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Christian Eichner
Geburtsdatum 24.11.1982
Alter 43
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Christian Eichner (Cheftrainer)

03.02.2020 - 18:23 Uhr
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13741
14.04.2026 - 19:04 Uhr
Zitat von KSCFranconia
Zitat von BobbyKSC

Das hat er schon als Spieler bewiesen.
Nach dem Abstieg 2009 war er einer der Ersten, der – trotz langer Vertragsverhandlungen zuvor – nach Hoffenheim gewechselt ist.
Von Verbundenheit war damals nichts zu sehen.

Was auch absolut in Ordnung war, da er noch viele Jahre als Spieler vor sich hatte und die 2. Liga ein Rückschritt gewesen wäre. Er wurde damals im G...forum so dermaßen angefeindet, dass er sich dort sogar eingeloggt und eine persönliche Stellungnahme abgegeben hat. Und lustigerweise war es damals schon genau wie heute, nur umgekehrt. Auf TM wurde er mehrheitlich verteidigt, weil die Entscheidung an sich einfach nachvollziehbar war und wie heute die Beweggründe vernünftig abgewogen wurden.


Was ist denn das g forum?

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------------Klose------------
Musiala----Özil----Littbarski
----Ballack-----Matthäus----
Brehme-Boateng-Kohler-Lahm
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Christian Eichner (Cheftrainer) |#13742
14.04.2026 - 19:09 Uhr
Es ist schwierig, die ganzen Internas und Gerüchte richtig einzuordnen.

Darum möchte ich eiinfach mal zusammenfassen, was für micht objektiv und von aussen sichtbar war:

Seit 1 1/2 Jahren vermehrt miese Spiele - scheinbar kann oder will die Mannschaft nur noch, wenn's richtig kracht im Gebälg. Alle Statistiken weisen auf, dass unser Tabellenplatz äußerst glücklich zu nennen ist, verdankt alleine unseren Ausnahmekickern in der Offensive.

Einen Kader, der einfach nicht so schwach ist, wie er geredet wird. Das blitzt immer wieder mal auf. Aber leider eben zu selten.

Junge Spieler oder Leihspieler (natürlich noch keine fertigen CR7), die nicht immer, aber immer wieder neuen Schwung, in einigen Fällen sogar den Sieg brachten. Trotzdem kommen sie wenig bis gar nicht zum Zuge.

Abgesehen davon, dass die immer gleichbleibenden Aufstellung unserer Veteranen trotz mangelhafter Leistungen sportlich nicht nachvollziehbar ist, torpediert das den Sinn der Leihen und die angestrebten Wertsteigerungen junger Spieler.

Und jetzt einen Trainer, der bewußt auf die Tränendrüse drückt und damit (mit wieviel Absicht sei dahingestellt) die Vereinsführung und letztlich auch den Verein diskreditiert.

Mal alle Emotionen beiseite: Reicht das nicht für einen - natürlich verdienstvollen! - Abschied und einen Neuanfang?

Wenn ich dann noch anfange zu spekulieren, warum Eichner (der ja sportlich nicht blind ist) so entscheidet, wie das zur Zeit tut, wenn ich noch die im Umlauf befindlichen Gerüchte mit hinzuziehe, scheint mir der Schritt erst recht logisch. (Aber eben - das braucht es meiner Meinung nach gar nicht.)

Wie schon an anderer Stelle geschrieben: Ich bin sehr traurig, daß wir Eichner verlieren. Ich hatte die früheren Jahre viel Spass an unseren Spielen. Aber die Entwicklung ging einfach in die falsche Richtung.

Nun geht es noch um einen würdevollen Abschied und ich hoffe, das das allen Beteiligten gelingt. Menschlich und im Interesse des Vereins.

Dazu gilt es meiner Meinung nach, das Gestochere in allem Warum und Wie und Vielleicht und Eventuell hinter sich zu lassen und sich auf die Zukunft auszurichten. Ich zumindest bin sehr gespannt, was da kommen wird.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13743
14.04.2026 - 19:11 Uhr
Zitat von MetzensGunther
Was ist denn das g forum?


Würde mich auch interessieren!
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13744
14.04.2026 - 19:15 Uhr
Danke @rob1n

Halte deine Insides für glaubwürdig und decken sich mit dem was ich bezüglich Verhältnis Eichner <> Scouting, sportliche Leitung schon länger vermutet habe.

