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Finanzielle Situation / Aktie A2TR91

10.10.2019 - 15:14 Uhr
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#411
26.05.2025 - 16:37 Uhr
Zitat von Sepp_Siggi

Zitat von Oiweirotblau

Für die Kohle bekommst Du in der freien Wirtschaft vielleicht einen Abteilungsleiter aber keinen GF. Schon gar nicht einen, der sich all das anhören muß was sich der Manni anhören muß. Und der seine kohle primär im Verein stecken hat. Muß man auch mal sagen.


Genau das. Für ein "Unternehmen" mit dem Umsatz und dazu dann noch den zusätzlichen, eher emotionaleren Ballast den man da so mitbekommt im Vergleich zu einem normalen Unternehmen ist dsa ziemlich günstig.


Aber wie viele Fehler darf sich ein Geschäftsführer in einem Unternehmen erlauben und um wieviel schwerer hat er es vermutlich, wenn es um Finanzen geht? Für kaum ein Unternehmen wird die jährliche Finanzplanung so simpel zu erstellen sein wie für einem Fußballklub, bei dem sowohl Ausgaben als auch Einnahmen zu Saisonbeginn weitgehend bereits feststehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hachingveteran am 26.05.2025 um 16:42 Uhr bearbeitet
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#412
26.05.2025 - 16:59 Uhr
Ich kenne mich persönlich sehr genau mit der Finanzplanung von Vereinen und Genossenschaften aus, weil ich bei beiden schon zuarbeiten durfte. Und das ist kein Zuckerschlecken und verlangt die selben Aufstellungen und Erläuterungen.
Und auch im Verein und v.a. einer AG ist der Geschäftsführer ja den Mitgliedern oder dem Aufsichtsrat Rechenscahft schuldig, die ihn dann Entlasten bzw. Abbestellen können, wenn bei den Zahlen was nicht realistisch passt.
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#413
26.05.2025 - 17:11 Uhr
Zitat von Sepp_Siggi
Ich kenne mich persönlich sehr genau mit der Finanzplanung von Vereinen und Genossenschaften aus, weil ich bei beiden schon zuarbeiten durfte. Und das ist kein Zuckerschlecken und verlangt die selben Aufstellungen und Erläuterungen.
Und auch im Verein und v.a. einer AG ist der Geschäftsführer ja den Mitgliedern oder dem Aufsichtsrat Rechenscahft schuldig, die ihn dann Entlasten bzw. Abbestellen können, wenn bei den Zahlen was nicht realistisch passt.


Ich spreche nicht vom Procedere. Das mag in Vereinen und Genossenschaften tatsächlich noch umständlicher und aufwändiger sein. Ich spreche vom Risiko. Das Risiko, eine Fehleinschätzung trotz gewissenhafter Arbeit vornehmen zu können, ist in Unternehmen ungleich höher als in Vereinen. Übrigens: Ganz unbeleckt bin ich auch nicht. Ich war über 30 Jahre lang Unternehmensberater. Und genau deshalb trau ich mir zu sagen. Ich habe in in all der Zeit kaum einen schlechteren Manager, was das operative Geschäft betrifft, kennengelernt als Manni Schwabl.
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#414
26.05.2025 - 17:50 Uhr
Naja. Du hast im sportlichen Bereich schon Unwägbarkeiten, die man nun wirklich nicht in allen (wenn auch in einigen) anderen Branchen hat. Angefangen bei der quasi unvermeidbaren personellen Fluktuation, die sehr direkt auf große Teile des operativen Erfolg durchschlägt, bis zu externen Faktoren wie Ideen des DFB.

Unbestritten trotzdem, dass all die sehenden Auges in Kauf genommenen Verluste (14 Mio!) letztlich aus Business-Sicht nur zu rechtfertigen gewesen wären, wenn irgendwann eben der Sprung in die 2. Liga gelungen wäre. Da hängt man natürlich auch wieder an besagten Unwägbarkeiten - am Ende haben dann halt trotzdem die Entscheider (die in diesem Hause Schwabl heißen) die Verantwortung. Und 14 Millionen Miese für einen Regionalligisten ist frappierend.

Wieder auf der anderen Seite: Manni Schwabl hängt da auch mit Kohle aus der eigenen Schatulle drin und es ist sehr gut möglich, dass z.B. mit dem Präsidenten Oberleitner anno hunnemals Haching längst (!) ein Bayernligist wäre.
Im Worst Case kommen wir bei der Rechnung raus, die ich schon mal aufgemacht hatte - dann waren es 10+x Jahre extra im Profifußball mit Erlebnissen wie Tabellenführung in der 3. Liga, Triumphzügen in der RL, zwei gewonnenen Relegationen oder DFB-Pokalsiegen gegen Ingolstadt, RB und Augsburg und denkwürdigen Nächten gegen Bayer, Mainz oder Düsseldorf. Wir hatten schon auch Freude dran, so ist es nicht. Jetzt ist es halt ein Scherbenhaufen. Und wir müssen hoffen, dass sich der nochmal kleben lässt, ich halte das gerade leider nicht für ausgemacht.

