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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#821
20.02.2020 - 07:46 Uhr
Zitat von FCK_Horsti
Zitat von Ivo_Ilicevic

Zitat von FCK_Horsti

Zitat von Ivo_Ilicevic

Zitat von FCK_Horsti

Kann mal bitte jemand zusammenfassen, was da jetzt genau von der ADD beschlossen wurde? Für mich klingt das jetzt so als wäre immer noch nicht klar, was das jetzt konkret für den FCK und die Pachtminderung in Saison 2020/21 bedeutet. Wer entscheidet, der Stadtrat erneut?


Die Stadt darf die Miete für den FCK bis 31.12.2020 (also Ende des Haushaltsjahrs) reduzieren.
Ab 01.01.2021 nur, wenn man trotzdem für einen ausgeglichenen Haushalt sorgen kann.


In Zahlen ausgedrückt bedeutet das also, der FCK muss mit einer Pacht in Höhe von knapp 2 Mio. EUR für seinen Lizenzantrag kalkulieren. Denn ist wird illusorisch sein, dass die Stadt KL für 2021 einen ausgeglichen Haushalt wird vorweisen können. Ist das korrekt?


Wenn man es so will, die Hälfte der Pacht einer Saison.
Wenn das auf 2 Mio. rauskommt, dann sollte das so passen, ja.


Dann wäre das doch nun geklärt und der FCK weiß, welchen Betrag er in die Lizenzunterlagen eintragen muss. Sollte es am Ende des Tages doch weniger sein, freut sich der FCK. Nun gilt es die (potentiellen) Investoren ins Boot zu holen. Es bleibt zu hoffen, dass sie diese Kosten akzeptieren und entsprechend Geld einzahlen.


Ich glaub du verstehst das nicht.
Der Beschluss bedeutet, dass der FCK die 2 Mio. (wenn es denn 2 Mio. sind) als Pacht bezahlen muss.
Die müssen aufgetrieben werden.
Ob das die Investoren so positiv stimmt. Ich glaube nicht.

•     •     •

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/u/Beckerinho
Finanzen |#822
20.02.2020 - 08:40 Uhr
Läuft doch.
Für viele Becca-Gegner und Hetzer war doch die Insolvenz eine brauchbare Lösung,
um sich aus der drohenden Umklammerung und Abhängigkeit eines Investors,
der das sagen hat, noch rechtzeitig zu lösen und zu befreien.

Wir sind doch stramm auf dem Weg.
Verstehe die Panik garnicht...

Dann können wir uns, pleite, ohne Stadion und insolvent unser schönes
4-Säulchen-Modell ansehen und weiterhin entfernt davon träumen,
dass unsere Ur-Ur-Ur-Enkel mal 1.Bundesliga schauen werden.

Irgendwann später wird man sich halt doch mal überlegen,
ob es nicht besser gewesen wäre - mit Abhängigkeiten - größendimensional
aus dem Quark zu kommen, anstatt dubiose Zeitungsartikel rauszusuchen
und damit den einzigen Investor, der etwas Fett auf der Kette hatte
und durchaus auch Pläne, zu verscheuchen.

Es ist wie bei jedem Unternehmen, welches droht pleite zu werden
und wieder hochkommen muss/will.
Am Anfang steht immer, wenn man es angeht, das Konstrukt aus Abhängigkeiten.
Kredite (Bank), Geldgeber, Rechnungen, Bürgen usw.
Nach und nach...mit Leistung und Ertrag, löst man sich von diesen "Fesseln".
Wird eigenständiger, geht Partnerschaften auf Augenhöhe ein usw.

Aber um aus dem Quark zu kommen (vor allem oder gerade für und in diesen Dimensionen)
geht es nicht anders, dass man Klinken putzt zu Beginn.
Und als Gegenwert wollen Menschen, die einem Geld geben, etwas sehen/haben.
Das tut zwar erstmal weh, aber wenn man nix mehr zu melden hat, mit und in seinem Unternehmen,
kann das drei Gründe haben
a) man hat schlecht gewirtschaftet/gearbeitet oder
b) man hatte Pech, Konjunktur baute ab
c) und/oder wurde übers Ohr gehauen.

b) Konjunktur (wie der Fußball sich entwickelt) haben wir verpennt.
Ansonsten trifft bei uns voll a) und c) zu.

