Karlsruher SC Karlsruher SC
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Christian Eichner
Geburtsdatum 24.11.1982
Alter 43
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Vereinslos

Christian Eichner (Cheftrainer)

03.02.2020 - 18:23 Uhr
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13691
13.04.2026 - 23:14 Uhr
Zitat von rob1n
Zitat von Tyco09

Zitat von Arlac

Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


so langsam aber sicher bekommt man das Gefühl das du ein sehr großes persöhnliches Problem mit Christian Eichner hast, hat er dir den Job damals weggeschnappt oder warum lässt du keine Möglichkeit aus gegen ihn zu schießen? wie kommst du zu deinen Insider Infos?wer bist du? mal sehen ob meine Insider dioe sehr vorsichtig mit Infos sind etwas mit der Beschreibung deiner Person anfangen können..........


Bis jetzt hat vieles von dem, was er hier gesagt hat gestimmt, das ist doch das, was zählt.

So ne Drohung wie von dir find ich dann schon ziemlich daneben.


Stellvertretend für diejenigen, die sich dafür einsetzen "Insider" zu schützen: Ich danke dir für die wertschätzenden Worte, aber alles in Ordnung, ich halte das aus und selbst auch, wenn mir nicht geglaubt wird. Ich habe kein verletztes Ego, wenn man mir Lügen oder Wichtigtuerei unterstellt. 🤭

Ich bin ein absoluter Verfechter meines Vereines und für mich zählt der Erfolg des KSC. Nicht von Wanitzek, nicht von Eichner, nicht von sonst einer einzelnen Person beim KSC und schon gar nicht, wenn es letztlich dem Verein schadet.

Es wäre schön gewesen, wenn die romantische Fußballstory hätte weitergeschrieben werden können, aber, ich wiederhole mich, die Infos, die es gibt, sind Grund genug daran etwas zu verändern.


Bei anderen Vereinen wird Er und/oder Zlatan so nicht arbeiten können oder dürfen zwinker

•     •     •

Karlsruher Sport Club.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13692
13.04.2026 - 23:28 Uhr
Zitat von Zero5
Zitat von rob1n

Zitat von Tyco09

Zitat von Arlac

Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


so langsam aber sicher bekommt man das Gefühl das du ein sehr großes persöhnliches Problem mit Christian Eichner hast, hat er dir den Job damals weggeschnappt oder warum lässt du keine Möglichkeit aus gegen ihn zu schießen? wie kommst du zu deinen Insider Infos?wer bist du? mal sehen ob meine Insider dioe sehr vorsichtig mit Infos sind etwas mit der Beschreibung deiner Person anfangen können..........


Bis jetzt hat vieles von dem, was er hier gesagt hat gestimmt, das ist doch das, was zählt.

So ne Drohung wie von dir find ich dann schon ziemlich daneben.


Stellvertretend für diejenigen, die sich dafür einsetzen "Insider" zu schützen: Ich danke dir für die wertschätzenden Worte, aber alles in Ordnung, ich halte das aus und selbst auch, wenn mir nicht geglaubt wird. Ich habe kein verletztes Ego, wenn man mir Lügen oder Wichtigtuerei unterstellt. 🤭

Ich bin ein absoluter Verfechter meines Vereines und für mich zählt der Erfolg des KSC. Nicht von Wanitzek, nicht von Eichner, nicht von sonst einer einzelnen Person beim KSC und schon gar nicht, wenn es letztlich dem Verein schadet.

Es wäre schön gewesen, wenn die romantische Fußballstory hätte weitergeschrieben werden können, aber, ich wiederhole mich, die Infos, die es gibt, sind Grund genug daran etwas zu verändern.


Bei anderen Vereinen wird Er und/oder Zlatan so nicht arbeiten können oder dürfen zwinker


Absolut richtig...nicht viele Vereine dulden einen Zweitjob für einen Co-Trainer....zumindest wenn es nicht ein Online-Shop ist oder so. Aber eine parallele Trainertätigkeit duldet kaum ein Verein. Da war der KSC schon recht modern drauf 😄

•     •     •

"Eine Sternstunde im Europapokal....Edgar Schmitt...das ist nicht möglich!"
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13693
13.04.2026 - 23:35 Uhr
Es gibt eben eine Menge Infos und die fallen selbst in den innersten Zirkeln (damit meine ich die verschiedenen "Räte") je nach nach Hintergrund der Personen schon auch unterschiedlich aus, wenn auch nicht komplett (wie ich am Freitag live anhören durfte).

