Die aktuelle Situation der Eintracht
28.04.2015 - 11:04 Uhr
12.06.2018 - 16:34 Uhr
Alles gut
13.06.2018 - 12:41 Uhr
Die letzten Wochen konnte man viele Diskussionen über MA auf FB, im Eintracht-Forum, auf TM lesen. Und subjektiv zu 90% musste MA immer ordentlich einstecken.
Drei Punkte, die mir dazu aufgefallen sind.
1. MA kann und muss viel entscheiden, aber das höchste Gremium in der Gesellschaft ist der Aufsichtsrat, auch hier müsste man die Schuld suchen, wenn man das möchte. Meiner Meinung nach macht MA einen guten Job und es gibt nunmal Höhen und Tiefen. Wichtig ist, dass man daraus gestärkt hervorgeht.
2. In einer Vertragsverhandlung sitzen mindestens immer zwei Entscheider. Selbst wenn MA will, muss der Spieler nicht zwangsläufig auch wollen. Leider vergessen das viele Ausstehende. Irgendwie wird alles immer MA in die Schuhe geschoben, wenn Vertragsgespräche kein erfolgreiches Ende finden.
3. Wer sagt eigentlich, dass Fussballer mit Anfang 30 ausgesorgt haben sollen. In der Gesellschaft wird das ja gefühlt vorausgesetzt. Verstehen kann ich das, hätte ich ja auch gerne. Aber warum nach der aktiven Karriere nicht ins Büro wechseln und dort weitermachen. Wenn ein Spieler will und ein gesundes Verantwortungsbewusstein hat, geht er mit runter in die 3. Liga und kämpft sich wieder hoch. Auch mit einem Bruchteil des alten Gehalts, meine Ansicht. Subjektiv gesehen, haben da die Hamburger mehr Verantwortung übernommen bei ihrem HSV.
Drei Punkte, die mir dazu aufgefallen sind.
1. MA kann und muss viel entscheiden, aber das höchste Gremium in der Gesellschaft ist der Aufsichtsrat, auch hier müsste man die Schuld suchen, wenn man das möchte. Meiner Meinung nach macht MA einen guten Job und es gibt nunmal Höhen und Tiefen. Wichtig ist, dass man daraus gestärkt hervorgeht.
2. In einer Vertragsverhandlung sitzen mindestens immer zwei Entscheider. Selbst wenn MA will, muss der Spieler nicht zwangsläufig auch wollen. Leider vergessen das viele Ausstehende. Irgendwie wird alles immer MA in die Schuhe geschoben, wenn Vertragsgespräche kein erfolgreiches Ende finden.
3. Wer sagt eigentlich, dass Fussballer mit Anfang 30 ausgesorgt haben sollen. In der Gesellschaft wird das ja gefühlt vorausgesetzt. Verstehen kann ich das, hätte ich ja auch gerne. Aber warum nach der aktiven Karriere nicht ins Büro wechseln und dort weitermachen. Wenn ein Spieler will und ein gesundes Verantwortungsbewusstein hat, geht er mit runter in die 3. Liga und kämpft sich wieder hoch. Auch mit einem Bruchteil des alten Gehalts, meine Ansicht. Subjektiv gesehen, haben da die Hamburger mehr Verantwortung übernommen bei ihrem HSV.
13.06.2018 - 13:26 Uhr
Zitat von Harzer86
3. Wer sagt eigentlich, dass Fussballer mit Anfang 30 ausgesorgt haben sollen. In der Gesellschaft wird das ja gefühlt vorausgesetzt. Verstehen kann ich das, hätte ich ja auch gerne. Aber warum nach der aktiven Karriere nicht ins Büro wechseln und dort weitermachen. Wenn ein Spieler will und ein gesundes Verantwortungsbewusstein hat, geht er mit runter in die 3. Liga und kämpft sich wieder hoch. Auch mit einem Bruchteil des alten Gehalts, meine Ansicht. Subjektiv gesehen, haben da die Hamburger mehr Verantwortung übernommen bei ihrem HSV.
3. Wer sagt eigentlich, dass Fussballer mit Anfang 30 ausgesorgt haben sollen. In der Gesellschaft wird das ja gefühlt vorausgesetzt. Verstehen kann ich das, hätte ich ja auch gerne. Aber warum nach der aktiven Karriere nicht ins Büro wechseln und dort weitermachen. Wenn ein Spieler will und ein gesundes Verantwortungsbewusstein hat, geht er mit runter in die 3. Liga und kämpft sich wieder hoch. Auch mit einem Bruchteil des alten Gehalts, meine Ansicht. Subjektiv gesehen, haben da die Hamburger mehr Verantwortung übernommen bei ihrem HSV.
Der Cut von Liga 1 zu 2 ist auch nicht so groß wie von 2 zu 3. Außerdem wurden doch die TV Einnahmen anders gewichtet mit einer Karrenzsaison für Bundesligaabsteiger. Da kann man schon mehr machen.
Ich würde als Spieler lieber noch die letzten Jahre bei vollen Bezügen arbeiten und dann kann man immer noch ins Büro/Trainingsplatz/NLZ/Merch etc. Niemand hat was zu verschenken, auch wenn dein Jahressalär sechs Zahlen umfasst.
13.06.2018 - 13:47 Uhr
Zitat von quakerjack
Ich würde als Spieler lieber noch die letzten Jahre bei vollen Bezügen arbeiten und dann kann man immer noch ins Büro/Trainingsplatz/NLZ/Merch etc. Niemand hat was zu verschenken, auch wenn dein Jahressalär sechs Zahlen umfasst.
Ich würde als Spieler lieber noch die letzten Jahre bei vollen Bezügen arbeiten und dann kann man immer noch ins Büro/Trainingsplatz/NLZ/Merch etc. Niemand hat was zu verschenken, auch wenn dein Jahressalär sechs Zahlen umfasst.
