Aufsichtsrat
31.05.2010 - 14:00 Uhr
29.10.2024 - 12:56 Uhr
Sehr nette Geschichte, dass die Ehrenämter in einem Verein wie unserem, ihre Arbeit aus Nächstenliebe machen.
Hier werden genauso persönliche Interessen Verfolgt, wie wirtschaftliche oder Einfluss in andere Bereiche.
Genauso kommt man nicht in so ein Amt, nur weil man sich aufstellen lässt. Hier brauch man eine Lobby.
Auch bin ich mir sicher, dass es genügend Schulungen gibt um sich auf so ein Amt vorzubereiten oder man bringt genügend Erdahrzng mit.
Die Meinung hierzu habe ich aus Erfahrungen im Betriebsrat und Vorstandsmitglied eines Hobbysportvereins.
Das Einzeln Mitglieder aus persönlichen Gründen zurücktreten ist nachvollziehbar. Das aber 5Mitglieder, die hier in der zahlmäßigen Mehrheit sind um gegen womögliche Einflussnahme von Außen mit Verstand zu begegnen, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Mir persönlich kommt das wie ein Machtkampf vor, wie in anderen Vereinen schon passiert.
Mal sehen was demnächst noch passiert aber ich werde auf der MV ganz genau schauen und hören, wie hier gearbeitet wurde.
Hier werden genauso persönliche Interessen Verfolgt, wie wirtschaftliche oder Einfluss in andere Bereiche.
Genauso kommt man nicht in so ein Amt, nur weil man sich aufstellen lässt. Hier brauch man eine Lobby.
Auch bin ich mir sicher, dass es genügend Schulungen gibt um sich auf so ein Amt vorzubereiten oder man bringt genügend Erdahrzng mit.
Die Meinung hierzu habe ich aus Erfahrungen im Betriebsrat und Vorstandsmitglied eines Hobbysportvereins.
Das Einzeln Mitglieder aus persönlichen Gründen zurücktreten ist nachvollziehbar. Das aber 5Mitglieder, die hier in der zahlmäßigen Mehrheit sind um gegen womögliche Einflussnahme von Außen mit Verstand zu begegnen, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Mir persönlich kommt das wie ein Machtkampf vor, wie in anderen Vereinen schon passiert.
Mal sehen was demnächst noch passiert aber ich werde auf der MV ganz genau schauen und hören, wie hier gearbeitet wurde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von senf_dazu am 29.10.2024 um 12:58 Uhr bearbeitet
29.10.2024 - 13:15 Uhr
Moin zusammen, war hier jahrelang nur stiller Mitleser, sowohl hier, als auch im Schwesternforum. Habe mich jetzt aber hier auch mal registriert, weil ich denke, dass die Wahrheit, wie so oft in der Mitte liegt.
Ich persönlich denke nicht, dass der Verein von Ultras unterwandert ist. Gibt viele Vereine, wo Ultras bzw. Leute der aktiven Fanszenen im AR sitzen oder anderweitig im Verein arbeiten. Zum Beispiel Schalke, HSV oder Hertha. Bei Hertha sogar als Präsident. Und er hatte dort im Verein, als auch bei den „normalen“ Fans ein sehr hohes Standing.
Der NDR hat übrigens berichtet (und diese wichtige Info, war hier bislang nicht zu lesen), dass Eggert und Ohde auch zurücktreten wollten, es aber nicht getan haben, damit der Verein handlungsfähig bleiben kann.
Heißt im Umkehrschluss, dass die beiden Nachrücker zugestimmt haben sollten, damit man die Mindestanzahl von 4 Mitgliedern im AR stellt und damit Entscheidungen (z.B. in der Trainerfrage) absegnen kann. Das macht aus meiner Sicht doch Sinn und spricht gegen die Meinung einiger, dass die Ultras jetzt hier komplett das Ruder übernehmen wollen.
Ich persönlich finde es absolut ok, wenn 1 von 7 regulären Mitgliedern des AR aus dem Bereich der aktiven Fans kommt. Dennoch hab ich die Hoffnung, dass nun (woher auch immer) mehr sportliche Kompetenz im AR Einzug hält.
Der Moment dieses Rücktritts ist mehr als ungünstig und es nervt mich extrem, dass der Verein einfach nicht zur Ruhe kommt. Die Gründe sind für mich einerseits zwar nachvollziehbar (persönliche Anfeindungen) , aber dennoch wirkt es vorgeschoben, denn man hat einfach in den letzten Jahren zu viele schlechte Entscheidungen getroffen, bzw. Abgesegnet. Es war absehbar, dass es auf der MV heiß hergehen wird. Dass sie sich dieser Verantwortung nun auf diese Art und Weise entziehen find ich dann schon feige.
Auch die Chance, eigene Fehler der Vergangenheit einzugestehen, hat man komplett versäumt und schiebt den schwarzen Peter von sich. Ich hoffe dennoch, es findet noch eine Aufklärung zur Entlassung von Robert Marien statt.
Versteht mich nicht falsch, auch ich finde unser Image in der Öffentlichkeit absolut traurig und ich finde auch, dass man irgendwie versuchen sollte, das Thema anzugehen, aber der Einfluss des Vereins ist nun mal sehr begrenzt und es sagt sich immer so leicht dahin, dass der Verein mehr gegen die Leute unternehmen muss.
Wie hätte denn der Verein so eine Aktion, wie den Zugangriff verhindern sollen?
