Aufsichtsrat
31.05.2010 - 14:00 Uhr
Alles zu dem Aufsichtsrat des F.C. Hansa Rostock e.V. hier rein.
Aufsichtsratsvorsitzender
Thomas Abrokat
Geburtsdatum: 24.01.1972
Mitglied seit: 1999
Tätigkeit: Niederlassungsleiter DKB Rostock
1. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender
Dr. Uwe Neumann
Geburtsdatum: 24.01.1961
Mitglied seit: 2005
Tätigkeit: Zahnarzt, Leiter der Kunsthalle Rostock
2. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender
Torsten Völker
Geburtsdatum: 02.07.1973
Mitglied seit: 1994
Tätigkeit: kaufmännischer Angestellter
Aufsichtsratsmitglied
Thomas Klemm
Geburtsdatum: 17.07.1960
Mitglied seit: 1987
Tätigkeit: Landesfußballtrainer
Aufsichtsratsmitglied
Harald Ahrens
Geburtsdatum: 15.10.1951
Mitglied seit: 1965
Tätigkeit: Projektentwickler
Aufsichtsratsmitglied
Jörg Hempel
Geburtsdatum: 25. April 1965
Mitglied seit: 2006
Tätigkeit: Manager bei NORDEX
Aufsichtsratsmitglied
Jan-Hendrik Brincker
Geburtsdatum: 24.03.1972
Mitglied seit: 2012
Tätigkeit: Unternehmer
Ersatzmitglieder des Aufsichtsrates
Andreas Zachhuber
Geburtsdatum: 29.05.1962
Mitglied seit: 1974
Tätigkeit: Fußballtrainer
Ingo Brauer
Geburtsdatum: 19.07.1964
Mitglied seit: 1978
Tätigkeit: Unternehmer
Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates
Prof. Dr. Horst Klinkmann
Aufsichtsratsvorsitzender
Thomas Abrokat
Geburtsdatum: 24.01.1972
Mitglied seit: 1999
Tätigkeit: Niederlassungsleiter DKB Rostock
1. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender
Dr. Uwe Neumann
Geburtsdatum: 24.01.1961
Mitglied seit: 2005
Tätigkeit: Zahnarzt, Leiter der Kunsthalle Rostock
2. stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender
Torsten Völker
Geburtsdatum: 02.07.1973
Mitglied seit: 1994
Tätigkeit: kaufmännischer Angestellter
Aufsichtsratsmitglied
Thomas Klemm
Geburtsdatum: 17.07.1960
Mitglied seit: 1987
Tätigkeit: Landesfußballtrainer
Aufsichtsratsmitglied
Harald Ahrens
Geburtsdatum: 15.10.1951
Mitglied seit: 1965
Tätigkeit: Projektentwickler
Aufsichtsratsmitglied
Jörg Hempel
Geburtsdatum: 25. April 1965
Mitglied seit: 2006
Tätigkeit: Manager bei NORDEX
Aufsichtsratsmitglied
Jan-Hendrik Brincker
Geburtsdatum: 24.03.1972
Mitglied seit: 2012
Tätigkeit: Unternehmer
Ersatzmitglieder des Aufsichtsrates
Andreas Zachhuber
Geburtsdatum: 29.05.1962
Mitglied seit: 1974
Tätigkeit: Fußballtrainer
Ingo Brauer
Geburtsdatum: 19.07.1964
Mitglied seit: 1978
Tätigkeit: Unternehmer
Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrates
Prof. Dr. Horst Klinkmann
Dieser Beitrag wurde zuletzt von hansainhamburg am 29.11.2012 um 09:07 Uhr bearbeitet
23.11.2010 - 17:18 Uhr
ich bin ganz klar fuer die abwahl:
1.) OZ interview vor der saison 2010/2011 indem unser ar chef von konsequenzen sprach diese aber nie erlaeutert bzw. gezogen hat
2.) weil 2 personen aus einem sponsorenunternehmen(scanhaus) nicht im aufsichtsrat sitzen duerfen
3.) der Fanvertreter glasklar gescheitert ist
3.) das image durch das handeln des AR im fruehjahr diesen jahres extrem gelitten hat, man erinnere sich nur an die farce mit unserem neuen trainer, der dann keiner sein durfte oder die klamheimliche flucht des herrn grabow aus der ersten reihe...alles sachen die der ar abgenickt hat
4.) der verein im moment solide arbeitet aber die vergangene saison auf der mv beleuchtet wird und nicht der momentane stand
5.) ein herr gienke keinesfalls eine positive aussenwirkung fuer den verein darstellt
6.) versprechen gegeben wurden die bis heute nicht gehalten wurden(friedrich=stasivorwurf)
ALSO PRO ABWAHL
1.) OZ interview vor der saison 2010/2011 indem unser ar chef von konsequenzen sprach diese aber nie erlaeutert bzw. gezogen hat
2.) weil 2 personen aus einem sponsorenunternehmen(scanhaus) nicht im aufsichtsrat sitzen duerfen
3.) der Fanvertreter glasklar gescheitert ist
3.) das image durch das handeln des AR im fruehjahr diesen jahres extrem gelitten hat, man erinnere sich nur an die farce mit unserem neuen trainer, der dann keiner sein durfte oder die klamheimliche flucht des herrn grabow aus der ersten reihe...alles sachen die der ar abgenickt hat
4.) der verein im moment solide arbeitet aber die vergangene saison auf der mv beleuchtet wird und nicht der momentane stand
5.) ein herr gienke keinesfalls eine positive aussenwirkung fuer den verein darstellt
6.) versprechen gegeben wurden die bis heute nicht gehalten wurden(friedrich=stasivorwurf)
ALSO PRO ABWAHL
23.11.2010 - 23:28 Uhr
Chessy, du sprichst von langfristiger Entwicklung, ich frage mich dabei warum das Fazit am Donnerstag gemacht werden sollte. Ich verstehe hier viele User nicht! Wir haben endlich seit gefühlten 10 Jahren mal wieder ein Erfolgstrend im Verein und ihr wollt erneut unnötige Unruhe in den Verein bringen...
Wir sind ein Fußballverein und kein verdammtes Wirtschaftsunternehmen und gerade Wir als FCH haben ein unglaubliches Euphoriepotenzial, welches wir meiner Meinung nach jetzt in den Vordergrund stellen sollten.
Wie können hier manche ernsthaft erlauben überhaupt ein Urteil zu bilden, welchen Anteil die Mitglieder am Erfolg haben. Glaubt ihr ernsthaft das ein Beinlich oder wen auch immer ihr zum Helden der jetztigen Situation kühren wollt, alleinigen Anteil hatt und wer hat den Verantwortlichen in diesen Moment überhaupt das Vertrauen ausgesprochen???
