Allgemeine Kaderdiskussion
23.07.2020 - 16:33 Uhr
06.07.2024 - 10:18 Uhr
Zitat von FCK-Tribun
Aber wie Anfang die Räume besetzen will; wie der Spielaufbau laufen soll - das ist bei all seinen Stationen eigentlich gleich geblieben. Wobei man sagen muss, dass er auf den meisten Stationen auch immer mal umgestellt hat auf eine verstärkte Besetzung des Zentrums.
Zitat von nordishLautrer
Funfact: Anfang hat bei Werder überwiegend was anderes spielen lassen als 4-3-3 und auch die ersten 19 Spiele bei Dresden (in seiner ersten Saison). Er scheint das System also nicht durchzudrücken, wenn er (noch) nicht für richtigen Spieler dafür hat. In Darmstadt und Köln hat er das System jeweils ein (!) einziges (!) Mal spielen lassen. (Alles basierend auf der TM-Datenbank)
Abwarten und Tee trinken!
In Köln und Darmstadt hat er laut tm anfangs über viele Spiele ein 4-1-4-1 spielen lassen, was dem 4-3-3 im Prinzip entspricht. Ist nur ein anderes Zahlenbild, um abzubilden, wie man die Räume auf dem Spielfeld besetzen will. Hinten Viererkette, davor ein defensiv orientierter Spieler, dann zwei offensiv orientierte Mittelfeldspieler, zwei offensive Flügel, ein Mittelstürmer. Ob die Flügelspieler nun auf einer Höhe mit dem Mittelstürmer agieren (das suggeriert das Zahlenbild 4-3-3) oder auf einer Höhe mit den zentralen offensiven Mittelfeldspielern (das suggeriert das Zahlenbild 4-1-4-1), ist letztlich egal, da Fußball ohnehin kein statisches Spiel ist. Funfact: Anfang hat bei Werder überwiegend was anderes spielen lassen als 4-3-3 und auch die ersten 19 Spiele bei Dresden (in seiner ersten Saison). Er scheint das System also nicht durchzudrücken, wenn er (noch) nicht für richtigen Spieler dafür hat. In Darmstadt und Köln hat er das System jeweils ein (!) einziges (!) Mal spielen lassen. (Alles basierend auf der TM-Datenbank)
Abwarten und Tee trinken!
Aber wie Anfang die Räume besetzen will; wie der Spielaufbau laufen soll - das ist bei all seinen Stationen eigentlich gleich geblieben. Wobei man sagen muss, dass er auf den meisten Stationen auch immer mal umgestellt hat auf eine verstärkte Besetzung des Zentrums.
Danke für die Aufklärung! Und wie ist das mit „keine richtige 6“ und „3 8er, die alle 12 Kilometer laufen müssen“? Stimmt das, was die Vorschreiber schrieben? Und wie sehen du und andere das, dass Anfangs System ganz spezielle Spieler bräuchte, die dann vermeintlich wenig anderes spielen können??
Sollte das so sein, bräuchten wir ja noch viel mehr Transfers. Oder war Klement mal für 12 km Läufe bekannt - glaube kaum.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von nordishLautrer am 06.07.2024 um 10:21 Uhr bearbeitet
06.07.2024 - 10:29 Uhr
Zitat von Josh_Simpson
Ich glaube der entscheidende Faktor ist in einer Mannschaft immer noch die Chemie. Das Gefühl das du für deinen Nebenmann den Meter mehr gehst, dich noch am Boden in den letzten Schuss wirfst. Der Mensch lebt von Motivation. Die entsteht aus meiner Erfahrung abgesehen von Geld vor allem durch Gemeinschaft. Du kannst oder musst als Verein in dieser heterogenen Gesellschaft aber auch die Bedingungen dafür schaffen, dass unterschiedlichste Lebensvorstellungen erfolgreich nebeneinander existieren können ohne das diese Unterschiedlichkeit einen negativen Einfluss hat.