Der allgemeine Umgang mit Neuzugängen ist unter Eichner einfach bizarr. Ich sehe auch nicht wo Eichner der große "Entwickler" sein soll, wie es immer propagiert wird. Weil gewisse junge Spieler sich durchgesetzt haben? Nebel, Matanovic, Herold, LBF, Pedrosa,.. Das sind Ausnahmetalente, die genau mit diesem Stempel schon in die Mannschaft kamen und eben ihren Stiefel runterspielen. Gerade erstere kamen ja auch mit der Erwartungshaltung der Leihvereine, dass sie viel spielen werden. Sehe da nicht, wie ein Spieler durch Eichners System oder eine Umschulung auf eine andere Position jetzt den mega Schritt gemacht hat. Ich sehe da überhaupt keinen "Eiche-Stempel", wüsste auch nicht was das sein soll. Breithaupt wäre der einzige bei dem ich sagen würde, dass Eichner da einen großen Anteil dran hat.

Wie schon öfters angesprochen, scheint er auch die Stärken einiger Spieler (Opitz, Fukuda) nicht zu erkennen. Und das ein Niklas Dühring nicht wenigstens mal über 2-3 Spiele seine 5 Minuten bekommt und quasi eine komplette Krücke sein soll, das kann ich nicht nachvollziehen. War ja bei Scholl anfangs ähnlich. Erst nicht zu gebrauchen, dann plötzlich Startelfkandidat.

Wirkt für mich bei ihm einfach alles sehr zufallsbasiert. Wie oft bekamen Spieler erst dann eine Chance als zig Ausfälle und Sperren zusammenkamen? Das war dann angeblich aber immer der Zeitpunkt, an dem sich Spieler X das einfach voll verdient hat.

Eichner ist kein Entwickler, sondern der Typ Zidane/Ancelotti. Die Truppe gut managen, ein gutes Klima erzeugen, aber die Erfahrenen den Laden schmeissen lassen.

Drewes, Heise, Franke, Bormuth, Jung, Gondorf, Wanitzek, Stindl, Schleusener,..
Die haben das alleine gemacht, die wussten größtenteils was zu tun ist.

Aber jetzt muss Eiche die jungen Spieler an die Hand nehmen und richtig Coaching betreiben. Kann Eiche das? Nutzt der, wenn er mal in Hoffenheim landet auch die Videoleinwände auf dem Trainingsgelände wie unser Nationaltrainer? Ich bezweifle das stark. Kann er international? Kann er ein Freiburg oder Mainz coachen und eine Truppe so managen, dass da 20 Spieler voll im Saft stehen und die nötige Rotation wegen Dreifachbelastung voll mitgehen? Oder spielen da dann auch in jedem Spiel die selben 11 Spieler mehr oder weniger durch?

Paradebeispiele sind für mich übrigens Heußer und Müller. Kamen als Leistungsträger ihrer Vereine mit hohen Erwartungen zu uns und sind komplett abgestürzt. Hier hätte er beweisen können, dass er Spieler auf das nächste Level heben kann. Stattdessen war die Erwartung wohl wieder: "Der hat Erfahrung, der performt einfach." Aber die zwei Jungs haben wohl nicht die Rolle auf dem Platz oder die Anweisungen bekommen, die sie benötigt hätten. Entweder man schwimmt bei Eiche oder ist raus. Behutsamer Aufbau Fehlanzeige.

Für mich ist es kein Zufall, dass mit dem Strategiewechsel Eichners "System" mehr oder weniger zusammenbricht. Letztendlich wird das sowieso von Topspieler Wanitzek zusammengehalten.

Ich bin mir sicher, dass Eichner in der Bundesliga ganz schnell entlarvt wird.
Und dann relativiert sich vielleicht auch der teils miese Abgesang auf gewisse Spieler und Funktionäre, die von Eichner mehr oder weniger am ausgestreckten Arm hat verhungern lassen.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13745
14.04.2026 - 19:18 Uhr
Zitat von fidelitas73

Zitat von rob1n

...)
So, nun reimt euch mal zusammen, dass Eichner intern diese Sätze sagt, die Leihspieler absolut ungenügend einsetzt, aufgrund dessen sehr erfahrene Mitarbeiter kündigen (!), weil sie das nicht nachvollziehen können und wir im unteren Mittelfeld herumdümpeln.


