Aktuelle Krisensituation
01.10.2015 - 14:14 Uhr
02.10.2015 - 15:34 Uhr
Das Statement von HA überzeugt mich nicht. Es beweist eher, wie dämlich sich die Leute verhalten haben und vor Allem wie schlecht informiert.
02.10.2015 - 15:34 Uhr
Ich habe es damals schon nicht verstanden und jetzt immer noch nicht, dabei halte ich mich mathematisch für nicht ganz so schlecht :
Wieso hat ein Investor eine Forderung von ca 20 Mio Euro beim Verein, wenn er einen Kredit in dieser Höhe für "nur" 7,5 Mio Euro ablöst? Dieser Kredit ist nach der Ablöse nach meinem betriebswirtschaftlichen Verständnis nur noch 7,5 Mio wert und nicht weiterhin 20 Mio. Bei dieser Rendite hätten sich scharenweise Investoren melden müssen, selbst wenn der Verein "nur" 15 Mio Euro hätte zurückzahlen können zukünftig. Die gab es aber nicht.
Falls jemand eine wirtschaftliche Erklärung hat, bitte her damit.
Andernfalls wurde sonst jemand gewaltig über den Tisch gezogen bei diesem Deal...nach meinem Verständnis.
Wieso hat ein Investor eine Forderung von ca 20 Mio Euro beim Verein, wenn er einen Kredit in dieser Höhe für "nur" 7,5 Mio Euro ablöst? Dieser Kredit ist nach der Ablöse nach meinem betriebswirtschaftlichen Verständnis nur noch 7,5 Mio wert und nicht weiterhin 20 Mio. Bei dieser Rendite hätten sich scharenweise Investoren melden müssen, selbst wenn der Verein "nur" 15 Mio Euro hätte zurückzahlen können zukünftig. Die gab es aber nicht.
Falls jemand eine wirtschaftliche Erklärung hat, bitte her damit.
Andernfalls wurde sonst jemand gewaltig über den Tisch gezogen bei diesem Deal...nach meinem Verständnis.
02.10.2015 - 15:47 Uhr
Zitat von Koggen-Fan
Wieso hat ein Investor eine Forderung von ca 20 Mio Euro beim Verein, wenn er einen Kredit in dieser Höhe für "nur" 7,5 Mio Euro ablöst?
Wieso hat ein Investor eine Forderung von ca 20 Mio Euro beim Verein, wenn er einen Kredit in dieser Höhe für "nur" 7,5 Mio Euro ablöst?
Jaein, also meiner Meinung nach hat er halt der DKB den 20 Mio-Kredit für 7,5 Mio abgekauft... Heißt aber nicht, dass der danach nur noch 7,5 Mio wert ist. (so wurde es allerdings verkauft nach Außen muss man zugeben)
Er kann danach die kompletten Forderungen,also 20 Mio, stellen... trägt aber auch das Risiko. Deswegen glaube ich auch nicht, dass bei dem Angebot die Investoren Schlange gestanden hätte.
Da wir ja auch aktuell hören wie hoch das Minus jährlich weiterhin ist, ist an eine Rückzahlung der Schulden eh nicht zu denken. Elgeti wird also wahrscheinlich nur den Jackpott mit dem Deal knacken wenn wir irgendwann in die 1.Liga aufsteigen. Bis dahin wird er vor allem in Liga 3 eher zuschießen müssen um sein Geld nicht zu verlieren.
Der neue Aspekt mit dem Bebauen des Vereinsgelände ist natürlich jetzt neu zu betrachten in wie fern Elgeti damit auch den Deal erst für sich wirklich attraktiv gestaltet.
Elgeti's Rolle in dem ganzen Theater wirkt mehr und mehr dubioser und man durchschaut nicht wirklich was er vorhat. Vor 6 Monaten war er der Edelfan der einfach nur helfen will... Mmmh aber ohne ihn wirds auch nicht gehen ...
02.10.2015 - 15:49 Uhr
Du darfst die vertraglich vereinbarte Restschuld des Kredits nicht mit dem Verkaufswert, den die DKB als vorheriger Gläubiger mit Herrn Elgeti vereinbarte, gleichsetzen. Die Restschuld und alle vereinbarten Rechte und Pflichten des Kreditnehmers bleiben natürlich bestehen. Banken verkaufen doch schon seit Jahren Kredite und wurden dafür (teils zurecht) immer wieder kritisiert.
Ich bin mir nicht sicher, aber würden die ausstehenden Kreditschulden dann den Wert des Verkaufs erhalten, würde das doch als Forderungsverzicht einen außerordentlichen Ertrag und damit eine massive (existenzbedrohende) Besteuerung dessen zur Folge haben, oder?
Ich bin mir nicht sicher, aber würden die ausstehenden Kreditschulden dann den Wert des Verkaufs erhalten, würde das doch als Forderungsverzicht einen außerordentlichen Ertrag und damit eine massive (existenzbedrohende) Besteuerung dessen zur Folge haben, oder?
