Freiburger Fankultur
04.11.2009 - 13:48 Uhr
12.12.2012 - 17:17 Uhr
Mir geht dieses Thema rund um das DFL Sicherheitspapier total auf die Nerven weil man seit Tagen nichts anderes mehr zu lesen/hören bekommt sobald es um Fußball geht...
Nicht weil ich was gegen das DFL Papier habe, nein ich kann damit gut leben ;) Ich hab selten zuvor soviel Dummheit gepaart mit Lemmingverhalten und haltloser Polemik erlebt wie in den letzten Tagen :rolleyes
Nicht weil ich was gegen das DFL Papier habe, nein ich kann damit gut leben ;) Ich hab selten zuvor soviel Dummheit gepaart mit Lemmingverhalten und haltloser Polemik erlebt wie in den letzten Tagen :rolleyes
12.12.2012 - 17:20 Uhr
Zitat von jolu29:
Nun ja, ob mit der möglichen Reduzierung der Gästekarten die Probleme bekämpft werden bleibt abzuwarten. Es gibt auch andere Wege an Karten zu kommen. Zudem werden gerade wieder die bestraft, die sich einfach nur ein Auswärtsspiel ihrer Mannschaft anschauen wollen. Des Weiteren können die Krawallbrüder dennoch anreisen und eben in der Stadt oder vorm Stadion Ärger machen.
Schön, daß du deine Meinung hier frei aussprichst.
Ich stand mal vor dem Problem, Karten in Köln zu bekommen. Ein Kölner Fan (weil ausverkauft, bot mir an diese zu besorgen).
Wenn du ein Auswärtsspiel des SCF auf den Gästerängen verfolgen willst, hindert dich nach wie vor keiner daran ... es sei denn, du demolierst den Sonderzug!
Interessant ist dein Ansatz, man könne Stadionverbote umgehen! Wenn du, junger Mann, neben mir zur allgemeinen Ultrabelustigung, ein Pyro zünden solltest, würde ich ihn dir ....... das muß ge.xt werden.
*kopfschüttel vor soviel *zensiert
Nun ja, ob mit der möglichen Reduzierung der Gästekarten die Probleme bekämpft werden bleibt abzuwarten. Es gibt auch andere Wege an Karten zu kommen. Zudem werden gerade wieder die bestraft, die sich einfach nur ein Auswärtsspiel ihrer Mannschaft anschauen wollen. Des Weiteren können die Krawallbrüder dennoch anreisen und eben in der Stadt oder vorm Stadion Ärger machen.
Schön, daß du deine Meinung hier frei aussprichst.
Ich stand mal vor dem Problem, Karten in Köln zu bekommen. Ein Kölner Fan (weil ausverkauft, bot mir an diese zu besorgen).
Wenn du ein Auswärtsspiel des SCF auf den Gästerängen verfolgen willst, hindert dich nach wie vor keiner daran ... es sei denn, du demolierst den Sonderzug!
Interessant ist dein Ansatz, man könne Stadionverbote umgehen! Wenn du, junger Mann, neben mir zur allgemeinen Ultrabelustigung, ein Pyro zünden solltest, würde ich ihn dir ....... das muß ge.xt werden.
*kopfschüttel vor soviel *zensiert
13.12.2012 - 08:28 Uhr
Quelle: www.badische-zeitung.de
....Für die Stadionbesucher wird das neue Konzept im Zweifelsfall zu Beeinträchtigungen wie zeitaufwändigere Einlass- und Ganzkörperkontrollen mit sich bringen. Na und? Das ist allemal besser als wenn der Besuch in einem Stadion zu einem großen Sicherheitsrisiko wird. Es mag ja stimmen, dass die DFL erst spät den Dialog mit organisierten Fan-Vertretern gesucht hat. Diese sollten sich aber auch einmal eines vor Augen führen: Sie repräsentieren nicht den gemeinen Stadionbesucher, der Fußball um des Fußball willens schauen möchte. Es kann nicht so sein, dass eine Gruppe von Zuschauern, die nur einen Bruchteil der Stadionbesucher ausmacht, den Vereinen diktiert, was sie zu tun und zu lassen haben.....
