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Christian Eichner
Geburtsdatum 24.11.1982
Alter 43
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Christian Eichner (Cheftrainer)

03.02.2020 - 18:23 Uhr
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13701
14.04.2026 - 08:34 Uhr
Zitat von BobbyKSC
Das hat er schon als Spieler bewiesen.
Nach dem Abstieg 2009 war er einer der Ersten, der – trotz langer Vertragsverhandlungen zuvor – nach Hoffenheim gewechselt ist.
Von Verbundenheit war damals nichts zu sehen.

Was auch absolut in Ordnung war, da er noch viele Jahre als Spieler vor sich hatte und die 2. Liga ein Rückschritt gewesen wäre. Er wurde damals im G...forum so dermaßen angefeindet, dass er sich dort sogar eingeloggt und eine persönliche Stellungnahme abgegeben hat. Und lustigerweise war es damals schon genau wie heute, nur umgekehrt. Auf TM wurde er mehrheitlich verteidigt, weil die Entscheidung an sich einfach nachvollziehbar war und wie heute die Beweggründe vernünftig abgewogen wurden.

•     •     •

"Den HSV mag ich wirklich nicht, das ist einfach so, das wird sich auch nicht mehr ändern." (Toni Kroos)
"Für mich gibt es nur den KSC. Ich wäre sogar für den KSC, wenn er gegen die F-Jugend meines eigenen Sohnes spielen würde" (ich selbst)

Karlsruher SC
SpVgg Ansbach U12
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13702
14.04.2026 - 08:48 Uhr
Zitat von BobbyKSC
Eines vorweg: Ich bin CE für seine Arbeit und Leistung in den letzten 6,5 Jahren dankbar. Dafür kann man nur dankbar sein. Er hat uns stabilisiert und wieder zu einer Adresse im deutschen Fußball gemacht.

Dieses „Glorifizieren” ist jedoch übertrieben und peinlich – und dazu gehört auch die Petition.

Auch CE schaut, wo er bleibt, und versucht, seine Felle ins Trockene zu bringen – und dafür brauche ich keine Insider.
Das hat er schon als Spieler bewiesen.
Nach dem Abstieg 2009 war er einer der Ersten, der – trotz langer Vertragsverhandlungen zuvor – nach Hoffenheim gewechselt ist.
Von Verbundenheit war damals nichts zu sehen.

Auch am Ende seiner Karriere stand kurzfristig im Raum, dass er zurückkommt – die Verhandlungen sind gescheitert (warum auch immer) und er ist in Duisburg gelandet.

Als er dann als Co-Trainer bei uns anfing, gab es nicht wenige kritische Stimmen (auch hier), die ihm genau dieses Verhalten als Spieler vorwarfen.

Und jetzt meinen manche, der KSC werde ohne CE untergehen und die Vereinsführung sei allein schuld. Sorry, aber darüber kann ich nur den Kopf schütteln.
Fußball ist ein Geschäft – nicht mehr und nicht weniger.
Ein CE hätte ohne zu zögern einen Wechsel vollzogen, wenn er eine bessere Perspektive sieht. Vielleicht hat er aus Loyalität auf einen Wechsel nach Hoffenheim oder St. Pauli verzichtet, aber glaubt bloß nicht, er hätte dabei auf etwas verzichten müssen.

Ob der Wechsel für den KSC der richtige war, werden wir erst in der nahen Zukunft sehen. Sicher ist aber, dass etwas passieren musste, da die aktuelle Saison definitiv ein Rückschritt war. Ob dieser Prozess in der nächsten Saison unter einem CE gestoppt worden wäre, kann leider niemand mit Sicherheit sagen. Darum kann ich die Verantwortlichen verstehen, dass sie die Bremse gezogen haben.


Vielen Dank für deine Worte, du bringst es auf den Punkt. 👍️

Hoffentlich werden jetzt manche hier inkl. MW wieder wach. 🙏
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13703
14.04.2026 - 08:55 Uhr
Zitat von ksc4reallyever
Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.


