Ex-Cheftrainer: Frank Kramer
02.03.2021 - 10:36 Uhr
30.10.2021 - 18:04 Uhr
Ich kann euch verstehen, dass ihr Kramer raus wollt weil die Ergebnisse nicht stimmen und es ist absolut euer gutes Recht dazu.
Allerdings: wir haben heute wieder verloren durch individuelle Fehler. Ortega kann den Ball nicht kontrollieren, Pieper mit einem total Aussetzer.
Davor die Spiele sehr oft durch Inkompetenz vor dem Tor verloren, obwohl man einen Sieg durchaus verdient hätte.
Aktuell sehe ich keine Mannschaft, welche lustlos ist oder gegen den Trainer spielt ( wie es am Ende unter Neuhaus der Fall war mmn ).
Aber wir haben halt eine extrem junge Truppe welche Woche für Woche nackenschläge einstecken muss und das nicht weil sie die schlechtere Mannschaft sind.
Ich finde es fehlt einfach das Selbstvertrauen mancher Spieler. Ändert das ein neuer Trainer? Eher nicht
30.10.2021 - 18:35 Uhr
Entschuldigung
Hast du nicht gesehen wie Kramer den Ball nicht festgehalten hat und später den Rückpass zu kurz gespielt hat?
Hast du nicht gesehen wie Kramer den Ball nicht festgehalten hat und später den Rückpass zu kurz gespielt hat?
30.10.2021 - 18:55 Uhr
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
30.10.2021 - 18:59 Uhr
Doch::: Power Ernst
SWB Gruß
Erhard
SWB Gruß
Erhard
30.10.2021 - 19:26 Uhr
Zitat von tw6253
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Ich glaube wenn man hier "Pro Kramer" argumentiert, bedeutet das auf keinen Fall, sich aufzugeben. Ich sehe es so, dass man nicht immer den sog. Gesetzten des Marktes folgen muss und trotzdem (oder gerade deshalb) Erfolg haben kann. Gibt da ja durchaus gute Beispiele - siehe Freiburg oder auch Heidenheim. Dieser Weg ist mir sympatischer und letzlich auch erfolgreicher, auch wenn man mal harte bzw. erfolglose Phasen durchhalten muss. Für mich macht ein Trainerwechsel nur Sinn, wenn die Mannschaft zerfällt bzw. wirklich stark unter dem Möglichkeiten spielt. Bei aller berechtigter Kritik finde ich immer noch, dass Arminia gut dabei ist - bitte auch den aktuell großen Umbruch berücksichtgen, der immer schwierig ist - egal wir der Trainer heißt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ruebery am 30.10.2021 um 19:33 Uhr bearbeitet
30.10.2021 - 19:30 Uhr
Was ich übrigens sehr gut am Trainerteam finde, ist, dass nahezu alle Spieler ihre Einsatzzeiten bekommen. Halte ich für die Entwicklung der jungen Spieler auch für sehr wichtig. Natürlich hat dies auch möglicherweise negative Auswirkungen auf die Mannschaftsstruktur. Aber generell sehe ich diesen Ansatz im Grunde für richtig.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Ruebery am 30.10.2021 um 19:31 Uhr bearbeitet
30.10.2021 - 20:23 Uhr
Zitat von Ruebery
Ich glaube wenn man hier "Pro Kramer" argumentiert, bedeutet das auf keinen Fall, sich aufzugeben. Ich sehe es so, dass man nicht immer den sog. Gesetzten des Marktes folgen muss und trotzdem (oder gerade deshalb) Erfolg haben kann. Gibt da ja durchaus gute Beispiele - siehe Freiburg oder auch Heidenheim. Dieser Weg ist mir sympatischer und letzlich auch erfolgreicher, auch wenn man mal harte bzw. erfolglose Phasen durchhalten muss. Für mich macht ein Trainerwechsel nur Sinn, wenn die Mannschaft zerfällt bzw. wirklich stark unter dem Möglichkeiten spielt. Bei aller berechtigter Kritik finde ich immer noch, dass Arminia gut dabei ist - bitte auch den aktuell großen Umbruch berücksichtgen, der immer schwierig ist - egal wir der Trainer heißt.
Zitat von tw6253
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Ich glaube wenn man hier "Pro Kramer" argumentiert, bedeutet das auf keinen Fall, sich aufzugeben. Ich sehe es so, dass man nicht immer den sog. Gesetzten des Marktes folgen muss und trotzdem (oder gerade deshalb) Erfolg haben kann. Gibt da ja durchaus gute Beispiele - siehe Freiburg oder auch Heidenheim. Dieser Weg ist mir sympatischer und letzlich auch erfolgreicher, auch wenn man mal harte bzw. erfolglose Phasen durchhalten muss. Für mich macht ein Trainerwechsel nur Sinn, wenn die Mannschaft zerfällt bzw. wirklich stark unter dem Möglichkeiten spielt. Bei aller berechtigter Kritik finde ich immer noch, dass Arminia gut dabei ist - bitte auch den aktuell großen Umbruch berücksichtgen, der immer schwierig ist - egal wir der Trainer heißt.