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Eisi_pro_HRO am 02.10.2015 um 15:53 Uhr bearbeitet
02.10.2015 - 15:51 Uhr
Zitat von Koggen-Fan
Ich habe es damals schon nicht verstanden und jetzt immer noch nicht, dabei halte ich mich mathematisch für nicht ganz so schlecht :
Wieso hat ein Investor eine Forderung von ca 20 Mio Euro beim Verein, wenn er einen Kredit in dieser Höhe für "nur" 7,5 Mio Euro ablöst? Dieser Kredit ist nach der Ablöse nach meinem betriebswirtschaftlichen Verständnis nur noch 7,5 Mio wert und nicht weiterhin 20 Mio. Bei dieser Rendite hätten sich scharenweise Investoren melden müssen, selbst wenn der Verein "nur" 15 Mio Euro hätte zurückzahlen können zukünftig. Die gab es aber nicht.
Falls jemand eine wirtschaftliche Erklärung hat, bitte her damit.
Andernfalls wurde sonst jemand gewaltig über den Tisch gezogen bei diesem Deal...nach meinem Verständnis.
Weil sich an der Summe der Forderung nichts ändert, ausser man verhandelt mit dem Gläubiger auf einen Schuldenverzicht, wenn die Zahlungsunfähigkeit droht und den bietet Elgeti dauernd an. Es ist der AR selber der mauert. Der jetzige Kredit läuft ja auch nur für die Zeit der Lizenzierung für diese Zeit da die Abzahlung ausgesetzt ist für ein Jahr.Wenn es eine Stadiongesellschaft gibt wird das sicher für das nächste Jahr verhandelt. Das ist nichts anderes als Irreführung. Aber wenn Elgeti nicht will, hat Hansa 26 Mio Schulden bei ihm. Was an sich nicht schlimm ist, wenn er eigentlich dem Club helfen möchte dann wird er die Schulden auch nicht eintreiben. Der AR versucht hier ein bisschen zu übertreiben, weil er sonst keine Handhabe gegenüber Elgeti hat.
Ich habe es damals schon nicht verstanden und jetzt immer noch nicht, dabei halte ich mich mathematisch für nicht ganz so schlecht :
Wieso hat ein Investor eine Forderung von ca 20 Mio Euro beim Verein, wenn er einen Kredit in dieser Höhe für "nur" 7,5 Mio Euro ablöst? Dieser Kredit ist nach der Ablöse nach meinem betriebswirtschaftlichen Verständnis nur noch 7,5 Mio wert und nicht weiterhin 20 Mio. Bei dieser Rendite hätten sich scharenweise Investoren melden müssen, selbst wenn der Verein "nur" 15 Mio Euro hätte zurückzahlen können zukünftig. Die gab es aber nicht.
Falls jemand eine wirtschaftliche Erklärung hat, bitte her damit.
Andernfalls wurde sonst jemand gewaltig über den Tisch gezogen bei diesem Deal...nach meinem Verständnis.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Harry_Hurtig am 02.10.2015 um 16:09 Uhr bearbeitet
02.10.2015 - 15:54 Uhr
Aus dem Schwesterforum von Rolf E., vorhin geschrieben:
Zitat von
Ich finde, dass Waldi viele gute Fragen stellt, die sich auch viele andere hier im Forum stellen. Ich möchte hier nicht allzu aktiv werden. Der Verein sollte kommunizieren und nicht ich, aber da gerade wenig (echte) Kommunikation betrieben wird und in den Medien ständig über uns geschrieben und gesprochen wird und die Theorien, Verwirrungen und Gerüchte hier (verständlicherweise) nicht weniger werden, seht mir bitte nach, wenn ich hier nochmal Stellung nehme und einige der Fragen beantworte (einige sind es schon, meine ich).
Frage: Fallen bei Zahlungsunfähigkeit zum Fälligkeitstermin alle Anteile der OSG an Sie ?
Nein. Dazu würde es einer Reihe von weiteren Eskalationen bedürfen. Mal allgemein zu diesem Vertrag: er wurde vor gefühlten Ewigkeiten zwischen der Stadiongesellschaft (OSG) und der DKB Bank AG geschlossen. Ein ganz normaler Hypothekenkreditvertrag nach der Devise: Bank gibt Geld und Kreditnehmer stellt Sicherheiten. Dazu gehören: Grundschulden auf dem Stadiongrundstück, Grundschulden auf dem Geschäftsstellengrundstück, eine Bürgschaft des Vereins, eine Haftung der OSG selber, die Verpfändung von allen möglichen Einnahmen des Vereins und der OSG. De facto ist alles, was wir haben und auch das, wir vielleicht mal in der Zukunft haben könnten (!), an die DKB verpfändet worden.
Das ist nicht ungewöhnlich und auch erstmal nicht schlimm. Man sollte der DKB dankbar sein, dass sie uns überhaupt so lange die Stange gehalten hat. Dass sie alle diese Sicherheiten verlangt hat, ist nur natürlich und dass unser Vorstand und Aufsichtsrat diese Sicherheiten gegeben haben, ist auch nicht zu kritisieren, weil unser Verein seit Jahren nicht in einer Position ist, überhaupt irgendetwas zu verhandeln, sondern froh sein musste (muss?) um jede Saison, die es dann doch weiter ging.