Was man damals u.a. hätte verhindern sollen, war die Plattenbau Choreo, ausgerechnet im Spiel gegen Pauli.
Man kann nur hoffen, dass der Verein jetzt endlich mal etwas zur Ruhe kommen kann, weiter handlungsfähig bleibt, eine richtige Entscheidung zum Thema zukünftiger Trainer trifft und sich in Zukunft dann breiter aufstellen kann.
Ich persönlich denke nicht, dass der Verein von Ultras unterwandert ist. Gibt viele Vereine, wo Ultras bzw. Leute der aktiven Fanszenen im AR sitzen oder anderweitig im Verein arbeiten. Zum Beispiel Schalke, HSV oder Hertha. Bei Hertha sogar als Präsident. Und er hatte dort im Verein, als auch bei den „normalen“ Fans ein sehr hohes Standing.
Der NDR hat übrigens berichtet (und diese wichtige Info, war hier bislang nicht zu lesen), dass Eggert und Ohde auch zurücktreten wollten, es aber nicht getan haben, damit der Verein handlungsfähig bleiben kann.
Heißt im Umkehrschluss, dass die beiden Nachrücker zugestimmt haben sollten, damit man die Mindestanzahl von 4 Mitgliedern im AR stellt und damit Entscheidungen (z.B. in der Trainerfrage) absegnen kann. Das macht aus meiner Sicht doch Sinn und spricht gegen die Meinung einiger, dass die Ultras jetzt hier komplett das Ruder übernehmen wollen.
Ich persönlich finde es absolut ok, wenn 1 von 7 regulären Mitgliedern des AR aus dem Bereich der aktiven Fans kommt. Dennoch hab ich die Hoffnung, dass nun (woher auch immer) mehr sportliche Kompetenz im AR Einzug hält.
Der Moment dieses Rücktritts ist mehr als ungünstig und es nervt mich extrem, dass der Verein einfach nicht zur Ruhe kommt. Die Gründe sind für mich einerseits zwar nachvollziehbar (persönliche Anfeindungen) , aber dennoch wirkt es vorgeschoben, denn man hat einfach in den letzten Jahren zu viele schlechte Entscheidungen getroffen, bzw. Abgesegnet. Es war absehbar, dass es auf der MV heiß hergehen wird. Dass sie sich dieser Verantwortung nun auf diese Art und Weise entziehen find ich dann schon feige.
Auch die Chance, eigene Fehler der Vergangenheit einzugestehen, hat man komplett versäumt und schiebt den schwarzen Peter von sich. Ich hoffe dennoch, es findet noch eine Aufklärung zur Entlassung von Robert Marien statt.
Versteht mich nicht falsch, auch ich finde unser Image in der Öffentlichkeit absolut traurig und ich finde auch, dass man irgendwie versuchen sollte, das Thema anzugehen, aber der Einfluss des Vereins ist nun mal sehr begrenzt und es sagt sich immer so leicht dahin, dass der Verein mehr gegen die Leute unternehmen muss.
Wie hätte denn der Verein so eine Aktion, wie den Zugangriff verhindern sollen?
Was man damals u.a. hätte verhindern sollen, war die Plattenbau Choreo, ausgerechnet im Spiel gegen Pauli.
Man kann nur hoffen, dass der Verein jetzt endlich mal etwas zur Ruhe kommen kann, weiter handlungsfähig bleibt, eine richtige Entscheidung zum Thema zukünftiger Trainer trifft und sich in Zukunft dann breiter aufstellen kann.
29.10.2024 - 13:26 Uhr
Und wenn das alles geklärt ist, wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Denn für Wehlend wird es jetzt auch ungemütlich.
29.10.2024 - 13:35 Uhr
Zitat von Camaro626
Und wenn das alles geklärt ist, wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Denn für Wehlend wird es jetzt auch ungemütlich.
Und wenn das alles geklärt ist, wird die nächste Sau durchs Dorf getrieben. Denn für Wehlend wird es jetzt auch ungemütlich.
Ich sehe Herrn Wehlend auch sehr kritisch, aber eine neue Baustelle brauchen wir jetzt gerade nicht.
Natürlich wird es für ihn schwieriger, da seine Befürworter nicht mehr da sind und der neue AR hoffentlich kritisch und mit Sachverstand seine Arbeit beurteilen wird.
29.10.2024 - 13:41 Uhr
Zitat von techi123
Moin zusammen, war hier jahrelang nur stiller Mitleser, sowohl hier, als auch im Schwesternforum. Habe mich jetzt aber hier auch mal registriert, weil ich denke, dass die Wahrheit, wie so oft in der Mitte liegt.
Ich persönlich denke nicht, dass der Verein von Ultras unterwandert ist. Gibt viele Vereine, wo Ultras bzw. Leute der aktiven Fanszenen im AR sitzen oder anderweitig im Verein arbeiten. Zum Beispiel Schalke, HSV oder Hertha. Bei Hertha sogar als Präsident. Und er hatte dort im Verein, als auch bei den „normalen“ Fans ein sehr hohes Standing.
Der NDR hat übrigens berichtet (und diese wichtige Info, war hier bislang nicht zu lesen), dass Eggert und Ohde auch zurücktreten wollten, es aber nicht getan haben, damit der Verein handlungsfähig bleiben kann.
