Finanzen
02.12.2019 - 16:18 Uhr
Lasst das Ding einfach hochgehen. Wir werden sehen wer am Ende die Verantwortung trägt. Merk wird es sicher nicht sein.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da handelt dieser sog. Oberbürgermeister erst mal eine Rücknahme des Antrags auf Deckung der Betriebskosten heraus, bewirkt durch seinen Aktienkäse die Zusage von etwaigen Pokaleinnahmen und obendrauf noch eine Pachterhöhung(!) iHv 200 000 Euro p.A.
Alles in der Erwartung, dass man das Paket auf 24 Monate festgezurrt kriegt.
Fährt nach Trier und bekommt ganze sechs Monate bewilligt. Wird ja sehr darum gekämpft haben, um den Vorschlag, der nicht seiner war.
Eine Farce.
PS: Was denkt sich die ADD bei dem Schwachsinn? Da wäre allen mehr geholfen, wenn sie es direkt kassiert hätte.
Eine noch schlechtere Lösung kann ich mir tatsächlich nicht vorstellen.
Alles in der Erwartung, dass man das Paket auf 24 Monate festgezurrt kriegt.
Fährt nach Trier und bekommt ganze sechs Monate bewilligt. Wird ja sehr darum gekämpft haben, um den Vorschlag, der nicht seiner war.
Eine Farce.
PS: Was denkt sich die ADD bei dem Schwachsinn? Da wäre allen mehr geholfen, wenn sie es direkt kassiert hätte.
Eine noch schlechtere Lösung kann ich mir tatsächlich nicht vorstellen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FckTribun am 19.02.2020 um 17:41 Uhr bearbeitet
Mit so einer Entscheidung macht sich die ADD lächerlich. Reduzierung bis Ende 2020. Das wird der DFB niemals akzeptieren. Die Lizenzerteilung gilt für eine ganze Saison und nicht einem halben Jahr. Investoren wird es abschrecken. Im Grunde wie gar keine Entscheidung.
Quelle: www.swr.de
Die Stadt Kaiserslautern darf dem 1. FCK die Stadionpacht verringern. Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) hat dafür grünes Licht gegeben. Allerdings hat die Entscheidung einen Haken.
Die Pachtminderung, die für den FCK nach eigenen Angaben überlebenswichtig ist, gilt nur für das laufende Haushaltsjahr. Also bis Ende des Jahres und damit nur bis zur Winterpause der kommenden Saison. Auf dieses entscheidende Detail hat die Stadt Kaiserslautern hingewiesen. Zuerst hatte der SWR gemeldet, dass die Pachtminderung für die komplette kommende Saison gilt.
Wie die ADD mitteilt, erhebt die Behörde "in Anbetracht der zeitlichen Dimension und möglicher Konsequenzen für den 1. FCK und damit einer drohenden weiteren Verschlechterung der Haushaltslage der Stadt Kaiserslautern" keine Rechtsbedenken gegen eine weitere Mietminderung.
Eine Entscheidung für das kommende Jahr kann die Behörde nach eigenen Angaben aber jetzt noch nicht treffen. Erst nach Prüfung der zukünftigen städtischen Haushaltspläne könne auf dieser Grundlage eine seriöse und verantwortungsbewusste Entscheidung getroffen werden. Damit würde die Pachtminderung nach derzeitigem Stand nur bis zur Winterpause gelten und mitten in der kommenden Saison enden. Wie es nach der Winterpause weitergeht, ist damit noch völlig offen.
Für alles, was über das laufende Jahr hinausgeht, sieht die ADD wieder die Stadt Kaiserslautern in der Pflicht. Der Stadtrat habe laut ADD für die zukünftigen Haushaltspläne alle notwendigen Gestaltungsmöglichkeiten selbst in der Hand. Die Pachtminderung spiele bei der prekären Haushaltssituation der Stadt Kaiserslautern nur eine untergeordnete Rolle. Aktuell belaufe sich die Verschuldung der Stadt Kaiserslautern auf rund 762 Millionen Euro - allein im aktuellen Haushaltsjahr würden rund 39 Millionen Euro Schulden gemacht. Hier erwartet die Behörde nach eigenen Angaben, dass die Stadt ihre Haushaltssituation insgesamt nachhaltig verbessert.