Alles, was sich daran geändert hat, ist, dass ich die Position der DKB übernommen habe. Also: der Kreditvertrag ist mit allen Rechten und Pflichten an mich übergegangen. Der Verein und ich haben eine einjährige Verlängerung unterzeichnet. Ein Jahr, weil der DFB es brauchte und erstmal nur ein Jahr, weil wir in der Zwischenzeit in Ruhe im Rahmen der Ausgliederung ein nachhaltiges, tragbares Konzept mit Forderungsverzichten ausarbeiten wollten. (Das aktuelle Ergebnis kennt Ihr…)
Kleine Randnotiz: Herr Dahlmann, der böse Veruntreuer, hat sich mir gegenüber eingesetzt, dass ich einige der oben beschriebenen Sicherheiten direkt frei gebe im Rahmen der Verlängerung. Dem habe ich zugestimmt.
Zu den 4%: Ja, wir haben hier einen Zinssatz von 4% eingesetzt. Wir hätten auch 3 oder 5 nehmen können. Ist völlig egal. Wichtig ist, dass der Zinssatz „marktüblich“ erscheint. Ansonsten drohen eine Reihe von steuerlichen und rechtlichen Problemen. Es ist deshalb völlig bedeutungslos, weil sowieso viel mehr Forderungen erlassen werden sollen, als Zinsen anfallen (vom Zahlen der Zinsen mal ganz zu schweigen).
Vergesst bei diesem Thema bitte einen Aspekt nicht: Ziel und Prio Nr. 1 für Herrn Dahlmann und mich war, den Verein zu retten und das war zum Zeitpunkt gleichbedeutend mit Lizenz bekommen. Weil: ohne Lizenz Insolvenz. Jegliches Vertragswerk musste und muss damit immer konform den DFB Anforderungen sein.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, das alles in längerfristige Verträge zu packen. Hier sind wir auf der Arbeitsebene. Gestern und heute gab es dazu jeweils einen neuen Entwurf. Wir sind auf gutem Wege.
Und nochmals: ich stehe personenunabhängig zu allen verbal kommunizierten finanziellen Versprechen, also im wesentlichen Forderungsverzichte nach Ausgliederung.
Frage: Wie stellen Sie sich die Arbeit mit dem zukünftigen AR vor (vor allem wenn der jetzige nicht zurück tritt oder abgewählt wird) ?
Zunächst: Es geht um den Verein, nicht um Personen. Im Aufsichtsrat sitzen engagierte Mitglieder des Vereins, die ehrenamtlich viel Zeit für den Verein aufbringen und sich bemühen, in einer für den Verein sehr schwierigen und auch undurchschaubaren Situation das Beste für den Verein zu leisten. Dafür empfinde ich sehr viel Respekt und Dank.
Die Aufsichtsratsarbeit ist keine einfache Aufgabe. Und diese wird aktuell auch noch dadurch erschwert, dass nicht alle handelnden Personen Gentlemen sind, um es vorsichtig zu formulieren.
Offensichtliches muss ich nicht aussprechen, aber ich denke, dass ich eine sehr gute Arbeitsbeziehung zu den Herren Dr. Neuman, Völker, Brauer und Hempel habe und würde mich sehr freuen, diese – in welcher Konstellation auch immer – möglichst lange fortführen zu können.
Frage: Zu welchem Zeitpunkt legten Sie Herrn Ahrens den Rücktritt nahe ?
Da meine emails ja sowieso öffentlich zu sein scheinen, hier der Inhalt mit Datum und Zeit:
=== email Anfang ===
Von: Rolf Elgeti < >
Gesendet: Freitag, 25. September 2015 11:53
An: HA
Cc: AR
Betreff: Ehre, Scham, Loyalität und Vereinsinteresse
Sehr geehrter Herr Ahrens,
bitte sehen Sie mir nach, wenn ich meiner Verwunderung zu Ihrem Statement in der OZ heute Morgen Ausdruck verleihen möchte.
Weniger als 24 Stunden nachdem wir gemeinsam zusammen saßen und sehr konstruktiv an allen Themen gearbeitet haben (vielen Dank nochmal für Ihre, Herr Dr. Neumann, sehr positiven und hilfreichen Worte) und für alles wunderbar eine Lösung gefunden und uns alle einig waren, dass wir Herrn Dahlmann hier schützen und stützen müssen, machen Sie nicht nur das nicht, sondern auch noch das Gegenteil. Sie gießen Öl ins Feuer und geben Frau Bachmann Recht! Völlig ohne Not.
Als Aufsichtsratsvorsitzender haben Sie in einer solchen Situation nur eine richtige Handlungsalternative: den Verein und seinen Chef zu schützen. Getan haben Sie das Gegenteil!
Sie haben damit nicht nur Herrn Dahlmann unnötig belastet, sondern auch dem Verein massiv geschadet. Wie soll Herr Dahlmann die ohnehin schon ausreichend schweren Probleme lösen, wenn Sie ihm so in den Rücken fallen?
Wie Sie wissen, kommuniziere ich gerne direkt und offen. Es wäre unehrlich von mir, wenn ich Ihnen verheimlichen würde, dass ich mich für Ihr Verhalten schäme.
