Ex-Lautrer
31.07.2015 - 09:17 Uhr
24.01.2024 - 11:42 Uhr
Boyd gestern mit Waldhof 0:2 gg Dresden verloren. Wurde in der zweiten HZ ausgewechselt
24.01.2024 - 11:44 Uhr
Zitat von elbepower
Es bleibt Jedem unbenommen,wie er zu Klose eingestellt ist.Aber hört bitte auf ihn in dieser Sache als Opfer hinzustellen,dass ist er nämlich nicht.
Als er von Allen praktisch angefleht wurde,dass er doch seiner früheren Aussage folgt und nochmal zurück kommen mag,da hat er uns mim A rsch nicht angeschaut.Um seine Trainerlaufbahn zu pushen,da sollten wir nicht für herhalten.
Es bleibt Jedem unbenommen,wie er zu Klose eingestellt ist.Aber hört bitte auf ihn in dieser Sache als Opfer hinzustellen,dass ist er nämlich nicht.
Als er von Allen praktisch angefleht wurde,dass er doch seiner früheren Aussage folgt und nochmal zurück kommen mag,da hat er uns mim A rsch nicht angeschaut.Um seine Trainerlaufbahn zu pushen,da sollten wir nicht für herhalten.
Miroslav Klose und ich haben einen gemeinsamen Freund aus alten Kuseler Zeiten, mit dem er immer noch in Kontakt ist und den er auch besucht, wenn er mal bei seinen Eltern ist. Und der hat vor zehn Jahren schon gesagt, dass Klose im Leben nicht mehr dran denkt, hier nochmal als Spieler aufzulaufen. Das war alles unter seinem Niveau. Und aus seiner Warte ist das ja auch nachvollziehbar: Aus der Weltstadt Rom ins Provinzloch Kaiserslautern – das war dann wohl doch zu viel der Heimatliebe. Auch fürs vom Glamour- und Luxusleben verwöhnte Eheweib. Warum hätte er sich auch zum Karriereschluss in der zweiten Liga zum Krüppel treten lassen sollen? Und überdies zu Hause die Büchse der Pandora öffnen?
Aber wie gesagt, ich kann das nachvollziehen und dreh ihm da keinen Strick draus. Ich hätt das wahrscheinlich genauso gemacht. So wie Hans-Peter Briegel, der nach seinem Italienausflug auch nicht mehr beim FCK angeheuert hat, obwohl er bestimmt noch ein, zwei Jahre Bundesliga hätte spielen und wir ihn damals sehr gut hätten gebrauchen können. Ähnliches gilt für Stefan Kuntz, der lieber nach Bielefeld als zum FCK gegangen ist, als er aus der Türkei zurück kam.
Sich als Miroslav Klose jetzt aber hin zu stellen, wo die noch in den Startlöchern befindende Trainerkarriere als Rohrkrepierer zu enden droht, und sich öffentlich als bereit zu erklären, den großen Retter zu mimen, das entbehrt nicht einer gewissen Dreistigkeit.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Devil_till_Death am 24.01.2024 um 11:49 Uhr bearbeitet
24.01.2024 - 11:44 Uhr
Zitat von hellstroem3
Boyd gestern mit Waldhof 0:2 gg Dresden verloren. Wurde in der zweiten HZ ausgewechselt
Boyd gestern mit Waldhof 0:2 gg Dresden verloren. Wurde in der zweiten HZ ausgewechselt
Das trojanische Pferd erfüllt seinen Job.
24.01.2024 - 11:49 Uhr
Zitat von Callavera
Diese Vorgeschichte in Österreich ist ohne Belang. Seine sehr gute Arbeit im schlecht laufenden und organisierten FC Bayern Nachwuchsleistungszentrum ist dagegen viel höher zu bewerten und als Referenz zu sehen. Wenn ihm die Thrombose in beiden Beinen nicht dazwischengekommen wäre, die ihn zwischenzeitlich zurückgeworfen hatte, würde er auch schon 1,2 Schritte weiter sein.
Wir erwarten immer den "Wurf", den "Weg", bei dem alles glatt läuft. Würden wir aber alle selbst so behandelt werden, dann käme keiner weit. Gerade die Chancen sind es, die oft erfolgreiche und unorthodoxe Wege bereiten. In fast jeder Trainerkarriere findet man Dellen, Rauswürfe, Momente, in denen es gestockt hat. Manch einer stieg auch einfach nur recht hoch ein (aufgrund von Kontakten, Geschick oder gutem Präsentieren) und wurde von einem Team getragen, was dann den Eindruck vermittelte, als ob DIE große Trainerbegabung vorliegen würde. Es ist da immer leicht den Stab zu brechen. Problem ist halt: der FCK 2024 ist kein Ausprobier-Verein.
