Die Kurve
16.08.2012 - 20:46 Uhr
Zitat von Mel14Siegtorson:
Zitat von scherbie65:
wusste nicht genau wo hin hab es mal hier reingeschrieben...
Interessanter Artikel, wir werden auch ganz kurz erwähnt zum Ende hin
Bundesliga - Braune Gefahr im Schatten der Moralpanik
http://de.eurosport.yahoo.com/news/bundesliga-braune-gefahr-schatten-moralpanik-212431582.html
"Mediale Moralpanik" bringt die derzeitige Diskussion wirklich schön auf den Punkt.
Ansonsten hätte mich schon interessiert, ob er mit "Dingen, die in Rostock schon passiert sind" wieder auf die 90er Jahre abzielt oder aktuelle Ereignisse anspricht.
In jedem Fall ein gruseliges Szenario.
Kann eigentlich nur Lichtenhagen gemeint sein. Was sind denn aktuelle Ereignisse über die man berichten könnte?
Zitat von scherbie65:
wusste nicht genau wo hin hab es mal hier reingeschrieben...
Interessanter Artikel, wir werden auch ganz kurz erwähnt zum Ende hin
Bundesliga - Braune Gefahr im Schatten der Moralpanik
http://de.eurosport.yahoo.com/news/bundesliga-braune-gefahr-schatten-moralpanik-212431582.html
"Mediale Moralpanik" bringt die derzeitige Diskussion wirklich schön auf den Punkt.
Ansonsten hätte mich schon interessiert, ob er mit "Dingen, die in Rostock schon passiert sind" wieder auf die 90er Jahre abzielt oder aktuelle Ereignisse anspricht.
In jedem Fall ein gruseliges Szenario.
Kann eigentlich nur Lichtenhagen gemeint sein. Was sind denn aktuelle Ereignisse über die man berichten könnte?
Nö, das ist schon aufs Stadion bzw Fußball und Umfeld bezogen. Die 90er waren da großteils keine Glanzleistung. Offen bekennende Rechtsradikale bildeten keine Seltenheit. Bis Hansa den Ruf als Nazi-Verein loswurde, musste einige Zeit vergehen.
Mit Hansa-Schal oder -Trikot bekam man dann nicht selten auch mal ein "Nazi" oder "Fascho" hinterhergeworfen. War mitunter sehr ermüdend, immer wieder erklären zu dürfen, dass Hansa-Fan und Nazi sein zwei verschiedene Dinge sind.
Und sich in der Zeit im Stadion offen gegen Rechts zu positionieren, war, wie im Interview gesagt, nicht die beste Idee, wenn einem die Gesundheit lieb war. Deswegen das "Unpolitische" als Ausweg aus der Misere.
Mit Hansa-Schal oder -Trikot bekam man dann nicht selten auch mal ein "Nazi" oder "Fascho" hinterhergeworfen. War mitunter sehr ermüdend, immer wieder erklären zu dürfen, dass Hansa-Fan und Nazi sein zwei verschiedene Dinge sind.
Und sich in der Zeit im Stadion offen gegen Rechts zu positionieren, war, wie im Interview gesagt, nicht die beste Idee, wenn einem die Gesundheit lieb war. Deswegen das "Unpolitische" als Ausweg aus der Misere.
Zitat von espadin:
Nö, das ist schon aufs Stadion bzw Fußball und Umfeld bezogen. Die 90er waren da großteils keine Glanzleistung. Offen bekennende Rechtsradikale bildeten keine Seltenheit. Bis Hansa den Ruf als Nazi-Verein loswurde, musste einige Zeit vergehen.
Mit Hansa-Schal oder -Trikot bekam man dann nicht selten auch mal ein "Nazi" oder "Fascho" hinterhergeworfen. War mitunter sehr ermüdend, immer wieder erklären zu dürfen, dass Hansa-Fan und Nazi sein zwei verschiedene Dinge sind.
Und sich in der Zeit im Stadion offen gegen Rechts zu positionieren, war, wie im Interview gesagt, nicht die beste Idee, wenn einem die Gesundheit lieb war. Deswegen das "Unpolitische" als Ausweg aus der Misere.