Wenn Sie an Dinge wie Ehre und Loyalität glauben und unserem Verein helfen wollen, sollten Sie meiner Meinung nach sofort zurück treten, bevor Sie weiteren Schaden anrichten. Wenn Sie es heute tun und auf die Pyros schieben, können Sie dabei sogar Ihr Gesicht wahren.
Verzeihung für diese direkte email, aber ich bin schlicht entsetzt, sehr traurig und schon immer der Meinung, dass es für Illoyalität keine Entschuldigung geben kann. Niemals.
Schönes Wochenende
Ihr
RE
==== email Ende ===
Jetzt könnt Ihr sagen: Was mischst Du Dich ein, Du wolltest doch nicht! Richtig. Aber ich sage Euch auch: Diese email hätte ich auch ohne Investition geschrieben. Jedes Mitglied muss sich für so ein Verhalten schämen und empören! Jedes Mitglied hätte so eine email schreiben können und ich sage auch: müssen!
Und auch das ist mir wichtig: ich habe diese email an Empfänger geschrieben, die es angeht, nämlich den Aufsichtsrat. Dass es, wie so manches, an die Presse gelangt ist, konnte ich nicht verhindern, habe es aber erst dann öffentlich kommentiert.
Frage: Würden Sie die Zinsrate senken bzw. auf die Zinsraten in Folgejahren verzichten, wenn der Verein diese nicht tilgen kann ?
Ja. Alle Verträge sind wie oben geschrieben so gestaltet worden, dass wir die Lizenz für diese Saison bekommen konnten und können nun jederzeit angepasst werden (es würde dazu natürlich helfen, wenn es wieder funktionsfähige Gremien gibt). Das war der Plan und das bleibt der Plan. Von mir aus zumindest.
Frage: Gab es die Klausel, das ihre Investition an Herrn Dahlamn gekoppelt ist und Sie diese jederzeit rückgängig machen könnten, wenn Herr Dahlman nich mehr Vorstandsvorsitzender wäre ?
Die Klausel gibt es nicht, es gibt diesen Vertrag ja noch nicht mal. Aber es stimmt, ich habe mich für die Verlängerung des Vertrages von Herrn Dahlmann eingesetzt. Die Entwürfe des Forderungsverzichtsvertrages der letzten Wochen enthalten keine solche Klausel. Und ich habe dem Aufsichtsrat mehrfach (auch heute wieder) bestätigt, dass ich zu Forderungsverzichten nach Ausgliederung personenunabhängig zur Verfügung stehe.
Frage: Ab wann rechnen Sie mit eine Rentabilität der GmbH & CoKG und einem Schuldenabbau beim FC. Hansa ?
Gute Frage! Eine, die kaum jemand stellt witzigerweise… einen ersten Schuldenabbau kann es durch Forderungsverzichte von mir aus sofort nach Ausgliederung geben.
Ansonsten ist es ganz grob so: uns fehlen etwas über 3 Mio pro Jahr. Davon sind eine Mio Abschreibungen (also „Luftbuchungen“…die Buchhalter unter Euch mögen mir das bitte verzeihen), eine Mio können wir durch mehr Zuschauer schaffen und mindestens eine Mio müssen wir durch Kostensenkungen sparen.
Hierzu habe ich mir erlaubt, dem Vorstand und Aufsichtsrat eine Ausarbeitung mit konkreten Vorschlägen zukommen zu lassen. (Komisch übrigens, dass die nicht an die Öffentlichkeit gekommen ist bis jetzt, war wohl zu sachlich und zu konstruktiv formuliert)
Um Deine Frage konkreter zu beantworten: Kostensenkungen kosten immer erst Geld und brauchen dann Zeit, bis sie wirklich greifen. Meine Einschätzung ist: wenn man jetzt sofort in die Tasten greift, können wir schon in der nächsten Saison wenigstens vom Cash her ausgeglichen sein. Es ist nicht schwer. Andere Clubs in der Dritten Liga, die weniger Fans, ein kleineres Umfeld etc. haben, schaffen es auch. Wir müssen es nur wollen und machen.
Wie gestern schon geschrieben, würde ich sehr gerne hierbei helfen. Auch wenn ich gesagt habe, ich möchte mich nicht einmischen…Ihr regt Euch zurecht auf, wenn Ihr mir hier Wortbruch vorwerft. Ich habe lange versucht, ruhig zu bleiben. Ich halte es nicht mehr aus. Tut mir leid. Aber ich möchte nicht mit ansehen, wie unser Verein zugrunde gewirtschaftet wird.
Prost
Euer
Rolf
Ich finde, dass Waldi viele gute Fragen stellt, die sich auch viele andere hier im Forum stellen. Ich möchte hier nicht allzu aktiv werden. Der Verein sollte kommunizieren und nicht ich, aber da gerade wenig (echte) Kommunikation betrieben wird und in den Medien ständig über uns geschrieben und gesprochen wird und die Theorien, Verwirrungen und Gerüchte hier (verständlicherweise) nicht weniger werden, seht mir bitte nach, wenn ich hier nochmal Stellung nehme und einige der Fragen beantworte (einige sind es schon, meine ich).
Frage: Fallen bei Zahlungsunfähigkeit zum Fälligkeitstermin alle Anteile der OSG an Sie ?