Man hat es zum Beispiel an der Nationalmannschaft gesehen vor ein paar Jahren. Sobald man politische Themen in den Vordergrund stellt, brechen die Konflikte innerhalb einer Gruppe auf. Solche Atmosphärischen Störungen können aber auch ganz banal sein. So sei es beim Thema Disziplin. Du musst strikt darauf achten das beispielsweise Spieler wie Simakala oder Stojkovic, die zu Problemen in Disziplin neigen, dann auch in eine Struktur eingebettet sind, die ihnen von Anfang an klar macht, was die Erwartungen der Gruppe an sie sind und dass sie nur Teil der Gruppe sein können, wenn sie ihre persönlichen Interessen ein Stück weit zugunsten der Gemeinschaft zurück stellen. Wenn die Struktur allerdings nicht gefestigt ist und das gar nicht kann, dann drehen solche Charaktere oft frei und destabilisieren den Rest noch mit. Besonders wenn der Trainer auch nicht in der Lage ist dies zu vermitteln.
Aus meiner Perspektive wäre der Idealzustand das die Mannschaft selbst so stabil gefestigt ist, dass sie schwierigen Charakteren trotzdem einen Weg in Sachen Integration Mannschaft zeigen kann. Das war sie im letzten Jahr nicht, also hat Funkel das übernommen. Wer nicht mitgezogen hat wurde dann gegangen.
Wenn ich mir jetzt die Neuzugänge anschaue, dann erkenne ich einen klaren Richtungswechsel. Individuell starke Spieler, deren Selbstverständnis vielleicht ein wenig zu sehr war "Ich kann kicken und der Rest kommt von alleine. Ich muss im Training vielleicht nicht 100 Prozent sondern nur 90 Prozent geben sind ein Stück weit zugunsten von Spielern ersetzt worden, denen man tendenziell eine gewisse Erdung unterstellen kann. Stichwort zweiter Bildungsweg.
Das dürfte zumindest das Klima innerhalb der Mannschaft mutmaßlich deutlich entspannen. Ich frage mich zwar immer noch warum man da nicht vorher drauf geachtet hat, ist ja nicht so dass der FCK historisch immer wieder diese Problematik hatte, aber man muss den Handelnden ja Lernprozesse zugestehen.
Ich glaube der entscheidende Faktor ist in einer Mannschaft immer noch die Chemie. Das Gefühl das du für deinen Nebenmann den Meter mehr gehst, dich noch am Boden in den letzten Schuss wirfst. Der Mensch lebt von Motivation. Die entsteht aus meiner Erfahrung abgesehen von Geld vor allem durch Gemeinschaft. Du kannst oder musst als Verein in dieser heterogenen Gesellschaft aber auch die Bedingungen dafür schaffen, dass unterschiedlichste Lebensvorstellungen erfolgreich nebeneinander existieren können ohne das diese Unterschiedlichkeit einen negativen Einfluss hat.
Man hat es zum Beispiel an der Nationalmannschaft gesehen vor ein paar Jahren. Sobald man politische Themen in den Vordergrund stellt, brechen die Konflikte innerhalb einer Gruppe auf. Solche Atmosphärischen Störungen können aber auch ganz banal sein. So sei es beim Thema Disziplin. Du musst strikt darauf achten das beispielsweise Spieler wie Simakala oder Stojkovic, die zu Problemen in Disziplin neigen, dann auch in eine Struktur eingebettet sind, die ihnen von Anfang an klar macht, was die Erwartungen der Gruppe an sie sind und dass sie nur Teil der Gruppe sein können, wenn sie ihre persönlichen Interessen ein Stück weit zugunsten der Gemeinschaft zurück stellen. Wenn die Struktur allerdings nicht gefestigt ist und das gar nicht kann, dann drehen solche Charaktere oft frei und destabilisieren den Rest noch mit. Besonders wenn der Trainer auch nicht in der Lage ist dies zu vermitteln.
Aus meiner Perspektive wäre der Idealzustand das die Mannschaft selbst so stabil gefestigt ist, dass sie schwierigen Charakteren trotzdem einen Weg in Sachen Integration Mannschaft zeigen kann. Das war sie im letzten Jahr nicht, also hat Funkel das übernommen. Wer nicht mitgezogen hat wurde dann gegangen.
Wenn ich mir jetzt die Neuzugänge anschaue, dann erkenne ich einen klaren Richtungswechsel. Individuell starke Spieler, deren Selbstverständnis vielleicht ein wenig zu sehr war "Ich kann kicken und der Rest kommt von alleine. Ich muss im Training vielleicht nicht 100 Prozent sondern nur 90 Prozent geben sind ein Stück weit zugunsten von Spielern ersetzt worden, denen man tendenziell eine gewisse Erdung unterstellen kann. Stichwort zweiter Bildungsweg.
