Fanszene Teil VII
27.01.2017 - 19:06 Uhr
10.04.2017 - 20:06 Uhr
Quelle: www.focus.de
***** en in Fußballkleidung zerstören auf dem Weg zu einem Spiel einen Zug. Im Stadion dann spielen sie vorgezogene Silvesternacht. Es folgen empörte Reaktionen. Neben der ebenso gewohnten wie unsinnigen Forderung, die Vereine sollten den Schaden selbst bezahlen, tut sich diesmal die Deutsche Bahn negativ hervor.
Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
Sowas ist wegen der 'Nichtumsetzbarkeit' mMn genauso eine Kurzschlussreaktion und purer Populismus wie zB die Forderung die eigenen Fans nicht mehr in den D1 oder in den WP Stadion zu lassen. Es wird meistens bei Auswärtsspielen randaliert und dann müßte man ja auch einen Verkaufstop von Fanartikeln fordern, damit sich ja keiner mehr einen KSC Schal oder eine KSC Mütze kaufen kann bevor er in Dresden oder Stuttgart die Sau raus lässt.... Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
10.04.2017 - 20:12 Uhr
Zitat von garfi
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Quelle: www.focus.de
***** en in Fußballkleidung zerstören auf dem Weg zu einem Spiel einen Zug. Im Stadion dann spielen sie vorgezogene Silvesternacht. Es folgen empörte Reaktionen. Neben der ebenso gewohnten wie unsinnigen Forderung, die Vereine sollten den Schaden selbst bezahlen, tut sich diesmal die Deutsche Bahn negativ hervor.
Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
Sowas ist wegen der 'Nichtumsetzbarkeit' mMn genauso eine Kurzschlussreaktion und purer Populismus wie zB die Forderung die eigenen Fans nicht mehr in den D1 oder in den WP Stadion zu lassen. Es wird meistens bei Auswärtsspielen randaliert und dann müßte man ja auch einen Verkaufstop von Fanartikeln fordern, damit sich ja keiner mehr einen KSC Schal oder eine KSC Mütze kaufen kann bevor er in Dresden oder Stuttgart die Sau raus lässt.... Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
10.04.2017 - 20:19 Uhr
Zitat von El-Konsolero
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
Zitat von garfi
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Quelle: www.focus.de
***** en in Fußballkleidung zerstören auf dem Weg zu einem Spiel einen Zug. Im Stadion dann spielen sie vorgezogene Silvesternacht. Es folgen empörte Reaktionen. Neben der ebenso gewohnten wie unsinnigen Forderung, die Vereine sollten den Schaden selbst bezahlen, tut sich diesmal die Deutsche Bahn negativ hervor.
Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
Sowas ist wegen der 'Nichtumsetzbarkeit' mMn genauso eine Kurzschlussreaktion und purer Populismus wie zB die Forderung die eigenen Fans nicht mehr in den D1 oder in den WP Stadion zu lassen. Es wird meistens bei Auswärtsspielen randaliert und dann müßte man ja auch einen Verkaufstop von Fanartikeln fordern, damit sich ja keiner mehr einen KSC Schal oder eine KSC Mütze kaufen kann bevor er in Dresden oder Stuttgart die Sau raus lässt.... Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
Die Cops waren gestern generell total ruhig und zurückhaltend.Ich glaube bevor sie einschreiten und es eskaliert nehmen sie solche Sachen in kauf.Aber wie gesagt das gestern war wirklich ruhig seitens der Cops und ich fand ihr Auftreten gut.Da hab ich schon ganz andere Sachen erlebt bei wirklichen Kleinigkeiten.Noch zurückhaltender war nur der Sicherheitsdienst.Den hätte man sich schenken können zumindest am Einlass.
10.04.2017 - 20:33 Uhr
Zitat von schimmi0
Die Cops waren gestern generell total ruhig und zurückhaltend.Ich glaube bevor sie einschreiten und es eskaliert nehmen sie solche Sachen in kauf.Aber wie gesagt das gestern war wirklich ruhig seitens der Cops und ich fand ihr Auftreten gut.Da hab ich schon ganz andere Sachen erlebt bei wirklichen Kleinigkeiten.Noch zurückhaltender war nur der Sicherheitsdienst.Den hätte man sich schenken können zumindest am Einlass.