Den von dir angesprochene großen Umbruch akzeptiere ich ja auch. Aber dann möchte ich irgendwann eine Weiterentwicklung, bzw. zumindest den Hauch eines validen Spielkonzeptes sehen. Was ich jedoch heute gesehen habe war eine Truppe, in der der eine nicht wirklich wusste wo der andere hinläuft. Und das nach dem 10. Spieltag. ???
30.10.2021 - 20:55 Uhr
Zitat von Wilhelm2704
Den von dir angesprochene großen Umbruch akzeptiere ich ja auch. Aber dann möchte ich irgendwann eine Weiterentwicklung, bzw. zumindest den Hauch eines validen Spielkonzeptes sehen. Was ich jedoch heute gesehen habe war eine Truppe, in der der eine nicht wirklich wusste wo der andere hinläuft. Und das nach dem 10. Spieltag. ???
Zitat von Ruebery
Ich glaube wenn man hier "Pro Kramer" argumentiert, bedeutet das auf keinen Fall, sich aufzugeben. Ich sehe es so, dass man nicht immer den sog. Gesetzten des Marktes folgen muss und trotzdem (oder gerade deshalb) Erfolg haben kann. Gibt da ja durchaus gute Beispiele - siehe Freiburg oder auch Heidenheim. Dieser Weg ist mir sympatischer und letzlich auch erfolgreicher, auch wenn man mal harte bzw. erfolglose Phasen durchhalten muss. Für mich macht ein Trainerwechsel nur Sinn, wenn die Mannschaft zerfällt bzw. wirklich stark unter dem Möglichkeiten spielt. Bei aller berechtigter Kritik finde ich immer noch, dass Arminia gut dabei ist - bitte auch den aktuell großen Umbruch berücksichtgen, der immer schwierig ist - egal wir der Trainer heißt.
Zitat von tw6253
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Ich glaube wenn man hier "Pro Kramer" argumentiert, bedeutet das auf keinen Fall, sich aufzugeben. Ich sehe es so, dass man nicht immer den sog. Gesetzten des Marktes folgen muss und trotzdem (oder gerade deshalb) Erfolg haben kann. Gibt da ja durchaus gute Beispiele - siehe Freiburg oder auch Heidenheim. Dieser Weg ist mir sympatischer und letzlich auch erfolgreicher, auch wenn man mal harte bzw. erfolglose Phasen durchhalten muss. Für mich macht ein Trainerwechsel nur Sinn, wenn die Mannschaft zerfällt bzw. wirklich stark unter dem Möglichkeiten spielt. Bei aller berechtigter Kritik finde ich immer noch, dass Arminia gut dabei ist - bitte auch den aktuell großen Umbruch berücksichtgen, der immer schwierig ist - egal wir der Trainer heißt.
Den von dir angesprochene großen Umbruch akzeptiere ich ja auch. Aber dann möchte ich irgendwann eine Weiterentwicklung, bzw. zumindest den Hauch eines validen Spielkonzeptes sehen. Was ich jedoch heute gesehen habe war eine Truppe, in der der eine nicht wirklich wusste wo der andere hinläuft. Und das nach dem 10. Spieltag. ???
Moment, die Spieler wissen nach wenigen Wochen nicht Wo der andere hinläuft wofür Vogi und Klos Jahre gebraucht haben?
Ich bin ganz bei dir, ich finde das grösste Problem aktuell ist die eingespieltheit bei uns.
Die letzten Jahre über ist der Kern der Mannschaft immer zusammen geblieben und konnte sich aufeinander abstimmen und kennenlernen.
Im Sommer wurde so viel verändert, da dauert es eben bis die neuen Einzelspieler zu einem Team werden und Laufwege/ passwege etc des anderen kennen.
Wie gesagt, Vogi und Klos haben dafür Jahre Zeit gehabt und Jahre gebraucht. Nun müssen unsere jungen! Spieler das innerhalb weniger Wochen genauso hinbekommen in der höchsten Spielklasse? Für mich utopisch
30.10.2021 - 21:03 Uhr
Zitat von Floxcs
Moment, die Spieler wissen nach wenigen Wochen nicht Wo der andere hinläuft wofür Vogi und Klos Jahre gebraucht haben?
Ich bin ganz bei dir, ich finde das grösste Problem aktuell ist die eingespieltheit bei uns.
Die letzten Jahre über ist der Kern der Mannschaft immer zusammen geblieben und konnte sich aufeinander abstimmen und kennenlernen.