Anders könnte man rechnen, wenn irgendwann jemand mit Bock auf das Amt und einem (besseren) Konzept aufgeschlagen wäre. Wie gesagt, dass annulliert nicht die Verantwortung für die Misere, aber es ist doch ein relevanter Kontext für die Bewertung aus Fansicht. Rein finanziell natürlich in dieser (hoffentlich) ZWISCHENbilanz einfach Desaster.

•     •     •

27.10.2015: Marinovic - Dombrowka, Winkler, Welzmüller, Bauer - Taffertshofer, Rosenzweig (46. Nicu) - Steinherr (86. Reisner), Sieghart, Piller (64. Marseiler) - Einsiedler
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#415
27.05.2025 - 09:49 Uhr
Das Perverse an der Sache ist, dass sich jeder Verein dieser Welt glücklich preisen könnte, jemand wie Manni Schwabl in seinen Reihen zu besitzen. Ein absolut integrer Mensch mit einwandfreien Charaktereigenschaften, der unerbittlich um das Wohl der Sache, den Fußballsport im Allgemeinen, und eben auch ums Wohl der Organisation, die er leitet, kämpft. Bedenkt man darüber hinaus, dass er dafür sogar eine Menge Fähigkeiten mitbringt (Visionen, Rhetorik, Humor), Fähigkeiten mit denen sich Mitstreiter finden lassen, dann ist es einfach traurig, dass ihm so wenig Erfolg beschieden ist.

Aber woran liegts? Einerseits an an seinen mangelnden Fähigkeiten im operativen Management (Menschenkenntnis und -führung, Finanz- und Risikomanagement) und andererseits an den mangelnden oder mangelhaften Strukturen, die im Verein vorzufinden sind. Was immer der Grund sein mag, die Vereinsstrukturen funktionieren nicht so, wie sie funktionieren müssten um eine befähigte Person in die Bahnen zu lenken, in die sie gelenkt werden müsste. Noch schlimmer: Sie erlauben es dieser sogar höchst schädliche Strukturen eigenmächtig bilden zu dürfen (z.B. den eigenen Sohn als Sportdirektor zu benennen).

Es ist grausam für mich nach 40 Jahre Haching das mit anschauen zu müssen. Doch eine Lösung habe auch ich nicht.
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#416
27.05.2025 - 13:04 Uhr
Wahrscheinlich eint Manni und Markus vor allem eines: der bedingungslose Einsatz für den Verein. Man kann ihnen mit Sicherheit nicht vorwerfen, dass sie sich nicht reingeworfen oder Verantwortung gescheut hätten – im Gegenteil.

Was beide aber ebenfalls verbindet, ist die fast kompromisslose Überzeugung, dass ihr eigener Weg der einzig richtige ist. Entscheidungen werden selten bis gar nicht hinterfragt, Außenmeinungen kaum zugelassen, und Verantwortung bleibt in der Regel fest in der eigenen Hand – sowohl im sportlichen als auch im strukturellen Bereich.

Diese Haltung kann kurzfristig enorm kraftvoll sein. Sie bringt Tempo, Entschlossenheit, klare Linien. Gerade in Phasen, in denen Führung gefragt ist, kann so etwas einen Verein zusammenhalten und voranbringen.

Langfristig jedoch birgt dieser Stil Risiken:
  • Mangelnde Flexibilität – Wenn kein Raum für andere Sichtweisen bleibt, fehlt oft die kreative Lösung im entscheidenden Moment.
  • Überlastung – Wer alles selbst entscheidet und verantwortet, trägt auch alles selbst. Das kann auf Dauer zermürben – oder zu blinden Flecken führen.
  • Stillstand im Umfeld – Wenn kein Vertrauen in andere aufgebaut wird, entwickeln sich auch Nachwuchs, Teamstruktur oder Organisation nicht weiter.


Gerade bei einem Verein, der auf Entwicklung angewiesen ist – von Talenten, Strukturen, wirtschaftlicher Stabilität – braucht es aus meiner Sicht genau diese Balance: Einsatz, ja, aber eben auch Vertrauen ins Team, Bereitschaft zur Diskussion, das Zulassen von Impulsen außerhalb der eigenen Gedankenwelt.

Ich glaube, es ist kein Zeichen von Schwäche, Verantwortung zu teilen. Es ist ein Zeichen von Stärke.
Und ein Umfeld, in dem mehrere Menschen auf Augenhöhe wirken dürfen, produziert meist langfristigere Erfolge als eines, das auf Einzelpersonen baut.

