Ex-Cheftrainer: Frank Kramer
02.03.2021 - 10:36 Uhr
20.04.2022 - 10:20 Uhr
Zitat von Ugolini
Lieber Herr Kramer,
ich dachte mit Ihnen hätten wir endlich mal Ruhe in Sachen Trainer.
Ich wäre mit Ihnen auch in die zweite Liga gegangen und hätte weiterhin das Modell Freiburg verfolgt.
Jedoch muss ich auch als Kramer-Fan sagen, dass die letzten Spiele nicht so berauschend waren.
Irgendwie endet es immer noch dem gleichen Prinzip.
Neuer Trainer kommt und begeistert mit variablen Taktiken auf die sich der Gegner nur schwer einstellen kann.
Mit der Zeit wird die Auftstellung zu träge und es gibt kaum noch Veränderungen.
Aber auch dieses Problem ist teilweise hausgemacht.
Die Fans forderten schon häufig die gleiche Aufstellung nach dem Motto "never change a running System!"
In meinen Augen völliger Humbug und total veraltet.
Gegner überraschen, auf jeden Gegner neu einstellen etc. das ist doch das, womit man den Gegner verwirren kann.
Immer nur Plan A abspulen ist zu berechenbar und genau das ist der Grund, warum hier regelmäßig die Trainer nach 1-2 Jahren scheitern.
Warum nicht mal ein Ince 15 Minuten Spielzeit gönnen, wenn man 2-0 in München zurückliegt?
Trotzdem wäre ich mit Kramer in Liga zwei gegangen, weil ich glaube, dass er noch sehr wandelbar ist.
Lieber Herr Kramer,
ich dachte mit Ihnen hätten wir endlich mal Ruhe in Sachen Trainer.
Ich wäre mit Ihnen auch in die zweite Liga gegangen und hätte weiterhin das Modell Freiburg verfolgt.
Jedoch muss ich auch als Kramer-Fan sagen, dass die letzten Spiele nicht so berauschend waren.
Irgendwie endet es immer noch dem gleichen Prinzip.
Neuer Trainer kommt und begeistert mit variablen Taktiken auf die sich der Gegner nur schwer einstellen kann.
Mit der Zeit wird die Auftstellung zu träge und es gibt kaum noch Veränderungen.
Aber auch dieses Problem ist teilweise hausgemacht.
Die Fans forderten schon häufig die gleiche Aufstellung nach dem Motto "never change a running System!"
In meinen Augen völliger Humbug und total veraltet.
Gegner überraschen, auf jeden Gegner neu einstellen etc. das ist doch das, womit man den Gegner verwirren kann.
Immer nur Plan A abspulen ist zu berechenbar und genau das ist der Grund, warum hier regelmäßig die Trainer nach 1-2 Jahren scheitern.
Warum nicht mal ein Ince 15 Minuten Spielzeit gönnen, wenn man 2-0 in München zurückliegt?
Trotzdem wäre ich mit Kramer in Liga zwei gegangen, weil ich glaube, dass er noch sehr wandelbar ist.
Um das Modell Freiburg zu gehen braucht man aber auch einen Trainer, der vom Typ her bei den Leuten ankommt und so einer war Kramer nie und wird er auch nicht sein. Ein Streich, ein Baumgart oder Klopp sind solche Persönlichkeiten, denen man es dann auch mal "verzeiht", wenn es nicht läuft, gemixt mit sportlicher Kompetenz. Bei Kramer sehe ich sowohl das eine als auch das andere nur bedingt.
20.04.2022 - 10:27 Uhr
Zitat von DSC-Dennis
Um das Modell Freiburg zu gehen braucht man aber auch einen Trainer, der vom Typ her bei den Leuten ankommt und so einer war Kramer nie und wird er auch nicht sein. Ein Streich, ein Baumgart oder Klopp sind solche Persönlichkeiten, denen man es dann auch mal "verzeiht", wenn es nicht läuft, gemixt mit sportlicher Kompetenz. Bei Kramer sehe ich sowohl das eine als auch das andere nur bedingt.