Das dürfte zumindest das Klima innerhalb der Mannschaft mutmaßlich deutlich entspannen. Ich frage mich zwar immer noch warum man da nicht vorher drauf geachtet hat, ist ja nicht so dass der FCK historisch immer wieder diese Problematik hatte, aber man muss den Handelnden ja Lernprozesse zugestehen.
Moije,
Ich Stimme dem ganzen nur Teilweise zu.
Was unser Mannschaft schon immer gut getan hat, war der sogenannte Leitwolf der vorraus gegangen ist.
Ob es ein Kadlec, Meißner, Tiffert oder Wunderlich war. Sie haben unserer Mannschaft auf dem Feld immer ihren Stempel aufgedrückt. Das Kollektiv damals gewann die Spiele bzw. drehte das Ergebnis zu unserem gunsten. Eigentlich hat der FCK immer mit einem Bodenständigen Leitwolf richtig gut performt.
Daher bin ich persönlich der Meinung, das ein Leitwolf auf der 6er Position, der unser Spiel von hinten antreibt ( wie Toni Kroos) sehr gut zu Gesicht stehen würde.
Jemand wie Klaus Gjasula oder Dave Gnase als Beispiel zu nennen.
Beste Grüße aus dem Roiland
BB
Dieser Beitrag wurde zuletzt von B-Boy am 06.07.2024 um 10:54 Uhr bearbeitet
06.07.2024 - 10:33 Uhr
Zitat von nordishLautrer
Und wie ist das mit „keine richtige 6“ und „3 8er, die alle 12 Kilometer laufen müssen“? Stimmt das, was die Vorschreiber schrieben? Und wie sehen du und andere das, dass Anfangs System ganz spezielle Spieler bräuchte, die dann vermeintlich wenig anderes spielen können??
Ich bin nicht derjenige, der beurteilen kann, ob das stimmt. Dadurch, dass man dominant spielen und dementsprechend bestimmen will, wo der Gegner den Ball hat, braucht man laufstarke Leute im Zentrum. So viel dürfte klar sein. Laufstärke braucht man aber generell, ich sehe da keinen direkten Zusammenhang mit der Grundordnung. Und wie ist das mit „keine richtige 6“ und „3 8er, die alle 12 Kilometer laufen müssen“? Stimmt das, was die Vorschreiber schrieben? Und wie sehen du und andere das, dass Anfangs System ganz spezielle Spieler bräuchte, die dann vermeintlich wenig anderes spielen können??
Der andere Punkt ist ein Streit um Begriffe. Den soll man führen, bitte - es gibt in dieser Grundordnung aber für gewöhnlich eben einen zentralen Spieler, der etwas tiefer agiert (Konterabsicherung) und zwei zentrale Spieler, die am bzw. im Sechzehner agieren. Warum der defensiver orientierte Spieler kein Sechser sein soll, weiß ich nicht, es ist aber wie gesagt am Ende auch egal, wie man den nennt.
Zitat von nordishLautrer
Sollte das so sein, bräuchten wir ja noch viel mehr Transfers. Oder war Klement mal für 12 km Läufe bekannt - glaube kaum.
Klement läuft nicht einmal so wenig. Es ist eher die Intensität der Läufe, die mir Gedanken macht. Sollte das so sein, bräuchten wir ja noch viel mehr Transfers. Oder war Klement mal für 12 km Läufe bekannt - glaube kaum.
Im Übrigen brauchen wir meiner Meinung nach mehr Spielstärke vorne und eben die ominöse „holding six“. Das müssen so viele Transfers aber nicht mehr sein. Drei, vier (6, Außenstürmer, Ersatzkeeper), wenn keiner mehr geht.
06.07.2024 - 10:42 Uhr
Zitat von B-Boy
Moije,
Ich Stimme dem ganzen nur Teilweise zu.
Was unser Mannschaft schon immer gut getan hat, war der sogenannte Leitwolf der vorraus gegangen ist.
Ob es ein Kadlec, Meißner, Tiffert oder Wunderlich war. Sie haben unserer Mannschaft auf dem Feld immer ihren Stempel aufgedrückt. Das Kollektiv damals gewann die Spiele bzw. drehte das Ergebnis zu unserem gunsten. Eigentlich hat der FCK immer mit einem Bodenständigen Leitwolf richtig gut performt.
