André Breitenreiter [Cheftrainer]
12.06.2015 - 18:04 Uhr
08.05.2016 - 16:02 Uhr
Also ich würde mich auf alle Fälle sehr freuen, wenn Breitenreiter Schalker Trainer bleiben würde. Die Saison ist fast zu Ende und da darf man,so glaube ich, seriös ein vorläufiges Fazit ziehen.
Tatsache ist daß er das öffentlich kommunizierte Ziel, bis auf wenige Spiele
wie ich finde, ganz gut erreicht hat. Denn das Wichtigste, war zu Beginn der Saison ,wieder einen offensiveren und kämpferisch engagierteren Fussball zu spielen.Und diese Vorgaben hat er in den meisten Spielen realisiert. Wenn ich mir überlege daß Schalke sogar bis zum vorletzten Spieltag, noch um den 4. mitgespielt hat, dann würde ich ma sagen, nicht so schlecht.
Darüberhinaus erkenne ich auch durchaus eine Entwicklung. Unsere Spieleröffnungen und auch unser Offensivspiel, sind anspruchsvoller
und damit auch attraktiver geworden. In vielen Begegnungen wurde offensiv auch immer wieder der geile Pass gesucht. Und in der Spieleröffnung sah man regelmässig sehr schöne Ballstaffetten.
Leider kamen die geilen Dinger nicht immer an und der Ball rollte auch nicht immer richtig gut . Aber auf alle Fälle viel besser als letzte Saison.
Mag sein, das manch einer unsere letzte Saisonleistung, in der B-Notenbewertung, nicht als Maßstab für ein Resüme, der aktuellen Saison
gelten lassen möchte. Aber ich glaube genau das, sollte der Maßstab sein.
Tatsache ist daß er das öffentlich kommunizierte Ziel, bis auf wenige Spiele
wie ich finde, ganz gut erreicht hat. Denn das Wichtigste, war zu Beginn der Saison ,wieder einen offensiveren und kämpferisch engagierteren Fussball zu spielen.Und diese Vorgaben hat er in den meisten Spielen realisiert. Wenn ich mir überlege daß Schalke sogar bis zum vorletzten Spieltag, noch um den 4. mitgespielt hat, dann würde ich ma sagen, nicht so schlecht.
Darüberhinaus erkenne ich auch durchaus eine Entwicklung. Unsere Spieleröffnungen und auch unser Offensivspiel, sind anspruchsvoller
und damit auch attraktiver geworden. In vielen Begegnungen wurde offensiv auch immer wieder der geile Pass gesucht. Und in der Spieleröffnung sah man regelmässig sehr schöne Ballstaffetten.
Leider kamen die geilen Dinger nicht immer an und der Ball rollte auch nicht immer richtig gut . Aber auf alle Fälle viel besser als letzte Saison.
Mag sein, das manch einer unsere letzte Saisonleistung, in der B-Notenbewertung, nicht als Maßstab für ein Resüme, der aktuellen Saison
gelten lassen möchte. Aber ich glaube genau das, sollte der Maßstab sein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von schallke am 08.05.2016 um 16:16 Uhr bearbeitet
08.05.2016 - 20:21 Uhr
Da werde ich doch auch mal die Chance ergreifen, unseren Trainer zu bewerten - bei allen Gerüchten hat man ja anscheinend nicht mehr so lange Gelegenheit dazu ...
Die Bewertung von AB finde ich sehr, sehr schwer. Soll man ihn allgemein bewerten, mit einem "perfekten" Trainer als Maßstab? Oder an den eigenen Zielen? Ich versuche mal das letztere.
Als AB seine Arbeit hier begang, war doch alles am Boden. Die Stimmung war irgendwo unter dem Gefrierpunkt von Helium, die letzte Saison wurde irgendwie über die Zeit gerettet ohne große Spielidee oder irgendwas. Natürlich musste ein neuer Trainer kommen, und mit AB kam jemand, der zumindest frischen Wind bringen konnte. Ich denke, man muss ihn an folgenden (teils selbstausgestellten) Punkten messen:
1. Ist anfangs ja gelungen, der Mannschaftsgeist, "Die Presse bringt wieder Unruhe ein", etc. wurde so oft beschworen und rezitiert, dass es mich schon genervt hat. Und man hat es ja auch nicht geschafft, die Unruhe komplett loszuwerden, hat sie oft durch ungeschickte Äußerungen selber erst hervorgebracht. Insgesamt ist die Stimmung im Saisonschnitt aber deutlich besser geworden im Vergleich zum Vorjahr. Man muss aber auch sagen, dass es viel schlechter nicht hätte kommen können.
Zur Spielidee... das ist mein größter Kritikpunkt eigentlich. man hatte angekündigt, man wolle variabel spielen, die Gegner überraschen. Was man dann sah, war ein vorraussehbares Spiel, was auf wenigen Optionen basierte. Funktionierten diese nicht, gab es kein Spiel. Das ist natürlich auch dem Kader geschuldet - wie oft geschrieben, fehlen richtige Flügelspieler, die eine Flanke nach der anderen reindonnern - aber den hätte er dann zusammenstellen müssen. Mit Geis hat man sicherlich einen guten Spieler geholt für die nächsten Jahr, den man (hoffentlich) noch variabel im DM einsetzen kann, aber mit DiSanto mal wieder einen klassischen Strafraumstürmer, der das System nicht erweitert. Experimente gab es selten und wenn, dann wurden sie eher kurz mal versucht und schnell aufgegeben. Dabei denke ich, dass wir genug kreative Spieler mit gutem Überblick haben, die für viele coole Sachen zu haben wären. Unterm Strich hat sich das Spiel im Vergleich zum letzten Jahr, finde ich, nicht stark verbessert. Aber auch hier die Frage: Hätte ein anderer, neuer Trainer einen großen Umbruch im team gewagt, nur um seine Spielidee durchzusetzen?
Und zu guter letzt - junge Spieler. Unter AB haben die Spieler, die schon immer welche waren, denen man viel zugetraut hat, den Durchbruch geschafft. Meyer hat sich stabilisiert und an Effektivität gewonnen, Sané ist zwar nicht so weit, wie er oft dargestellt wird, aber natürlich trotzdem Bombe, und Goretzka ist natürlich auch klasse. Das heißt: knapp ein Drittel unserer Feldspieler sind U21-Spieler. Das ist doch ein krasser Schnitt. Dass man nicht NOCH mehr Spieler dauerhaft einbindet, ist vielleicht etwas Angst, oder sie sind einfach nicht gut genug (Ayhan hat ja, wie oft geschrieben, auch in Frankfurt keine Bäume ausgerissen).
Wie fällt dann die Bewertung aus? Ich weiß es nicht. Ich mag AB, denke, er kann mit noch einem Jahr ohne so viel Drumherum Platz 5 erreichen nächstes Jahr. Ich fand den Schachzug, vor Saisonbeginn keinen Platz als Ziel auszugeben, sehr gut, leider hat das anscheinend jeder (inklusive Team) im Laufe der Saison vergessen.