Zitat von Ugolini
Lieber Herr Kramer,
ich dachte mit Ihnen hätten wir endlich mal Ruhe in Sachen Trainer.
Ich wäre mit Ihnen auch in die zweite Liga gegangen und hätte weiterhin das Modell Freiburg verfolgt.
Jedoch muss ich auch als Kramer-Fan sagen, dass die letzten Spiele nicht so berauschend waren.
Irgendwie endet es immer noch dem gleichen Prinzip.
Neuer Trainer kommt und begeistert mit variablen Taktiken auf die sich der Gegner nur schwer einstellen kann.
Mit der Zeit wird die Auftstellung zu träge und es gibt kaum noch Veränderungen.
Aber auch dieses Problem ist teilweise hausgemacht.
Die Fans forderten schon häufig die gleiche Aufstellung nach dem Motto "never change a running System!"
In meinen Augen völliger Humbug und total veraltet.
Gegner überraschen, auf jeden Gegner neu einstellen etc. das ist doch das, womit man den Gegner verwirren kann.
Immer nur Plan A abspulen ist zu berechenbar und genau das ist der Grund, warum hier regelmäßig die Trainer nach 1-2 Jahren scheitern.
Warum nicht mal ein Ince 15 Minuten Spielzeit gönnen, wenn man 2-0 in München zurückliegt?
Trotzdem wäre ich mit Kramer in Liga zwei gegangen, weil ich glaube, dass er noch sehr wandelbar ist.
Lieber Herr Kramer,
ich dachte mit Ihnen hätten wir endlich mal Ruhe in Sachen Trainer.
Ich wäre mit Ihnen auch in die zweite Liga gegangen und hätte weiterhin das Modell Freiburg verfolgt.
Jedoch muss ich auch als Kramer-Fan sagen, dass die letzten Spiele nicht so berauschend waren.
Irgendwie endet es immer noch dem gleichen Prinzip.
Neuer Trainer kommt und begeistert mit variablen Taktiken auf die sich der Gegner nur schwer einstellen kann.
Mit der Zeit wird die Auftstellung zu träge und es gibt kaum noch Veränderungen.
Aber auch dieses Problem ist teilweise hausgemacht.
Die Fans forderten schon häufig die gleiche Aufstellung nach dem Motto "never change a running System!"
In meinen Augen völliger Humbug und total veraltet.
Gegner überraschen, auf jeden Gegner neu einstellen etc. das ist doch das, womit man den Gegner verwirren kann.
Immer nur Plan A abspulen ist zu berechenbar und genau das ist der Grund, warum hier regelmäßig die Trainer nach 1-2 Jahren scheitern.
Warum nicht mal ein Ince 15 Minuten Spielzeit gönnen, wenn man 2-0 in München zurückliegt?
Trotzdem wäre ich mit Kramer in Liga zwei gegangen, weil ich glaube, dass er noch sehr wandelbar ist.
Um das Modell Freiburg zu gehen braucht man aber auch einen Trainer, der vom Typ her bei den Leuten ankommt und so einer war Kramer nie und wird er auch nicht sein. Ein Streich, ein Baumgart oder Klopp sind solche Persönlichkeiten, denen man es dann auch mal "verzeiht", wenn es nicht läuft, gemixt mit sportlicher Kompetenz. Bei Kramer sehe ich sowohl das eine als auch das andere nur bedingt.
Das mit der Persönlichkeit kann ich so unterstreichen. Vor Streich hast du als Spieler, Fan und Journalist immer Respekt - der frisst dich sonst auf.
Kramer war mir immer zu ruhig und zu wenig zielstrebig. Ich hatte nicht das Gefühl, dass er die Mannschaft mal richtig bei den Eiern packen kann. Ich hoffe der neue Trainer wird ein markiger Typ.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von tw6253 am 20.04.2022 um 10:28 Uhr bearbeitet
20.04.2022 - 11:01 Uhr
Zitat von Ugolini
Lieber Herr Kramer,
ich dachte mit Ihnen hätten wir endlich mal Ruhe in Sachen Trainer.
