Allgemeine Kaderdiskussion
23.07.2020 - 16:33 Uhr
18.06.2023 - 09:23 Uhr
Wir werden ziemlich eingespielt die Runde beginnen können. Das wird zumindest die ersten 9 Spiele uns Vorteile gegenüber andere Vereine schaffen. Da müssen wir auch bereits deutlich Punkten.
Dauerhaft wird der Kader für Liga 2 zu schwach sein. Deswegen muss das Material wo später kommt, deutlich bessere Qualität besitzen wie das jetzige.
Alles andere wäre Geldverschwendung und man hätte nur zusätzliche Kaderleichen.
So ungefähr schätze ich mal Schuster und Hengen Plan ein, für die neue Saison.
Dauerhaft wird der Kader für Liga 2 zu schwach sein. Deswegen muss das Material wo später kommt, deutlich bessere Qualität besitzen wie das jetzige.
Alles andere wäre Geldverschwendung und man hätte nur zusätzliche Kaderleichen.
So ungefähr schätze ich mal Schuster und Hengen Plan ein, für die neue Saison.
18.06.2023 - 09:36 Uhr
Vor kurzem wurde ja noch argumentiert, dass die schwache Rückrunde auf der Suche nach Verstärkungen ein Vorteil sei, weil man ja jetzt glasklar erkennen könne, wo Bedarf herrscht und weil Spieler sich bei uns bessere Einsatzchancen ausrechnen würden, als wenn wir eine stärkere Rückrunde gespielt hätten. Nun ja.
Ich glaube nicht, dass sich ein Spieler wie Vermeij, den wohl jeder Drittligist und fast jeder Zweitligist haben wollte, für uns entschieden hätte, wenn wir eine solidere Rückrunde gespielt hätten und am Ende Siebter geworden wären. Dazu ist das monetäre Argument im Vergleich einfach viel zu wichtig. Aber man darf natürlich davon ausgehen, dass sich Spieler und Berater die Entwicklung eines potentiellen neuen Arbeitgebers ganz genau ansehen. Der FCK hat sich im letzten Jahrzehnt den Ruf in der Branche (Berater, Spieler, andere Vereine) ordentlich ramponiert und ist immer noch dabei, den wiederherzustellen.
Da ist das - von den Verantwortlichen ja gerne unterstützte - Bild vom anfangs überperformenden, euphorisierten Aufsteiger, der dann langsam Normalform erlangt hat, eben nicht sehr vertrauensstiftend, weil jeder Spieler das Risiko eines „weiter so“ sehen wird.
Auf der anderen Seite *scheint* sich Hengen, wenn ich mal so die wenigen Insiderinfos Revue passieren lasse, gerade um Spieler zu bemühen, die grundsätzlich andere Ambitionen haben. Solche Gespräche werden vor dem beschriebenen Hintergrund nicht einfacher, aber sie sind ja fast alternativlos, wenn man den Kader deutlich verbessern möchte. Und dass dem so ist, werden wohl die meisten so sehen, wenn auch ausgehend von unterschiedlichen Grundannahmen.
Bei den ansonsten diskutierten Namen wie Martinovic, Lauberbach, Gomez und Co. wäre das eben nicht unbedingt der Fall gewesen.
Hengen muss also den Balanceakt schaffen, „Kaliber“ (
) vom FCK zu überzeugen, dabei Ambitionen zu vermitteln und gleichzeitig die Rückrunde überzeugend einzuordnen. Verletzungspech ist da im Gespräch mit solchen Spielern sicherlich das einfacher aufzubauende Argument als Luft raus und fehlendes Matchglück.
