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Finanzen

02.12.2019 - 16:18 Uhr
Finanzen |#831
20.02.2020 - 13:19 Uhr
Schade!

Keiner traut sich das Licht auszumachen.

Vielleicht hat Merk noch ein ASS im Ärmel?

Besser ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.

Und klar kommt der FCK wieder, die Frage ist nur Wo, Wann und Wie.

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Zum Wohl die Pfalz
Finanzen |#832
20.02.2020 - 13:22 Uhr
Ich denke es ist in den letzten Tagen und Wochen klar geworden, dass es zumindest mit Teilen des Stadtrates in K-Town, kein miteinander zwischen FCK und Stadt gibt. Über die Ursachen und Sachzwänge, welche dazu führen möchte ich mich nicht bewerten äußern oder sie erneut aufzählen. Die Veröffentlichung der SPD-Fraktion zeugt aber davon, dass zumindest dieser Teilnehmerkreis an der unsäglichen Diskussion entweder den FCK als Belastung wahr nimmt, oder ihn zumindest in der Öffentlichkeit so darstellen will. Auch das will ic nicht bewerten oder gar kommentieren (siehe Moderatorenhinweis).

Für mich bleibt aber als essenz des Ganzen folgendes übrig:
- Wenn der FCK für K-Town nurmehr eine Belastung ist so muss der Standort KL für den FCK in Frage gestellt werden.
- Wenn eine Standortdiskussion mit einer Insolvenz verbunden ist, so muss auch diese als Alternative in Erwägung gezogen werden.
- Vielleicht ist es mit der Erkenntnis der letzten Tage sogar soweit, dass wir über ein Ende des FCK in der bisherigen Form nachdenken müssen und ggf. eine Fussion mit einem anderen Verein an einem geeigneten Standort diskutieren müssen.

Lassen wir all diese Überlegungen außer acht, werden wir immer Spielball der Politik und der ADD bleiben. Jeder Verhandlungsführer auf Seiten des FCK, unabhängig von der aktuell handelnden Person, wird so zu einem zahnlosen Tiger.

Und noch eine kleine Randnotiz als Ergänzung: Da auch das Land RLP sich bisher nicht wirklich hervor getan hat, darf aus meiner Sicht ein Neuer Standort auch gerade jenseits der Grenze im Saarland oder in Hessen sein.

Viele Grüße von der Galerie

Walldorf und Stadler
Dieser Beitrag wurde zuletzt von walldorf u stadler am 20.02.2020 um 13:24 Uhr bearbeitet
Finanzen |#833
20.02.2020 - 13:26 Uhr
Zitat von Nestol

Dass niemand mit 3 funktionierenden Gehirnzellen bei den vorhandenen Strukturen Eigenkapital reinsteckt, sollte allen klar sein.
Das mag ja sein, aber genau das wäre die letzte Chance um wirklich das Ruder rumzureißen. Wir bräuchten einfach einen Mäzen der bereit ist, für nächste Saison 20 Mio bereit zu stellen und 50% der Anteile zu erwerben. Für die Lizenzerteilung sind 7-12 Mio notwendig und wenn man zusätzlich 3-5 Mio € in den Lizenzkader stecken würde, müsste man eigentlich vom Kader her aufsteigen. In Liga 2 wird dann alles einfacher. Mehr Fernsehgeld und mehr Sponsoreneinnahmen. Schafft man dann die Strukturen so zu verschlanken und mit einer schwarzen Null in die Saison zu gehen,dann kann man einiges mit dem Umfeld und dem Verein bewirken und die Anteile werden schnell mehr Wert sein. Im Fussball kann man heutzutage soviel Kohle machen, da muss das Ziel nicht Championsleague sein.

Und mit einem Mäzen würden dann auch die regionalen Investoren mit ihren 4 Mio € ins Boot kommen.
Was will ich damit sagen? Wir brauchen jemanden der groß einsteigt und nicht Tröpfchenweise. Der auch mit dem Herz am Verein hängt und nicht nur nach dem eigenen Profit giert. Aber leider findet sich ein solcher Mann einfach nicht...was auch logisch ist. Gibt es nicht irgendwo jemand der mehr auf sein Herz anstatt auf den Kopf hört? Wo sind die wirklich vermögenden FCK-Anhänger die 20 Mio Verlust verschmerzen könnten?

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Ein Pessimist wird immer irgendwann mal Recht haben, aber bis dahin hatte er wenig Freude.
Finanzen |#834
20.02.2020 - 13:40 Uhr
Zitat von FCKMitglied_16927

Wo sind die wirklich vermögenden FCK-Anhänger die 20 Mio Verlust verschmerzen könnten?


Ich würde sagen in der heutigen Zeit sitzen die wohl eher bei Hoffenheim oder Frankfurt aber eben nicht mehr beim FCK.