Daher bin ich persönlich der Meinung, das ein Leitwolf auf der 6er Position, der unser Spiel von hinten antreibt ( wie Toni Kroos) sehr gut zu Gesicht stehen würde.
Jemand wie Klaus Gjasula oder Dave Gnase als Beispiel zu nennen.
Beste Grüße aus dem Roiland
BB
Zitat von Josh_Simpson
Ich glaube der entscheidende Faktor ist in einer Mannschaft immer noch die Chemie. Das Gefühl das du für deinen Nebenmann den Meter mehr gehst, dich noch am Boden in den letzten Schuss wirfst. Der Mensch lebt von Motivation. Die entsteht aus meiner Erfahrung abgesehen von Geld vor allem durch Gemeinschaft. Du kannst oder musst als Verein in dieser heterogenen Gesellschaft aber auch die Bedingungen dafür schaffen, dass unterschiedlichste Lebensvorstellungen erfolgreich nebeneinander existieren können ohne das diese Unterschiedlichkeit einen negativen Einfluss hat.
Man hat es zum Beispiel an der Nationalmannschaft gesehen vor ein paar Jahren. Sobald man politische Themen in den Vordergrund stellt, brechen die Konflikte innerhalb einer Gruppe auf. Solche Atmosphärischen Störungen können aber auch ganz banal sein. So sei es beim Thema Disziplin. Du musst strikt darauf achten das beispielsweise Spieler wie Simakala oder Stojkovic, die zu Problemen in Disziplin neigen, dann auch in eine Struktur eingebettet sind, die ihnen von Anfang an klar macht, was die Erwartungen der Gruppe an sie sind und dass sie nur Teil der Gruppe sein können, wenn sie ihre persönlichen Interessen ein Stück weit zugunsten der Gemeinschaft zurück stellen. Wenn die Struktur allerdings nicht gefestigt ist und das gar nicht kann, dann drehen solche Charaktere oft frei und destabilisieren den Rest noch mit. Besonders wenn der Trainer auch nicht in der Lage ist dies zu vermitteln.
Aus meiner Perspektive wäre der Idealzustand das die Mannschaft selbst so stabil gefestigt ist, dass sie schwierigen Charakteren trotzdem einen Weg in Sachen Integration Mannschaft zeigen kann. Das war sie im letzten Jahr nicht, also hat Funkel das übernommen. Wer nicht mitgezogen hat wurde dann gegangen.
Wenn ich mir jetzt die Neuzugänge anschaue, dann erkenne ich einen klaren Richtungswechsel. Individuell starke Spieler, deren Selbstverständnis vielleicht ein wenig zu sehr war "Ich kann kicken und der Rest kommt von alleine. Ich muss im Training vielleicht nicht 100 Prozent sondern nur 90 Prozent geben sind ein Stück weit zugunsten von Spielern ersetzt worden, denen man tendenziell eine gewisse Erdung unterstellen kann. Stichwort zweiter Bildungsweg.
Das dürfte zumindest das Klima innerhalb der Mannschaft mutmaßlich deutlich entspannen. Ich frage mich zwar immer noch warum man da nicht vorher drauf geachtet hat, ist ja nicht so dass der FCK historisch immer wieder diese Problematik hatte, aber man muss den Handelnden ja Lernprozesse zugestehen.
Ich glaube der entscheidende Faktor ist in einer Mannschaft immer noch die Chemie. Das Gefühl das du für deinen Nebenmann den Meter mehr gehst, dich noch am Boden in den letzten Schuss wirfst. Der Mensch lebt von Motivation. Die entsteht aus meiner Erfahrung abgesehen von Geld vor allem durch Gemeinschaft. Du kannst oder musst als Verein in dieser heterogenen Gesellschaft aber auch die Bedingungen dafür schaffen, dass unterschiedlichste Lebensvorstellungen erfolgreich nebeneinander existieren können ohne das diese Unterschiedlichkeit einen negativen Einfluss hat.