Nicht meine Vorstellung von einem fairen Umgang mit angeblichen Insider-Infos, deren Verlässlichkeit kein Mensch überprüfen kann, selbst wenn mir ein Dutzend Leute sagen, Eure Quellen seien vertrauenswürdig.


Sorry, ich bin ja durchaus bei Deinem Standpunkt, finde aber schon den Ausdruck "Info" viel zu hoch gegriffen.
Das ist ja bis auf die übliche Vor-Saison-Sitzung, in der eben zu optimistisch auf die neue Saison geschaut wurde, höchstens ne Meinung:

Kein Leihspieler (außer Kwon) wurde in weniger als 10 Spielen eingesetzt,
kein Mitarbeiter kündigt, weil nicht alle Leihen einschlagen,
und der KSC stand ab Spieltag 2 nie schlechter als Platz 9, was obere Tabellenhälfte und nicht unteres Mittelfeld ist.

Im nichtöffentlichen Bereich würden mir dafür eher andere Bezeichnungen als "Meinung" einfallen.

•     •     •

Am 13. November 1976 als HSV-Fan vom ältesten Bruder auf die Gegengerade mitgenommen worden,
als KSC-Fan wieder rausgegangen.
Später Fanclub WWW und 10 Jahre Dauerkarte im L-Block.


Dieser Beitrag wurde zuletzt von FreiesBaden am 14.04.2026 um 19:36 Uhr bearbeitet
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13746
14.04.2026 - 19:19 Uhr
Zitat von fidelitas73
Zitat von rob1n

Ich möchte euch einen Punkt noch mitteilen, den mir ein weiterer Insider angerissen und meine eigenen Quellen nun auf Nachfrage bestätigt haben.

Dieser Punkt ist immer noch einer von vielen anderen unbekannten, es ist aber der eine Punkt, der den ein oder anderen nochmals zum Nachdenken bringen könnte und von all denen, die noch offen sind der "unprekärste".

Man hat sich mit dem Trainerteam, der Scoutingabteilung und der sportlichen Geschäftsführung nach Ende der letzten Transferperiode zusammengesetzt, quasi als Möglichkeit ein Fazit für alle drei Parteien im Austausch untereinander ziehen zu können.

Die Scoutingabteilung hat verschiedene Spielerprofile vom Trainerteam erhalten und diese in Leihen mit Kaufoptionen umgesetzt (mal abgesehen von Simic und Förster, die waren ja schon länger bekannt).

Eichner sagte in diesem Treffen, dass er mit der Kaderzusammenstellung vollkommen zufrieden ist, dass alles umgesetzt wurde und (Achtung) er der Meinung sei, dass das nun das Jahr sein kann, in dem man oben angreift.

Das waren die Worte von Eichner - ohne Druck, ohne Erwartungshaltung seitens der sportlichen Leitung.

So, nun reimt euch mal zusammen, dass Eichner intern diese Sätze sagt, die Leihspieler absolut ungenügend einsetzt, aufgrund dessen sehr erfahrene Mitarbeiter kündigen (!), weil sie das nicht nachvollziehen können und wir im unteren Mittelfeld herumdümpeln.

Und dann paart diese intern gefallenen Sätze noch mit seinen mehrfachen Interviews und Seitenhiebe über die Qualität des Kaders und dass er ja schauen müsse, was für "Spielermaterial" er zur Verfügung hat.

Und nun frage ich nochmals die Skeptiker - neben all den anderen Themen, die noch nicht öffentlich bekannt sind und auch legitime Gründe für eine Trennung bieten: ist es immer noch so völlig aus den Wolken gegriffen einen Trainer gebührend und respektvoll zu verabschieden, der seine eigens gesteckten Ziele nicht erreicht, trotz interner Äußerung vollkommener Zufriedenheit über den Kader?

Wie meint ihr, kommt sich die Scoutingabteilung und die sportliche Leitung vor? Vielleicht minimal verarscht? Kommunikation nach innen =/= Kommunikation nach außen? Vertrauen? Glaubwürdigkeit?

Ein Trainer, der, bekanntermaßen wie ZB selbst zudem auch kein Freund der strategischen Ausrichtung des Vereines ist?

Für mich wären alleine diese zwei Punkte Grund genug um einen Schlussstrich zu ziehen, um NEUE IMPULSE zu setzen.

Aber wahrscheinlich gibts hier auch wieder irgendetwas, was ich übersehe und Eichner besser dastehen lässt.