Ganz netter Kommentar in der BZ, der wohl dem Tenor des Gros der Stadionbesucher entspricht :)
13.12.2012 - 12:13 Uhr
Kann ich so unterschreiben, jeder der behauptete, dass dieses Papier die Stehplätze verbietete und die Stimmung tötet, sollte jetzt wissen, dass dieses Papier der letzte Ausweg ist eben das zu verhindern.
Zitat von BZ Artikel:
Diese sollten sich aber auch einmal eines vor Augen führen: Sie repräsentieren nicht den gemeinen Stadionbesucher, der Fußball um des Fußball willens schauen möchte. Es kann nicht so sein, dass eine Gruppe von Zuschauern, die nur einen Bruchteil der Stadionbesucher ausmacht, den Vereinen diktiert, was sie zu tun und zu lassen haben.
Und das ist es was ich die ganze Zeit schon gesagt habe, die die am lautesten schreien sind nur ein kleiner Teil, die diese Konsequenzen durch ihr Verhalten im und auch ausserhalb des Stadions provoziert haben. Schade ist es, dass man dieses Papier machen musste, es ist aber mitnichten die Schuld der Politik, der DFL oder der Vereine.
Zitat von BZ Artikel:
Diese sollten sich aber auch einmal eines vor Augen führen: Sie repräsentieren nicht den gemeinen Stadionbesucher, der Fußball um des Fußball willens schauen möchte. Es kann nicht so sein, dass eine Gruppe von Zuschauern, die nur einen Bruchteil der Stadionbesucher ausmacht, den Vereinen diktiert, was sie zu tun und zu lassen haben.
Und das ist es was ich die ganze Zeit schon gesagt habe, die die am lautesten schreien sind nur ein kleiner Teil, die diese Konsequenzen durch ihr Verhalten im und auch ausserhalb des Stadions provoziert haben. Schade ist es, dass man dieses Papier machen musste, es ist aber mitnichten die Schuld der Politik, der DFL oder der Vereine.
13.12.2012 - 13:41 Uhr
Grundlegend habe ich nichts gegen das Sicherheitskonzept, auch wenn der erste Entwurf daneben ging. Der Dialog mit den Fans ist schon wichtig. Vermutlich stößt das vielen Fans etwas auf.
Tendenziell sieht man die DFL oder den DFB schon lange als Feindbild an, so dass dieser unglückliche Enwurf ein willkommener Anlass war, um mal wieder auf die Barrikaden zu gehen.
Das einzige, dass mich etwas stört, ist die Tatsache, dass dieses ganze Konzept mehr oder weniger ein Diktat der Innenpolitik ist.
Frei nach dem Motto: "Entweder Ihr tut was wir sagen, oder ihr müsst dafür zahlen".
Man hätte dem DFB oder der DFL durchaus noch ein paar Monate einräumen können, um ein Konzept zu erarbeiten, dass alle Beteiligten zufrieden stellt.
Nun steht Herr Friedrich mit der Pistole hinter dem Rücken der Verbände und fordert eine schnelle Entscheidung.
Die Vereine sollen die Kosten der Polizeieinsätze tragen? Das finde ich etwas absurd, zumal die Bundesliga eine Goldgrube für Vater Staat sein dürfte.
Wie sollen die Kosten überhaupt umgelegt werden?
Zum einen unterliegen Ausschreitungen von Fußballfans außerhalb des Stadions nicht der Verantwortung der DFL, zum anderen dürfte die Kostenaufteilung etwas schwierig werden. Soll es eine Pauschale für alle Vereine geben? Zählen die Einsatzkräfte die randalierenden Personen vor dem Stadion?
Tendenziell sieht man die DFL oder den DFB schon lange als Feindbild an, so dass dieser unglückliche Enwurf ein willkommener Anlass war, um mal wieder auf die Barrikaden zu gehen.
Das einzige, dass mich etwas stört, ist die Tatsache, dass dieses ganze Konzept mehr oder weniger ein Diktat der Innenpolitik ist.
