| Geburtsdatum | 24.11.1982 |
|---|---|
| Alter | 43 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Christian Eichner (Cheftrainer)
03.02.2020 - 18:23 Uhr
18.04.2026 - 21:48 Uhr
Rückblickend war die letzte Vertragsverlängerung von Eiche, inklusive des Abgangs von Kettemann, wohl der größte Fehler der jüngeren Vereinsgeschichte.
Hoffentlich gibt es wenigstens einen Bonus für uns, falls Kette aufsteigt.
Hoffentlich gibt es wenigstens einen Bonus für uns, falls Kette aufsteigt.
18.04.2026 - 21:50 Uhr
Die defensive Gier, der Einsatz, die Laufbereitschaft von Paderborn ist Welten von unserem trägen Rumtraben entfernt.
Ich bekomme nen Anfall wenn ich sehe was Kette da spielen lässt und was wir anbieten.
Ich bekomme nen Anfall wenn ich sehe was Kette da spielen lässt und was wir anbieten.
18.04.2026 - 21:50 Uhr
Zitat von Karl16
Die defensive Gier, der Einsatz, die Laufbereitschaft von Paderborn ist Welten von unserem trägen Rumtraben entfernt.
Ich bekomme nen Anfall wenn ich sehe was Kette da spielen lässt und was wir anbieten.
Die defensive Gier, der Einsatz, die Laufbereitschaft von Paderborn ist Welten von unserem trägen Rumtraben entfernt.
Ich bekomme nen Anfall wenn ich sehe was Kette da spielen lässt und was wir anbieten.
Tja, so verdient man sich 15:30
18.04.2026 - 22:55 Uhr
Zitat von sweepernr5
So, nun ist es soweit, nach einigen Tagen des Sackenlassens habe ich doch für mich ein Fazit zur Trennung ziehen können: Sie kommt folgerichtig und (natürlich) auch nicht mehr überraschend
Und das liegt für mich nicht an all den polemischen Müllkommentaren, die man (auch) hier lesen muss
Sondern an den harten Fakten, die man belegen kann.
Unter Eichner waren ziemlich lange gewisse Dinge gewiss: wir konnten tatsächlich jederzeit jeden schlagen. Wenn die Leistung passte, war jederzeit wilde Maus möglich. Das ging so weit, dass ich irgendwie selbst bei großem Rückstand immer den Glauben daran hatte, dass wir zurückkommen (man denke mal ans 4:4 in Köln oder so) und vielleicht sogar noch gewinnen. Klar war auch immer: Zu 0 spielen wir bestimmt nicht, aber wir verlieren auch selten zu 0. Also war immer was los, Schlafwagen war nicht. Action!
Bereits in der letzten Saison änderte sich daran jedoch langsam etwas. Da gab es plötzlich mehr als nur "Unfallspiele", sondern wiederholt Totalausfälle. Gar nicht mal so sehr die Leistung war das Problem, aber die Harmlosigkeit bzw. vor allem: die Chancenlosigkeit. Spiele, in denen wir absolut und komplett unterlegen und ohne jede echte Chance auf Punkte waren. Selbst in all den Jahren uns auch mal negativen Serien waren Spiele eng, man war dran. Uns musste man eben eigentlich erst mal schlagen
