| Geburtsdatum | 06.02.1995 |
|---|---|
| Alter | 31 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,89m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Zentrales Mittelfeld |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 48 | 5 | 5 | ||
![]() | Bundesliga | 31 | 5 | 4 | |
![]() | UEFA Champions League | 10 | - | - | |
![]() | DFB-Pokal | 6 | - | 1 | |
![]() | DFL-Supercup | 1 | - | - | |
#8 Leon Goretzka
14.07.2015 - 19:04 Uhr
22.01.2018 - 16:26 Uhr
Ich finde es irgendwie komisch, dass immer gesagt wird, dass solche Aktionen wie der Wechsel von Goretzka in Verbindung mit den schwammigen Aussagen im heutigen Geschäft ganz normal seien und man sich doch deshalb auch nicht darüber wundern und schon gar nicht wütend sein soll.
Jedoch ist doch gerade dieses Wütend sein ebenso ganz normal im Fußball, da man nun mal Fan eines Vereins ist und dementsprechend Leidenschaft für diesen besitzt. Leidenschaft besteht aber nicht nur aus Glück und Freude, sondern auch aus Wut und Trauer. Wenn ich nach so einer Geschichte keine Wut oder Trauer empfinden würde, dann würde ich mir Gedanken machen, ob mir Schalke wirkich so viel bedeutet wie ich es mir einrede.
Jedoch ist doch gerade dieses Wütend sein ebenso ganz normal im Fußball, da man nun mal Fan eines Vereins ist und dementsprechend Leidenschaft für diesen besitzt. Leidenschaft besteht aber nicht nur aus Glück und Freude, sondern auch aus Wut und Trauer. Wenn ich nach so einer Geschichte keine Wut oder Trauer empfinden würde, dann würde ich mir Gedanken machen, ob mir Schalke wirkich so viel bedeutet wie ich es mir einrede.
22.01.2018 - 16:26 Uhr
Zitat von Bundes-Kalle
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Zitat von Aedtno
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Zitat von Micnetic
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Okay, dann betrachten wir es mal rational.
Tönnies hat gesagt, dass man sich einig war und eigentlich auf der JHV die Verlängerung mit Brimborium verkünden wollte.
Ich weiß nicht wieso hier jeder vom Confed Cup redet.
Denn Jörg Neubauer war Ende Mai in München, knapp 4 Wochen vor der JHV und um diesen Dreh zieht man seine Zusage zurück.
Hmmmmm...
Neubauer war bestimmt nicht wegen Goretzka in München, denn es ist ja eigentlich nicht erlaubt 1 Jahr vor Vertragsende mit einem Spieler zu verhandeln, ohne das es eine Erlaubnis des Vereins geht.
Natürlich ist das trotzdem die gängige Praxis und ich bin mir sicher, dass Kalle oder Uli mal haben fallen lassen, was so ein 22 Jähriger Nationalspieler in München verdienen würde und wie viel man von Neubauers Klienten so hält.
Bei Lewandowski lief es ja genauso. Man hat ihm einfach ein Angebot gemacht, wobei er einfach nicht mehr in Dortmund verlängern wollte.
Die Aussage, dass man ja nur 2 Punkte vor Platz 9 ist, die ist einfach nur dreist und richtig frech. Welcher Verein außer den Bayern hat denn wirklich solche Vorsprünge gehabt in der Liga? Wieso war ihm das vor 1 Jahr nicht so wichtig?
Es ist ne scheinheilige und richtig blöde Aktion und man merkt ihm an, dass ihm das mega unangenehm ist. Mein Lateinlehrer hätte dazu gesagt "Si tacuissus, philosophus mansissus", frei "hättest du geschwiegen, wärst du Philosoph geblieben".
22.01.2018 - 16:30 Uhr
Zitat von Saturas
Okay, dann betrachten wir es mal rational.
Tönnies hat gesagt, dass man sich einig war und eigentlich auf der JHV die Verlängerung mit Brimborium verkünden wollte.
Ich weiß nicht wieso hier jeder vom Confed Cup redet.
Denn Jörg Neubauer war Ende Mai in München, knapp 4 Wochen vor der JHV und um diesen Dreh zieht man seine Zusage zurück.
Hmmmmm...
Neubauer war bestimmt nicht wegen Goretzka in München, denn es ist ja eigentlich nicht erlaubt 1 Jahr vor Vertragsende mit einem Spieler zu verhandeln, ohne das es eine Erlaubnis des Vereins geht.
Natürlich ist das trotzdem die gängige Praxis und ich bin mir sicher, dass Kalle oder Uli mal haben fallen lassen, was so ein 22 Jähriger Nationalspieler in München verdienen würde und wie viel man von Neubauers Klienten so hält.
Bei Lewandowski lief es ja genauso. Man hat ihm einfach ein Angebot gemacht, wobei er einfach nicht mehr in Dortmund verlängern wollte.
Die Aussage, dass man ja nur 2 Punkte vor Platz 9 ist, die ist einfach nur dreist und richtig frech. Welcher Verein außer den Bayern hat denn wirklich solche Vorsprünge gehabt in der Liga? Wieso war ihm das vor 1 Jahr nicht so wichtig?
Es ist ne scheinheilige und richtig blöde Aktion und man merkt ihm an, dass ihm das mega unangenehm ist. Mein Lateinlehrer hätte dazu gesagt "Si tacuissus, philosophus mansissus", frei "hättest du geschwiegen, wärst du Philosoph geblieben".
Zitat von Bundes-Kalle
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Zitat von Aedtno
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Zitat von Micnetic
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Okay, dann betrachten wir es mal rational.
Tönnies hat gesagt, dass man sich einig war und eigentlich auf der JHV die Verlängerung mit Brimborium verkünden wollte.
Ich weiß nicht wieso hier jeder vom Confed Cup redet.
