AC Milan 2016/17
27.07.2016 - 13:50 Uhr
12.09.2016 - 23:03 Uhr
Zitat von hochfighter
Ja aber auf der Milanhomepage ist das Problem dass man nur Tickets für das nächste Spiel kaufen kann, keine Lust dass das Spiel nachher ausverkauft ist, ist ja ein Topspiel und ich bin halt nur alle paar Jahre mal in Mailand, deswegen muss ich das SPiel sehen
Zitat von holsair
Ich hab meine Tickets letzte Saison auf der Milanhomepage im Ticketshop gekauft. Hat alles problemlos geklappt und gibt auch keine Bedenken bzgl. Vertrauenswürdigkeit.
Zitat von hochfighter
Hallo, könnt ihr mir bitte einen vertrauenswürdigen Anbieter nennen für Tickets, will beim Spiel im April gegen Inter im Stadion sein
Hallo, könnt ihr mir bitte einen vertrauenswürdigen Anbieter nennen für Tickets, will beim Spiel im April gegen Inter im Stadion sein

Ich hab meine Tickets letzte Saison auf der Milanhomepage im Ticketshop gekauft. Hat alles problemlos geklappt und gibt auch keine Bedenken bzgl. Vertrauenswürdigkeit.
Ja aber auf der Milanhomepage ist das Problem dass man nur Tickets für das nächste Spiel kaufen kann, keine Lust dass das Spiel nachher ausverkauft ist, ist ja ein Topspiel und ich bin halt nur alle paar Jahre mal in Mailand, deswegen muss ich das SPiel sehen

Du kannst dir sonst die Cuore Rossonero Card kaufen, die gilt für 4 Jahre. Dann hast du für die Topspiele ein Vorkaufsrecht auf die Karten (für 4 Stück). Eine Woche später wird der Verkauf dann für alle freigegeben. Da müsstest du normal definitiv an Karten kommen unabhängig von der Tabellensituation.
War heuer gegen Juve und es war auch nicht zu 100% voll.
Wenn sich die Tabellensituation im Vergleich zum Vorjahr nicht massiv verbessert, kannst du noch 5 Minuten vor Anpfiff beim Stadion Karten kaufen
12.09.2016 - 23:58 Uhr
Zitat von holsair
Du kannst dir sonst die Cuore Rossonero Card kaufen, die gilt für 4 Jahre. Dann hast du für die Topspiele ein Vorkaufsrecht auf die Karten (für 4 Stück). Eine Woche später wird der Verkauf dann für alle freigegeben. Da müsstest du normal definitiv an Karten kommen unabhängig von der Tabellensituation.
Du kannst dir sonst die Cuore Rossonero Card kaufen, die gilt für 4 Jahre. Dann hast du für die Topspiele ein Vorkaufsrecht auf die Karten (für 4 Stück). Eine Woche später wird der Verkauf dann für alle freigegeben. Da müsstest du normal definitiv an Karten kommen unabhängig von der Tabellensituation.
Man kann ja 1-4 dieser Cuore Rossonero Karten kaufen, kann ich dann mit einer Karte ( für 15Euro ) zB 2 oder 4 Karten für das Spiel Milan gegen Inter kaufen oder benötige ich dann 2 bzw 4 dieser Karten ? ^^
Zitat von holsair
Wenn sich die Tabellensituation im Vergleich zum Vorjahr nicht massiv verbessert, kannst du noch 5 Minuten vor Anpfiff beim Stadion Karten kaufen
Wenn sich die Tabellensituation im Vergleich zum Vorjahr nicht massiv verbessert, kannst du noch 5 Minuten vor Anpfiff beim Stadion Karten kaufen

Haha, stimmt auch wieder :P
13.09.2016 - 00:52 Uhr
Zitat von hochfighter
Zitat von holsair
Du kannst dir sonst die Cuore Rossonero Card kaufen, die gilt für 4 Jahre. Dann hast du für die Topspiele ein Vorkaufsrecht auf die Karten (für 4 Stück). Eine Woche später wird der Verkauf dann für alle freigegeben. Da müsstest du normal definitiv an Karten kommen unabhängig von der Tabellensituation.
Du kannst dir sonst die Cuore Rossonero Card kaufen, die gilt für 4 Jahre. Dann hast du für die Topspiele ein Vorkaufsrecht auf die Karten (für 4 Stück). Eine Woche später wird der Verkauf dann für alle freigegeben. Da müsstest du normal definitiv an Karten kommen unabhängig von der Tabellensituation.
Hab eine PN geschickt.
Gute Nachrichten bzgl. Antonelli (rossoneriblog):
Antonelli was immediately taken to the Niguarda hospital and according to this morning’s edition of the La Gazzetta dello Sport, the player underwent many tests and they all gave Milan good news: the player is okay, has no fractures and the tests ruled out any further serious problems.
Es ist nicht ausgeschlossen das er für das Spiel gegen Sampdoria fit wird.
13.09.2016 - 08:55 Uhr
Montella reportedly told the squad: "From now on - the 'names' don't play anymore. Those who deserve it will be on the pitch."
Ich hoffe, dass an dieser Aussage auch was dran an. Sie wird wahrscheinlich am meisten an Abate und Montolivo gerichtet sein, Kapitän und sein Stellvertreter. Beide waren in den ersten 3 Spielen gesetzt aber konnten keinen bleibenden EIndruck hinterlassen und daher wäre eine degradierung angemessen. Was bringt es, solche "Anführer" spielen zu lassen, wenn sie sich den A**** nicht aufreißen (Montolivo) oder einfach momentan nicht ihr Potential abrufen können (Abate). Mit Calabria und Sosa/ Pasalic warten Spieler nur darauf, dass sie endlich zeigen können, was sie können. Ob sie dann eine Verbesserung darstellen, sei dahin gestellt. Probieren sollte man es allemal, dafür hat man schließlich mehr als 11 Spieler im Kader.
Ich hoffe, dass an dieser Aussage auch was dran an. Sie wird wahrscheinlich am meisten an Abate und Montolivo gerichtet sein, Kapitän und sein Stellvertreter. Beide waren in den ersten 3 Spielen gesetzt aber konnten keinen bleibenden EIndruck hinterlassen und daher wäre eine degradierung angemessen. Was bringt es, solche "Anführer" spielen zu lassen, wenn sie sich den A**** nicht aufreißen (Montolivo) oder einfach momentan nicht ihr Potential abrufen können (Abate). Mit Calabria und Sosa/ Pasalic warten Spieler nur darauf, dass sie endlich zeigen können, was sie können. Ob sie dann eine Verbesserung darstellen, sei dahin gestellt. Probieren sollte man es allemal, dafür hat man schließlich mehr als 11 Spieler im Kader.
13.09.2016 - 09:12 Uhr
Was mir persönlich auf den Geist geht ist, dass man jetzt schon 1,2 Jahre konstant davon spricht dass es im Team ein mentales Problem gibt und das auch eines der größeren Baustellen ist. Schon damals bei Miha war das ein Problem an dem man sehr lange gearbeitet hat und man es angeblich auch gelöst hat, zwischenzeitlich. Dann kam die Niederlagen-Serie und auf einmal war alles wieder weg oder wie ? Also nach Problem gelöst sieht das ja nicht aus.