Und in dieser Saison hat sich das jedoch zunehmend verfestigt. Wir hatten in dieser Saison mindestens mal 7 Spiele (an die ich mich spontan erinnern kann), in denen uns der Gegner über 90min haushoch überlegen war, in allen Belangen. In diesen Spielen hatten wir dann sogar noch großes Glück, nicht so richtig aus dem Stadion gehauen zu werden (man denke nur an die erste Halbzeit gg. Elversberg in der Hinrunde, wo ein 0:6 absolut möglich und sogar verdient gewesen wäre). Und nach reiflichem Nachgrübeln: Das geht einfach nicht. Es geht nicht, dass wir komplett unterlegen in Spielen sind. Und dann kommen eben auch miese Datenlagen dazu, weil eben nicht nur Pech im Spiel ist. Das ist eine Tendenz, die schlicht gefährlich ist. Wir haben immer viele Gegentore bekommen, ok. Wir haben selten zu 0 gespielt, ok. Aber in dieser Saison reißen wir ziemlich sicher die 60-Tore-Marke. Und "zu 0" ist absolute Wunschtraum, jedenfalls läge des eher am Gegner als an uns selbst
Und deshalb muss man sich dann fragen, was einen im Zweifel positiv nach vorne blicken ließe, ob sich dies wieder drehen kann. Und genau diesen Funken sehe ich leider nicht mehr. Ich sehe eben nicht, "warum" genau das im Sommer plötzlich wieder besser laufen sollte
(Mir stellt sich zuletzt auch zu oft die Frage, wie das bitte eine Mannschaft sein soll, die für ihren Trainer spielt? Diese Totalausfallspiele wirken eher wie das genaue Gegenteil. Wenn die Mannschaft ihn so sehr haben will, hätte es zumindest theoretisch doch sehr in ihrer Macht gelegen, dies zu erreichen...Letztlich führten die vielen richtig schlimmen Spiele ja zur Trennung)
Wir sind eine Mannschaft, deren mindestes Ziel es sein muss, kompetitiv zu sein. Und das waren wir zuletzt zu häufig nicht. Das trifft mich als Fan, natürlich so wie sicher jeden Spieler auch
Und wenn man sich vor alldem nicht komplett verschließen mag, dann folgt daraus eben eine harte, aber nachvollziehbare Entscheidung.
Wichtig ist aber auch immer an die Dinge zu denken, die bleiben: Ich werde Eichner auf ewig für die Glückseligkeit in so vielen unfassbar geilen Spielen und vor allem für die Sorglosigkeit nach all den Jahren am Abgrund dankbar sein. Er hat etwas erreicht, was wenige schafften, und baute etwas auf. Danke, und zwar eintausend Mal. Du wirst ein Mensch mit riesigen Verdiensten für diesen Verein bleiben. Auf ewig
So, nun ist es soweit, nach einigen Tagen des Sackenlassens habe ich doch für mich ein Fazit zur Trennung ziehen können: Sie kommt folgerichtig und (natürlich) auch nicht mehr überraschend
Und das liegt für mich nicht an all den polemischen Müllkommentaren, die man (auch) hier lesen muss
Sondern an den harten Fakten, die man belegen kann.
Unter Eichner waren ziemlich lange gewisse Dinge gewiss: wir konnten tatsächlich jederzeit jeden schlagen. Wenn die Leistung passte, war jederzeit wilde Maus möglich. Das ging so weit, dass ich irgendwie selbst bei großem Rückstand immer den Glauben daran hatte, dass wir zurückkommen (man denke mal ans 4:4 in Köln oder so) und vielleicht sogar noch gewinnen. Klar war auch immer: Zu 0 spielen wir bestimmt nicht, aber wir verlieren auch selten zu 0. Also war immer was los, Schlafwagen war nicht. Action!