Bei der ganzen Diskussion hier musste ich direkt an die PK von vergangener Woche denken, denn schon als ich diese geschaut habe, sind mir zwei Stellen stark aufgefallen. Ich habe sie einmal herausgesucht und markiert:

Stelle 1 - Aussage Eggimann: "Aber es ist doch auch klar, dass Christian, der über Jahre hier arbeitet und immer eine gute Arbeit macht, der auch einen gewissen Markt hat, in Deutschland auch einen Schritt für sich weiterkommen möchte. Und das waren Themen, die wir auch vergangene Woche angesprochen haben. Dass es beide Seiten gibt. Zum einen natürlich hier erfolgreich zu sein, zum anderen natürlich aber auch diesen Moment für sich vielleicht, nochmal einen Schritt weiterzugehen. Und da hab ich vollstes Verständnis dafür."

https://www.youtube.com/live/dNBVQQNu2pU?t=890s

Stelle 2 - Eggimann: "Ich gehe felsenfest davon aus, dass eben auch Christian für seine Karriere, seine Entwicklung, eben auch den nächsten Schritt gehen darf. Und das ist das, was ich ihm auch sehr wünschen würde. Dass er eben auch nochmal für sich einen neuen Impuls hat am Ende."

https://www.youtube.com/live/dNBVQQNu2pU?si=-SNYb4o_qehC1Eyv&t=1356

Diese beiden Stellen haben vergangene Woche bei aller Emotionalität den Eindruck bei mir hinterlassen, dass hinter dieser Trennung mehr steckt als Unzufriedenheiten in die eine oder andere Richtung. Für mich steckte da schon auch die "15:30-Uhr-Thematik" mit drin. Ich glaube, dass beide Seiten viele Wünsche und Erwartungen haben und hatten und dass beide gemerkt haben, dass es nicht mehr richtig passt. Und das vermutlich schon seit einiger Zeit. Ich nehme Christian Eichner absolut ab, dass ihn die Entwicklung sehr traurig macht. Er hat aber Ambitionen schon häufiger erwähnt und - wie ja schon einige andere geschrieben haben - auch mehrfach mit anderen Vereinen verhandelt. Das bedeutet für mich aber nicht, dass eine der beteiligten Parteien heuchlerisch oder unehrlich ist, sondern dass bei allen viele Emotionen und Gedanken zusammen kommen.

So geht es mir persönlich auch. Ich finde die Entlassung von Christian Eichner menschlich super schade und sie hat mich auch betroffen gemacht. Ich sehe aber auch, dass es sportlich vermutlich eine neue Ausrichtung braucht. Risiko und Chance zugleich
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13704
14.04.2026 - 09:18 Uhr
Zitat von kscgrl

Zitat von ksc4reallyever

Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.



Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.


Bei der ganzen Diskussion hier musste ich direkt an die PK von vergangener Woche denken, denn schon als ich diese geschaut habe, sind mir zwei Stellen stark aufgefallen. Ich habe sie einmal herausgesucht und markiert:

Stelle 1 - Aussage Eggimann: "Aber es ist doch auch klar, dass Christian, der über Jahre hier arbeitet und immer eine gute Arbeit macht, der auch einen gewissen Markt hat, in Deutschland auch einen Schritt für sich weiterkommen möchte. Und das waren Themen, die wir auch vergangene Woche angesprochen haben. Dass es beide Seiten gibt. Zum einen natürlich hier erfolgreich zu sein, zum anderen natürlich aber auch diesen Moment für sich vielleicht, nochmal einen Schritt weiterzugehen. Und da hab ich vollstes Verständnis dafür."

https://www.youtube.com/live/dNBVQQNu2pU?t=890s

Stelle 2 - Eggimann: "Ich gehe felsenfest davon aus, dass eben auch Christian für seine Karriere, seine Entwicklung, eben auch den nächsten Schritt gehen darf. Und das ist das, was ich ihm auch sehr wünschen würde. Dass er eben auch nochmal für sich einen neuen Impuls hat am Ende."