Zitat von El-Konsolero
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
Zitat von garfi
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Quelle: www.focus.de
***** en in Fußballkleidung zerstören auf dem Weg zu einem Spiel einen Zug. Im Stadion dann spielen sie vorgezogene Silvesternacht. Es folgen empörte Reaktionen. Neben der ebenso gewohnten wie unsinnigen Forderung, die Vereine sollten den Schaden selbst bezahlen, tut sich diesmal die Deutsche Bahn negativ hervor.
Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
Sowas ist wegen der 'Nichtumsetzbarkeit' mMn genauso eine Kurzschlussreaktion und purer Populismus wie zB die Forderung die eigenen Fans nicht mehr in den D1 oder in den WP Stadion zu lassen. Es wird meistens bei Auswärtsspielen randaliert und dann müßte man ja auch einen Verkaufstop von Fanartikeln fordern, damit sich ja keiner mehr einen KSC Schal oder eine KSC Mütze kaufen kann bevor er in Dresden oder Stuttgart die Sau raus lässt.... Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
Die Cops waren gestern generell total ruhig und zurückhaltend.Ich glaube bevor sie einschreiten und es eskaliert nehmen sie solche Sachen in kauf.Aber wie gesagt das gestern war wirklich ruhig seitens der Cops und ich fand ihr Auftreten gut.Da hab ich schon ganz andere Sachen erlebt bei wirklichen Kleinigkeiten.Noch zurückhaltender war nur der Sicherheitsdienst.Den hätte man sich schenken können zumindest am Einlass.
Ja, Zurückhaltung wurde offiziell als Strategie benannt und nachträglich auch als richtig und erfolgreich von der Polizei resümiert.
War es meiner Meinung nach auch. Klar nimmt man kleinere Delikte dafür in Kauf. Aber man stelle sich vor wie es gelaufen wäre, die Polizei hätte von Anfang an den direkten Kontakt gesucht. Dann wäre man nicht ohne Personenschäden bis zum Stadion gekommen.
Das wurde diesmal absolut richtig und auch erfolgreich von den Behörden gehandhabt. Auch ein teilweise geforderter Blocksturm wäre unverhältnismäßig gewesen und hätte zu einer regelrechten Katastrophe geführt. Noch dazu wäre dann - auch hier im Forum- die Polizei der Buhmann gewesen.
Auf dem Rückweg waren dann zahlreiche Beamte in der Regionalbahn, was aufgrund der anderen Situation (Rückweg, vorangegangene Ausschreitungen, gemischtes Publikum im Zug) ebenfalls angemessen war.
Klar ist es nicht toll Randalierer einen Zug auseinander nehmen zu lassen. Die Abwägungen haben am Sonntag aber nach allem was mir bekannt ist gut funktioniert.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Botibot am 10.04.2017 um 20:35 Uhr bearbeitet
10.04.2017 - 20:40 Uhr
Zitat von Botibot
Ja, Zurückhaltung wurde offiziell als Strategie benannt und nachträglich auch als richtig und erfolgreich von der Polizei resümiert.
War es meiner Meinung nach auch. Klar nimmt man kleinere Delikte dafür in Kauf. Aber man stelle sich vor wie es gelaufen wäre, die Polizei hätte von Anfang an den direkten Kontakt gesucht. Dann wäre man nicht ohne Personenschäden bis zum Stadion gekommen.
Das wurde diesmal absolut richtig und auch erfolgreich von den Behörden gehandhabt. Auch ein teilweise geforderter Blocksturm wäre unverhältnismäßig gewesen und hätte zu einer regelrechten Katastrophe geführt. Noch dazu wäre dann - auch hier im Forum- die Polizei der Buhmann gewesen.
Auf dem Rückweg waren dann zahlreiche Beamte in der Regionalbahn, was aufgrund der anderen Situation (Rückweg, vorangegangene Ausschreitungen, gemischtes Publikum im Zug) ebenfalls angemessen war.
Klar ist es nicht toll Randalierer einen Zug auseinander nehmen zu lassen. Die Abwägungen haben am Sonntag aber nach allem was mir bekannt ist gut funktioniert.