Heißt im Umkehrschluss, dass die beiden Nachrücker zugestimmt haben sollten, damit man die Mindestanzahl von 4 Mitgliedern im AR stellt und damit Entscheidungen (z.B. in der Trainerfrage) absegnen kann. Das macht aus meiner Sicht doch Sinn und spricht gegen die Meinung einiger, dass die Ultras jetzt hier komplett das Ruder übernehmen wollen.
Ich persönlich finde es absolut ok, wenn 1 von 7 regulären Mitgliedern des AR aus dem Bereich der aktiven Fans kommt. Dennoch hab ich die Hoffnung, dass nun (woher auch immer) mehr sportliche Kompetenz im AR Einzug hält.
Der Moment dieses Rücktritts ist mehr als ungünstig und es nervt mich extrem, dass der Verein einfach nicht zur Ruhe kommt. Die Gründe sind für mich einerseits zwar nachvollziehbar (persönliche Anfeindungen) , aber dennoch wirkt es vorgeschoben, denn man hat einfach in den letzten Jahren zu viele schlechte Entscheidungen getroffen, bzw. Abgesegnet. Es war absehbar, dass es auf der MV heiß hergehen wird. Dass sie sich dieser Verantwortung nun auf diese Art und Weise entziehen find ich dann schon feige.
Auch die Chance, eigene Fehler der Vergangenheit einzugestehen, hat man komplett versäumt und schiebt den schwarzen Peter von sich. Ich hoffe dennoch, es findet noch eine Aufklärung zur Entlassung von Robert Marien statt.
Versteht mich nicht falsch, auch ich finde unser Image in der Öffentlichkeit absolut traurig und ich finde auch, dass man irgendwie versuchen sollte, das Thema anzugehen, aber der Einfluss des Vereins ist nun mal sehr begrenzt und es sagt sich immer so leicht dahin, dass der Verein mehr gegen die Leute unternehmen muss.
Wie hätte denn der Verein so eine Aktion, wie den Zugangriff verhindern sollen?
Was man damals u.a. hätte verhindern sollen, war die Plattenbau Choreo, ausgerechnet im Spiel gegen Pauli.
Man kann nur hoffen, dass der Verein jetzt endlich mal etwas zur Ruhe kommen kann, weiter handlungsfähig bleibt, eine richtige Entscheidung zum Thema zukünftiger Trainer trifft und sich in Zukunft dann breiter aufstellen kann.
Moin zusammen, war hier jahrelang nur stiller Mitleser, sowohl hier, als auch im Schwesternforum. Habe mich jetzt aber hier auch mal registriert, weil ich denke, dass die Wahrheit, wie so oft in der Mitte liegt.
Ich persönlich denke nicht, dass der Verein von Ultras unterwandert ist. Gibt viele Vereine, wo Ultras bzw. Leute der aktiven Fanszenen im AR sitzen oder anderweitig im Verein arbeiten. Zum Beispiel Schalke, HSV oder Hertha. Bei Hertha sogar als Präsident. Und er hatte dort im Verein, als auch bei den „normalen“ Fans ein sehr hohes Standing.
Der NDR hat übrigens berichtet (und diese wichtige Info, war hier bislang nicht zu lesen), dass Eggert und Ohde auch zurücktreten wollten, es aber nicht getan haben, damit der Verein handlungsfähig bleiben kann.
Heißt im Umkehrschluss, dass die beiden Nachrücker zugestimmt haben sollten, damit man die Mindestanzahl von 4 Mitgliedern im AR stellt und damit Entscheidungen (z.B. in der Trainerfrage) absegnen kann. Das macht aus meiner Sicht doch Sinn und spricht gegen die Meinung einiger, dass die Ultras jetzt hier komplett das Ruder übernehmen wollen.
Ich persönlich finde es absolut ok, wenn 1 von 7 regulären Mitgliedern des AR aus dem Bereich der aktiven Fans kommt. Dennoch hab ich die Hoffnung, dass nun (woher auch immer) mehr sportliche Kompetenz im AR Einzug hält.
Der Moment dieses Rücktritts ist mehr als ungünstig und es nervt mich extrem, dass der Verein einfach nicht zur Ruhe kommt. Die Gründe sind für mich einerseits zwar nachvollziehbar (persönliche Anfeindungen) , aber dennoch wirkt es vorgeschoben, denn man hat einfach in den letzten Jahren zu viele schlechte Entscheidungen getroffen, bzw. Abgesegnet. Es war absehbar, dass es auf der MV heiß hergehen wird. Dass sie sich dieser Verantwortung nun auf diese Art und Weise entziehen find ich dann schon feige.
Auch die Chance, eigene Fehler der Vergangenheit einzugestehen, hat man komplett versäumt und schiebt den schwarzen Peter von sich. Ich hoffe dennoch, es findet noch eine Aufklärung zur Entlassung von Robert Marien statt.
Versteht mich nicht falsch, auch ich finde unser Image in der Öffentlichkeit absolut traurig und ich finde auch, dass man irgendwie versuchen sollte, das Thema anzugehen, aber der Einfluss des Vereins ist nun mal sehr begrenzt und es sagt sich immer so leicht dahin, dass der Verein mehr gegen die Leute unternehmen muss.
Wie hätte denn der Verein so eine Aktion, wie den Zugangriff verhindern sollen?
Was man damals u.a. hätte verhindern sollen, war die Plattenbau Choreo, ausgerechnet im Spiel gegen Pauli.
