SpVgg Unterhaching SpVgg Unterhaching
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Haching in der Presse

10.07.2008 - 21:47 Uhr
Haching in der Presse |#471
04.06.2011 - 14:25 Uhr
Zitat von TheSimon1996:
Zitat von Houby4:
Zitat von Franken-Hachinger:
Ideal wäre natürlich eine leere Südtribüne beim ersten Heimspiel aber die wenigen Fans die beim Protest mitmachen werden gar nicht auffallen befürchte ich.


Das ist wohl richtig, die par wird, so hart das auch klingt, keiner vermissen, besonders ist das erste Heimspiel doch das Pokalspiel, ich glaub kaum das da viele beim Protest dabei sind


dfb pokal spiel is schmarrn aber liga denke ich wär schon ned schelcht... wenn wir evnt. noch die ultras mobiliesieren können...dannn isses richtig leise im sprotpark und ich galub die würden bei sowas auch mitmachen


Selbst wenn die auch mitmachen, sind am Ende gerade mal an die 50 Leute weniger im Stadion, das wir nicht mal wirklich auffallen, und Stimmung gibts bei uns eh nur von den Gästefans, ob mit Ultras oder ohne, also ich denke nicht das die Aktion viel Sinn hätte
Haching in der Presse |#472
06.06.2011 - 11:02 Uhr
"QuerpassAlles auf Anton

06.06.2011 06:30

Man muss nicht nach Zürich schauen, wo in der vergangenen Woche der Weltfußballverein, orchestriert von kleineren Misstönen ('Krise? Was ist eine Krise?') seine ordentliche Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen abhielt. Um zu erkennen, dass der Sport eigenen Gesetzen folgt, genügt ein Blick nach Unterhaching. Dort (Fifa) wie hier (SpVgg) geht es um Geld; im Mittelpunkt stehen Männer, die in einer Machtfülle baden wie Cäsaren zur Hochzeit des Imperium Romanum oder vielleicht noch die Päpste des frühen Mittelalters. Der Unterschied: Fifa-Präsident Sepp Blatter regiert in unumschränkter Monokratie, Engelbert Kupka, der Präsident der SpVgg, legt seine Rolle nolens volens eher repräsentativ an, als Generalsekretär von Schatzmeister Anton Schrobenhauser. Dessen politisches Prinzip lautet: Wer zahlt, schafft an. (....)

(...)An diesem Montag will die arme, stets Hilfe suchende SpVgg einen neuen Vizepräsidenten präsentieren - wie man hört, einen Mann mit Geld aus Schrobenhausers Umlaufbahn. Denn so viel versteht der Patron von Demokratie: Solange der SpVgg nichts einfällt, als in Krisenzeiten ihren heiligen Anton anzurufen, gilt das Konnexitätsprinzip: Wer zahlt, schafft an. Aber wer anschafft, zahlt auch. Er alleine."

Johannes Schnitzler, SZ Regionalsport, 6.6.2011



http://www.sueddeutsche.de/q5Z38N/49581/QuerpassAlles-auf-Anto.html
Haching in der Presse |#473
06.06.2011 - 11:33 Uhr
Zitat von Bimmi:
"QuerpassAlles auf Anton

06.06.2011 06:30

Man muss nicht nach Zürich schauen, wo in der vergangenen Woche der Weltfußballverein, orchestriert von kleineren Misstönen ('Krise? Was ist eine Krise?') seine ordentliche Jahreshauptversammlung mit Neuwahlen abhielt. Um zu erkennen, dass der Sport eigenen Gesetzen folgt, genügt ein Blick nach Unterhaching. Dort (Fifa) wie hier (SpVgg) geht es um Geld; im Mittelpunkt stehen Männer, die in einer Machtfülle baden wie Cäsaren zur Hochzeit des Imperium Romanum oder vielleicht noch die Päpste des frühen Mittelalters. Der Unterschied: Fifa-Präsident Sepp Blatter regiert in unumschränkter Monokratie, Engelbert Kupka, der Präsident der SpVgg, legt seine Rolle nolens volens eher repräsentativ an, als Generalsekretär von Schatzmeister Anton Schrobenhauser. Dessen politisches Prinzip lautet: Wer zahlt, schafft an. (....)