Aber was genau ist jetzt daran so verwerflich?
Ich sag und hoffe auch jedes Jahr, dass das die Saison sein kann, in der wir aufsteigen können…allerdings bin ich natürlich auch kein Fachmann.
Aber selbst wenn Eichner in seiner Funktion als Trainer das gesagt hat, dann wird ihm und auch allen Beteiligten klar gewesen sein, dass es keine Garantie dafür gibt, wie sich junge Spieler entwickeln, selbst wenn man zu 100% zufrieden mit dem Spielerprofil ist.
Offensichtlich hat er andere spielen lassen, weil die gescouteten Spieler aus seiner Sicht nicht die Leistung gebracht haben, die sich er und die Scouting-Abteilung erhofft haben. Passiert. Ich stehe zu 100% hinter der Strategie, auf junge Spieler zu setzen. Mir ist aber bewusst, dass das in einer Saison auch mal krachend scheitern kann, so wie in dieser.
Im Übrigen verschweigst Du auch galant, dass sich Ben Farhat und Egloff verletzt hatten - beide zwei wichtige Bausteine auf dem Weg, um oben anzugreifen.

Und noch eins: So sehr ich mich über die peinliche Petition aufgeregt habe und was für ein unsäglicher Stil das ist: genauso schlechter Stil ist es, hier angebliche Interna auszubreiten und bestimmte Personen in ein schlechtes Licht zu rücken, noch dazu, wo sich die Betroffenen hierzu überhaupt nicht äußern können.
Nicht meine Vorstellung von einem fairen Umgang mit angeblichen Insider-Infos, deren Verlässlichkeit kein Mensch überprüfen kann, selbst wenn mir ein Dutzend Leute sagen, Eure Quellen seien vertrauenswürdig.


Kaum zieht hier etwas Ruhe ein kommen wieder ganz heiße Interna, weil ja der Verein Eiche und ZB schützen muss. Wie es hier ein User schon schrieb auch Quellen geben nur ihre Sichtweise wieder und garnieren die tatsächlichen Fakten so wie sie diese sehen, aus ihrer Wahrnehmung heraus. Wenn man nun Insider aus den inner circle der Mannschaft hat, könnte sich das schon wieder ganz anders anhören.

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Christian Eichner (Cheftrainer) |#13747
14.04.2026 - 19:24 Uhr
Zitat von Immer
Zitat von MetzensGunther

Zitat von ksc4reallyever

Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.


Eher hat wohl auch Pauli die Fühler ausgestreckt.


Glaube kaum das es Mitleid braucht wenn Eichner die Möglichkeit bekommt Bundesliga Trainer zu sein.
Wird ja auch fürstlich vergütet.
Nur am Rande..
Wieviel Arbeiter müssen die Stadt verlassen wenn Arbeitsplätze verlegt werden...


Habe ich doch gar nicht gesagt.

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Christian Eichner (Cheftrainer) |#13748
14.04.2026 - 19:39 Uhr
Zitat von FreiesBaden
Zitat von fidelitas73

Zitat von rob1n

...)
So, nun reimt euch mal zusammen, dass Eichner intern diese Sätze sagt, die Leihspieler absolut ungenügend einsetzt, aufgrund dessen sehr erfahrene Mitarbeiter kündigen (!), weil sie das nicht nachvollziehen können und wir im unteren Mittelfeld herumdümpeln.


Nicht meine Vorstellung von einem fairen Umgang mit angeblichen Insider-Infos, deren Verlässlichkeit kein Mensch überprüfen kann, selbst wenn mir ein Dutzend Leute sagen, Eure Quellen seien vertrauenswürdig.


Sorry, ich bin ja durchaus bei Deinem Standpunkt, finde aber schon den Ausdruck "Info" viel zu hoch gegriffen.
Das ist ja bis auf die übliche Vor-Saison-Sitzung, in der eben zu optimistisch auf die neue Saison geschaut wurde, höchstens ne Meinung:

Kein Leihspieler (außer Kwon) wurde in weniger als 10 Spielen eingesetzt,
kein Mitarbeiter kündigt, weil nicht alle Leihen einschlagen,
und der KSC stand ab Spieltag 2 nie schlechter als Platz 9, was obere Tabellenhälfte und nicht unteres Mittelfeld ist.

Im nichtöffentlichen Bereich würde mir dafür eher andere Bezeichnungen als "Meinung" einfallen.