Denn Jörg Neubauer war Ende Mai in München, knapp 4 Wochen vor der JHV und um diesen Dreh zieht man seine Zusage zurück.
Hmmmmm...
Neubauer war bestimmt nicht wegen Goretzka in München, denn es ist ja eigentlich nicht erlaubt 1 Jahr vor Vertragsende mit einem Spieler zu verhandeln, ohne das es eine Erlaubnis des Vereins geht.
Natürlich ist das trotzdem die gängige Praxis und ich bin mir sicher, dass Kalle oder Uli mal haben fallen lassen, was so ein 22 Jähriger Nationalspieler in München verdienen würde und wie viel man von Neubauers Klienten so hält.
Bei Lewandowski lief es ja genauso. Man hat ihm einfach ein Angebot gemacht, wobei er einfach nicht mehr in Dortmund verlängern wollte.
Die Aussage, dass man ja nur 2 Punkte vor Platz 9 ist, die ist einfach nur dreist und richtig frech. Welcher Verein außer den Bayern hat denn wirklich solche Vorsprünge gehabt in der Liga? Wieso war ihm das vor 1 Jahr nicht so wichtig?
Es ist ne scheinheilige und richtig blöde Aktion und man merkt ihm an, dass ihm das mega unangenehm ist. Mein Lateinlehrer hätte dazu gesagt "Si tacuissus, philosophus mansissus", frei "hättest du geschwiegen, wärst du Philosoph geblieben".
Das mit dem CONFED Cup kommt aus diversen Berichterstattungen:
Vorher > Mündliche Einigung
Danach > Verweis auf sportliche Entwicklung und Abwarten
22.01.2018 - 16:35 Uhr
Zitat von Bundes-Kalle
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Zitat von Aedtno
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Zitat von Micnetic
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Dem möchte ich mich anschließen.
Goretzka hätte nicht bei Schalke mündlich zusagen dürfen, wenn er sich nicht zu 100% sicher ist, dass er auch tatsächlich unterschreibt. Es ist aber schlicht grotesk, dass jetzt so viele Menschen versuchen, ihm daraus einen Strick zu drehen. Einem 22-jährigen. Für eine Zusage, die vorher so gut wie nie thematisiert wurde. Das Medientheater geht jetzt ja schon ein halbes Jahr so und ich habe (zumindest bewusst) nie eine Aussage eines Schalker Verantwortlichen gehört, die einen derartigen Tenor hatte. Klar wollte man nichts Falsches sagen, aber es ist schon bedenklich, wie jetzt im Nachhinein bewusst mit so Aussagen nachgetreten wird. Das ist im Übrigen auch ein bedeutender Grund für den medialen Anti-Schalke-Tenor - neben der allgemeinen medialen Einstellung bei so Themen und teilweise auch dem Pro-Bayern-Journalismus, den ich nicht anzweifeln möchte. Die Herangehensweise ist in einem solchen Maße undifferenziert, dass es einfach ziemlich unfair wirkt. Das ist bestimmt kein exklusives Gelsenkirchener Problem, aber jetzt betrifft es nun einmal den FC Schalke.
Versteht mich nicht falsch, ich kann wirklich verstehen, dass viele Schalke-Fans sauer sind, dass Goretzka geht. Dass er jetzt kein Publikumsliebling mehr ist, ist auch absolut verständlich. Aber der Junge hat nicht viel falsch gemacht. Er hat dem FC Schalke das Gefühl gegeben, dass er bleiben könnte. Warum sollte das auch gelogen sein? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Goretzka sich auf Schalke sehr wohl gefühlt hat und mehrfach überlegen musste, was für ihn das Beste ist. Da er einfach gerade im letzten Sommer unfassbar überragend gespielt hat, ist es aber auch klar, dass ihm klar war, er kann auch zu besseren Mannschaften wechseln, die für seine Entwicklung besser sind. Er hätte auch verlängern können und dann für eine Ablösesumme im Sommer gehen können, klar. Aber sein Vertrag lief nun einmal aus und er hat sich entschieden, zukünftig einen anderen Weg zu gehen, was fußballerisch auch absolut verständlich ist. Er hat Schalke immer wenn er konnte geholfen, hat gerade letzte Saison und diese Hinrunde auch einen enormen Mehrwert für Schalke dargestellt und wird das evtl auch noch in der Rückrunde tun. Sein Abgang hat sicher einen etwas ärgerlichen Beigeschmack durch die Scheinzusage, aber ist inhaltlich, zeitpunkttechnisch und perspektivisch absolut verständlich. Oder sieht das jemand tatsächlich anders?
22.01.2018 - 16:40 Uhr
Zitat von bergkampape
Dem möchte ich mich anschließen.
Goretzka hätte nicht bei Schalke mündlich zusagen dürfen, wenn er sich nicht zu 100% sicher ist, dass er auch tatsächlich unterschreibt. Es ist aber schlicht grotesk, dass jetzt so viele Menschen versuchen, ihm daraus einen Strick zu drehen. Einem 22-jährigen. Für eine Zusage, die vorher so gut wie nie thematisiert wurde. Das Medientheater geht jetzt ja schon ein halbes Jahr so und ich habe (zumindest bewusst) nie eine Aussage eines Schalker Verantwortlichen gehört, die einen derartigen Tenor hatte. Klar wollte man nichts Falsches sagen, aber es ist schon bedenklich, wie jetzt im Nachhinein bewusst mit so Aussagen nachgetreten wird. Das ist im Übrigen auch ein bedeutender Grund für den medialen Anti-Schalke-Tenor - neben der allgemeinen medialen Einstellung bei so Themen und teilweise auch dem Pro-Bayern-Journalismus, den ich nicht anzweifeln möchte. Die Herangehensweise ist in einem solchen Maße undifferenziert, dass es einfach ziemlich unfair wirkt. Das ist bestimmt kein exklusives Gelsenkirchener Problem, aber jetzt betrifft es nun einmal den FC Schalke.