Ich glaube nicht, dass sich ein Spieler wie Vermeij, den wohl jeder Drittligist und fast jeder Zweitligist haben wollte, für uns entschieden hätte, wenn wir eine solidere Rückrunde gespielt hätten und am Ende Siebter geworden wären. Dazu ist das monetäre Argument im Vergleich einfach viel zu wichtig. Aber man darf natürlich davon ausgehen, dass sich Spieler und Berater die Entwicklung eines potentiellen neuen Arbeitgebers ganz genau ansehen. Der FCK hat sich im letzten Jahrzehnt den Ruf in der Branche (Berater, Spieler, andere Vereine) ordentlich ramponiert und ist immer noch dabei, den wiederherzustellen.
Da ist das - von den Verantwortlichen ja gerne unterstützte - Bild vom anfangs überperformenden, euphorisierten Aufsteiger, der dann langsam Normalform erlangt hat, eben nicht sehr vertrauensstiftend, weil jeder Spieler das Risiko eines „weiter so“ sehen wird.
Auf der anderen Seite *scheint* sich Hengen, wenn ich mal so die wenigen Insiderinfos Revue passieren lasse, gerade um Spieler zu bemühen, die grundsätzlich andere Ambitionen haben. Solche Gespräche werden vor dem beschriebenen Hintergrund nicht einfacher, aber sie sind ja fast alternativlos, wenn man den Kader deutlich verbessern möchte. Und dass dem so ist, werden wohl die meisten so sehen, wenn auch ausgehend von unterschiedlichen Grundannahmen.
Bei den ansonsten diskutierten Namen wie Martinovic, Lauberbach, Gomez und Co. wäre das eben nicht unbedingt der Fall gewesen.
Hengen muss also den Balanceakt schaffen, „Kaliber“ (
) vom FCK zu überzeugen, dabei Ambitionen zu vermitteln und gleichzeitig die Rückrunde überzeugend einzuordnen. Verletzungspech ist da im Gespräch mit solchen Spielern sicherlich das einfacher aufzubauende Argument als Luft raus und fehlendes Matchglück.
18.06.2023 - 09:40 Uhr
Ich bin ehrlich...Stand JETZT... sind wir in meinen Augen Top 3 Abstiegskandidaten.
Wir benötigen mindestens 4,5 qualitativ bessere Spieler als unser Kader jetzt besitzt.
Darüber hinaus hoffe ich, dass die Saisonanalyse gezeigt, dass die Art des Fussballs in der Rückrunde nicht ausreicht.
Wir benötigen mindestens 4,5 qualitativ bessere Spieler als unser Kader jetzt besitzt.
Darüber hinaus hoffe ich, dass die Saisonanalyse gezeigt, dass die Art des Fussballs in der Rückrunde nicht ausreicht.
18.06.2023 - 09:47 Uhr
Zitat von X DanowarX
Ich bin ehrlich...Stand JETZT... sind wir in meinen Augen Top 3 Abstiegskandidaten.
Wir benötigen mindestens 4,5 qualitativ bessere Spieler als unser Kader jetzt besitzt.
Darüber hinaus hoffe ich, dass die Saisonanalyse gezeigt, dass die Art des Fussballs in der Rückrunde nicht ausreicht.
Kann sein, muss aber nicht. Ein Team ist mehr als die Summe der einzelnen Spieler. Gerade die letzten Jahre hat doch gezeigt was ein verschworener Haufen erreichen kann. Das haben die Jungs oft genug gezeigt. Eine gute Vorbereitung und Hunger auf Punkte und Siege und auch diese Mannschaft kann den Klassenerhalt schaffen. Ich bin ehrlich...Stand JETZT... sind wir in meinen Augen Top 3 Abstiegskandidaten.
Wir benötigen mindestens 4,5 qualitativ bessere Spieler als unser Kader jetzt besitzt.
Darüber hinaus hoffe ich, dass die Saisonanalyse gezeigt, dass die Art des Fussballs in der Rückrunde nicht ausreicht.
Hengen sagt doch selbst das man den nächsten Schritt gehen will und auch Qualität in den Kader zuführen möchte. Aber gerade die Stars wie Durm oder Klement hatten jetzt nicht den überragenden Anteil am Klassenerhalt.