Bereits in der letzten Saison änderte sich daran jedoch langsam etwas. Da gab es plötzlich mehr als nur "Unfallspiele", sondern wiederholt Totalausfälle. Gar nicht mal so sehr die Leistung war das Problem, aber die Harmlosigkeit bzw. vor allem: die Chancenlosigkeit. Spiele, in denen wir absolut und komplett unterlegen und ohne jede echte Chance auf Punkte waren. Selbst in all den Jahren uns auch mal negativen Serien waren Spiele eng, man war dran. Uns musste man eben eigentlich erst mal schlagen
Und in dieser Saison hat sich das jedoch zunehmend verfestigt. Wir hatten in dieser Saison mindestens mal 7 Spiele (an die ich mich spontan erinnern kann), in denen uns der Gegner über 90min haushoch überlegen war, in allen Belangen. In diesen Spielen hatten wir dann sogar noch großes Glück, nicht so richtig aus dem Stadion gehauen zu werden (man denke nur an die erste Halbzeit gg. Elversberg in der Hinrunde, wo ein 0:6 absolut möglich und sogar verdient gewesen wäre). Und nach reiflichem Nachgrübeln: Das geht einfach nicht. Es geht nicht, dass wir komplett unterlegen in Spielen sind. Und dann kommen eben auch miese Datenlagen dazu, weil eben nicht nur Pech im Spiel ist. Das ist eine Tendenz, die schlicht gefährlich ist. Wir haben immer viele Gegentore bekommen, ok. Wir haben selten zu 0 gespielt, ok. Aber in dieser Saison reißen wir ziemlich sicher die 60-Tore-Marke. Und "zu 0" ist absolute Wunschtraum, jedenfalls läge des eher am Gegner als an uns selbst
Und deshalb muss man sich dann fragen, was einen im Zweifel positiv nach vorne blicken ließe, ob sich dies wieder drehen kann. Und genau diesen Funken sehe ich leider nicht mehr. Ich sehe eben nicht, "warum" genau das im Sommer plötzlich wieder besser laufen sollte
(Mir stellt sich zuletzt auch zu oft die Frage, wie das bitte eine Mannschaft sein soll, die für ihren Trainer spielt? Diese Totalausfallspiele wirken eher wie das genaue Gegenteil. Wenn die Mannschaft ihn so sehr haben will, hätte es zumindest theoretisch doch sehr in ihrer Macht gelegen, dies zu erreichen...Letztlich führten die vielen richtig schlimmen Spiele ja zur Trennung)
Wir sind eine Mannschaft, deren mindestes Ziel es sein muss, kompetitiv zu sein. Und das waren wir zuletzt zu häufig nicht. Das trifft mich als Fan, natürlich so wie sicher jeden Spieler auch
Und wenn man sich vor alldem nicht komplett verschließen mag, dann folgt daraus eben eine harte, aber nachvollziehbare Entscheidung.
Wichtig ist aber auch immer an die Dinge zu denken, die bleiben: Ich werde Eichner auf ewig für die Glückseligkeit in so vielen unfassbar geilen Spielen und vor allem für die Sorglosigkeit nach all den Jahren am Abgrund dankbar sein. Er hat etwas erreicht, was wenige schafften, und baute etwas auf. Danke, und zwar eintausend Mal. Du wirst ein Mensch mit riesigen Verdiensten für diesen Verein bleiben. Auf ewig
Dem ist nichts hinzuzufügen!
19.04.2026 - 11:24 Uhr
Zitat von TennisJupp
Und wer hat den Wanne entwickelt?
Zitat von ksc_1234
Ich finde auch die Berichterstattung extrem einseitig. Auch wieder so ein Kommentar im Kicker.
Wird komplett übersehen, dass der Erfolg der letzten Jahre auch viel mit Wanne zu tun hatte; dass die Defensive über 6,5 Jahren nie entwickelt wurde.
Das ist jetzt natürlich auch einseitig; es war vieles gut in den letzten 6,5 Jahren. Aber die sportliche Führung des KSC so zu zerreißen, obwohl es klar Punkte gibt, die für einen Wechsel sprechen, kann ich einfach nicht nachvollziehen.
Es ist ja auch nicht aus einer Laune entstanden, wie oft Trainerwechsel in einer Saison; sondern geordnet zu einem Saisonübergang.
Bin froh, wenn das Kapitel rum ist und diese Diskussionen aufhören. Fühlt sich jetzt schon an wie die elendigen Diskussionen im Sommerloch.
Ich finde auch die Berichterstattung extrem einseitig. Auch wieder so ein Kommentar im Kicker.
Wird komplett übersehen, dass der Erfolg der letzten Jahre auch viel mit Wanne zu tun hatte; dass die Defensive über 6,5 Jahren nie entwickelt wurde.
Das ist jetzt natürlich auch einseitig; es war vieles gut in den letzten 6,5 Jahren. Aber die sportliche Führung des KSC so zu zerreißen, obwohl es klar Punkte gibt, die für einen Wechsel sprechen, kann ich einfach nicht nachvollziehen.