Zu diesen Infos gehören natürlich, wie es immer, besonders aber in einem Verein, eben so ist,
auch Informationen zu internen Ränkespielen, die sich, wie man sich denken kann, nun nicht erst seit Mittwoch anbahnten.
Wie diese dann beurteilt werden, ist dann natürlich noch mehr von subjektiven Einstellungen geprägt, als bei härteren Fakten, wie Abrechnungen oder Ähnlichem.

Und da hier gerne von so eindeutigen arbeitsrechtlichen Lagen gesprochen wird:
nur im Familienrecht sind die Streitparteien noch fester der Überzeugung, dass sie eindeutig im Recht sind.
Dennoch enden mehr als die Hälfte der Arbeitsgerichtsprozesse im Vergleich, obwohl dort, anders als im Familienrecht, die Richter nicht die ausdrückliche Pflicht haben, auf eine einvernehmliche Lösung hinzuwirken.

Das Geschehen an sich (der objektive Tatbestand) unterliegt dann immer noch einer Gesamtwürdigung der Umstände, was die völlig eindeutige Beurteilungsmöglichkeit dann schon deutlich schwieriger werden lässt und so eben derart häufig im Vergleich endet, wie in keinem anderen Rechtsgebiet.

Kurz: eine unterschiedliche Beurteilung von Geschenissen beruht dann gar nicht auf der unterschiedlichen Informationsbasis, sondern der unterschiedlichen Gewichtung der jeweiligen Aspekte.

Und das zeigen ja auch die Diskussionen aller Orten der letzten Wochen und Tage unter Leuten mit ähnlichem Informationslevel, ob sie nun von Insidern, Outsidern oder Halbseidenen stammen.

Wenn also schon gleiche Informationsstände nicht zu Einigkeit führen, ist müßig zu meinen, man habe schon daher recht, weil man in den jeweils eigenen Augen über die besseren Informationsquellen verfügt.

Das Ergebnis bleibt dann trotzdem eine MEINUNG.

Daher sprechen Gerichte auch Recht und nicht Gerechtigkeit.

Zurück zum Weiterstreiten, das gehört zum Hobby Fußball dazu!
Die große Mehrheit tut dies ja recht zivilisiert und hält die kleine Minderheit schon lange aus, nicht erst seit es Social Media gibt.

Schönen Abend, Ihr 40-Punktler und Achtplätzler! 🙂🙃

•     •     •

Am 13. November 1976 als HSV-Fan vom ältesten Bruder auf die Gegengerade mitgenommen worden,
als KSC-Fan wieder rausgegangen.
Später Fanclub WWW und 10 Jahre Dauerkarte im L-Block.


Dieser Beitrag wurde zuletzt von FreiesBaden am 13.04.2026 um 23:40 Uhr bearbeitet
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13694
14.04.2026 - 07:03 Uhr
Zitat von rob1n
Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13695
14.04.2026 - 07:24 Uhr
Zitat von ksc4reallyever
Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.


Danke für den pragmatischen Ansatz und deinen Beitrag der auf einer freundlichen Diskussionsebene geschrieben ist. Das ist leider in den emotionalen Tagen nicht mehr normal. Ich bin da allerdings anderer Meinung. Zumindest was die Täter Opfer Umkehr angeht. Warum? Alles hier auf den letzten 10/20 seiten nachezulesen. Es gab schon mit zb Verhandlungen und Gespräche mit anderen Vereinen. Und auch Aussagen von nahestehenden Personen dass das nächste gute Angebot angenommen wird.. den Rest kann man wie gesagt hier nachlesen.

•     •     •

Wildpark unsre Heimat #Karlsruuuhe
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13696
14.04.2026 - 07:28 Uhr
Zitat von ksc4reallyever

Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.

Nee also Moment. Eiche ist Profitrainer und ich denke er hat sich nun mehrfach sehr klar dazu geäußert, dass er sehr gerne samstags 15:30 Uhr am der Linie stehen möchte. Am liebsten mit dem KSC. Aber er möchte das. Also auch mit einem anderen Club.

Ich denke da wird jetzt hier sehr viel emotionalisiert was es so nicht gibt. Auch nicht bei ihm. Wenn er nicht von seiner Familie und aus seinem Umfeld weg möchte, dann hat er alle Möglichkeiten beruflich einen anderen Weg einzuschlagen. Aber das klingt ja so als ob der Verein ihm jetzt sein soziales Umfeld entreißt.