18.06.2023 - 09:54 Uhr
Zitat von X DanowarX
Ich bin ehrlich...Stand JETZT... sind wir in meinen Augen Top 3 Abstiegskandidaten.
Wir benötigen mindestens 4,5 qualitativ bessere Spieler als unser Kader jetzt besitzt.
Darüber hinaus hoffe ich, dass die Saisonanalyse gezeigt, dass die Art des Fussballs in der Rückrunde nicht ausreicht.
Ich bin ehrlich...Stand JETZT... sind wir in meinen Augen Top 3 Abstiegskandidaten.
Wir benötigen mindestens 4,5 qualitativ bessere Spieler als unser Kader jetzt besitzt.
Darüber hinaus hoffe ich, dass die Saisonanalyse gezeigt, dass die Art des Fussballs in der Rückrunde nicht ausreicht.
Genau diese Sicht auf unsere Situation habe auch ich.
Umso bitterer finde ich es aber auch, dass wir die zu Jahresbeginn super komfortable Position, bereits Planungssicherheit zu haben überhaupt nicht nutzen konnten, was Verstärkungen angeht. Da hätte ich mir eigentlich erhofft, dass man es schafft bereits im Februar, März, April erste Weichen für den neuen Kader zu stellen.
Dass man nun in die Vorbereitung startet und bisher lediglich Elvedi dazu gekommen ist wird sicher die nächste Hypothek für die Hinrunde sein. Stichwort: Eingespieltheit und Fitnessstand der Neuzugänge. Diese verpassen, wenn nicht noch etwas passiert erst mal das Trainingslager. Machen sie dieses dann auch bei ihren bisherigen Vereinen nicht mit, hat man den Salat.
Ich höre jetzt schon die Interview-Antworten und Ausreden in meinem Kopf, wenn es zu Rundenbeginn nicht läuft: "Mannschaft noch nicht Eingespielt", "Abläufe stimmen noch nicht", "uns fehlen noch ein paar Prozent"....
Insgesamt stimmt mich die ganze Entwicklung doch recht pessimistisch für die neue Saison.
18.06.2023 - 10:04 Uhr
Ganz so schlimm sehe ich das Ganze nicht. Ich sehe die 3 Aufsteiger mit deren Abgängen (Wehen und Osnabrück) klar hinter uns. Dazu sehe ich auch Braunschweig hinter uns. Rostock sehe ich gleichauf und der Rest (allen voran Nürnberg, Kiel usw) muss auch erstmal zeigen, dass sie es besser machen werden, als diese Saison.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Pasi11 am 18.06.2023 um 10:07 Uhr bearbeitet
18.06.2023 - 10:07 Uhr
09/10 hatten wir zu dem Zeitpunkt nicht mal einen Trainer. Erfolgreich war die Saison trotzdem.
Es werden noch gute Neuzugänge kommen. Es ergibt überhaupt keinen Sinn, sich zum jetzigen Zeitpunkt Sorgen zu machen.
Beste Grüße
Lullaby
Es werden noch gute Neuzugänge kommen. Es ergibt überhaupt keinen Sinn, sich zum jetzigen Zeitpunkt Sorgen zu machen.
Beste Grüße
Lullaby
18.06.2023 - 10:11 Uhr
Ich verstehe nicht warum man einen Tag vor Trainingsstart negativ sein soll. Wir haben ein vernünftiges Gerüst, welches noch upgegradet wird. Ich bin total guter Dinge und hab tierisch Bock auf Terrance Bilder aus den USA und nun schon Hummeln im A***** für den Saisonstart.
18.06.2023 - 10:29 Uhr
Zitat von Markus_OL
Ich verstehe nicht warum man einen Tag vor Trainingsstart negativ sein soll. Wir haben ein vernünftiges Gerüst, welches noch upgegradet wird. Ich bin total guter Dinge und hab tierisch Bock auf Terrance Bilder aus den USA und nun schon Hummeln im A***** für den Saisonstart.
