Allgemeine Kaderdiskussion
23.07.2020 - 16:33 Uhr
05.07.2024 - 13:02 Uhr
Zitat von deadflower
Sehe ich genauso, Opoku, Redondo und Klement als eingeplante Stammspieler unserer Offensivreihe wird erwartbarer Weise in den Abstiegskampf führen. Wir brauchen auf diesen 3 Positionen, offensive Außen links wie rechts, und auch auf der 6 wirkliche Verstärkungen mit Stammplatzpotential. Wenn man mit einem 10er spielen will, dann sehe ich dort Klement ebenfalls nicht, wenn Ritter das nicht spielen kann, oder soll, dann braucht man auch. dort einen Ersatz.
Sehe ich genauso, Opoku, Redondo und Klement als eingeplante Stammspieler unserer Offensivreihe wird erwartbarer Weise in den Abstiegskampf führen. Wir brauchen auf diesen 3 Positionen, offensive Außen links wie rechts, und auch auf der 6 wirkliche Verstärkungen mit Stammplatzpotential. Wenn man mit einem 10er spielen will, dann sehe ich dort Klement ebenfalls nicht, wenn Ritter das nicht spielen kann, oder soll, dann braucht man auch. dort einen Ersatz.
Klement und Opoku geh ich mit .Der eine lange außen vor , der andere einfach inkonstant. Aber Kenny würde ich an der Stelle nicht unterschätzen. Variabel einsetzbar, gibt immer alles und hat auch am Schluss unter Funkel nochmal gezeigt zu was er in der Lage ist. Dem trau ich schon nen Stammplatz zu, vielleicht nicht über 34 Spiele aber doch weitesgehend
05.07.2024 - 14:56 Uhr
Zitat von Mittelschichtler
wirklich gravierend sehe ich aktuell "nur" noch drei Planstellen.
rechter Flügel, linker Flügel und DM. Opoku würde ich tatsächlich sogar abgeben und dafür weitere Qualität in den Kader holen, einen Unterschiedsspieler. Rechts könnte auch noch ein schneller Mann her. Ins DM muss eine Granate.
Wenn es noch Abgänge gibt, gerne auch hinten rechts, aber nicht zwingend notwendig.
Gar nicht mehr so viel zu tun für die Kaderplaner.
wirklich gravierend sehe ich aktuell "nur" noch drei Planstellen.
rechter Flügel, linker Flügel und DM. Opoku würde ich tatsächlich sogar abgeben und dafür weitere Qualität in den Kader holen, einen Unterschiedsspieler. Rechts könnte auch noch ein schneller Mann her. Ins DM muss eine Granate.
Wenn es noch Abgänge gibt, gerne auch hinten rechts, aber nicht zwingend notwendig.
Gar nicht mehr so viel zu tun für die Kaderplaner.
Geh ich komplett mit, bis auf LV. Da sind wir recht gut unterwegs. Den Königstransfer würd ich auf der 6 plazieren. Die Schaltzentrale muss dicht sein. Da durften die Gegner letzte Saison zu oft durchbrechen.
Auf dem rechten Flügel muss sich definitiv was tun. Ein schneller, dribbelstarker Flankengeber. Auch wenn ich Opoku sehr mag und ihm noch viel mehr zutraue, so seh ich in ihm mehr einen klassischen Konterspieler.
Jetzt kommt es noch darauf an ob uns noch ein Stammspieler verlässt. Könnt mir gut vorstellen, dass Ache wechselt. Dann würd ich auch im Sturm nachlegen.
Ein Abiama z.B würd ich auch mal gerne vorne drin sehen. Und nicht auf dem Flügel. Bei Hanslik hat man gesehen wie ein Spieler plötzlich liefern kann, wenn man ihn dort einsetzt wo er am stärksten ist.
05.07.2024 - 15:01 Uhr
Zitat von Trooper666
... Könnt mir gut vorstellen, dass Ache wechselt. Dann würd ich auch im Sturm nachlegen.