Irgendwann muss es ja mal zu Ende gehen, denn Besserung ist definitiv keine in Sicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Coolwetter am 20.02.2020 um 13:42 Uhr bearbeitet
Finanzen |#835
20.02.2020 - 14:09 Uhr
Ich kann mir vorstellen, dass es schon irgendwie gelingt, noch eine Saison zu planen/zu finanzieren. Notfalls mit dem Abmelden der 2. Mannschaft. Nur ob man unter diesen Bedingungen einen Kader zusammenbekommt, der aufsteigt: das darf stark bezweifelt werden. Die Alternative zum Aufstieg wird dann auf jeden Fall lauten: Ende. Wenn man es nicht schafft, nächste Saison aufzusteigen, dann wars das. Denn den Mäzen wird es nicht geben.

In der 2. Liga hat man eine etwas bessere Chance...

Edith meint...eine echte Rettung kann es nur geben, wenn dieses "Stadionmodell" ASAP gelöst wird. Denn ich fürchte...selbst in Liga 2 ist das nicht stemmbar.

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Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Finanzen |#836
20.02.2020 - 14:14 Uhr
Zitat von Coolwetter
Zitat von FCKMitglied_16927

Wo sind die wirklich vermögenden FCK-Anhänger die 20 Mio Verlust verschmerzen könnten?


Ich würde sagen in der heutigen Zeit sitzen die wohl eher bei Hoffenheim oder Frankfurt aber eben nicht mehr beim FCK.

Irgendwann muss es ja mal zu Ende gehen, denn Besserung ist definitiv keine in Sicht.


Ich möchte die aktuelle Situation nüchtern und emotionslos betrachten. Die Zusage zur Pacht für die neue Saison ist ausreichend. Ich erwarte mir von Team Merk noch immer den turnaround. Tifft dieser ein, starten wir mit einem zweitligatauglichen Team in die nächste Saison und ziehen den Aufstieg vom ersten bis zum 38ten Spieltag konsequent durch. Dann haben wir einen Zuschauerschnitt jenseits der 30.000 und genug Euphorie die nächsten Schritte zu gehen. Heißt neue Klasse halten, Vereinswert steigern und Stadion zurück kaufen. Dies ist aus meiner Sicht der einzige Weg als 1. FC Kaiserslautern zu überleben. Nur so kann es dem Team Merk gelingen bei der nächsten AR-Wahl wieder als Gruppe gewählt zu werden. Alle anderen Szenarien führen uns wieder in die Richtung die wir nicht wieder haben wollen. Denn dann ist nach der nächsten Saison Schluss. Eine vierte Drittligasaison gehen vielleicht noch 5.000 verwirrte mit und das wäre dann entgültig der wirtschaftliche Ruin
Finanzen |#837
20.02.2020 - 14:32 Uhr
Fassen wir mal zusammen: Die Stadt hat einen Schuldenberg von nun mehr 762 Mio. € (alleine 39 Mio. € davon in diesem Jahr) vorzuweisen. Die ADD hat der Stadt ins Hausaufgabenheft geschrieben, diesen Schuldenberg nachhaltig zu verringern. Wir reden hier von einer temporären Pachtreduzierung in Höhe von in Höhe von 2,6 Mio. € p.a. Nur um die Dimensionen nochmal deutlich zu machen.

Ich als kommunaler Vertreter mit diesen Hausaufgaben würde mir zwei Mal überlegen, ob ich eine nachhaltige Verbesserung dieser Situation hin bekomme, indem ich einen Wirtschaftsfaktor, der alle zwei Wochen zig Tausend Menschen in die Stadt lockt einfach mal so fallen lasse oder ob ich GEMEINSAM mit den Verantwortlichen des Vereins endlich mal eine tragfähige Lösung erarbeite. Und zwar ohne Alleingänge jedweder Art.

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"Wenn am Wochenend' die Massen, in die Fußballstadien ziehn,
da kann ich es nicht lassen, mich ziehts zum Betze hin.

Die Stimmung ist dort ganz famos, wie kanns auch anders sein,
und geht das Spiel dann richtig los, stimmen alle mit mir ein:

Olé Olé, Olé Ola, der FCK ist wieder da!
Olé Olé, Olé Ola,
die roten Teufel sind ganz wunderbar!"
Finanzen |#838
20.02.2020 - 14:53 Uhr
Zitat von fck-future
Zitat von Coolwetter

Zitat von FCKMitglied_16927

Wo sind die wirklich vermögenden FCK-Anhänger die 20 Mio Verlust verschmerzen könnten?


Ich würde sagen in der heutigen Zeit sitzen die wohl eher bei Hoffenheim oder Frankfurt aber eben nicht mehr beim FCK.

Irgendwann muss es ja mal zu Ende gehen, denn Besserung ist definitiv keine in Sicht.