Volle Zustimmung…ich hatte bei den Infos die „“ vergessen🙂
Zumal ich halt problematisch finde, irgendwelche Zitate aus irgendwelchen Besprechungen rauszugreifen, selbst wenn die „Insider-Quelle“ dort zugegen war.
Wenn ich an so manche meiner beruflichen Meetings denke…da sagt Person X „Ich finde, Blau ist eine schöne Farbe“. Person Y, die ebenfalls anwesend war, behauptet hinterher felsenfest, Person X finde die Farbe Blau schöner als Grün. Und Person Z sagt, Person X habe gesagt, das Gebäude solle blau gestrichen werden…
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13749
14.04.2026 - 19:43 Uhr
Zitat von achtzehn94
Danke @rob1n

Halte deine Insides für glaubwürdig und decken sich mit dem was ich bezüglich Verhältnis Eichner <> Scouting, sportliche Leitung schon länger vermutet habe.

Der allgemeine Umgang mit Neuzugängen ist unter Eichner einfach bizarr. Ich sehe auch nicht wo Eichner der große "Entwickler" sein soll, wie es immer propagiert wird. Weil gewisse junge Spieler sich durchgesetzt haben? Nebel, Matanovic, Herold, LBF, Pedrosa,.. Das sind Ausnahmetalente, die genau mit diesem Stempel schon in die Mannschaft kamen und eben ihren Stiefel runterspielen. Gerade erstere kamen ja auch mit der Erwartungshaltung der Leihvereine, dass sie viel spielen werden. Sehe da nicht, wie ein Spieler durch Eichners System oder eine Umschulung auf eine andere Position jetzt den mega Schritt gemacht hat. Ich sehe da überhaupt keinen "Eiche-Stempel", wüsste auch nicht was das sein soll. Breithaupt wäre der einzige bei dem ich sagen würde, dass Eichner da einen großen Anteil dran hat.

Wie schon öfters angesprochen, scheint er auch die Stärken einiger Spieler (Opitz, Fukuda) nicht zu erkennen. Und das ein Niklas Dühring nicht wenigstens mal über 2-3 Spiele seine 5 Minuten bekommt und quasi eine komplette Krücke sein soll, das kann ich nicht nachvollziehen. War ja bei Scholl anfangs ähnlich. Erst nicht zu gebrauchen, dann plötzlich Startelfkandidat.

Wirkt für mich bei ihm einfach alles sehr zufallsbasiert. Wie oft bekamen Spieler erst dann eine Chance als zig Ausfälle und Sperren zusammenkamen? Das war dann angeblich aber immer der Zeitpunkt, an dem sich Spieler X das einfach voll verdient hat.

Eichner ist kein Entwickler, sondern der Typ Zidane/Ancelotti. Die Truppe gut managen, ein gutes Klima erzeugen, aber die Erfahrenen den Laden schmeissen lassen.

Drewes, Heise, Franke, Bormuth, Jung, Gondorf, Wanitzek, Stindl, Schleusener,..
Die haben das alleine gemacht, die wussten größtenteils was zu tun ist.

Aber jetzt muss Eiche die jungen Spieler an die Hand nehmen und richtig Coaching betreiben. Kann Eiche das? Nutzt der, wenn er mal in Hoffenheim landet auch die Videoleinwände auf dem Trainingsgelände wie unser Nationaltrainer? Ich bezweifle das stark. Kann er international? Kann er ein Freiburg oder Mainz coachen und eine Truppe so managen, dass da 20 Spieler voll im Saft stehen und die nötige Rotation wegen Dreifachbelastung voll mitgehen? Oder spielen da dann auch in jedem Spiel die selben 11 Spieler mehr oder weniger durch?

Paradebeispiele sind für mich übrigens Heußer und Müller. Kamen als Leistungsträger ihrer Vereine mit hohen Erwartungen zu uns und sind komplett abgestürzt. Hier hätte er beweisen können, dass er Spieler auf das nächste Level heben kann. Stattdessen war die Erwartung wohl wieder: "Der hat Erfahrung, der performt einfach." Aber die zwei Jungs haben wohl nicht die Rolle auf dem Platz oder die Anweisungen bekommen, die sie benötigt hätten. Entweder man schwimmt bei Eiche oder ist raus. Behutsamer Aufbau Fehlanzeige.