Diese Vorgeschichte in Österreich ist ohne Belang. Seine sehr gute Arbeit im schlecht laufenden und organisierten FC Bayern Nachwuchsleistungszentrum ist dagegen viel höher zu bewerten und als Referenz zu sehen. Wenn ihm die Thrombose in beiden Beinen nicht dazwischengekommen wäre, die ihn zwischenzeitlich zurückgeworfen hatte, würde er auch schon 1,2 Schritte weiter sein.
Wir erwarten immer den "Wurf", den "Weg", bei dem alles glatt läuft. Würden wir aber alle selbst so behandelt werden, dann käme keiner weit. Gerade die Chancen sind es, die oft erfolgreiche und unorthodoxe Wege bereiten. In fast jeder Trainerkarriere findet man Dellen, Rauswürfe, Momente, in denen es gestockt hat. Manch einer stieg auch einfach nur recht hoch ein (aufgrund von Kontakten, Geschick oder gutem Präsentieren) und wurde von einem Team getragen, was dann den Eindruck vermittelte, als ob DIE große Trainerbegabung vorliegen würde. Es ist da immer leicht den Stab zu brechen. Problem ist halt: der FCK 2024 ist kein Ausprobier-Verein.
Was bin ich froh, dass der Kelch Klose an uns vorbei gegangen ist.
Ja er war ein guter Fussballer und hatte einen steinigen Weg bis zum Erfolg.
Aber das hatten doch alle Fussballer. Keinem fällt der Erfolg einfach so in den Schoß.
Und es gibt genügend Beispiele von Spielern die auf dem Platz richtige Leader waren und es als Trainer trotzdem nicht geschafft haben.
Klose war kein Leader. Er war nur ein sehr guter Stürmer.
Klose ist doch viel zu introvertiert um als Trainer erfolgreich zu sein.
Auch wo Klose im NLZ der Bayern gute Arbeit geleistet haben soll sehe ich nicht. Was hat er denn erreicht?
Würde er eine gute Arbeit machen, dann hätte man ihn in Altach auch nicht einfach so entlassen. Die waren doch Stolz einen ehemaligen Weltmeister als Trainer auf der Bank zu haben.
Finde Grammozis hat viel mehr Biss als Klose
Dellen Rauswürfe und schwierige Momente gesteht man Klose zu, aber Grammozis nicht?
Wer sagt denn, dass Grammozis nicht auch an seinen Aufgaben wächst?
24.01.2024 - 12:01 Uhr
Der Zeitpunkt seiner Aussagen ist halt maximal verwerflich unter Trainerkollegen.
Billiger Versuch sich bei der nächsten Entlassung in Stellung zu bringen.
Pfui!
Billiger Versuch sich bei der nächsten Entlassung in Stellung zu bringen.
Pfui!
24.01.2024 - 12:04 Uhr
Zitat von Devil_till_Death
Miroslav Klose und ich haben einen gemeinsamen Freund aus alten Kuseler Zeiten, mit dem er immer noch in Kontakt ist und den er auch besucht, wenn er mal bei seinen Eltern ist. Und der hat vor zehn Jahren schon gesagt, dass Klose im Leben nicht mehr dran denkt, hier nochmal als Spieler aufzulaufen. Das war alles unter seinem Niveau. Und aus seiner Warte ist das ja auch nachvollziehbar: Aus der Weltstadt Rom ins Provinzloch Kaiserslautern – das war dann wohl doch zu viel der Heimatliebe. Auch fürs vom Glamour- und Luxusleben verwöhnte Eheweib. Warum hätte er sich auch zum Karriereschluss in der zweiten Liga zum Krüppel treten lassen sollen? Und überdies zu Hause die Büchse der Pandora öffnen? Aber wie gesagt, ich kann das nachvollziehen und dreh ihm da keinen Strick draus. Ich hätt das wahrscheinlich genauso gemacht. So wie Hans-Peter Briegel, der nach seinem Italienausflug auch nicht mehr beim FCK angeheuert hat, obwohl er bestimmt noch ein, zwei Jahre Bundesliga hätte spielen und wir ihn damals sehr gut hätten gebrauchen können. Ähnliches gilt für Stefan Kuntz, der lieber nach Bielefeld als zum FCK gegangen ist, als er aus der Türkei zurück kam.