Man hat es zum Beispiel an der Nationalmannschaft gesehen vor ein paar Jahren. Sobald man politische Themen in den Vordergrund stellt, brechen die Konflikte innerhalb einer Gruppe auf. Solche Atmosphärischen Störungen können aber auch ganz banal sein. So sei es beim Thema Disziplin. Du musst strikt darauf achten das beispielsweise Spieler wie Simakala oder Stojkovic, die zu Problemen in Disziplin neigen, dann auch in eine Struktur eingebettet sind, die ihnen von Anfang an klar macht, was die Erwartungen der Gruppe an sie sind und dass sie nur Teil der Gruppe sein können, wenn sie ihre persönlichen Interessen ein Stück weit zugunsten der Gemeinschaft zurück stellen. Wenn die Struktur allerdings nicht gefestigt ist und das gar nicht kann, dann drehen solche Charaktere oft frei und destabilisieren den Rest noch mit. Besonders wenn der Trainer auch nicht in der Lage ist dies zu vermitteln.
Aus meiner Perspektive wäre der Idealzustand das die Mannschaft selbst so stabil gefestigt ist, dass sie schwierigen Charakteren trotzdem einen Weg in Sachen Integration Mannschaft zeigen kann. Das war sie im letzten Jahr nicht, also hat Funkel das übernommen. Wer nicht mitgezogen hat wurde dann gegangen.
Wenn ich mir jetzt die Neuzugänge anschaue, dann erkenne ich einen klaren Richtungswechsel. Individuell starke Spieler, deren Selbstverständnis vielleicht ein wenig zu sehr war "Ich kann kicken und der Rest kommt von alleine. Ich muss im Training vielleicht nicht 100 Prozent sondern nur 90 Prozent geben sind ein Stück weit zugunsten von Spielern ersetzt worden, denen man tendenziell eine gewisse Erdung unterstellen kann. Stichwort zweiter Bildungsweg.
Das dürfte zumindest das Klima innerhalb der Mannschaft mutmaßlich deutlich entspannen. Ich frage mich zwar immer noch warum man da nicht vorher drauf geachtet hat, ist ja nicht so dass der FCK historisch immer wieder diese Problematik hatte, aber man muss den Handelnden ja Lernprozesse zugestehen.
Moije,
Ich Stimme dem ganzen nur Teilweise zu.
Was unser Mannschaft schon immer gut getan hat, war der sogenannte Leitwolf der vorraus gegangen ist.
Ob es ein Kadlec, Meißner, Tiffert oder Wunderlich war. Sie haben unserer Mannschaft auf dem Feld immer ihren Stempel aufgedrückt. Das Kollektiv damals gewann die Spiele bzw. drehte das Ergebnis zu unserem gunsten. Eigentlich hat der FCK immer mit einem Bodenständigen Leitwolf richtig gut performt.
Daher bin ich persönlich der Meinung, das ein Leitwolf auf der 6er Position, der unser Spiel von hinten antreibt ( wie Toni Kroos) sehr gut zu Gesicht stehen würde.
Jemand wie Klaus Gjasula oder Dave Gnase als Beispiel zu nennen.
Beste Grüße aus dem Roiland
BB
Aber genau das ist es doch auch, was der gute Josh meint. Ich bin mir relativ sicher, dass genau die Typen die du aufgezählt hast - oder halt ein Sforza, ein Wagner oder ein Wunderlich - verdammt ungemütlich werden können, wenn du es als Mitspieler schleifen lässt und nicht alles für den Erfolg gibst.
Es ist kein Zufall, dass ein Marlon Ritter seine beste Zeit zusammen mit Wunderlich hatte. Ritter braucht halt ab und zu einen Tritt in den Hintern. Und wer wäre nicht besser dafür geeignet, als ein sehr anerkannter Mitspieler. Nicht umsonst schwärmt ein Mike Wunderlich noch heute von Marlon Ritter und umgekehrt. Mit Wunderlich hätte ein Simakala sich vermutlich nicht so hängen lassen. Das ist halt auch der Punkt, den viele oft meinen wenn sie sagen, dass ein Mike Wunderlich nie in der Kabine ersetzt wurde.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 06.07.2024 um 10:45 Uhr bearbeitet
06.07.2024 - 10:57 Uhr
Wird Thomas Hengen noch 2-3 Spieler vor dem Trainingslager verpflichten?
Es sind mittlerweile schon 6 Wochen vergangen und wir brauchen immer noch einen Sechser, einen RV, einen AS.
