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Youssoufa Moukoko
Geburtsdatum 20.11.2004
Alter 21
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,79m
Vertrag bis 30.06.2030
Position Mittelstürmer
Fuß links
Akt. Verein FC Kopenhagen

Leistungsdaten: 26/27

Youssoufa Moukoko [18]

30.07.2020 - 19:42 Uhr
Youssoufa Moukoko [18] |#9671
21.08.2024 - 23:06 Uhr
Zitat von kicker
Für einige Verwunderung sorgte die Tatsache, dass Patrick Williams die Transferabsichten von Youssoufa Moukoko offen kommunizierte und infolgedessen noch nicht einmal konkrete Angebote in petto hatte.

https://x.com/bvbnewsblog/status/1826359285678571888?t=mQDh75LH-88iEqbRq6Gn2Q&s=19
Youssoufa Moukoko [18] |#9672
21.08.2024 - 23:47 Uhr
Zitat von Nova
Zitat von Joschi09

Zitat von Nova

Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.

Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.


Ich bleibe bei meiner Aussage, er muss zwingend den Berater wechseln, sonst wird das nichts mehr mit seiner Karriere beim BVB.


Daraus wird eh nichts mehr. Dafür wurde er zu stark vom BVB enttäuscht und dafür hat der Verein sich zu sehr inzw anders aufgestellt.

Es kann hier nur noch darum gehen "abzusahnen". Dafür muss man ihm jetzt aber einerseits die Pistole auf die Brust setzen und andererseits ihm den Kopf waschen.

Moukoko sollte sich zu einem Verein wie Hoffenheim oder Freiburg verleihen lassen, dort seine 10+ Tore machen und dann wird er nächstes Jahr für 20M+ plus Boni verkauft.

Andernfalls setzt man ihn 2 Jahre auf die Tribüne und gut ist.

Davon ab, muss der BVB sich aber auch endlich mal klar selbst hinterfragen, wie man aktuell mit Nachwuchsspielern umgeht und warum man es nicht gebacken kriegt, denen eine gute Perspektive zum Profi und gleichzeitig zur Gewinnmaximierung des BVBs aufzuzeigen.

Bayern kriegt das seit Jahren doch super hin, weil dort den Talenten wahrscheinlich von Anfang an klar aufgezeigt wird, dass sie mit 18 für 1-3 Jahre zu passenden Vereinen verliehen werden und dann entweder integriert oder teuer verkauft werden.

Der BVB zeigt seinen Talenten aber aktuell gar keine Entwicklung auf! Moukoko dachte er wird integriert, um dann aber ohne Grund 2 Jahre lang hinter fragwürdigen Konkurrenten auf der Bank zu versauern. Bei Brunner wurde ebenfalls keine gute Perspektive aufgezeigt, zumal der auch gesehen hat was mit Moukoko passiert ist.

Hier muss man endlich einen anderen Weg einschlagen mit klarer Kommunikation, dass die Spieler mit 18 einen längeren Vertrag bekommen und dann passend verliehen werden und nicht weiter die Schiene von blabla zweite Mannschaft und dritte Liga gefahren wird, wo die Jungs A nicht spielen und B auch nicht richtig gefördert werden.


Ich hätte wirklich gerne mal Beweise dafür, dass der BVB sich aktiv dagegen wehrt, junge Talente zu verleihen.
Moukoko ist doch das beste Beispiel dafür, dass ein Karriereplan nicht einseitig vorangetrieben werden kann, sondern dass auch die Spieler wollen müssen.

An eine VVL glaube ich bei dem Berater auf gar keinen Fall mehr. Eine Leihe ist ja von BVB-Seite zweifelhaft und daran sieht man auch, dass es bei der Situation nicht mehr nur um sportliches oder wirtschaftliches geht, sondern mittlerweile auch um Image und das Darstellen von Stärke.

Ich glaube aber auch, dass Moukoko dieser Sommer eine Lehre sein wird, vor allem, wenn er hier bleiben muss. Er ist zumindest noch jung genug, ein weiteres verlorenes halbes Jahr zu verkraften.
Youssoufa Moukoko [18] |#9673
22.08.2024 - 06:17 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.

Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.

Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.


Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.