Ich verstehe nicht warum man einen Tag vor Trainingsstart negativ sein soll. Wir haben ein vernünftiges Gerüst, welches noch upgegradet wird. Ich bin total guter Dinge und hab tierisch Bock auf Terrance Bilder aus den USA und nun schon Hummeln im A***** für den Saisonstart.
Ich kann natürlich nur für meine Sicht sprechen. Aber ich finde die Rückrunde hat uns doch den Spiegel vorgehalten, dass das aktuelle Gerüst abzüglich Rapp und De Preville es mittel- bis langfristig schwer haben wird in der Liga zu bestehen. Die von dir angesprochenen Upgrades sind also zwingend notwendig. Damit diese aber auch wirklich diese Upgrades sein können müssen diese aber in die Mannschaft integriert werden, ein passendes System muss gefunden werden, Abläufe müssen eingespielt sein, Passwege und Spielzüge mit den neuen müssen sich etablieren. Das alles erfordert vor allem Zeit und geht nicht von heute auf morgen.
Wenn die neuen dann die Vorbereitung auf die Saison nur in Teilen oder schlimmstenfalls gar nicht mit machen können weil man "auf die dicken Fische am Ende der Transferperiode hofft" dann rückt dieser ganze Prozess zeitlich nach hinten und in die laufende Saison hinein. Und das kann eben in die Hose gehen.
Natürlich muss das nicht zwingend so sein aber wie oft haben wir es denn in den letzten Jahren schon erlebt dass Neuzugänge mit viel Hoffnung spät verpflichtet und diese Verpflichtung gefeiert wird und dann wartet man die ersten 6-7-8 Spiele bis der Spieler überhaupt mal Thema für den Kader, geschweige denn die erste 11 wird.
Zu dem Zeitpunkt ist dann bereits wieder ein Viertel der Saison rum.
Man erinnere sich da nur mal an unsere Aufstiegssaison aus der 3. Liga. Die Ergebnisse in den ersten Spielen waren alles andere als zufriedenstellend und beinahe hätte uns der "verpennte" Saisonbeginn den Aufstieg gekostet. Auch da hat es einfach seine Zeit gebraucht bis Wunderlich, Klinge, Tomiak, Niehues in der Mannschaft richtig angekommen waren.
18.06.2023 - 10:36 Uhr
Zitat von usernick
Zitat von FCK-Tribun
Vor kurzem wurde ja noch argumentiert, dass die schwache Rückrunde auf der Suche nach Verstärkungen ein Vorteil sei, weil man ja jetzt glasklar erkennen könne, wo Bedarf herrscht und weil Spieler sich bei uns bessere Einsatzchancen ausrechnen würden, als wenn wir eine stärkere Rückrunde gespielt hätten. Nun ja.
Ich glaube nicht, dass sich ein Spieler wie Vermeij, den wohl jeder Drittligist und fast jeder Zweitligist haben wollte, für uns entschieden hätte, wenn wir eine solidere Rückrunde gespielt hätten und am Ende Siebter geworden wären. Dazu ist das monetäre Argument im Vergleich einfach viel zu wichtig. Aber man darf natürlich davon ausgehen, dass sich Spieler und Berater die Entwicklung eines potentiellen neuen Arbeitgebers ganz genau ansehen. Der FCK hat sich im letzten Jahrzehnt den Ruf in der Branche (Berater, Spieler, andere Vereine) ordentlich ramponiert und ist immer noch dabei, den wiederherzustellen.
Da ist das - von den Verantwortlichen ja gerne unterstützte - Bild vom anfangs überperformenden, euphorisierten Aufsteiger, der dann langsam Normalform erlangt hat, eben nicht sehr vertrauensstiftend, weil jeder Spieler das Risiko eines „weiter so“ sehen wird.