Man kann nur hoffen, dass der Verein jetzt endlich mal etwas zur Ruhe kommen kann, weiter handlungsfähig bleibt, eine richtige Entscheidung zum Thema zukünftiger Trainer trifft und sich in Zukunft dann breiter aufstellen kann.
Wo du grad Schalke als Beispiel nennst... die haben ein riesiges Problem dadurch. Die Fans/Mitglieder stimmen einer Ausgliederung des Lizenzbereichs nicht zu und alles ist um den e.V. aufgebaut. So kann Schalke nicht gesund wirtschaften und es gibt auch nicht den Ausweg, den wir gegangen sind, indem wir KGaA-Anteile verkauft haben. Das fällt denen immer mehr auf die Füße. Und auch dort gibt es Parallelen zu uns, da die "Ultras" auf der MV in der Überzahl sind und so ihren Willen auch durchboxen können.
Es ist löblich von Eggert und Ohde, dass sie noch bleiben. Eine Neuwahl ist aber unumgänglich und das geht satzungsgemäß nur dann, wenn der AR beschlussunfähig ist oder abgewählt wird. Laut Satzung gibt es nur keine Mindestanzahl an AR-Mitgliedern - oder hab ich das überlesen irgendwo? Das würde gleichbedeutend damit sein, dass einer im AR ausreicht. Höchst fahrlässig, falls dem so ist. Ich habe zumindest nur gefunden, dass die AR-Sitzungen nur dann beschlussfähig sind, wenn 2/3 der Mitglieder anwesend sind. Bei einer Person ist das 1/1, also rechnerisch legitim.
29.10.2024 - 13:43 Uhr
Zitat von senf_dazu
Sehr nette Geschichte, dass die Ehrenämter in einem Verein wie unserem, ihre Arbeit aus Nächstenliebe machen.
Hier werden genauso persönliche Interessen Verfolgt, wie wirtschaftliche oder Einfluss in andere Bereiche.
Genauso kommt man nicht in so ein Amt, nur weil man sich aufstellen lässt. Hier brauch man eine Lobby.
Auch bin ich mir sicher, dass es genügend Schulungen gibt um sich auf so ein Amt vorzubereiten oder man bringt genügend Erdahrzng mit.
Die Meinung hierzu habe ich aus Erfahrungen im Betriebsrat und Vorstandsmitglied eines Hobbysportvereins.
Das Einzeln Mitglieder aus persönlichen Gründen zurücktreten ist nachvollziehbar. Das aber 5Mitglieder, die hier in der zahlmäßigen Mehrheit sind um gegen womögliche Einflussnahme von Außen mit Verstand zu begegnen, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Mir persönlich kommt das wie ein Machtkampf vor, wie in anderen Vereinen schon passiert.
Mal sehen was demnächst noch passiert aber ich werde auf der MV ganz genau schauen und hören, wie hier gearbeitet wurde.
Sehr nette Geschichte, dass die Ehrenämter in einem Verein wie unserem, ihre Arbeit aus Nächstenliebe machen.
Hier werden genauso persönliche Interessen Verfolgt, wie wirtschaftliche oder Einfluss in andere Bereiche.
Genauso kommt man nicht in so ein Amt, nur weil man sich aufstellen lässt. Hier brauch man eine Lobby.
Auch bin ich mir sicher, dass es genügend Schulungen gibt um sich auf so ein Amt vorzubereiten oder man bringt genügend Erdahrzng mit.
Die Meinung hierzu habe ich aus Erfahrungen im Betriebsrat und Vorstandsmitglied eines Hobbysportvereins.
Das Einzeln Mitglieder aus persönlichen Gründen zurücktreten ist nachvollziehbar. Das aber 5Mitglieder, die hier in der zahlmäßigen Mehrheit sind um gegen womögliche Einflussnahme von Außen mit Verstand zu begegnen, ist für mich nicht nachvollziehbar.
Mir persönlich kommt das wie ein Machtkampf vor, wie in anderen Vereinen schon passiert.
Mal sehen was demnächst noch passiert aber ich werde auf der MV ganz genau schauen und hören, wie hier gearbeitet wurde.
Grundsätzlich hat sich jedes AR-Mitglied selbst um den notwendigen Wissensstand oder Schulungen zu kümmern, um das Amt verantwortlich und integer ausüben zu können. Vermeintliche Eigeninteressen gibt es immer und müssen nicht automatisch negativ behaftet sein. Bereits der Wille zur Mitgestaltung ist ja letztlich ein Eigeninteresse. Ansonsten sollte man das AR-Amt bei Hansa dann aber nicht mit dem eines Wirtschaftskonzerns verwechseln. Die Lorbeeren sind da bei Hansa deutlich kleiner und irdischer.
Der von Dir vermutete Machtkampf nennt sich Einflussnahme der Fanszene und tobt bereits seit Jahren. Allerdings muss man feststellen, dass die Fanszene hier vergleichbar der Situation bzw. Schlammschlacht zwischen Ahrens und Dahlmann, nicht nur immer offener und aggressiver den Machtkampf austrägt, sondern auch auf der persönlichen Ebene agiert.
Da es keine einfachen Methoden gibt, dieses Agieren zu unterbinden, kommt dann für einen Menschen irgendwann der Punkt, an dem man abwägen muss, welchen Wert und welchen Preis dieses Amt hat. Hinzu kommt, dass man als Mitglied den Eindruck bzw. das Vertrauen darin haben muss, dass der AR gesamthaft im Interesse des Vereins und nicht auf fremder Rechnung agiert. Dies zeigt sich insbesondere bei kritischen Themen wie dem Agieren gegen Hass und Gewalt-Exzessen etc.