Der Stadtrat von Kaiserslautern hatte am Samstag unter Vorbehalt beschlossen, die Stadionpacht für den FCK von 3,2 Millionen Euro auf 625.000 Euro zu kürzen. Schon für die vergangene und aktuelle Saison hatte der FCK eine verminderte Stadionpacht von 425.000 Euro gebilligt bekommen. Dafür hatte die hochverschuldete Stadt Kaiserslautern von der ADD eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Da der Stadt Kaiserslautern durch eine erneute Mietminderung Einnahmen verloren gehen, musste die ADD dieser zustimmen.
Wie die ADD mitteilt, erhebt die Behörde "in Anbetracht der zeitlichen Dimension und möglicher Konsequenzen für den 1. FCK und damit einer drohenden weiteren Verschlechterung der Haushaltslage der Stadt Kaiserslautern" keine Rechtsbedenken gegen eine weitere Mietminderung.
Eine Entscheidung für das kommende Jahr kann die Behörde nach eigenen Angaben aber jetzt noch nicht treffen. Erst nach Prüfung der zukünftigen städtischen Haushaltspläne könne auf dieser Grundlage eine seriöse und verantwortungsbewusste Entscheidung getroffen werden. Damit würde die Pachtminderung nach derzeitigem Stand nur bis zur Winterpause gelten und mitten in der kommenden Saison enden. Wie es nach der Winterpause weitergeht, ist damit noch völlig offen.
Für alles, was über das laufende Jahr hinausgeht, sieht die ADD wieder die Stadt Kaiserslautern in der Pflicht. Der Stadtrat habe laut ADD für die zukünftigen Haushaltspläne alle notwendigen Gestaltungsmöglichkeiten selbst in der Hand. Die Pachtminderung spiele bei der prekären Haushaltssituation der Stadt Kaiserslautern nur eine untergeordnete Rolle. Aktuell belaufe sich die Verschuldung der Stadt Kaiserslautern auf rund 762 Millionen Euro - allein im aktuellen Haushaltsjahr würden rund 39 Millionen Euro Schulden gemacht. Hier erwartet die Behörde nach eigenen Angaben, dass die Stadt ihre Haushaltssituation insgesamt nachhaltig verbessert.
Der Stadtrat von Kaiserslautern hatte am Samstag unter Vorbehalt beschlossen, die Stadionpacht für den FCK von 3,2 Millionen Euro auf 625.000 Euro zu kürzen. Schon für die vergangene und aktuelle Saison hatte der FCK eine verminderte Stadionpacht von 425.000 Euro gebilligt bekommen. Dafür hatte die hochverschuldete Stadt Kaiserslautern von der ADD eine Ausnahmegenehmigung erhalten. Da der Stadt Kaiserslautern durch eine erneute Mietminderung Einnahmen verloren gehen, musste die ADD dieser zustimmen.
Herr Voigt, bitte beantragen sie eine Lizenz bis zur Winterpause. Danke, ihre ADD.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 19.02.2020 um 17:20 Uhr bearbeitet Zitat von FckTribun
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da handelt dieser sog. Oberbürgermeister erst mal eine Rücknahme des Antrags auf Deckung der Nebenkosten heraus, bewirkt durch seinen Aktienkäse die Zusage von etwaigen Pokaleinnahmen und obendrauf noch eine Pachterhöhung(!) iHv 200 000 Euro p.A.
Alles in der Erwartung, dass man das Paket auf 24 Monate festgezurrt kriegt.
Fährt nach Trier und bekommt ganze sechs Monate bewilligt. Wird ja sehr darum gekämpft haben, um den Vorschlag, der nicht seiner war.