Versteht mich nicht falsch, ich kann wirklich verstehen, dass viele Schalke-Fans sauer sind, dass Goretzka geht. Dass er jetzt kein Publikumsliebling mehr ist, ist auch absolut verständlich. Aber der Junge hat nicht viel falsch gemacht. Er hat dem FC Schalke das Gefühl gegeben, dass er bleiben könnte. Warum sollte das auch gelogen sein? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Goretzka sich auf Schalke sehr wohl gefühlt hat und mehrfach überlegen musste, was für ihn das Beste ist. Da er einfach gerade im letzten Sommer unfassbar überragend gespielt hat, ist es aber auch klar, dass ihm klar war, er kann auch zu besseren Mannschaften wechseln, die für seine Entwicklung besser sind. Er hätte auch verlängern können und dann für eine Ablösesumme im Sommer gehen können, klar. Aber sein Vertrag lief nun einmal aus und er hat sich entschieden, zukünftig einen anderen Weg zu gehen, was fußballerisch auch absolut verständlich ist. Er hat Schalke immer wenn er konnte geholfen, hat gerade letzte Saison und diese Hinrunde auch einen enormen Mehrwert für Schalke dargestellt und wird das evtl auch noch in der Rückrunde tun. Sein Abgang hat sicher einen etwas ärgerlichen Beigeschmack durch die Scheinzusage, aber ist inhaltlich, zeitpunkttechnisch und perspektivisch absolut verständlich. Oder sieht das jemand tatsächlich anders?
Zitat von Bundes-Kalle
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Zitat von Aedtno
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Zitat von Micnetic
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Dem möchte ich mich anschließen.
Goretzka hätte nicht bei Schalke mündlich zusagen dürfen, wenn er sich nicht zu 100% sicher ist, dass er auch tatsächlich unterschreibt. Es ist aber schlicht grotesk, dass jetzt so viele Menschen versuchen, ihm daraus einen Strick zu drehen. Einem 22-jährigen. Für eine Zusage, die vorher so gut wie nie thematisiert wurde. Das Medientheater geht jetzt ja schon ein halbes Jahr so und ich habe (zumindest bewusst) nie eine Aussage eines Schalker Verantwortlichen gehört, die einen derartigen Tenor hatte. Klar wollte man nichts Falsches sagen, aber es ist schon bedenklich, wie jetzt im Nachhinein bewusst mit so Aussagen nachgetreten wird. Das ist im Übrigen auch ein bedeutender Grund für den medialen Anti-Schalke-Tenor - neben der allgemeinen medialen Einstellung bei so Themen und teilweise auch dem Pro-Bayern-Journalismus, den ich nicht anzweifeln möchte. Die Herangehensweise ist in einem solchen Maße undifferenziert, dass es einfach ziemlich unfair wirkt. Das ist bestimmt kein exklusives Gelsenkirchener Problem, aber jetzt betrifft es nun einmal den FC Schalke.
Versteht mich nicht falsch, ich kann wirklich verstehen, dass viele Schalke-Fans sauer sind, dass Goretzka geht. Dass er jetzt kein Publikumsliebling mehr ist, ist auch absolut verständlich. Aber der Junge hat nicht viel falsch gemacht. Er hat dem FC Schalke das Gefühl gegeben, dass er bleiben könnte. Warum sollte das auch gelogen sein? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Goretzka sich auf Schalke sehr wohl gefühlt hat und mehrfach überlegen musste, was für ihn das Beste ist. Da er einfach gerade im letzten Sommer unfassbar überragend gespielt hat, ist es aber auch klar, dass ihm klar war, er kann auch zu besseren Mannschaften wechseln, die für seine Entwicklung besser sind. Er hätte auch verlängern können und dann für eine Ablösesumme im Sommer gehen können, klar. Aber sein Vertrag lief nun einmal aus und er hat sich entschieden, zukünftig einen anderen Weg zu gehen, was fußballerisch auch absolut verständlich ist. Er hat Schalke immer wenn er konnte geholfen, hat gerade letzte Saison und diese Hinrunde auch einen enormen Mehrwert für Schalke dargestellt und wird das evtl auch noch in der Rückrunde tun. Sein Abgang hat sicher einen etwas ärgerlichen Beigeschmack durch die Scheinzusage, aber ist inhaltlich, zeitpunkttechnisch und perspektivisch absolut verständlich. Oder sieht das jemand tatsächlich anders?
Ist es wirklich so schwer??? Vor allem, nur weil es vorher nie Thema war, brauchen wir uns jetzt auch keinen Kopf drüber machen?
LG hat niemandem irgendein Gefühl gegeben, er hat gesagt, er verlängert und hat dann einfach keine Unterschrift gebracht, sondern um zusätzliche Zeit gebeten wg. der sportlichen Entwicklung, um jetzt auf Platz 3 stehend, nicht zu verlängern.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Aedtno am 22.01.2018 um 16:40 Uhr bearbeitet
22.01.2018 - 16:45 Uhr
Zitat von Aedtno
Ist es wirklich so schwer??? Vor allem, nur weil es vorher nie Thema war, brauchen wir uns jetzt auch keinen Kopf drüber machen?
LG hat niemandem irgendein Gefühl gegeben, er hat gesagt, er verlängert und hat dann einfach keine Unterschrift gebracht, sondern um zusätzliche Zeit gebeten wg. der sportlichen Entwicklung, um jetzt auf Platz 3 stehend, nicht zu verlängern.
Zitat von bergkampape
Dem möchte ich mich anschließen.