Es ist ja auch nicht aus einer Laune entstanden, wie oft Trainerwechsel in einer Saison; sondern geordnet zu einem Saisonübergang.
Bin froh, wenn das Kapitel rum ist und diese Diskussionen aufhören. Fühlt sich jetzt schon an wie die elendigen Diskussionen im Sommerloch.
Und wer hat den Wanne entwickelt?
Du glaubst ein Kwasniok oder Rapp hätten Wanitzek nicht gefördert? Auch da- er hatte seine Verdienste, aber dur Gesamtsituation wird mMn oben ganz gut dargestellt. Wir kommen so nicht weiter.
19.04.2026 - 11:47 Uhr
Auch wenn ich absolut für den Trainerwechsel bin. Man sollte jetzt trotzdem nicht Eichners Verdienste für den KSC klein reden. Mit wenigen Mitteln uns dennoch immer im oberen Mittelfeld halten können. Zeitweise sogar mal von Aufstiege träumen lassen. Wer hätte das denn vor 8 Jahren gedacht? Mit Sicherheit hat Eichner von so manchem Spieler profitiert, aber die Spieler haben genauso auch von Eichner profitiert. Wanitzek hat glaube ich zum 4x in Folge 20+ Scorer auf einer Position, wo ihn nominell kaum jemand von uns sah/sieht. Matanovic hätten die meisten nach 3 Spielen nie wieder eingesetzt.
Ja ich glaube schon, dass Eichner irgendwo inzwischen an seiner eigenen Loyalität scheitert. Nämlich der Loyalität seinen "verdienten" Spielern gegenüber. Das hat uns jahrelang tatsächlich stark gemacht, inzwischen scheinen aber auch einige davon abgebaut zu haben.
Vor einer Woche habe ich mich über die Leute in den sozialen Medien aufgeregt, die nur mit ihren Eichner Gifs auf jeden Post vom KSC reagiert haben und "Eggi & Co. raus" geschrieben haben. Nach dem Spieltag hast du jetzt quasi die Rache der "Anti Eichner" Fraktion. Ich würde mir einfach wieder mehr Mäßigung wünschen. Klar das Thema hat sich aufgrund der Petition unfassbar aufgeheizt, aber am Ende vom Tag geht es um den Verein. Ich hoffe, dass diese "Spaltung" wirklich bald wieder ein Ende hat und wir alle gemeinsam wieder nach vorne schauen können.
Ja ich glaube schon, dass Eichner irgendwo inzwischen an seiner eigenen Loyalität scheitert. Nämlich der Loyalität seinen "verdienten" Spielern gegenüber. Das hat uns jahrelang tatsächlich stark gemacht, inzwischen scheinen aber auch einige davon abgebaut zu haben.
Vor einer Woche habe ich mich über die Leute in den sozialen Medien aufgeregt, die nur mit ihren Eichner Gifs auf jeden Post vom KSC reagiert haben und "Eggi & Co. raus" geschrieben haben. Nach dem Spieltag hast du jetzt quasi die Rache der "Anti Eichner" Fraktion. Ich würde mir einfach wieder mehr Mäßigung wünschen. Klar das Thema hat sich aufgrund der Petition unfassbar aufgeheizt, aber am Ende vom Tag geht es um den Verein. Ich hoffe, dass diese "Spaltung" wirklich bald wieder ein Ende hat und wir alle gemeinsam wieder nach vorne schauen können.
19.04.2026 - 12:39 Uhr
Zitat von Benedikto1894
Tja, so verdient man sich 15:30
Zitat von Karl16
Die defensive Gier, der Einsatz, die Laufbereitschaft von Paderborn ist Welten von unserem trägen Rumtraben entfernt.
Ich bekomme nen Anfall wenn ich sehe was Kette da spielen lässt und was wir anbieten.
Die defensive Gier, der Einsatz, die Laufbereitschaft von Paderborn ist Welten von unserem trägen Rumtraben entfernt.