Woher wollt ihr wissen das es nicht doch ein Wimmer, dem wir diese Situation verdanken. Oder doch jemand anderes? Habt ihr Kontakte in diese Ebene??? Ich für meinen Teil nicht, also rate ich zu Kritik auf sachlicher Grundlage und lasse mich lieber nicht von Emotionen aus der letzten Saison leiten! Der FCH kann nur als Team funktionieren und ich glaube nicht das man einzelnen Personen aus diesem Aufsichtsrat das Vertrauen aussprechen kann und Anderen hingegen nicht. Es ist also nur ein kompletter Umsturz möglich und ich bezweifel das es auch nur annähernd qualitativ guten Ersatz gibt.
Wir sind ein Fußballverein und kein verdammtes Wirtschaftsunternehmen und gerade Wir als FCH haben ein unglaubliches Euphoriepotenzial, welches wir meiner Meinung nach jetzt in den Vordergrund stellen sollten.
Wie können hier manche ernsthaft erlauben überhaupt ein Urteil zu bilden, welchen Anteil die Mitglieder am Erfolg haben. Glaubt ihr ernsthaft das ein Beinlich oder wen auch immer ihr zum Helden der jetztigen Situation kühren wollt, alleinigen Anteil hatt und wer hat den Verantwortlichen in diesen Moment überhaupt das Vertrauen ausgesprochen???
Woher wollt ihr wissen das es nicht doch ein Wimmer, dem wir diese Situation verdanken. Oder doch jemand anderes? Habt ihr Kontakte in diese Ebene??? Ich für meinen Teil nicht, also rate ich zu Kritik auf sachlicher Grundlage und lasse mich lieber nicht von Emotionen aus der letzten Saison leiten! Der FCH kann nur als Team funktionieren und ich glaube nicht das man einzelnen Personen aus diesem Aufsichtsrat das Vertrauen aussprechen kann und Anderen hingegen nicht. Es ist also nur ein kompletter Umsturz möglich und ich bezweifel das es auch nur annähernd qualitativ guten Ersatz gibt.
24.11.2010 - 13:47 Uhr
Zitat von FutureBoy:
Dieser Schritt ist mehr als notwendig. Trotzdem sehe ich schon derartige Presseberichte vor meinem inneren Auge :)
Zitat
Oje!!
Platz 1 in der Tabelle - Unruhe im Verein
26.11.2010 - 12:25 UHR
In der Drittliga-Tabelle steht Hansa auf dem Platz an der Sonne - doch den Fans scheint das nicht zu reichen!
Unglaublich! Gegen jede Erwartung findet sich Hansa Rostock auf Platz Eins wieder - doch den Fans ist das wohl nicht genug! Statt ihr Team zu unterstützen, eröffnen sie nun neben den Ausschreitungen das nächste Schlachtfeld.
Trotz des sportlichen Erfolgs wurden 5 von 7 Aufsichtsratsmitgliedern abgewählt, erneut von den Fans Unruhe in den Verein gebracht.
Der Aufsichtsrat sei Schuld an den Fehlern der Vergangenheit. Vom vielzitierten Neuanfang halten diese Fans NICHTS.
Ein Insider sagte der ZEITUNG „Ich finde es unbegreiflich. Einige wohnen wohl in Luftschlössern, und sind nie zufrieden.“
Wenn diese Aktion nicht mal nach hinten losgeht. Immerhin installierte der nun abgewählte Aufsichtsrat Bernd Hofmann. Aber Dankbarkeit für die aktuelle sportliche Situation ist von diesen Fans nicht zu erwarten.
Fazit: nicht zweitligareif!
ODER:
Rumms!
Trotz Platz 1 in der 3. Liga - Mitglieder des Vereins ohrfeigen den Aufsichtsrat
26.11.10 12:26
Sportlich beginnt der FC Hansa endlich wieder an zu gesunden. Das Erfolgsdou Vollmann und Beinlich haben es geschafft eine homogene, charakterfeste und willige Truppe zusammenzustellen= Ergebnis: 1.Platz
Soweit so gut!
Aber die leidgeprüften Mitglieder des Vereins vergessen nicht. Nach stehenden Ovationen für die Mannschaft, Trainerteam und neuen Vorstand kommt es zur knallharten Abrechnung mit dem Aufsichtsrat.
Die Stimmung in der Stadthalle kochte so hoch--aufgrund der tesafilmbezogenen Stühle der AR-Mitglieder--dass sogar der ehemalige Finanzchef Dirk Grabow in der Geschäftsstelle aufschrecken musste und zusammenzuckte.
Letztendlich gab es keine Rücktrittsbekundungen, aber die Mitglieder entlasteten den Aufsichtsrat mit einer überwältigenden Mehrheit von 91,27 % NICHT! Ein klares Misstrauensvotum seitens der Vereinsbasis und eine Rücktrittsaufforderung an das höchste Gremium des Vereins.
Der sichtlich angeschlagene AR-Boss Hans-Ulrich Gienke zu unserer Zeitung: "Ein klares Zeichen, dass man mit unserer Arbeit nicht zufrieden war. Wir werden jetzt bei der nächsten Sitzung über dieses Ergebnis diskutieren, die Kräfte bündeln und unsere Arbeit für den Verein intensivieren. In diesem Jahr haben wir ja schon sehr viel richtig gemacht und den Verein weiter nach vorne gebracht!"
Was sagt eigentlich Beinlich dazu: "Kein Kommentar, aber ich respektiere grundsätzlich Mitgliederentscheidungen." Ein Wink mit dem Zaunpfahl an den AR?
Mitgliedsnr. 1234 Max Mustermann auf dem Nachhauseweg: "Unglaublich diese Typen im AR. Kleben an Ihren Stühlen und denken wunder was Sie sind. Aber auch diese Ratten verlassen noch das Schiff und dann sind wir gänzlich wieder auf dem richtigen Weg mit unserer Kogge! Volle Kraft voraus!"
ZEITUNG sagt: Neuanfang bedeutet auf ALLEN Ebenen! Die Kogge auf Kurs!
Dieser Schritt ist mehr als notwendig. Trotzdem sehe ich schon derartige Presseberichte vor meinem inneren Auge :)
Zitat
Oje!!
Platz 1 in der Tabelle - Unruhe im Verein
26.11.2010 - 12:25 UHR
In der Drittliga-Tabelle steht Hansa auf dem Platz an der Sonne - doch den Fans scheint das nicht zu reichen!
Unglaublich! Gegen jede Erwartung findet sich Hansa Rostock auf Platz Eins wieder - doch den Fans ist das wohl nicht genug! Statt ihr Team zu unterstützen, eröffnen sie nun neben den Ausschreitungen das nächste Schlachtfeld.
Trotz des sportlichen Erfolgs wurden 5 von 7 Aufsichtsratsmitgliedern abgewählt, erneut von den Fans Unruhe in den Verein gebracht.
Der Aufsichtsrat sei Schuld an den Fehlern der Vergangenheit. Vom vielzitierten Neuanfang halten diese Fans NICHTS.
Ein Insider sagte der ZEITUNG „Ich finde es unbegreiflich. Einige wohnen wohl in Luftschlössern, und sind nie zufrieden.“
Wenn diese Aktion nicht mal nach hinten losgeht. Immerhin installierte der nun abgewählte Aufsichtsrat Bernd Hofmann. Aber Dankbarkeit für die aktuelle sportliche Situation ist von diesen Fans nicht zu erwarten.