Auch das Spiel gestern war für mich nicht vercoacht. Höwedes als RV war.. fragwürdig, zumal er und Sané sichtlich nicht eingespielt waren, aber wir hatten trotzdem mehr als genug Chancen. hier habe ich eher gemerkt, dass die Mannschaft nervös war, übereifrige Abschlüsse interpretier ich zumindest so. Natürlich macht AB nicht alles richtig, aber nicht jeder individuelle Fehler geht auf seine Kappe (das Argument "Aber er hat doch mit den Spielern gearbeitet/muss sie einstellen" lasse ich nicht gelten, dann können wir die Fehlerkette direkt bis zur U14 fortführen...).
Generell ist für mich die Frage "Hätte es ein anderer Trainer besser gemacht?" eher mit nein zu beantworten, und "Wird es ein anderer Trainer besser machen?" auch eher mit nein. Zumal das Argument ja oft lautet "Die Mannschaft soll sich stabil entwickeln - nur bitte unter einem anderen Trainer!" Da werden wir uns ewig im Kreis drehen. Ich bin mir sicher, dass AB diese Saison am intensivsten aufarbeiten wird, zumindest schätze ich ihn so ein. Und allein dafür hätte er noch eine Saison verdient. Am Ende platzt bei Spieler XY der Knoten und wir werden 2., dann ist er Trainer des Jahrhunderts, wer weiß...
Die Bewertung von AB finde ich sehr, sehr schwer. Soll man ihn allgemein bewerten, mit einem "perfekten" Trainer als Maßstab? Oder an den eigenen Zielen? Ich versuche mal das letztere.
Als AB seine Arbeit hier begang, war doch alles am Boden. Die Stimmung war irgendwo unter dem Gefrierpunkt von Helium, die letzte Saison wurde irgendwie über die Zeit gerettet ohne große Spielidee oder irgendwas. Natürlich musste ein neuer Trainer kommen, und mit AB kam jemand, der zumindest frischen Wind bringen konnte. Ich denke, man muss ihn an folgenden (teils selbstausgestellten) Punkten messen:
- iederherstellung von Fanvertrauen und Selbstvertrauen
- Aufbau einer neuen Spielidee
- Förderung und Einbau junger Spieler
1. Ist anfangs ja gelungen, der Mannschaftsgeist, "Die Presse bringt wieder Unruhe ein", etc. wurde so oft beschworen und rezitiert, dass es mich schon genervt hat. Und man hat es ja auch nicht geschafft, die Unruhe komplett loszuwerden, hat sie oft durch ungeschickte Äußerungen selber erst hervorgebracht. Insgesamt ist die Stimmung im Saisonschnitt aber deutlich besser geworden im Vergleich zum Vorjahr. Man muss aber auch sagen, dass es viel schlechter nicht hätte kommen können.
Zur Spielidee... das ist mein größter Kritikpunkt eigentlich. man hatte angekündigt, man wolle variabel spielen, die Gegner überraschen. Was man dann sah, war ein vorraussehbares Spiel, was auf wenigen Optionen basierte. Funktionierten diese nicht, gab es kein Spiel. Das ist natürlich auch dem Kader geschuldet - wie oft geschrieben, fehlen richtige Flügelspieler, die eine Flanke nach der anderen reindonnern - aber den hätte er dann zusammenstellen müssen. Mit Geis hat man sicherlich einen guten Spieler geholt für die nächsten Jahr, den man (hoffentlich) noch variabel im DM einsetzen kann, aber mit DiSanto mal wieder einen klassischen Strafraumstürmer, der das System nicht erweitert. Experimente gab es selten und wenn, dann wurden sie eher kurz mal versucht und schnell aufgegeben. Dabei denke ich, dass wir genug kreative Spieler mit gutem Überblick haben, die für viele coole Sachen zu haben wären. Unterm Strich hat sich das Spiel im Vergleich zum letzten Jahr, finde ich, nicht stark verbessert. Aber auch hier die Frage: Hätte ein anderer, neuer Trainer einen großen Umbruch im team gewagt, nur um seine Spielidee durchzusetzen?
Und zu guter letzt - junge Spieler. Unter AB haben die Spieler, die schon immer welche waren, denen man viel zugetraut hat, den Durchbruch geschafft. Meyer hat sich stabilisiert und an Effektivität gewonnen, Sané ist zwar nicht so weit, wie er oft dargestellt wird, aber natürlich trotzdem Bombe, und Goretzka ist natürlich auch klasse. Das heißt: knapp ein Drittel unserer Feldspieler sind U21-Spieler. Das ist doch ein krasser Schnitt. Dass man nicht NOCH mehr Spieler dauerhaft einbindet, ist vielleicht etwas Angst, oder sie sind einfach nicht gut genug (Ayhan hat ja, wie oft geschrieben, auch in Frankfurt keine Bäume ausgerissen).
Wie fällt dann die Bewertung aus? Ich weiß es nicht. Ich mag AB, denke, er kann mit noch einem Jahr ohne so viel Drumherum Platz 5 erreichen nächstes Jahr. Ich fand den Schachzug, vor Saisonbeginn keinen Platz als Ziel auszugeben, sehr gut, leider hat das anscheinend jeder (inklusive Team) im Laufe der Saison vergessen.
Auch das Spiel gestern war für mich nicht vercoacht. Höwedes als RV war.. fragwürdig, zumal er und Sané sichtlich nicht eingespielt waren, aber wir hatten trotzdem mehr als genug Chancen. hier habe ich eher gemerkt, dass die Mannschaft nervös war, übereifrige Abschlüsse interpretier ich zumindest so. Natürlich macht AB nicht alles richtig, aber nicht jeder individuelle Fehler geht auf seine Kappe (das Argument "Aber er hat doch mit den Spielern gearbeitet/muss sie einstellen" lasse ich nicht gelten, dann können wir die Fehlerkette direkt bis zur U14 fortführen...).
Generell ist für mich die Frage "Hätte es ein anderer Trainer besser gemacht?" eher mit nein zu beantworten, und "Wird es ein anderer Trainer besser machen?" auch eher mit nein. Zumal das Argument ja oft lautet "Die Mannschaft soll sich stabil entwickeln - nur bitte unter einem anderen Trainer!" Da werden wir uns ewig im Kreis drehen. Ich bin mir sicher, dass AB diese Saison am intensivsten aufarbeiten wird, zumindest schätze ich ihn so ein. Und allein dafür hätte er noch eine Saison verdient. Am Ende platzt bei Spieler XY der Knoten und wir werden 2., dann ist er Trainer des Jahrhunderts, wer weiß...
08.05.2016 - 21:20 Uhr
Hmm Breitenreiter und Schalke? Passt das!?
Die wohl häufigste Frage die sich viele Schalkefans am Anfang der Saison gestellt haben.
Die ersten Wochen verstrichen und man Stellte fest, die Person André Breitenreiter kann sich mit Schalke 1904% mit Schalke identifizieren.