https://www.youtube.com/live/dNBVQQNu2pU?si=-SNYb4o_qehC1Eyv&t=1356

Diese beiden Stellen haben vergangene Woche bei aller Emotionalität den Eindruck bei mir hinterlassen, dass hinter dieser Trennung mehr steckt als Unzufriedenheiten in die eine oder andere Richtung. Für mich steckte da schon auch die "15:30-Uhr-Thematik" mit drin. Ich glaube, dass beide Seiten viele Wünsche und Erwartungen haben und hatten und dass beide gemerkt haben, dass es nicht mehr richtig passt. Und das vermutlich schon seit einiger Zeit. Ich nehme Christian Eichner absolut ab, dass ihn die Entwicklung sehr traurig macht. Er hat aber Ambitionen schon häufiger erwähnt und - wie ja schon einige andere geschrieben haben - auch mehrfach mit anderen Vereinen verhandelt. Das bedeutet für mich aber nicht, dass eine der beteiligten Parteien heuchlerisch oder unehrlich ist, sondern dass bei allen viele Emotionen und Gedanken zusammen kommen.

So geht es mir persönlich auch. Ich finde die Entlassung von Christian Eichner menschlich super schade und sie hat mich auch betroffen gemacht. Ich sehe aber auch, dass es sportlich vermutlich eine neue Ausrichtung braucht. Risiko und Chance zugleich


Das ist vollkommen richtig, was Du schreibst. Vorstellungen und Erwartungshaltung passen nicht (mehr) überein. Von beiden Seiten - und dann ist eine einigermaßen geordnete Trennung die beste Lösung.

Da darf es auch gerne emotional zugehen. Allerdings finde ich, dass Eiche sowohl vor dem Spiel als auch insbesondere nach dem Spiel etwas arg dick aufgetragen hat. Er weiß schon sehr genau, wie das Geschäft läuft und spielt sehr gekonnt seine Loquazität in der Öffentlichkeit. Die Geschichte mit seiner Tochter und dem Wildparkrasen mag zwar so sein, gehört aber nicht in eine Pressekonferenz. Das ist dann einfach manipulativ und fördert solche Sachen, wie wir sie jetzt mit den Petitionen an der Backe haben.

Nebenbei: Geht das Bielefeld-Spiel in die Hose und kommen parallel die Union-Gerüchte ("(...) seit Wochen ") auf, dann lautet die Petition ganz anders. Auch täten jetzt alle ganz gut daran, das Angebot anzunehmen, die Ära Eichner zu einem guten Ende zu bringen. Das bedeutet aber auch, dass die Eichner-Seite nicht (wissentlich) in Kauf nimmt, dass die Vereinsseite in einem schlechten Licht dasteht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hofeditz am 14.04.2026 um 09:21 Uhr bearbeitet
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13705
14.04.2026 - 10:14 Uhr
Zitat von KSCFranconia
Zitat von BobbyKSC

Das hat er schon als Spieler bewiesen.
Nach dem Abstieg 2009 war er einer der Ersten, der – trotz langer Vertragsverhandlungen zuvor – nach Hoffenheim gewechselt ist.
Von Verbundenheit war damals nichts zu sehen.

Was auch absolut in Ordnung war, da er noch viele Jahre als Spieler vor sich hatte und die 2. Liga ein Rückschritt gewesen wäre. Er wurde damals im G...forum so dermaßen angefeindet, dass er sich dort sogar eingeloggt und eine persönliche Stellungnahme abgegeben hat. Und lustigerweise war es damals schon genau wie heute, nur umgekehrt. Auf TM wurde er mehrheitlich verteidigt, weil die Entscheidung an sich einfach nachvollziehbar war und wie heute die Beweggründe vernünftig abgewogen wurden.