Fazit: nicht zweitligareif!
ODER:
Rumms!
Trotz Platz 1 in der 3. Liga - Mitglieder des Vereins ohrfeigen den Aufsichtsrat
26.11.10 12:26
Sportlich beginnt der FC Hansa endlich wieder an zu gesunden. Das Erfolgsdou Vollmann und Beinlich haben es geschafft eine homogene, charakterfeste und willige Truppe zusammenzustellen= Ergebnis: 1.Platz
Soweit so gut!
Aber die leidgeprüften Mitglieder des Vereins vergessen nicht. Nach stehenden Ovationen für die Mannschaft, Trainerteam und neuen Vorstand kommt es zur knallharten Abrechnung mit dem Aufsichtsrat.
Die Stimmung in der Stadthalle kochte so hoch--aufgrund der tesafilmbezogenen Stühle der AR-Mitglieder--dass sogar der ehemalige Finanzchef Dirk Grabow in der Geschäftsstelle aufschrecken musste und zusammenzuckte.
Letztendlich gab es keine Rücktrittsbekundungen, aber die Mitglieder entlasteten den Aufsichtsrat mit einer überwältigenden Mehrheit von 91,27 % NICHT! Ein klares Misstrauensvotum seitens der Vereinsbasis und eine Rücktrittsaufforderung an das höchste Gremium des Vereins.
Der sichtlich angeschlagene AR-Boss Hans-Ulrich Gienke zu unserer Zeitung: "Ein klares Zeichen, dass man mit unserer Arbeit nicht zufrieden war. Wir werden jetzt bei der nächsten Sitzung über dieses Ergebnis diskutieren, die Kräfte bündeln und unsere Arbeit für den Verein intensivieren. In diesem Jahr haben wir ja schon sehr viel richtig gemacht und den Verein weiter nach vorne gebracht!"
Was sagt eigentlich Beinlich dazu: "Kein Kommentar, aber ich respektiere grundsätzlich Mitgliederentscheidungen." Ein Wink mit dem Zaunpfahl an den AR?
Mitgliedsnr. 1234 Max Mustermann auf dem Nachhauseweg: "Unglaublich diese Typen im AR. Kleben an Ihren Stühlen und denken wunder was Sie sind. Aber auch diese Ratten verlassen noch das Schiff und dann sind wir gänzlich wieder auf dem richtigen Weg mit unserer Kogge! Volle Kraft voraus!"
ZEITUNG sagt: Neuanfang bedeutet auf ALLEN Ebenen! Die Kogge auf Kurs!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 4982markus am 24.11.2010 um 13:49 Uhr bearbeitet
24.11.2010 - 16:59 Uhr
Zitat von HROyal:
Zitat von Kogge86:
Erst einmal muss es diesen Eilantrag auch geben bevor es auch überhaupt zu einer Abwahl kommen kann. Mittlerweile habe ich nämlich Zweifel bekommen, dass es diesen auch wirklich gibt. Vorab ist es erstmal wichtig, dass die Mehrheit der anwesenden Mitglieder GEGEN die Entlastung des AR´s stimmt um so schon ein Zeichen zu setzen!
Ich denke so wird es auch kommen.Wer soll so kurzfristig für den aktuellen AR einspringen?
Das ist die entscheidene Frage. Bliebe bei einer Abwahl nur ein Not-AR den man diese Saison schon in Karlsruhe und Dresden gesehen hat. Wie der bei uns aussehen soll ist die nächste Frage bzw wie es in dem Fall in der Satzung geschrieben ist.
Fakt ist für mich, dass dieser Antrag zur Abwahl vollkommen richtig ist und auch so durchgeführt werden muss wenn sich der AR nicht dazu berufen fühlt über seine Fehler und Falschhandeln in der letzten Saison nachzudenken bzw dann auch für alle die richtigen Konsequenzen daraus zieht und abdankt.
Zum Nachdenken bedarf aber es einen "Denkzettel" denn ich glaube, dass den Herren nicht im Ansatz bewusst ist, welche Mitschuld zu am Fast-Ruin des Vereins haben. Dieser erste Denkzettel kann morgen nur eine NICHTEntlastung durch die Mitglieder sein und das deutlich!
Persönlich bin ich aber der Meinung das diese mögliche Abwahl allerdings zu einen falschen Zeitpunkt kommt. Für mich ein zusätzliches Störfeuer um dem sich dann logischer Weise der Vorstand kümmern muss und da der momentan in allen Bereichen mehr als genug zu tun hat, wäre es meiner Meinung nach nur logisch dem mit einer außerordentlichen MV im Sommerpause entgegenzusteuern.
Für mich steht jedenfalls fest, dass dieser AR in seiner momentanen Zusammensetzung keine Zukunft mehr im Verein haben darf:
Gienke:
Ein Schnacker der seines Gleichen vergeblich sucht. Hat nach dem Abstieg deutlich bewiesen wie es um sein "Rückrad" aussieht: Er hat keins. Versprochenes wie Konsequenzen aus dem Abstieg zu ziehen, gab es nicht. Weder im Verein noch bei ihm persönlich. Da kann ich ihm selbst die "Verpflichtung" von Hofmann nicht zu Gute halten den er auf dem Zettel hatte. Ein Stefan Beinlich wurde von ihm monatelang als nicht tragbar empfunden und musste mehr als nur einmal verbale Prügel einstecken als er seine Hilfe und das auch mehr als nur einmal angeboten hatte. Stattdessen hat man einen Rydlewicz verpflichtet der nachweislich kläglich gescheitert ist und zu allen Überfluss nach dem Abstieg auch weiter machen wollte. Hätte es aus Fankreisen nicht so einen Druck gegeben, bin ich mir sicher, dass dieser auch hätte weiter wurschteln dürfen. Letztlich haben wir es Hofmann zu verdanke Paule bei uns zu haben.
Ein weiterer Punkt der ihm klar zu Lasten liegt ist die Tatsache, dass in der Stasi-Geschichte offenbar bis heute nichts passiert ist aber vorab großmäulig verkündet wurde, man würde sich der Sache PERSÖNLICH annehmen. Gienke hat für mich an vorderster Front diese Misstände auf seine Kappe zu nehmen und ist dafür auch klar verantwortlich
Fazit: Keine Zukunft mehr bei Hansa!
Holger Stein:
Gerade von ihm als ernannter Finanzexperte hätte ich mir bezogen auf wirtschaftliche Entscheidnungen des Vereins mehr Sensibilität bei der Überprüfung erwartet.
Dieser schon aberwitzige und unglaublich finanzielle Verlust aus der vergangenen Saison hat auch er mitzuverantworten.
Fazit: Keine Zukunft mehr bei Hansa!