Ich wäre mit Ihnen auch in die zweite Liga gegangen und hätte weiterhin das Modell Freiburg verfolgt.
Jedoch muss ich auch als Kramer-Fan sagen, dass die letzten Spiele nicht so berauschend waren.
Irgendwie endet es immer noch dem gleichen Prinzip.
Neuer Trainer kommt und begeistert mit variablen Taktiken auf die sich der Gegner nur schwer einstellen kann.
Mit der Zeit wird die Auftstellung zu träge und es gibt kaum noch Veränderungen.
Aber auch dieses Problem ist teilweise hausgemacht.
Die Fans forderten schon häufig die gleiche Aufstellung nach dem Motto "never change a running System!"
In meinen Augen völliger Humbug und total veraltet.
Gegner überraschen, auf jeden Gegner neu einstellen etc. das ist doch das, womit man den Gegner verwirren kann.
Immer nur Plan A abspulen ist zu berechenbar und genau das ist der Grund, warum hier regelmäßig die Trainer nach 1-2 Jahren scheitern.
Warum nicht mal ein Ince 15 Minuten Spielzeit gönnen, wenn man 2-0 in München zurückliegt?
Trotzdem wäre ich mit Kramer in Liga zwei gegangen, weil ich glaube, dass er noch sehr wandelbar ist.
Lieber Herr Kramer,
ich dachte mit Ihnen hätten wir endlich mal Ruhe in Sachen Trainer.
Ich wäre mit Ihnen auch in die zweite Liga gegangen und hätte weiterhin das Modell Freiburg verfolgt.
Jedoch muss ich auch als Kramer-Fan sagen, dass die letzten Spiele nicht so berauschend waren.
Irgendwie endet es immer noch dem gleichen Prinzip.
Neuer Trainer kommt und begeistert mit variablen Taktiken auf die sich der Gegner nur schwer einstellen kann.
Mit der Zeit wird die Auftstellung zu träge und es gibt kaum noch Veränderungen.
Aber auch dieses Problem ist teilweise hausgemacht.
Die Fans forderten schon häufig die gleiche Aufstellung nach dem Motto "never change a running System!"
In meinen Augen völliger Humbug und total veraltet.
Gegner überraschen, auf jeden Gegner neu einstellen etc. das ist doch das, womit man den Gegner verwirren kann.
Immer nur Plan A abspulen ist zu berechenbar und genau das ist der Grund, warum hier regelmäßig die Trainer nach 1-2 Jahren scheitern.
Warum nicht mal ein Ince 15 Minuten Spielzeit gönnen, wenn man 2-0 in München zurückliegt?
Trotzdem wäre ich mit Kramer in Liga zwei gegangen, weil ich glaube, dass er noch sehr wandelbar ist.
Genauso ist es heutzutage aber auch zu 90% Humbug und veraltet, den selben Trainer über Jahre zu haben, wenn nicht zumindest eine Entwicklung zu sehen ist. Freiburg ist und bleibt der Dauerbrenner und irgendwie wünschen sich alle, das man es im eigenen Klub auch so macht. Es geht aber eben nicht, oder nur ganz selten mal gut.
Vielleicht tun wir hier auch mal gut daran, eben nicht diese Kontinuität andauernd einzufordern, auf der anderen Seite aber wollen wir das Jugendspieler mehr Einsätze bekommen, die Taktik variabel sein muss, mal wird mutiger gefordert, mal muss man defensiv sicher stehen, Spieler auf falschen Positionen, schlechte PK, Phraschendrescherei ect. pp.
Es ist heutzutage nunmal so, das alles viel schnelllebiger geworden ist. Traditionen im Fussball sind gut und wichtig, aber aus Tradition absteigen weil es eben nicht mehr passt halte ich für eine falsche Tradition.
20.04.2022 - 11:22 Uhr
Ach du Sch€!$€, wie kommt man denn auf Henke? Mein Beileid nach Bielefeld. Mehr kann ich zu der Personalie unter Beachtung der Forenregeln nicht schreiben.