Vielleicht ist es an der Zeit, weniger auf Helden zu hoffen – und mehr auf funktionierende Systeme.
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#417
27.05.2025 - 13:20 Uhr
Ich habe noch die letzte JHV von Kupka 2011 in Erinnerung als es hieß, der Verein sei zum Stichtag endlich Schuldenfrei.

Demzufolge wurden 14 Millionen Verlust in der ära schwabl angehäuft. Trotz Adeyemi, Mantl & Co., jugendfördertopf und dfb pokal Erfolgen, Börsengang.

Jetzt kommt noch der Verlust in der Regionalliga hinzu zzgl stadionkauf oder hohe Pachtzahlungen und wir haben die 20 Millionen Miese schon im Juni 26. 1860 lässt grüßen.

Das Geld wurde ja überwiegend in Personal verpulvert, da das Stadion bis auf ein paar kleinere Investitionen mittlerweile marode wirkt. Finanziell und sportlich ist das Projekt Schwabl halt gescheitert wenn man ehrlich ist und hinsieht.

Da muss man sich halt fragen warum sind denn alle fähigen Leute weg oder vergrault worden. Vize Präsidenten wie Durach oder der Chef der Kreissparkasse. Kreative im Social Media Bereich und gute Stadionsprecher. Welzmüller ging auch. Kein Ex Akteur bringt sich aktuell noch in den Verein ein oder bekleidet eine Position in der geschäftsstelle.

Es fehlt halt einfach der richtige Partner in Verbindung mit fähigen Leuten sonst sind wir entweder bald bankrott oder landen in der bayernliga bzw beides.

Die Kooperation mit dem FCB scheint ja wohl nicht das zu sein was wir uns erhofft hatten. Sonst hätten wir doch im Winter von dort Spieler geliehen und würden nicht zusätzlich wieder finanziell am Abgrund stehen.

Bleibt zu hoffen, dass ich den fcb nicht in meine illustre Liste u.s mit aufnehmen muss


Franco Lewis
Pro7
Soccerade / Copado
Scheich Al Muhairibi / VAE
Can Cobanoglou und die Türkei Sponsoren
Rainer Beck

•     •     •

Haching All Star 11

Kampa - Schulz - Bucher - Winkler - Zillner
O. Fink - Nicu
Bigalke - Villar - Lechleiter
Hain

Spvgg Unterhaching / Austria Salzburg / Venezia FC
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#418
27.05.2025 - 13:56 Uhr
Das führt zur Grundsatzfrage, warum es der Verein über zwei Jahrzehnte nicht mehr geschafft hat, eine wie von coolliol geforderte Struktur zu etablieren, eine Struktur, die es bis zu unserem Aufstieg in die erste Liga mit Kupka, Schrobenhauser, Hartmann, Köstner gegeben hat und die die Basis unseres Erfolgs war. Alles, was danach kam war Flickschusterei und meiner Meinung nach sogar der Grund, warum Manni Schwabl glaubte, glauben musste, so handeln zu müssen, wie er gehandelt hat. In erster Linie aktionistisch und eigenmächtig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hachingveteran am 27.05.2025 um 14:15 Uhr bearbeitet
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#419
27.05.2025 - 17:29 Uhr
Zitat von coolioll
Wahrscheinlich eint Manni und Markus vor allem eines: der bedingungslose Einsatz für den Verein. Man kann ihnen mit Sicherheit nicht vorwerfen, dass sie sich nicht reingeworfen oder Verantwortung gescheut hätten – im Gegenteil.

Was beide aber ebenfalls verbindet, ist die fast kompromisslose Überzeugung, dass ihr eigener Weg der einzig richtige ist. Entscheidungen werden selten bis gar nicht hinterfragt, Außenmeinungen kaum zugelassen, und Verantwortung bleibt in der Regel fest in der eigenen Hand – sowohl im sportlichen als auch im strukturellen Bereich.

Diese Haltung kann kurzfristig enorm kraftvoll sein. Sie bringt Tempo, Entschlossenheit, klare Linien. Gerade in Phasen, in denen Führung gefragt ist, kann so etwas einen Verein zusammenhalten und voranbringen.

Langfristig jedoch birgt dieser Stil Risiken:
  • Mangelnde Flexibilität – Wenn kein Raum für andere Sichtweisen bleibt, fehlt oft die kreative Lösung im entscheidenden Moment.
  • Überlastung – Wer alles selbst entscheidet und verantwortet, trägt auch alles selbst. Das kann auf Dauer zermürben – oder zu blinden Flecken führen.
  • Stillstand im Umfeld – Wenn kein Vertrauen in andere aufgebaut wird, entwickeln sich auch Nachwuchs, Teamstruktur oder Organisation nicht weiter.