Dies lässt sich für die (überraschenderweise verbliebenen) beiden Mitglieder ganz klar verneinen. Hier zeigt sich seit geraumer Zeit sehr deutlich der Interessenkonflikt, es werden im Interesse Dritter Vereinspolitik gemacht und missliebige Entscheidungen torpediert. Das Ziel ist hier erkennbar ein Umsturz der aktuellen Struktur (aus Angst vor Macht-/Einflussverlusst) und die Re-/Aktivierung einer wohlgesonnenen Führungsetage inkl. Privilegien.
Fatal und kritikfähig ist meiner Meinung nach allein der Zeitpunkt des Rückzugs. Bei so wenig Vorlaufzeit nun fähige und redliche Kandidaten zu finden, welche sich bewusst dieser Reibung stellen, wird ein gnadenlos schwieriges Unterfangen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 29.10.2024 um 13:49 Uhr bearbeitet
29.10.2024 - 14:33 Uhr
Zitat von techi123
Moin zusammen, war hier jahrelang nur stiller Mitleser, sowohl hier, als auch im Schwesternforum. Habe mich jetzt aber hier auch mal registriert, weil ich denke, dass die Wahrheit, wie so oft in der Mitte liegt.
Ich persönlich denke nicht, dass der Verein von Ultras unterwandert ist. Gibt viele Vereine, wo Ultras bzw. Leute der aktiven Fanszenen im AR sitzen oder anderweitig im Verein arbeiten. Zum Beispiel Schalke, HSV oder Hertha. Bei Hertha sogar als Präsident. Und er hatte dort im Verein, als auch bei den „normalen“ Fans ein sehr hohes Standing.
Der NDR hat übrigens berichtet (und diese wichtige Info, war hier bislang nicht zu lesen), dass Eggert und Ohde auch zurücktreten wollten, es aber nicht getan haben, damit der Verein handlungsfähig bleiben kann.
Heißt im Umkehrschluss, dass die beiden Nachrücker zugestimmt haben sollten, damit man die Mindestanzahl von 4 Mitgliedern im AR stellt und damit Entscheidungen (z.B. in der Trainerfrage) absegnen kann. Das macht aus meiner Sicht doch Sinn und spricht gegen die Meinung einiger, dass die Ultras jetzt hier komplett das Ruder übernehmen wollen.
Ich persönlich finde es absolut ok, wenn 1 von 7 regulären Mitgliedern des AR aus dem Bereich der aktiven Fans kommt. Dennoch hab ich die Hoffnung, dass nun (woher auch immer) mehr sportliche Kompetenz im AR Einzug hält.
Der Moment dieses Rücktritts ist mehr als ungünstig und es nervt mich extrem, dass der Verein einfach nicht zur Ruhe kommt. Die Gründe sind für mich einerseits zwar nachvollziehbar (persönliche Anfeindungen) , aber dennoch wirkt es vorgeschoben, denn man hat einfach in den letzten Jahren zu viele schlechte Entscheidungen getroffen, bzw. Abgesegnet. Es war absehbar, dass es auf der MV heiß hergehen wird. Dass sie sich dieser Verantwortung nun auf diese Art und Weise entziehen find ich dann schon feige.
Auch die Chance, eigene Fehler der Vergangenheit einzugestehen, hat man komplett versäumt und schiebt den schwarzen Peter von sich. Ich hoffe dennoch, es findet noch eine Aufklärung zur Entlassung von Robert Marien statt.
Versteht mich nicht falsch, auch ich finde unser Image in der Öffentlichkeit absolut traurig und ich finde auch, dass man irgendwie versuchen sollte, das Thema anzugehen, aber der Einfluss des Vereins ist nun mal sehr begrenzt und es sagt sich immer so leicht dahin, dass der Verein mehr gegen die Leute unternehmen muss.
Wie hätte denn der Verein so eine Aktion, wie den Zugangriff verhindern sollen?
Was man damals u.a. hätte verhindern sollen, war die Plattenbau Choreo, ausgerechnet im Spiel gegen Pauli.
Man kann nur hoffen, dass der Verein jetzt endlich mal etwas zur Ruhe kommen kann, weiter handlungsfähig bleibt, eine richtige Entscheidung zum Thema zukünftiger Trainer trifft und sich in Zukunft dann breiter aufstellen kann.
Moin zusammen, war hier jahrelang nur stiller Mitleser, sowohl hier, als auch im Schwesternforum. Habe mich jetzt aber hier auch mal registriert, weil ich denke, dass die Wahrheit, wie so oft in der Mitte liegt.
Ich persönlich denke nicht, dass der Verein von Ultras unterwandert ist. Gibt viele Vereine, wo Ultras bzw. Leute der aktiven Fanszenen im AR sitzen oder anderweitig im Verein arbeiten. Zum Beispiel Schalke, HSV oder Hertha. Bei Hertha sogar als Präsident. Und er hatte dort im Verein, als auch bei den „normalen“ Fans ein sehr hohes Standing.
Der NDR hat übrigens berichtet (und diese wichtige Info, war hier bislang nicht zu lesen), dass Eggert und Ohde auch zurücktreten wollten, es aber nicht getan haben, damit der Verein handlungsfähig bleiben kann.