Ergo geht es um Zugeständnisse.

Das ist der Weg.

-Wir haben in keinster Weise für irgendwas eine langfristige Lösung.
Wir denken gefühlt von Spieltag zu Spieltag.
Von Saison zu Saison.
Und jetzt: Von Halbsaison zu Halbsaison.

Folge: Sportlicher Erfolg ist nach wie vor ein Muss.
Und selbst der ändert nix mehr.

Die größendimensionale Anschubsfinanzierung, garniert mit Bonbons für
einen Investor, ist die Lösung.
Anders wird es nicht gehen.
Ansonsten wird sich jede vorhandene und kommende Führung
an ähnlichem Zeug abarbeiten und wir befinden uns im Hamsterrad.
Finanzen |#823
20.02.2020 - 09:30 Uhr
Vor knapp 17 Jahren stand der FCK kurz vor Karneval schon einmal vor der Insolvenz.....in den 17 Jahren hat der FCK es nicht ansatzweise hinbekommen, sich wirtschaftlich zu stabilisieren.....

Insolvenz ist für mich wirklich die allerletze Option, wenn wirklich nichts mehr geht......danach dürfte aber nichts mehr sein,wie es einmal war.....da wird vom AR bis zum Hausmeister jede Stelle neu zu besetzen sein, falls der Verein nicht komplett zu den Akten gelegt wird.....
Finanzen |#824
20.02.2020 - 10:03 Uhr
Meine Gedanken zu den gestrigen Informationen:

Bis Jahresende / Winterpause darf der FCK mit seinem zuletzt eingereichten Antrag planen. Das ist eine halbe Saison mit den angegebenen 625.000 pro Saison. Also etwa 300.000€
Für den Doppelhaushalt 2021/2022, den die Stadt Ende 2020 bei der ADD vorleghen muss, MUSS die Stadt die ADD Regeln einhalten.
Jetzt kommt es darauf an, welches Standing der 1.FC Kaiserslautern bei den Stadträten hat.

Wird der absehbare Bedarf (Pachtminderung) von den Stadträten mit in den Haushalt integriert läuft alles wie bisher und die ADD hat nichts dagegen einzuwenden, denn sie weiß um die Bedeutung des Vereins für die Stadt (und die Kosten, die ohne FCK auf die Kommune zukommt). Ich nenne das mal den CDU-Weg.

Stehen die Stadträte auf dem Standpunkt, der FCK hatte sich mit seiner KGaA ein Werkzeug geschaffen um Investoren zu werben und somit die Fähigkeit die volle Pacht zu zahlen werden sie einen Doppelhaushalt beschließen, OHNE den FCK gedanklich mit einzubeziehen. Das wäre der SPD-Weg mit den Aktien oder anderen Kompensationen.

Wie realistisch das ist mag sich jeder selbst überlegen. Wir haben jetzt eine Situation, in der jede Stadtratsfraktion und jeder einzelne gewählte Stadtrat für sich entscheiden muß, wie er zum FCK steht.

Und da es ein Doppelhaushalt ist und der FCK einen Antrag für 2 Jahre einreichte, der vom Stadtrat abgesegnet wurde und nun auch von dem Vorbehalt (ADD Zustimmung) befreit ist, muß der FCK bis Jahresende seine 625.000 p.a. in Werten vorhalten für den Fall, der Stadtrat geht den CDU-Weg, und die Differenzen zu den 3,2 Mio zumindest als Bürgschaft in der Hinterhand haben, falls der Stadtrat den SPD-Weg beschreitet.

Auf jeden Fall hat der FCK frühestens mit dem Doppelhaushalt Planungssicherheit. So oder so.

In der Gesamtansicht muß man aber konstatieren, daß der FCK in den letzten Jahren schon seine Finanzen und deren Planung gegenüber der stadteigenen Stadiongesellschaft und somit der öffentlichen Hand publik gemacht und seine Finanzen aufgeräumt hat. Jetzt ist die Stadt mal Zug das auch selbst bei sich zu tun.