Ich bekomme nen Anfall wenn ich sehe was Kette da spielen lässt und was wir anbieten.
Tja, so verdient man sich 15:30
Wohl wahr.
19.04.2026 - 12:42 Uhr
Zitat von Karlsruhe_ftw
Auch wenn ich absolut für den Trainerwechsel bin. Man sollte jetzt trotzdem nicht Eichners Verdienste für den KSC klein reden. Mit wenigen Mitteln uns dennoch immer im oberen Mittelfeld halten können. Zeitweise sogar mal von Aufstiege träumen lassen. Wer hätte das denn vor 8 Jahren gedacht?
Auch wenn ich absolut für den Trainerwechsel bin. Man sollte jetzt trotzdem nicht Eichners Verdienste für den KSC klein reden. Mit wenigen Mitteln uns dennoch immer im oberen Mittelfeld halten können. Zeitweise sogar mal von Aufstiege träumen lassen. Wer hätte das denn vor 8 Jahren gedacht?
als der KSC aufgestiegen ist in die zweite Liga, wurde damals das kurzfristige Ziel festgelegt, die Klasse zu halten, sich zu stabilisieren und "mittelfristig" das Ziel ausgerufen, dass man nach 5 Jahren um den Aufstieg mitspielen möchte bzw. aufsteigen will. Das ganze wurde - ähnlich wie bei Elon Musk mit seinen autonomen Autos - immer wieder weitergeschoben, glaube die aktuelle Aussage ist weiterhin "mittelfristig, in 5 Jahren aufsteigen bzw. um den Aufstieg mitspielen". Der KSC ist also permanent 5 Jahre vom Aufstieg entfernt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fochest am 19.04.2026 um 12:42 Uhr bearbeitet
19.04.2026 - 12:55 Uhr
Zitat von Fochest
als der KSC aufgestiegen ist in die zweite Liga, wurde damals das kurzfristige Ziel festgelegt, die Klasse zu halten, sich zu stabilisieren und "mittelfristig" das Ziel ausgerufen, dass man nach 5 Jahren um den Aufstieg mitspielen möchte bzw. aufsteigen will. Das ganze wurde - ähnlich wie bei Elon Musk mit seinen autonomen Autos - immer wieder weitergeschoben, glaube die aktuelle Aussage ist weiterhin "mittelfristig, in 5 Jahren aufsteigen bzw. um den Aufstieg mitspielen". Der KSC ist also permanent 5 Jahre vom Aufstieg entfernt.
Zitat von Karlsruhe_ftw
Auch wenn ich absolut für den Trainerwechsel bin. Man sollte jetzt trotzdem nicht Eichners Verdienste für den KSC klein reden. Mit wenigen Mitteln uns dennoch immer im oberen Mittelfeld halten können. Zeitweise sogar mal von Aufstiege träumen lassen. Wer hätte das denn vor 8 Jahren gedacht?
Auch wenn ich absolut für den Trainerwechsel bin. Man sollte jetzt trotzdem nicht Eichners Verdienste für den KSC klein reden. Mit wenigen Mitteln uns dennoch immer im oberen Mittelfeld halten können. Zeitweise sogar mal von Aufstiege träumen lassen. Wer hätte das denn vor 8 Jahren gedacht?
als der KSC aufgestiegen ist in die zweite Liga, wurde damals das kurzfristige Ziel festgelegt, die Klasse zu halten, sich zu stabilisieren und "mittelfristig" das Ziel ausgerufen, dass man nach 5 Jahren um den Aufstieg mitspielen möchte bzw. aufsteigen will. Das ganze wurde - ähnlich wie bei Elon Musk mit seinen autonomen Autos - immer wieder weitergeschoben, glaube die aktuelle Aussage ist weiterhin "mittelfristig, in 5 Jahren aufsteigen bzw. um den Aufstieg mitspielen". Der KSC ist also permanent 5 Jahre vom Aufstieg entfernt.

Die Aussagen habe ich so von keinem der Verantwortlichen gehört.