Nein. Dazu würde es einer Reihe von weiteren Eskalationen bedürfen. Mal allgemein zu diesem Vertrag: er wurde vor gefühlten Ewigkeiten zwischen der Stadiongesellschaft (OSG) und der DKB Bank AG geschlossen. Ein ganz normaler Hypothekenkreditvertrag nach der Devise: Bank gibt Geld und Kreditnehmer stellt Sicherheiten. Dazu gehören: Grundschulden auf dem Stadiongrundstück, Grundschulden auf dem Geschäftsstellengrundstück, eine Bürgschaft des Vereins, eine Haftung der OSG selber, die Verpfändung von allen möglichen Einnahmen des Vereins und der OSG. De facto ist alles, was wir haben und auch das, wir vielleicht mal in der Zukunft haben könnten (!), an die DKB verpfändet worden.
Das ist nicht ungewöhnlich und auch erstmal nicht schlimm. Man sollte der DKB dankbar sein, dass sie uns überhaupt so lange die Stange gehalten hat. Dass sie alle diese Sicherheiten verlangt hat, ist nur natürlich und dass unser Vorstand und Aufsichtsrat diese Sicherheiten gegeben haben, ist auch nicht zu kritisieren, weil unser Verein seit Jahren nicht in einer Position ist, überhaupt irgendetwas zu verhandeln, sondern froh sein musste (muss?) um jede Saison, die es dann doch weiter ging.
Alles, was sich daran geändert hat, ist, dass ich die Position der DKB übernommen habe. Also: der Kreditvertrag ist mit allen Rechten und Pflichten an mich übergegangen. Der Verein und ich haben eine einjährige Verlängerung unterzeichnet. Ein Jahr, weil der DFB es brauchte und erstmal nur ein Jahr, weil wir in der Zwischenzeit in Ruhe im Rahmen der Ausgliederung ein nachhaltiges, tragbares Konzept mit Forderungsverzichten ausarbeiten wollten. (Das aktuelle Ergebnis kennt Ihr…)
Kleine Randnotiz: Herr Dahlmann, der böse Veruntreuer, hat sich mir gegenüber eingesetzt, dass ich einige der oben beschriebenen Sicherheiten direkt frei gebe im Rahmen der Verlängerung. Dem habe ich zugestimmt.
Zu den 4%: Ja, wir haben hier einen Zinssatz von 4% eingesetzt. Wir hätten auch 3 oder 5 nehmen können. Ist völlig egal. Wichtig ist, dass der Zinssatz „marktüblich“ erscheint. Ansonsten drohen eine Reihe von steuerlichen und rechtlichen Problemen. Es ist deshalb völlig bedeutungslos, weil sowieso viel mehr Forderungen erlassen werden sollen, als Zinsen anfallen (vom Zahlen der Zinsen mal ganz zu schweigen).
Vergesst bei diesem Thema bitte einen Aspekt nicht: Ziel und Prio Nr. 1 für Herrn Dahlmann und mich war, den Verein zu retten und das war zum Zeitpunkt gleichbedeutend mit Lizenz bekommen. Weil: ohne Lizenz Insolvenz. Jegliches Vertragswerk musste und muss damit immer konform den DFB Anforderungen sein.
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, das alles in längerfristige Verträge zu packen. Hier sind wir auf der Arbeitsebene. Gestern und heute gab es dazu jeweils einen neuen Entwurf. Wir sind auf gutem Wege.
Und nochmals: ich stehe personenunabhängig zu allen verbal kommunizierten finanziellen Versprechen, also im wesentlichen Forderungsverzichte nach Ausgliederung.
Frage: Wie stellen Sie sich die Arbeit mit dem zukünftigen AR vor (vor allem wenn der jetzige nicht zurück tritt oder abgewählt wird) ?
Zunächst: Es geht um den Verein, nicht um Personen. Im Aufsichtsrat sitzen engagierte Mitglieder des Vereins, die ehrenamtlich viel Zeit für den Verein aufbringen und sich bemühen, in einer für den Verein sehr schwierigen und auch undurchschaubaren Situation das Beste für den Verein zu leisten. Dafür empfinde ich sehr viel Respekt und Dank.
Die Aufsichtsratsarbeit ist keine einfache Aufgabe. Und diese wird aktuell auch noch dadurch erschwert, dass nicht alle handelnden Personen Gentlemen sind, um es vorsichtig zu formulieren.
Offensichtliches muss ich nicht aussprechen, aber ich denke, dass ich eine sehr gute Arbeitsbeziehung zu den Herren Dr. Neuman, Völker, Brauer und Hempel habe und würde mich sehr freuen, diese – in welcher Konstellation auch immer – möglichst lange fortführen zu können.
Frage: Zu welchem Zeitpunkt legten Sie Herrn Ahrens den Rücktritt nahe ?
Da meine emails ja sowieso öffentlich zu sein scheinen, hier der Inhalt mit Datum und Zeit:
=== email Anfang ===
Von: Rolf Elgeti < >
Gesendet: Freitag, 25. September 2015 11:53
An: HA
Cc: AR
Betreff: Ehre, Scham, Loyalität und Vereinsinteresse
Sehr geehrter Herr Ahrens,
bitte sehen Sie mir nach, wenn ich meiner Verwunderung zu Ihrem Statement in der OZ heute Morgen Ausdruck verleihen möchte.