•     •     •

"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 20.02.2020 um 10:32 Uhr bearbeitet
Finanzen |#825
20.02.2020 - 10:54 Uhr
Sorry:

Zitat von Roon_Bub

Auf jeden Fall hat der FCK frühestens mit dem Doppelhaushalt Planungssicherheit. So oder so.


vieleicht ist es ja ganz anders:

1. Es gab einen Antrag des FCK über 2 Jahre Pachtminderung.

2. Dieser Antrag wurde von der CDU mit einem Vorbehalt (Zustimmung der ADD) versehen.

3. Der Stadtrat hat diesem Antrag mit Mehrheit zugestimmt.

4. Die ADD hat nichts gegen den Antrag (also Zustimmung) - hat Weichel aber "Hausaufgaben" unabhängig vom FCK mit auf den Weg gegeben.

Folgt daraus nicht, daß der FCK seinen Antrag JETZT schon für 2 Jahre durchgebracht hat - der Stadtrat hat ihn ja mit einem gestern aufgelösten Vorbehalt beschlossen?
Sag mal ein Jurist was dazu, bitte.

das würde auch den Spruch des "Senators" von gestern Abend mit Sinn füllen - oder:
Nicht verzweifeln, mehr vertrauen, erst einmal den Erfolg verdauen, danach kommt dann der nächste Schritt, so kommen wir nie aus dem Tritt.

https://twitter.com/joewizh/status/1230172804861042688

•     •     •

"Die Fußballbegeisterung ist ein Jugendleiden, das einen ein Leben lang begleitet"
(Pier Paolo Pasolini)

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 20.02.2020 um 10:58 Uhr bearbeitet
Finanzen |#826
20.02.2020 - 11:00 Uhr
Zitat von Callavera
Läuft doch.
Für viele Becca-Gegner und Hetzer war doch die Insolvenz eine brauchbare Lösung,
um sich aus der drohenden Umklammerung und Abhängigkeit eines Investors,
der das sagen hat, noch rechtzeitig zu lösen und zu befreien.

Wir sind doch stramm auf dem Weg.
Verstehe die Panik garnicht...

Dann können wir uns, pleite, ohne Stadion und insolvent unser schönes
4-Säulchen-Modell ansehen und weiterhin entfernt davon träumen,
dass unsere Ur-Ur-Ur-Enkel mal 1.Bundesliga schauen werden.

Irgendwann später wird man sich halt doch mal überlegen,
ob es nicht besser gewesen wäre - mit Abhängigkeiten - größendimensional
aus dem Quark zu kommen, anstatt dubiose Zeitungsartikel rauszusuchen
und damit den einzigen Investor, der etwas Fett auf der Kette hatte
und durchaus auch Pläne, zu verscheuchen.

Es ist wie bei jedem Unternehmen, welches droht pleite zu werden
und wieder hochkommen muss/will.
Am Anfang steht immer, wenn man es angeht, das Konstrukt aus Abhängigkeiten.
Kredite (Bank), Geldgeber, Rechnungen, Bürgen usw.
Nach und nach...mit Leistung und Ertrag, löst man sich von diesen "Fesseln".
Wird eigenständiger, geht Partnerschaften auf Augenhöhe ein usw.

Aber um aus dem Quark zu kommen (vor allem oder gerade für und in diesen Dimensionen)
geht es nicht anders, dass man Klinken putzt zu Beginn.
Und als Gegenwert wollen Menschen, die einem Geld geben, etwas sehen/haben.
Das tut zwar erstmal weh, aber wenn man nix mehr zu melden hat, mit und in seinem Unternehmen,
kann das drei Gründe haben
a) man hat schlecht gewirtschaftet/gearbeitet oder
b) man hatte Pech, Konjunktur baute ab
c) und/oder wurde übers Ohr gehauen.

b) Konjunktur (wie der Fußball sich entwickelt) haben wir verpennt.
Ansonsten trifft bei uns voll a) und c) zu.