Zitat von schimmi0
Die Cops waren gestern generell total ruhig und zurückhaltend.Ich glaube bevor sie einschreiten und es eskaliert nehmen sie solche Sachen in kauf.Aber wie gesagt das gestern war wirklich ruhig seitens der Cops und ich fand ihr Auftreten gut.Da hab ich schon ganz andere Sachen erlebt bei wirklichen Kleinigkeiten.Noch zurückhaltender war nur der Sicherheitsdienst.Den hätte man sich schenken können zumindest am Einlass.
Zitat von El-Konsolero
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
Zitat von garfi
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Quelle: www.focus.de
***** en in Fußballkleidung zerstören auf dem Weg zu einem Spiel einen Zug. Im Stadion dann spielen sie vorgezogene Silvesternacht. Es folgen empörte Reaktionen. Neben der ebenso gewohnten wie unsinnigen Forderung, die Vereine sollten den Schaden selbst bezahlen, tut sich diesmal die Deutsche Bahn negativ hervor.
Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
Sowas ist wegen der 'Nichtumsetzbarkeit' mMn genauso eine Kurzschlussreaktion und purer Populismus wie zB die Forderung die eigenen Fans nicht mehr in den D1 oder in den WP Stadion zu lassen. Es wird meistens bei Auswärtsspielen randaliert und dann müßte man ja auch einen Verkaufstop von Fanartikeln fordern, damit sich ja keiner mehr einen KSC Schal oder eine KSC Mütze kaufen kann bevor er in Dresden oder Stuttgart die Sau raus lässt.... Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
Die Cops waren gestern generell total ruhig und zurückhaltend.Ich glaube bevor sie einschreiten und es eskaliert nehmen sie solche Sachen in kauf.Aber wie gesagt das gestern war wirklich ruhig seitens der Cops und ich fand ihr Auftreten gut.Da hab ich schon ganz andere Sachen erlebt bei wirklichen Kleinigkeiten.Noch zurückhaltender war nur der Sicherheitsdienst.Den hätte man sich schenken können zumindest am Einlass.
Ja, Zurückhaltung wurde offiziell als Strategie benannt und nachträglich auch als richtig und erfolgreich von der Polizei resümiert.
War es meiner Meinung nach auch. Klar nimmt man kleinere Delikte dafür in Kauf. Aber man stelle sich vor wie es gelaufen wäre, die Polizei hätte von Anfang an den direkten Kontakt gesucht. Dann wäre man nicht ohne Personenschäden bis zum Stadion gekommen.
Das wurde diesmal absolut richtig und auch erfolgreich von den Behörden gehandhabt. Auch ein teilweise geforderter Blocksturm wäre unverhältnismäßig gewesen und hätte zu einer regelrechten Katastrophe geführt. Noch dazu wäre dann - auch hier im Forum- die Polizei der Buhmann gewesen.
Auf dem Rückweg waren dann zahlreiche Beamte in der Regionalbahn, was aufgrund der anderen Situation (Rückweg, vorangegangene Ausschreitungen, gemischtes Publikum im Zug) ebenfalls angemessen war.
Klar ist es nicht toll Randalierer einen Zug auseinander nehmen zu lassen. Die Abwägungen haben am Sonntag aber nach allem was mir bekannt ist gut funktioniert.
Unterschreibe ich so
10.04.2017 - 20:49 Uhr
Zitat von schimmi0
Die Cops waren gestern generell total ruhig und zurückhaltend.Ich glaube bevor sie einschreiten und es eskaliert nehmen sie solche Sachen in kauf.Aber wie gesagt das gestern war wirklich ruhig seitens der Cops und ich fand ihr Auftreten gut.Da hab ich schon ganz andere Sachen erlebt bei wirklichen Kleinigkeiten.Noch zurückhaltender war nur der Sicherheitsdienst.Den hätte man sich schenken können zumindest am Einlass.
Zitat von El-Konsolero
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
Zitat von garfi
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Quelle: www.focus.de
***** en in Fußballkleidung zerstören auf dem Weg zu einem Spiel einen Zug. Im Stadion dann spielen sie vorgezogene Silvesternacht. Es folgen empörte Reaktionen. Neben der ebenso gewohnten wie unsinnigen Forderung, die Vereine sollten den Schaden selbst bezahlen, tut sich diesmal die Deutsche Bahn negativ hervor.
Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
Sowas ist wegen der 'Nichtumsetzbarkeit' mMn genauso eine Kurzschlussreaktion und purer Populismus wie zB die Forderung die eigenen Fans nicht mehr in den D1 oder in den WP Stadion zu lassen. Es wird meistens bei Auswärtsspielen randaliert und dann müßte man ja auch einen Verkaufstop von Fanartikeln fordern, damit sich ja keiner mehr einen KSC Schal oder eine KSC Mütze kaufen kann bevor er in Dresden oder Stuttgart die Sau raus lässt.... Auch hier ist der erste Reflex verständlich, aber wenig hilfreich. Natürlich will die Bahn ihr Personal und andere Fahrgäste schützen – nur wie will sie so ein Verbot durchsetzen? Es dürften höchstens einzelne erwischt werden.
Wieder einmal liegt die populistische Ansage, das laute "Es reicht!", näher als ein wirklicher Verbesserungsvorschlag. Stattdessen stellt sich die Frage: Wieso kamen 700 Gästefans offenbar ohne wirksame Polizeipräsenz in einem Sonderzug zu einem Hochrisikospiel?
MMn ist die Frage ganz am Schluß des kopierten Texts ist berechtigt. Wo war eigentlich die Polizei? Das soll nichts rechtfertigen aber Hochrisikospiele werden eben nicht umsonst so genannt.
Mich würde es vor allem interessieren wo die Polizei im Zug war, dort wurde ja doch sehr stark randaliert und darauf hätte man vorher auch spekulieren können. Ein paar Herren in Grün wären also nicht fehl am Platze gewesen.
Die Cops waren gestern generell total ruhig und zurückhaltend.Ich glaube bevor sie einschreiten und es eskaliert nehmen sie solche Sachen in kauf.Aber wie gesagt das gestern war wirklich ruhig seitens der Cops und ich fand ihr Auftreten gut.Da hab ich schon ganz andere Sachen erlebt bei wirklichen Kleinigkeiten.Noch zurückhaltender war nur der Sicherheitsdienst.Den hätte man sich schenken können zumindest am Einlass.
War beim Hinspiel auch so und das fand ich super.
2008 ist es bei euch am Bahnhof eskaliert was u.a. am aggressiven Auftreten der Polizei lag. Diesmal strategiewechsel Mütze und lachen statt helm und sturmhaube. Hat sich extrem positiv ausgewirkt.
10.04.2017 - 21:00 Uhr
Für den Auftritt unserer Kurve muss man sich schämen ! Sturmhauben in Blau Weiß mit KSC Logo - bin heute gefragt worden ob man das so bei uns kaufen könne im FanShop
Das es raucht und Benaglos gezündet werden, war ja klar. Ist zwar verboten, gehört nicht rein, kann ich aber mit leben und macht der Stimmung wenig Abbruch. Aber Raketen und Tschechenböller der übelsten Sorte, dann noch eigene Spieler abschießen... unfassbar behindert, einfach nur noch widerlich.
Ich saß neben dem KSC Block im Bereich Stuttgart, hab auch en Becher und ne 5 Cent Münze an den Koof abbekommen, wobei ich auch das Konzept nicht verstanden habe, ich habe mich nicht um die Karte gekümmert und bin kurzfristig eingesprungen und mit gefahren. Ein Sicherheitsabstand von 3m vom Gästebereich- voll Panne. Von der rechten Seite haben die Stuttgarter aus der Ferne gepöbelt und die KSC'ler aufgeheizt, die ham gespuckt,Becher geworfen usw.. und wir bzw. andere waren halt dazwischen. Da waren ganz alte anständige Leute im Block und sau viel Kinder (das ich die bei sonem Spiel nicht mitnehme, steht auf einem anderen Papier )
Jedenfalls wars beschämend. Die Böllerscheiße und der pure Hass. Ein zwei Hasstiraden und dann die Mannschaft anfeuern, ok. Aber um die Mannschaft gings von Anfang an nicht, das ist das traurige. Der Schneider steht da mittendrin, der ist doch Angestellter vom Verein oder nicht ?! Wie wenn der die nicht kennen würde, Problem ist hausgemacht und passt zur Gesamtsituation.