Bitte immer daran denken, dass er vor einem Jahr drauf und dran war nach Pauli zu gehen. Hat er selbst auch keinen Hehl daraus gemacht. Wäre für alle okay gewesen und wir hätten ihm die Daumen gedrückt. Also bitte....

Eiche ist Trainer der maximalen Erfolg für sich möchte. Und dann musst du natürlich auch Koffer packen. Das geht doch allen so. Freie Entscheidung.

Und bitte, es geht auch nicht um Täter Opfer sondern um Dinge die im Profifußball passieren.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von turbine am 14.04.2026 um 07:29 Uhr bearbeitet
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13697
14.04.2026 - 07:39 Uhr
Zitat von BastiKA86
Zitat von ksc4reallyever

Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.


Danke für den pragmatischen Ansatz und deinen Beitrag der auf einer freundlichen Diskussionsebene geschrieben ist. Das ist leider in den emotionalen Tagen nicht mehr normal. Ich bin da allerdings anderer Meinung. Zumindest was die Täter Opfer Umkehr angeht. Warum? Alles hier auf den letzten 10/20 seiten nachezulesen. Es gab schon mit zb Verhandlungen und Gespräche mit anderen Vereinen. Und auch Aussagen von nahestehenden Personen dass das nächste gute Angebot angenommen wird.. den Rest kann man wie gesagt hier nachlesen.


Ich habe hier kein Argument gelesen, keinen Nachweis, das belegt, dass Eichner nicht mit großer Präferenz KSC Trainer bleiben wollen würde. Spätestens seit Zlatans Entlassung ticken doch die Uhren, offenbar ging es nur noch darum, ob Eichner noch bis Saisonende weitermachen darf (gut für beide Seiten), oder vorzeitig beurlaubt wird. Und wie Eichner schon in der PK offen bekannt hat: "Natürlich will ich weiter arbeiten!"
Und dazu gehört, dass man mit potentiellen zukünftigen Arbeitgebern spricht. Verstehe gar nicht, dass hier so ein Bohei wegen einer zwingenden Selbstverständlichkeit gemacht wird. Was haben die Leute denn erwartet? Dass ein Trainer, der offenbar von Kollegen und überregional mehr geschätzt wird als im eigenen Stall, nach seiner Entlassung erst mal in ein tiefes Loch fällt, vor lauter Weltschmerz dem Alkohol zu sagt oder von Sinsheim nach Santiago de Compostela pilgert, um seine innere Mitte zu finden?
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13698
14.04.2026 - 07:47 Uhr
Zitat von ksc4reallyever

Zitat von BastiKA86

Zitat von ksc4reallyever

Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.


Danke für den pragmatischen Ansatz und deinen Beitrag der auf einer freundlichen Diskussionsebene geschrieben ist. Das ist leider in den emotionalen Tagen nicht mehr normal. Ich bin da allerdings anderer Meinung. Zumindest was die Täter Opfer Umkehr angeht. Warum? Alles hier auf den letzten 10/20 seiten nachezulesen. Es gab schon mit zb Verhandlungen und Gespräche mit anderen Vereinen. Und auch Aussagen von nahestehenden Personen dass das nächste gute Angebot angenommen wird.. den Rest kann man wie gesagt hier nachlesen.


Ich habe hier kein Argument gelesen, keinen Nachweis, das belegt, dass Eichner nicht mit großer Präferenz KSC Trainer bleiben wollen würde. Spätestens seit Zlatans Entlassung ticken doch die Uhren, offenbar ging es nur noch darum, ob Eichner noch bis Saisonende weitermachen darf (gut für beide Seiten), oder vorzeitig beurlaubt wird. Und wie Eichner schon in der PK offen bekannt hat: "Natürlich will ich weiter arbeiten!"
Und dazu gehört, dass man mit potentiellen zukünftigen Arbeitgebern spricht. Verstehe gar nicht, dass hier so ein Bohei wegen einer zwingenden Selbstverständlichkeit gemacht wird. Was haben die Leute denn erwartet? Dass ein Trainer, der offenbar von Kollegen und überregional mehr geschätzt wird als im eigenen Stall, nach seiner Entlassung erst mal in ein tiefes Loch fällt, vor lauter Weltschmerz dem Alkohol zu sagt oder von Sinsheim nach Santiago de Compostela pilgert, um seine innere Mitte zu finden?