(...)An diesem Montag will die arme, stets Hilfe suchende SpVgg einen neuen Vizepräsidenten präsentieren - wie man hört, einen Mann mit Geld aus Schrobenhausers Umlaufbahn. Denn so viel versteht der Patron von Demokratie: Solange der SpVgg nichts einfällt, als in Krisenzeiten ihren heiligen Anton anzurufen, gilt das Konnexitätsprinzip: Wer zahlt, schafft an. Aber wer anschafft, zahlt auch. Er alleine."

Johannes Schnitzler, SZ Regionalsport, 6.6.2011



http://www.sueddeutsche.de/q5Z38N/49581/QuerpassAlles-auf-Anto.html


Schlampentoni? :o :D :ugly

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#474
07.06.2011 - 10:39 Uhr
"SpVgg Unterhaching Der vierte Mann

Süddeutsche Zeitung, 07.06.2011, 10:06
Von Andreas Liebmann und Johannes Schnitzler

Christian Schorbach neuer Vizepräsident - Gespräche mit Heiko Herrlich gehen am Dienstag weiter.

(...) In den Medien hat sich das Quartett zuletzt ungerecht behandelt gefühlt. Von Aussagen des bisherigen Trainers Klaus Augenthaler und von der Veröffentlichung einer Faninitiative sei er enttäuscht, sagte Präsident Kupka. Immerhin habe er den Verein vor der Insolvenz bewahrt und jeder Spieler sein Gehalt bekommen. Kupka betonte: "Wir haben uns in den vergangenen Wochen sehr korrekt verhalten." Die Personalie Schorbach wertet er als Signal dafür, "dass wir uns neu aufstellen wollen". Verjüngen. (...)"


http://www.sueddeutsche.de/muenchen/sport/spvgg-unterhaching-der-vierte-mann-1.1105867


Mit anderen Worten: Wir, die bösen Fans, sollten uns gefälligst gebührend bei Kupka und co. bedanken und wieder lieb sein.
Haching in der Presse |#475
09.06.2011 - 02:17 Uhr
Neuer Vize und viele offene Fragen bei der SpVgg
Zitat von Fussball-Vorort:
Immerhin ein paar wenige Antworten gaben die Verantwortlichen gestern. Und stellten mit Christian Schorbach auch einen neuen Vizepräsidenten vor.


http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/neuer-vize-viele-offene-fragen-1273852.html

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#476
09.06.2011 - 02:19 Uhr
Im Dialog mit der kochenden Fan-Seele
Zitat von Fussball-Vorort:
Die Fanseele brodelt bei der SpVgg Unterhaching. Kein Wunder nach einem atemberaubend peinlichen Frühjahr mit sportlichem Tiefflug, kurioser Sponsorensuche, Last-Minute-Rettung und katastrophaler Öffentlichkeitsarbeit. „Unterdurchschnittliche Performance“, gab Präsident Engelbert Kupka kürzlich zu.


http://www.fussball-vorort.de/vereine/spvgg-unterhaching/dialog-kochenden-fan-seele-1277353.html

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Neid musst du dir erarbeiten, Mitleid bekommst du geschenkt!
Haching in der Presse |#477
09.06.2011 - 08:15 Uhr
Der Ruf der Revolution

Zitat
(...) Im 38.Jahr seiner Amtszeit formiert sich gegen den ewigen Präsidenten Engelbert Kupka und seinen vom Schicksal an ihn geketteten Finanzminister, den allgewaltigen Schatzmeister Anton Schrobenhauser, eine Palastrevolution. Verdiente Kräfte wurden grußlos verabschiedet. Klubikone Peter Grosser schied unter Verweis auf Meinungsverschiedenheiten von seinem Präsidiumsposten. Markus Grünberger, vor zwei Monaten aus dem Nichts als Manager installiert, legt eine bemerkenswerte Generalabrechnung vor. Von überallher dringt der Ruf nach Umsturz.


http://www.sueddeutsche.de/E5838n/55321/Der-Ruf-der-Revolutio.html

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Hey das gehts ab, die Vorstadt steigt NIEMALS ab!
Haching in der Presse |#478
09.06.2011 - 08:44 Uhr
Keine Ahnung, ob der Link funktioniert - Artikel ist gekürzt

http://epaper.sueddeutsche.de/digiPaper/servlet/articlepageservlet?page=9155&text=55317


Die Opposition formiert sich
Unterhachings Manager Markus Grünberger räumt erstmals öffentlich Versäumnisse des Vereins ein