20.04.2022 - 11:22 Uhr
Zitat von pistolero79
Genauso ist es heutzutage aber auch zu 90% Humbug und veraltet, den selben Trainer über Jahre zu haben, wenn nicht zumindest eine Entwicklung zu sehen ist. Freiburg ist und bleibt der Dauerbrenner und irgendwie wünschen sich alle, das man es im eigenen Klub auch so macht. Es geht aber eben nicht, oder nur ganz selten mal gut.
Vielleicht tun wir hier auch mal gut daran, eben nicht diese Kontinuität andauernd einzufordern, auf der anderen Seite aber wollen wir das Jugendspieler mehr Einsätze bekommen, die Taktik variabel sein muss, mal wird mutiger gefordert, mal muss man defensiv sicher stehen, Spieler auf falschen Positionen, schlechte PK, Phraschendrescherei ect. pp.
Es ist heutzutage nunmal so, das alles viel schnelllebiger geworden ist. Traditionen im Fussball sind gut und wichtig, aber aus Tradition absteigen weil es eben nicht mehr passt halte ich für eine falsche Tradition.
Zitat von Ugolini
Lieber Herr Kramer,
ich dachte mit Ihnen hätten wir endlich mal Ruhe in Sachen Trainer.
Ich wäre mit Ihnen auch in die zweite Liga gegangen und hätte weiterhin das Modell Freiburg verfolgt.
Jedoch muss ich auch als Kramer-Fan sagen, dass die letzten Spiele nicht so berauschend waren.
Irgendwie endet es immer noch dem gleichen Prinzip.
Neuer Trainer kommt und begeistert mit variablen Taktiken auf die sich der Gegner nur schwer einstellen kann.
Mit der Zeit wird die Auftstellung zu träge und es gibt kaum noch Veränderungen.
Aber auch dieses Problem ist teilweise hausgemacht.
Die Fans forderten schon häufig die gleiche Aufstellung nach dem Motto "never change a running System!"
In meinen Augen völliger Humbug und total veraltet.
Gegner überraschen, auf jeden Gegner neu einstellen etc. das ist doch das, womit man den Gegner verwirren kann.
Immer nur Plan A abspulen ist zu berechenbar und genau das ist der Grund, warum hier regelmäßig die Trainer nach 1-2 Jahren scheitern.
Warum nicht mal ein Ince 15 Minuten Spielzeit gönnen, wenn man 2-0 in München zurückliegt?
Trotzdem wäre ich mit Kramer in Liga zwei gegangen, weil ich glaube, dass er noch sehr wandelbar ist.
Lieber Herr Kramer,
ich dachte mit Ihnen hätten wir endlich mal Ruhe in Sachen Trainer.
Ich wäre mit Ihnen auch in die zweite Liga gegangen und hätte weiterhin das Modell Freiburg verfolgt.
Jedoch muss ich auch als Kramer-Fan sagen, dass die letzten Spiele nicht so berauschend waren.
Irgendwie endet es immer noch dem gleichen Prinzip.
Neuer Trainer kommt und begeistert mit variablen Taktiken auf die sich der Gegner nur schwer einstellen kann.
Mit der Zeit wird die Auftstellung zu träge und es gibt kaum noch Veränderungen.
Aber auch dieses Problem ist teilweise hausgemacht.
Die Fans forderten schon häufig die gleiche Aufstellung nach dem Motto "never change a running System!"
In meinen Augen völliger Humbug und total veraltet.
Gegner überraschen, auf jeden Gegner neu einstellen etc. das ist doch das, womit man den Gegner verwirren kann.
Immer nur Plan A abspulen ist zu berechenbar und genau das ist der Grund, warum hier regelmäßig die Trainer nach 1-2 Jahren scheitern.
Warum nicht mal ein Ince 15 Minuten Spielzeit gönnen, wenn man 2-0 in München zurückliegt?
Trotzdem wäre ich mit Kramer in Liga zwei gegangen, weil ich glaube, dass er noch sehr wandelbar ist.