Ein Abiama z.B würd ich auch mal gerne vorne drin sehen. Und nicht auf dem Flügel. Bei Hanslik hat man gesehen wie ein Spieler plötzlich liefern kann, wenn man ihn dort einsetzt wo er am stärksten ist.
... Könnt mir gut vorstellen, dass Ache wechselt. Dann würd ich auch im Sturm nachlegen.
Ein Abiama z.B würd ich auch mal gerne vorne drin sehen. Und nicht auf dem Flügel. Bei Hanslik hat man gesehen wie ein Spieler plötzlich liefern kann, wenn man ihn dort einsetzt wo er am stärksten ist.
Wie schon mehrfach geschrieben, haben wir für die 6 aktuell 2 Spieler im Kader. Dazu stellt sich die Frage, ob man hier einen deutlich besseren Spieler bekommt.
Auch bei Ache sehe ich das ein wenig anders. Wir haben aktuell 5 Spieler für eine echte Stürmerposition: Ache, Tachie, Hanslik, Mause und Abiama.
Auf dem rechten Flügel gehe ich hingegen mit, hier fehlt auf jeden Fall noch ein Spieler!
05.07.2024 - 16:40 Uhr
In dem 4:3:3 System von Anfang gibt es weder einen traditionellen 6-er noch einen klassischen
10-er, sondern die Mittelfeldreihe besteht aus 2 defensiv orientierten 8-ern und einem offensiv
orientierten 8-er.
Alle 3 8-er müssen enorm laufstark sein, 12 km ist Pflicht und über ein gutes, genaues Passspiel
bei möglichst hohem Tempo verfügen.
Der einzige Spieler, der das auf der 8 defensiv bewiesen hat, ist Kaloc. Die Neuen Sirch und Wekesser
kann ich nicht beurteilen, weil ich sie nicht kenne. Auf der 8 offensiv haben es weder Ritter, noch Raschl,
noch Klement, bewiesen. Persönlich traue ich von den geforderten Kriterien her, Klement am ehesten
die Rolle zu, weil er schon bewiesen hat, dass er das kann; allerdings leider nicht bei uns. Raschl muss
selbstbewußter und dominanter werden, sonst wird das nix. Ritter hat die Position vom Laufvermögen
her nicht drauf und kann ein ballbesitzorientiertes Spiel von der 8 aus, nicht steuern und kontrollieren;
dazu fehlt ihm Lauffreudigkeit, Tempo und auch Übersicht.
Wir brauchen deshalb keinen 6-er, sondern einen starken defensiv denkenden 8-er und, wenn
Klement oder/und Raschl es nicht schaffen, einen offensiv denkenden 8-er.
Einer von den beiden 8-ern ist Pflicht und das sollte ein Top-Mann sein, keine 1 B oder Eventuelllösung,
sondern ein Spieler mit Stammplatzvoraussetzungen aufgrund seines Könnens. Auch Führungsqualitäten
wären da sehr hilfreich.
Herr Hengen, Herr Hajri, bitte handeln.
10-er, sondern die Mittelfeldreihe besteht aus 2 defensiv orientierten 8-ern und einem offensiv
orientierten 8-er.
Alle 3 8-er müssen enorm laufstark sein, 12 km ist Pflicht und über ein gutes, genaues Passspiel
bei möglichst hohem Tempo verfügen.
Der einzige Spieler, der das auf der 8 defensiv bewiesen hat, ist Kaloc. Die Neuen Sirch und Wekesser
kann ich nicht beurteilen, weil ich sie nicht kenne. Auf der 8 offensiv haben es weder Ritter, noch Raschl,
noch Klement, bewiesen. Persönlich traue ich von den geforderten Kriterien her, Klement am ehesten
die Rolle zu, weil er schon bewiesen hat, dass er das kann; allerdings leider nicht bei uns. Raschl muss
selbstbewußter und dominanter werden, sonst wird das nix. Ritter hat die Position vom Laufvermögen
her nicht drauf und kann ein ballbesitzorientiertes Spiel von der 8 aus, nicht steuern und kontrollieren;
dazu fehlt ihm Lauffreudigkeit, Tempo und auch Übersicht.