Gegen Ende des dreistündigen Gedankenaustauschs hätte Markus Grünberger vielleicht den Eindruck vermitteln können, dass ihm die Veranstaltung aus den Händen glitt. Die Fans, die er eingeladen hatte, begannen gerade darüber zu beraten, wie sie ihr Präsidium abwählen könnten. Doch der Manager der SpVgg Unterhaching saß aufrecht wie den ganzen Abend auf einem Tisch, die Hände auf die Knie gestützt, und empfahl: 'Ihr braucht einen Anführer, wenn ihr das wollt.' Er versprach, er werde Präsident Engelbert Kupka und dem heftig kritisierten Schatzmeister und Mäzen Anton Schrobenhauser von der Stimmung der Basis berichten. 'Ich werde richtig Ärger bekommen, aber was soll"s. Ich werde zu Schrobenhauser gehen und sagen: Toni, die Fans wollen, dass du zurücktrittst.'


(...)

Als der Deal über insgesamt 1,6Millionen Euro am Montag vergangener Woche platzte, wurde Augenthaler entlassen; es hieß, das Präsidium habe dem Trainer nicht zugetraut, das neue, aus der Finanznot geborene Jugendkonzept des Vereins umzusetzen. Wieder wurden die Fans, die ausdauernd eine miserable Öffentlichkeitsarbeit ihres Vereins monieren, vor den Kopf gestoßen. Denn die Trennung von Augenthaler wurde bis heute weder per Pressemitteilung noch auf der Vereinshomepage kommuniziert. 'Das ist nicht zu entschuldigen', räumte Grünberger ein. Mit dem Rücktritt des Vizepräsidenten Peter Grosser - auch dieser ist über eine Woche her - verhält es sich ähnlich.


Grünberger war überrascht gewesen, als er am Dienstagabend den Saal der Geschäftsstelle betrat. Um ein paar der riesigen Kommunikationslücken zu füllen, hatte er die Fans zum Gespräch gebeten und mit 'zehn bis 15 Menschen' gerechnet. Nun saß er vor 80 Anhängern, die ihm ihre kritischen Fragen stellten und die ihren Unmut äußerten. Natürlich wollten sie auch auf den neuesten Stand gebracht werden, wie es um die Zukunft der letzten verbliebenen Leistungsträger bestellt ist und wie die Trainersuche läuft. Nach wie vor verhandelt der Verein mit dem früheren Bundesliga-Torjäger Heiko Herrlich sowie Rainer Hörgl, zuletzt Geschäftsführer von Rot-Weiß Erfurt, davor Trainer beim FC Augsburg. 'Auch Rainer Hörgl ist ein Wunschkandidat, weil er ein Bayer ist und die dritte Liga kennt', berichtete Grünberger: 'Ich tendiere aber zu Heiko Herrlich.' Beiden und noch zwei, drei anderen Kandidaten habe er gesagt, dass sie 'im ersten Jahr fast umsonst arbeiten' müssten. Vorgänger Augenthaler war nicht gerade im Guten mit dem Verein und dem 26-jährigen Manager auseinandergegangen, Grünberger sagte nun zu den Fans: 'Ich habe versucht, gut mit ihm zusammenzuarbeiten. Dass Klaus ein feiner Mensch ist und ein toller Trainer, dazu stehe ich.' Torhüter Darius Kampa hofft Grünberger behalten zu können: 'Wir haben uns auf einen Betrag geeinigt, den ich versuche zusammenzubekommen. Darius rettet pro Saison 15 bis 20 Punkte, er wäre für mich dann der absolute Topverdiener.'


Der Manager selbst musste sich dafür rechtfertigen, dass mit Leistungsträgern wie dem Argentinier Leandro Grech so lange nicht geredet worden sei, bis sie anderswo unterschrieben. Doch er kam glimpflich davon, auch weil er mit den Fans offener sprach als sonst in der Öffentlichkeit. Und weil er sich bestrebt zeigte, den Verdacht zu zerstreuen, er könne als ehemaliger Spielervermittler womöglich noch an Transfers verdienen.