Jetzt nach dem 3ten Ligaspiel spricht Montella wieder von einem Mental-Problem. Ich meine, was zur Hölle ist da los in der Kabine ? Können die sich nicht einfach auf ihre Arbeit konzentrieren ? Muss man ihnen erst den ***** versohlen damit die kapieren dass man Spiele gewinnen muss ?
Wenn man schon die Ehre hat für so einen großen Verein zu spielen und man wirklich alle Voraussetzungen hat um sich voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren dann kann ich das einfach nicht verstehen.
Meinetwegen sollen wir einen Mental-Coach holen oder einige unserer Altstars, damit sie unseren Spielern dieses "Siegergen" übermitteln können.
Weiters will ich noch ein paar Worte zu Monto verlieren. Also ich bin ja wirklich keiner von den großen Monto-Kritikern. Aber wieso ist er so unersetzlich ? Ich meine, ok, er kann ja gerne zu Einsätzen kommen aber jeder Mensch sieht das er nicht fehlerfrei spielt und diese Fehler darf man nicht einfach so hinnehmen. Was sollen sich denn die anderen Spieler denken, wenn nicht einmal der Kapitän bei einem schlechten Spiel unbestraft bleibt? Er soll ja auch als Vorbild im Team stehen und so übermittelt man leider nur eins: Fehler machen ist OK ! Monto sollte als Kapitän derjenige sein, der die anderen bei einem Fehler darauf hinweist, vielleicht auch den Ton anhebt, dabei muss er ganz still sein da er ja selber oft grobe Schnitzer macht.
Ich finde, wir brauchen einen neuen Kapitän, jemand der für die Zukunft des Vereins steht. Jemand der das neue Milan interpretieren soll. Ich weiß ja nicht was Roma für ein Typ ist, aber rein von der Logik her würde ich darüber denken ihm die Binde zu geben. Auch als Zeichen dass er unverkäuflich ist. Eigentlich wäre Donna eine noch bessere Wahl, aber dafür ist er leider noch viel zu jung. Roma ist jetzt auch nicht der erfahrenste, aber auf dem Platz sieht man schon, dass er sich bei jedem Spiel voll reinhängt und die Leistung auch stimmt.
Jetzt nach dem 3ten Ligaspiel spricht Montella wieder von einem Mental-Problem. Ich meine, was zur Hölle ist da los in der Kabine ? Können die sich nicht einfach auf ihre Arbeit konzentrieren ? Muss man ihnen erst den ***** versohlen damit die kapieren dass man Spiele gewinnen muss ?
Wenn man schon die Ehre hat für so einen großen Verein zu spielen und man wirklich alle Voraussetzungen hat um sich voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren dann kann ich das einfach nicht verstehen.
Meinetwegen sollen wir einen Mental-Coach holen oder einige unserer Altstars, damit sie unseren Spielern dieses "Siegergen" übermitteln können.
Weiters will ich noch ein paar Worte zu Monto verlieren. Also ich bin ja wirklich keiner von den großen Monto-Kritikern. Aber wieso ist er so unersetzlich ? Ich meine, ok, er kann ja gerne zu Einsätzen kommen aber jeder Mensch sieht das er nicht fehlerfrei spielt und diese Fehler darf man nicht einfach so hinnehmen. Was sollen sich denn die anderen Spieler denken, wenn nicht einmal der Kapitän bei einem schlechten Spiel unbestraft bleibt? Er soll ja auch als Vorbild im Team stehen und so übermittelt man leider nur eins: Fehler machen ist OK ! Monto sollte als Kapitän derjenige sein, der die anderen bei einem Fehler darauf hinweist, vielleicht auch den Ton anhebt, dabei muss er ganz still sein da er ja selber oft grobe Schnitzer macht.
Ich finde, wir brauchen einen neuen Kapitän, jemand der für die Zukunft des Vereins steht. Jemand der das neue Milan interpretieren soll. Ich weiß ja nicht was Roma für ein Typ ist, aber rein von der Logik her würde ich darüber denken ihm die Binde zu geben. Auch als Zeichen dass er unverkäuflich ist. Eigentlich wäre Donna eine noch bessere Wahl, aber dafür ist er leider noch viel zu jung. Roma ist jetzt auch nicht der erfahrenste, aber auf dem Platz sieht man schon, dass er sich bei jedem Spiel voll reinhängt und die Leistung auch stimmt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von niko_kranjcar_19 am 13.09.2016 um 09:16 Uhr bearbeitet
13.09.2016 - 09:30 Uhr
Zitat von niko_kranjcar_19
Ich finde, wir brauchen einen neuen Kapitän, jemand der für die Zukunft des Vereins steht. Jemand der das neue Milan interpretieren soll. Ich weiß ja nicht was Roma für ein Typ ist, aber rein von der Logik her würde ich darüber denken ihm die Binde zu geben. Auch als Zeichen dass er unverkäuflich ist. Eigentlich wäre Donna eine noch bessere Wahl, aber dafür ist er leider noch viel zu jung. Roma ist jetzt auch nicht der erfahrenste, aber auf dem Platz sieht man schon, dass er sich bei jedem Spiel voll reinhängt und die Leistung auch stimmt.
Ich finde, wir brauchen einen neuen Kapitän, jemand der für die Zukunft des Vereins steht. Jemand der das neue Milan interpretieren soll. Ich weiß ja nicht was Roma für ein Typ ist, aber rein von der Logik her würde ich darüber denken ihm die Binde zu geben. Auch als Zeichen dass er unverkäuflich ist. Eigentlich wäre Donna eine noch bessere Wahl, aber dafür ist er leider noch viel zu jung. Roma ist jetzt auch nicht der erfahrenste, aber auf dem Platz sieht man schon, dass er sich bei jedem Spiel voll reinhängt und die Leistung auch stimmt.
Sollten Abate und Montolivo wirklich mal nicht spielen, stellt sich tatsächlich die Frage, wer dann Kapitän ist. Logischer Nachfolger sollte dann wahrscheinlich De Sciglio. Er ist am längsten im Verein und würde wohl auch Montolivo dann vertreten. Aber ob er mittel- und langfristig gesehen der richtige ist, glaube ich auch nicht, auch weil er es bislang nicht geschafft hat, sich mal über einen längeren Zeitraum festzuspielen, sondern immer mal die Seiten und die Bank wechselt.
Alternativ und für die Zukunft kommen eben nur noch Bonaventura, Romagnoli und Donnaruma in Frage. Sonst gibt es keine Spieler, die schon etwas länger da sind und auch hoffentlich in der Zukunft bleiben. Bei Bonaventura weiß ich nicht, ob er ein Anführer sein kann. Da habe ich nie so das Gefühl, dass er ein Antreiber ist, sondern er öfters versucht, sich selbst durchzusetzen.
Um an einen neuen Kapitän zu kommen, kann man nur hoffen, dass Montolivo länger aus der Start11 verdrängt wird und sich jemand anderes in der Zeit als Kapitän sehr gut macht (nicht Abate). Vielleicht ist es bei einem De Sciglio auch so, dass so ein Amt in ihm etwas auslöst und er sich für mehr bewogen fühlt, denn das er was kann, wissen wir alle, nur es scheint bei ihm öfters am Kopf zu liegen.