Edit: autokorrektur halt
Das es raucht und Benaglos gezündet werden, war ja klar. Ist zwar verboten, gehört nicht rein, kann ich aber mit leben und macht der Stimmung wenig Abbruch. Aber Raketen und Tschechenböller der übelsten Sorte, dann noch eigene Spieler abschießen... unfassbar behindert, einfach nur noch widerlich.
Ich saß neben dem KSC Block im Bereich Stuttgart, hab auch en Becher und ne 5 Cent Münze an den Koof abbekommen, wobei ich auch das Konzept nicht verstanden habe, ich habe mich nicht um die Karte gekümmert und bin kurzfristig eingesprungen und mit gefahren. Ein Sicherheitsabstand von 3m vom Gästebereich- voll Panne. Von der rechten Seite haben die Stuttgarter aus der Ferne gepöbelt und die KSC'ler aufgeheizt, die ham gespuckt,Becher geworfen usw.. und wir bzw. andere waren halt dazwischen. Da waren ganz alte anständige Leute im Block und sau viel Kinder (das ich die bei sonem Spiel nicht mitnehme, steht auf einem anderen Papier )
Jedenfalls wars beschämend. Die Böllerscheiße und der pure Hass. Ein zwei Hasstiraden und dann die Mannschaft anfeuern, ok. Aber um die Mannschaft gings von Anfang an nicht, das ist das traurige. Der Schneider steht da mittendrin, der ist doch Angestellter vom Verein oder nicht ?! Wie wenn der die nicht kennen würde, Problem ist hausgemacht und passt zur Gesamtsituation.
Edit: autokorrektur halt
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Dr_Hibbert am 10.04.2017 um 21:10 Uhr bearbeitet
11.04.2017 - 07:25 Uhr
Hier aus der heutigen BNN, zur Krisensitzung wegen der "anders tickenden Fans" und der für den KSC sehr teuren Folgen:
Mumm nur vermummt
Sondersitzung, Wut und Ratlosigkeit
Stuttgart/Karlsruhe. Die Aufforderung zur Stellungnahme seitens des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) lag beim Karlsruher SC gestern freilich vor. Die vereinsinternen Erörterungen zu den Vorkommnissen vom Vortag im Gästeblock der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena waren da längst im Gange. Eine Sondersitzung, in die der Veranstaltungsleiter, der hauptamtliche Fan- und der Sicherheitsbeauftragte sowie der Verwaltungsratsvorsitzende Michael Steidl einbezogen waren, hatte der Vorstand einberufen. „Wir verurteilen die Vorkommnisse aufs Schärfste. Das sind keine Fans, das sind Straftäter, die dem Verein schaden“, betonte Präsident Ingo Wellenreuther, der vom Fanbeauftragten Wolfgang Sauer die Information erhalten hatte, dass die Straftäter im KSC-Block von Anfang bis Ende der Partie vermummt gewesen und daher auch für ihn nicht zu identifizieren gewesen seien. Man analysiere nun das Geschehene, trage das Notwendige zusammen, und gebe gegenüber dem Kontrollausschuss des DFB danach schriftlich die eingeforderte Stellungnahme ab, kündigte Wellenreuther an. Sachdienliches aus den eigenen Fanreihen sei aus Erfahrung eher nicht zu erwarten. „Gehen Sie mal ins Fanprojekt oder zur Polizei und fragen nach Namen. Da werden Sie nichts hören“, monierte der KSC-Präsident, der mit einer „saftigen Strafe“ seitens des DFB rechnet. In dieser Saison hätten Verfehlungen auf den Rängen den KSC bereits rund 40 000 Euro gekostet. Das Strafmaß für die Vorgänge vom Sonntag und jene, vom DFB noch nicht sanktionierten Pyro-Aktionen in Aue dürfte diese Summe deutlich übersteigen – so steht es aus KSC-Sicht zu befürchten. Der Imageschaden für den Sportclub ist so schon riesig. „Wir alle fragen uns ja: Das braucht kein Mensch, muss das sein?