Wenn ich mich recht entsinne, gab es doch auch als er noch Spieler war, bestimmte Situationen die zu einer nicht Verlängerung geführt haben oder er dann den Verein verlassen hat wegen einem besseren Angebot. (?)
Ich weiss es allerdings nicht mehr genau, wie das alles war. Hab es noch dunkel in Erinnerung.

Schlussendlich schließt die Herzenssache mit dem KSC nicht aus, den Markt nach Optionen zu sondieren. Auch wenn das weniger romantisch erklingen mag, ist es wohl menschlich. Ist ja schließlich sein Job, da hängt viel dran im leben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Filou-ka am 14.04.2026 um 07:49 Uhr bearbeitet
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13699
14.04.2026 - 08:10 Uhr
Eines vorweg: Ich bin CE für seine Arbeit und Leistung in den letzten 6,5 Jahren dankbar. Dafür kann man nur dankbar sein. Er hat uns stabilisiert und wieder zu einer Adresse im deutschen Fußball gemacht.

Dieses „Glorifizieren” ist jedoch übertrieben und peinlich – und dazu gehört auch die Petition.

Auch CE schaut, wo er bleibt, und versucht, seine Felle ins Trockene zu bringen – und dafür brauche ich keine Insider.
Das hat er schon als Spieler bewiesen.
Nach dem Abstieg 2009 war er einer der Ersten, der – trotz langer Vertragsverhandlungen zuvor – nach Hoffenheim gewechselt ist.
Von Verbundenheit war damals nichts zu sehen.

Auch am Ende seiner Karriere stand kurzfristig im Raum, dass er zurückkommt – die Verhandlungen sind gescheitert (warum auch immer) und er ist in Duisburg gelandet.

Als er dann als Co-Trainer bei uns anfing, gab es nicht wenige kritische Stimmen (auch hier), die ihm genau dieses Verhalten als Spieler vorwarfen.

Und jetzt meinen manche, der KSC werde ohne CE untergehen und die Vereinsführung sei allein schuld. Sorry, aber darüber kann ich nur den Kopf schütteln.
Fußball ist ein Geschäft – nicht mehr und nicht weniger.
Ein CE hätte ohne zu zögern einen Wechsel vollzogen, wenn er eine bessere Perspektive sieht. Vielleicht hat er aus Loyalität auf einen Wechsel nach Hoffenheim oder St. Pauli verzichtet, aber glaubt bloß nicht, er hätte dabei auf etwas verzichten müssen.

Ob der Wechsel für den KSC der richtige war, werden wir erst in der nahen Zukunft sehen. Sicher ist aber, dass etwas passieren musste, da die aktuelle Saison definitiv ein Rückschritt war. Ob dieser Prozess in der nächsten Saison unter einem CE gestoppt worden wäre, kann leider niemand mit Sicherheit sagen. Darum kann ich die Verantwortlichen verstehen, dass sie die Bremse gezogen haben.
Christian Eichner (Cheftrainer) |#13700
14.04.2026 - 08:33 Uhr
Zitat von ksc4reallyever
Zitat von BastiKA86

Zitat von ksc4reallyever

Zitat von rob1n

Zitat von Fochest

Zitat von KurvensteherA4



Alles richtig gemacht, Eggimann.
Schade. Hab Eichner diese Vereinsliebe echt abgenommen. Aber am Ende zählt halt nur der schnöde Mamon und jeder ist sich selbst der Nächste.


Naja, das würd ich ihm schon abnehmen. Nur, weil Kontakt bestand, heißt es ja nicht, dass Eichner direkt da hingehen wollte (auch, wenn man schon anderes gelesen hat). So viel Integrität würd ich Eiche schon zutrauen.


Ach, es ist nicht das erste Mal, dass Eichner seine Fühler ausstreckt, damals hat es auch bei den Verhandlungen mit St. Pauli verständnisvolle Deadlines seitens unserer Vereinsführung gegeben, die er, wie sich herausstellte, einfach ignorierte und noch wochenlang weiter verhandelte. zwinker

Wer glaubt, dass Eichner "auf der Worschdsupp" dahergeschwommen ist, der irrt - und das nicht nur in dem Bereich. Aber, ich wiederhole mich. Würde mich aber freuen, wenn das ein oder andere noch ans Licht kommt und der Messias Eichner endlich seinen Stellenwert verliert.