13.09.2016 - 11:51 Uhr
Zitat von niko_kranjcar_19
Was mir persönlich auf den Geist geht ist, dass man jetzt schon 1,2 Jahre konstant davon spricht dass es im Team ein mentales Problem gibt und das auch eines der größeren Baustellen ist. Schon damals bei Miha war das ein Problem an dem man sehr lange gearbeitet hat und man es angeblich auch gelöst hat, zwischenzeitlich. Dann kam die Niederlagen-Serie und auf einmal war alles wieder weg oder wie ? Also nach Problem gelöst sieht das ja nicht aus.
Jetzt nach dem 3ten Ligaspiel spricht Montella wieder von einem Mental-Problem. Ich meine, was zur Hölle ist da los in der Kabine ? Können die sich nicht einfach auf ihre Arbeit konzentrieren ? Muss man ihnen erst den ***** versohlen damit die kapieren dass man Spiele gewinnen muss ?
Wenn man schon die Ehre hat für so einen großen Verein zu spielen und man wirklich alle Voraussetzungen hat um sich voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren dann kann ich das einfach nicht verstehen.
Meinetwegen sollen wir einen Mental-Coach holen oder einige unserer Altstars, damit sie unseren Spielern dieses "Siegergen" übermitteln können.
Weiters will ich noch ein paar Worte zu Monto verlieren. Also ich bin ja wirklich keiner von den großen Monto-Kritikern. Aber wieso ist er so unersetzlich ? Ich meine, ok, er kann ja gerne zu Einsätzen kommen aber jeder Mensch sieht das er nicht fehlerfrei spielt und diese Fehler darf man nicht einfach so hinnehmen. Was sollen sich denn die anderen Spieler denken, wenn nicht einmal der Kapitän bei einem schlechten Spiel unbestraft bleibt? Er soll ja auch als Vorbild im Team stehen und so übermittelt man leider nur eins: Fehler machen ist OK ! Monto sollte als Kapitän derjenige sein, der die anderen bei einem Fehler darauf hinweist, vielleicht auch den Ton anhebt, dabei muss er ganz still sein da er ja selber oft grobe Schnitzer macht.
Ich finde, wir brauchen einen neuen Kapitän, jemand der für die Zukunft des Vereins steht. Jemand der das neue Milan interpretieren soll. Ich weiß ja nicht was Roma für ein Typ ist, aber rein von der Logik her würde ich darüber denken ihm die Binde zu geben. Auch als Zeichen dass er unverkäuflich ist. Eigentlich wäre Donna eine noch bessere Wahl, aber dafür ist er leider noch viel zu jung. Roma ist jetzt auch nicht der erfahrenste, aber auf dem Platz sieht man schon, dass er sich bei jedem Spiel voll reinhängt und die Leistung auch stimmt.
Was mir persönlich auf den Geist geht ist, dass man jetzt schon 1,2 Jahre konstant davon spricht dass es im Team ein mentales Problem gibt und das auch eines der größeren Baustellen ist. Schon damals bei Miha war das ein Problem an dem man sehr lange gearbeitet hat und man es angeblich auch gelöst hat, zwischenzeitlich. Dann kam die Niederlagen-Serie und auf einmal war alles wieder weg oder wie ? Also nach Problem gelöst sieht das ja nicht aus.
Jetzt nach dem 3ten Ligaspiel spricht Montella wieder von einem Mental-Problem. Ich meine, was zur Hölle ist da los in der Kabine ? Können die sich nicht einfach auf ihre Arbeit konzentrieren ? Muss man ihnen erst den ***** versohlen damit die kapieren dass man Spiele gewinnen muss ?
Wenn man schon die Ehre hat für so einen großen Verein zu spielen und man wirklich alle Voraussetzungen hat um sich voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren dann kann ich das einfach nicht verstehen.
Meinetwegen sollen wir einen Mental-Coach holen oder einige unserer Altstars, damit sie unseren Spielern dieses "Siegergen" übermitteln können.
Weiters will ich noch ein paar Worte zu Monto verlieren. Also ich bin ja wirklich keiner von den großen Monto-Kritikern. Aber wieso ist er so unersetzlich ? Ich meine, ok, er kann ja gerne zu Einsätzen kommen aber jeder Mensch sieht das er nicht fehlerfrei spielt und diese Fehler darf man nicht einfach so hinnehmen. Was sollen sich denn die anderen Spieler denken, wenn nicht einmal der Kapitän bei einem schlechten Spiel unbestraft bleibt? Er soll ja auch als Vorbild im Team stehen und so übermittelt man leider nur eins: Fehler machen ist OK ! Monto sollte als Kapitän derjenige sein, der die anderen bei einem Fehler darauf hinweist, vielleicht auch den Ton anhebt, dabei muss er ganz still sein da er ja selber oft grobe Schnitzer macht.
Ich finde, wir brauchen einen neuen Kapitän, jemand der für die Zukunft des Vereins steht. Jemand der das neue Milan interpretieren soll. Ich weiß ja nicht was Roma für ein Typ ist, aber rein von der Logik her würde ich darüber denken ihm die Binde zu geben. Auch als Zeichen dass er unverkäuflich ist. Eigentlich wäre Donna eine noch bessere Wahl, aber dafür ist er leider noch viel zu jung. Roma ist jetzt auch nicht der erfahrenste, aber auf dem Platz sieht man schon, dass er sich bei jedem Spiel voll reinhängt und die Leistung auch stimmt.
Nur mit ein paar Mentaltrainern ist dem nicht geholfen, befürchte ist. Auf die Arbeit konzentrieren ist ebenfalls leichter gesagt als getan, wenn deine Arbeit dem Auge und Urteil von Millionen von Menschen ausgesetzt ist. Und Siegergene im Nachhinein durch alte Stars vererben wird nicht funktionieren, die Stars müssen schon Teil der Mannschaft und der inneren sozialen Struktur sein, um sich quasi auf dem Platz in der Interaktion gegenseitig besser zu machen, von außen mit Worten ist dem nicht einfach so beizukommen.
Mental sehe ich nach wie vor das größte Problem, dass eine massive Kluft zwischen unserem Vereinsnamen und der momentanen Realität in Form von Spielernamen und deren Qualität herrscht. Das blockiert die Spieler, die zwar wollen, aber langfristig wegen mangelnder Qualität nicht können, was letzten Endes stets Frustration, abnehmende (Selbst-)Motivation und sinkendes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitspieler und bei manchen auch in die eigenen Fähigkeiten nach sich zieht, was wiederum einem schnörkellosen Zusammenspiel im Weg steht und eher individuelle "durch-die-Wand-Versuche" fördert. Ein Phänomen, das wir nun seit etlichen Saison in unterschiedlicher Ausprägung bewundern dürfen.