Es sind mittlerweile schon 6 Wochen vergangen und wir brauchen immer noch einen Sechser, einen RV, einen AS.
06.07.2024 - 11:06 Uhr
Zitat von Forever_FCK
Wird Thomas Hengen noch 2-3 Spieler vor dem Trainingslager verpflichten?
Es sind mittlerweile schon 6 Wochen vergangen und wir brauchen immer noch einen Sechser, einen RV, einen AS.
Wird Thomas Hengen noch 2-3 Spieler vor dem Trainingslager verpflichten?
Es sind mittlerweile schon 6 Wochen vergangen und wir brauchen immer noch einen Sechser, einen RV, einen AS.
Ich würde noch einen IV dazu zählen, falls uns Tomiak doch noch verlassen sollte.
06.07.2024 - 11:16 Uhr
Zitat von B-Boy
Ich würde noch einen IV dazu zählen, falls uns Tomiak doch noch verlassen sollte.
Zitat von Forever_FCK
Wird Thomas Hengen noch 2-3 Spieler vor dem Trainingslager verpflichten?
Es sind mittlerweile schon 6 Wochen vergangen und wir brauchen immer noch einen Sechser, einen RV, einen AS.
Wird Thomas Hengen noch 2-3 Spieler vor dem Trainingslager verpflichten?
Es sind mittlerweile schon 6 Wochen vergangen und wir brauchen immer noch einen Sechser, einen RV, einen AS.
Ich würde noch einen IV dazu zählen, falls uns Tomiak doch noch verlassen sollte.
ich glaube das aktuell nur noch einen 6er gesucht wird. Auf RV haben wir 3 Spieler ( Toure, Zimmer Ronstadt) bevor einer nicht geht wird es da keinen Transfer geben. Bei AS und IV das selbe bevor nicht jemand uns verlässt wird es keine weiteren Transfers geben.
06.07.2024 - 11:18 Uhr
Ich hoffe sehr das wir auf der 6 im DM jemanden stärkeren verpflichten als Gjusala oder Gnase…
06.07.2024 - 11:21 Uhr
Zitat von Bear09
ich glaube das aktuell nur noch einen 6er gesucht wird. Auf RV haben wir 3 Spieler ( Toure, Zimmer Ronstadt) bevor einer nicht geht wird es da keinen Transfer geben. Bei AS und IV das selbe bevor nicht jemand uns verlässt wird es keine weiteren Transfers geben.
Zitat von B-Boy
Ich würde noch einen IV dazu zählen, falls uns Tomiak doch noch verlassen sollte.
Zitat von Forever_FCK
Wird Thomas Hengen noch 2-3 Spieler vor dem Trainingslager verpflichten?
Es sind mittlerweile schon 6 Wochen vergangen und wir brauchen immer noch einen Sechser, einen RV, einen AS.
Wird Thomas Hengen noch 2-3 Spieler vor dem Trainingslager verpflichten?
Es sind mittlerweile schon 6 Wochen vergangen und wir brauchen immer noch einen Sechser, einen RV, einen AS.
Ich würde noch einen IV dazu zählen, falls uns Tomiak doch noch verlassen sollte.
ich glaube das aktuell nur noch einen 6er gesucht wird. Auf RV haben wir 3 Spieler ( Toure, Zimmer Ronstadt) bevor einer nicht geht wird es da keinen Transfer geben. Bei AS und IV das selbe bevor nicht jemand uns verlässt wird es keine weiteren Transfers geben.
Der Kader war letzte Saison schon schlecht und das soll jetzt alles an Transferaktivitäten gewesen sein?
Der Übertrainer Anfang soll da jetzt mehr herausholen können als Schuster, Grammozis und Funkel?
Ronstadt ist doch wahrscheinlich verletzt, da muss ein Ersatz her.
06.07.2024 - 11:23 Uhr
Das stimmt so nicht…
DM mit Sicherheit wenn nicht 2
TW
LOM oder LM
ROM oder RM
IV sehr wahrscheinlich
RV wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Es sollen noch ca. 5 Spieler kommen davon 3 für die erste Elf.
DM mit Sicherheit wenn nicht 2
TW
LOM oder LM
ROM oder RM
IV sehr wahrscheinlich
RV wenn sich die Gelegenheit ergibt.
Es sollen noch ca. 5 Spieler kommen davon 3 für die erste Elf.
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