Wir brauchen deshalb keinen 6-er, sondern einen starken defensiv denkenden 8-er und, wenn
Klement oder/und Raschl es nicht schaffen, einen offensiv denkenden 8-er.
Einer von den beiden 8-ern ist Pflicht und das sollte ein Top-Mann sein, keine 1 B oder Eventuelllösung,
sondern ein Spieler mit Stammplatzvoraussetzungen aufgrund seines Könnens. Auch Führungsqualitäten
wären da sehr hilfreich.
Herr Hengen, Herr Hajri, bitte handeln.
05.07.2024 - 16:57 Uhr
Zitat von Gutgolf
Wie schon mehrfach geschrieben, haben wir für die 6 aktuell 2 Spieler im Kader. Dazu stellt sich die Frage, ob man hier einen deutlich besseren Spieler bekommt.
Auch bei Ache sehe ich das ein wenig anders. Wir haben aktuell 5 Spieler für eine echte Stürmerposition: Ache, Tachie, Hanslik, Mause und Abiama.
Auf dem rechten Flügel gehe ich hingegen mit, hier fehlt auf jeden Fall noch ein Spieler!
Zitat von Trooper666
... Könnt mir gut vorstellen, dass Ache wechselt. Dann würd ich auch im Sturm nachlegen.
Ein Abiama z.B würd ich auch mal gerne vorne drin sehen. Und nicht auf dem Flügel. Bei Hanslik hat man gesehen wie ein Spieler plötzlich liefern kann, wenn man ihn dort einsetzt wo er am stärksten ist.
... Könnt mir gut vorstellen, dass Ache wechselt. Dann würd ich auch im Sturm nachlegen.
Ein Abiama z.B würd ich auch mal gerne vorne drin sehen. Und nicht auf dem Flügel. Bei Hanslik hat man gesehen wie ein Spieler plötzlich liefern kann, wenn man ihn dort einsetzt wo er am stärksten ist.
Wie schon mehrfach geschrieben, haben wir für die 6 aktuell 2 Spieler im Kader. Dazu stellt sich die Frage, ob man hier einen deutlich besseren Spieler bekommt.
Auch bei Ache sehe ich das ein wenig anders. Wir haben aktuell 5 Spieler für eine echte Stürmerposition: Ache, Tachie, Hanslik, Mause und Abiama.
Auf dem rechten Flügel gehe ich hingegen mit, hier fehlt auf jeden Fall noch ein Spieler!
Falls Ache gehen würde, haben wir noch
- Mause, von dem keiner weiß, ob er den Sprung schafft,
- Hanslik, der nachweislich vor allem als zweiter Stürmer funktioniert, den ich mir aber VIELLEICHT auf dieser Position vorstellen kann,
- Abiama, dem ich es ehrlich gesagt nicht zutraue und
- Tachie, der die Position des 'echten Stürmers' in einem 4-3-3 definitiv nicht drauf hat.
Von daher wäre bei einem (hoffentlich nicht stattfindenden) Abgang Aches ein zusätzlicher, hochkarätiger Stürmer Pflicht.
05.07.2024 - 18:45 Uhr
Mit Tachie, Hanslik und Abiama haben wir diesen Spielertyp (2. Stürmer der auch außen einsetzbar ist aber kein Sturmtank ist) zur Genüge, für den in einem 4-3-3 streng genommen kein Bedarf ist. Genau wie wir auch keinen echten 10er brauchen.
05.07.2024 - 19:01 Uhr
Zitat von pulder
In dem 4:3:3 System von Anfang gibt es weder einen traditionellen 6-er noch einen klassischen
10-er, sondern die Mittelfeldreihe besteht aus 2 defensiv orientierten 8-ern und einem offensiv
orientierten 8-er.
Alle 3 8-er müssen enorm laufstark sein, 12 km ist Pflicht und über ein gutes, genaues Passspiel
bei möglichst hohem Tempo verfügen.