Frei nach dem Motto: "Entweder Ihr tut was wir sagen, oder ihr müsst dafür zahlen".
Man hätte dem DFB oder der DFL durchaus noch ein paar Monate einräumen können, um ein Konzept zu erarbeiten, dass alle Beteiligten zufrieden stellt.
Nun steht Herr Friedrich mit der Pistole hinter dem Rücken der Verbände und fordert eine schnelle Entscheidung.
Die Vereine sollen die Kosten der Polizeieinsätze tragen? Das finde ich etwas absurd, zumal die Bundesliga eine Goldgrube für Vater Staat sein dürfte.
Wie sollen die Kosten überhaupt umgelegt werden?
Zum einen unterliegen Ausschreitungen von Fußballfans außerhalb des Stadions nicht der Verantwortung der DFL, zum anderen dürfte die Kostenaufteilung etwas schwierig werden. Soll es eine Pauschale für alle Vereine geben? Zählen die Einsatzkräfte die randalierenden Personen vor dem Stadion?
13.12.2012 - 23:58 Uhr
Zitat von Leipziger82:
Grundlegend habe ich nichts gegen das Sicherheitskonzept, auch wenn der erste Entwurf daneben ging. Der Dialog mit den Fans ist schon wichtig. Vermutlich stößt das vielen Fans etwas auf.
Tendenziell sieht man die DFL oder den DFB schon lange als Feindbild an, so dass dieser unglückliche Enwurf ein willkommener Anlass war, um mal wieder auf die Barrikaden zu gehen.
Das einzige, dass mich etwas stört, ist die Tatsache, dass dieses ganze Konzept mehr oder weniger ein Diktat der Innenpolitik ist.
Frei nach dem Motto: "Entweder Ihr tut was wir sagen, oder ihr müsst dafür zahlen".
Man hätte dem DFB oder der DFL durchaus noch ein paar Monate einräumen können, um ein Konzept zu erarbeiten, dass alle Beteiligten zufrieden stellt.
Nun steht Herr Friedrich mit der Pistole hinter dem Rücken der Verbände und fordert eine schnelle Entscheidung.
Die Vereine sollen die Kosten der Polizeieinsätze tragen? Das finde ich etwas absurd, zumal die Bundesliga eine Goldgrube für Vater Staat sein dürfte.
Wie sollen die Kosten überhaupt umgelegt werden?
Zum einen unterliegen Ausschreitungen von Fußballfans außerhalb des Stadions nicht der Verantwortung der DFL, zum anderen dürfte die Kostenaufteilung etwas schwierig werden. Soll es eine Pauschale für alle Vereine geben? Zählen die Einsatzkräfte die randalierenden Personen vor dem Stadion?
Naja, die Fans sollen einbezogen werden? Nu bin ich ein "unorganiserter" Fan.
Also habe ich auch ein Mitspracherecht, sprich die DFL muß auf meine Wünsche eingehen, oder?
Oder muß ich erst einen Fanklub mit meinem Stehplatznachbar gründen?
Sorry, aber wenig Praktikabel dieser Ansatz!
Was oder wer ist denn genau ein Fan? Ein Dauerkarteninhaber? Ein Ultra? Ein organisierter Fan? Da fängt das Problem nämlich an. Ich will dann nämlich auch ein Mitspracherecht und dies müßte allen "Fans" eingeräumt werden. Die Kongresshalle muß dann aber noch gebaut werden :D
Dass man irgendwo einen Querstrich ziehen muß dürfte logisch sein.
Genau das beinhaltet dieses Konzept, mit dem ich leben kann und muß.
Lieber wäre mir auch, daß für "Auffällige" lebenslange Stadionverbote und vorbeugender Polizeigewahrsam (Reiseverbot oder direkt in die Zelle) an Spieltagen ausgesprochen würde.
Wenig wahrscheinlich, leider! Von den Kosten mal abgesehen ...