Torsten Völker:
Erinnere mich noch gut an die Bilder von der letzjährigen MV als besonders aus den hinteren Reihen der Stadthalle tosender Beifall und Standing Ovations bei seiner Berufung in den AR kamen. Sollte sich doch durch ein AR-Mitglied das für die Belange der Fans einsteht doch erheblich was verbessern. Verbesserung der Kommunikation zwischen Fanszene und Verein sowie die Imagespflege waren die Hauptpunkte.
Wen wunderts auch? Waren es doch zum großen Teil die Leute auf die er immer noch seine schützende Hand hält und die maßgeblich den Verein nicht nur finanziell seit Jahren schaden zufügen sondern auch das Images unsere Fanszene in ein Licht rücken, dass alles andere als positiv ist. Wer bis drei zählen kann, weiß wer gemeint ist. Und so jemand der sich auch bei Auswärtsspielen in deren Dunstkreis bewegt, wie in Dresden dabei ist aber nichts unternimmt während dessen es unten im Block brennt, soll noch tragbar sein?
Zudem und der Verdacht hat sich bei diesen Fantreffen im Raum bestätigt, wurde die inoffiziell, TOLLERIERTE Anzahl von Pyro Abbrennen des VEREINS in Dresden überschritten! Bedarf es da noch eine weitere Diskussion?
Fazit: Dieses "Experiment" ist mehr als gescheitert. Nichts aber auch garnichts hat sich mit und durch seine Person verbessert. Ganz im Gegenteil. Teile der Fanszene tanzen dem Verein auch weiterhin auf der Nase herum und fühlen sich durch ihm in ihrem Treiben bestätigt, richtig zu handeln. Jemand der nur hinsieht und nicht eingreift und für mich den Anschein erweckt nur für eine bestimmt Gruppen Interessen im Verein durchzubringen und nicht für die komplette Szene, gehört vor die Tür gesetzt.
Thomas Abrokat: Er kann sich mit einem Stein die Hand reichen. Sein Steckenpferd sind Finanzen und auch er hat eine klare Mitverantwortung zu tragen. Dennoch glaube ich, das seine Verbindung zur DKB uns auf Dauer auch evtl Nutzen bringen kann.
Fazit: Bin trotz seiner Mitverantwortung für einen Verbleib weil ich der Meinung bin, dass es wichtig ist jemanden aus dem Sponsorenkreis im AR zu haben. Kann nur positiv für unseren Verein sein was evtl Gespräche, Verhandlungen etc angeht. Priorität hat aber Hansa auch für ihn als AR-Mitglied. Deshalb gilt für ihn und für das neue Geschäftsjahr: Statt einfach abnicken auch hingucken, gerade was das Finanzielle betrifft!
Friedemann Kunz:
Macht und hat für mich bei seine Rede auf der MV einen guten Eindruck hinterlassen. Wirkte auf mich sehr kompetent und inovativ in seinen Streben zum Wohle des Vereins zu arbeiten.
Als Geschäftsmann der er nun mal wie es auch Gienke ist, hat er aber im Kollektiv komplett versagt.
Fazit: Sehe es ähnlich wie bei Abrokat. Halte ihn für sehr kompetent und mit der Verbindung Geschäftsführer bei "Scanhaus" zu sein, weiterhin tragbar für unseren Verein zu sein.
Jürgen Heinsch: Stand in erster Linie für die sportliche Komponente im AR. Hatte mir gerade durch seine Person erhofft, dass bei sportlichen Entscheidungen auch er aktiv am Geschehen mit teilnimmt und durch Kompetenz überzeugt. Was letzte Saison draus geworden ist, ist bekannt.
Fazit: Ganz klar abwählen und meiner Meinung nach durch junges und frisches "Blut" ersetzen.
Manfred Wimmer:
Für mich schon bei der letztjährigen Wahl unverständlich und mit Entsetzen festgestellt wie dieser Mann auch nur eine einzige Stimme von einem Mitglied bekommen konnte. Dieser Mann hat schon damals maßgeblichen Anteil am heutigen Fast- Kollateralschaden des Vereins zu verantworten und wird von den Mitgliedern ins höchste Gremium des Vereins gewählt?
Fazit: Über diesen Herren muss man nicht viel mehr Wörter verlieren als nötig: Abwählen und ein lebenslanges Hansaverbot erteilen!
Das sind meine Sicht der Dinge.
Zitat von Kogge86:
Erst einmal muss es diesen Eilantrag auch geben bevor es auch überhaupt zu einer Abwahl kommen kann. Mittlerweile habe ich nämlich Zweifel bekommen, dass es diesen auch wirklich gibt. Vorab ist es erstmal wichtig, dass die Mehrheit der anwesenden Mitglieder GEGEN die Entlastung des AR´s stimmt um so schon ein Zeichen zu setzen!
Ich denke so wird es auch kommen.Wer soll so kurzfristig für den aktuellen AR einspringen?
Das ist die entscheidene Frage. Bliebe bei einer Abwahl nur ein Not-AR den man diese Saison schon in Karlsruhe und Dresden gesehen hat. Wie der bei uns aussehen soll ist die nächste Frage bzw wie es in dem Fall in der Satzung geschrieben ist.
Fakt ist für mich, dass dieser Antrag zur Abwahl vollkommen richtig ist und auch so durchgeführt werden muss wenn sich der AR nicht dazu berufen fühlt über seine Fehler und Falschhandeln in der letzten Saison nachzudenken bzw dann auch für alle die richtigen Konsequenzen daraus zieht und abdankt.
Zum Nachdenken bedarf aber es einen "Denkzettel" denn ich glaube, dass den Herren nicht im Ansatz bewusst ist, welche Mitschuld zu am Fast-Ruin des Vereins haben. Dieser erste Denkzettel kann morgen nur eine NICHTEntlastung durch die Mitglieder sein und das deutlich!
Persönlich bin ich aber der Meinung das diese mögliche Abwahl allerdings zu einen falschen Zeitpunkt kommt. Für mich ein zusätzliches Störfeuer um dem sich dann logischer Weise der Vorstand kümmern muss und da der momentan in allen Bereichen mehr als genug zu tun hat, wäre es meiner Meinung nach nur logisch dem mit einer außerordentlichen MV im Sommerpause entgegenzusteuern.
Für mich steht jedenfalls fest, dass dieser AR in seiner momentanen Zusammensetzung keine Zukunft mehr im Verein haben darf:
Gienke:
Ein Schnacker der seines Gleichen vergeblich sucht. Hat nach dem Abstieg deutlich bewiesen wie es um sein "Rückrad" aussieht: Er hat keins. Versprochenes wie Konsequenzen aus dem Abstieg zu ziehen, gab es nicht. Weder im Verein noch bei ihm persönlich. Da kann ich ihm selbst die "Verpflichtung" von Hofmann nicht zu Gute halten den er auf dem Zettel hatte. Ein Stefan Beinlich wurde von ihm monatelang als nicht tragbar empfunden und musste mehr als nur einmal verbale Prügel einstecken als er seine Hilfe und das auch mehr als nur einmal angeboten hatte. Stattdessen hat man einen Rydlewicz verpflichtet der nachweislich kläglich gescheitert ist und zu allen Überfluss nach dem Abstieg auch weiter machen wollte. Hätte es aus Fankreisen nicht so einen Druck gegeben, bin ich mir sicher, dass dieser auch hätte weiter wurschteln dürfen. Letztlich haben wir es Hofmann zu verdanke Paule bei uns zu haben.