Der einzige Spieler, der das auf der 8 defensiv bewiesen hat, ist Kaloc. Die Neuen Sirch und Wekesser
kann ich nicht beurteilen, weil ich sie nicht kenne. Auf der 8 offensiv haben es weder Ritter, noch Raschl,
noch Klement, bewiesen. Persönlich traue ich von den geforderten Kriterien her, Klement am ehesten
die Rolle zu, weil er schon bewiesen hat, dass er das kann; allerdings leider nicht bei uns. Raschl muss
selbstbewußter und dominanter werden, sonst wird das nix. Ritter hat die Position vom Laufvermögen
her nicht drauf und kann ein ballbesitzorientiertes Spiel von der 8 aus, nicht steuern und kontrollieren;
dazu fehlt ihm Lauffreudigkeit, Tempo und auch Übersicht.
Wir brauchen deshalb keinen 6-er, sondern einen starken defensiv denkenden 8-er und, wenn
Klement oder/und Raschl es nicht schaffen, einen offensiv denkenden 8-er.
Einer von den beiden 8-ern ist Pflicht und das sollte ein Top-Mann sein, keine 1 B oder Eventuelllösung,
sondern ein Spieler mit Stammplatzvoraussetzungen aufgrund seines Könnens. Auch Führungsqualitäten
wären da sehr hilfreich.
Herr Hengen, Herr Hajri, bitte handeln.
In dem 4:3:3 System von Anfang gibt es weder einen traditionellen 6-er noch einen klassischen
10-er, sondern die Mittelfeldreihe besteht aus 2 defensiv orientierten 8-ern und einem offensiv
orientierten 8-er.
Alle 3 8-er müssen enorm laufstark sein, 12 km ist Pflicht und über ein gutes, genaues Passspiel
bei möglichst hohem Tempo verfügen.
Der einzige Spieler, der das auf der 8 defensiv bewiesen hat, ist Kaloc. Die Neuen Sirch und Wekesser
kann ich nicht beurteilen, weil ich sie nicht kenne. Auf der 8 offensiv haben es weder Ritter, noch Raschl,
noch Klement, bewiesen. Persönlich traue ich von den geforderten Kriterien her, Klement am ehesten
die Rolle zu, weil er schon bewiesen hat, dass er das kann; allerdings leider nicht bei uns. Raschl muss
selbstbewußter und dominanter werden, sonst wird das nix. Ritter hat die Position vom Laufvermögen
her nicht drauf und kann ein ballbesitzorientiertes Spiel von der 8 aus, nicht steuern und kontrollieren;
dazu fehlt ihm Lauffreudigkeit, Tempo und auch Übersicht.
Wir brauchen deshalb keinen 6-er, sondern einen starken defensiv denkenden 8-er und, wenn
Klement oder/und Raschl es nicht schaffen, einen offensiv denkenden 8-er.
Einer von den beiden 8-ern ist Pflicht und das sollte ein Top-Mann sein, keine 1 B oder Eventuelllösung,
sondern ein Spieler mit Stammplatzvoraussetzungen aufgrund seines Könnens. Auch Führungsqualitäten
wären da sehr hilfreich.
Herr Hengen, Herr Hajri, bitte handeln.
Nein, Herr Trainer, bitte handeln. Und zwar diese Systemumstellung in die Tonne werfen.
Aus meiner Sicht – man möge mich da auch gene korrigieren – ist ein 4-3-3 ein sehr spezielles und wie ich finde, antiquiertes System, dass, wenn man den Kader konsequent darauf ausrichtet, kaum mehr Möglichkeiten bietet, taktisch flexibel zu reagieren. Dies, weil es dort keine Außenspieler gibt, die es ermöglichen würden, auf Vierer oder Fünfer-Mittlefeld umzustellen. Ja, man hat die Flügelstürmer, aber die sind nun mal Stürmer und tendenziell eher unzureichend in der Lage, die Defensivaufgaben zu übernehmen, die ein Außen im Mittelfeld zu erledigen hat. Und für die Außenverteidiger gilt das Gleiche, nur halt in der Offensive.
4-3-3 ist ein Irrweg, der uns dann, wenn der jetzige Trainer gegangen wird und gesetzt dem Fall, dass der Kader dahingehend umgebaut wird, um die Ohren fliegt, weil es mit einer solchen Truppe für einen Nachfolger äußerst schwer werden dürfte, andere Systeme bzw. die darin notwendigen Positionen abzudecken.