Grundlegend habe ich nichts gegen das Sicherheitskonzept, auch wenn der erste Entwurf daneben ging. Der Dialog mit den Fans ist schon wichtig. Vermutlich stößt das vielen Fans etwas auf.
Tendenziell sieht man die DFL oder den DFB schon lange als Feindbild an, so dass dieser unglückliche Enwurf ein willkommener Anlass war, um mal wieder auf die Barrikaden zu gehen.
Das einzige, dass mich etwas stört, ist die Tatsache, dass dieses ganze Konzept mehr oder weniger ein Diktat der Innenpolitik ist.
Frei nach dem Motto: "Entweder Ihr tut was wir sagen, oder ihr müsst dafür zahlen".
Man hätte dem DFB oder der DFL durchaus noch ein paar Monate einräumen können, um ein Konzept zu erarbeiten, dass alle Beteiligten zufrieden stellt.
Nun steht Herr Friedrich mit der Pistole hinter dem Rücken der Verbände und fordert eine schnelle Entscheidung.
Die Vereine sollen die Kosten der Polizeieinsätze tragen? Das finde ich etwas absurd, zumal die Bundesliga eine Goldgrube für Vater Staat sein dürfte.
Wie sollen die Kosten überhaupt umgelegt werden?
Zum einen unterliegen Ausschreitungen von Fußballfans außerhalb des Stadions nicht der Verantwortung der DFL, zum anderen dürfte die Kostenaufteilung etwas schwierig werden. Soll es eine Pauschale für alle Vereine geben? Zählen die Einsatzkräfte die randalierenden Personen vor dem Stadion?
Naja, die Fans sollen einbezogen werden? Nu bin ich ein "unorganiserter" Fan.
Also habe ich auch ein Mitspracherecht, sprich die DFL muß auf meine Wünsche eingehen, oder?
Oder muß ich erst einen Fanklub mit meinem Stehplatznachbar gründen?
Sorry, aber wenig Praktikabel dieser Ansatz!
Was oder wer ist denn genau ein Fan? Ein Dauerkarteninhaber? Ein Ultra? Ein organisierter Fan? Da fängt das Problem nämlich an. Ich will dann nämlich auch ein Mitspracherecht und dies müßte allen "Fans" eingeräumt werden. Die Kongresshalle muß dann aber noch gebaut werden :D
Dass man irgendwo einen Querstrich ziehen muß dürfte logisch sein.
Genau das beinhaltet dieses Konzept, mit dem ich leben kann und muß.
Lieber wäre mir auch, daß für "Auffällige" lebenslange Stadionverbote und vorbeugender Polizeigewahrsam (Reiseverbot oder direkt in die Zelle) an Spieltagen ausgesprochen würde.
Wenig wahrscheinlich, leider! Von den Kosten mal abgesehen ...
14.12.2012 - 00:38 Uhr
Zitat von freiburger04:
Lieber wäre mir auch, daß für "Auffällige" lebenslange Stadionverbote und vorbeugender Polizeigewahrsam (Reiseverbot oder direkt in die Zelle) an Spieltagen ausgesprochen würde.
Wenig wahrscheinlich, leider! Von den Kosten mal abgesehen ...
Ohne Worte... Da fällt einem dann wenigstens gar nichts mehr ein und man ist sich endgültig sicher, dass man mit dir nicht diskutieren kann... Auch gut, spart Mühe :)
Lieber wäre mir auch, daß für "Auffällige" lebenslange Stadionverbote und vorbeugender Polizeigewahrsam (Reiseverbot oder direkt in die Zelle) an Spieltagen ausgesprochen würde.
Wenig wahrscheinlich, leider! Von den Kosten mal abgesehen ...
Ohne Worte... Da fällt einem dann wenigstens gar nichts mehr ein und man ist sich endgültig sicher, dass man mit dir nicht diskutieren kann... Auch gut, spart Mühe :)
14.12.2012 - 09:20 Uhr
Zitat von JPG87:
Zitat von freiburger04:
Lieber wäre mir auch, daß für "Auffällige" lebenslange Stadionverbote und vorbeugender Polizeigewahrsam (Reiseverbot oder direkt in die Zelle) an Spieltagen ausgesprochen würde.