Nicht nur die Identifikation war perfekt, sonder auch der Saisonstart war einer der besten die wir Schalker erleben durften. Endlich spielten wir mal nach vorne und schossen Tore die uns letzte Rückrunde sehnlichst gefehlt haben.
Irgendwann kam dann die erste Niederlage, in dem sich einerseits die fehlende Durchschlagskraft aufgrund des nicht mehr vorhanden offensivpotential ala Draxler und Farfan, aber auch die fehlende Taktische Vorgehensweise wie man sich in dieser Situation verhält.
Die Spiele vergingen und wir verloren eines nach dem anderen, das bei dem Programm (Bayern, Dortmund...) aber auch nicht sonderlich schlimm war. Somit war der gute Start wieder zu Nichte gemachte. Und über allem schwebte die Managerdiskussion.
Breitenreiter unterliefen Fehler in Interviews wie Bonusspiele... Man merkte ihm an, das er noch nicht lange mit solch einem Mediendruck wie es bei Schalke ist gewohnt war.
Endlich, die heiß ersehnte Winterpause ist gekommen. Unser Kader erhielt endlich eine gewisse Breite in der Offensive der uns Wettkampftauglich machte. Es wurde mit Schöpf ein offensivtalent geholt und mit Belhanda ein gestandener offensivestratege.
Die Spiele verliefen ähnlich gut wie in der Hinrunde (Höhepunkt das 3:0 gegen Wolfsburg). Die EL-Spiele waren in gewisser Weise ein kleiner richtungsweiser für den verlaufen Rest der Saison. Wir spielten in Donetzk überragend und schafften nur die Veredlung mit dem Tor nicht. Im Rückspiel das selbe, erst machen wir das Spiel und kassieren das Gegentor das uns bestraft.
Breitenreiter hat da meiner Meinung nach sich hier ein bisschen Gedanken um die Ausrichtung des Teams gemacht. Daher kam er auf die glorreiche Idee (:blind
mit 4 Außenverteidiger zu spielen, da ihm (der Manschaft) nicht mehr solche Fehler passieren. Man merkte er wollte es ausgewogener gestallten was ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist.
Auch bei den Auswechselungen ändert er sich in seinem Verhalten. Nicht einfach mehr 6er raus und Stürmer rein sonder 6er raus und Offensive-Spieler ala Belhanda rein.
Seit den letzten 3 Spielen jedoch merkt man schon, dass er "nur" noch auf die Offensive konzentriert hat, da man mal deutlich sehen konnte, das wir uns Chance herausspielen können, denn dieses ist uns seit Jahren nicht mehr richtig gelungen.
Um jetzt aber auf den Punkt zu kommen: ist Breitenreiter noch eine Option als Cheftrainer für uns!?
Meiner Meinung nach Ja.
Breitenreiter ist bei weitem noch kein Toptrainer der Schalke weiter hilft, da er einfach noch nicht genügend Erfahrung gesammelt hat. Aber bei ihm stimmt mich auch extrem positiv, das er aus Fehlern lernt. Zwar nicht sofort, aber spätestens wenn er den Fehler zum zweiten Mal falsch macht. Auch in unserer offensiveabteilung konnte man endlich seit einer gefühlten Ewigkeit sich herausgespielte Tore bzw. Torchancen sehen. Kann man dann auch noch das Glück erzwingen und die Tore machen (ich habe jetzt ausdrücklich nicht Pech gewählt, da es kein Pech war oder ist, sondern viel mehr Unglück) dann steht es schon um einiges besser.
Und wenn ich ehrlich bin, Bin ich mal seit Jahren trotz so einer "schlechten" Platzierung nicht sofort auf 180 und rege mich über den Trainer auf...
Meiner Meinung nach sollte er nochmal eine Sommervorbereitung bekommen, da ich in ihm viel Potenzial sehe.
Um auch noch einen Schwenk zu den anderen die für ein Ende von Breitenreiter plädieren, dann muss ich sagen, ihr habt genau so recht.
Breitenreiter hat nur sehr wenig erreicht und uns nicht wirklich vorangebracht. Wenn dann auch noch Leute wie Favre zu haben sind, dann kann man schon mal ganz Feuer und Flamme werden.
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Aber das ist ganz Menschlich. Wenn der Fortschritt zu langsam geht wirkt man unzufrieden. Aber vielleicht sollten wir aber auch endlich mal geduldig sein und zusehen. Oder wir versuchen unser Glück neu. (Wer weiß, vielleicht ist er ja die Lösung...)
Die wohl häufigste Frage die sich viele Schalkefans am Anfang der Saison gestellt haben.
Die ersten Wochen verstrichen und man Stellte fest, die Person André Breitenreiter kann sich mit Schalke 1904% mit Schalke identifizieren.
Nicht nur die Identifikation war perfekt, sonder auch der Saisonstart war einer der besten die wir Schalker erleben durften. Endlich spielten wir mal nach vorne und schossen Tore die uns letzte Rückrunde sehnlichst gefehlt haben.
Irgendwann kam dann die erste Niederlage, in dem sich einerseits die fehlende Durchschlagskraft aufgrund des nicht mehr vorhanden offensivpotential ala Draxler und Farfan, aber auch die fehlende Taktische Vorgehensweise wie man sich in dieser Situation verhält.
Die Spiele vergingen und wir verloren eines nach dem anderen, das bei dem Programm (Bayern, Dortmund...) aber auch nicht sonderlich schlimm war. Somit war der gute Start wieder zu Nichte gemachte. Und über allem schwebte die Managerdiskussion.
Breitenreiter unterliefen Fehler in Interviews wie Bonusspiele... Man merkte ihm an, das er noch nicht lange mit solch einem Mediendruck wie es bei Schalke ist gewohnt war.
Endlich, die heiß ersehnte Winterpause ist gekommen. Unser Kader erhielt endlich eine gewisse Breite in der Offensive der uns Wettkampftauglich machte. Es wurde mit Schöpf ein offensivtalent geholt und mit Belhanda ein gestandener offensivestratege.
Die Spiele verliefen ähnlich gut wie in der Hinrunde (Höhepunkt das 3:0 gegen Wolfsburg). Die EL-Spiele waren in gewisser Weise ein kleiner richtungsweiser für den verlaufen Rest der Saison. Wir spielten in Donetzk überragend und schafften nur die Veredlung mit dem Tor nicht. Im Rückspiel das selbe, erst machen wir das Spiel und kassieren das Gegentor das uns bestraft.
Breitenreiter hat da meiner Meinung nach sich hier ein bisschen Gedanken um die Ausrichtung des Teams gemacht. Daher kam er auf die glorreiche Idee (:blind
mit 4 Außenverteidiger zu spielen, da ihm (der Manschaft) nicht mehr solche Fehler passieren. Man merkte er wollte es ausgewogener gestallten was ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist. Auch bei den Auswechselungen ändert er sich in seinem Verhalten. Nicht einfach mehr 6er raus und Stürmer rein sonder 6er raus und Offensive-Spieler ala Belhanda rein.