06.07.2024 - 08:36 Uhr
Funfact: Anfang hat bei Werder überwiegend was anderes spielen lassen als 4-3-3 und auch die ersten 19 Spiele bei Dresden (in seiner ersten Saison). Er scheint das System also nicht durchzudrücken, wenn er (noch) nicht für richtigen Spieler dafür hat. In Darmstadt und Köln hat er das System jeweils ein (!) einziges (!) Mal spielen lassen. (Alles basierend auf der TM-Datenbank)
Abwarten und Tee trinken!
Abwarten und Tee trinken!
06.07.2024 - 09:05 Uhr
Zitat von nordishLautrer
Funfact: Anfang hat bei Werder überwiegend was anderes spielen lassen als 4-3-3 und auch die ersten 19 Spiele bei Dresden (in seiner ersten Saison). Er scheint das System also nicht durchzudrücken, wenn er (noch) nicht für richtigen Spieler dafür hat. In Darmstadt und Köln hat er das System jeweils ein (!) einziges (!) Mal spielen lassen. (Alles basierend auf der TM-Datenbank)
Abwarten und Tee trinken!
In Köln und Darmstadt hat er laut tm anfangs über viele Spiele ein 4-1-4-1 spielen lassen, was dem 4-3-3 im Prinzip entspricht. Ist nur ein anderes Zahlenbild, um abzubilden, wie man die Räume auf dem Spielfeld besetzen will. Hinten Viererkette, davor ein defensiv orientierter Spieler, dann zwei offensiv orientierte Mittelfeldspieler, zwei offensive Flügel, ein Mittelstürmer. Ob die Flügelspieler nun auf einer Höhe mit dem Mittelstürmer agieren (das suggeriert das Zahlenbild 4-3-3) oder auf einer Höhe mit den zentralen offensiven Mittelfeldspielern (das suggeriert das Zahlenbild 4-1-4-1), ist letztlich egal, da Fußball ohnehin kein statisches Spiel ist. Funfact: Anfang hat bei Werder überwiegend was anderes spielen lassen als 4-3-3 und auch die ersten 19 Spiele bei Dresden (in seiner ersten Saison). Er scheint das System also nicht durchzudrücken, wenn er (noch) nicht für richtigen Spieler dafür hat. In Darmstadt und Köln hat er das System jeweils ein (!) einziges (!) Mal spielen lassen. (Alles basierend auf der TM-Datenbank)
Abwarten und Tee trinken!
Aber wie Anfang die Räume besetzen will; wie der Spielaufbau laufen soll - das ist bei all seinen Stationen eigentlich gleich geblieben. Wobei man sagen muss, dass er auf den meisten Stationen auch immer mal umgestellt hat auf eine verstärkte Besetzung des Zentrums.
06.07.2024 - 09:09 Uhr
Ich glaube der entscheidende Faktor ist in einer Mannschaft immer noch die Chemie. Das Gefühl das du für deinen Nebenmann den Meter mehr gehst, dich noch am Boden in den letzten Schuss wirfst. Der Mensch lebt von Motivation. Die entsteht aus meiner Erfahrung abgesehen von Geld vor allem durch Gemeinschaft. Du kannst oder musst als Verein in dieser heterogenen Gesellschaft aber auch die Bedingungen dafür schaffen, dass unterschiedlichste Lebensvorstellungen erfolgreich nebeneinander existieren können ohne das diese Unterschiedlichkeit einen negativen Einfluss hat.