Im Sommer wurde so viel verändert, da dauert es eben bis die neuen Einzelspieler zu einem Team werden und Laufwege/ passwege etc des anderen kennen.
Wie gesagt, Vogi und Klos haben dafür Jahre Zeit gehabt und Jahre gebraucht. Nun müssen unsere jungen! Spieler das innerhalb weniger Wochen genauso hinbekommen in der höchsten Spielklasse? Für mich utopisch
Zitat von Wilhelm2704
Den von dir angesprochene großen Umbruch akzeptiere ich ja auch. Aber dann möchte ich irgendwann eine Weiterentwicklung, bzw. zumindest den Hauch eines validen Spielkonzeptes sehen. Was ich jedoch heute gesehen habe war eine Truppe, in der der eine nicht wirklich wusste wo der andere hinläuft. Und das nach dem 10. Spieltag. ???
Zitat von Ruebery
Ich glaube wenn man hier "Pro Kramer" argumentiert, bedeutet das auf keinen Fall, sich aufzugeben. Ich sehe es so, dass man nicht immer den sog. Gesetzten des Marktes folgen muss und trotzdem (oder gerade deshalb) Erfolg haben kann. Gibt da ja durchaus gute Beispiele - siehe Freiburg oder auch Heidenheim. Dieser Weg ist mir sympatischer und letzlich auch erfolgreicher, auch wenn man mal harte bzw. erfolglose Phasen durchhalten muss. Für mich macht ein Trainerwechsel nur Sinn, wenn die Mannschaft zerfällt bzw. wirklich stark unter dem Möglichkeiten spielt. Bei aller berechtigter Kritik finde ich immer noch, dass Arminia gut dabei ist - bitte auch den aktuell großen Umbruch berücksichtgen, der immer schwierig ist - egal wir der Trainer heißt.
Zitat von tw6253
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Klar kann Kramer für die Fehler nichts wenn sie passieren, aber für mich besteht eine Entwicklung darin Fehler abzustellen. Wir machen seit 10 Spielen mehr oder minder das Gleiche und lernen nichts. Standards sind eine Katastrophe. Grade wenn du selber sagst, dass wir spielerisch limitiert sind darf das nicht sein.
Mit drängt sich der Eindruck auf, dass viele hier sich einfach ergeben wollen. Wenn es nicht klappt dann klappt es eben nicht. 2. Liga wird ja eh einfacher. So wie jetzt, brauchen wir auch in der 2. Liga nicht antreten.
Wenn die 20 Spiele die wir haben nun alle so laufen sollen wie die 10 bisher, dann wird das für uns alle eine qual.
Ich glaube wenn man hier "Pro Kramer" argumentiert, bedeutet das auf keinen Fall, sich aufzugeben. Ich sehe es so, dass man nicht immer den sog. Gesetzten des Marktes folgen muss und trotzdem (oder gerade deshalb) Erfolg haben kann. Gibt da ja durchaus gute Beispiele - siehe Freiburg oder auch Heidenheim. Dieser Weg ist mir sympatischer und letzlich auch erfolgreicher, auch wenn man mal harte bzw. erfolglose Phasen durchhalten muss. Für mich macht ein Trainerwechsel nur Sinn, wenn die Mannschaft zerfällt bzw. wirklich stark unter dem Möglichkeiten spielt. Bei aller berechtigter Kritik finde ich immer noch, dass Arminia gut dabei ist - bitte auch den aktuell großen Umbruch berücksichtgen, der immer schwierig ist - egal wir der Trainer heißt.
Den von dir angesprochene großen Umbruch akzeptiere ich ja auch. Aber dann möchte ich irgendwann eine Weiterentwicklung, bzw. zumindest den Hauch eines validen Spielkonzeptes sehen. Was ich jedoch heute gesehen habe war eine Truppe, in der der eine nicht wirklich wusste wo der andere hinläuft. Und das nach dem 10. Spieltag. ???
Moment, die Spieler wissen nach wenigen Wochen nicht Wo der andere hinläuft wofür Vogi und Klos Jahre gebraucht haben?
Ich bin ganz bei dir, ich finde das grösste Problem aktuell ist die eingespieltheit bei uns.
Die letzten Jahre über ist der Kern der Mannschaft immer zusammen geblieben und konnte sich aufeinander abstimmen und kennenlernen.
Im Sommer wurde so viel verändert, da dauert es eben bis die neuen Einzelspieler zu einem Team werden und Laufwege/ passwege etc des anderen kennen.
Wie gesagt, Vogi und Klos haben dafür Jahre Zeit gehabt und Jahre gebraucht. Nun müssen unsere jungen! Spieler das innerhalb weniger Wochen genauso hinbekommen in der höchsten Spielklasse? Für mich utopisch
Mag sein.