Seit den letzten 3 Spielen jedoch merkt man schon, dass er "nur" noch auf die Offensive konzentriert hat, da man mal deutlich sehen konnte, das wir uns Chance herausspielen können, denn dieses ist uns seit Jahren nicht mehr richtig gelungen.
Um jetzt aber auf den Punkt zu kommen: ist Breitenreiter noch eine Option als Cheftrainer für uns!?
Meiner Meinung nach Ja.
Breitenreiter ist bei weitem noch kein Toptrainer der Schalke weiter hilft, da er einfach noch nicht genügend Erfahrung gesammelt hat. Aber bei ihm stimmt mich auch extrem positiv, das er aus Fehlern lernt. Zwar nicht sofort, aber spätestens wenn er den Fehler zum zweiten Mal falsch macht. Auch in unserer offensiveabteilung konnte man endlich seit einer gefühlten Ewigkeit sich herausgespielte Tore bzw. Torchancen sehen. Kann man dann auch noch das Glück erzwingen und die Tore machen (ich habe jetzt ausdrücklich nicht Pech gewählt, da es kein Pech war oder ist, sondern viel mehr Unglück) dann steht es schon um einiges besser.
Und wenn ich ehrlich bin, Bin ich mal seit Jahren trotz so einer "schlechten" Platzierung nicht sofort auf 180 und rege mich über den Trainer auf...
Meiner Meinung nach sollte er nochmal eine Sommervorbereitung bekommen, da ich in ihm viel Potenzial sehe.
Um auch noch einen Schwenk zu den anderen die für ein Ende von Breitenreiter plädieren, dann muss ich sagen, ihr habt genau so recht.
Breitenreiter hat nur sehr wenig erreicht und uns nicht wirklich vorangebracht. Wenn dann auch noch Leute wie Favre zu haben sind, dann kann man schon mal ganz Feuer und Flamme werden.
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Aber das ist ganz Menschlich. Wenn der Fortschritt zu langsam geht wirkt man unzufrieden. Aber vielleicht sollten wir aber auch endlich mal geduldig sein und zusehen. Oder wir versuchen unser Glück neu. (Wer weiß, vielleicht ist er ja die Lösung...)
08.05.2016 - 21:36 Uhr
Zitat von Sosal
Hmm Breitenreiter und Schalke? Passt das!?
Die wohl häufigste Frage die sich viele Schalkefans am Anfang der Saison gestellt haben.
Die ersten Wochen verstrichen und man Stellte fest, die Person André Breitenreiter kann sich mit Schalke 1904% mit Schalke identifizieren.
Nicht nur die Identifikation war perfekt, sonder auch der Saisonstart war einer der besten die wir Schalker erleben durften. Endlich spielten wir mal nach vorne und schossen Tore die uns letzte Rückrunde sehnlichst gefehlt haben.
Irgendwann kam dann die erste Niederlage, in dem sich einerseits die fehlende Durchschlagskraft aufgrund des nicht mehr vorhanden offensivpotential ala Draxler und Farfan, aber auch die fehlende Taktische Vorgehensweise wie man sich in dieser Situation verhält.
Die Spiele vergingen und wir verloren eines nach dem anderen, das bei dem Programm (Bayern, Dortmund...) aber auch nicht sonderlich schlimm war. Somit war der gute Start wieder zu Nichte gemachte. Und über allem schwebte die Managerdiskussion.
Breitenreiter unterliefen Fehler in Interviews wie Bonusspiele... Man merkte ihm an, das er noch nicht lange mit solch einem Mediendruck wie es bei Schalke ist gewohnt war.
Endlich, die heiß ersehnte Winterpause ist gekommen. Unser Kader erhielt endlich eine gewisse Breite in der Offensive der uns Wettkampftauglich machte. Es wurde mit Schöpf ein offensivtalent geholt und mit Belhanda ein gestandener offensivestratege.
Die Spiele verliefen ähnlich gut wie in der Hinrunde (Höhepunkt das 3:0 gegen Wolfsburg). Die EL-Spiele waren in gewisser Weise ein kleiner richtungsweiser für den verlaufen Rest der Saison. Wir spielten in Donetzk überragend und schafften nur die Veredlung mit dem Tor nicht. Im Rückspiel das selbe, erst machen wir das Spiel und kassieren das Gegentor das uns bestraft.
Breitenreiter hat da meiner Meinung nach sich hier ein bisschen Gedanken um die Ausrichtung des Teams gemacht. Daher kam er auf die glorreiche Idee (:blind
mit 4 Außenverteidiger zu spielen, da ihm (der Manschaft) nicht mehr solche Fehler passieren. Man merkte er wollte es ausgewogener gestallten was ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist.
Auch bei den Auswechselungen ändert er sich in seinem Verhalten. Nicht einfach mehr 6er raus und Stürmer rein sonder 6er raus und Offensive-Spieler ala Belhanda rein.
Seit den letzten 3 Spielen jedoch merkt man schon, dass er "nur" noch auf die Offensive konzentriert hat, da man mal deutlich sehen konnte, das wir uns Chance herausspielen können, denn dieses ist uns seit Jahren nicht mehr richtig gelungen.
Um jetzt aber auf den Punkt zu kommen: ist Breitenreiter noch eine Option als Cheftrainer für uns!?
Meiner Meinung nach Ja.
Breitenreiter ist bei weitem noch kein Toptrainer der Schalke weiter hilft, da er einfach noch nicht genügend Erfahrung gesammelt hat. Aber bei ihm stimmt mich auch extrem positiv, das er aus Fehlern lernt. Zwar nicht sofort, aber spätestens wenn er den Fehler zum zweiten Mal falsch macht. Auch in unserer offensiveabteilung konnte man endlich seit einer gefühlten Ewigkeit sich herausgespielte Tore bzw. Torchancen sehen. Kann man dann auch noch das Glück erzwingen und die Tore machen (ich habe jetzt ausdrücklich nicht Pech gewählt, da es kein Pech war oder ist, sondern viel mehr Unglück) dann steht es schon um einiges besser.
Und wenn ich ehrlich bin, Bin ich mal seit Jahren trotz so einer "schlechten" Platzierung nicht sofort auf 180 und rege mich über den Trainer auf...
Meiner Meinung nach sollte er nochmal eine Sommervorbereitung bekommen, da ich in ihm viel Potenzial sehe.
Um auch noch einen Schwenk zu den anderen die für ein Ende von Breitenreiter plädieren, dann muss ich sagen, ihr habt genau so recht.
Breitenreiter hat nur sehr wenig erreicht und uns nicht wirklich vorangebracht. Wenn dann auch noch Leute wie Favre zu haben sind, dann kann man schon mal ganz Feuer und Flamme werden.
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Aber das ist ganz Menschlich. Wenn der Fortschritt zu langsam geht wirkt man unzufrieden. Aber vielleicht sollten wir aber auch endlich mal geduldig sein und zusehen. Oder wir versuchen unser Glück neu. (Wer weiß, vielleicht ist er ja die Lösung...)
Hmm Breitenreiter und Schalke? Passt das!?