Heißt im Umkehrschluss, dass die beiden Nachrücker zugestimmt haben sollten, damit man die Mindestanzahl von 4 Mitgliedern im AR stellt und damit Entscheidungen (z.B. in der Trainerfrage) absegnen kann. Das macht aus meiner Sicht doch Sinn und spricht gegen die Meinung einiger, dass die Ultras jetzt hier komplett das Ruder übernehmen wollen.
Ich persönlich finde es absolut ok, wenn 1 von 7 regulären Mitgliedern des AR aus dem Bereich der aktiven Fans kommt. Dennoch hab ich die Hoffnung, dass nun (woher auch immer) mehr sportliche Kompetenz im AR Einzug hält.
Der Moment dieses Rücktritts ist mehr als ungünstig und es nervt mich extrem, dass der Verein einfach nicht zur Ruhe kommt. Die Gründe sind für mich einerseits zwar nachvollziehbar (persönliche Anfeindungen) , aber dennoch wirkt es vorgeschoben, denn man hat einfach in den letzten Jahren zu viele schlechte Entscheidungen getroffen, bzw. Abgesegnet. Es war absehbar, dass es auf der MV heiß hergehen wird. Dass sie sich dieser Verantwortung nun auf diese Art und Weise entziehen find ich dann schon feige.
Auch die Chance, eigene Fehler der Vergangenheit einzugestehen, hat man komplett versäumt und schiebt den schwarzen Peter von sich. Ich hoffe dennoch, es findet noch eine Aufklärung zur Entlassung von Robert Marien statt.
Versteht mich nicht falsch, auch ich finde unser Image in der Öffentlichkeit absolut traurig und ich finde auch, dass man irgendwie versuchen sollte, das Thema anzugehen, aber der Einfluss des Vereins ist nun mal sehr begrenzt und es sagt sich immer so leicht dahin, dass der Verein mehr gegen die Leute unternehmen muss.
Wie hätte denn der Verein so eine Aktion, wie den Zugangriff verhindern sollen?
Was man damals u.a. hätte verhindern sollen, war die Plattenbau Choreo, ausgerechnet im Spiel gegen Pauli.
Man kann nur hoffen, dass der Verein jetzt endlich mal etwas zur Ruhe kommen kann, weiter handlungsfähig bleibt, eine richtige Entscheidung zum Thema zukünftiger Trainer trifft und sich in Zukunft dann breiter aufstellen kann.
Die Plattenbau-Choreo geht wie viele andere geschmacklose Entgleisungen auf das Konto von Marien, zu dessen Entlassung Du jetzt eine Aufarbeitung forderst. Dieser und nicht der Aufsichtsrat waren hier operativ in der Verantwortung. Lies Dir bei Gelegenheit nochmals beispielhaft die ebenfalls von Marien verantwortete Stellungnahme hierzu durch. Diese jahrelange Schieflage im Umgang mit Tabu-Brüchen, Hass und Gewalt hat doch einen Anteil an den heutigen Problemen, da er die Initiatoren dahinter in Ihrem Handeln bestärkt. Interessanterweise gab es da nie eine vergleichbar angestrengte Aufklärung und die unschönen Kapitel wurden dann aber immer recht schnell zugeschlagen und verdrängt.
Den Zugangriff konnte Hansa nicht verhindern. Was Hansa jedoch kann und sollte, ist auf diese Ausschreitungen, welche sehr wohl einigen bekannten Gruppen der Rostocker Fanszene zuzuordnen sind, zu reagieren = Entzug von Privilegien etc. Dies liegt eigtl. auf der Hand. Zur Ruhe kommen kann nicht bedeuten, dass der Verein hier einfach hinnimmt, wegschaut oder aussitzt. Hier würde Hansa auch von außen der Zahn gezogen werden - siehe Aufwand und Kosten der Polizeieinsätze, DFB-Strafen etc.
29.10.2024 - 14:34 Uhr
Zitat von HR0yal
Wohl wahr. Spätestens nach der Lichtenhagen-Choreo verstehe ich jeden, der mit unserem Verein durch ist und ggf. aus Ehrenämtern aussteigt, inbesondere vor dem Hintergrund des drohenden Fiaskos auf der MV (Wenngleich ich finde, dass ein Rücktritt die Situation nicht besser macht und man versuchen sollte, aktiv in den Gremien gegen Rassismus/Gewalt/Faschisierung in unserem Verein zu kämpfen).
Gleichzeitig hinterlässt der Zeitpunkt des Rücktritts den Eindruck, dass die Entscheidung strategisch getroffen wurde und die Gründe zumindest zu einem gewissen Grad vorgeschoben sind. Man kann aber sicherlich nicht oft genug auf diese Zustände in unserem Verein hinweisen, weshalb ich den Zurückgetretenen keinen Vorwurf mache, dies nochmal anzusprechen. Für mich offenbart der Rücktritt nüchtern betrachtet Folgendes:
- der AR war primär entlang der Linie Eggert vs. restlicher AR gespalten. Zentrale Konflikte waren wohl vor allem der Umgang mit Marien und die Neubesetzung des Vorstands, sowie eventuell auch die "Fanproblematik". Wahrscheinlich gab es unterschiedliche Auffasssungen hinsichtlich der sportlichen Neuaufstellung
- dass Eggert und Co. sich durchsetzen, lässt tief blicken hinsichtlich der Machtverhältnisse in unserem Verein (ich sage nicht, dass ich nicht mit der Position von Eggert und Co. übereinstimme)
- die Wortführer in diesem Forum bzgl. Angelegenheiten im Vorstand/AR haben teilen und verbreiten im Wesentlichen die Position von Eggert
- schaut man sich die Dynamik und allgemeine Stimmung an, ist anzunehmen, dass Wehlend nicht mehr lange VV ist. Eventuell kommt Marien zurück.