“, sagte VfB-Sportvorstand Jan Schindelmeiser, der eine Aufarbeitung der Vorfälle auch bei den Schwaben ankündigte. „Was da passiert ist, wie die Feuerwerkskörper ins Stadion gekommen sind, das versuchen wir zu klären.“ Die Aufarbeitung dauerte gestern an, wie Steffen Lindemaier gegenüber dieser Zeitung erklärte. Der Mann aus der Pressezentrale des VfB Stuttgart verwies auf die Kleinteiligkeit der Feuerwerkskörper und auf den Umstand, dass es ja kein Geheimnis sei, dass Zündwerk in Körperöffnungen versteckt und so in Stadien geschmuggelt werde. Dies zu kontrollieren, zumal bei einem Andrang von 58 000 Besuchern wie am Sonntag: schwierig. Das erste „Opfer“ des Sonntagnachmittags war Kai Rabe gewesen. Als der KSC-Torwarttrainer sich mit den Schlussleuten zum Warmmachen begab, krachte eine erste, aus dem KSC-Block abgefeuerte Leuchtrakete vor seinen Füßen hernieder. Dem hartgesottenen Mann aus dem Trainerstab fuhr der Schock sichtlich in die Glieder. Dennoch fasste er danach den Mut, sich in Richtung der vermummten Chaoten zu bewegen und sie dazu aufzufordern, ihr ***** isches Tun zu unterlassen. Freilich vergeblich. Als das Derby 17 Minuten alt war, hatten der KSC-Profi Benedikt Gimber und VfB-Stürmer Simon Terodde Glück, als Leuchtraketen sie knapp verfehlten. Schiedsrichter Christian Dingert unterbrach das Spiel kurz. Nach der Pause drohte er dann mit dem Abbruch, weil wieder aufs Feld gefeuert worden war. „Da wurde kein gutes Bild abgegeben“, sagte KSC-Coach Marc-Patrick Meister. „Ich möchte aber trotzdem dazu aufrufen, dass man diese Fankurve, diese 6 000 Fans, trotzdem nicht alle über einen Kamm schert.“ Eine derartige Feindifferenzierung wird der DFB bei der Bewertung der Vorkommnisse kaum vornehmen. Wieder wird der Verein die Zeche zu zahlen haben.
Mumm nur vermummt
Sondersitzung, Wut und Ratlosigkeit
Stuttgart/Karlsruhe. Die Aufforderung zur Stellungnahme seitens des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) lag beim Karlsruher SC gestern freilich vor. Die vereinsinternen Erörterungen zu den Vorkommnissen vom Vortag im Gästeblock der Stuttgarter Mercedes-Benz-Arena waren da längst im Gange. Eine Sondersitzung, in die der Veranstaltungsleiter, der hauptamtliche Fan- und der Sicherheitsbeauftragte sowie der Verwaltungsratsvorsitzende Michael Steidl einbezogen waren, hatte der Vorstand einberufen. „Wir verurteilen die Vorkommnisse aufs Schärfste. Das sind keine Fans, das sind Straftäter, die dem Verein schaden“, betonte Präsident Ingo Wellenreuther, der vom Fanbeauftragten Wolfgang Sauer die Information erhalten hatte, dass die Straftäter im KSC-Block von Anfang bis Ende der Partie vermummt gewesen und daher auch für ihn nicht zu identifizieren gewesen seien. Man analysiere nun das Geschehene, trage das Notwendige zusammen, und gebe gegenüber dem Kontrollausschuss des DFB danach schriftlich die eingeforderte Stellungnahme ab, kündigte Wellenreuther an. Sachdienliches aus den eigenen Fanreihen sei aus Erfahrung eher nicht zu erwarten. „Gehen Sie mal ins Fanprojekt oder zur Polizei und fragen nach Namen. Da werden Sie nichts hören“, monierte der KSC-Präsident, der mit einer „saftigen Strafe“ seitens des DFB rechnet. In dieser Saison hätten Verfehlungen auf den Rängen den KSC bereits rund 40 000 Euro gekostet. Das Strafmaß für die Vorgänge vom Sonntag und jene, vom DFB noch nicht sanktionierten Pyro-Aktionen in Aue dürfte diese Summe deutlich übersteigen – so steht es aus KSC-Sicht zu befürchten. Der Imageschaden für den Sportclub ist so schon riesig. „Wir alle fragen uns ja: Das braucht kein Mensch, muss das sein?