Die wohl häufigste Frage die sich viele Schalkefans am Anfang der Saison gestellt haben.
Die ersten Wochen verstrichen und man Stellte fest, die Person André Breitenreiter kann sich mit Schalke 1904% mit Schalke identifizieren.
Nicht nur die Identifikation war perfekt, sonder auch der Saisonstart war einer der besten die wir Schalker erleben durften. Endlich spielten wir mal nach vorne und schossen Tore die uns letzte Rückrunde sehnlichst gefehlt haben.
Irgendwann kam dann die erste Niederlage, in dem sich einerseits die fehlende Durchschlagskraft aufgrund des nicht mehr vorhanden offensivpotential ala Draxler und Farfan, aber auch die fehlende Taktische Vorgehensweise wie man sich in dieser Situation verhält.
Die Spiele vergingen und wir verloren eines nach dem anderen, das bei dem Programm (Bayern, Dortmund...) aber auch nicht sonderlich schlimm war. Somit war der gute Start wieder zu Nichte gemachte. Und über allem schwebte die Managerdiskussion.
Breitenreiter unterliefen Fehler in Interviews wie Bonusspiele... Man merkte ihm an, das er noch nicht lange mit solch einem Mediendruck wie es bei Schalke ist gewohnt war.
Endlich, die heiß ersehnte Winterpause ist gekommen. Unser Kader erhielt endlich eine gewisse Breite in der Offensive der uns Wettkampftauglich machte. Es wurde mit Schöpf ein offensivtalent geholt und mit Belhanda ein gestandener offensivestratege.
Die Spiele verliefen ähnlich gut wie in der Hinrunde (Höhepunkt das 3:0 gegen Wolfsburg). Die EL-Spiele waren in gewisser Weise ein kleiner richtungsweiser für den verlaufen Rest der Saison. Wir spielten in Donetzk überragend und schafften nur die Veredlung mit dem Tor nicht. Im Rückspiel das selbe, erst machen wir das Spiel und kassieren das Gegentor das uns bestraft.
Breitenreiter hat da meiner Meinung nach sich hier ein bisschen Gedanken um die Ausrichtung des Teams gemacht. Daher kam er auf die glorreiche Idee (:blind
mit 4 Außenverteidiger zu spielen, da ihm (der Manschaft) nicht mehr solche Fehler passieren. Man merkte er wollte es ausgewogener gestallten was ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist. Auch bei den Auswechselungen ändert er sich in seinem Verhalten. Nicht einfach mehr 6er raus und Stürmer rein sonder 6er raus und Offensive-Spieler ala Belhanda rein.
Seit den letzten 3 Spielen jedoch merkt man schon, dass er "nur" noch auf die Offensive konzentriert hat, da man mal deutlich sehen konnte, das wir uns Chance herausspielen können, denn dieses ist uns seit Jahren nicht mehr richtig gelungen.
Um jetzt aber auf den Punkt zu kommen: ist Breitenreiter noch eine Option als Cheftrainer für uns!?
Meiner Meinung nach Ja.
Breitenreiter ist bei weitem noch kein Toptrainer der Schalke weiter hilft, da er einfach noch nicht genügend Erfahrung gesammelt hat. Aber bei ihm stimmt mich auch extrem positiv, das er aus Fehlern lernt. Zwar nicht sofort, aber spätestens wenn er den Fehler zum zweiten Mal falsch macht. Auch in unserer offensiveabteilung konnte man endlich seit einer gefühlten Ewigkeit sich herausgespielte Tore bzw. Torchancen sehen. Kann man dann auch noch das Glück erzwingen und die Tore machen (ich habe jetzt ausdrücklich nicht Pech gewählt, da es kein Pech war oder ist, sondern viel mehr Unglück) dann steht es schon um einiges besser.
Und wenn ich ehrlich bin, Bin ich mal seit Jahren trotz so einer "schlechten" Platzierung nicht sofort auf 180 und rege mich über den Trainer auf...
Meiner Meinung nach sollte er nochmal eine Sommervorbereitung bekommen, da ich in ihm viel Potenzial sehe.
Um auch noch einen Schwenk zu den anderen die für ein Ende von Breitenreiter plädieren, dann muss ich sagen, ihr habt genau so recht.
Breitenreiter hat nur sehr wenig erreicht und uns nicht wirklich vorangebracht. Wenn dann auch noch Leute wie Favre zu haben sind, dann kann man schon mal ganz Feuer und Flamme werden.
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Aber das ist ganz Menschlich. Wenn der Fortschritt zu langsam geht wirkt man unzufrieden. Aber vielleicht sollten wir aber auch endlich mal geduldig sein und zusehen. Oder wir versuchen unser Glück neu. (Wer weiß, vielleicht ist er ja die Lösung...)
Oh, Sosal, das ist eine angenehme Überraschung für mich. Du hast in der Vergangenheit mitunter weniger Geduld bewiesen, dachte ich zumindest. Das ist eine ausgewogene Betrachtungsweise und ich leiste dir innerlich Abbitte.
08.05.2016 - 21:56 Uhr
Zitat von Sosal
Hmm Breitenreiter und Schalke? Passt das!?
Die wohl häufigste Frage die sich viele Schalkefans am Anfang der Saison gestellt haben.
Die ersten Wochen verstrichen und man Stellte fest, die Person André Breitenreiter kann sich mit Schalke 1904% mit Schalke identifizieren.
Nicht nur die Identifikation war perfekt, sonder auch der Saisonstart war einer der besten die wir Schalker erleben durften. Endlich spielten wir mal nach vorne und schossen Tore die uns letzte Rückrunde sehnlichst gefehlt haben.
Irgendwann kam dann die erste Niederlage, in dem sich einerseits die fehlende Durchschlagskraft aufgrund des nicht mehr vorhanden offensivpotential ala Draxler und Farfan, aber auch die fehlende Taktische Vorgehensweise wie man sich in dieser Situation verhält.
Die Spiele vergingen und wir verloren eines nach dem anderen, das bei dem Programm (Bayern, Dortmund...) aber auch nicht sonderlich schlimm war. Somit war der gute Start wieder zu Nichte gemachte. Und über allem schwebte die Managerdiskussion.
Breitenreiter unterliefen Fehler in Interviews wie Bonusspiele... Man merkte ihm an, das er noch nicht lange mit solch einem Mediendruck wie es bei Schalke ist gewohnt war.
Endlich, die heiß ersehnte Winterpause ist gekommen. Unser Kader erhielt endlich eine gewisse Breite in der Offensive der uns Wettkampftauglich machte. Es wurde mit Schöpf ein offensivtalent geholt und mit Belhanda ein gestandener offensivestratege.
Die Spiele verliefen ähnlich gut wie in der Hinrunde (Höhepunkt das 3:0 gegen Wolfsburg). Die EL-Spiele waren in gewisser Weise ein kleiner richtungsweiser für den verlaufen Rest der Saison. Wir spielten in Donetzk überragend und schafften nur die Veredlung mit dem Tor nicht. Im Rückspiel das selbe, erst machen wir das Spiel und kassieren das Gegentor das uns bestraft.