Eine Farce.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen. Da handelt dieser sog. Oberbürgermeister erst mal eine Rücknahme des Antrags auf Deckung der Nebenkosten heraus, bewirkt durch seinen Aktienkäse die Zusage von etwaigen Pokaleinnahmen und obendrauf noch eine Pachterhöhung(!) iHv 200 000 Euro p.A.
Alles in der Erwartung, dass man das Paket auf 24 Monate festgezurrt kriegt.
Fährt nach Trier und bekommt ganze sechs Monate bewilligt. Wird ja sehr darum gekämpft haben, um den Vorschlag, der nicht seiner war.
Eine Farce.
Ich lese das bei der SWR Meldung so,dass es bis zum Dezember nächsten Jahres gelten soll
Laufendes Haushaltsjahr = 2020
Ende Haushaltsjahr = 31. Dezember 2020 = Winterpause der Saison 2020/2021
Wie schön, daß im Oktober 2020 Fritz Walter Jubiläum gefeiert wird und alle aus Mainz nach KL zum Fotoshoot auf dem Betzenberg kommen wollen. Natürlich dann im Stadion und mit der Süd im Hintergrund.
Ende Haushaltsjahr = 31. Dezember 2020 = Winterpause der Saison 2020/2021
Wie schön, daß im Oktober 2020 Fritz Walter Jubiläum gefeiert wird und alle aus Mainz nach KL zum Fotoshoot auf dem Betzenberg kommen wollen. Natürlich dann im Stadion und mit der Süd im Hintergrund.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Roon_Bub am 19.02.2020 um 17:28 Uhr bearbeitet Zitat von DanielFranklin
Lasst das Ding einfach hochgehen. Wir werden sehen wer am Ende die Verantwortung trägt. Merk wird es sicher nicht sein.
Lasst das Ding einfach hochgehen. Wir werden sehen wer am Ende die Verantwortung trägt. Merk wird es sicher nicht sein.
Bin ich auch dafür. Mal sehen ob die Politiker sich noch in die Stadt trauen, wenn der FCK Insolvenz an meldet. Dann gibt es nämlich drei große Verlierer, FCK, Stadt und das Land.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fck_Fan am 19.02.2020 um 17:24 Uhr bearbeitet
Die ADD will doch ziemlich oft als der Retter des FCK dastehen......das ist schon jetzt Wahlkampf für 2021.
Wie der DFB entscheidet, dürfte SOV bekannt sein.
Wie der DFB entscheidet, dürfte SOV bekannt sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von osirisy am 19.02.2020 um 17:31 Uhr bearbeitet Zitat von DanielFranklin
Lasst das Ding einfach hochgehen. Wir werden sehen wer am Ende die Verantwortung trägt. Merk wird es sicher nicht sein.
Lasst das Ding einfach hochgehen. Wir werden sehen wer am Ende die Verantwortung trägt. Merk wird es sicher nicht sein.
Guter Vorschlag, schließe mich an.
Zitat von pulder
Guter Vorschlag, schließe mich an.
Zitat von DanielFranklin
Lasst das Ding einfach hochgehen. Wir werden sehen wer am Ende die Verantwortung trägt. Merk wird es sicher nicht sein.
Lasst das Ding einfach hochgehen. Wir werden sehen wer am Ende die Verantwortung trägt. Merk wird es sicher nicht sein.
Guter Vorschlag, schließe mich an.
Der FCK sollte folgende Pressemitteilung jetzt raushauen. Auf Grund dem Beschluss des Stadtrates und von der ADD sieht sich der FCK nicht in der Lage die Lizenz für die kommende Saison zu bekommen und ordnet deswegen die Insolvenz an. Dann bin ich gespannt wie die Schuldzuweisungen von den einzelnen Parteien kommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fck_Fan am 19.02.2020 um 17:36 Uhr bearbeitet
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