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Die Kurve

16.08.2012 - 20:46 Uhr
Hier geht's weiter...

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HANSA ROSTOCK!!!!!
LIVERPOOL F.C.!!!!! PHILADELPHIA FLYERS!!!!!

Sogenannter Fan!

*THE GREAT EIGHT - STEVIE G*

Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainhamburg am 04.04.2013 um 18:02 Uhr bearbeitet
Die Kurve |#1
26.08.2012 - 20:29 Uhr
Zu Beginn des Spiels zündeten mehrere Fans im Gästeblock bengalische Feuer und andere Pyrotechnik. Hierbei verletzte sich ein Mann an der Hand. Er musste im Krankenhaus behandelt werden. Ihm droht zudem eine Anzeige wegen des Verdachtes des Verstoßes gegen das Sprengstoffgesetz.
Treffer :).

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------------------ Hansa Rostock - Mein Herz -------------------
----------------- Hallescher FC - Meine Heimat -----------------
----Sympathie für Celtic FC, Union Berlin, SC Freiburg-----
Die Kurve |#2
24.09.2012 - 15:31 Uhr
Hansa-Familienblock künftig auf der Westtribüne der DKB-Arena

Zum kommenden Heimspiel des F.C. Hansa Rostock gegen den VfL Osnabrück (Sonnabend, 29.09.2012, 13:30 Uhr!) wird der Familienblock, der sich bislang auf der Osttribüne der DKB-Arena befunden hat, auf die Westtribüne des Stadions verlegt.
Ähmmm die Reaktion auf das geplante Blockhopping und der Plan eines kurzfristigen "Umbaus" des Stadions?

Erklär ma einer? Der Grund von wegen bessere Bedingungen für Kinder weil wegen kalt und so ist doch eher vorgeschoben?!
Die Kurve |#3
01.11.2012 - 20:29 Uhr
Abschlusserklärung des Fan-Gipfels in Berlin vom 01. November 2012

01.11.2012 • Donnerstag

Am Donnerstag, 01. November 2012 trafen in Berlin rund 250 Fanvertreter von 49 Vereinen der Bundesliga, 2. Bundesliga, 3. Liga sowie der Regionalligen zu einem Fan-Gipfel zusammen. Anlass für die Zusammenkunft war der Ablauf der Frist für die Vereine der Bundesliga und 2. Bundesliga, sich zum DFL-Konzeptpapier „Sicheres Stadionerlebnis“ zu positionieren. Angesichts einer großen Zahl von Vereinen, die das vorgelegte Konzept ganz oder teilweise abgelehnt haben, war es Ziel des Fan-Gipfels, das weitere Vorgehen der Fans in der öffentlichen Debatte um Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit Fußballspielen zu beraten.

Nach einer Analyse der Ereignisse der letzten Wochen, beginnend mit der Sicherheitskonferenz im Juli in Berlin, wurden zunächst die Erklärung der DFL vom vergangenen Montag, 22.10.2012, sowie die daran anschließenden Wortmeldungen aus der Politik referiert und kommentiert. Es folgte eine Selbstreflexion hinsichtlich des Fanverhaltens, das zur öffentlichen Wahrnehmung eines Gewaltproblems im Fußball geführt hat. Anschließend wurde die Rolle der Fußballverbände DFB und Ligaverband als „Interessensverbände Fußball“ und ihr Agieren in der Öffentlichkeit erörtert sowie Möglichkeiten diskutiert, das Verhalten der Verbände im Sinne der Fußballfans zu beeinflussen.

Nach konstruktiver Diskussion, in der sich zahlreiche Fanvertreter zu Wort meldeten, einigte sich das Plenum auf zentrale Positionen und Forderungen:

Abschlusserklärung des Fan-Gipfels in Berlin vom 01. November 2012

Deutschlands Fußballstadien genügen höchsten Sicherheitsstandards. Eine Beeinträchtigung des Stadionerlebnisses z.B. durch unzumutbare Personenkontrollen und eine nachhaltige Beschädigung traditioneller Fußballkultur in den Stadien etwa durch die Abschaffung von Stehplätzen ist sachlich nicht begründet und wird daher abgelehnt. Verantwortlich für die Sicherheit in ihren Stadien sind die Vereine. Sie müssen deshalb von den Verbänden den nötigen Spielraum bekommen, lokal wirksame, den individuellen Gegebenheiten entsprechende Sicherheitskonzepte zu entwickeln und umzusetzen.