“, sagte VfB-Sportvorstand Jan Schindelmeiser, der eine Aufarbeitung der Vorfälle auch bei den Schwaben ankündigte. „Was da passiert ist, wie die Feuerwerkskörper ins Stadion gekommen sind, das versuchen wir zu klären.“ Die Aufarbeitung dauerte gestern an, wie Steffen Lindemaier gegenüber dieser Zeitung erklärte. Der Mann aus der Pressezentrale des VfB Stuttgart verwies auf die Kleinteiligkeit der Feuerwerkskörper und auf den Umstand, dass es ja kein Geheimnis sei, dass Zündwerk in Körperöffnungen versteckt und so in Stadien geschmuggelt werde. Dies zu kontrollieren, zumal bei einem Andrang von 58 000 Besuchern wie am Sonntag: schwierig. Das erste „Opfer“ des Sonntagnachmittags war Kai Rabe gewesen. Als der KSC-Torwarttrainer sich mit den Schlussleuten zum Warmmachen begab, krachte eine erste, aus dem KSC-Block abgefeuerte Leuchtrakete vor seinen Füßen hernieder. Dem hartgesottenen Mann aus dem Trainerstab fuhr der Schock sichtlich in die Glieder. Dennoch fasste er danach den Mut, sich in Richtung der vermummten Chaoten zu bewegen und sie dazu aufzufordern, ihr ***** isches Tun zu unterlassen. Freilich vergeblich. Als das Derby 17 Minuten alt war, hatten der KSC-Profi Benedikt Gimber und VfB-Stürmer Simon Terodde Glück, als Leuchtraketen sie knapp verfehlten. Schiedsrichter Christian Dingert unterbrach das Spiel kurz. Nach der Pause drohte er dann mit dem Abbruch, weil wieder aufs Feld gefeuert worden war. „Da wurde kein gutes Bild abgegeben“, sagte KSC-Coach Marc-Patrick Meister. „Ich möchte aber trotzdem dazu aufrufen, dass man diese Fankurve, diese 6 000 Fans, trotzdem nicht alle über einen Kamm schert.“ Eine derartige Feindifferenzierung wird der DFB bei der Bewertung der Vorkommnisse kaum vornehmen. Wieder wird der Verein die Zeche zu zahlen haben.
11.04.2017 - 08:37 Uhr
Zitat von schimmi0
blablabla
blablabla
Schwa.nzvergleiche in sportlichen Belangen sind ja bekannt, aber derartige "Aufrechnungen" sind einfach Panne.
Eine Sachbeschädigung bleibt eine Sachbeschädigung und eine Körperverletzung eine Körperverletzung.
Es tut nichts zur Sache, ob der Verursacher weiß, rot, gelb, schwarz ist, ein gründes oder blaues Hemd trägt.
Wo ich beim Hinspiel war? Ich wohne zwar bei karlsruhe, habe mich allerdings nicht in die Stadt getraut, obwohl ich sogar Karten für das Spiel hatte, meine körperliche Unversehrtheit war mir wichtiger.
Übrigens fand ich es zwar witzig, daß ausgerechnet meine Alma Mater so beschmiert wurde, das ändert aber nichts an meiner Feststellung weiter oben, es bleibt Sachbeschädigung.
11.04.2017 - 08:41 Uhr
Zitat von taduli
Wo ich beim Hinspiel war? Ich wohne zwar bei karlsruhe, habe mich allerdings nicht in die Stadt getraut, obwohl ich sogar Karten für das Spiel hatte, meine körperliche Unversehrtheit war mir wichtiger.
Wo ich beim Hinspiel war? Ich wohne zwar bei karlsruhe, habe mich allerdings nicht in die Stadt getraut, obwohl ich sogar Karten für das Spiel hatte, meine körperliche Unversehrtheit war mir wichtiger.
Also bei aller liebe, aber man kann es auch übertreiben
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