Gerade bei einem Verein, der auf Entwicklung angewiesen ist – von Talenten, Strukturen, wirtschaftlicher Stabilität – braucht es aus meiner Sicht genau diese Balance: Einsatz, ja, aber eben auch Vertrauen ins Team, Bereitschaft zur Diskussion, das Zulassen von Impulsen außerhalb der eigenen Gedankenwelt.

Ich glaube, es ist kein Zeichen von Schwäche, Verantwortung zu teilen. Es ist ein Zeichen von Stärke.
Und ein Umfeld, in dem mehrere Menschen auf Augenhöhe wirken dürfen, produziert meist langfristigere Erfolge als eines, das auf Einzelpersonen baut.

Vielleicht ist es an der Zeit, weniger auf Helden zu hoffen – und mehr auf funktionierende Systeme.


Stichwort Mentalitätsproblem.

Seit unserem ersten Abstieg unter Manfred könnten wir uns eigentlich SpVgg Bipolar Unterhaching nennen.

Entweder manisch himmelhoch jauchzend oder depressiv Steine umdrehend. Dazwischen gabs iwie nix.

Spätestens beim Aufstieg unter Mentalitätsmonster SW hätt ich mir dabei eine steile Lernkurve in der Führungsetage erhofft.

Nach oben…….

•     •     •

Dépor, Haching e Flamengo,
depois o mundo inteiro!
Finanzielle Situation / Aktie A2TR91 |#420
27.05.2025 - 21:04 Uhr
manisch oder mannisch? 😉

Ist alles richtig.
Frag mich nur (noch), ob man die Lernkurve inhaltlich gefasst kriegt, bzw. wie komplex/schwierig der Fall zugleich ist.

Punkt 1 (unstrittig?): Wir brauchen augenscheinlich breitere Kompetenz und vor allem bessere Mechanismen bei einigen entscheidenden Fragen: Sportliche und finanzielle Strategie, Transfers und andere Personalentscheidungen. Schon mehrfach angesprochen hab ich auch meine feste Überzeugung, dass Debatten und Für- und Wider-Abwägungen oder der Bedarf Pläne zu "pitchen", also zu verargumentieren, viel helfen könnte. Nicht vergessen darf man natürlich, dass im Verein auch andere Leute an Sachfragen arbeiten, denen sollte man ja nicht unrecht tun. Aber die großen Entscheidungen wirken oft einsam. Und z.B. ein Vetorecht für einen inhaltlich und finanziell verdienten Mann wie Manni Schwabl beißt sich ja nicht mit besseren Strukturen.

Punkt 2: Personalentscheidungen. Klare Fehler sind einfach faktisch bei der Kaderaufstellung dieses Jahr passiert. Als eine weitere sehe ich, MU vergangene Saison zu installieren - insbesondere, falls SW noch eine Saison drangehängt _hätte_. Weiß ich aber nicht.
Eine andere recht drängende Frage ist, ob wir in die nächste möglicherweise fatale Fehlentscheidung taumeln.

Punkt 3: Finanzen. Dass 14 Mio. Miese nicht das Ziel sein können, liegt auf der Hand. Hier wird's aber schon ein gutes Stück kitzliger. An welcher Stelle hätte man sparen/müssen/können sollen? Und wo wäre man dann heute?
Möglich, dass die Antwort _auch_ (noch) RL Bayern hieße. Aber nicht zu unterschätzen ist ja auch, dass biederes RL Mittelmaß auch eine Abwärtsspirale bedeuten kann. Weniger Aufmerksamkeit, weniger Sponsoren, weniger Zuschauer, weniger Strahlkraft für Talente. Sehr wahrscheinlich wäre Haching schon qua Historie (und zwischen Aubstadt, Hankofen und Co.) ein vergleichsweise großer Name in der RL. Aber das ist Wacker auch. Die haben aber - wenn auch auf geringem Niveau - immer noch Wacker im Rücken und trotzdem eher geringe Perspektive.

An der Stelle auch kurz erwähnen: Alles falsch war natürlich auch nicht. 1.500 bis 2.500 Zuschauer (letzteres allerdings in der Aufstiegssaison) in der RL sind auf Augenhöhe mit den Drittligajahren 09-15 und, Derbys und große Gastteams abgezogen, vermutlich auch nicht so weit unter den letzten Zweitligajahren. Und diese Saison war's sogar der dritthöchste Schnitt ever nach den Bundesligajahren.
Aber irgendwo muss man halt mal eine solide Gesamtbasis finden. Nur: wie?

•     •     •

27.10.2015: Marinovic - Dombrowka, Winkler, Welzmüller, Bauer - Taffertshofer, Rosenzweig (46. Nicu) - Steinherr (86. Reisner), Sieghart, Piller (64. Marseiler) - Einsiedler
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