Genauso ist es heutzutage aber auch zu 90% Humbug und veraltet, den selben Trainer über Jahre zu haben, wenn nicht zumindest eine Entwicklung zu sehen ist. Freiburg ist und bleibt der Dauerbrenner und irgendwie wünschen sich alle, das man es im eigenen Klub auch so macht. Es geht aber eben nicht, oder nur ganz selten mal gut.
Vielleicht tun wir hier auch mal gut daran, eben nicht diese Kontinuität andauernd einzufordern, auf der anderen Seite aber wollen wir das Jugendspieler mehr Einsätze bekommen, die Taktik variabel sein muss, mal wird mutiger gefordert, mal muss man defensiv sicher stehen, Spieler auf falschen Positionen, schlechte PK, Phraschendrescherei ect. pp.
Es ist heutzutage nunmal so, das alles viel schnelllebiger geworden ist. Traditionen im Fussball sind gut und wichtig, aber aus Tradition absteigen weil es eben nicht mehr passt halte ich für eine falsche Tradition.
Das kann alles gut sein, aber zumindest hätte ich es hier bei uns einmal ausprobiert, etwas länger an einem Trainer festzuhalten.
Wo sind denn die Vereine mit den meisten Trainerwechsel gelandet?
Traditionsvereine mit unfassbaren Möglichkeiten...
Schalke und HSV.
20.04.2022 - 11:25 Uhr
Für mich eine richtige, aber zu späte Entscheidung!
Kann mich mal jemand aufklären, ob wir nun zwei "Cheftrainer" haben oder wer von Beiden tatsächlich den Hut auf hat? Wäre eine "interessante" Lösung einen originären Torwarttrainer als Cheftrainer umzufunktionieren?!
Kann mich mal jemand aufklären, ob wir nun zwei "Cheftrainer" haben oder wer von Beiden tatsächlich den Hut auf hat? Wäre eine "interessante" Lösung einen originären Torwarttrainer als Cheftrainer umzufunktionieren?!
20.04.2022 - 11:33 Uhr
Zitat von ArmineInEssen
Für mich eine richtige, aber zu späte Entscheidung!
Kann mich mal jemand aufklären, ob wir nun zwei "Cheftrainer" haben oder wer von Beiden tatsächlich den Hut auf hat? Wäre eine "interessante" Lösung einen originären Torwarttrainer als Cheftrainer umzufunktionieren?!
Für mich eine richtige, aber zu späte Entscheidung!
Kann mich mal jemand aufklären, ob wir nun zwei "Cheftrainer" haben oder wer von Beiden tatsächlich den Hut auf hat? Wäre eine "interessante" Lösung einen originären Torwarttrainer als Cheftrainer umzufunktionieren?!
Nun Gruev wird sicherlich ähnlich viel verdient haben wir ein Cheftrainer.
So wie es beschrieben wird hat Kostmann den Hut auf und Henke arbeitet nur zu. Kostmann wird zwar mit Trainerlizenz geführt, allerdings weiß ich nicht ob die noch gültig ist. Es kann auch sein, dass Henke nur als Lizenzinhaber beschäftigt wird.
Wir müssen wohl auf die offizielle Version warten.
20.04.2022 - 11:38 Uhr
Damit hätte ich nach der ganzen Rückendeckung wirklich nicht gerechnet.
Sportlich für mich nachvollziehbar. Offensiv war das die ganze Saison ein kompletter Satz mit X und die Defensive ist in letzter Zeit auch auseinandergebrochen. Ich finde es gibt in der Hinsicht sogar Parallelen zu der Entwicklung unter Neuhaus. Da lief es ähnlich, aber immerhin hat die Mannschaft unter ihm gegen direkte Konkurrenten gut gepunktet, diese Saison waren das (meistens) mit die schlechtesten Spiele.
Der Führung kann man jetzt vielleicht einen Strick aus ihren Aussagen bzgl. der Trainerposition drehen, aber man hat Kramer auch gewährt, 10 Spiele am Stück nicht zu gewinnen, was schon ein riesen Vertrauensvorschuss ist, weil man an die Entwicklung geglaubt hat. Diese Entwicklung konnte die Mannschaft aber leider nicht bestätigen.