Goretzka hätte nicht bei Schalke mündlich zusagen dürfen, wenn er sich nicht zu 100% sicher ist, dass er auch tatsächlich unterschreibt. Es ist aber schlicht grotesk, dass jetzt so viele Menschen versuchen, ihm daraus einen Strick zu drehen. Einem 22-jährigen. Für eine Zusage, die vorher so gut wie nie thematisiert wurde. Das Medientheater geht jetzt ja schon ein halbes Jahr so und ich habe (zumindest bewusst) nie eine Aussage eines Schalker Verantwortlichen gehört, die einen derartigen Tenor hatte. Klar wollte man nichts Falsches sagen, aber es ist schon bedenklich, wie jetzt im Nachhinein bewusst mit so Aussagen nachgetreten wird. Das ist im Übrigen auch ein bedeutender Grund für den medialen Anti-Schalke-Tenor - neben der allgemeinen medialen Einstellung bei so Themen und teilweise auch dem Pro-Bayern-Journalismus, den ich nicht anzweifeln möchte. Die Herangehensweise ist in einem solchen Maße undifferenziert, dass es einfach ziemlich unfair wirkt. Das ist bestimmt kein exklusives Gelsenkirchener Problem, aber jetzt betrifft es nun einmal den FC Schalke.
Versteht mich nicht falsch, ich kann wirklich verstehen, dass viele Schalke-Fans sauer sind, dass Goretzka geht. Dass er jetzt kein Publikumsliebling mehr ist, ist auch absolut verständlich. Aber der Junge hat nicht viel falsch gemacht. Er hat dem FC Schalke das Gefühl gegeben, dass er bleiben könnte. Warum sollte das auch gelogen sein? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Goretzka sich auf Schalke sehr wohl gefühlt hat und mehrfach überlegen musste, was für ihn das Beste ist. Da er einfach gerade im letzten Sommer unfassbar überragend gespielt hat, ist es aber auch klar, dass ihm klar war, er kann auch zu besseren Mannschaften wechseln, die für seine Entwicklung besser sind. Er hätte auch verlängern können und dann für eine Ablösesumme im Sommer gehen können, klar. Aber sein Vertrag lief nun einmal aus und er hat sich entschieden, zukünftig einen anderen Weg zu gehen, was fußballerisch auch absolut verständlich ist. Er hat Schalke immer wenn er konnte geholfen, hat gerade letzte Saison und diese Hinrunde auch einen enormen Mehrwert für Schalke dargestellt und wird das evtl auch noch in der Rückrunde tun. Sein Abgang hat sicher einen etwas ärgerlichen Beigeschmack durch die Scheinzusage, aber ist inhaltlich, zeitpunkttechnisch und perspektivisch absolut verständlich. Oder sieht das jemand tatsächlich anders?
Zitat von Bundes-Kalle
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Zitat von Aedtno
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Zitat von Micnetic
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Es ist schon bemerkenswert, wie sich hier über Goretzkas Verhalten aufgeregt wird. Dabei weiß doch jeder Schalker, wie der Wechsel vom Vfl nach Schalke abgelaufen ist. Goretzka betonte immer wieder seine absicht erstmal beim VfL zu bleiben, ließ sich noch mit einer (dämlichen) Liste fotografieren, auf der er alle möglichen Vereinsnamen durchgestrichen hat (bitte google falls interesse) und so weiter. Gleichzeitig kam die Absprache mit Schalke zustande und es begann ein unsägliches Schmierentheater, bei dem Heldt in jede Kamera behauptete es gäbe eine Ausstiegsklauses und man würde keinen Cent mehr bezahlen. Auf Goretzka wurde von Schalker Seite so massiv eingewirkt, dass er vors Arbeitsgericht ziehen wollte. Schließlich kam der Wechsel zu stande, die von Heldt erfundene Austiegsklausel gab es nicht und der Vfl hat eine sehr gute Ablösesumme erhalten. Auch für Goretzka war der Wechsel ein richtiger Schritt in seiner Karriere. Jedoch die Art und Weise war so katastrophal, dass er sich er kürzlich wieder dafür entschuldigt hat.
Nun steht Schalke auf der anderen Seite und tut empört, dass ein Spieler den Verein verlassen will und das trotz anderer Absprachen. Hätte man ein bisschen Aufgepasst, dann hätte man von Goretzkas klaren Karrierevorstellungen gewusst und auch, dass er diese Ziele knallhart verfolgt. Das die Bayern nicht erst seit dem 1.1.17 an Goretzka dran sind ist so klar, wie formal nicht korrekt und auch die Aussagen in der Presse um weiter Druck aufzubauen sind wenigstens unmoralisch. Als man selber Goretzka verpflichten wollte war das für Schalke natürlich kein Problem. Klar, man hinterfragt natürlich lieber nicht seine eigenen Handlungsweisen, schuld sind immer die Anderen.
Der Junge hat im Sommer eine mündliche Zusage zur VVL gegeben und nach dem CONFED-Cup diese zurück gezogen.
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Dem möchte ich mich anschließen.
Goretzka hätte nicht bei Schalke mündlich zusagen dürfen, wenn er sich nicht zu 100% sicher ist, dass er auch tatsächlich unterschreibt. Es ist aber schlicht grotesk, dass jetzt so viele Menschen versuchen, ihm daraus einen Strick zu drehen. Einem 22-jährigen. Für eine Zusage, die vorher so gut wie nie thematisiert wurde. Das Medientheater geht jetzt ja schon ein halbes Jahr so und ich habe (zumindest bewusst) nie eine Aussage eines Schalker Verantwortlichen gehört, die einen derartigen Tenor hatte. Klar wollte man nichts Falsches sagen, aber es ist schon bedenklich, wie jetzt im Nachhinein bewusst mit so Aussagen nachgetreten wird. Das ist im Übrigen auch ein bedeutender Grund für den medialen Anti-Schalke-Tenor - neben der allgemeinen medialen Einstellung bei so Themen und teilweise auch dem Pro-Bayern-Journalismus, den ich nicht anzweifeln möchte. Die Herangehensweise ist in einem solchen Maße undifferenziert, dass es einfach ziemlich unfair wirkt. Das ist bestimmt kein exklusives Gelsenkirchener Problem, aber jetzt betrifft es nun einmal den FC Schalke.