Definitiv - es ist/war sein Beruf und Fußball eigentlich nur ein Geschäft (mit sehr viel Emotionen - auch wenn eir Fans es gerne anders sehen würden).
Ich wollte auch nicht sagen, dass seine Entscheidung damals verwerflich war - aber vllt können manche die Trennung besser einordnen, wenn sie merken, dass für CE (und sein Berate) die ganze Geschichte bestimmt auch eine gewisse Emotionalität hat - aber trotzdem ein Beruf ist, wo jeder versucht das Maximum für seinen Einsatz herauszuholen.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13706
14.04.2026 - 10:53 Uhr
Zitat von BobbyKSC

Nach dem Abstieg 2009 war er einer der Ersten, der – trotz langer Vertragsverhandlungen zuvor – nach Hoffenheim gewechselt ist.
Von Verbundenheit war damals nichts zu sehen.


Das ist ungefähr so relevant wie Eggimanns Abgang nach Hannover ein Jahr zuvor.

•     •     •

Am 13. November 1976 als HSV-Fan vom ältesten Bruder auf die Gegengerade mitgenommen worden,
als KSC-Fan wieder rausgegangen.
Später Fanclub WWW und 10 Jahre Dauerkarte im L-Block.

Christian Eichner (Cheftrainer) |#13707
14.04.2026 - 11:02 Uhr
Zitat von FreiesBaden
Zitat von BobbyKSC

Nach dem Abstieg 2009 war er einer der Ersten, der – trotz langer Vertragsverhandlungen zuvor – nach Hoffenheim gewechselt ist.
Von Verbundenheit war damals nichts zu sehen.


Das ist ungefähr so relevant wie Eggimanns Abgang nach Hannover ein Jahr zuvor.


Naja, ich weiß schon was er meint. Mir geht die Glorifizierung von Eichner auch auf den Keks.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13708
14.04.2026 - 11:05 Uhr
Zitat von FreiesBaden
Zitat von BobbyKSC

Nach dem Abstieg 2009 war er einer der Ersten, der – trotz langer Vertragsverhandlungen zuvor – nach Hoffenheim gewechselt ist.
Von Verbundenheit war damals nichts zu sehen.


Das ist ungefähr so relevant wie Eggimanns Abgang nach Hannover ein Jahr zuvor.


Das ist dein Meinung und die steht dir zu 🙂

Aber im Prinzip zeigt es nur, dass auch CE (und auch Eggi) schaut wo er bleibt und nicht die Romantik lebt, wo manche es hier denken und meinen zu leben zu müssen.

Es ist genau so relevant, wie der Spieler der beim Jubeln auf Wappen klopfen und 3 Monate später wo anders unterschreiben, weil sie ne "einmalige" Chance bekommen.

Romantik ist was für uns Fans - aber nicht für die Spieler und Funktionäre. Und darüber sollten sich manche im Klaren sein.
Es ist ein Beruf - nicht mehr oder weniger.
Der eine oder andere Spieler hat vllt. das Glück bei seinem Herzverein zu spielen, dass ist aber nicht die Regel.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13709
14.04.2026 - 11:15 Uhr
Zitat von KAroASS
Zitat von KurvensteherA4

Zitat von Wildpark_A4

Ist doch der Best-Case nach der Entlassung? So spart man sich das Gehalt des laufenden Vertrags. Dass man eine Ablöse erhält, glaube ich fast nicht.

Bin sehr gespannt, Union könnte gut passen.


Na klar, im finanziellen Sinn wäre das gut. Union und Eichner könnte auch gut passen.


Horst Held hat ja eine Beschäftigung der neuen Trainerin über das Saisonende hinaus nicht ausgeschlossen.

Wie sollen da Gespräche mit Eichner laufen? Nach dem Motto, du kannst vielleicht kommen, vielleicht auch nicht, weil wir erstmal abwarten wollen wie sich Eta so schlägt? Da wird er wohl ein konkretes Angebot vorziehen, das er von irgendwem sicher erhalten wird.


Marie-Louise Eta wird zur nächsten Saison das Frauenteam bei Union übernehmen. Das steht schon länger fest.

•     •     •

Fußball ist die Heimat einsamer Männer (Marcus Mumfort)
* * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * * **********
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13710
14.04.2026 - 11:15 Uhr
Gönne Eichner ja die erste Liga. Aber ich hoffe stark, dass es nicht die Feinde unserer Freunde werden 🫠
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