Für mich ist es kein Zufall, dass mit dem Strategiewechsel Eichners "System" mehr oder weniger zusammenbricht. Letztendlich wird das sowieso von Topspieler Wanitzek zusammengehalten.

Ich bin mir sicher, dass Eichner in der Bundesliga ganz schnell entlarvt wird.
Und dann relativiert sich vielleicht auch der teils miese Abgesang auf gewisse Spieler und Funktionäre, die von Eichner mehr oder weniger am ausgestreckten Arm hat verhungern lassen.


Ich finde schon, dass es unter Eiche viele Spieler gab, die es geschafft haben, obwohl es zunächst stümperhaft aussah. Wie wurden Budu und Mata hier gebasht und Eicher hielt an ihnen fest und sie haben sich durchgesetzt. Genauso Li Egloff und andere. Eiche hat diese Saidon LBF zum Stürmer Nr. 1 erkoren, RPP ist mit 18 auch quasi Stamm. Herold hat es trotz starker Konkurrenz geschafft, genau wie auch Günther..... bei anderen hat es nicht gereicht. Es werden sich nie alle Neuzugänge durchsetzen, wäre ja auch komisch, wenn die Spieler, die sich zuvor bewährt haben auf einmal nix mehr können.

Selbst Fukuda, Opitz und Konsorten wurden von dem User, der sich oft als Kenner gibt, schwache Leistungen bescheingt und hätte Fukuda 4x von Anfang gespielt und nicht getroffen, hätten die gleichen Leute nach Schleuse gerufen, der schon x Tore auf dem Konto hat.

Bin ja auch bei einigen Spielern oft sehr kritisch gewesen, z. B. Burnic und Förster. Franke hat mich auch aufgeregt aber im Fall Franke muss ich schon anerkennen, dass er seit Rückrundenbeginn sich gefangen hat und die letzten Spiele top war, was Lufthoheit betrifft.

Viele fanden ja Ambrosius Leistung gg. Bielefeld ja super. Thema Zweikampfquote war das so genannte "Zweikampfmonster" der schwächste IV auf dem Platz. Man hat halt Symphatien und die hat auch Eichner - da kann sich keiner von frei machen.

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Musiala----Özil----Littbarski
----Ballack-----Matthäus----
Brehme-Boateng-Kohler-Lahm
------------Kahn------------
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13750
14.04.2026 - 19:49 Uhr
Zitat von MetzensGunther
Zitat von achtzehn94

Danke @rob1n

Halte deine Insides für glaubwürdig und decken sich mit dem was ich bezüglich Verhältnis Eichner <> Scouting, sportliche Leitung schon länger vermutet habe.

Der allgemeine Umgang mit Neuzugängen ist unter Eichner einfach bizarr. Ich sehe auch nicht wo Eichner der große "Entwickler" sein soll, wie es immer propagiert wird. Weil gewisse junge Spieler sich durchgesetzt haben? Nebel, Matanovic, Herold, LBF, Pedrosa,.. Das sind Ausnahmetalente, die genau mit diesem Stempel schon in die Mannschaft kamen und eben ihren Stiefel runterspielen. Gerade erstere kamen ja auch mit der Erwartungshaltung der Leihvereine, dass sie viel spielen werden. Sehe da nicht, wie ein Spieler durch Eichners System oder eine Umschulung auf eine andere Position jetzt den mega Schritt gemacht hat. Ich sehe da überhaupt keinen "Eiche-Stempel", wüsste auch nicht was das sein soll. Breithaupt wäre der einzige bei dem ich sagen würde, dass Eichner da einen großen Anteil dran hat.

Wie schon öfters angesprochen, scheint er auch die Stärken einiger Spieler (Opitz, Fukuda) nicht zu erkennen. Und das ein Niklas Dühring nicht wenigstens mal über 2-3 Spiele seine 5 Minuten bekommt und quasi eine komplette Krücke sein soll, das kann ich nicht nachvollziehen. War ja bei Scholl anfangs ähnlich. Erst nicht zu gebrauchen, dann plötzlich Startelfkandidat.

Wirkt für mich bei ihm einfach alles sehr zufallsbasiert. Wie oft bekamen Spieler erst dann eine Chance als zig Ausfälle und Sperren zusammenkamen? Das war dann angeblich aber immer der Zeitpunkt, an dem sich Spieler X das einfach voll verdient hat.