Wenig wahrscheinlich, leider! Von den Kosten mal abgesehen ...
Ohne Worte... Da fällt einem dann wenigstens gar nichts mehr ein und man ist sich endgültig sicher, dass man mit dir nicht diskutieren kann... Auch gut, spart Mühe :)
Sprachlos, daß ich gerne Fußball gucke ohne Chaoten und Gewalt?
Fühlst du dich etwa von Meinem Post persönlich angesprochen?
Das was du von mir zitiert hast gibt es aber in der Praxis, wird nur viel zu selten angewandt :rolleyes
Zitat von freiburger04:
Lieber wäre mir auch, daß für "Auffällige" lebenslange Stadionverbote und vorbeugender Polizeigewahrsam (Reiseverbot oder direkt in die Zelle) an Spieltagen ausgesprochen würde.
Wenig wahrscheinlich, leider! Von den Kosten mal abgesehen ...
Ohne Worte... Da fällt einem dann wenigstens gar nichts mehr ein und man ist sich endgültig sicher, dass man mit dir nicht diskutieren kann... Auch gut, spart Mühe :)
Sprachlos, daß ich gerne Fußball gucke ohne Chaoten und Gewalt?
Fühlst du dich etwa von Meinem Post persönlich angesprochen?
Das was du von mir zitiert hast gibt es aber in der Praxis, wird nur viel zu selten angewandt :rolleyes
14.12.2012 - 10:15 Uhr
Zitat von freiburger04:
Naja, die Fans sollen einbezogen werden? Nu bin ich ein "unorganiserter" Fan.
Also habe ich auch ein Mitspracherecht, sprich die DFL muß auf meine Wünsche eingehen, oder?
Oder muß ich erst einen Fanklub mit meinem Stehplatznachbar gründen?
Sorry, aber wenig Praktikabel dieser Ansatz!
Was oder wer ist denn genau ein Fan? Ein Dauerkarteninhaber? Ein Ultra? Ein organisierter Fan? Da fängt das Problem nämlich an. Ich will dann nämlich auch ein Mitspracherecht und dies müßte allen "Fans" eingeräumt werden. Die Kongresshalle muß dann aber noch gebaut werden :D
Wer ein größeres Mitspracherecht haben will, muss sich organisieren, sprich einem Fanclub beitreten. Das sollte nachvollziehbar sein, oder?
Letztendlich ist das in allen Bereichen des Lebens der Fall. Will ich mich als Arbeitnehmer durchsetzen, trete ich einer Gewerkschaft bei. Möchte ich politische Dinge verändern, werde ich Parteimitglied.
Die DFL muss nicht auf Wünsche der Fans eingehen, aber es ist begrüßenswert.
Letztendlich dürfte die Meinung der organisierten Fans schon ausreichen, um Rückschlüsse über die Denkweise aller Fans zu ziehen.
Selbst als unorganisierter Fan hast Du eine Mitsprachemöglichkeit. Gehe zu einem Fanclub deines Vertrauens oder zum Fanbeauftragten und äußere Deine Meinung. Im Normalfall sollte das schon ernst genommen werden.
Prinzipiell halte ich es für fragwürdig, wenn Entscheidungen über den Kopf der Fans beschlossen werden. Es sollten zumindest Vertreter der Fans einbezogen werden.
Naja, die Fans sollen einbezogen werden? Nu bin ich ein "unorganiserter" Fan.
Also habe ich auch ein Mitspracherecht, sprich die DFL muß auf meine Wünsche eingehen, oder?
Oder muß ich erst einen Fanklub mit meinem Stehplatznachbar gründen?
Sorry, aber wenig Praktikabel dieser Ansatz!
Was oder wer ist denn genau ein Fan? Ein Dauerkarteninhaber? Ein Ultra? Ein organisierter Fan? Da fängt das Problem nämlich an. Ich will dann nämlich auch ein Mitspracherecht und dies müßte allen "Fans" eingeräumt werden. Die Kongresshalle muß dann aber noch gebaut werden :D
Wer ein größeres Mitspracherecht haben will, muss sich organisieren, sprich einem Fanclub beitreten. Das sollte nachvollziehbar sein, oder?