Ein weiterer Punkt der ihm klar zu Lasten liegt ist die Tatsache, dass in der Stasi-Geschichte offenbar bis heute nichts passiert ist aber vorab großmäulig verkündet wurde, man würde sich der Sache PERSÖNLICH annehmen. Gienke hat für mich an vorderster Front diese Misstände auf seine Kappe zu nehmen und ist dafür auch klar verantwortlich
Fazit: Keine Zukunft mehr bei Hansa!
Holger Stein:
Gerade von ihm als ernannter Finanzexperte hätte ich mir bezogen auf wirtschaftliche Entscheidnungen des Vereins mehr Sensibilität bei der Überprüfung erwartet.
Dieser schon aberwitzige und unglaublich finanzielle Verlust aus der vergangenen Saison hat auch er mitzuverantworten.
Fazit: Keine Zukunft mehr bei Hansa!
Torsten Völker:
Erinnere mich noch gut an die Bilder von der letzjährigen MV als besonders aus den hinteren Reihen der Stadthalle tosender Beifall und Standing Ovations bei seiner Berufung in den AR kamen. Sollte sich doch durch ein AR-Mitglied das für die Belange der Fans einsteht doch erheblich was verbessern. Verbesserung der Kommunikation zwischen Fanszene und Verein sowie die Imagespflege waren die Hauptpunkte.
Wen wunderts auch? Waren es doch zum großen Teil die Leute auf die er immer noch seine schützende Hand hält und die maßgeblich den Verein nicht nur finanziell seit Jahren schaden zufügen sondern auch das Images unsere Fanszene in ein Licht rücken, dass alles andere als positiv ist. Wer bis drei zählen kann, weiß wer gemeint ist. Und so jemand der sich auch bei Auswärtsspielen in deren Dunstkreis bewegt, wie in Dresden dabei ist aber nichts unternimmt während dessen es unten im Block brennt, soll noch tragbar sein?
Zudem und der Verdacht hat sich bei diesen Fantreffen im Raum bestätigt, wurde die inoffiziell, TOLLERIERTE Anzahl von Pyro Abbrennen des VEREINS in Dresden überschritten! Bedarf es da noch eine weitere Diskussion?
Fazit: Dieses "Experiment" ist mehr als gescheitert. Nichts aber auch garnichts hat sich mit und durch seine Person verbessert. Ganz im Gegenteil. Teile der Fanszene tanzen dem Verein auch weiterhin auf der Nase herum und fühlen sich durch ihm in ihrem Treiben bestätigt, richtig zu handeln. Jemand der nur hinsieht und nicht eingreift und für mich den Anschein erweckt nur für eine bestimmt Gruppen Interessen im Verein durchzubringen und nicht für die komplette Szene, gehört vor die Tür gesetzt.
Thomas Abrokat: Er kann sich mit einem Stein die Hand reichen. Sein Steckenpferd sind Finanzen und auch er hat eine klare Mitverantwortung zu tragen. Dennoch glaube ich, das seine Verbindung zur DKB uns auf Dauer auch evtl Nutzen bringen kann.
Fazit: Bin trotz seiner Mitverantwortung für einen Verbleib weil ich der Meinung bin, dass es wichtig ist jemanden aus dem Sponsorenkreis im AR zu haben. Kann nur positiv für unseren Verein sein was evtl Gespräche, Verhandlungen etc angeht. Priorität hat aber Hansa auch für ihn als AR-Mitglied. Deshalb gilt für ihn und für das neue Geschäftsjahr: Statt einfach abnicken auch hingucken, gerade was das Finanzielle betrifft!
Friedemann Kunz:
Macht und hat für mich bei seine Rede auf der MV einen guten Eindruck hinterlassen. Wirkte auf mich sehr kompetent und inovativ in seinen Streben zum Wohle des Vereins zu arbeiten.
Als Geschäftsmann der er nun mal wie es auch Gienke ist, hat er aber im Kollektiv komplett versagt.
Fazit: Sehe es ähnlich wie bei Abrokat. Halte ihn für sehr kompetent und mit der Verbindung Geschäftsführer bei "Scanhaus" zu sein, weiterhin tragbar für unseren Verein zu sein.
Jürgen Heinsch: Stand in erster Linie für die sportliche Komponente im AR. Hatte mir gerade durch seine Person erhofft, dass bei sportlichen Entscheidungen auch er aktiv am Geschehen mit teilnimmt und durch Kompetenz überzeugt. Was letzte Saison draus geworden ist, ist bekannt.
Fazit: Ganz klar abwählen und meiner Meinung nach durch junges und frisches "Blut" ersetzen.
Manfred Wimmer:
Für mich schon bei der letztjährigen Wahl unverständlich und mit Entsetzen festgestellt wie dieser Mann auch nur eine einzige Stimme von einem Mitglied bekommen konnte. Dieser Mann hat schon damals maßgeblichen Anteil am heutigen Fast- Kollateralschaden des Vereins zu verantworten und wird von den Mitgliedern ins höchste Gremium des Vereins gewählt?
Fazit: Über diesen Herren muss man nicht viel mehr Wörter verlieren als nötig: Abwählen und ein lebenslanges Hansaverbot erteilen!
Das sind meine Sicht der Dinge.
25.11.2010 - 13:20 Uhr
Zitat von Kogge86:
Zitat von lusor:
Zitat von Kogge86:
Zitat von lusor:
Viele hier haben sich anscheinend noch nicht wirklich mit Wimmer und seiner gesamten Arbeit bei Hansa beschäftigt.
Wenn du der Meinung bist na dann bring sie uns doch allen mal etwas näher...
Schau doch einfach nur ein paar Jahre zurück.
Wimmer hat für seine Fehler die er als Vorstand gemacht hat die Konsequenzen getragen.
Das war in deren gesamten Amtszeit auch die einzigst positive Entscheidung die sie zu Gunsten von Hansa Rostock getroffen haben. Wenn er Langeweile hat und beruflich politisch nicht ausgelastet ist, soll er sich ein anderes Hobby suchen als Hansa jedes Mal in die Scheiße mit reinzureiten.
Wir können gern weiter miteinander diskutieren wenn du Willens bist dass auf einen normalen Level zu tun. Sprüche wie der von mir zitierte gehen gar nicht und zeugen von wenig Sachverstand und oberflächigem Gehabe.
Zitat von lusor:
Zitat von Kogge86:
Zitat von lusor:
Viele hier haben sich anscheinend noch nicht wirklich mit Wimmer und seiner gesamten Arbeit bei Hansa beschäftigt.
Wenn du der Meinung bist na dann bring sie uns doch allen mal etwas näher...