Der Widerspruch zwischen Sollen und Sein bleibt aber nicht auf der Vereinsebene stehen, sondern reproduziert sich auf weiteren Ebenen, z.B. der Fanebene, welche sich großteils natürlich aus Leuten zusammensetzt, welche Fans einer der erfolgreichsten und stärksten Mannschaften aller Zeiten wurden, entsprechend sehr hohe Ansprüche haben und wenig Geld und Verständnis für Krisen mitbringen, schlichtweg, weil sie das nicht gewohnt sind und, noch wichtiger, auch nicht gewohnt sein wollen. Fan-Sein bedeutet immer Identifikation mit dem Verein, Identifikation mit etwas, was ständig enttäuscht und verliert, deutet für das Selbst auf einen Mangel hin gute Entscheidungen (hinsichtlich Vereinswahlen) zu treffen und verbindet es obendrein mit Versagen, was Abwehrreaktionen in Form von Distanzierung und/oder immense Frustration und Wut als negative Sanktionen für den Verein hervorruft, um ihn wieder in die gerade Bahn zu lenken. Kennt man ja von gesellschaftlichen Normen: Werden die verletzt (z.B. Vordrängeln an einer langen Schlange) ruft das negative Sanktionen in Form von Ärger hervor, um den Täter wieder ins angemessene Normverhalten zu lenken. Leider funktioniert das natürlich aus Fan-Sicht nicht auf den Verein, denn während man in der Schlange direkten Zugriff auf die Situation hat und dort sein eigener Herr ist, ist der Fan vom Vereinsgeschehen distanziert und hat keine direkte Zugriffsgewalt, was emotionale Reaktionen von Frustration und Wut vermutlich nur noch extremer ausfallen lässt. Dass das ganze dann eher kontraproduktive Folge hat und die Sache eher noch verschlimmert, hatte ich ja schon mal in einem Beitrag beschrieben.
Die Medien tun dann ihr übriges, walten ihrer Aufgabe als Spiegel des Volkes und greifen die Wut der Fans in ihren Artikel auf. Nochmals weitaus besser als Artikel, die der allgemeinen Meinung entsprechen, verkaufen sich nämlich Artikel, die der allgemeinen Gefühlslage entsprechen. Unbeabsichtig stabilisieren die Medien damit aber eben genau diese Gefühlslage und schaffen damit eine "Mediale Realität", die aus Sorgen und Problemen besteht und sich in den Köpfen von Fans und Spielern verankert.
Ein weiteres Problem ist der Dualismus von Handeln/Denken und (sozialer) Struktur. Handeln und Struktur sind stets aneinander gekoppelt. Das Gedächtnis speichert bei Erfahrungen den kompletten Kontext, welcher wiederum in Zukunft als "Cue" dient, um eben das einmal an dieser Stelle ausgeführte Verhalten leichter abzurufen. Je öfter ich an einer Stelle dasselbe Verhalten ausführe, desto stärker wirkt dieser Kontext als Cue, sodass das Verhalten an dieser Stelle irgendwann fast schon gedankenlos und instinktiv abläuft, Zwangsstörungen sind die pathologischen Ausprägungen davon. Somit können immer gleich bleibende äußere Strukturen (in unserem Fall, z.B. immer gleiche Trainingsanlagen, selbes Stadion, selbes soziales soziales Umfeld im Verein) allerdings auch nachteilhafte, krisenhafte Umstände stabiliseren, wenn sie eben als Cue dienen, welches ein Verhalten (in unserem Fall z.B. Spiel- und Denkweise) begünstigt, welches zu diesem Krisenzustand führt. Obendrein rufen die alten Strukturen vergangener, erfolgreicher Zeiten eben auch den Widerspruch zwischen Früher und Jetzt wach.
Da man vieles von dem oben genannten Dingen allerdings nicht ändern können wird (Fans und Medien werden sich nicht einfach so ändern und man kann nicht einfach mal so Trainingsanlagen umgestalten oder ein neues Stadion bauen etc.), sieht man wie schwer es eigentlich ist, an unserer Situation überhaupt etwas zu verändern, jetzt wo sie sich schon seit langem stabilisiert zu haben scheint.
Auch die Kapitänsfrage ist ähnlich schwer, denn wer im Kader sollte Monto als Kapitän absetzen können? Rein charakterlich wäre Abate ideal, da er noch Teil der erfolgreichen Zeiten war, eine entsprechend wunderbare Arbeitsethik hat und eine Brücke schlagen könnte, indem er als Vorbild agiert. Allerdings fehlt bei ihm Qualität, defensiv war Abate bislang unterirdisch, an vielen Gegentoren hatte er eine nicht zu kleine Mitschuld, nicht die beste Voraussetzung als Kapitän. Aber wer kommt sonst noch in Frage? De Sciglio bekommt psychologische Hilfe, wie soll er eine Mannschaft führen, wenn er selbst zusehen muss, sich in Milan mental zurechtzufinden? Kucka ist ein Arbeitstier, jedoch ein sehr stilles Arbeitstier, der selbst von sich aussagte, dass er kein Führungsspieler ist, der andere animiert, ähnlich wie Honda zieht er nun mal sein Spiel durch, ohne sich von anderen großartig beeinflussen zu lassen, allerdings auch ohne diese zu beeinflussen. Bonaventura scheint mir auch kein Führertyp zu sein, er ist eher jemand, der sich abkapselt, wenns nicht läuft oder auf Egotrip umschaltet. Romagnoli hat nicht die Ausstrahlung eines Kapitäns. Donna ist zu jung, wobei das größere Manko wäre, dass er als Torwart wenig Zugriff aufs Spiel hat und nicht "vorangehen" kann, wenns unrund läuft. Paletta scheint zwar eine starke Mentalität zu haben, der ähnlich wie Honda sein Spiel durchzieht und auch Kommandos vergeben kann, insgesamt aber auch eher einer der stilleren ist und er scheint mir eher weiter unten der Mannschaftshierarchie angesiedelt zu sein (was ich schade finde). Ehrlich gesagt wäre fast schon Sosa der beste Kandidat, da er auf dem Feld Verantwortung übernimmt, die Bälle fordert und Qualität besitzt, er ist aber auch der Neue, dessen Standing in der Mannschaft noch unklar sein dürfte und man weiß nie, was die Kapitänsbinde mit einem anstellt, denn auch Monto war mal jemand, der Verantwortung übernahm, jeden Ball forderte und das Spiel antreiben wollte, deswegen hat man ihn ja zum Kapitän gemacht. Was aus ihm wurde, sieht man ja.
Als einzige Lösung unseres Dilemmas sehe ich nur die Angleichung von Namen und Qualität der Mannschaft (in welche Richtung ist offen, aber die Fans allein schon werden wohl nur die Richtung von Qualität an Namen zulassen), möglich z.B. durch eine Änderung der sozialen Struktur, indem wirklich mal 3-4 charakterstarke Spieler mit hoher Qualität für die Stammelf geholt werden, die einen neuen Kern bilden und unsere Probleme von innen heraus angreifen. Wir holten in den letzten Jahren häufig Spieler aus unteren Teams mit überdurschnittlicher, aber keiner überragenden Qualität, die von unserer Krise schlicht "geschluckt" wurden und statt die vorhanden Struktur zu ändern, lediglich ein Teil dieser wurden. Oder einen Bacca mit Qualität, der jedoch nicht ins Mannschaftsgefüge passt, weil, es wurde schon so oft angesprochen, er auf Service angewiesen ist, was hier nicht in der gewünschten Art gegeben ist.
Es braucht also jemanden, der unseren Kader auf seine Schwächen hin analyisiert (Montella) und jemanden, der in Kommunikation mit diesem das Geld zur Verfügung stellt, um Spieler mit Qualität zu holen, die an diesen Schwächen angreifen (Chinesen).