- Martin Ohde dreht irgendwie durch. Nachdem er lange Zeit in diesem Forum getrollt hat, trollt er nun offensichtlich bei Twitter (sofern die Info stimmt). Es bleibt ihm zu wünschen, dass demnächst nicht mal ein paar Essener einen Spontanurlaub im schönen Österreich machen
- die Posts hier und das Nachtreten gegen den AR von Usern ohne Einblicke sind zum Fremdschämen
- es bleibt zu hoffen, dass sich gute Leute finden, die sich zur Wahl in den AR aufstellen. Schaut man sich die letzte Liste an, ist meine Hoffnung gering. Wie HG im anderen Forum schrieb: "ein rabenschwarzer Tag"
Ich hoffe, dass wir zumindest sportlich wieder in die Erfolgsspur finden.
Zitat von Raulinho7
Wenn man sich mit jeden einzelnen Punkt befasst, sind diese für mich alle sehr valide. Wir können gerne, so wie wir es die letzten Monate gemacht haben, uns (auch sehr) kritisch mit der Arbeit des AR auseinandersetzen. Was wir aber auch immer wieder festgestellt haben ist, dass wir alle viel zu weit weg sind um viele Geschehnisse, Entscheidungen etc. die der AR getroffen hat, seriös zu beurteilen. Deshalb finde ich es absolut beschämend, hier Personen im Ehrenamt aufgrund eines Rücktritts mit entsprechender Begründung auch noch so verbal anzugehen. Vielleicht sind es dann aber auch solche „starken“ Meinungen in genau dieser Form wie von dir, die dazu beitragen das Leute keine Lust haben die Arbeit im AR weiter zu machen. Ganz ehrlich, nach alledem (und glaube mir wir kennen nur die Spitze des Eisbergs) würde ich mich einer „Hexenjagd“ in der Mitgliederversammlung auch nicht antun.
Wenn man sich mit jeden einzelnen Punkt befasst, sind diese für mich alle sehr valide. Wir können gerne, so wie wir es die letzten Monate gemacht haben, uns (auch sehr) kritisch mit der Arbeit des AR auseinandersetzen. Was wir aber auch immer wieder festgestellt haben ist, dass wir alle viel zu weit weg sind um viele Geschehnisse, Entscheidungen etc. die der AR getroffen hat, seriös zu beurteilen. Deshalb finde ich es absolut beschämend, hier Personen im Ehrenamt aufgrund eines Rücktritts mit entsprechender Begründung auch noch so verbal anzugehen. Vielleicht sind es dann aber auch solche „starken“ Meinungen in genau dieser Form wie von dir, die dazu beitragen das Leute keine Lust haben die Arbeit im AR weiter zu machen. Ganz ehrlich, nach alledem (und glaube mir wir kennen nur die Spitze des Eisbergs) würde ich mich einer „Hexenjagd“ in der Mitgliederversammlung auch nicht antun.
Wohl wahr. Spätestens nach der Lichtenhagen-Choreo verstehe ich jeden, der mit unserem Verein durch ist und ggf. aus Ehrenämtern aussteigt, inbesondere vor dem Hintergrund des drohenden Fiaskos auf der MV (Wenngleich ich finde, dass ein Rücktritt die Situation nicht besser macht und man versuchen sollte, aktiv in den Gremien gegen Rassismus/Gewalt/Faschisierung in unserem Verein zu kämpfen).
Gleichzeitig hinterlässt der Zeitpunkt des Rücktritts den Eindruck, dass die Entscheidung strategisch getroffen wurde und die Gründe zumindest zu einem gewissen Grad vorgeschoben sind. Man kann aber sicherlich nicht oft genug auf diese Zustände in unserem Verein hinweisen, weshalb ich den Zurückgetretenen keinen Vorwurf mache, dies nochmal anzusprechen. Für mich offenbart der Rücktritt nüchtern betrachtet Folgendes:
- der AR war primär entlang der Linie Eggert vs. restlicher AR gespalten. Zentrale Konflikte waren wohl vor allem der Umgang mit Marien und die Neubesetzung des Vorstands, sowie eventuell auch die "Fanproblematik". Wahrscheinlich gab es unterschiedliche Auffasssungen hinsichtlich der sportlichen Neuaufstellung
- dass Eggert und Co. sich durchsetzen, lässt tief blicken hinsichtlich der Machtverhältnisse in unserem Verein (ich sage nicht, dass ich nicht mit der Position von Eggert und Co. übereinstimme)
- die Wortführer in diesem Forum bzgl. Angelegenheiten im Vorstand/AR haben teilen und verbreiten im Wesentlichen die Position von Eggert
- schaut man sich die Dynamik und allgemeine Stimmung an, ist anzunehmen, dass Wehlend nicht mehr lange VV ist. Eventuell kommt Marien zurück.