Schau doch einfach nur ein paar Jahre zurück.
Wimmer hat für seine Fehler die er als Vorstand gemacht hat die Konsequenzen getragen.
Das war in deren gesamten Amtszeit auch die einzigst positive Entscheidung die sie zu Gunsten von Hansa Rostock getroffen haben. Wenn er Langeweile hat und beruflich politisch nicht ausgelastet ist, soll er sich ein anderes Hobby suchen als Hansa jedes Mal in die Scheiße mit reinzureiten.
Wir können gern weiter miteinander diskutieren wenn du Willens bist dass auf einen normalen Level zu tun. Sprüche wie der von mir zitierte gehen gar nicht und zeugen von wenig Sachverstand und oberflächigem Gehabe.
10.04.2011 - 07:27 Uhr
Ich denke, dass der Aufstieg noch schöner wäre, wenn nun auch die letze Bastion des alten Denkens in Persona von Wimmer und Gienke verschwinden würde!
Denn genauso wenig wie diese den Abstieg verhindern konnten, haben sie etwas zum Aufstieg beigetragen.
Wenn man zynischer Weise dennoch einen guten Beitrag ihrerseits finden will, dann den dass sie BH und dann auch PB haben frei gewähren lassen.
Aber auch nur deshalb, weil sie vollkommen ratlos und auch mittellos waren.
Bei Letzterem müssen wir uns bei Herrn Lorenz Caffier bedanken, der durch die finanzielle Absicherung des Landes Hansa den ***** gerettet hat.
Danke Herr Caffier für diesen Einsatz.
Bitte bitte macht den Abgang. Das gehört sich so! :cool
PS Und weil ich ein misstrauischer Mensch bin:
"Kommt bitte nicht, sozusagen in vollkommener Verblendung bzw. Selbstüberschätzung auf die Idee, euch feiern zu lassen." Auch die selbstlose Zurücknahme seiner Selbst hätte einen schalen Beigeschmack.
Bleibt locker und geht einfach, am Besten ohne Kommentar, denn direkt tragt ihr Schuld am Abstieg und indirekt habt ihr mit dem Aufstieg NICHTS zu tun.
Ihr dürft euch aber in Zukunft als gemeiner Fan weiterhin durch den ZUKAUF einer Eintrittskarte (meinetwegen auch einer ViP Karte) am Geschehen des Vereins freuen. Mehr nicht! Wir sind und bleiben zwar ein Traditionsverein aber mit der Zukunft des Vereins solltet ihr NICHTS zu tun haben. Eure Rezepte kenn wir ja nun schon hinlänglich, leider.
Und allen die mir jetzt raten: "lass doch gut sein", denen sage ich, "Nein", der Schmerz sitzt zu tief und die Erinnerung ist zu nahe. Es darf nie wieder so kommen wie es zuletzt in 2010 war.
Denn genauso wenig wie diese den Abstieg verhindern konnten, haben sie etwas zum Aufstieg beigetragen.
Wenn man zynischer Weise dennoch einen guten Beitrag ihrerseits finden will, dann den dass sie BH und dann auch PB haben frei gewähren lassen.
Aber auch nur deshalb, weil sie vollkommen ratlos und auch mittellos waren.
Bei Letzterem müssen wir uns bei Herrn Lorenz Caffier bedanken, der durch die finanzielle Absicherung des Landes Hansa den ***** gerettet hat.
Danke Herr Caffier für diesen Einsatz.
Bitte bitte macht den Abgang. Das gehört sich so! :cool
PS Und weil ich ein misstrauischer Mensch bin:
"Kommt bitte nicht, sozusagen in vollkommener Verblendung bzw. Selbstüberschätzung auf die Idee, euch feiern zu lassen." Auch die selbstlose Zurücknahme seiner Selbst hätte einen schalen Beigeschmack.
Bleibt locker und geht einfach, am Besten ohne Kommentar, denn direkt tragt ihr Schuld am Abstieg und indirekt habt ihr mit dem Aufstieg NICHTS zu tun.
Ihr dürft euch aber in Zukunft als gemeiner Fan weiterhin durch den ZUKAUF einer Eintrittskarte (meinetwegen auch einer ViP Karte) am Geschehen des Vereins freuen. Mehr nicht! Wir sind und bleiben zwar ein Traditionsverein aber mit der Zukunft des Vereins solltet ihr NICHTS zu tun haben. Eure Rezepte kenn wir ja nun schon hinlänglich, leider.
Und allen die mir jetzt raten: "lass doch gut sein", denen sage ich, "Nein", der Schmerz sitzt zu tief und die Erinnerung ist zu nahe. Es darf nie wieder so kommen wie es zuletzt in 2010 war.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Gustaw am 10.04.2011 um 07:55 Uhr bearbeitet
20.07.2011 - 19:34 Uhr
Der Wertpapierprospekt hat gezeigt wie es um Hansa steht.
Was dadurch auch klar wurde: der Mist, der in den letzten Jahren vor dem großen Umbruch verzapft wurde, ist noch größer, als alle schon dachten. Und über das was wir bisher zu wissen glaubten, haben wir uns schon aufgeregt. Was soll jetzt die Reaktion sein?
Für mich gibt es nur eine Lösung: KEIN EINZIGES Aufsichtsratsmitglied, welches damals im Amt war, darf noch im Amt bleiben! Egal ob sie Gienke, Stein, Abrokat, Völker, Kunz, Wimmer oder Heinsch heißen. Kein "ja aber" mehr!
Was da blind durchgewunken wurde, geht ja auf keine Kuhhaut. Und wenn man von "blind durchwinken" durchgeht, ist das ja noch die für die Herren glimpflichste Variante!
Was dadurch auch klar wurde: der Mist, der in den letzten Jahren vor dem großen Umbruch verzapft wurde, ist noch größer, als alle schon dachten. Und über das was wir bisher zu wissen glaubten, haben wir uns schon aufgeregt. Was soll jetzt die Reaktion sein?
Für mich gibt es nur eine Lösung: KEIN EINZIGES Aufsichtsratsmitglied, welches damals im Amt war, darf noch im Amt bleiben! Egal ob sie Gienke, Stein, Abrokat, Völker, Kunz, Wimmer oder Heinsch heißen. Kein "ja aber" mehr!
Was da blind durchgewunken wurde, geht ja auf keine Kuhhaut. Und wenn man von "blind durchwinken" durchgeht, ist das ja noch die für die Herren glimpflichste Variante!
20.07.2011 - 21:28 Uhr
Zitat von hollermann:
Zitat von FutureBoy:
Der Wertpapierprospekt hat gezeigt wie es um Hansa steht.
Was dadurch auch klar wurde: der Mist, der in den letzten Jahren vor dem großen Umbruch verzapft wurde, ist noch größer, als alle schon dachten. Und über das was wir bisher zu wissen glaubten, haben wir uns schon aufgeregt. Was soll jetzt die Reaktion sein?