Breitenreiter hat da meiner Meinung nach sich hier ein bisschen Gedanken um die Ausrichtung des Teams gemacht. Daher kam er auf die glorreiche Idee (:blind
mit 4 Außenverteidiger zu spielen, da ihm (der Manschaft) nicht mehr solche Fehler passieren. Man merkte er wollte es ausgewogener gestallten was ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist.
Auch bei den Auswechselungen ändert er sich in seinem Verhalten. Nicht einfach mehr 6er raus und Stürmer rein sonder 6er raus und Offensive-Spieler ala Belhanda rein.
Seit den letzten 3 Spielen jedoch merkt man schon, dass er "nur" noch auf die Offensive konzentriert hat, da man mal deutlich sehen konnte, das wir uns Chance herausspielen können, denn dieses ist uns seit Jahren nicht mehr richtig gelungen.
Um jetzt aber auf den Punkt zu kommen: ist Breitenreiter noch eine Option als Cheftrainer für uns!?
Meiner Meinung nach Ja.
Breitenreiter ist bei weitem noch kein Toptrainer der Schalke weiter hilft, da er einfach noch nicht genügend Erfahrung gesammelt hat. Aber bei ihm stimmt mich auch extrem positiv, das er aus Fehlern lernt. Zwar nicht sofort, aber spätestens wenn er den Fehler zum zweiten Mal falsch macht. Auch in unserer offensiveabteilung konnte man endlich seit einer gefühlten Ewigkeit sich herausgespielte Tore bzw. Torchancen sehen. Kann man dann auch noch das Glück erzwingen und die Tore machen (ich habe jetzt ausdrücklich nicht Pech gewählt, da es kein Pech war oder ist, sondern viel mehr Unglück) dann steht es schon um einiges besser.
Und wenn ich ehrlich bin, Bin ich mal seit Jahren trotz so einer "schlechten" Platzierung nicht sofort auf 180 und rege mich über den Trainer auf...
Meiner Meinung nach sollte er nochmal eine Sommervorbereitung bekommen, da ich in ihm viel Potenzial sehe.
Um auch noch einen Schwenk zu den anderen die für ein Ende von Breitenreiter plädieren, dann muss ich sagen, ihr habt genau so recht.
Breitenreiter hat nur sehr wenig erreicht und uns nicht wirklich vorangebracht. Wenn dann auch noch Leute wie Favre zu haben sind, dann kann man schon mal ganz Feuer und Flamme werden.
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Aber das ist ganz Menschlich. Wenn der Fortschritt zu langsam geht wirkt man unzufrieden. Aber vielleicht sollten wir aber auch endlich mal geduldig sein und zusehen. Oder wir versuchen unser Glück neu. (Wer weiß, vielleicht ist er ja die Lösung...)
Hmm Breitenreiter und Schalke? Passt das!?
Die wohl häufigste Frage die sich viele Schalkefans am Anfang der Saison gestellt haben.
Die ersten Wochen verstrichen und man Stellte fest, die Person André Breitenreiter kann sich mit Schalke 1904% mit Schalke identifizieren.
Nicht nur die Identifikation war perfekt, sonder auch der Saisonstart war einer der besten die wir Schalker erleben durften. Endlich spielten wir mal nach vorne und schossen Tore die uns letzte Rückrunde sehnlichst gefehlt haben.
Irgendwann kam dann die erste Niederlage, in dem sich einerseits die fehlende Durchschlagskraft aufgrund des nicht mehr vorhanden offensivpotential ala Draxler und Farfan, aber auch die fehlende Taktische Vorgehensweise wie man sich in dieser Situation verhält.
Die Spiele vergingen und wir verloren eines nach dem anderen, das bei dem Programm (Bayern, Dortmund...) aber auch nicht sonderlich schlimm war. Somit war der gute Start wieder zu Nichte gemachte. Und über allem schwebte die Managerdiskussion.
Breitenreiter unterliefen Fehler in Interviews wie Bonusspiele... Man merkte ihm an, das er noch nicht lange mit solch einem Mediendruck wie es bei Schalke ist gewohnt war.
Endlich, die heiß ersehnte Winterpause ist gekommen. Unser Kader erhielt endlich eine gewisse Breite in der Offensive der uns Wettkampftauglich machte. Es wurde mit Schöpf ein offensivtalent geholt und mit Belhanda ein gestandener offensivestratege.
Die Spiele verliefen ähnlich gut wie in der Hinrunde (Höhepunkt das 3:0 gegen Wolfsburg). Die EL-Spiele waren in gewisser Weise ein kleiner richtungsweiser für den verlaufen Rest der Saison. Wir spielten in Donetzk überragend und schafften nur die Veredlung mit dem Tor nicht. Im Rückspiel das selbe, erst machen wir das Spiel und kassieren das Gegentor das uns bestraft.
Breitenreiter hat da meiner Meinung nach sich hier ein bisschen Gedanken um die Ausrichtung des Teams gemacht. Daher kam er auf die glorreiche Idee (:blind
mit 4 Außenverteidiger zu spielen, da ihm (der Manschaft) nicht mehr solche Fehler passieren. Man merkte er wollte es ausgewogener gestallten was ihm meiner Meinung nach auch gelungen ist. Auch bei den Auswechselungen ändert er sich in seinem Verhalten. Nicht einfach mehr 6er raus und Stürmer rein sonder 6er raus und Offensive-Spieler ala Belhanda rein.
Seit den letzten 3 Spielen jedoch merkt man schon, dass er "nur" noch auf die Offensive konzentriert hat, da man mal deutlich sehen konnte, das wir uns Chance herausspielen können, denn dieses ist uns seit Jahren nicht mehr richtig gelungen.
Um jetzt aber auf den Punkt zu kommen: ist Breitenreiter noch eine Option als Cheftrainer für uns!?
Meiner Meinung nach Ja.
Breitenreiter ist bei weitem noch kein Toptrainer der Schalke weiter hilft, da er einfach noch nicht genügend Erfahrung gesammelt hat. Aber bei ihm stimmt mich auch extrem positiv, das er aus Fehlern lernt. Zwar nicht sofort, aber spätestens wenn er den Fehler zum zweiten Mal falsch macht. Auch in unserer offensiveabteilung konnte man endlich seit einer gefühlten Ewigkeit sich herausgespielte Tore bzw. Torchancen sehen. Kann man dann auch noch das Glück erzwingen und die Tore machen (ich habe jetzt ausdrücklich nicht Pech gewählt, da es kein Pech war oder ist, sondern viel mehr Unglück) dann steht es schon um einiges besser.
Und wenn ich ehrlich bin, Bin ich mal seit Jahren trotz so einer "schlechten" Platzierung nicht sofort auf 180 und rege mich über den Trainer auf...
Meiner Meinung nach sollte er nochmal eine Sommervorbereitung bekommen, da ich in ihm viel Potenzial sehe.