Dieser innere Wandel hat Priorität, zusätzlich kann man dann Rollen im Verein mit Legenden früherer Zeiten füllen, um zu zeigen, dass das alte Milan noch lebt und evtl. zu versuchen, in Konfrontation mit diesen Legenden, deren Tugenden an die Mannschaften weiterzugeben. Das funktioniert aber nur wenn eine gesunde Mannschaft mit Qualität vorhanden ist, welche diesem Namen und den Tugenden überhaupt entsprechen kann. Sinnvoller wären mMn auch Legenden im Jugendbereich, welche den Milansprösslingen die richtigen Werte vermitteln, im Zusammenspiel mit einer qualitativen Mannschaft, zu denen die Jugendspieler im Hier und Jetzt aufsehen können und dazu nicht mehr in die Vergangenheit sehen müssen.
Ein neues Stadion kann ebenfalls helfen, sich von krisenbehafteten Strukturen zu lösen. Aber wichtig ist jetzt überhaupt erst mal, dass ein Umbruch mit neuen, frischen Ideen und Vorstellungen stattfindet und die Bereitschaft vorhanden ist die Mannschaft mit Investitionen wieder auf Vordermann zu bringen, denn mit Berlu und Galliani wäre es dazu wohl nicht mehr gekommen, denn niemand verkörpert den Bruch von Historie und Gegenwart so wie diese beiden.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von haupti10 am 13.09.2016 um 12:00 Uhr bearbeitet
13.09.2016 - 13:23 Uhr
Zitat von haupti10
Nur mit ein paar Mentaltrainern ist dem nicht geholfen, befürchte ist. Auf die Arbeit konzentrieren ist ebenfalls leichter gesagt als getan, wenn deine Arbeit dem Auge und Urteil von Millionen von Menschen ausgesetzt ist. Und Siegergene im Nachhinein durch alte Stars vererben wird nicht funktionieren, die Stars müssen schon Teil der Mannschaft und der inneren sozialen Struktur sein, um sich quasi auf dem Platz in der Interaktion gegenseitig besser zu machen, von außen mit Worten ist dem nicht einfach so beizukommen.
Mental sehe ich nach wie vor das größte Problem, dass eine massive Kluft zwischen unserem Vereinsnamen und der momentanen Realität in Form von Spielernamen und deren Qualität herrscht. Das blockiert die Spieler, die zwar wollen, aber langfristig wegen mangelnder Qualität nicht können, was letzten Endes stets Frustration, abnehmende (Selbst-)Motivation und sinkendes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitspieler und bei manchen auch in die eigenen Fähigkeiten nach sich zieht, was wiederum einem schnörkellosen Zusammenspiel im Weg steht und eher individuelle "durch-die-Wand-Versuche" fördert. Ein Phänomen, das wir nun seit etlichen Saison in unterschiedlicher Ausprägung bewundern dürfen.
Der Widerspruch zwischen Sollen und Sein bleibt aber nicht auf der Vereinsebene stehen, sondern reproduziert sich auf weiteren Ebenen, z.B. der Fanebene, welche sich großteils natürlich aus Leuten zusammensetzt, welche Fans einer der erfolgreichsten und stärksten Mannschaften aller Zeiten wurden, entsprechend sehr hohe Ansprüche haben und wenig Geld und Verständnis für Krisen mitbringen, schlichtweg, weil sie das nicht gewohnt sind und, noch wichtiger, auch nicht gewohnt sein wollen. Fan-Sein bedeutet immer Identifikation mit dem Verein, Identifikation mit etwas, was ständig enttäuscht und verliert, deutet für das Selbst auf einen Mangel hin gute Entscheidungen (hinsichtlich Vereinswahlen) zu treffen und verbindet es obendrein mit Versagen, was Abwehrreaktionen in Form von Distanzierung und/oder immense Frustration und Wut als negative Sanktionen für den Verein hervorruft, um ihn wieder in die gerade Bahn zu lenken. Kennt man ja von gesellschaftlichen Normen: Werden die verletzt (z.B. Vordrängeln an einer langen Schlange) ruft das negative Sanktionen in Form von Ärger hervor, um den Täter wieder ins angemessene Normverhalten zu lenken. Leider funktioniert das natürlich aus Fan-Sicht nicht auf den Verein, denn während man in der Schlange direkten Zugriff auf die Situation hat und dort sein eigener Herr ist, ist der Fan vom Vereinsgeschehen distanziert und hat keine direkte Zugriffsgewalt, was emotionale Reaktionen von Frustration und Wut vermutlich nur noch extremer ausfallen lässt. Dass das ganze dann eher kontraproduktive Folge hat und die Sache eher noch verschlimmert, hatte ich ja schon mal in einem Beitrag beschrieben.
Die Medien tun dann ihr übriges, walten ihrer Aufgabe als Spiegel des Volkes und greifen die Wut der Fans in ihren Artikel auf. Nochmals weitaus besser als Artikel, die der allgemeinen Meinung entsprechen, verkaufen sich nämlich Artikel, die der allgemeinen Gefühlslage entsprechen. Unbeabsichtig stabilisieren die Medien damit aber eben genau diese Gefühlslage und schaffen damit eine "Mediale Realität", die aus Sorgen und Problemen besteht und sich in den Köpfen von Fans und Spielern verankert.
Ein weiteres Problem ist der Dualismus von Handeln/Denken und (sozialer) Struktur. Handeln und Struktur sind stets aneinander gekoppelt. Das Gedächtnis speichert bei Erfahrungen den kompletten Kontext, welcher wiederum in Zukunft als "Cue" dient, um eben das einmal an dieser Stelle ausgeführte Verhalten leichter abzurufen. Je öfter ich an einer Stelle dasselbe Verhalten ausführe, desto stärker wirkt dieser Kontext als Cue, sodass das Verhalten an dieser Stelle irgendwann fast schon gedankenlos und instinktiv abläuft, Zwangsstörungen sind die pathologischen Ausprägungen davon. Somit können immer gleich bleibende äußere Strukturen (in unserem Fall, z.B. immer gleiche Trainingsanlagen, selbes Stadion, selbes soziales soziales Umfeld im Verein) allerdings auch nachteilhafte, krisenhafte Umstände stabiliseren, wenn sie eben als Cue dienen, welches ein Verhalten (in unserem Fall z.B. Spiel- und Denkweise) begünstigt, welches zu diesem Krisenzustand führt. Obendrein rufen die alten Strukturen vergangener, erfolgreicher Zeiten eben auch den Widerspruch zwischen Früher und Jetzt wach.
Da man vieles von dem oben genannten Dingen allerdings nicht ändern können wird (Fans und Medien werden sich nicht einfach so ändern und man kann nicht einfach mal so Trainingsanlagen umgestalten oder ein neues Stadion bauen etc.), sieht man wie schwer es eigentlich ist, an unserer Situation überhaupt etwas zu verändern, jetzt wo sie sich schon seit langem stabilisiert zu haben scheint.