Für mich gibt es nur eine Lösung: KEIN EINZIGES Aufsichtsratsmitglied, welches damals im Amt war, darf noch im Amt bleiben! Egal ob sie Gienke, Stein, Abrokat, Völker, Kunz, Wimmer oder Heinsch heißen. Kein "ja aber" mehr!
Was da blind durchgewunken wurde, geht ja auf keine Kuhhaut. Und wenn man von "blind durchwinken" durchgeht, ist das ja noch die für die Herren glimpflichste Variante!
Dein Ärger ist verständlich, Future. Deine undifferenzierte Schlussfolgerung nicht. Du beurteilst das Verhalten von Leuten, deren Anteil an Entscheidungen der Vergangenheit du nur vermuten kannst.
Oder ist dir bekannt, wer vielleicht versuchte, im AR anderslautende Entscheidungen zu erreichen? Welche Alternative wäre dem oder den Unterlegenen geblieben? Rücktritt? Tragen des Sachverhaltes in die Öffentlichkeit?
Ich sehe wie zuletzt eher das Problem in genannter Hinsicht "unbelasteter" und gleichzeitig geeigneter Kandidaten für die nächste MV.
Was wäre an Rücktritt und öffentlich machen verkehrt gewesen?
Im Folgenden kann ich nur für mich sprechen, aber:
Als Aufsichtsrat hat man wahrlich nicht soviel zu tun. Jeder der ehrenamtlich irgendwo mithilft hat einen mindestens gleich großen Anteil zu leisten. Es ist dann wahrlich nicht zu viel verlangt, bei den wichtigen Entscheidungen für die Zukunft mal mit drauf zu schauen. Hier geht es ja nicht nur um irgendeinen Sportverein, der vielen Leuten wichtig ist - was alleine schon reichen sollte. Nein, es hängen viele Existenzen daran, dass dieser Verein möglichst erfolgreich fort besteht.
Es geht jetzt hier nicht um jede Kleinigkeit - aber vor allem der Maschmeyer-Deal ist doch ein gutes Beispiel! Offensichtlich wurde ein Vertrag unterschrieben, den der damalige Vorstand falsch verstanden hat - ansonsten hätte sich ja die Ansicht des Vereins vor Gericht durchgesetzt. Wahrscheinlich müssen wir jetzt sogar noch Maschmeyer danken, dass er sich auf den Vergleich eingelasen hat - vor Gericht wären wir eventuell zur sofortigen Zahlung verurteilt worden, die wir uns de facto im Moment nicht leisten können. Daher war der Verein nun gezwungen, diesen nicht gerade rosigen Vergleich zu schließen, der uns eventuell noch mehr kostet. Warum sonst hätte die Vereinsführung das tun sollen?
Zurück zum Gedanken: Der Vorstand hat den Vertragstext offensichtlich missverstanden. Und das bei einem Volumen von 850.000 Euro!
Das schau ich mir doch als Aufsichtsratsmitglied mal an! Jeder hier kennt mindestens einen Anwalt, der da auch mal drübergucken kann! Und wenn jeder im AR einen Anwalt fragt, wird ja wohl mindestens einem auffallen, dass da was nicht stimmt, so wie es der Vorstand erzählt und deutet.
Wenn dies passiert und der AR das aufzeigt: warum sollte dann der Vorstand noch anders handeln, bzw. sich ein einzelnes AR-Mitglied so wie du es darstellst im AR nicht durchsetzen können?
Und selbst wenn dies - warum auch immer, unwahrscheinlich wie nix - der Fall sein sollte: Warum sollte das AR-Mitglied dann noch weiterarbeiten wollen, wenn ihm so deutlich gezeigt wird, dass seine Meinung unwichtig ist?
Also: Ja! Rücktritt wäre in diesem von dir gezeichneten Fall, der meiner Meinung nach nicht eintreten würde WENN der Text mal ordentlich gelesen worden wäre, der einzig richtige Weg!
Zitat von FutureBoy:
Der Wertpapierprospekt hat gezeigt wie es um Hansa steht.
Was dadurch auch klar wurde: der Mist, der in den letzten Jahren vor dem großen Umbruch verzapft wurde, ist noch größer, als alle schon dachten. Und über das was wir bisher zu wissen glaubten, haben wir uns schon aufgeregt. Was soll jetzt die Reaktion sein?
Für mich gibt es nur eine Lösung: KEIN EINZIGES Aufsichtsratsmitglied, welches damals im Amt war, darf noch im Amt bleiben! Egal ob sie Gienke, Stein, Abrokat, Völker, Kunz, Wimmer oder Heinsch heißen. Kein "ja aber" mehr!
Was da blind durchgewunken wurde, geht ja auf keine Kuhhaut. Und wenn man von "blind durchwinken" durchgeht, ist das ja noch die für die Herren glimpflichste Variante!
Dein Ärger ist verständlich, Future. Deine undifferenzierte Schlussfolgerung nicht. Du beurteilst das Verhalten von Leuten, deren Anteil an Entscheidungen der Vergangenheit du nur vermuten kannst.
Oder ist dir bekannt, wer vielleicht versuchte, im AR anderslautende Entscheidungen zu erreichen? Welche Alternative wäre dem oder den Unterlegenen geblieben? Rücktritt? Tragen des Sachverhaltes in die Öffentlichkeit?
Ich sehe wie zuletzt eher das Problem in genannter Hinsicht "unbelasteter" und gleichzeitig geeigneter Kandidaten für die nächste MV.
Was wäre an Rücktritt und öffentlich machen verkehrt gewesen?
Im Folgenden kann ich nur für mich sprechen, aber:
Als Aufsichtsrat hat man wahrlich nicht soviel zu tun. Jeder der ehrenamtlich irgendwo mithilft hat einen mindestens gleich großen Anteil zu leisten. Es ist dann wahrlich nicht zu viel verlangt, bei den wichtigen Entscheidungen für die Zukunft mal mit drauf zu schauen. Hier geht es ja nicht nur um irgendeinen Sportverein, der vielen Leuten wichtig ist - was alleine schon reichen sollte. Nein, es hängen viele Existenzen daran, dass dieser Verein möglichst erfolgreich fort besteht.
Es geht jetzt hier nicht um jede Kleinigkeit - aber vor allem der Maschmeyer-Deal ist doch ein gutes Beispiel! Offensichtlich wurde ein Vertrag unterschrieben, den der damalige Vorstand falsch verstanden hat - ansonsten hätte sich ja die Ansicht des Vereins vor Gericht durchgesetzt. Wahrscheinlich müssen wir jetzt sogar noch Maschmeyer danken, dass er sich auf den Vergleich eingelasen hat - vor Gericht wären wir eventuell zur sofortigen Zahlung verurteilt worden, die wir uns de facto im Moment nicht leisten können. Daher war der Verein nun gezwungen, diesen nicht gerade rosigen Vergleich zu schließen, der uns eventuell noch mehr kostet. Warum sonst hätte die Vereinsführung das tun sollen?
Zurück zum Gedanken: Der Vorstand hat den Vertragstext offensichtlich missverstanden. Und das bei einem Volumen von 850.000 Euro!