Ich möchte die aktuelle Situation nüchtern und emotionslos betrachten. Die Zusage zur Pacht für die neue Saison ist ausreichend. Ich erwarte mir von Team Merk noch immer den turnaround. Tifft dieser ein, starten wir mit einem zweitligatauglichen Team in die nächste Saison und ziehen den Aufstieg vom ersten bis zum 38ten Spieltag konsequent durch. Dann haben wir einen Zuschauerschnitt jenseits der 30.000 und genug Euphorie die nächsten Schritte zu gehen. Heißt neue Klasse halten, Vereinswert steigern und Stadion zurück kaufen. Dies ist aus meiner Sicht der einzige Weg als 1. FC Kaiserslautern zu überleben. Nur so kann es dem Team Merk gelingen bei der nächsten AR-Wahl wieder als Gruppe gewählt zu werden. Alle anderen Szenarien führen uns wieder in die Richtung die wir nicht wieder haben wollen. Denn dann ist nach der nächsten Saison Schluss. Eine vierte Drittligasaison gehen vielleicht noch 5.000 verwirrte mit und das wäre dann entgültig der wirtschaftliche Ruin


Sind wir diese Saison nicht auch schon All In gegangen? Deine Vision hört sich für mich auch super an, leider nicht durchführbar sprich finanzierbar.

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Zum Wohl die Pfalz
Finanzen |#839
20.02.2020 - 14:55 Uhr
Zitat von fck-future
...Tifft dieser ein, starten wir mit einem zweitligatauglichen Team in die nächste Saison und ziehen den Aufstieg vom ersten bis zum 38ten Spieltag konsequent durch. Dann haben wir einen Zuschauerschnitt jenseits der 30.000 und genug Euphorie ...

Das ist wesentlich schönes Formuliert, was ich sagen wollte...und es könnte tatsächlich die echt letzte Chance sein schief ...wir haben noch einmal eine Chance. Eine letzte! Besser als die direkte Insolvenz auf jeden Fall.

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Krahl - Rasmussen, Frees, Gyamfi - Haas, Kunze, Ritter, Sahin, Joly - Yardimci, Berisha

"Wenn wir schon nicht gewinnen, dann treten wir ihnen wenigstens den Rasen kaputt" (R.Rüssmann)
Finanzen |#840
20.02.2020 - 15:04 Uhr
Tut mir leid, wenn die Frage schon beantwortet wurde, aber ihr habt eine Liquiditätslücke von 7-12 Mio. Euro für die kommende Saison?
Das wäre ja für die dritte Liga wirklich ein sehr großes Defizit, was ohne externe Geldgeber oder radikalen Sparmaßnahmen gar nicht zu stämmen wäre.
Bei zweiterem ist man dann sportlich nicht mehr Konkurrenzfähig, stellt daher also auch keine wirkliche Lösung da.
Sprich selbst wenn die Pachtreduzierung für 20/21 komplett bestehen bleibt, fehlen immer noch 4,5-9,5 Mio. Euro für gerade mal eine Spielzeit?
Ich weiß jetzt nicht inwieweit eure Ausgaben im kommenden Jahr durch Ablösung von Altlasten geprägt ist, zumindest der Kredit, für den Becca bürgt, müsste ja fällig werden.
Aber darüber hinaus wäre das für einen Investor schon ein großes Risiko, da ihr in der nächsten Spielzeit quasi zum Aufsteigen verdammt seid. Ansonsten gehen die Probleme um Pachtminderung und Etat-Planung in einem Jahr von vorne los.

Zum Thema Becca vielleicht nochmal meine Einschätzung aus der Ferne:
Das vorrangige Problem ist gar nicht die nichterfolgte Bereitstellung von Eigenkapital, sondern das ständige zögern.
Dadurch ist dem FCK wertvolle Zeit verloren gegangen und die wirtschaftliche Situation hat sich immer weiter verschlechtert.
Dass er dann nach der Rücktrittswelle und bevorstehenden Neuwahlen nicht mehr bereit war zu investieren, ist verständlich.
Er hat aber durch seine Zögerlichkeit dazu beigetragen, dass es überhaupt soweit gekommen ist.

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Personal Stats

Besuchte Pflichtspiele von Hertha BSC: 375
Meiste Einsätze: 1. Lustenberger (207), 2. Pekarik (139), 3. Kraft (138)
Meiste Tore: 1. Ramos (42), 2. Ibisevic (32), 3. Kalou (29)
Meiste Vorlagen: 1. Ramos (26), 2. Ronny (23), 3. Plattenhardt (22)
Höchster Sieg: 8:1 gegen Nistru Otaci am 17.07.2008 - 1. Qualifikationsrunde zum Uefa-Cup 08/09 Hinspiel
Höchste Niederlage: 0:6 gegen Bayern München am 17.03.2012 - 26. Spieltag der Bundesliga-Saison 11/12
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