Versteht mich nicht falsch, ich kann wirklich verstehen, dass viele Schalke-Fans sauer sind, dass Goretzka geht. Dass er jetzt kein Publikumsliebling mehr ist, ist auch absolut verständlich. Aber der Junge hat nicht viel falsch gemacht. Er hat dem FC Schalke das Gefühl gegeben, dass er bleiben könnte. Warum sollte das auch gelogen sein? Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass Goretzka sich auf Schalke sehr wohl gefühlt hat und mehrfach überlegen musste, was für ihn das Beste ist. Da er einfach gerade im letzten Sommer unfassbar überragend gespielt hat, ist es aber auch klar, dass ihm klar war, er kann auch zu besseren Mannschaften wechseln, die für seine Entwicklung besser sind. Er hätte auch verlängern können und dann für eine Ablösesumme im Sommer gehen können, klar. Aber sein Vertrag lief nun einmal aus und er hat sich entschieden, zukünftig einen anderen Weg zu gehen, was fußballerisch auch absolut verständlich ist. Er hat Schalke immer wenn er konnte geholfen, hat gerade letzte Saison und diese Hinrunde auch einen enormen Mehrwert für Schalke dargestellt und wird das evtl auch noch in der Rückrunde tun. Sein Abgang hat sicher einen etwas ärgerlichen Beigeschmack durch die Scheinzusage, aber ist inhaltlich, zeitpunkttechnisch und perspektivisch absolut verständlich. Oder sieht das jemand tatsächlich anders?
Ist es wirklich so schwer??? Vor allem, nur weil es vorher nie Thema war, brauchen wir uns jetzt auch keinen Kopf drüber machen?
LG hat niemandem irgendein Gefühl gegeben, er hat gesagt, er verlängert und hat dann einfach keine Unterschrift gebracht, sondern um zusätzliche Zeit gebeten wg. der sportlichen Entwicklung, um jetzt auf Platz 3 stehend, nicht zu verlängern.
Diesen Platz 3 als Argument zu nehmen ist doch eh ein Witz, das thematisiert kein Schalker. Man hat gerade mal 31 Punkte, das ist nach 19 Spieltagen nicht gerade toll und entspricht eigentlich auch nicht einem CL Anwärter und ist nur den ebenfalls schwachen Konkurtenten geschuldet.
Wenn er wirklich dir sportliche Entwicklung als Entscheidungsgrund genommen hat, dann kann der Wechsel eigentlich keinen überraschen.
22.01.2018 - 17:31 Uhr
Zitat von Sisyphos04
Es wäre schon für den gemeinen leser sehr hilfreich, wenn du dich erstmal über den kolportierten Sachstand informieren würdest, bevor du hier Schlüsse ableitest und dann peinlicherweise besser informierte user pauschal angehst...
Es ist doch gar nicht die Frage, wann es zu einer Übereinkunft von Goretzka und Bayern gekommen ist. Kolportiert ist lediglich (durch die klaren Aussagen von Heidel und Tönnies), dass es ein grundsätzliches Agreement gegeben habe zwischen S04 und Goretzka, dass der Vertrag verlängert würde, dieses aber unter einem nachträglichen Vorbehalt der Entwicklung der Mannschaft. Es scheint so zu sein, dass von Seiten Goretzkas dieses Agreement niemals wirklich aufgekündigt wurde, sodass S04 hier in treuem Glauben auf die Erfüllung vertraut hat.
Wenn es so ist, dann bekommt der FC Bayern einen Spieler, der hervorragend zu ihm passt, insofern wird es letztlich eine Triple-Win-Situation. Ich kann es jedenfalls keinem Schalker vorwerfen, der sich froh zeigt, dass man so einem unzugänglichen und unzuverlässigen Spieler keine wichtige Führungsverantwortung in die Hände gegeben hat.
"Peinlicherweise"? Zitat von Bundes-Kalle
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Es wäre schon für den gemeinen leser sehr hilfreich, wenn du dich erstmal über den kolportierten Sachstand informieren würdest, bevor du hier Schlüsse ableitest und dann peinlicherweise besser informierte user pauschal angehst...
Es ist doch gar nicht die Frage, wann es zu einer Übereinkunft von Goretzka und Bayern gekommen ist. Kolportiert ist lediglich (durch die klaren Aussagen von Heidel und Tönnies), dass es ein grundsätzliches Agreement gegeben habe zwischen S04 und Goretzka, dass der Vertrag verlängert würde, dieses aber unter einem nachträglichen Vorbehalt der Entwicklung der Mannschaft. Es scheint so zu sein, dass von Seiten Goretzkas dieses Agreement niemals wirklich aufgekündigt wurde, sodass S04 hier in treuem Glauben auf die Erfüllung vertraut hat.
Wenn es so ist, dann bekommt der FC Bayern einen Spieler, der hervorragend zu ihm passt, insofern wird es letztlich eine Triple-Win-Situation. Ich kann es jedenfalls keinem Schalker vorwerfen, der sich froh zeigt, dass man so einem unzugänglichen und unzuverlässigen Spieler keine wichtige Führungsverantwortung in die Hände gegeben hat.
"kolportiert" "grundsätzlich" "scheint so zu sein"
Hier wird aufgrund von Spekulationen eine Faktenlage konstruiert.
Wo sind die Beweise, dass LG gelogen hat?
Wo sind die Beweise, dass der Verweis auf die sportliche Entwicklung der einzige Grund für den Aufschub war, oder, wie von einigen geschrieben, sogar nur ein Vorwand war?