Sich als Miroslav Klose jetzt aber hin zu stellen, wo die sich noch in den Startlöchern befindende Trainerkarriere als Rohrkrepierer zu enden droht, und sich öffentlich als bereit zu erklären, den großen Retter zu mimen, das entbehrt nicht einer gewissen Dreistigkeit.
Zitat von elbepower
Es bleibt Jedem unbenommen,wie er zu Klose eingestellt ist.Aber hört bitte auf ihn in dieser Sache als Opfer hinzustellen,dass ist er nämlich nicht.
Als er von Allen praktisch angefleht wurde,dass er doch seiner früheren Aussage folgt und nochmal zurück kommen mag,da hat er uns mim A rsch nicht angeschaut.Um seine Trainerlaufbahn zu pushen,da sollten wir nicht für herhalten.
Es bleibt Jedem unbenommen,wie er zu Klose eingestellt ist.Aber hört bitte auf ihn in dieser Sache als Opfer hinzustellen,dass ist er nämlich nicht.
Als er von Allen praktisch angefleht wurde,dass er doch seiner früheren Aussage folgt und nochmal zurück kommen mag,da hat er uns mim A rsch nicht angeschaut.Um seine Trainerlaufbahn zu pushen,da sollten wir nicht für herhalten.
Miroslav Klose und ich haben einen gemeinsamen Freund aus alten Kuseler Zeiten, mit dem er immer noch in Kontakt ist und den er auch besucht, wenn er mal bei seinen Eltern ist. Und der hat vor zehn Jahren schon gesagt, dass Klose im Leben nicht mehr dran denkt, hier nochmal als Spieler aufzulaufen. Das war alles unter seinem Niveau. Und aus seiner Warte ist das ja auch nachvollziehbar: Aus der Weltstadt Rom ins Provinzloch Kaiserslautern – das war dann wohl doch zu viel der Heimatliebe. Auch fürs vom Glamour- und Luxusleben verwöhnte Eheweib. Warum hätte er sich auch zum Karriereschluss in der zweiten Liga zum Krüppel treten lassen sollen? Und überdies zu Hause die Büchse der Pandora öffnen? Aber wie gesagt, ich kann das nachvollziehen und dreh ihm da keinen Strick draus. Ich hätt das wahrscheinlich genauso gemacht. So wie Hans-Peter Briegel, der nach seinem Italienausflug auch nicht mehr beim FCK angeheuert hat, obwohl er bestimmt noch ein, zwei Jahre Bundesliga hätte spielen und wir ihn damals sehr gut hätten gebrauchen können. Ähnliches gilt für Stefan Kuntz, der lieber nach Bielefeld als zum FCK gegangen ist, als er aus der Türkei zurück kam.
Sich als Miroslav Klose jetzt aber hin zu stellen, wo die sich noch in den Startlöchern befindende Trainerkarriere als Rohrkrepierer zu enden droht, und sich öffentlich als bereit zu erklären, den großen Retter zu mimen, das entbehrt nicht einer gewissen Dreistigkeit.
Ich gebe dir insoweit recht, dass ich als Außenstehender auch nie den realen Eindruck hatte, dass Klose jemals ernsthaft an einer Rückkehr zum FCK gedacht hat (zumindest als Spieler). Diese Aussage, dass er zurückkommt war schon damals eher jugendlicher Leichtsinn und selbst da war der FCK noch Erstligist. Ich hatte da schon vor Jahren durch Interviews und Nachfragen zum FCK mehr den Eindruck als wenn die Identifikation von Seiten der Fans zu Klose größer war als umgekehrt. Klose hätte nie ein Bekenntnis à la Zimmer oder Heintz(Moment mal, der ist stand jetzt auch noch nicht zurückgekehrt) abgeben müssen. Es kam aber herzlich wenig während seiner Spielerkarriere zum FCK. Er war auch irgendwo nachvollziehbar mit München und Rom beschäftigt.
Ich verstehe auch das Argument, dass es irgendwie komisch rüberkommt, dass Klose ausgerechnet jetzt den FCK erwähnt. Er sich Gedanken gemacht hat, was man besser machen könnte. Es wirkt auf mich eher nach einem Hilfeschrei, weil er eben einen Job sucht. Man muss aber dazu sagen, dass Klose nicht zwangsläufig etwas für den Zeitpunkt der Veröffentlichung kann. Das liegt ganz in der Hand der Redaktion. Ich kann nicht einschätzen, ob dieses Interview am Wochenende oder kurz nach der Verpflichtung von Grammozis gegeben wurde.