Aber wie bitteschön soll sich eine Formation herausbilden, wenn Woche für Woche Spieler und/oder System??? gewechselt werden.
30.10.2021 - 21:42 Uhr
Puuuuuuuuhh.
Einmal ganz tief durchatmen.
Ganz objektiv anhand der Chancen im Spiel betrachtet, hat Mainz heute verdient gewonnen. Erstes ABER: Im Fußball zählt nun mal das Ergebnis und da hätten wir das Ding heute dank des Chancenwuchers der Gäste gewinnen können, wenn nicht sogar müssen!
Dass man das Spiel aufgrund von zwei individuellen Fehler zweier Stützen unserer Achse, in Form von Pieper und Ortega verliert, stimmt mich doch arg bedenklich.
Ok, Frank Kramer ist heute stumpf betrachtet aufgrund zweier Böcke von zwei Spieler irgendwo eine arme Sau. Zweites ABER: Es kommt nicht von ungefähr, dass gerade zwei tragende Säulen der vergangenen beiden Spielzeiten die Fehler machen, die uns mal wieder mit leeren Händen dastehen lassen.
Ja, ich finde den Weg den wir mit jungen, hungrigen Spielern gehen sehr sympathisch. Perspektivisch betrachtet ist dies auch (vermutlich) der richtige Weg. Drittes ABER: Wenn mittel- und langfristig die Ergebnisse ausbleiben, dann nimmt man den Input des Trainers einfach nicht mehr zu 100% auf. Das wird jeder Mannschaftssportler von der Kreis- bis Bundesliga bestätigen können. Und dieser Effekt wird von Negativerlebnis zu Negativerlebnis immer stärker. Und in dieser Spirale befinden wir uns aktuell gerade.
Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten: Wir ziehen es weiter mit Frank Kramer durch, in der Hoffnung, dass es noch irgendwie klappt. Daran glauben aber sowohl die Spieler als auch die meisten Fans nicht mehr dran. Das möchte ich an dieser Stelle mal so dreist behaupten.
oder
Wir setzen einen neuen Impuls in Form eines neuen Übungsleiters, der natürlich den aktuellen Weg weiter verfolgt. Und an dieser Stelle möchte ich folgenden Namen in die Runde werfen:
Ole Werner
Ich denke mit der Personalie könnte man den eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgen und auch im Worst Case in die zweite Liga absteigen. Um dann in der neuen Spielzeit einen Anlauf Richtung oberes Tabellendrittel vorzunehmen.
Einmal ganz tief durchatmen.
Ganz objektiv anhand der Chancen im Spiel betrachtet, hat Mainz heute verdient gewonnen. Erstes ABER: Im Fußball zählt nun mal das Ergebnis und da hätten wir das Ding heute dank des Chancenwuchers der Gäste gewinnen können, wenn nicht sogar müssen!
Dass man das Spiel aufgrund von zwei individuellen Fehler zweier Stützen unserer Achse, in Form von Pieper und Ortega verliert, stimmt mich doch arg bedenklich.
Ok, Frank Kramer ist heute stumpf betrachtet aufgrund zweier Böcke von zwei Spieler irgendwo eine arme Sau. Zweites ABER: Es kommt nicht von ungefähr, dass gerade zwei tragende Säulen der vergangenen beiden Spielzeiten die Fehler machen, die uns mal wieder mit leeren Händen dastehen lassen.
Ja, ich finde den Weg den wir mit jungen, hungrigen Spielern gehen sehr sympathisch. Perspektivisch betrachtet ist dies auch (vermutlich) der richtige Weg. Drittes ABER: Wenn mittel- und langfristig die Ergebnisse ausbleiben, dann nimmt man den Input des Trainers einfach nicht mehr zu 100% auf. Das wird jeder Mannschaftssportler von der Kreis- bis Bundesliga bestätigen können. Und dieser Effekt wird von Negativerlebnis zu Negativerlebnis immer stärker. Und in dieser Spirale befinden wir uns aktuell gerade.
Wir haben jetzt zwei Möglichkeiten: Wir ziehen es weiter mit Frank Kramer durch, in der Hoffnung, dass es noch irgendwie klappt. Daran glauben aber sowohl die Spieler als auch die meisten Fans nicht mehr dran. Das möchte ich an dieser Stelle mal so dreist behaupten.
oder
Wir setzen einen neuen Impuls in Form eines neuen Übungsleiters, der natürlich den aktuellen Weg weiter verfolgt. Und an dieser Stelle möchte ich folgenden Namen in die Runde werfen:
Ole Werner
Ich denke mit der Personalie könnte man den eingeschlagenen Weg konsequent weiter verfolgen und auch im Worst Case in die zweite Liga absteigen. Um dann in der neuen Spielzeit einen Anlauf Richtung oberes Tabellendrittel vorzunehmen.
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