Warum ist es für einige undenkbar, dass LG permanent über seine Zukunft nachdenkt bzw. nachgedacht hat und seine Entscheidung bezüglich der VVL dann doch als vorschnell erachtete und sich deshalb um erneute Bedenkzeit bat, ohne sich bereits mit dem FCB einig gewesen zu sein?
Warum ist es nicht nachvollziehbar, dass die sportliche Entwicklung, trotz Platz 2, nicht seinen Erwartungen entsprach, weil er evtl. das Zustandekommen einiger Siege und somit des Tabellenstandes als nicht ausreichend erachtet, da schon einiges an Spielglück, zusätzlich zu dem "Schneckenrennen" um die CL-Plätze, vorhanden war?
Warum scheint es abwegig, dass er sich nicht doch, besonders nach dem Confed-Cup, bereit fühlte, zu einem Topclub zu wechseln und dies auch zur "neuen" Bedenkzeit führte, weil er sich seiner vorherigen Entscheidung einfach nicht mehr sicher war und das halt zusätzlich zur sportlichen Entwicklung?
Er ist mMn einfach in der Entwicklungsphase, wo er permanent auf höchstem Niveau spielen muss und das ist nunmal die CL. Ich halte es für wahrscheinlich, dass dies der entscheidende Faktor in seinen Überlegungen war und in der Folge seine endgültige Entscheidung, die er mMn erst vor kurzem traf, entscheidend beeinflusste, deshalb bin ich verwundert, aber trotzdem nicht überrascht, dass LG jetzt so negativ dargestellt wird, weil das vorher nie so war und er eigentlich als sehr klar und smart gesehen wurde, aber er hat nun ja scheinbar sein wahres Gesicht gezeigt, richtig?
22.01.2018 - 17:40 Uhr
Zitat von Bundes-Kalle
"kolportiert" "grundsätzlich" "scheint so zu sein"
Hier wird aufgrund von Spekulationen eine Faktenlage konstruiert.
Wo sind die Beweise, dass LG gelogen hat?
Wo sind die Beweise, dass der Verweis auf die sportliche Entwicklung der einzige Grund für den Aufschub war, oder, wie von einigen geschrieben, sogar nur ein Vorwand war?
Warum ist es für einige undenkbar, dass LG permanent über seine Zukunft nachdenkt bzw. nachgedacht hat und seine Entscheidung bezüglich der VVL dann doch als vorschnell erachtete und sich deshalb um erneute Bedenkzeit bat, ohne sich bereits mit dem FCB einig gewesen zu sein?
Warum ist es nicht nachvollziehbar, dass die sportliche Entwicklung, trotz Platz 2, nicht seinen Erwartungen entsprach, weil er evtl. das Zustandekommen einiger Siege und somit des Tabellenstandes als nicht ausreichend erachtet, da schon einiges an Spielglück, zusätzlich zu dem "Schneckenrennen" um die CL-Plätze, vorhanden war?
Warum scheint es abwegig, dass er sich nicht doch, besonders nach dem Confed-Cup, bereit fühlte, zu einem Topclub zu wechseln und dies auch zur "neuen" Bedenkzeit führte, weil er sich seiner vorherigen Entscheidung einfach nicht mehr sicher war und das halt zusätzlich zur sportlichen Entwicklung?
Er ist mMn einfach in der Entwicklungsphase, wo er permanent auf höchstem Niveau spielen muss und das ist nunmal die CL. Ich halte es für wahrscheinlich, dass dies der entscheidende Faktor in seinen Überlegungen war und in der Folge seine endgültige Entscheidung, die er mMn erst vor kurzem traf, entscheidend beeinflusste, deshalb bin ich verwundert, aber trotzdem nicht überrascht, dass LG jetzt so negativ dargestellt wird, weil das vorher nie so war und er eigentlich als sehr klar und smart gesehen wurde, aber er hat nun ja scheinbar sein wahres Gesicht gezeigt, richtig?
Zitat von Sisyphos04
Es wäre schon für den gemeinen leser sehr hilfreich, wenn du dich erstmal über den kolportierten Sachstand informieren würdest, bevor du hier Schlüsse ableitest und dann peinlicherweise besser informierte user pauschal angehst...
Es ist doch gar nicht die Frage, wann es zu einer Übereinkunft von Goretzka und Bayern gekommen ist. Kolportiert ist lediglich (durch die klaren Aussagen von Heidel und Tönnies), dass es ein grundsätzliches Agreement gegeben habe zwischen S04 und Goretzka, dass der Vertrag verlängert würde, dieses aber unter einem nachträglichen Vorbehalt der Entwicklung der Mannschaft. Es scheint so zu sein, dass von Seiten Goretzkas dieses Agreement niemals wirklich aufgekündigt wurde, sodass S04 hier in treuem Glauben auf die Erfüllung vertraut hat.
Wenn es so ist, dann bekommt der FC Bayern einen Spieler, der hervorragend zu ihm passt, insofern wird es letztlich eine Triple-Win-Situation. Ich kann es jedenfalls keinem Schalker vorwerfen, der sich froh zeigt, dass man so einem unzugänglichen und unzuverlässigen Spieler keine wichtige Führungsverantwortung in die Hände gegeben hat.
"Peinlicherweise"? Zitat von Bundes-Kalle
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Es wäre schon für den gemeinen leser sehr hilfreich, wenn du dich erstmal über den kolportierten Sachstand informieren würdest, bevor du hier Schlüsse ableitest und dann peinlicherweise besser informierte user pauschal angehst...
Es ist doch gar nicht die Frage, wann es zu einer Übereinkunft von Goretzka und Bayern gekommen ist. Kolportiert ist lediglich (durch die klaren Aussagen von Heidel und Tönnies), dass es ein grundsätzliches Agreement gegeben habe zwischen S04 und Goretzka, dass der Vertrag verlängert würde, dieses aber unter einem nachträglichen Vorbehalt der Entwicklung der Mannschaft. Es scheint so zu sein, dass von Seiten Goretzkas dieses Agreement niemals wirklich aufgekündigt wurde, sodass S04 hier in treuem Glauben auf die Erfüllung vertraut hat.