Sei froh das es bei dir vorbei ist. Ich werde immer noch gerne als Nazi abgestempelt, wenn ich in Hansa Klotten durch die Gegend laufe.
Nö, das ist schon aufs Stadion bzw Fußball und Umfeld bezogen. Die 90er waren da großteils keine Glanzleistung. Offen bekennende Rechtsradikale bildeten keine Seltenheit. Bis Hansa den Ruf als Nazi-Verein loswurde, musste einige Zeit vergehen.
Mit Hansa-Schal oder -Trikot bekam man dann nicht selten auch mal ein "Nazi" oder "Fascho" hinterhergeworfen. War mitunter sehr ermüdend, immer wieder erklären zu dürfen, dass Hansa-Fan und Nazi sein zwei verschiedene Dinge sind.
Und sich in der Zeit im Stadion offen gegen Rechts zu positionieren, war, wie im Interview gesagt, nicht die beste Idee, wenn einem die Gesundheit lieb war. Deswegen das "Unpolitische" als Ausweg aus der Misere.
Sei froh das es bei dir vorbei ist. Ich werde immer noch gerne als Nazi abgestempelt, wenn ich in Hansa Klotten durch die Gegend laufe.
Zitat von espadin:
Nö, das ist schon aufs Stadion bzw Fußball und Umfeld bezogen. Die 90er waren da großteils keine Glanzleistung. Offen bekennende Rechtsradikale bildeten keine Seltenheit. Bis Hansa den Ruf als Nazi-Verein loswurde, musste einige Zeit vergehen.
Mit Hansa-Schal oder -Trikot bekam man dann nicht selten auch mal ein "Nazi" oder "Fascho" hinterhergeworfen. War mitunter sehr ermüdend, immer wieder erklären zu dürfen, dass Hansa-Fan und Nazi sein zwei verschiedene Dinge sind.
Und sich in der Zeit im Stadion offen gegen Rechts zu positionieren, war, wie im Interview gesagt, nicht die beste Idee, wenn einem die Gesundheit lieb war. Deswegen das "Unpolitische" als Ausweg aus der Misere.
Das war damals wirklich eine gruselige Ansammlung von braunen Gehirn-Zombies im Stadion. Da hat man so als 15-jähriger schon zugesehen, dass man den Kopf unten hält.
Bei mir haben bei dem Interview vor allem beim letzten Satz die Alarmglocken geschrillt: "Wenn Aachen Ultras nachts zu Hause "besucht" werden, wenn in Braunschweig die UB01 persönlich bedroht werden, Dinge, die auch in Rostock schon passierten und in vielen anderen Städten, dann muss das wieder auf die Agenda, na logisch!"
Das klingt so, als würde er auf aktuelle Ereignisse Bezug nehmen. Und da würde mich schon interessieren, ob da was dran ist - oder ob das die übliche "Wenn Nazis, dann Rostock erwähnen" - Masche ist.
Nö, das ist schon aufs Stadion bzw Fußball und Umfeld bezogen. Die 90er waren da großteils keine Glanzleistung. Offen bekennende Rechtsradikale bildeten keine Seltenheit. Bis Hansa den Ruf als Nazi-Verein loswurde, musste einige Zeit vergehen.
Mit Hansa-Schal oder -Trikot bekam man dann nicht selten auch mal ein "Nazi" oder "Fascho" hinterhergeworfen. War mitunter sehr ermüdend, immer wieder erklären zu dürfen, dass Hansa-Fan und Nazi sein zwei verschiedene Dinge sind.
Und sich in der Zeit im Stadion offen gegen Rechts zu positionieren, war, wie im Interview gesagt, nicht die beste Idee, wenn einem die Gesundheit lieb war. Deswegen das "Unpolitische" als Ausweg aus der Misere.
Das war damals wirklich eine gruselige Ansammlung von braunen Gehirn-Zombies im Stadion. Da hat man so als 15-jähriger schon zugesehen, dass man den Kopf unten hält.
Bei mir haben bei dem Interview vor allem beim letzten Satz die Alarmglocken geschrillt: "Wenn Aachen Ultras nachts zu Hause "besucht" werden, wenn in Braunschweig die UB01 persönlich bedroht werden, Dinge, die auch in Rostock schon passierten und in vielen anderen Städten, dann muss das wieder auf die Agenda, na logisch!"