Fans, Vereine und Verbände bilden Solidargemeinschaft Fußball

Fußball lebt von den Vereinen, die ihn betreiben, von den Verbänden, die ihn organisieren und vermarkten und den Fans, die ihn lieben und zu einem emotionalen Kulturgut machen. Alle Akteure, insbesondere jedoch der DFB als größter Sportverband Deutschlands und der Ligaverband als Vertretung der beiden umsatzstärksten Fußballligen Deutschlands, sind aufgefordert, ungerechtfertigten Angriffen inhaltlich fundiert entgegenzutreten und unberechtigte Forderungen deutlich und öffentlich wirksam zurückzuweisen. Der Fan-Gipfel fordert beide Verbände auf, das behauptete Gewaltproblem im deutschen Fußball schnellstmöglich unabhängig und differenziert untersuchen zu lassen, um die auch medial hitzig geführte Debatte zu versachlichen. Darüber hinaus muss eingeleiteten Maßnahmen (z.B. 10-Punkte-Plan, AG Fanbelange beim DFB) Zeit zur Entfaltung ihrer Wirkung gegeben werden, anstatt sie durch ständig neue Konzepte („Sicheres Stadionerlebnis“) selbst zu unterlaufen.



Gewaltfreiheit

Gewalt als Mittel der Auseinandersetzung im Zusammenhang mit Fußballspielen lehnt der Fan-Gipfel selbstverständlich sowohl innerhalb als auch außerhalb von Fußballstadien strikt ab. Der Fan-Gipfel ruft alle Beteiligten dazu auf, gewalttätige Auseinandersetzungen zu vermeiden und Straftaten entgegenzuwirken. Wer nachweislich gegen geltendes Recht verstößt, ist nach geltendem Recht zu sanktionieren. Der Fußball braucht kein Parallelstrafrecht und keine Kollektivstrafen.



Dialog beginnt im Verein

DFB und Ligaverband agieren im Auftrag ihrer Mitglieder: der Vereine. Die Berücksichtigung von Faninteressen und die lokale Lösung von Problemen ist deshalb zuerst Aufgabe der Vereine. Der Fan-Gipfel ruft Deutschlands Fußballfans dazu auf, sich für einen Dialog auf Augenhöhe in ihren Vereinen zu engagieren, die Vertretung ihrer Interessen dort strukturell zu verankern und aktiv wahrzunehmen. Der Fan-Gipfel fordert die Vereine auf, den Dialog mit ihren Fans wahrzunehmen und sie in Entscheidungen einzubeziehen, ihre präventive Arbeit zu verstärken und mehr Mittel für die Fanbetreuung zur Verfügung zu stellen. Gleichzeitig geht auch hier ein Appell an Polizei, Fans und Politik, die Verantwortung zum Dialog anzunehmen und nicht vermeintliche Solidarität/Corpsgeist über Recht, Verein bzw. Vernunft zu stellen.



Verbände in der Verantwortung für das Kulturgut Fußball

Der DFB und der Ligaverband tragen Verantwortung für den Erhalt des Fußballs als Massenkultur. Sie werden aufgefordert, ihre Mitgliedsvereine zur Berücksichtigung der Faninteressen anzuhalten. Der Fan-Gipfel fordert DFB und Ligaverband auf, die Aufnahme von Fanvertretern in ihre Gremien satzungstechnisch zu ermöglichen und umzusetzen. Die Verbände werden aufgerufen, mehr Mittel für präventive Fanarbeit zur Verfügung zu stellen. Erhöhung statt Umverteilung der Mittel kann die Möglichkeiten präventiver Arbeit erheblich verbessern.



6. Pyrotechnik

Bezüglich der Legalisierung von Pyrotechnik besteht weiterhin erheblicher Diskussionsbedarf, da eine einheitliche Position zum jetzigen Zeitpunkt nicht erkennbar ist. Der Abbruch der Gespräche zu diesem Thema von Seiten der Verbände stellt einen entscheidenden Wendepunkt im Verhältnis zu den Fans dar. Es darf im Dialog zwischen Verbänden, Vereinen und Fans keine Tabus geben, das gilt auch für Pyrotechnik.



Abschließend richtet sich der Fan-Gipfel mit einem Appell an die Politik:

Vereine und Fans dürfen nicht für den Wahlkampf missbraucht werden. Fußball begeistert Millionen Menschen in Deutschland, er sorgt für Identifikation, soziale Strukturen und nicht zuletzt für Arbeitsplätze und erhebliche Steuereinnahmen und er genießt höchste öffentliche Aufmerksamkeit. Der Fan-Gipfel fordert die Vertreter der Politik – den Bundesinnenminister und die Innenminister der Länder – dringend auf, den Fußball nicht zu benutzen, um von politischen Versäumnissen in anderen Bereichen abzulenken. Gleichzeitig sind die Sozialminister dringend gefordert, die ihnen zustehende Verantwortung wiederzuentdecken und wahrzunehmen.