Wenn es so ist, dann bekommt der FC Bayern einen Spieler, der hervorragend zu ihm passt, insofern wird es letztlich eine Triple-Win-Situation. Ich kann es jedenfalls keinem Schalker vorwerfen, der sich froh zeigt, dass man so einem unzugänglichen und unzuverlässigen Spieler keine wichtige Führungsverantwortung in die Hände gegeben hat.
"kolportiert" "grundsätzlich" "scheint so zu sein"
Hier wird aufgrund von Spekulationen eine Faktenlage konstruiert.
Wo sind die Beweise, dass LG gelogen hat?
Wo sind die Beweise, dass der Verweis auf die sportliche Entwicklung der einzige Grund für den Aufschub war, oder, wie von einigen geschrieben, sogar nur ein Vorwand war?
Warum ist es für einige undenkbar, dass LG permanent über seine Zukunft nachdenkt bzw. nachgedacht hat und seine Entscheidung bezüglich der VVL dann doch als vorschnell erachtete und sich deshalb um erneute Bedenkzeit bat, ohne sich bereits mit dem FCB einig gewesen zu sein?
Warum ist es nicht nachvollziehbar, dass die sportliche Entwicklung, trotz Platz 2, nicht seinen Erwartungen entsprach, weil er evtl. das Zustandekommen einiger Siege und somit des Tabellenstandes als nicht ausreichend erachtet, da schon einiges an Spielglück, zusätzlich zu dem "Schneckenrennen" um die CL-Plätze, vorhanden war?
Warum scheint es abwegig, dass er sich nicht doch, besonders nach dem Confed-Cup, bereit fühlte, zu einem Topclub zu wechseln und dies auch zur "neuen" Bedenkzeit führte, weil er sich seiner vorherigen Entscheidung einfach nicht mehr sicher war und das halt zusätzlich zur sportlichen Entwicklung?
Er ist mMn einfach in der Entwicklungsphase, wo er permanent auf höchstem Niveau spielen muss und das ist nunmal die CL. Ich halte es für wahrscheinlich, dass dies der entscheidende Faktor in seinen Überlegungen war und in der Folge seine endgültige Entscheidung, die er mMn erst vor kurzem traf, entscheidend beeinflusste, deshalb bin ich verwundert, aber trotzdem nicht überrascht, dass LG jetzt so negativ dargestellt wird, weil das vorher nie so war und er eigentlich als sehr klar und smart gesehen wurde, aber er hat nun ja scheinbar sein wahres Gesicht gezeigt, richtig?
RIchtig, und mehr muss man dazu auch nicht mehr sagen!
22.01.2018 - 17:50 Uhr
Zitat von Aedtno
RIchtig, und mehr muss man dazu auch nicht mehr sagen!
Zitat von Bundes-Kalle
"kolportiert" "grundsätzlich" "scheint so zu sein"
Hier wird aufgrund von Spekulationen eine Faktenlage konstruiert.
Wo sind die Beweise, dass LG gelogen hat?
Wo sind die Beweise, dass der Verweis auf die sportliche Entwicklung der einzige Grund für den Aufschub war, oder, wie von einigen geschrieben, sogar nur ein Vorwand war?
Warum ist es für einige undenkbar, dass LG permanent über seine Zukunft nachdenkt bzw. nachgedacht hat und seine Entscheidung bezüglich der VVL dann doch als vorschnell erachtete und sich deshalb um erneute Bedenkzeit bat, ohne sich bereits mit dem FCB einig gewesen zu sein?
Warum ist es nicht nachvollziehbar, dass die sportliche Entwicklung, trotz Platz 2, nicht seinen Erwartungen entsprach, weil er evtl. das Zustandekommen einiger Siege und somit des Tabellenstandes als nicht ausreichend erachtet, da schon einiges an Spielglück, zusätzlich zu dem "Schneckenrennen" um die CL-Plätze, vorhanden war?
Warum scheint es abwegig, dass er sich nicht doch, besonders nach dem Confed-Cup, bereit fühlte, zu einem Topclub zu wechseln und dies auch zur "neuen" Bedenkzeit führte, weil er sich seiner vorherigen Entscheidung einfach nicht mehr sicher war und das halt zusätzlich zur sportlichen Entwicklung?
Er ist mMn einfach in der Entwicklungsphase, wo er permanent auf höchstem Niveau spielen muss und das ist nunmal die CL. Ich halte es für wahrscheinlich, dass dies der entscheidende Faktor in seinen Überlegungen war und in der Folge seine endgültige Entscheidung, die er mMn erst vor kurzem traf, entscheidend beeinflusste, deshalb bin ich verwundert, aber trotzdem nicht überrascht, dass LG jetzt so negativ dargestellt wird, weil das vorher nie so war und er eigentlich als sehr klar und smart gesehen wurde, aber er hat nun ja scheinbar sein wahres Gesicht gezeigt, richtig?
Zitat von Sisyphos04
Es wäre schon für den gemeinen leser sehr hilfreich, wenn du dich erstmal über den kolportierten Sachstand informieren würdest, bevor du hier Schlüsse ableitest und dann peinlicherweise besser informierte user pauschal angehst...
Es ist doch gar nicht die Frage, wann es zu einer Übereinkunft von Goretzka und Bayern gekommen ist. Kolportiert ist lediglich (durch die klaren Aussagen von Heidel und Tönnies), dass es ein grundsätzliches Agreement gegeben habe zwischen S04 und Goretzka, dass der Vertrag verlängert würde, dieses aber unter einem nachträglichen Vorbehalt der Entwicklung der Mannschaft. Es scheint so zu sein, dass von Seiten Goretzkas dieses Agreement niemals wirklich aufgekündigt wurde, sodass S04 hier in treuem Glauben auf die Erfüllung vertraut hat.