Man hat es zum Beispiel an der Nationalmannschaft gesehen vor ein paar Jahren. Sobald man politische Themen in den Vordergrund stellt, brechen die Konflikte innerhalb einer Gruppe auf. Solche Atmosphärischen Störungen können aber auch ganz banal sein. So sei es beim Thema Disziplin. Du musst strikt darauf achten das beispielsweise Spieler wie Simakala oder Stojkovic, die zu Problemen in Disziplin neigen, dann auch in eine Struktur eingebettet sind, die ihnen von Anfang an klar macht, was die Erwartungen der Gruppe an sie sind und dass sie nur Teil der Gruppe sein können, wenn sie ihre persönlichen Interessen ein Stück weit zugunsten der Gemeinschaft zurück stellen. Wenn die Struktur allerdings nicht gefestigt ist und das gar nicht kann, dann drehen solche Charaktere oft frei und destabilisieren den Rest noch mit. Besonders wenn der Trainer auch nicht in der Lage ist dies zu vermitteln.
Aus meiner Perspektive wäre der Idealzustand das die Mannschaft selbst so stabil gefestigt ist, dass sie schwierigen Charakteren trotzdem einen Weg in Sachen Integration Mannschaft zeigen kann. Das war sie im letzten Jahr nicht, also hat Funkel das übernommen. Wer nicht mitgezogen hat wurde dann gegangen.
Wenn ich mir jetzt die Neuzugänge anschaue, dann erkenne ich einen klaren Richtungswechsel. Individuell starke Spieler, deren Selbstverständnis vielleicht ein wenig zu sehr war "Ich kann kicken und der Rest kommt von alleine. Ich muss im Training vielleicht nicht 100 Prozent sondern nur 90 Prozent geben sind ein Stück weit zugunsten von Spielern ersetzt worden, denen man tendenziell eine gewisse Erdung unterstellen kann. Stichwort zweiter Bildungsweg.
Das dürfte zumindest das Klima innerhalb der Mannschaft mutmaßlich deutlich entspannen. Ich frage mich zwar immer noch warum man da nicht vorher drauf geachtet hat, ist ja nicht so dass der FCK historisch immer wieder diese Problematik hatte, aber man muss den Handelnden ja Lernprozesse zugestehen.
Man hat es zum Beispiel an der Nationalmannschaft gesehen vor ein paar Jahren. Sobald man politische Themen in den Vordergrund stellt, brechen die Konflikte innerhalb einer Gruppe auf. Solche Atmosphärischen Störungen können aber auch ganz banal sein. So sei es beim Thema Disziplin. Du musst strikt darauf achten das beispielsweise Spieler wie Simakala oder Stojkovic, die zu Problemen in Disziplin neigen, dann auch in eine Struktur eingebettet sind, die ihnen von Anfang an klar macht, was die Erwartungen der Gruppe an sie sind und dass sie nur Teil der Gruppe sein können, wenn sie ihre persönlichen Interessen ein Stück weit zugunsten der Gemeinschaft zurück stellen. Wenn die Struktur allerdings nicht gefestigt ist und das gar nicht kann, dann drehen solche Charaktere oft frei und destabilisieren den Rest noch mit. Besonders wenn der Trainer auch nicht in der Lage ist dies zu vermitteln.
Aus meiner Perspektive wäre der Idealzustand das die Mannschaft selbst so stabil gefestigt ist, dass sie schwierigen Charakteren trotzdem einen Weg in Sachen Integration Mannschaft zeigen kann. Das war sie im letzten Jahr nicht, also hat Funkel das übernommen. Wer nicht mitgezogen hat wurde dann gegangen.
Wenn ich mir jetzt die Neuzugänge anschaue, dann erkenne ich einen klaren Richtungswechsel. Individuell starke Spieler, deren Selbstverständnis vielleicht ein wenig zu sehr war "Ich kann kicken und der Rest kommt von alleine. Ich muss im Training vielleicht nicht 100 Prozent sondern nur 90 Prozent geben sind ein Stück weit zugunsten von Spielern ersetzt worden, denen man tendenziell eine gewisse Erdung unterstellen kann. Stichwort zweiter Bildungsweg.
Das dürfte zumindest das Klima innerhalb der Mannschaft mutmaßlich deutlich entspannen. Ich frage mich zwar immer noch warum man da nicht vorher drauf geachtet hat, ist ja nicht so dass der FCK historisch immer wieder diese Problematik hatte, aber man muss den Handelnden ja Lernprozesse zugestehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Josh_Simpson am 06.07.2024 um 09:13 Uhr bearbeitet
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