Ergo geht es um Zugeständnisse.

Das ist der Weg.

-Wir haben in keinster Weise für irgendwas eine langfristige Lösung.
Wir denken gefühlt von Spieltag zu Spieltag.
Von Saison zu Saison.
Und jetzt: Von Halbsaison zu Halbsaison.

Folge: Sportlicher Erfolg ist nach wie vor ein Muss.
Und selbst der ändert nix mehr.

Die größendimensionale Anschubsfinanzierung, garniert mit Bonbons für
einen Investor, ist die Lösung.
Anders wird es nicht gehen.
Ansonsten wird sich jede vorhandene und kommende Führung
an ähnlichem Zeug abarbeiten und wir befinden uns im Hamsterrad.


Ich weiß nicht wie lange ich hier noch registriert sein muss bis ich bewerten darf, aber wenn es so wäre wäre dieser Beitrag ein Kandidat. Kann man wieder mal schön sehen, wie wir uns aus pseudo-moralischen Vorbehalten gegenüber Becca von einer finanziell potenten Lösung aus diesem nicht enden wollenden Schlamassel abhalten gelassen haben. Noch mal vielen Dank an die die das ermöglicht haben.

In leiser Hoffnung dass sich vielleicht doch noch Becca oder irgend ein anderen großer Investor erbarmt und uns trotz unseres trotzigen Verhaltens noch nimmt...

•     •     •

- parkthebus92 -

Finanzen |#827
20.02.2020 - 11:21 Uhr
Zitat von deadflower

Zitat von Callavera

Läuft doch.
Für viele Becca-Gegner und Hetzer war doch die Insolvenz eine brauchbare Lösung,
um sich aus der drohenden Umklammerung und Abhängigkeit eines Investors,
der das sagen hat, noch rechtzeitig zu lösen und zu befreien.

Wir sind doch stramm auf dem Weg.
Verstehe die Panik garnicht...

Dann können wir uns, pleite, ohne Stadion und insolvent unser schönes
4-Säulchen-Modell ansehen und weiterhin entfernt davon träumen,
dass unsere Ur-Ur-Ur-Enkel mal 1.Bundesliga schauen werden.

Irgendwann später wird man sich halt doch mal überlegen,
ob es nicht besser gewesen wäre - mit Abhängigkeiten - größendimensional
aus dem Quark zu kommen, anstatt dubiose Zeitungsartikel rauszusuchen
und damit den einzigen Investor, der etwas Fett auf der Kette hatte
und durchaus auch Pläne, zu verscheuchen.

Es ist wie bei jedem Unternehmen, welches droht pleite zu werden
und wieder hochkommen muss/will.
Am Anfang steht immer, wenn man es angeht, das Konstrukt aus Abhängigkeiten.
Kredite (Bank), Geldgeber, Rechnungen, Bürgen usw.
Nach und nach...mit Leistung und Ertrag, löst man sich von diesen "Fesseln".
Wird eigenständiger, geht Partnerschaften auf Augenhöhe ein usw.

Aber um aus dem Quark zu kommen (vor allem oder gerade für und in diesen Dimensionen)
geht es nicht anders, dass man Klinken putzt zu Beginn.
Und als Gegenwert wollen Menschen, die einem Geld geben, etwas sehen/haben.
Das tut zwar erstmal weh, aber wenn man nix mehr zu melden hat, mit und in seinem Unternehmen,
kann das drei Gründe haben
a) man hat schlecht gewirtschaftet/gearbeitet oder
b) man hatte Pech, Konjunktur baute ab
c) und/oder wurde übers Ohr gehauen.

b) Konjunktur (wie der Fußball sich entwickelt) haben wir verpennt.
Ansonsten trifft bei uns voll a) und c) zu.

Ergo geht es um Zugeständnisse.

Das ist der Weg.

-Wir haben in keinster Weise für irgendwas eine langfristige Lösung.
Wir denken gefühlt von Spieltag zu Spieltag.
Von Saison zu Saison.
Und jetzt: Von Halbsaison zu Halbsaison.