Wenn es so ist, dann bekommt der FC Bayern einen Spieler, der hervorragend zu ihm passt, insofern wird es letztlich eine Triple-Win-Situation. Ich kann es jedenfalls keinem Schalker vorwerfen, der sich froh zeigt, dass man so einem unzugänglichen und unzuverlässigen Spieler keine wichtige Führungsverantwortung in die Hände gegeben hat.
"Peinlicherweise"? Zitat von Bundes-Kalle
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Das "Wie" wird ja hier als entscheidend manifestiert, aber was ist daran verwerflich eine mündliche Zusage zu widerrufen, wenn sich bestimmte Parameter ändern, wie z. B. zahlreiche lukrative (sportlich wie finanziell) Angebote diverser Top Clubs, die es wohl vor dem Confed-Cup nicht gegeben hat?
Es gibt keinerlei Beweise, dass sich LG bereits im Sommer 2017 mit dem FCB einig war und dementsprechend ein "Spielchen" mit Verein und Fans spielte. Warum halten es einige nur für so abwegig, dass LG seine Entscheidung wirklich erst vor kurzem getroffen hat?
Hier wird mMn bewusst aus der Emotionalität, die ich sehr wohl nachvollziehen kann, eine einseitig zu Lasten LGs negative Sichtweise konstruiert, um eben diese Emotionalität ausleben zu können.
Ich hoffe doch sehr, dass in ein paar Tagen oder Wochen bei den meisten Fans eine rationalere Betrachtung der Geschehnisse möglich ist.
Im Grunde ist es als Kompliment für LG zu werten, dass die Kommentare zahlreicher Fans so getroffen wurden.
Es wäre schon für den gemeinen leser sehr hilfreich, wenn du dich erstmal über den kolportierten Sachstand informieren würdest, bevor du hier Schlüsse ableitest und dann peinlicherweise besser informierte user pauschal angehst...
Es ist doch gar nicht die Frage, wann es zu einer Übereinkunft von Goretzka und Bayern gekommen ist. Kolportiert ist lediglich (durch die klaren Aussagen von Heidel und Tönnies), dass es ein grundsätzliches Agreement gegeben habe zwischen S04 und Goretzka, dass der Vertrag verlängert würde, dieses aber unter einem nachträglichen Vorbehalt der Entwicklung der Mannschaft. Es scheint so zu sein, dass von Seiten Goretzkas dieses Agreement niemals wirklich aufgekündigt wurde, sodass S04 hier in treuem Glauben auf die Erfüllung vertraut hat.
Wenn es so ist, dann bekommt der FC Bayern einen Spieler, der hervorragend zu ihm passt, insofern wird es letztlich eine Triple-Win-Situation. Ich kann es jedenfalls keinem Schalker vorwerfen, der sich froh zeigt, dass man so einem unzugänglichen und unzuverlässigen Spieler keine wichtige Führungsverantwortung in die Hände gegeben hat.
"kolportiert" "grundsätzlich" "scheint so zu sein"
Hier wird aufgrund von Spekulationen eine Faktenlage konstruiert.
Wo sind die Beweise, dass LG gelogen hat?
Wo sind die Beweise, dass der Verweis auf die sportliche Entwicklung der einzige Grund für den Aufschub war, oder, wie von einigen geschrieben, sogar nur ein Vorwand war?
Warum ist es für einige undenkbar, dass LG permanent über seine Zukunft nachdenkt bzw. nachgedacht hat und seine Entscheidung bezüglich der VVL dann doch als vorschnell erachtete und sich deshalb um erneute Bedenkzeit bat, ohne sich bereits mit dem FCB einig gewesen zu sein?
Warum ist es nicht nachvollziehbar, dass die sportliche Entwicklung, trotz Platz 2, nicht seinen Erwartungen entsprach, weil er evtl. das Zustandekommen einiger Siege und somit des Tabellenstandes als nicht ausreichend erachtet, da schon einiges an Spielglück, zusätzlich zu dem "Schneckenrennen" um die CL-Plätze, vorhanden war?
Warum scheint es abwegig, dass er sich nicht doch, besonders nach dem Confed-Cup, bereit fühlte, zu einem Topclub zu wechseln und dies auch zur "neuen" Bedenkzeit führte, weil er sich seiner vorherigen Entscheidung einfach nicht mehr sicher war und das halt zusätzlich zur sportlichen Entwicklung?
Er ist mMn einfach in der Entwicklungsphase, wo er permanent auf höchstem Niveau spielen muss und das ist nunmal die CL. Ich halte es für wahrscheinlich, dass dies der entscheidende Faktor in seinen Überlegungen war und in der Folge seine endgültige Entscheidung, die er mMn erst vor kurzem traf, entscheidend beeinflusste, deshalb bin ich verwundert, aber trotzdem nicht überrascht, dass LG jetzt so negativ dargestellt wird, weil das vorher nie so war und er eigentlich als sehr klar und smart gesehen wurde, aber er hat nun ja scheinbar sein wahres Gesicht gezeigt, richtig?
RIchtig, und mehr muss man dazu auch nicht mehr sagen!
Super. Tolle Idee. Langsam nervt dieses Theater um Leon.
22.01.2018 - 17:54 Uhr
Die ganzen Münchener Fans haben selbst im Mai groß posaunt " der kommt sowieso zu uns wenn der Neubauer wirklich an der Säbener gesichtet wurde".
Und jetzt behaupten die gleichen unbeschreiblich frech, Leon hätte sich vor kurzem entschieden.
Das ist an Lächerlichkeit und Scheinheiligkeit nicht zu überbieten.
Und jetzt behaupten die gleichen unbeschreiblich frech, Leon hätte sich vor kurzem entschieden.
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