Das schau ich mir doch als Aufsichtsratsmitglied mal an! Jeder hier kennt mindestens einen Anwalt, der da auch mal drübergucken kann! Und wenn jeder im AR einen Anwalt fragt, wird ja wohl mindestens einem auffallen, dass da was nicht stimmt, so wie es der Vorstand erzählt und deutet.
Wenn dies passiert und der AR das aufzeigt: warum sollte dann der Vorstand noch anders handeln, bzw. sich ein einzelnes AR-Mitglied so wie du es darstellst im AR nicht durchsetzen können?
Und selbst wenn dies - warum auch immer, unwahrscheinlich wie nix - der Fall sein sollte: Warum sollte das AR-Mitglied dann noch weiterarbeiten wollen, wenn ihm so deutlich gezeigt wird, dass seine Meinung unwichtig ist?
Also: Ja! Rücktritt wäre in diesem von dir gezeichneten Fall, der meiner Meinung nach nicht eintreten würde WENN der Text mal ordentlich gelesen worden wäre, der einzig richtige Weg!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von FutureBoy am 20.07.2011 um 21:39 Uhr bearbeitet
21.07.2011 - 20:06 Uhr
Zitat von Schreiberling83:
Nochmal ein kleiner Hinweis:
Sollten wir tatsächlich 1,1 Mio zurückzahlen, dann ist das völlig in Ordnung.
Wir haben das Geld seit 2008. Ich nehme jetzt mal an wir würden im Sommer 2015 die letzte Rate zahlen, um auf genau 1,1 Mio zu kommen. Dann hieße das wir hätten eine Kreditsumme von 850.000 über 7 Jahre hinweg abbezahlt - bei einem jährlichen Zinssatz von grade mal 3,75%.
Andere Rechnung: Wir verkaufen diese Saison genügend Spieler, um die 1,1 Mio schon im Sommer 2012 gezahlt zu haben. Dann hieße das wir hätten eine Kreditsumme von 850.000 über 3 Jahre hinweg abbezahlt - bei einem jährlichen Zinssatz von 9,8%.
Das ist nicht grade schlecht.
Andere Rechnung: Wir schaffen's grade mal so, die 600.000 bis 2015 zusammenzukriegen. Dann hätte man uns 250.000 Euro geschenkt, ohne irgendeine Gegenleistung.
Ich kann wirklich nicht verstehen, wieso das Thema hier so eine Diskussion auslöst. Klar kann man sich fragen, ob ein Retov überhaupt einen "Kredit" wert war und klar kann man hingehen und sagen, dass die damaligen Verantwortlichen, die sich vermutlich ein "Geschenk" erhofft hatten, damit ziemlich daneben lagen. Dass hier von vereinsschädigenden Zahlungsverpfichtungen gesprochen wird, das ist in der Sache aber nicht korrekt. Hätte man den Transfer gleich durch eine Bank finanziert, dann wäre der uns wohl noch teurer zu stehen gekommen, als es jetzt der Fall ist.
Klar ist das ganze ein Rückschlag insofern, als dass man bei Verkäufen nun nicht einfach re-investieren kann, zumal unsere User in der Sommerpause schon die Erlöse eines eventuellen Trybull-Transfers in einen nigerianisch-polnisch Stürmer investieren wollten. Das zeigt aber halt wieder nur, dass man das Fell des Bären nicht verteilen darf, bevor der auch erlegt ist.
THUMB UP!
Nochmal ein kleiner Hinweis:
Sollten wir tatsächlich 1,1 Mio zurückzahlen, dann ist das völlig in Ordnung.
Wir haben das Geld seit 2008. Ich nehme jetzt mal an wir würden im Sommer 2015 die letzte Rate zahlen, um auf genau 1,1 Mio zu kommen. Dann hieße das wir hätten eine Kreditsumme von 850.000 über 7 Jahre hinweg abbezahlt - bei einem jährlichen Zinssatz von grade mal 3,75%.
Andere Rechnung: Wir verkaufen diese Saison genügend Spieler, um die 1,1 Mio schon im Sommer 2012 gezahlt zu haben. Dann hieße das wir hätten eine Kreditsumme von 850.000 über 3 Jahre hinweg abbezahlt - bei einem jährlichen Zinssatz von 9,8%.
Das ist nicht grade schlecht.
Andere Rechnung: Wir schaffen's grade mal so, die 600.000 bis 2015 zusammenzukriegen. Dann hätte man uns 250.000 Euro geschenkt, ohne irgendeine Gegenleistung.
Ich kann wirklich nicht verstehen, wieso das Thema hier so eine Diskussion auslöst. Klar kann man sich fragen, ob ein Retov überhaupt einen "Kredit" wert war und klar kann man hingehen und sagen, dass die damaligen Verantwortlichen, die sich vermutlich ein "Geschenk" erhofft hatten, damit ziemlich daneben lagen. Dass hier von vereinsschädigenden Zahlungsverpfichtungen gesprochen wird, das ist in der Sache aber nicht korrekt. Hätte man den Transfer gleich durch eine Bank finanziert, dann wäre der uns wohl noch teurer zu stehen gekommen, als es jetzt der Fall ist.
Klar ist das ganze ein Rückschlag insofern, als dass man bei Verkäufen nun nicht einfach re-investieren kann, zumal unsere User in der Sommerpause schon die Erlöse eines eventuellen Trybull-Transfers in einen nigerianisch-polnisch Stürmer investieren wollten. Das zeigt aber halt wieder nur, dass man das Fell des Bären nicht verteilen darf, bevor der auch erlegt ist.
THUMB UP!
21.07.2011 - 22:36 Uhr
die zahlen (bis zu 1,1 mio) sind rechnerisch fair, vor allem, wenn man keinen überschuss macht und "nur" 700t (inkl. trybull) zahlen muss. aber man sollte nicht vergessen, dass das schon der vergleich und ein schonender kompromiss ist. da hat hofmann wohl viel kreide gefressen und ganz geschickt verhandelt. wenn das schon das zugeständnis ist, kann man sich denken das der waschmeyster ein super blatt auf der hand hatte.
das verwerfliche ist aus meiner sicht nicht, dass alle den waschmeyster-kredit abgenickt haben. sondern das alle geglaubt haben, man müsste nichts zurückzahlen. das ist blind und leichtgläubig im quadrat. ich verstehe nicht wie 4 ehemalige vorstandsheinis und 6 aufsichtsratsheinis sich irren können. entweder haben sie sich nicht damit beschäftigt oder sie haben das kleingedruckte nicht verstanden.
das verwerfliche ist aus meiner sicht nicht, dass alle den waschmeyster-kredit abgenickt haben. sondern das alle geglaubt haben, man müsste nichts zurückzahlen. das ist blind und leichtgläubig im quadrat. ich verstehe nicht wie 4 ehemalige vorstandsheinis und 6 aufsichtsratsheinis sich irren können. entweder haben sie sich nicht damit beschäftigt oder sie haben das kleingedruckte nicht verstanden.
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