- Martin Ohde dreht irgendwie durch. Nachdem er lange Zeit in diesem Forum getrollt hat, trollt er nun offensichtlich bei Twitter (sofern die Info stimmt). Es bleibt ihm zu wünschen, dass demnächst nicht mal ein paar Essener einen Spontanurlaub im schönen Österreich machen
- die Posts hier und das Nachtreten gegen den AR von Usern ohne Einblicke sind zum Fremdschämen
- es bleibt zu hoffen, dass sich gute Leute finden, die sich zur Wahl in den AR aufstellen. Schaut man sich die letzte Liste an, ist meine Hoffnung gering. Wie HG im anderen Forum schrieb: "ein rabenschwarzer Tag"
Ich hoffe, dass wir zumindest sportlich wieder in die Erfolgsspur finden.
Trollen? Ich habe Martin Ohde als sehr zurückhaltend wahrgenommen…
29.10.2024 - 14:42 Uhr
Zitat von dudley
Wo du grad Schalke als Beispiel nennst... die haben ein riesiges Problem dadurch. Die Fans/Mitglieder stimmen einer Ausgliederung des Lizenzbereichs nicht zu und alles ist um den e.V. aufgebaut. So kann Schalke nicht gesund wirtschaften und es gibt auch nicht den Ausweg, den wir gegangen sind, indem wir KGaA-Anteile verkauft haben. Das fällt denen immer mehr auf die Füße. Und auch dort gibt es Parallelen zu uns, da die "Ultras" auf der MV in der Überzahl sind und so ihren Willen auch durchboxen können.
Es ist löblich von Eggert und Ohde, dass sie noch bleiben. Eine Neuwahl ist aber unumgänglich und das geht satzungsgemäß nur dann, wenn der AR beschlussunfähig ist oder abgewählt wird. Laut Satzung gibt es nur keine Mindestanzahl an AR-Mitgliedern - oder hab ich das überlesen irgendwo? Das würde gleichbedeutend damit sein, dass einer im AR ausreicht. Höchst fahrlässig, falls dem so ist. Ich habe zumindest nur gefunden, dass die AR-Sitzungen nur dann beschlussfähig sind, wenn 2/3 der Mitglieder anwesend sind. Bei einer Person ist das 1/1, also rechnerisch legitim.
Wo du grad Schalke als Beispiel nennst... die haben ein riesiges Problem dadurch. Die Fans/Mitglieder stimmen einer Ausgliederung des Lizenzbereichs nicht zu und alles ist um den e.V. aufgebaut. So kann Schalke nicht gesund wirtschaften und es gibt auch nicht den Ausweg, den wir gegangen sind, indem wir KGaA-Anteile verkauft haben. Das fällt denen immer mehr auf die Füße. Und auch dort gibt es Parallelen zu uns, da die "Ultras" auf der MV in der Überzahl sind und so ihren Willen auch durchboxen können.
Es ist löblich von Eggert und Ohde, dass sie noch bleiben. Eine Neuwahl ist aber unumgänglich und das geht satzungsgemäß nur dann, wenn der AR beschlussunfähig ist oder abgewählt wird. Laut Satzung gibt es nur keine Mindestanzahl an AR-Mitgliedern - oder hab ich das überlesen irgendwo? Das würde gleichbedeutend damit sein, dass einer im AR ausreicht. Höchst fahrlässig, falls dem so ist. Ich habe zumindest nur gefunden, dass die AR-Sitzungen nur dann beschlussfähig sind, wenn 2/3 der Mitglieder anwesend sind. Bei einer Person ist das 1/1, also rechnerisch legitim.
Warum ist es löblich, dass Eggert/Ohde noch bleiben? Konnte ich nicht entnehmen und finde ich inhaltlich angesichts der Argumentation für den Rückzug der übrigen Mitglieder eher schwierig. .
Zur Beschlussfähigkeit des AR.
Der AR besteht gem § 22(1) der Satzung aus sieben Mitgliedern (zzgl. maximal vier Ersatzmitglieder).(9) Scheidet ein Mitglied des Aufsichtsrats vor Ablauf seiner Amtszeit aus, legt es sein Amt nieder oder ist es aus sonstigen Gründen nicht nur vorübergehend an der Amtsausübung gehindert, so tritt an seine Stelle das rangnächste Ersatzmitglied. Steht kein Ersatzmitglied mehr zur Verfügung, so bleibt der Sitz im Aufsichtsrat bis zum Ablauf der Amtsperiode unbesetzt. (§ 22 9). Zur Beschlussfähigkeit müssen gem. §22 (8) mindestens zwei Drittel des Aufsichtsrats anwesend sein.
Kurzum: Der AR könnte kurzfristig wieder auf bis zu 6 Mitglieder anwachsen, sofern die Ersatzmitglieder Ihrerseits das Nachrücken nicht ablehnen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blaues-Wunder am 29.10.2024 um 14:43 Uhr bearbeitet
29.10.2024 - 15:30 Uhr
Zitat von Blaues-Wunder
Kurzum: Der AR könnte kurzfristig wieder auf bis zu 6 Mitglieder anwachsen, sofern die Ersatzmitglieder Ihrerseits das Nachrücken nicht ablehnen.
Kurzum: Der AR könnte kurzfristig wieder auf bis zu 6 Mitglieder anwachsen, sofern die Ersatzmitglieder Ihrerseits das Nachrücken nicht ablehnen.
Wie kommst du auf 6 Leute?
Es gibt doch aktuell nur noch 2 Nachrücker.
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