Um auch noch einen Schwenk zu den anderen die für ein Ende von Breitenreiter plädieren, dann muss ich sagen, ihr habt genau so recht.
Breitenreiter hat nur sehr wenig erreicht und uns nicht wirklich vorangebracht. Wenn dann auch noch Leute wie Favre zu haben sind, dann kann man schon mal ganz Feuer und Flamme werden.
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Aber das ist ganz Menschlich. Wenn der Fortschritt zu langsam geht wirkt man unzufrieden. Aber vielleicht sollten wir aber auch endlich mal geduldig sein und zusehen. Oder wir versuchen unser Glück neu. (Wer weiß, vielleicht ist er ja die Lösung...)
Da kann ich voll und ganz zustimmen.
Auch ist einfach zu beachten: Was ist denn vor der Saison vor allen Dingen an Zielen ausgegeben worden?
Wir wollten ein Team sehen. Ein Team, dass sich abrackert. Ein Team, dass emotional agiert. Ein Team, dass die Stimmung zwischen Fans und Mannschaft, die am Ende letzter Saison am Tiefpunkt angekommen war, wieder gerade rückt.
Sofern ebendiese Ziele damals ehrlicherweise so formuliert wurden, wäre ein Rauswurf Breitenreiters eine nicht vollends faire Konsequenz. Es war überhaupt nicht anzunehmen, dass der ehemalige Trainer des TSV Havelse und des SC Paderborns hier in allerbester Guardiola-Manier hier sofort alles umkrempelt. Es war offensichtlich, dass dort ein gewisser Lernprozess in der Mannschaft aber auch beim Trainer stattzufinden hat. Und in einem Lernprozess sind Rückschläge nunmal vorhanden und auch wichtig.
Breitenreiters Verhängnis ist der Managerwechsel. Ich glaube, und ich verstehe auch, dass Heidel nicht mit der "Altlast" Breitenreiter in seine Amtszeit hier einsteigen möchte.
Er muss sich seiner Trainerentscheidung zu einhundert Prozent sicher sein, um das große Ziel "Ruhe auf Schalke" verwirklichen können. Dass sich seine Entscheidung da perfekt mit der Heldt's bei der Installation Breitenreiters deckt, ist mehr als fraglich.
08.05.2016 - 22:17 Uhr
Zitat von Wasinator
Da kann ich voll und ganz zustimmen.
Auch ist einfach zu beachten: Was ist denn vor der Saison vor allen Dingen an Zielen ausgegeben worden?
Wir wollten ein Team sehen. Ein Team, dass sich abrackert. Ein Team, dass emotional agiert. Ein Team, dass die Stimmung zwischen Fans und Mannschaft, die am Ende letzter Saison am Tiefpunkt angekommen war, wieder gerade rückt.
Sofern ebendiese Ziele damals ehrlicherweise so formuliert wurden, wäre ein Rauswurf Breitenreiters eine nicht vollends faire Konsequenz. Es war überhaupt nicht anzunehmen, dass der ehemalige Trainer des TSV Havelse und des SC Paderborns hier in allerbester Guardiola-Manier hier sofort alles umkrempelt. Es war offensichtlich, dass dort ein gewisser Lernprozess in der Mannschaft aber auch beim Trainer stattzufinden hat. Und in einem Lernprozess sind Rückschläge nunmal vorhanden und auch wichtig.
Breitenreiters Verhängnis ist der Managerwechsel. Ich glaube, und ich verstehe auch, dass Heidel nicht mit der "Altlast" Breitenreiter in seine Amtszeit hier einsteigen möchte.
Er muss sich seiner Trainerentscheidung zu einhundert Prozent sicher sein, um das große Ziel "Ruhe auf Schalke" verwirklichen können. Dass sich seine Entscheidung da perfekt mit der Heldt's bei der Installation Breitenreiters deckt, ist mehr als fraglich.
Da kann ich voll und ganz zustimmen.
Auch ist einfach zu beachten: Was ist denn vor der Saison vor allen Dingen an Zielen ausgegeben worden?
Wir wollten ein Team sehen. Ein Team, dass sich abrackert. Ein Team, dass emotional agiert. Ein Team, dass die Stimmung zwischen Fans und Mannschaft, die am Ende letzter Saison am Tiefpunkt angekommen war, wieder gerade rückt.
Sofern ebendiese Ziele damals ehrlicherweise so formuliert wurden, wäre ein Rauswurf Breitenreiters eine nicht vollends faire Konsequenz. Es war überhaupt nicht anzunehmen, dass der ehemalige Trainer des TSV Havelse und des SC Paderborns hier in allerbester Guardiola-Manier hier sofort alles umkrempelt. Es war offensichtlich, dass dort ein gewisser Lernprozess in der Mannschaft aber auch beim Trainer stattzufinden hat. Und in einem Lernprozess sind Rückschläge nunmal vorhanden und auch wichtig.
Breitenreiters Verhängnis ist der Managerwechsel. Ich glaube, und ich verstehe auch, dass Heidel nicht mit der "Altlast" Breitenreiter in seine Amtszeit hier einsteigen möchte.
Er muss sich seiner Trainerentscheidung zu einhundert Prozent sicher sein, um das große Ziel "Ruhe auf Schalke" verwirklichen können. Dass sich seine Entscheidung da perfekt mit der Heldt's bei der Installation Breitenreiters deckt, ist mehr als fraglich.
Einen Rauswurf wäre nicht ein faire Konsequenzen?
Naja, das ist nun sehr schwer abzuwägen.
Breitenreiter hat das umgesetzt was man ihm vorgegeben hat. Daher wäre Entlassung aufgrund der abgelaufenen Saison eine unfaire Konsequenzen. Da stimme ich durchaus zu.
Aber eine Entlassung im Sommer muss nicht zwingend eine Konsequenz aufgrund dieser Saison sein.
Sollte Heidel nicht mit der Fortschrittgeschwindigkeit zufrieden sein. Dann würde die Entlassung schon in gewisserweise fair ablaufen, da es einfach nicht als Konsequenz resultiert.
Allgemein ist die Aussage falsch: Breitenreiter ist mit Schalke gescheitert.
Sollte er wirklich entlassen werden, wovon ich leider ausgehe, dann geschieht das einzig und allein aus dem Grund, dass Heidel nicht mit der Fortschrittsgeschwindigkeit zufrieden ist. Hört sich zwar hart an, ist aber in diesem Geschäft nicht gerade unüblich.
08.05.2016 - 22:21 Uhr
Die letzten paar Beiträge haben mich überrascht und ich bin mächtig beeindruckt. Okay, das klingt arrogant als pob ich euch wenig zugetraut hätte. Stimmt auch, bin kein guter Mensch. Ihr habt mich einies Besseren belehrt. Wollte nur grad eine Parallele hervorzeigen: http://www.transfermarkt.de/joachim-low-bundestrainer-/thread/forum/52/thread_id/173735/post_id/330313
Sorry, weiß auch nicht warum mir Schalke grad so am Herzen liegt. Wahrscheinlich weil der Glubb und Werder grad nix zum streiten hergeben. Ja, genau.