Folge: Sportlicher Erfolg ist nach wie vor ein Muss.
Und selbst der ändert nix mehr.

Die größendimensionale Anschubsfinanzierung, garniert mit Bonbons für
einen Investor, ist die Lösung.
Anders wird es nicht gehen.
Ansonsten wird sich jede vorhandene und kommende Führung
an ähnlichem Zeug abarbeiten und wir befinden uns im Hamsterrad.


Ich weiß nicht wie lange ich hier noch registriert sein muss bis ich bewerten darf, aber wenn es so wäre wäre dieser Beitrag ein Kandidat. Kann man wieder mal schön sehen, wie wir uns aus pseudo-moralischen Vorbehalten gegenüber Becca von einer finanziell potenten Lösung aus diesem nicht enden wollenden Schlamassel abhalten gelassen haben. Noch mal vielen Dank an die die das ermöglicht haben.

In leiser Hoffnung dass sich vielleicht doch noch Becca oder irgend ein anderen großer Investor erbarmt und uns trotz unseres trotzigen Verhaltens noch nimmt...


Wie oft muss ich den Namen Becca hier noch lesen. Er hat dem FCK kein Eigenkapital gegeben. Nur für Kredite gebürgt, will das nicht in euren Kopf mit der Hilfe von Becca sind die Schulden weiter gewachsen und nicht geschrumpft. So bald er Eigenkapital gibt kann man ihn gerne als Investor bezeichnen. Ansonsten würde ich ihn einfach nur Bürge benennen, den mehr war und ist er momentan nicht.

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Lauterer geben niemals auf sie kämpfen!!



"Wenn Deutsche so gedemütigt wurden, hält sie nichts mehr auf - die sind glatt in der Lage, uns zu überrennen. Ich weiß das. Ich war in Kaiserslautern. Damit bin ich genug bedient."

Pep Guardiola

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fck_Fan am 20.02.2020 um 11:30 Uhr bearbeitet
Finanzen |#828
20.02.2020 - 11:31 Uhr
Zitat von Fck_Fan
Zitat von deadflower

Zitat von Callavera

Läuft doch.
Für viele Becca-Gegner und Hetzer war doch die Insolvenz eine brauchbare Lösung,
um sich aus der drohenden Umklammerung und Abhängigkeit eines Investors,
der das sagen hat, noch rechtzeitig zu lösen und zu befreien.

Wir sind doch stramm auf dem Weg.
Verstehe die Panik garnicht...

Dann können wir uns, pleite, ohne Stadion und insolvent unser schönes
4-Säulchen-Modell ansehen und weiterhin entfernt davon träumen,
dass unsere Ur-Ur-Ur-Enkel mal 1.Bundesliga schauen werden.

Irgendwann später wird man sich halt doch mal überlegen,
ob es nicht besser gewesen wäre - mit Abhängigkeiten - größendimensional
aus dem Quark zu kommen, anstatt dubiose Zeitungsartikel rauszusuchen
und damit den einzigen Investor, der etwas Fett auf der Kette hatte
und durchaus auch Pläne, zu verscheuchen.

Es ist wie bei jedem Unternehmen, welches droht pleite zu werden
und wieder hochkommen muss/will.
Am Anfang steht immer, wenn man es angeht, das Konstrukt aus Abhängigkeiten.
Kredite (Bank), Geldgeber, Rechnungen, Bürgen usw.
Nach und nach...mit Leistung und Ertrag, löst man sich von diesen "Fesseln".
Wird eigenständiger, geht Partnerschaften auf Augenhöhe ein usw.

Aber um aus dem Quark zu kommen (vor allem oder gerade für und in diesen Dimensionen)
geht es nicht anders, dass man Klinken putzt zu Beginn.
Und als Gegenwert wollen Menschen, die einem Geld geben, etwas sehen/haben.
Das tut zwar erstmal weh, aber wenn man nix mehr zu melden hat, mit und in seinem Unternehmen,
kann das drei Gründe haben
a) man hat schlecht gewirtschaftet/gearbeitet oder
b) man hatte Pech, Konjunktur baute ab
c) und/oder wurde übers Ohr gehauen.

b) Konjunktur (wie der Fußball sich entwickelt) haben wir verpennt.
Ansonsten trifft bei uns voll a) und c) zu.