Kürzungen in der Sozialpolitik z.B. bei öffentlichen Angeboten für Kinder und Jugendliche oder Stellenabbau im öffentlichen Dienst z.B. bei der Polizei gehen an keiner Gesellschaft wirkungslos vorbei und wurden von großen Teilen der Bevölkerung in den vergangenen Jahren relativ klaglos hingenommen. Am öffentlichkeitswirksamen Thema Fußball jetzt ein Exempel zu statuieren und den Vereinen die Lösungen höchst komplizierter sozialer Probleme abzuverlangen, ist in höchstem Maße unfair und ebenso kurzsichtig. Die aufgebaute Drohkulisse führt dazu, dass diese sozialen Probleme im Rahmen des Fußballs nicht gelöst, sondern höchstens verlagert werden. Dieses Verhalten muss im Interesse der übergroßen Mehrheit der Fußballfans, aber auch der Zivilgesellschaft, dringend abgestellt werden, um Straftaten im Umfeld des Fußballs wirksam begegnen zu können und gemeinschaftlich an der Lösung gesellschaftlicher Probleme mitzuwirken.

Wir erwarten von den Verbänden und Vereinen die Einbindung von Fans in den Meinungsbildungs- und Entscheidungsprozess. Diesen Prozessen ist die erforderliche Zeit einzuräumen, der 12. Dezember ist aus unserer Sicht nicht einzuhalten. Von den Verbänden erwarten wir ein verbindliches Angebot an die Fans, Vereine und das Organisationsbüro des Fan-Gipfels. Vereinbart wurde zudem die Organisation einer Folgeveranstaltung.
Abschlusserklärung der Vereine.

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Im Osten geht die Sonne auf und spiegelt sich im Meer.

DuGamlaDuFria, est. 2006
Die Kurve |#4
09.11.2012 - 18:41 Uhr
Gespräche zwischen Hansa Rostock und der aktiven Fanszene sind fortgeführt worden


Der Vorstand des F.C. Hansa Rostock und die Vertreter der aktiven Fanszene sind gestern zu einem Treffen zusammengekommen. Beide Seiten begrüßen die Wiederaufnahme des Dialogs und hoffen auf gute und zielführende Gespräche.

Unter der Gesprächsleitung von Kai-Uwe Theede, Vorsitzender Richter am Oberlandesgericht Rostock und Vereinsmitglied beim F.C. Hansa, gab es einen Austausch über die Modalitäten kommender gemeinsamer Sitzungen. Gemeinsam einigte man sich darauf, ein nächstes Treffen unmittelbar nach der Mitgliederversammlung (25.11.2012) durchführen zu wollen.
1965%

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Wo de Ostseewellen trecken an den Strand,
wo de geele Ginster bleuht in´n Dünensand.
Wo de Möwen schriegen, grell in´t Stormgebrus,
da is mine Heimat, da bün ick tau Hus!

Wohen sall denn de´ Reis nu gaan? Wohen, ja wohen ja wohen?
Dorhen wo eis söben Dore hemm´m staan! Dorhen, ja dorhen!

Geh mich ausm Wech oder ich schneid dir durch!
Die Kurve |#5
12.11.2012 - 17:53 Uhr
F.C. Hansa Rostock verurteilt gewalttätigen Angriff auf Hertha-Fans


Nach dem Auswärtsspiel am Freitagabend bei Kickers Offenbach (9. November 2012) kam es in Höhe der Raststätte Reinhardshain zu einem gewalttätigen Angriff auf Anhänger von Hertha BSC Berlin.

Bernd Hofmann, Vorstandsvorsitzender des F.C. Hansa Rostock: „Der F.C. Hansa Rostock verurteilt diesen beschämenden und verabscheuungswürdigen Angriff einzelner Personen auf Fans von Hertha BSC Berlin. Wir hoffen, dass die Täter so schnell wie möglich durch die Polizei identifiziert und die Justiz bestraft werden.“

Der F.C. Hansa Rostock wird die Polizei und die laufenden staatsanwaltlichen Ermittlungen bei der Aufklärung der Straftaten, soweit möglich, unterstützen.
Wenn die Ermittlungen abgeschlossen sind, wird der F.C. Hansa Rostock seinerseits im Rahmen seiner Möglichkeiten harte Sanktionen gegen die Täter aussprechen.
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Wo de Ostseewellen trecken an den Strand,
wo de geele Ginster bleuht in´n Dünensand.
Wo de Möwen schriegen, grell in´t Stormgebrus,
da is mine Heimat, da bün ick tau Hus!

Wohen sall denn de´ Reis nu gaan? Wohen, ja wohen ja wohen?
Dorhen wo eis söben Dore hemm´m staan! Dorhen, ja dorhen!