Ob es überhaupt noch sinnvoll ist, ist ne andere Frage, aber ich finde den Versuch ist es wert. Zumal ich nicht glaube, dass Kramer in der 2. was gerissen hätte, obwohl das natürlich reine Spekulation ist.
Von daher danke für den Klassenerhalt letztes Jahr Frank Kramer. Diese Saison war das leider nicht viel und in letzter Zeit kam auch noch viel Pech dazu..
Sportlich für mich nachvollziehbar. Offensiv war das die ganze Saison ein kompletter Satz mit X und die Defensive ist in letzter Zeit auch auseinandergebrochen. Ich finde es gibt in der Hinsicht sogar Parallelen zu der Entwicklung unter Neuhaus. Da lief es ähnlich, aber immerhin hat die Mannschaft unter ihm gegen direkte Konkurrenten gut gepunktet, diese Saison waren das (meistens) mit die schlechtesten Spiele.
Der Führung kann man jetzt vielleicht einen Strick aus ihren Aussagen bzgl. der Trainerposition drehen, aber man hat Kramer auch gewährt, 10 Spiele am Stück nicht zu gewinnen, was schon ein riesen Vertrauensvorschuss ist, weil man an die Entwicklung geglaubt hat. Diese Entwicklung konnte die Mannschaft aber leider nicht bestätigen.
Ob es überhaupt noch sinnvoll ist, ist ne andere Frage, aber ich finde den Versuch ist es wert. Zumal ich nicht glaube, dass Kramer in der 2. was gerissen hätte, obwohl das natürlich reine Spekulation ist.
Von daher danke für den Klassenerhalt letztes Jahr Frank Kramer. Diese Saison war das leider nicht viel und in letzter Zeit kam auch noch viel Pech dazu..
20.04.2022 - 11:41 Uhr
Ein Glück, endlich weg der Jugendtrainer. Sorry, aber so deutlich muss man es sagen
20.04.2022 - 12:01 Uhr
Zitat von Pietro94
Der Führung kann man jetzt vielleicht einen Strick aus ihren Aussagen bzgl. der Trainerposition drehen, aber man hat Kramer auch gewährt, 10 Spiele am Stück nicht zu gewinnen, was schon ein riesen Vertrauensvorschuss ist, weil man an die Entwicklung geglaubt hat. Diese Entwicklung konnte die Mannschaft aber leider nicht bestätigen.
Der Führung kann man jetzt vielleicht einen Strick aus ihren Aussagen bzgl. der Trainerposition drehen, aber man hat Kramer auch gewährt, 10 Spiele am Stück nicht zu gewinnen, was schon ein riesen Vertrauensvorschuss ist, weil man an die Entwicklung geglaubt hat. Diese Entwicklung konnte die Mannschaft aber leider nicht bestätigen.
Also jemanden einen Strick drehen, sollten man eh nicht. Denn dazu hat Arabi schon zu häufig gute und richtige Entscheidungen getroffen.
Er wird sich zu dieser Thematik aber definitiv äußern, zumal er auf sein Bekenntnis zu Kramer und das Versprechen ihn bis zum Saisonende nicht auszutauschen, angesprochen wird.
Ich denke es bleibt unter dem sogenannten Deckmantel, jedoch mit dem Hinweis, dass man so entscheiden musste.
Auf mich hatte es auch nach dem Bayernspiel nicht den Anschein, dass ein Trainerwechsel bevorsteht. Dafür wirkte Kramer zu gelöst...
Ich danke Kramer für diesen grandiosen Klassenerhalt. Er ist ein absoluter Teamplayer und fordert das auch von seinem Team.
Wie gesagt er hatte mich mit seinen taktischen Raffinessen zu Beginn sehr beeindruckt. Im Anschluss aber aufgrund seiner starren und gleichen Taktik etwas enttäuscht.
Ich bin auf die PK gespannt.
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