Ergo geht es um Zugeständnisse.

Das ist der Weg.

-Wir haben in keinster Weise für irgendwas eine langfristige Lösung.
Wir denken gefühlt von Spieltag zu Spieltag.
Von Saison zu Saison.
Und jetzt: Von Halbsaison zu Halbsaison.

Folge: Sportlicher Erfolg ist nach wie vor ein Muss.
Und selbst der ändert nix mehr.

Die größendimensionale Anschubsfinanzierung, garniert mit Bonbons für
einen Investor, ist die Lösung.
Anders wird es nicht gehen.
Ansonsten wird sich jede vorhandene und kommende Führung
an ähnlichem Zeug abarbeiten und wir befinden uns im Hamsterrad.


Ich weiß nicht wie lange ich hier noch registriert sein muss bis ich bewerten darf, aber wenn es so wäre wäre dieser Beitrag ein Kandidat. Kann man wieder mal schön sehen, wie wir uns aus pseudo-moralischen Vorbehalten gegenüber Becca von einer finanziell potenten Lösung aus diesem nicht enden wollenden Schlamassel abhalten gelassen haben. Noch mal vielen Dank an die die das ermöglicht haben.

In leiser Hoffnung dass sich vielleicht doch noch Becca oder irgend ein anderen großer Investor erbarmt und uns trotz unseres trotzigen Verhaltens noch nimmt...


Wie oft muss ich den Namen Becca hier noch lesen. Er hat dem FCK kein Eigenkapital gegeben. Nur für Kredite gebürgt, will das nicht in euren Kopf mit der Hilfe von Becca sind die Schulden weiter gewachsen und nicht geschrumpft. So bald er Eigenkapital gibt kann man in gerne als Investor bezeichnen. Ansonsten würde ich ihn einfach nur Bürge benennen, den mehr war und ist er momentan nicht.

Bin kein Beccafan, um das direkt klarzustellen.

Dass niemand mit 3 funktionierenden Gehirnzellen bei den vorhandenen Strukturen Eigenkapital reinsteckt, sollte allen klar sein.

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Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole Rot-Weiss, Ole
Finanzen |#829
20.02.2020 - 11:51 Uhr
Zitat von Nestol
Bin kein Beccafan, um das direkt klarzustellen.

Dass niemand mit 3 funktionierenden Gehirnzellen bei den vorhandenen Strukturen Eigenkapital reinsteckt, sollte allen klar sein.


Das scheint jedoch noch nicht jeder begriffen zu haben. Hoffen wir, dass die FCK-Verantwortlichen ein akzeptables Konzept vorlegen können und den einen oder anderen Investor damit gewinnen können. Ob die jährlich zu entrichtende Pacht nun bei knapp 1 Mio. oder 2 Mio. liegt, sollte bei einem überzeugenden Konzept nicht so sehr ins Gewicht gefallen. Es wird eher darum gehen, auch sportliche Milestones zu definieren, die dann eingehalten werden müssen. Da scheint mir ein wenig das Vertrauen der bisher gehandelten (potentiellen) Investoren zu fehlen - mangelndes Vertrauen in eine erfolgreiche sportliche Zukunft. Umso wichtiger, dass der FCK in den kommenden Spielen weiterhin eine gute Leistung zeigt und wieder punktet.
Finanzen |#830
20.02.2020 - 12:40 Uhr
Um Himmels Willen, die PM der SPD-KL hat ja schon orwell'sche Züge in groteskem Ausmaß.

http://spd-fraktion-kl.de/4482-2/

Wen halten die eigentlich für so dämlich, nach der veröffentlichten Stellungnahme der ADD diesen Bullshit zu glauben? Das ist keine politisch-kreative Betrachtung der Wirklichkeit mehr, das ist Propaganda in Reinform.

Ist das nun eine Frage von Zurechnungsfähigkeit oder Bösartigkeit?
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