Weniger als 24 Stunden nachdem wir gemeinsam zusammen saßen und sehr konstruktiv an allen Themen gearbeitet haben (vielen Dank nochmal für Ihre, Herr Dr. Neumann, sehr positiven und hilfreichen Worte) und für alles wunderbar eine Lösung gefunden und uns alle einig waren, dass wir Herrn Dahlmann hier schützen und stützen müssen, machen Sie nicht nur das nicht, sondern auch noch das Gegenteil. Sie gießen Öl ins Feuer und geben Frau Bachmann Recht! Völlig ohne Not.
Als Aufsichtsratsvorsitzender haben Sie in einer solchen Situation nur eine richtige Handlungsalternative: den Verein und seinen Chef zu schützen. Getan haben Sie das Gegenteil!
Sie haben damit nicht nur Herrn Dahlmann unnötig belastet, sondern auch dem Verein massiv geschadet. Wie soll Herr Dahlmann die ohnehin schon ausreichend schweren Probleme lösen, wenn Sie ihm so in den Rücken fallen?
Wie Sie wissen, kommuniziere ich gerne direkt und offen. Es wäre unehrlich von mir, wenn ich Ihnen verheimlichen würde, dass ich mich für Ihr Verhalten schäme.
Wenn Sie an Dinge wie Ehre und Loyalität glauben und unserem Verein helfen wollen, sollten Sie meiner Meinung nach sofort zurück treten, bevor Sie weiteren Schaden anrichten. Wenn Sie es heute tun und auf die Pyros schieben, können Sie dabei sogar Ihr Gesicht wahren.
Verzeihung für diese direkte email, aber ich bin schlicht entsetzt, sehr traurig und schon immer der Meinung, dass es für Illoyalität keine Entschuldigung geben kann. Niemals.
Schönes Wochenende
Ihr
RE
==== email Ende ===
Jetzt könnt Ihr sagen: Was mischst Du Dich ein, Du wolltest doch nicht! Richtig. Aber ich sage Euch auch: Diese email hätte ich auch ohne Investition geschrieben. Jedes Mitglied muss sich für so ein Verhalten schämen und empören! Jedes Mitglied hätte so eine email schreiben können und ich sage auch: müssen!
Und auch das ist mir wichtig: ich habe diese email an Empfänger geschrieben, die es angeht, nämlich den Aufsichtsrat. Dass es, wie so manches, an die Presse gelangt ist, konnte ich nicht verhindern, habe es aber erst dann öffentlich kommentiert.
Frage: Würden Sie die Zinsrate senken bzw. auf die Zinsraten in Folgejahren verzichten, wenn der Verein diese nicht tilgen kann ?
Ja. Alle Verträge sind wie oben geschrieben so gestaltet worden, dass wir die Lizenz für diese Saison bekommen konnten und können nun jederzeit angepasst werden (es würde dazu natürlich helfen, wenn es wieder funktionsfähige Gremien gibt). Das war der Plan und das bleibt der Plan. Von mir aus zumindest.
Frage: Gab es die Klausel, das ihre Investition an Herrn Dahlamn gekoppelt ist und Sie diese jederzeit rückgängig machen könnten, wenn Herr Dahlman nich mehr Vorstandsvorsitzender wäre ?
Die Klausel gibt es nicht, es gibt diesen Vertrag ja noch nicht mal. Aber es stimmt, ich habe mich für die Verlängerung des Vertrages von Herrn Dahlmann eingesetzt. Die Entwürfe des Forderungsverzichtsvertrages der letzten Wochen enthalten keine solche Klausel. Und ich habe dem Aufsichtsrat mehrfach (auch heute wieder) bestätigt, dass ich zu Forderungsverzichten nach Ausgliederung personenunabhängig zur Verfügung stehe.
Frage: Ab wann rechnen Sie mit eine Rentabilität der GmbH & CoKG und einem Schuldenabbau beim FC. Hansa ?
Gute Frage! Eine, die kaum jemand stellt witzigerweise… einen ersten Schuldenabbau kann es durch Forderungsverzichte von mir aus sofort nach Ausgliederung geben.
Ansonsten ist es ganz grob so: uns fehlen etwas über 3 Mio pro Jahr. Davon sind eine Mio Abschreibungen (also „Luftbuchungen“…die Buchhalter unter Euch mögen mir das bitte verzeihen), eine Mio können wir durch mehr Zuschauer schaffen und mindestens eine Mio müssen wir durch Kostensenkungen sparen.
Hierzu habe ich mir erlaubt, dem Vorstand und Aufsichtsrat eine Ausarbeitung mit konkreten Vorschlägen zukommen zu lassen. (Komisch übrigens, dass die nicht an die Öffentlichkeit gekommen ist bis jetzt, war wohl zu sachlich und zu konstruktiv formuliert)
Um Deine Frage konkreter zu beantworten: Kostensenkungen kosten immer erst Geld und brauchen dann Zeit, bis sie wirklich greifen. Meine Einschätzung ist: wenn man jetzt sofort in die Tasten greift, können wir schon in der nächsten Saison wenigstens vom Cash her ausgeglichen sein. Es ist nicht schwer. Andere Clubs in der Dritten Liga, die weniger Fans, ein kleineres Umfeld etc. haben, schaffen es auch. Wir müssen es nur wollen und machen.