Geh mich ausm Wech oder ich schneid dir durch!
Die Kurve |#6
17.11.2012 - 08:52 Uhr
Caffier-Vorstoß: Hansa soll Fans filzen

Rostock/Schwerin (OZ) - Lorenz Caffier (CDU) ist dafür, dass der FC Hansa Rostock Ganzkörperkontrollen einführt, um Fangewalt im Stadion und das Abbrennen von Pyrotechnik einzudämmen. Am vergangene Wochenende hatte der FC Bayern München vor dem Heimspiel gegen Eintracht Frankfurt Zelte aufgebaut, in denen knapp 40 Frankfurter Anhänger kontrolliert wurden.
Neues von C

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Die Kurve |#7
19.11.2012 - 13:22 Uhr
Ausschreitungen von Hooligans aus Rostock und Dresden verhindert
Geschrieben am 19.11.2012

Torgelow (dapd-lmv). Gewaltbereite Hooligans aus Rostock, Zwickau und Dresden sind am Sonntag an Krawallen gehindert worden. Am Rande des Spiels zwischen dem Torgelower SV Greif und dem FSV Zwickau hätten sich rund 30 sogenannte Ultras des Hansa Rostock und 100 gewaltbereite Fans aus Zwickau und Dresden zu Prügeleien verabredet, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Die Hooligans hätten nicht die Absicht gehabt, das Fußballspiel zu verfolgen, hieß es weiter. Sie hätten sich stattdessen im Stadtgebiet von Torgelow aufgehalten. Die Beamten erteilten Platzverweise und begleiteten die Busse und Pkw der Hooligans bis zur Autobahn. Dadurch wurde ein Aufeinandertreffen der Fans verhindert.
Heftig, aber immer noch besser als wenn man sich im Stadion "gedatet" hätte.

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Wo de Ostseewellen trecken an den Strand,
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Die Kurve |#8
26.11.2012 - 15:42 Uhr
Mit Hilfe der Schilderungen unserer Fanbetreuung, von eingegangen Augenzeugenberichten und des Polizeiberichtes wird die Faktenlage ausgewertet.

Der Verein wird infolgedessen so schnell wie möglich dazu Stellung nehmen
da bin ich richtig gespannt, wie die Stellungnahme aussehen wird. Es ist einfach nicht mehr tolerierbar, was manche Gazetten und die Polizei bisher dazu von sich geben.... :grrr

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Wir lassen Hansa niemals im Stich - NIEMALS

Dieser Beitrag wurde zuletzt von baltic_storm am 26.11.2012 um 15:43 Uhr bearbeitet
Die Kurve |#9
28.11.2012 - 21:45 Uhr
Polizei sucht Messerstecher vom Bahnhof

Einen Fußballfan ist am Berliner Hauptbahnhof bei einer Messerstecherei schwer verletzt worden. Nun sucht die Bundespolizei mit einem Phantombild öffentlich nach dem Täter. Das 30-jährige Opfer kam vom Hertha-Spiel aus Rostock.
Übrigens fand ich es toll, dass man sich in EF mit Spruchbändern solidarisierte.

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Die Kurve |#10
29.11.2012 - 23:10 Uhr
Auf diese Publicity könnten sie bei Hansa Rostock sehr gut verzichten: Der letzte Meister der alten Oberliga sorgt gegenwärtig wieder einmal abseits des Rasens für Schlagzeilen.

Mit Rang acht in der Dritten Liga holt der nach der Wende wohl erfolgreichste Klub der ehemaligen DDR überregional niemanden hinter dem Ofen vor.

Dafür schaden seit Jahren die sich als Hansa-Fans darstellenden Hooligans dem Ansehen des ohnehin darbenden Ost-Fußballs.

Beim Auswärtsspiel in Erfurt wurden 2.300 (!) Krawallmacher aus dem Gästeblock zeitweise in Gewahrsam genommen, nachdem sie ein riesiges Chaos rund um das Steigerwaldstadion veranstaltet hatten.

Um Polizeikontrollen zu entgehen, hatten sie einen Seiteneingang regelrecht gestürmt sowie Polizisten mit Flaschen und Steinen attackiert.
Ui, ich pöhser Krawallmacher wurde also zusammen mit meinen 2.299 Chaoskameraden zeitweise in Gewahrsam genommen, nachdem wir ein Riesenchaos _rund um_ das SWS veranstaltet haben ...
In Momenten wie diesen wäre ich am liebsten für die Abschaffung der Pressefreiheit. Traurig. :angry


Edith kotzte sich gleich mal in der Kommentarspalte aus.

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Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eisi_pro_HRO am 29.11.2012 um 23:22 Uhr bearbeitet
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