Auch die Kapitänsfrage ist ähnlich schwer, denn wer im Kader sollte Monto als Kapitän absetzen können? Rein charakterlich wäre Abate ideal, da er noch Teil der erfolgreichen Zeiten war, eine entsprechend wunderbare Arbeitsethik hat und eine Brücke schlagen könnte, indem er als Vorbild agiert. Allerdings fehlt bei ihm Qualität, defensiv war Abate bislang unterirdisch, an vielen Gegentoren hatte er eine nicht zu kleine Mitschuld, nicht die beste Voraussetzung als Kapitän. Aber wer kommt sonst noch in Frage? De Sciglio bekommt psychologische Hilfe, wie soll er eine Mannschaft führen, wenn er selbst zusehen muss, sich in Milan mental zurechtzufinden? Kucka ist ein Arbeitstier, jedoch ein sehr stilles Arbeitstier, der selbst von sich aussagte, dass er kein Führungsspieler ist, der andere animiert, ähnlich wie Honda zieht er nun mal sein Spiel durch, ohne sich von anderen großartig beeinflussen zu lassen, allerdings auch ohne diese zu beeinflussen. Bonaventura scheint mir auch kein Führertyp zu sein, er ist eher jemand, der sich abkapselt, wenns nicht läuft oder auf Egotrip umschaltet. Romagnoli hat nicht die Ausstrahlung eines Kapitäns. Donna ist zu jung, wobei das größere Manko wäre, dass er als Torwart wenig Zugriff aufs Spiel hat und nicht "vorangehen" kann, wenns unrund läuft. Paletta scheint zwar eine starke Mentalität zu haben, der ähnlich wie Honda sein Spiel durchzieht und auch Kommandos vergeben kann, insgesamt aber auch eher einer der stilleren ist und er scheint mir eher weiter unten der Mannschaftshierarchie angesiedelt zu sein (was ich schade finde). Ehrlich gesagt wäre fast schon Sosa der beste Kandidat, da er auf dem Feld Verantwortung übernimmt, die Bälle fordert und Qualität besitzt, er ist aber auch der Neue, dessen Standing in der Mannschaft noch unklar sein dürfte und man weiß nie, was die Kapitänsbinde mit einem anstellt, denn auch Monto war mal jemand, der Verantwortung übernahm, jeden Ball forderte und das Spiel antreiben wollte, deswegen hat man ihn ja zum Kapitän gemacht. Was aus ihm wurde, sieht man ja.
Als einzige Lösung unseres Dilemmas sehe ich nur die Angleichung von Namen und Qualität der Mannschaft (in welche Richtung ist offen, aber die Fans allein schon werden wohl nur die Richtung von Qualität an Namen zulassen), möglich z.B. durch eine Änderung der sozialen Struktur, indem wirklich mal 3-4 charakterstarke Spieler mit hoher Qualität für die Stammelf geholt werden, die einen neuen Kern bilden und unsere Probleme von innen heraus angreifen. Wir holten in den letzten Jahren häufig Spieler aus unteren Teams mit überdurschnittlicher, aber keiner überragenden Qualität, die von unserer Krise schlicht "geschluckt" wurden und statt die vorhanden Struktur zu ändern, lediglich ein Teil dieser wurden. Oder einen Bacca mit Qualität, der jedoch nicht ins Mannschaftsgefüge passt, weil, es wurde schon so oft angesprochen, er auf Service angewiesen ist, was hier nicht in der gewünschten Art gegeben ist.
Es braucht also jemanden, der unseren Kader auf seine Schwächen hin analyisiert (Montella) und jemanden, der in Kommunikation mit diesem das Geld zur Verfügung stellt, um Spieler mit Qualität zu holen, die an diesen Schwächen angreifen (Chinesen).
Dieser innere Wandel hat Priorität, zusätzlich kann man dann Rollen im Verein mit Legenden früherer Zeiten füllen, um zu zeigen, dass das alte Milan noch lebt und evtl. zu versuchen, in Konfrontation mit diesen Legenden, deren Tugenden an die Mannschaften weiterzugeben. Das funktioniert aber nur wenn eine gesunde Mannschaft mit Qualität vorhanden ist, welche diesem Namen und den Tugenden überhaupt entsprechen kann. Sinnvoller wären mMn auch Legenden im Jugendbereich, welche den Milansprösslingen die richtigen Werte vermitteln, im Zusammenspiel mit einer qualitativen Mannschaft, zu denen die Jugendspieler im Hier und Jetzt aufsehen können und dazu nicht mehr in die Vergangenheit sehen müssen.
Ein neues Stadion kann ebenfalls helfen, sich von krisenbehafteten Strukturen zu lösen. Aber wichtig ist jetzt überhaupt erst mal, dass ein Umbruch mit neuen, frischen Ideen und Vorstellungen stattfindet und die Bereitschaft vorhanden ist die Mannschaft mit Investitionen wieder auf Vordermann zu bringen, denn mit Berlu und Galliani wäre es dazu wohl nicht mehr gekommen, denn niemand verkörpert den Bruch von Historie und Gegenwart so wie diese beiden.
Zitat von niko_kranjcar_19
Was mir persönlich auf den Geist geht ist, dass man jetzt schon 1,2 Jahre konstant davon spricht dass es im Team ein mentales Problem gibt und das auch eines der größeren Baustellen ist. Schon damals bei Miha war das ein Problem an dem man sehr lange gearbeitet hat und man es angeblich auch gelöst hat, zwischenzeitlich. Dann kam die Niederlagen-Serie und auf einmal war alles wieder weg oder wie ? Also nach Problem gelöst sieht das ja nicht aus.
Jetzt nach dem 3ten Ligaspiel spricht Montella wieder von einem Mental-Problem. Ich meine, was zur Hölle ist da los in der Kabine ? Können die sich nicht einfach auf ihre Arbeit konzentrieren ? Muss man ihnen erst den ***** versohlen damit die kapieren dass man Spiele gewinnen muss ?
Wenn man schon die Ehre hat für so einen großen Verein zu spielen und man wirklich alle Voraussetzungen hat um sich voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren dann kann ich das einfach nicht verstehen.
Meinetwegen sollen wir einen Mental-Coach holen oder einige unserer Altstars, damit sie unseren Spielern dieses "Siegergen" übermitteln können.
Weiters will ich noch ein paar Worte zu Monto verlieren. Also ich bin ja wirklich keiner von den großen Monto-Kritikern. Aber wieso ist er so unersetzlich ? Ich meine, ok, er kann ja gerne zu Einsätzen kommen aber jeder Mensch sieht das er nicht fehlerfrei spielt und diese Fehler darf man nicht einfach so hinnehmen. Was sollen sich denn die anderen Spieler denken, wenn nicht einmal der Kapitän bei einem schlechten Spiel unbestraft bleibt? Er soll ja auch als Vorbild im Team stehen und so übermittelt man leider nur eins: Fehler machen ist OK ! Monto sollte als Kapitän derjenige sein, der die anderen bei einem Fehler darauf hinweist, vielleicht auch den Ton anhebt, dabei muss er ganz still sein da er ja selber oft grobe Schnitzer macht.
Ich finde, wir brauchen einen neuen Kapitän, jemand der für die Zukunft des Vereins steht. Jemand der das neue Milan interpretieren soll. Ich weiß ja nicht was Roma für ein Typ ist, aber rein von der Logik her würde ich darüber denken ihm die Binde zu geben. Auch als Zeichen dass er unverkäuflich ist. Eigentlich wäre Donna eine noch bessere Wahl, aber dafür ist er leider noch viel zu jung. Roma ist jetzt auch nicht der erfahrenste, aber auf dem Platz sieht man schon, dass er sich bei jedem Spiel voll reinhängt und die Leistung auch stimmt.