Das klingt so, als würde er auf aktuelle Ereignisse Bezug nehmen. Und da würde mich schon interessieren, ob da was dran ist - oder ob das die übliche "Wenn Nazis, dann Rostock erwähnen" - Masche ist.
Zitat von Mel14Siegtorson:
Zitat von espadin:
Nö, das ist schon aufs Stadion bzw Fußball und Umfeld bezogen. Die 90er waren da großteils keine Glanzleistung. Offen bekennende Rechtsradikale bildeten keine Seltenheit. Bis Hansa den Ruf als Nazi-Verein loswurde, musste einige Zeit vergehen.
Mit Hansa-Schal oder -Trikot bekam man dann nicht selten auch mal ein "Nazi" oder "Fascho" hinterhergeworfen. War mitunter sehr ermüdend, immer wieder erklären zu dürfen, dass Hansa-Fan und Nazi sein zwei verschiedene Dinge sind.
Und sich in der Zeit im Stadion offen gegen Rechts zu positionieren, war, wie im Interview gesagt, nicht die beste Idee, wenn einem die Gesundheit lieb war. Deswegen das "Unpolitische" als Ausweg aus der Misere.
Das war damals wirklich eine gruselige Ansammlung von braunen Gehirn-Zombies im Stadion. Da hat man so als 15-jähriger schon zugesehen, dass man den Kopf unten hält.
Bei mir haben bei dem Interview vor allem beim letzten Satz die Alarmglocken geschrillt: "Wenn Aachen Ultras nachts zu Hause "besucht" werden, wenn in Braunschweig die UB01 persönlich bedroht werden, Dinge, die auch in Rostock schon passierten und in vielen anderen Städten, dann muss das wieder auf die Agenda, na logisch!"
Das klingt so, als würde er auf aktuelle Ereignisse Bezug nehmen. Und da würde mich schon interessieren, ob da was dran ist - oder ob das die übliche "Wenn Nazis, dann Rostock erwähnen" - Masche ist.
Der Autor nimmt auf die Geschichte um die Unique Rebels Bezug, die in Rostock vor ca 2 Jahren passierte. Das wurde hier seinerzeit auch teilweise erähnt und ist in HRO eigentlich recht gut bekannt.
Zitat von espadin:
Nö, das ist schon aufs Stadion bzw Fußball und Umfeld bezogen. Die 90er waren da großteils keine Glanzleistung. Offen bekennende Rechtsradikale bildeten keine Seltenheit. Bis Hansa den Ruf als Nazi-Verein loswurde, musste einige Zeit vergehen.
Mit Hansa-Schal oder -Trikot bekam man dann nicht selten auch mal ein "Nazi" oder "Fascho" hinterhergeworfen. War mitunter sehr ermüdend, immer wieder erklären zu dürfen, dass Hansa-Fan und Nazi sein zwei verschiedene Dinge sind.
Und sich in der Zeit im Stadion offen gegen Rechts zu positionieren, war, wie im Interview gesagt, nicht die beste Idee, wenn einem die Gesundheit lieb war. Deswegen das "Unpolitische" als Ausweg aus der Misere.
Das war damals wirklich eine gruselige Ansammlung von braunen Gehirn-Zombies im Stadion. Da hat man so als 15-jähriger schon zugesehen, dass man den Kopf unten hält.
Bei mir haben bei dem Interview vor allem beim letzten Satz die Alarmglocken geschrillt: "Wenn Aachen Ultras nachts zu Hause "besucht" werden, wenn in Braunschweig die UB01 persönlich bedroht werden, Dinge, die auch in Rostock schon passierten und in vielen anderen Städten, dann muss das wieder auf die Agenda, na logisch!"
Das klingt so, als würde er auf aktuelle Ereignisse Bezug nehmen. Und da würde mich schon interessieren, ob da was dran ist - oder ob das die übliche "Wenn Nazis, dann Rostock erwähnen" - Masche ist.
Der Autor nimmt auf die Geschichte um die Unique Rebels Bezug, die in Rostock vor ca 2 Jahren passierte. Das wurde hier seinerzeit auch teilweise erähnt und ist in HRO eigentlich recht gut bekannt.