Trotzdem möchte ich ein zweites Mal betonen, dass man zwischen dem Spieler und Trainer Miro Klose unterscheiden muss!
In der jetzigen Situation ist Klose ein absolutes Risiko und ich würde dringend davon abraten. Für die Zukunft würde ich aber die Option nicht ausschließen. Klose muss sich irgendwo beweisen. Er hat nur noch 1 bis maximal 2 Chancen als Trainer Erfolg zu haben. Ansonsten vielleicht Co-Trainer oder halt Sport1-Experte.
24.01.2024 - 12:04 Uhr
Zitat von elbepower
Es bleibt Jedem unbenommen,wie er zu Klose eingestellt ist.Aber hört bitte auf ihn in dieser Sache als Opfer hinzustellen,dass ist er nämlich nicht.
Als er von Allen praktisch angefleht wurde,dass er doch seiner früheren Aussage folgt und nochmal zurück kommen mag,da hat er uns mim A rsch nicht angeschaut.Um seine Trainerlaufbahn zu pushen,da sollten wir nicht für herhalten.
Es bleibt Jedem unbenommen,wie er zu Klose eingestellt ist.Aber hört bitte auf ihn in dieser Sache als Opfer hinzustellen,dass ist er nämlich nicht.
Als er von Allen praktisch angefleht wurde,dass er doch seiner früheren Aussage folgt und nochmal zurück kommen mag,da hat er uns mim A rsch nicht angeschaut.Um seine Trainerlaufbahn zu pushen,da sollten wir nicht für herhalten.
Das war doch nicht der Fehler von Klose, zu dem Zeitpunkt hat der FCK ein dermaßen katastrophales Bild abgegeben, sportlich aber vor allem von den internen Verhältnissen. Man hätte jedem Berater lebenslang Berufsverbot erteilen müssen, der Klose zu einem Wechsel geraten oder ihn nicht davon abgehalten hätte. Wäre der FCK zur Abwechslung mal nicht im absoluten Chaos versunken, hätte das vielleicht sogar etwas werden können.
24.01.2024 - 12:06 Uhr
Zitat von LoddarMadaeus
Der Zeitpunkt seiner Aussagen ist halt maximal verwerflich unter Trainerkollegen.
Billiger Versuch sich bei der nächsten Entlassung in Stellung zu bringen.
Pfui!
Der Zeitpunkt seiner Aussagen ist halt maximal verwerflich unter Trainerkollegen.
Billiger Versuch sich bei der nächsten Entlassung in Stellung zu bringen.
Pfui!
Ich will Miro Klose gar nicht zu sehr in Schutz nehmen, finde die Aussagen auch unglücklich. Aber man sollte vorsichtig mit zu starken Urteilen sein. Die Zitate kamen am Tag der Gerüchte um Grammozis. Die Wahrscheinlichkeit, dass er das Interview auch an dem Tag gegeben hat, ist gering. Solche Gespräche finden oft einige Tage, teilweise Wochen vor der Veröffentlichung statt. Das mag in dem Fall anders gewesen sein, aber es kann durchaus sein, dass Miro auf den Zeitpunkt der Veröffentlichung keinen Einfluss hatte.
24.01.2024 - 12:28 Uhr
Zitat von LoddarMadaeus
Der Zeitpunkt seiner Aussagen ist halt maximal verwerflich unter Trainerkollegen.
Billiger Versuch sich bei der nächsten Entlassung in Stellung zu bringen.
Pfui!
Der Zeitpunkt seiner Aussagen ist halt maximal verwerflich unter Trainerkollegen.
Billiger Versuch sich bei der nächsten Entlassung in Stellung zu bringen.
Pfui!
Alles klar, Peter Kupper! Dann wissen wir ja jetzt Bescheid!
24.01.2024 - 12:33 Uhr
Unabhängig ob man nun pro oder kontra Klose ist, finde ich es zumindest einigermaßen amüsant, was er als Fazit der Fehleranalyse zu seiner Zeit in Altach sieht.
Er hat sich Notizen in sein Tagebuch gemacht, mit grüner und roter Liste und darin steht dann drin, dass ihm u. a. aufgefallen ist, dass er den Kapitän zu früh bestimmt hat.
Das ist doch zumindest mal ein Schmunzeln wert
Er hat sich Notizen in sein Tagebuch gemacht, mit grüner und roter Liste und darin steht dann drin, dass ihm u. a. aufgefallen ist, dass er den Kapitän zu früh bestimmt hat.
Das ist doch zumindest mal ein Schmunzeln wert
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