Auf der anderen Seite *scheint* sich Hengen, wenn ich mal so die wenigen Insiderinfos Revue passieren lasse, gerade um Spieler zu bemühen, die grundsätzlich andere Ambitionen haben. Solche Gespräche werden vor dem beschriebenen Hintergrund nicht einfacher, aber sie sind ja fast alternativlos, wenn man den Kader deutlich verbessern möchte. Und dass dem so ist, werden wohl die meisten so sehen, wenn auch ausgehend von unterschiedlichen Grundannahmen.
Bei den ansonsten diskutierten Namen wie Martinovic, Lauberbach, Gomez und Co. wäre das eben nicht unbedingt der Fall gewesen.
Hengen muss also den Balanceakt schaffen, „Kaliber“ (
) vom FCK zu überzeugen, dabei Ambitionen zu vermitteln und gleichzeitig die Rückrunde überzeugend einzuordnen. Verletzungspech ist da im Gespräch mit solchen Spielern sicherlich das einfacher aufzubauende Argument als Luft raus und fehlendes Matchglück.
Vor kurzem wurde ja noch argumentiert, dass die schwache Rückrunde auf der Suche nach Verstärkungen ein Vorteil sei, weil man ja jetzt glasklar erkennen könne, wo Bedarf herrscht und weil Spieler sich bei uns bessere Einsatzchancen ausrechnen würden, als wenn wir eine stärkere Rückrunde gespielt hätten. Nun ja.
Ich glaube nicht, dass sich ein Spieler wie Vermeij, den wohl jeder Drittligist und fast jeder Zweitligist haben wollte, für uns entschieden hätte, wenn wir eine solidere Rückrunde gespielt hätten und am Ende Siebter geworden wären. Dazu ist das monetäre Argument im Vergleich einfach viel zu wichtig. Aber man darf natürlich davon ausgehen, dass sich Spieler und Berater die Entwicklung eines potentiellen neuen Arbeitgebers ganz genau ansehen. Der FCK hat sich im letzten Jahrzehnt den Ruf in der Branche (Berater, Spieler, andere Vereine) ordentlich ramponiert und ist immer noch dabei, den wiederherzustellen.
Da ist das - von den Verantwortlichen ja gerne unterstützte - Bild vom anfangs überperformenden, euphorisierten Aufsteiger, der dann langsam Normalform erlangt hat, eben nicht sehr vertrauensstiftend, weil jeder Spieler das Risiko eines „weiter so“ sehen wird.
Auf der anderen Seite *scheint* sich Hengen, wenn ich mal so die wenigen Insiderinfos Revue passieren lasse, gerade um Spieler zu bemühen, die grundsätzlich andere Ambitionen haben. Solche Gespräche werden vor dem beschriebenen Hintergrund nicht einfacher, aber sie sind ja fast alternativlos, wenn man den Kader deutlich verbessern möchte. Und dass dem so ist, werden wohl die meisten so sehen, wenn auch ausgehend von unterschiedlichen Grundannahmen.
Bei den ansonsten diskutierten Namen wie Martinovic, Lauberbach, Gomez und Co. wäre das eben nicht unbedingt der Fall gewesen.
Hengen muss also den Balanceakt schaffen, „Kaliber“ (
) vom FCK zu überzeugen, dabei Ambitionen zu vermitteln und gleichzeitig die Rückrunde überzeugend einzuordnen. Verletzungspech ist da im Gespräch mit solchen Spielern sicherlich das einfacher aufzubauende Argument als Luft raus und fehlendes Matchglück.Ich glaube auch das es Quatsch ist das Spieler wegen der schlechten Rückrunde nicht zu uns kommen. Wir scheinen tatsächlich „Kaliber“ zu suchen die die Qualität nachhaltig erhöhen. In diesem Regal müssen wir dann aber auch bereit sein finanziell mitzugehen. Und ob die Kohle da für 4-5 Granaten reicht wage ich zu bezweifeln.
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