Wie gestern schon geschrieben, würde ich sehr gerne hierbei helfen. Auch wenn ich gesagt habe, ich möchte mich nicht einmischen…Ihr regt Euch zurecht auf, wenn Ihr mir hier Wortbruch vorwerft. Ich habe lange versucht, ruhig zu bleiben. Ich halte es nicht mehr aus. Tut mir leid. Aber ich möchte nicht mit ansehen, wie unser Verein zugrunde gewirtschaftet wird.
Prost
Euer
Rolf
Dieser Beitrag wurde zuletzt von DuBistHansa am 02.10.2015 um 15:55 Uhr bearbeitet
02.10.2015 - 15:58 Uhr
HA hat nicht verstanden, was ein Aufkauf von Forderung ist. Hui! Und keiner ist da, der ihm dies erklären kann! Noch schlimmer. Und das obwohl man mit dem "Brincker-Desaster" nun ja auch ungewollt Erfahrungen bei Gläuberwechseln hat. Warum MD die Verträge nicht an den AR weitergereicht hat, verstehe ich aber auch nicht. Diese sind ja nun öffentlich und ich finde sie okay, da sie das Gesagte auf der aoMV widerspiegeln. Da diese eh zinsfrei sind, muss dennoch ein Zinssatz reingeschrieben werden. Auch der Stichtag 01.07.16 ist vernünft, da dieser außerhalb unseres akt. Geschäftsjahres (endet am 30.06.) liegt. RE hat aber auch gesagt, dass er die Hälfte erlässt. Nachdem er auch gesagt hat, er möchte sein Vermögen schützen (was voll okay ist), war mir klar, das dies erst nach Vollzug der Ausgliederung passieren wird. Diesen Zusammenhang kann man aber in einem Darlehensvertrag schlecht abbilden. Eine schriftlich fixierte Nebenvereinbarung oder eine Absichtserklärung kann hier helfen. Ich finde auch die 8 Mio für MD Vertragsverlängerung Blödsinn, weil RE ja sowieso nachlassen wollte. Hier ging es wahrscheinlich nur um den Zeitpunkt.
Der Satz von HA hat Klasse: "Am 8. Juni habe ich jemanden gebeten, mir die Verträge, die im Mai ohne den Aufsichtsrat einzubeziehen, vom Vorstandsvorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied unterschrieben worden sind, zu übersenden." Meine Fresse ey ...
Da habe ich doch so eine Vermutung, wo Frau Dr. Bachmann diese Darlehensverträge her hat.
Der Satz von HA hat Klasse: "Am 8. Juni habe ich jemanden gebeten, mir die Verträge, die im Mai ohne den Aufsichtsrat einzubeziehen, vom Vorstandsvorsitzenden und einem weiteren Vorstandsmitglied unterschrieben worden sind, zu übersenden." Meine Fresse ey ...
Da habe ich doch so eine Vermutung, wo Frau Dr. Bachmann diese Darlehensverträge her hat.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von keksecke am 02.10.2015 um 16:03 Uhr bearbeitet
02.10.2015 - 16:05 Uhr
Zitat von chrischi87
Jaein, also meiner Meinung nach hat er halt der DKB den 20 Mio-Kredit für 7,5 Mio abgekauft... Heißt aber nicht, dass der danach nur noch 7,5 Mio wert ist. (so wurde es allerdings verkauft nach Außen muss man zugeben)
Er kann danach die kompletten Forderungen,also 20 Mio, stellen... trägt aber auch das Risiko. Deswegen glaube ich auch nicht, dass bei dem Angebot die Investoren Schlange gestanden hätte.
Da wir ja auch aktuell hören wie hoch das Minus jährlich weiterhin ist, ist an eine Rückzahlung der Schulden eh nicht zu denken. Elgeti wird also wahrscheinlich nur den Jackpott mit dem Deal knacken wenn wir irgendwann in die 1.Liga aufsteigen. Bis dahin wird er vor allem in Liga 3 eher zuschießen müssen um sein Geld nicht zu verlieren.
Der neue Aspekt mit dem Bebauen des Vereinsgelände ist natürlich jetzt neu zu betrachten in wie fern Elgeti damit auch den Deal erst für sich wirklich attraktiv gestaltet.
Elgeti's Rolle in dem ganzen Theater wirkt mehr und mehr dubioser und man durchschaut nicht wirklich was er vorhat. Vor 6 Monaten war er der Edelfan der einfach nur helfen will... Mmmh aber ohne ihn wirds auch nicht gehen ...
Zitat von Koggen-Fan
Wieso hat ein Investor eine Forderung von ca 20 Mio Euro beim Verein, wenn er einen Kredit in dieser Höhe für "nur" 7,5 Mio Euro ablöst?
Wieso hat ein Investor eine Forderung von ca 20 Mio Euro beim Verein, wenn er einen Kredit in dieser Höhe für "nur" 7,5 Mio Euro ablöst?