Zwei Themen dominierten den Abend: der Ärger über Schatzmeister Schrobenhauser und mögliche Ursachen für das Ausbleiben von Sponsoren. Geld eines vermeintlichen Investors auszugeben, das man gar nicht hat, hätte ein Schatzmeister jedenfalls verhindern müssen, lautete ein Vorwurf an Schrobenhauser; dessen Schwiegersohn Francisco Copado, der als Sportdirektor verunglückte Transfers zu verantworten hat, wurde noch derber kritisiert. 'Was hier für ein Hass auf diesen Menschen herrscht, ist erstaunlich', so Grünberger. Gerüchten, Copado könne bald F-Jugendtrainer werden, hielt er entgegen: 'Es ist mir egal, wer Trainer wird, ich will nur nicht, dass es Copado wird. Es wäre ein Fehler, ihn hier im Verein wieder zu installieren.'


Zu einem der Wortführer der Fans schwang sich Dietzinger auf: 'Kupka ist frustriert, weil er nichts zu sagen hat', behauptete der Prokurist, 'es muss einen Grund geben, wieso er Schrobenhauser nicht feuern kann.' Immer wieder gebe es Gerüchte, der Verein finde daher wenige Sponsoren, weil er ungern seine Bücher offen lege. Dietzinger bot eine für den Verein kostenlose Prüfung durch eine Steuerkanzlei an, um diesen Verdacht aus der Welt zu räumen. Was Kupka tags darauf zurückwies: 'Wir haben Rechnungsprüfer, eine Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, werden bei der Lizenzierung geprüft, da müssen wir uns nicht so etwas unterstellen lassen.'


Grünberger hat eigene Erfahrungen mit der Sponsorensuche. Sogar sein vermögender Schwiegervater habe auf seine Anfrage hin abgewunken: 'So, wie Ihr momentan aufgestellt seid, nein', habe er gesagt. Der Manager ging noch weiter: 'Wenn ich ein Sponsor wäre, und ich hätte 500000 Euro übrig, würde ich die bei der derzeitigen Außendarstellung auch woanders reinstecken.' Eine Deutung, die Kupka unterstützte: 'Er sagt, wie es ist. Wir müssen versuchen, das Vertrauen der Sponsoren zurückzugewinnen.'


Die Fans jedenfalls wollen sich nun organisieren: Die ersten Pläne reichen von einer außerordentlichen Mitgliederversammlung über die Nichtentlastung des Vorstands bis zur Aufstellung von Gegenkandidaten. 'Der Abend war ganz gut, um die Fans zu motivieren', bilanzierte Dietzinger.


Andreas Liebmann



Quelle Verlag Süddeutsche Zeitung
Publikation München
Ausgabe Nr.132
Datum Donnerstag, den 09. Juni 2011
Seite 21
Haching in der Presse |#479
09.06.2011 - 11:38 Uhr
Sportteil Münchner Merkur von heute, 9.6.2011:
Lt. Bericht erwartet uns in der kommenden Saison das Tandem Herrlich/Tyce; verwunderlich dabei, daß es von Letztgenanntem kürzlich noch hieß, er stünde als "Standby-Profi" zur Verfügung, jetzt also obendrein noch die Funktionen Co-Trainer und U17-Coach? So sehr ich Tyce als Spieler geschätzt habe, aber als Co ist er noch ein unbeschriebenes Blatt, und meiner Meinung nach braucht gerade ein Heiko Herrlich noch einen erfahrenen Mann an seiner Seite, und sei es Harry, Fredi oder wer auch immer. Es ist m.M. nach leicht, eine U19 oder U17 des DFB, die sich quasi von alleine aufstellt, alle paar Wochen mal für 2-3 Tage zu trainieren und Spieler bzw. Spiele zu beobachten; aber was ist mit dem Tagesgeschäft im (Drittliga-)Profifußball? Hier muß ich ganz klar sagen, ist Herrlich bereits 1x kläglich gescheitert in Bochum. Und wenn man ihm nicht mindestens ein "Korsett" von mindestens je einem erfahrenen Spieler für jeden Mannschaftsteil (z.B. Kampa, Schulz, Mittelfeld?, Sturm?) zur Verfügung stellt, wird die ganze Mission mit einer U23 ins Bodenlose abstürzen. Was meint Ihr?
Haching in der Presse |#480
09.06.2011 - 11:44 Uhr
Herrlich ist in Bochum an ganz anderen Dingen gescheitert, beispielsweisse ein lustloses Team aus alten Legionären, fachlich ist er ein topmanm und gerade in Zusammenarbeit mit Jungen ein guter Mann
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