Was mir persönlich auf den Geist geht ist, dass man jetzt schon 1,2 Jahre konstant davon spricht dass es im Team ein mentales Problem gibt und das auch eines der größeren Baustellen ist. Schon damals bei Miha war das ein Problem an dem man sehr lange gearbeitet hat und man es angeblich auch gelöst hat, zwischenzeitlich. Dann kam die Niederlagen-Serie und auf einmal war alles wieder weg oder wie ? Also nach Problem gelöst sieht das ja nicht aus.
Jetzt nach dem 3ten Ligaspiel spricht Montella wieder von einem Mental-Problem. Ich meine, was zur Hölle ist da los in der Kabine ? Können die sich nicht einfach auf ihre Arbeit konzentrieren ? Muss man ihnen erst den ***** versohlen damit die kapieren dass man Spiele gewinnen muss ?
Wenn man schon die Ehre hat für so einen großen Verein zu spielen und man wirklich alle Voraussetzungen hat um sich voll und ganz auf den Sport zu konzentrieren dann kann ich das einfach nicht verstehen.
Meinetwegen sollen wir einen Mental-Coach holen oder einige unserer Altstars, damit sie unseren Spielern dieses "Siegergen" übermitteln können.
Weiters will ich noch ein paar Worte zu Monto verlieren. Also ich bin ja wirklich keiner von den großen Monto-Kritikern. Aber wieso ist er so unersetzlich ? Ich meine, ok, er kann ja gerne zu Einsätzen kommen aber jeder Mensch sieht das er nicht fehlerfrei spielt und diese Fehler darf man nicht einfach so hinnehmen. Was sollen sich denn die anderen Spieler denken, wenn nicht einmal der Kapitän bei einem schlechten Spiel unbestraft bleibt? Er soll ja auch als Vorbild im Team stehen und so übermittelt man leider nur eins: Fehler machen ist OK ! Monto sollte als Kapitän derjenige sein, der die anderen bei einem Fehler darauf hinweist, vielleicht auch den Ton anhebt, dabei muss er ganz still sein da er ja selber oft grobe Schnitzer macht.
Ich finde, wir brauchen einen neuen Kapitän, jemand der für die Zukunft des Vereins steht. Jemand der das neue Milan interpretieren soll. Ich weiß ja nicht was Roma für ein Typ ist, aber rein von der Logik her würde ich darüber denken ihm die Binde zu geben. Auch als Zeichen dass er unverkäuflich ist. Eigentlich wäre Donna eine noch bessere Wahl, aber dafür ist er leider noch viel zu jung. Roma ist jetzt auch nicht der erfahrenste, aber auf dem Platz sieht man schon, dass er sich bei jedem Spiel voll reinhängt und die Leistung auch stimmt.
Nur mit ein paar Mentaltrainern ist dem nicht geholfen, befürchte ist. Auf die Arbeit konzentrieren ist ebenfalls leichter gesagt als getan, wenn deine Arbeit dem Auge und Urteil von Millionen von Menschen ausgesetzt ist. Und Siegergene im Nachhinein durch alte Stars vererben wird nicht funktionieren, die Stars müssen schon Teil der Mannschaft und der inneren sozialen Struktur sein, um sich quasi auf dem Platz in der Interaktion gegenseitig besser zu machen, von außen mit Worten ist dem nicht einfach so beizukommen.
Mental sehe ich nach wie vor das größte Problem, dass eine massive Kluft zwischen unserem Vereinsnamen und der momentanen Realität in Form von Spielernamen und deren Qualität herrscht. Das blockiert die Spieler, die zwar wollen, aber langfristig wegen mangelnder Qualität nicht können, was letzten Endes stets Frustration, abnehmende (Selbst-)Motivation und sinkendes Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitspieler und bei manchen auch in die eigenen Fähigkeiten nach sich zieht, was wiederum einem schnörkellosen Zusammenspiel im Weg steht und eher individuelle "durch-die-Wand-Versuche" fördert. Ein Phänomen, das wir nun seit etlichen Saison in unterschiedlicher Ausprägung bewundern dürfen.
Der Widerspruch zwischen Sollen und Sein bleibt aber nicht auf der Vereinsebene stehen, sondern reproduziert sich auf weiteren Ebenen, z.B. der Fanebene, welche sich großteils natürlich aus Leuten zusammensetzt, welche Fans einer der erfolgreichsten und stärksten Mannschaften aller Zeiten wurden, entsprechend sehr hohe Ansprüche haben und wenig Geld und Verständnis für Krisen mitbringen, schlichtweg, weil sie das nicht gewohnt sind und, noch wichtiger, auch nicht gewohnt sein wollen. Fan-Sein bedeutet immer Identifikation mit dem Verein, Identifikation mit etwas, was ständig enttäuscht und verliert, deutet für das Selbst auf einen Mangel hin gute Entscheidungen (hinsichtlich Vereinswahlen) zu treffen und verbindet es obendrein mit Versagen, was Abwehrreaktionen in Form von Distanzierung und/oder immense Frustration und Wut als negative Sanktionen für den Verein hervorruft, um ihn wieder in die gerade Bahn zu lenken. Kennt man ja von gesellschaftlichen Normen: Werden die verletzt (z.B. Vordrängeln an einer langen Schlange) ruft das negative Sanktionen in Form von Ärger hervor, um den Täter wieder ins angemessene Normverhalten zu lenken. Leider funktioniert das natürlich aus Fan-Sicht nicht auf den Verein, denn während man in der Schlange direkten Zugriff auf die Situation hat und dort sein eigener Herr ist, ist der Fan vom Vereinsgeschehen distanziert und hat keine direkte Zugriffsgewalt, was emotionale Reaktionen von Frustration und Wut vermutlich nur noch extremer ausfallen lässt. Dass das ganze dann eher kontraproduktive Folge hat und die Sache eher noch verschlimmert, hatte ich ja schon mal in einem Beitrag beschrieben.
Die Medien tun dann ihr übriges, walten ihrer Aufgabe als Spiegel des Volkes und greifen die Wut der Fans in ihren Artikel auf. Nochmals weitaus besser als Artikel, die der allgemeinen Meinung entsprechen, verkaufen sich nämlich Artikel, die der allgemeinen Gefühlslage entsprechen. Unbeabsichtig stabilisieren die Medien damit aber eben genau diese Gefühlslage und schaffen damit eine "Mediale Realität", die aus Sorgen und Problemen besteht und sich in den Köpfen von Fans und Spielern verankert.
Ein weiteres Problem ist der Dualismus von Handeln/Denken und (sozialer) Struktur. Handeln und Struktur sind stets aneinander gekoppelt. Das Gedächtnis speichert bei Erfahrungen den kompletten Kontext, welcher wiederum in Zukunft als "Cue" dient, um eben das einmal an dieser Stelle ausgeführte Verhalten leichter abzurufen. Je öfter ich an einer Stelle dasselbe Verhalten ausführe, desto stärker wirkt dieser Kontext als Cue, sodass das Verhalten an dieser Stelle irgendwann fast schon gedankenlos und instinktiv abläuft, Zwangsstörungen sind die pathologischen Ausprägungen davon. Somit können immer gleich bleibende äußere Strukturen (in unserem Fall, z.B. immer gleiche Trainingsanlagen, selbes Stadion, selbes soziales soziales Umfeld im Verein) allerdings auch nachteilhafte, krisenhafte Umstände stabiliseren, wenn sie eben als Cue dienen, welches ein Verhalten (in unserem Fall z.B. Spiel- und Denkweise) begünstigt, welches zu diesem Krisenzustand führt. Obendrein rufen die alten Strukturen vergangener, erfolgreicher Zeiten eben auch den Widerspruch zwischen Früher und Jetzt wach.