Jaein, also meiner Meinung nach hat er halt der DKB den 20 Mio-Kredit für 7,5 Mio abgekauft... Heißt aber nicht, dass der danach nur noch 7,5 Mio wert ist. (so wurde es allerdings verkauft nach Außen muss man zugeben)
Er kann danach die kompletten Forderungen,also 20 Mio, stellen... trägt aber auch das Risiko. Deswegen glaube ich auch nicht, dass bei dem Angebot die Investoren Schlange gestanden hätte.
Da wir ja auch aktuell hören wie hoch das Minus jährlich weiterhin ist, ist an eine Rückzahlung der Schulden eh nicht zu denken. Elgeti wird also wahrscheinlich nur den Jackpott mit dem Deal knacken wenn wir irgendwann in die 1.Liga aufsteigen. Bis dahin wird er vor allem in Liga 3 eher zuschießen müssen um sein Geld nicht zu verlieren.
Der neue Aspekt mit dem Bebauen des Vereinsgelände ist natürlich jetzt neu zu betrachten in wie fern Elgeti damit auch den Deal erst für sich wirklich attraktiv gestaltet.
Elgeti's Rolle in dem ganzen Theater wirkt mehr und mehr dubioser und man durchschaut nicht wirklich was er vorhat. Vor 6 Monaten war er der Edelfan der einfach nur helfen will... Mmmh aber ohne ihn wirds auch nicht gehen ...
Mag sein, aber wenn eine Person/Unternehmen 7,5 Mio Euro Ausgaben hat, für einen Kredit eines anderen Unternehmens,gegenüber dieses die Person/Unternehmen logischerweise eine Forderung hat, frage ich mich in diesem Fall, wie dort gebucht wird. Forderung ggü Hansa 20 Mio an Bank 7,5 Mio und...was? Wo gehen die anderen 12,5 Mio hin bzw wo kommen diese her? Aus dem Aktiva fällt mir nichts ein und aus dem Passiva auch nicht wirklich. Einzig als außerordentlicher Ertrag, dieser wurde aber noch nicht realisiert, also kann der noch nicht gebucht werden.
Ich gebe zu,ich bin kein Profi. Aber allein wie diese Thematik auf Seiten des Investors gelöst wird,würde mich mal interessieren.
Ob dann von der Forderung später irgendwas erlassen wird, ist ja erstmal nebensächlich.
Mich beschleicht ein sehr ungutes Gefühl muss ich sagen. Jeder hat sich über den Maschmeyer Deal geärgert. Auf dem Papier ist dieses Konzept aus meiner Sicht viel prekärer, denn Worte und Versprechen sind leider oft Schall und Rauch, im Fussballgeschäft erst recht.
02.10.2015 - 16:12 Uhr
Die Betreffzeile ist ja schon der Hammer
Das Info´s über den AR an die Presse kommen, scheint immer deutlicher zu werden.
RE sollte nicht in den AR, sondern VV werden!

Das Info´s über den AR an die Presse kommen, scheint immer deutlicher zu werden.
RE sollte nicht in den AR, sondern VV werden!
02.10.2015 - 16:43 Uhr
Ich habe von solchen Geschäftsformen nicht viel Ahnung weiß aber was diese Summen zu bedeuten haben und in welchem Zusammenhang sie stehen. Eine KGaA ist mir zwar bekannt nur weiß ich nicht genug darüber um zu sagen das das DIE LÖSUNG ist.
Ich weiß nur eins AR wurde hintergangen wie einst bei der Maschmeyergeschichte, ich kann mich noch an viele Stimmen aus der Fanszene erinnern die das brutal verurteilt haben und nicht gut fanden, jetzt geht das Gebaren auf einer viel viel höheren finanziellen Ebene vonstatten und es wird gefordert solche Leute zu halten?
Nichts für Ungut aber das Ganze ist doch mal sowas von merkwürdig. Hier muss Geld im Spiel sein und zwar eine Menge.
Sofern es einen Plan B geben sollte der da heißt Hansa kann weiter existieren würde ich sofort dafür stimmen und gegen Elgeti. Hier wird ganz klar versucht Einfluss auf die Öffentlichkeit zu nehmen.
Ich lasse mich nicht blenden und wähle meine Stimme sorgsam, ich hoffe das machen andere auch.
Ich weiß nur eins AR wurde hintergangen wie einst bei der Maschmeyergeschichte, ich kann mich noch an viele Stimmen aus der Fanszene erinnern die das brutal verurteilt haben und nicht gut fanden, jetzt geht das Gebaren auf einer viel viel höheren finanziellen Ebene vonstatten und es wird gefordert solche Leute zu halten?
Nichts für Ungut aber das Ganze ist doch mal sowas von merkwürdig. Hier muss Geld im Spiel sein und zwar eine Menge.
Sofern es einen Plan B geben sollte der da heißt Hansa kann weiter existieren würde ich sofort dafür stimmen und gegen Elgeti. Hier wird ganz klar versucht Einfluss auf die Öffentlichkeit zu nehmen.
Ich lasse mich nicht blenden und wähle meine Stimme sorgsam, ich hoffe das machen andere auch.
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