Letztendlich ist das in allen Bereichen des Lebens der Fall. Will ich mich als Arbeitnehmer durchsetzen, trete ich einer Gewerkschaft bei. Möchte ich politische Dinge verändern, werde ich Parteimitglied.
Die DFL muss nicht auf Wünsche der Fans eingehen, aber es ist begrüßenswert.
Letztendlich dürfte die Meinung der organisierten Fans schon ausreichen, um Rückschlüsse über die Denkweise aller Fans zu ziehen.
Selbst als unorganisierter Fan hast Du eine Mitsprachemöglichkeit. Gehe zu einem Fanclub deines Vertrauens oder zum Fanbeauftragten und äußere Deine Meinung. Im Normalfall sollte das schon ernst genommen werden.
Prinzipiell halte ich es für fragwürdig, wenn Entscheidungen über den Kopf der Fans beschlossen werden. Es sollten zumindest Vertreter der Fans einbezogen werden.
14.12.2012 - 11:33 Uhr
Zitat von freiburger04:
Zitat von JPG87:
Zitat von freiburger04:
Lieber wäre mir auch, daß für "Auffällige" lebenslange Stadionverbote und vorbeugender Polizeigewahrsam (Reiseverbot oder direkt in die Zelle) an Spieltagen ausgesprochen würde.
Wenig wahrscheinlich, leider! Von den Kosten mal abgesehen ...
Ohne Worte... Da fällt einem dann wenigstens gar nichts mehr ein und man ist sich endgültig sicher, dass man mit dir nicht diskutieren kann... Auch gut, spart Mühe :)
Sprachlos, daß ich gerne Fußball gucke ohne Chaoten und Gewalt?
Fühlst du dich etwa von Meinem Post persönlich angesprochen?
Das was du von mir zitiert hast gibt es aber in der Praxis, wird nur viel zu selten angewandt :rolleyes
Haha ja, ich wette du hast schon ganz viel Gewalt beim Fußball erlebt. Von den 1,6 Verletzten pro Spieltag da bist immer du dabei gell :)
Ich weiß, dass es das in der Praxis gibt. Ich persönlich mache mir Sorgen um eine Gesselschaft die Leute einfach mal einsperrt und am meisten Sorgen machen mir Leute, die das auch noch ausweiten wollen. Naja aber wenn man wie du anscheinend bei jedem Spieltag mit krasser Gewalt konfrontiert wird, dann kann ich das verstehen :)
Zitat von JPG87:
Zitat von freiburger04:
Lieber wäre mir auch, daß für "Auffällige" lebenslange Stadionverbote und vorbeugender Polizeigewahrsam (Reiseverbot oder direkt in die Zelle) an Spieltagen ausgesprochen würde.
Wenig wahrscheinlich, leider! Von den Kosten mal abgesehen ...
Ohne Worte... Da fällt einem dann wenigstens gar nichts mehr ein und man ist sich endgültig sicher, dass man mit dir nicht diskutieren kann... Auch gut, spart Mühe :)
Sprachlos, daß ich gerne Fußball gucke ohne Chaoten und Gewalt?
Fühlst du dich etwa von Meinem Post persönlich angesprochen?
Das was du von mir zitiert hast gibt es aber in der Praxis, wird nur viel zu selten angewandt :rolleyes
Haha ja, ich wette du hast schon ganz viel Gewalt beim Fußball erlebt. Von den 1,6 Verletzten pro Spieltag da bist immer du dabei gell :)
Ich weiß, dass es das in der Praxis gibt. Ich persönlich mache mir Sorgen um eine Gesselschaft die Leute einfach mal einsperrt und am meisten Sorgen machen mir Leute, die das auch noch ausweiten wollen. Naja aber wenn man wie du anscheinend bei jedem Spieltag mit krasser Gewalt konfrontiert wird, dann kann ich das verstehen :)
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