Sicher hast du recht, dass keiner etwas zu verschenken hat. Aus persönlicher Betrachtung kann ich aber sagen, dass ich meinen Arbeitgeber nicht nur wegen des Geldes auswähle. Die "weichen" Faktoren sind in genauso wichtig, wie das Geld.
Wenn ich mich in BS wohl fühle, eine persönliche Wiedergutmachung zum Abstieg sehe, das Drumherum im Verein passt und ich mit dem neuen Trainerteam klarkomme und gebraucht werde, dann bleibe ich doch, obwohl ich auf Gehalt verzichten muss.
Soll ja sogar Spieler geben, die der chinesischen Liga wieder den Rücken kehren, obwohl dort vermeintlich besser bezahlt wird.
13.06.2018 - 13:53 Uhr
Puh, kommt drauf an.
In der 2. Liga gibt es halt mehr Geld und das war auch ein Grund des Decarli Wechsels. Auch Reichel kann ich da verstehen. Natürlich kommt es auch auf das Umfeld an, aber als aktiver Spieler, gerade auch mit Familie, musst Du Kohle verdienen.
Als Angestellter suchst Du Dir den Arbeitgeber mehr nach sozialen Gesichtspunkten aus. Das liegt aber auch daran, dass Du länger arbeiten musst, als ein aktiver Spieler auf dem Platz steht.
In der 2. Liga gibt es halt mehr Geld und das war auch ein Grund des Decarli Wechsels. Auch Reichel kann ich da verstehen. Natürlich kommt es auch auf das Umfeld an, aber als aktiver Spieler, gerade auch mit Familie, musst Du Kohle verdienen.
Als Angestellter suchst Du Dir den Arbeitgeber mehr nach sozialen Gesichtspunkten aus. Das liegt aber auch daran, dass Du länger arbeiten musst, als ein aktiver Spieler auf dem Platz steht.
13.06.2018 - 14:23 Uhr
Man sollte auch nicht vergessen, dass es sich bei unsereins vielleicht um 4k € Brutto Unterschied pro Jahr handelt und bei den Spielern locker um 100k plus.
13.06.2018 - 19:39 Uhr
Tingager bleibt
„Ich bleibe bei der Eintracht, auch wenn ich nach dem letzten Saisonspiel etwas anderes gesagt habe. Aber ich war in meinem Leben und während meiner Karriere noch nie so enttäuscht. Die Eintracht hat mir die Chance gegeben, mir meine Träume erfüllen zu können. Und ich schulde dem Verein, dass ich zu ihm stehe und Verantwortung für die vergangene Saison übernehme. Ich war Teil des Abstiegs und möchte auch Teil des Neuanfangs sein. Meine Motivation war noch nie größer und ich verspreche, dass ich dem Team dabei helfen werde, unsere Ziele zu erreichen. Und dieses Ziel lautet, wieder in der 2. Bundesliga zu spielen“, begründet Tingager seine Entscheidung.
„Ich bleibe bei der Eintracht, auch wenn ich nach dem letzten Saisonspiel etwas anderes gesagt habe. Aber ich war in meinem Leben und während meiner Karriere noch nie so enttäuscht. Die Eintracht hat mir die Chance gegeben, mir meine Träume erfüllen zu können. Und ich schulde dem Verein, dass ich zu ihm stehe und Verantwortung für die vergangene Saison übernehme. Ich war Teil des Abstiegs und möchte auch Teil des Neuanfangs sein. Meine Motivation war noch nie größer und ich verspreche, dass ich dem Team dabei helfen werde, unsere Ziele zu erreichen. Und dieses Ziel lautet, wieder in der 2. Bundesliga zu spielen“, begründet Tingager seine Entscheidung.
13.06.2018 - 19:45 Uhr
https://www.eintracht.com/aktuelles/neues/neue-leitung-medien-und-kommunikation/
Das ist keine gute Idee. Nichts gegen Frau Schäfer, aber gerade in dieser Abteilung wäre jemand von außen mit Erfahrungen im Medienbereich sehr wichtig gewesen.
Das ist keine gute Idee. Nichts gegen Frau Schäfer, aber gerade in dieser Abteilung wäre jemand von außen mit Erfahrungen im Medienbereich sehr wichtig gewesen.
13.06.2018 - 20:46 Uhr
Zitat von Rabona95
https://www.eintracht.com/aktuelles/neues/neue-leitung-medien-und-kommunikation/
Das ist keine gute Idee. Nichts gegen Frau Schäfer, aber gerade in dieser Abteilung wäre jemand von außen mit Erfahrungen im Medienbereich sehr wichtig gewesen.
https://www.eintracht.com/aktuelles/neues/neue-leitung-medien-und-kommunikation/
Das ist keine gute Idee. Nichts gegen Frau Schäfer, aber gerade in dieser Abteilung wäre jemand von außen mit Erfahrungen im Medienbereich sehr wichtig gewesen.
Hmmh, also fachlich fand ich sie bisher ganz ok. PK-Moderation war gut und hat auch immer mehr PR-Themen übernommen. Und sie ist eine gebürtige Braunschweigerin - gaaaaanz wichtig für die Identifikation mit dem Verein in heutigen Zeiten
13.06.2018 - 20:57 Uhr
Ich finde die Kommunikation der letzten Wochen ist schon viel transparenter und vor allem auch quantitativ besser geworden. Vor einigen Monate wäre es noch undenkbar gewesen, dass man via HP über die Vertragssituation diverser Spieler aufgeklärt worden wäre. Den neuen Coach der U17 hätte man wohl auch eher über die BZ erfahren.
Und endlich werden auch mal Kanäle wie Instagram besser bedient.
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