Das neue Stadion haben wir seit Sommer 2023.
Becker hat immer gesagt, auch mit den Einnahmen durch das Stadion plus der neuen Strategie (Transfererlöse) könne man einen Aufstieg nicht planen, aber die mittelfristig die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass man aufsteigen werde.
19.04.2026 - 13:32 Uhr
Zitat von Fochest
als der KSC aufgestiegen ist in die zweite Liga, wurde damals das kurzfristige Ziel festgelegt, die Klasse zu halten, sich zu stabilisieren und "mittelfristig" das Ziel ausgerufen, dass man nach 5 Jahren um den Aufstieg mitspielen möchte bzw. aufsteigen will. Das ganze wurde - ähnlich wie bei Elon Musk mit seinen autonomen Autos - immer wieder weitergeschoben, glaube die aktuelle Aussage ist weiterhin "mittelfristig, in 5 Jahren aufsteigen bzw. um den Aufstieg mitspielen". Der KSC ist also permanent 5 Jahre vom Aufstieg entfernt.
Zitat von Karlsruhe_ftw
Auch wenn ich absolut für den Trainerwechsel bin. Man sollte jetzt trotzdem nicht Eichners Verdienste für den KSC klein reden. Mit wenigen Mitteln uns dennoch immer im oberen Mittelfeld halten können. Zeitweise sogar mal von Aufstiege träumen lassen. Wer hätte das denn vor 8 Jahren gedacht?
Auch wenn ich absolut für den Trainerwechsel bin. Man sollte jetzt trotzdem nicht Eichners Verdienste für den KSC klein reden. Mit wenigen Mitteln uns dennoch immer im oberen Mittelfeld halten können. Zeitweise sogar mal von Aufstiege träumen lassen. Wer hätte das denn vor 8 Jahren gedacht?
als der KSC aufgestiegen ist in die zweite Liga, wurde damals das kurzfristige Ziel festgelegt, die Klasse zu halten, sich zu stabilisieren und "mittelfristig" das Ziel ausgerufen, dass man nach 5 Jahren um den Aufstieg mitspielen möchte bzw. aufsteigen will. Das ganze wurde - ähnlich wie bei Elon Musk mit seinen autonomen Autos - immer wieder weitergeschoben, glaube die aktuelle Aussage ist weiterhin "mittelfristig, in 5 Jahren aufsteigen bzw. um den Aufstieg mitspielen". Der KSC ist also permanent 5 Jahre vom Aufstieg entfernt.

😅
Gefühlt verfolgt mich dieser 5-Jahres-Zeitraum für irgendwelche Zielsetzungen seit Schmider.
Ich finde das allzu menschlich, zumal ja nie gesagt wird, bis dahin sei irgendetwas definitiv erreicht oder gar garantiert.
Es ist eben ein Zeitraum, für den man das Gefühl hat, dass etwas steuerbar aufgebaut werden kann und/oder die Wahrscheinlichkeit glücklicher Zufälle größer ist, als in nur 2-3 Jahren.
Gleichzeitig bleibt eher eine Art Ambition bestehen, als wenn man sagt, man habe eh keine Glaskugel und wisse so gar nicht, was die mittelfristige Zukunft mit sich bringt.
Daher mache ich das auch niemandem zum Vorwurf, wenn er das mittelbar oder direkt so zum Ausdruck bringt. Manches wird früher erreicht, manches später, einiges gar nicht, und wenn wir es vorher wüssten, wäre besonders die Unterhaltungsware "Fußball" nicht mal die Hälfte wert.
Gerade, was einen Aufstieg anbetrifft, ist es ja nicht so, dass es nur auf die individuellen Fähigkeiten ankommt, sondern es muss auch das Mannschaftsgefüge stimmen.
Beides hatte sich bis 2006/2007 mit Geduld UND Fortune zusammengefügt.
Ist ja nicht so, dass ein Franz, Federico oder Porcello als Transfers der Marke Thomas Hässler zu uns gekommen wären.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 