Da man vieles von dem oben genannten Dingen allerdings nicht ändern können wird (Fans und Medien werden sich nicht einfach so ändern und man kann nicht einfach mal so Trainingsanlagen umgestalten oder ein neues Stadion bauen etc.), sieht man wie schwer es eigentlich ist, an unserer Situation überhaupt etwas zu verändern, jetzt wo sie sich schon seit langem stabilisiert zu haben scheint.
Auch die Kapitänsfrage ist ähnlich schwer, denn wer im Kader sollte Monto als Kapitän absetzen können? Rein charakterlich wäre Abate ideal, da er noch Teil der erfolgreichen Zeiten war, eine entsprechend wunderbare Arbeitsethik hat und eine Brücke schlagen könnte, indem er als Vorbild agiert. Allerdings fehlt bei ihm Qualität, defensiv war Abate bislang unterirdisch, an vielen Gegentoren hatte er eine nicht zu kleine Mitschuld, nicht die beste Voraussetzung als Kapitän. Aber wer kommt sonst noch in Frage? De Sciglio bekommt psychologische Hilfe, wie soll er eine Mannschaft führen, wenn er selbst zusehen muss, sich in Milan mental zurechtzufinden? Kucka ist ein Arbeitstier, jedoch ein sehr stilles Arbeitstier, der selbst von sich aussagte, dass er kein Führungsspieler ist, der andere animiert, ähnlich wie Honda zieht er nun mal sein Spiel durch, ohne sich von anderen großartig beeinflussen zu lassen, allerdings auch ohne diese zu beeinflussen. Bonaventura scheint mir auch kein Führertyp zu sein, er ist eher jemand, der sich abkapselt, wenns nicht läuft oder auf Egotrip umschaltet. Romagnoli hat nicht die Ausstrahlung eines Kapitäns. Donna ist zu jung, wobei das größere Manko wäre, dass er als Torwart wenig Zugriff aufs Spiel hat und nicht "vorangehen" kann, wenns unrund läuft. Paletta scheint zwar eine starke Mentalität zu haben, der ähnlich wie Honda sein Spiel durchzieht und auch Kommandos vergeben kann, insgesamt aber auch eher einer der stilleren ist und er scheint mir eher weiter unten der Mannschaftshierarchie angesiedelt zu sein (was ich schade finde). Ehrlich gesagt wäre fast schon Sosa der beste Kandidat, da er auf dem Feld Verantwortung übernimmt, die Bälle fordert und Qualität besitzt, er ist aber auch der Neue, dessen Standing in der Mannschaft noch unklar sein dürfte und man weiß nie, was die Kapitänsbinde mit einem anstellt, denn auch Monto war mal jemand, der Verantwortung übernahm, jeden Ball forderte und das Spiel antreiben wollte, deswegen hat man ihn ja zum Kapitän gemacht. Was aus ihm wurde, sieht man ja.
Als einzige Lösung unseres Dilemmas sehe ich nur die Angleichung von Namen und Qualität der Mannschaft (in welche Richtung ist offen, aber die Fans allein schon werden wohl nur die Richtung von Qualität an Namen zulassen), möglich z.B. durch eine Änderung der sozialen Struktur, indem wirklich mal 3-4 charakterstarke Spieler mit hoher Qualität für die Stammelf geholt werden, die einen neuen Kern bilden und unsere Probleme von innen heraus angreifen. Wir holten in den letzten Jahren häufig Spieler aus unteren Teams mit überdurschnittlicher, aber keiner überragenden Qualität, die von unserer Krise schlicht "geschluckt" wurden und statt die vorhanden Struktur zu ändern, lediglich ein Teil dieser wurden. Oder einen Bacca mit Qualität, der jedoch nicht ins Mannschaftsgefüge passt, weil, es wurde schon so oft angesprochen, er auf Service angewiesen ist, was hier nicht in der gewünschten Art gegeben ist.
Es braucht also jemanden, der unseren Kader auf seine Schwächen hin analyisiert (Montella) und jemanden, der in Kommunikation mit diesem das Geld zur Verfügung stellt, um Spieler mit Qualität zu holen, die an diesen Schwächen angreifen (Chinesen).
Dieser innere Wandel hat Priorität, zusätzlich kann man dann Rollen im Verein mit Legenden früherer Zeiten füllen, um zu zeigen, dass das alte Milan noch lebt und evtl. zu versuchen, in Konfrontation mit diesen Legenden, deren Tugenden an die Mannschaften weiterzugeben. Das funktioniert aber nur wenn eine gesunde Mannschaft mit Qualität vorhanden ist, welche diesem Namen und den Tugenden überhaupt entsprechen kann. Sinnvoller wären mMn auch Legenden im Jugendbereich, welche den Milansprösslingen die richtigen Werte vermitteln, im Zusammenspiel mit einer qualitativen Mannschaft, zu denen die Jugendspieler im Hier und Jetzt aufsehen können und dazu nicht mehr in die Vergangenheit sehen müssen.
Ein neues Stadion kann ebenfalls helfen, sich von krisenbehafteten Strukturen zu lösen. Aber wichtig ist jetzt überhaupt erst mal, dass ein Umbruch mit neuen, frischen Ideen und Vorstellungen stattfindet und die Bereitschaft vorhanden ist die Mannschaft mit Investitionen wieder auf Vordermann zu bringen, denn mit Berlu und Galliani wäre es dazu wohl nicht mehr gekommen, denn niemand verkörpert den Bruch von Historie und Gegenwart so wie diese beiden.
Sehr guter Beitrag! Deshalb finde ich es von enormer Bedeutung, dass man min. eine Legende in den Verein mitaufnimmt. Maldini wäre geradezu das Paradebeispiel, ein Spieler auf den selbst ein Ronaldinho aufgesehen hat, einer der über Jahrzehnte den Sport professionell und vorbildlich betrieb. Dass Albertini angeblich nicht zurück will aufgrund der Tatsache dass Fassone und evtl. auch Mirabelli ein Ex-Interisti ist finde ich schade, denn es gilt professionell zu arbeiten und mit Milan vorwärtszukommen, was mMn auch vielen Ex-Interistis gelungen ist (Seedorf, Pirlo, Mihajlovic)
Das mentale Problem würde ich auch anerkennen, allerdings sind mEn die spielerischen Qualitäten und die professionelle Einstellung eher ein Problem gewesen in den letzten Jahren (Mexes, Balotelli,etc.)
Wie wärs eig. mit Rino als Mentalcoach?
13.09.2016 - 13:38 Uhr
vergiss das mal lieber^^ . Rino würde schon nach dem ersten spiel alle kurz und klein hauen, sodass dann im spiel darauf nur noch unsere primavera auflaufen kann ^^
13.09.2016 - 14:46 Uhr
Zitat von ItsMilan
vergiss das mal lieber^^ . Rino würde schon nach dem ersten spiel alle kurz und klein hauen, sodass dann im spiel darauf nur noch unsere primavera auflaufen kann ^^
vergiss das mal lieber^^ . Rino würde schon nach dem ersten spiel alle kurz und klein hauen, sodass dann im spiel darauf nur noch unsere primavera auflaufen kann ^^





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