Eichner ist kein Entwickler, sondern der Typ Zidane/Ancelotti. Die Truppe gut managen, ein gutes Klima erzeugen, aber die Erfahrenen den Laden schmeissen lassen.

Drewes, Heise, Franke, Bormuth, Jung, Gondorf, Wanitzek, Stindl, Schleusener,..
Die haben das alleine gemacht, die wussten größtenteils was zu tun ist.

Aber jetzt muss Eiche die jungen Spieler an die Hand nehmen und richtig Coaching betreiben. Kann Eiche das? Nutzt der, wenn er mal in Hoffenheim landet auch die Videoleinwände auf dem Trainingsgelände wie unser Nationaltrainer? Ich bezweifle das stark. Kann er international? Kann er ein Freiburg oder Mainz coachen und eine Truppe so managen, dass da 20 Spieler voll im Saft stehen und die nötige Rotation wegen Dreifachbelastung voll mitgehen? Oder spielen da dann auch in jedem Spiel die selben 11 Spieler mehr oder weniger durch?

Paradebeispiele sind für mich übrigens Heußer und Müller. Kamen als Leistungsträger ihrer Vereine mit hohen Erwartungen zu uns und sind komplett abgestürzt. Hier hätte er beweisen können, dass er Spieler auf das nächste Level heben kann. Stattdessen war die Erwartung wohl wieder: "Der hat Erfahrung, der performt einfach." Aber die zwei Jungs haben wohl nicht die Rolle auf dem Platz oder die Anweisungen bekommen, die sie benötigt hätten. Entweder man schwimmt bei Eiche oder ist raus. Behutsamer Aufbau Fehlanzeige.

Für mich ist es kein Zufall, dass mit dem Strategiewechsel Eichners "System" mehr oder weniger zusammenbricht. Letztendlich wird das sowieso von Topspieler Wanitzek zusammengehalten.

Ich bin mir sicher, dass Eichner in der Bundesliga ganz schnell entlarvt wird.
Und dann relativiert sich vielleicht auch der teils miese Abgesang auf gewisse Spieler und Funktionäre, die von Eichner mehr oder weniger am ausgestreckten Arm hat verhungern lassen.


Ich finde schon, dass es unter Eiche viele Spieler gab, die es geschafft haben, obwohl es zunächst stümperhaft aussah. Wie wurden Budu und Mata hier gebasht und Eicher hielt an ihnen fest und sie haben sich durchgesetzt. Genauso Li Egloff und andere. Eiche hat diese Saidon LBF zum Stürmer Nr. 1 erkoren, RPP ist mit 18 auch quasi Stamm. Herold hat es trotz starker Konkurrenz geschafft, genau wie auch Günther..... bei anderen hat es nicht gereicht. Es werden sich nie alle Neuzugänge durchsetzen, wäre ja auch komisch, wenn die Spieler, die sich zuvor bewährt haben auf einmal nix mehr können.

Selbst Fukuda, Opitz und Konsorten wurden von dem User, der sich oft als Kenner gibt, schwache Leistungen bescheingt und hätte Fukuda 4x von Anfang gespielt und nicht getroffen, hätten die gleichen Leute nach Schleuse gerufen, der schon x Tore auf dem Konto hat.

Bin ja auch bei einigen Spielern oft sehr kritisch gewesen, z. B. Burnic und Förster. Franke hat mich auch aufgeregt aber im Fall Franke muss ich schon anerkennen, dass er seit Rückrundenbeginn sich gefangen hat und die letzten Spiele top war, was Lufthoheit betrifft.

Viele fanden ja Ambrosius Leistung gg. Bielefeld ja super. Thema Zweikampfquote war das so genannte "Zweikampfmonster" der schwächste IV auf dem Platz. Man hat halt Symphatien und die hat auch Eichner - da kann sich keiner von frei machen.


Man kann sicher nicht leugnen, dass Eiche den einen oder anderen Spieler besser gemacht hat. Es war ja auch nicht alles schlecht in den Jahren.

Das Grundproblem ist, dass er zu sehr auf die Tugenden der Liga gesetzt hat, um kurzfristigen Erfolg herzustellen und zu wenig Wert auf spielerische Qualitäten gesetzt hat. Ballbesitzfußball war für ihn zB aus meiner Sicht ein Fremdwort.

Und so kommst du über kurz oder lang nun mal an deine Grenzen. Ganz normal.

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