Zitat von mir
Hinzu kommt ironischerweise der Fluch des Erfolgs. Wenn man über Jahre daran gewöhnt wird, dass Qualifikationsgruppen problemlos vor den letzten Spieltagen gewonnen werden können und Gegner die grundsätzlich immer zu Titelfavoriten gezählt werden in Testspielen und bei Turnier-Endrunden regelmäßig eindrucksvoll bezwungen werden können, wird das zu einer selbstverständlichen Erwartungshaltung. Man geht halt davon aus, dass man Holland, Portugal, Argentinien, Brasilien und andere schlängt; an einem guten Tag mit 3:0 oder 4:1. Weil das ja schon geschafft wurde. Dabei geht völlig das Bewusstsein über die Möglichkeit eines Misserfolgs verloren. Außergewöhnliche Leistungen werden zum anzunehmenden Normalfall, wodurch normale Leistungen zu Enttäuschungen werden. Und das ist ja auch vollkommen logisch. Das Problem ist nur, dass dann auch vergessen wird, dass man durchaus alles richtig machen und _trotzdem_ Scheitern kann. Weil es nunmal ein Spiel ist und keine Rechnung. Es gibt in einem Spiel immer die Chance zu verlieren, das ist die Definition eines Spiels. Und dabei verliert man auch mal, wenn man keine Fehler macht. Wenn man das aber vergisst, dann muss es für jedes Scheitern einen Schuldigen geben, einen oder mehrere Fehlerquellen. Und nach der Logik oben können das nicht die Spieler sein. Bleiben nur die Trainer. Also Löw. Und wenn der Normalfall eine Enttäuschung ist, kann das dann nur an Löw liegen. Und ein Scheitern ist dann ein nochmal extra Bock von Löw. Und ein tatsächlicher Fehler, der zu einem Scheitern führt, erst...
Hinzu kommt ironischerweise der Fluch des Erfolgs. Wenn man über Jahre daran gewöhnt wird, dass Qualifikationsgruppen problemlos vor den letzten Spieltagen gewonnen werden können und Gegner die grundsätzlich immer zu Titelfavoriten gezählt werden in Testspielen und bei Turnier-Endrunden regelmäßig eindrucksvoll bezwungen werden können, wird das zu einer selbstverständlichen Erwartungshaltung. Man geht halt davon aus, dass man Holland, Portugal, Argentinien, Brasilien und andere schlängt; an einem guten Tag mit 3:0 oder 4:1. Weil das ja schon geschafft wurde. Dabei geht völlig das Bewusstsein über die Möglichkeit eines Misserfolgs verloren. Außergewöhnliche Leistungen werden zum anzunehmenden Normalfall, wodurch normale Leistungen zu Enttäuschungen werden. Und das ist ja auch vollkommen logisch. Das Problem ist nur, dass dann auch vergessen wird, dass man durchaus alles richtig machen und _trotzdem_ Scheitern kann. Weil es nunmal ein Spiel ist und keine Rechnung. Es gibt in einem Spiel immer die Chance zu verlieren, das ist die Definition eines Spiels. Und dabei verliert man auch mal, wenn man keine Fehler macht. Wenn man das aber vergisst, dann muss es für jedes Scheitern einen Schuldigen geben, einen oder mehrere Fehlerquellen. Und nach der Logik oben können das nicht die Spieler sein. Bleiben nur die Trainer. Also Löw. Und wenn der Normalfall eine Enttäuschung ist, kann das dann nur an Löw liegen. Und ein Scheitern ist dann ein nochmal extra Bock von Löw. Und ein tatsächlicher Fehler, der zu einem Scheitern führt, erst...
Sorry, weiß auch nicht warum mir Schalke grad so am Herzen liegt. Wahrscheinlich weil der Glubb und Werder grad nix zum streiten hergeben. Ja, genau.
08.05.2016 - 22:26 Uhr
Zitat von Sosal
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Noch besser? Unter di Matteo waren wir so unfassbar schlecht, dass man ihn nach dem Rauswurf eigentlich gleich wieder hätte einstellen sollen um ihn nochmal zu feuern (sorry, Wuldor). Breitenreiters Aufgabe war es nicht, das Niveau zu halten oder um Nuancen zu verbessern, sondern deutlich mehr als sein Vorgänger zu liefern. Und nach einem Jahr stelle ich fest, dass dies nicht passiert ist. Meiner Meinung nach hat er nichtmal die lächerlichen Wischiwaschi-Ziele erreicht.
08.05.2016 - 22:39 Uhr
Zitat von falkone
Unter di Matteo waren wir so unfassbar schlecht, dass man ihn nach dem Rauswurf eigentlich gleich wieder hätte einstellen sollen um ihn nochmal zu feuern (sorry, Wuldor).
Unter di Matteo waren wir so unfassbar schlecht, dass man ihn nach dem Rauswurf eigentlich gleich wieder hätte einstellen sollen um ihn nochmal zu feuern (sorry, Wuldor).
Danke. Ich habe keine Ahnung ob dein Beitrag sonst irgendeinen sinnigen Zweck erfüllt, aber er ist überragend.
08.05.2016 - 22:43 Uhr
Zitat von falkone
Noch besser? Unter di Matteo waren wir so unfassbar schlecht, dass man ihn nach dem Rauswurf eigentlich gleich wieder hätte einstellen sollen um ihn nochmal zu feuern (sorry, Wuldor). Breitenreiters Aufgabe war es nicht, das Niveau zu halten oder um Nuancen zu verbessern, sondern deutlich mehr als sein Vorgänger zu liefern. Und nach einem Jahr stelle ich fest, dass dies nicht passiert ist. Meiner Meinung nach hat er nichtmal die lächerlichen Wischiwaschi-Ziele erreicht.
Zitat von Sosal
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Aber jetzt mal ehrlich, hat uns Breitenreiter schlechter gemacht als wir vor der Saison waren? Meiner Meinung nach ein ganz klarer nein, sondern eher noch besser...
Noch besser? Unter di Matteo waren wir so unfassbar schlecht, dass man ihn nach dem Rauswurf eigentlich gleich wieder hätte einstellen sollen um ihn nochmal zu feuern (sorry, Wuldor). Breitenreiters Aufgabe war es nicht, das Niveau zu halten oder um Nuancen zu verbessern, sondern deutlich mehr als sein Vorgänger zu liefern. Und nach einem Jahr stelle ich fest, dass dies nicht passiert ist. Meiner Meinung nach hat er nichtmal die lächerlichen Wischiwaschi-Ziele erreicht.
Interessant. Woran machst du fest das es sein Auftrag war deutlich mehr zu liefern als seine Vorgänger.
Allen voran wie möchte man dieses auch umsetzen wenn der Kader "nur" geschwächt wird und nicht gestärkt.
Aber was mich generell interessiert: Bist du nicht zufrieden mit dem was erreicht wurde bzw. verbessert wurde oder mit der Entwicklungsgeschwindigkeit wie sich das entwickelt hat?
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