Ehrlich gesagt fällt es mir schwer zu glauben, dass Eichner ohne konkreten Anlass seine Fühler ausstreckt. Tatsächlich wird seine Tochter in einigen Wochen 14, und seine Frau arbeitet als Lehrerin. Ein Umzug nach wohin auch immer ist nicht nur ganz allgemein mit Schwierigkeiten verbunden, es ist auch alles andere als wünschenswert, aus seinem gewohnten Umfeld entwurzelt zu werden, um möglicherweise lebenslange Freundschaften aufgeben zu müssen. Die Alternative lautet, dass die Familie da bleibt wo sie ist, und Eiche ein Ehe- und Familienleben auf Distanz führt und aus dem Koffer lebt. Das kann ich mir bei manch anderem (Kwasniok) besser vorstellen als bei unserem Trainer.
Dass Eichner überhaupt schon mit anderen Parteien gesprochen hat, mag damit zusammen hängen, dass sich in den vielen Gesprächen mit Eggimann schon lange ein Beschäftigungsverlust spätestens zum Saisonende abzeichnet. Und da würde jeder andere verantwortungsvolle Familienvater auch anfangen, den Markt nach Alternativen zu sichten.
Hier findet ein Opfer-Täter Umkehr statt: während Eichner sich schon immer glaubhaft zum KSC bekannt hat, war dies bei der Gegenseite eben nicht so mit der Bekenntnis zum Trainer.
Im Übrigen habe ich Eichner immer bei Hoffenheim gesehen, allenfalls Mainz oder Augsburg aufgrund der regionalen Verwurzelung noch für wahrscheinlich gehalten.


Danke für den pragmatischen Ansatz und deinen Beitrag der auf einer freundlichen Diskussionsebene geschrieben ist. Das ist leider in den emotionalen Tagen nicht mehr normal. Ich bin da allerdings anderer Meinung. Zumindest was die Täter Opfer Umkehr angeht. Warum? Alles hier auf den letzten 10/20 seiten nachezulesen. Es gab schon mit zb Verhandlungen und Gespräche mit anderen Vereinen. Und auch Aussagen von nahestehenden Personen dass das nächste gute Angebot angenommen wird.. den Rest kann man wie gesagt hier nachlesen.


Ich habe hier kein Argument gelesen, keinen Nachweis, das belegt, dass Eichner nicht mit großer Präferenz KSC Trainer bleiben wollen würde. Spätestens seit Zlatans Entlassung ticken doch die Uhren, offenbar ging es nur noch darum, ob Eichner noch bis Saisonende weitermachen darf (gut für beide Seiten), oder vorzeitig beurlaubt wird. Und wie Eichner schon in der PK offen bekannt hat: "Natürlich will ich weiter arbeiten!"
Und dazu gehört, dass man mit potentiellen zukünftigen Arbeitgebern spricht. Verstehe gar nicht, dass hier so ein Bohei wegen einer zwingenden Selbstverständlichkeit gemacht wird. Was haben die Leute denn erwartet? Dass ein Trainer, der offenbar von Kollegen und überregional mehr geschätzt wird als im eigenen Stall, nach seiner Entlassung erst mal in ein tiefes Loch fällt, vor lauter Weltschmerz dem Alkohol zu sagt oder von Sinsheim nach Santiago de Compostela pilgert, um seine innere Mitte zu finden?


Es geht doch nicht darum dass er jetzt verhandelt sondern das er das schon mehrfach gemacht hat und wie gesagt klar war dass er nicht verlängern wird und das er bei einem Angebot das ihm taugt auch schon nach dieser Saison von sich aus weg ist. Das kannst du hier alles nachlesen. Es ging auch nicht drum ob er weitermachen darf sondern will und da seit ZB s Entlassung klar ist das er das nicht will sobald jemand anklopft ist es nur richtig dann von Vereinsseite aus die frühe Entscheidung zu treffen statt Ende Mai oder Juni dann noch jemanden zu finden. Ich habe nie von den Gesprächen die er jetzt führt/ führen wird gesprochen. Warum du mir jetzt also mit deiner Alkohol / inneren Mitte finden Story kommst ist mir ein Rätsel. Sachlich bleiben und gut ist. Danke dir

•     •     •

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