Danke, mir war das nicht bekannt. Hab jetzt schnell mal ein, zwei Artikel dazu gelesen.
Im Buch von Asamoah kommen wir (zu Recht ! ) nicht gut weg!
"Wir waren in der ersten Runde mit Schalke gegen die Amateure von Hansa Rostock gelost worden.10000 Zuschauer waren in das Stadion gekommen ,und schnell hatte ich das Gefühl,nur wegen mir!Denn schon beim Warmmachen spürte ich den Hass,der mir von den Rängen entgegenschlug.Er kam aus heiteren Himmel und sezte sich während des Spiels fort.Die Zuschauer schienen sich abgesprochen zu haben ,sie agierten ,als wollten sie ein Zeichen setzten nicht gegen sondern für Rassismus!Bei jeden meiner Ballkontakte waren Affengeräusche,Sprechchöre,Beleidigungen zu hören...."
"Wir waren in der ersten Runde mit Schalke gegen die Amateure von Hansa Rostock gelost worden.10000 Zuschauer waren in das Stadion gekommen ,und schnell hatte ich das Gefühl,nur wegen mir!Denn schon beim Warmmachen spürte ich den Hass,der mir von den Rängen entgegenschlug.Er kam aus heiteren Himmel und sezte sich während des Spiels fort.Die Zuschauer schienen sich abgesprochen zu haben ,sie agierten ,als wollten sie ein Zeichen setzten nicht gegen sondern für Rassismus!Bei jeden meiner Ballkontakte waren Affengeräusche,Sprechchöre,Beleidigungen zu hören...."
Zitat von hansaherz:
Im Buch von Asamoah kommen wir (zu Recht ! ) nicht gut weg!
"Wir waren in der ersten Runde mit Schalke gegen die Amateure von Hansa Rostock gelost worden.10000 Zuschauer waren in das Stadion gekommen ,und schnell hatte ich das Gefühl,nur wegen mir!Denn schon beim Warmmachen spürte ich den Hass,der mir von den Rängen entgegenschlug.Er kam aus heiteren Himmel und sezte sich während des Spiels fort.Die Zuschauer schienen sich abgesprochen zu haben ,sie agierten ,als wollten sie ein Zeichen setzten nicht gegen sondern für Rassismus!Bei jeden meiner Ballkontakte waren Affengeräusche,Sprechchöre,Beleidigungen zu hören...."
Asamoah hatte, ohne die Ereignisse herunterspielen zu wollen, in späteren Interviews gemeint er fahre gerne nach Rostock.Die Stimmung ist meistens gut und die Ereignisse waren ein Einzelfall wie sie in anderen Stadien vorkommen.Zumal die Gesänge/Beleidung in der zweiten HZ durch deutliche Ansagen anderer Fans unterbunden wurden.
Im Buch von Asamoah kommen wir (zu Recht ! ) nicht gut weg!
"Wir waren in der ersten Runde mit Schalke gegen die Amateure von Hansa Rostock gelost worden.10000 Zuschauer waren in das Stadion gekommen ,und schnell hatte ich das Gefühl,nur wegen mir!Denn schon beim Warmmachen spürte ich den Hass,der mir von den Rängen entgegenschlug.Er kam aus heiteren Himmel und sezte sich während des Spiels fort.Die Zuschauer schienen sich abgesprochen zu haben ,sie agierten ,als wollten sie ein Zeichen setzten nicht gegen sondern für Rassismus!Bei jeden meiner Ballkontakte waren Affengeräusche,Sprechchöre,Beleidigungen zu hören...."
Asamoah hatte, ohne die Ereignisse herunterspielen zu wollen, in späteren Interviews gemeint er fahre gerne nach Rostock.Die Stimmung ist meistens gut und die Ereignisse waren ein Einzelfall wie sie in anderen Stadien vorkommen.Zumal die Gesänge/Beleidung in der zweiten HZ durch deutliche Ansagen anderer Fans unterbunden wurden.
Ich glaube nicht das man das auf die Goldwaage legen sollte. Beim letzten Spieltag gegen Fürth letztes Jahr am 6.5. wurde er in Rostock gefeiert, weil er sich als Fürther beim Publikum bedankt und sogar sein Trikot in der Nord an Rostocker verschenkt hat und Autogramme gab.
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