Von dem Interview kenne ich nur die in anderen Artikeln zitierten Aussagen, darin sehe ich aber nun wirklich keine Erpressung, sondern eine nachvollziehbare Sichtweise. Der Verein lässt Moukoko nicht spielen und dadurch sinkt der Marktwert. Das ist doch völlig logisch. Wenn man den Spieler jetzt auf die Tribüne setzt, wird der Marktwert noch weiter sinken. Oder glaubst du ernsthaft, dass ein Verein plötzlich 15 Mio. Zahlen wird, wenn Moukoko eine halbe Saison kein Spiel mehr gemacht hat? Wie kann das im Sinne des Vereins sein?

Wenn man lieber Geld für nix bezahlt, anstatt eine Sache unkompliziert zu beenden, hat das für mich nichts mit Professionalität zu tun. Was man mit Moukoko macht ist in etwa so, als würde man für Haller noch 30 Mio. verlangen, weil er schließlich ein Top-Verdiener des Vereins ist. Kann man machen, ist aber nicht zielführend.


Wenn er nur diesen Teil erwähnt hätte, dann wäre es ja auch in Ordnung. Aber warum erwähnst du nicht die anderen Fragmente?

Der Teil mit nicht eingehaltenen Versprechungen ohne konkret zu werden, ist auch so ein Unding. Man hat überhaupt keine Möglichkeit darauf zu reagieren, weil er nicht konkret wird und dies mit "viele" Versprechungen noch dramatisiert.

Zudem kündet er öffentlich einen Transfer an. Hat er vergessen, beim wem er unter Vertrag steht? Vereine, die jede Art von Wasserstandsmeldungen vermeiden, weil es die Situation verändern kann, hören das sicherlich gerne, wenn der Berater einen Transfer ankündigt.

Zudem erwähnt er, dass einige Vereine von Moukoko überzeugt wären. Wo sind sie? Wenn das ausbleibt, sollte man vielleicht auch den Rest des Interviews infrage stellen.

Solche Aussagen finden nicht ohne Grund statt. Zumindest die, die du nicht erwähnt hast. Da steckt schon ein Plan dahinter.

Der BVB hat durch das Interview überhaupt keine Verhandlungsbasis mehr. Keine Wunder, dass solche Angebote reinkommen.
Und das geht einfach nicht. Völlig unprofessionell einen Verein in diese Situation zu stecken.


„Youssoufa wurde vor seiner Verpflichtung viel versprochen, aber das wurde nicht eingehalten. Er war immer nur daran interessiert, zu spielen und sich weiterzuentwickeln – an nichts anderem, wie die Medienberichte immer behaupteten“

Es ist doch ziemlich klar, dass es hier um Spielzeit geht, die ihm vor der Verlängerung versprochen wurde. Wenn man ihm dann aber immer mehr Spieler vor die Nase setzt und seine Spielzeit sogar abnimmt, darf man das kritisieren. Erst recht wenn man die Interessen von Moukoko vertritt.

„Die Medien stellen ihn immer als Verlierer dar, egal ob im Training oder in den Partien. Das Einzige, was er will, ist spielen, und wenn er aufgefordert wird, rauszugehen und zu spielen, hätten wir keinen Stress.“

Sehe in dieser Aussage auch nichts schlimmes. Moukoko will spielen. Genau das was von den meisten hier gefordert wird. Er will nicht auf der Bank sitzen und maximal viel Geld dafür bekommen, sondern spielen und sich weiterentwickeln.

„Es ist kein Geheimnis, dass es hier genügend Vereine gibt, die an Youssoufas Qualitäten glauben und ihn in ihrer Mannschaft haben wollen.“

Genügend Vereine ist ein schwammiger Begriff, aber lt. Medienberichten gab es mehrere Angebote, die der BVB alle abgelehnt hat. Gelogen ist es also nicht.

„Ich finde, der BVB macht einen Fehler, wenn der Klub Youssoufa abgibt. Bei so wenig Spielzeit ist jedem klar, dass Youssoufas Marktwert niedrig sein wird und Dortmund nicht viel erwarten kann.“

Wie schon gesagt, sehe ich darin keine Erpressung, sondern eine Darstellung der Tatsachen. Ein Spieler der nicht spielt, wird seinen Marktwert nicht erhöhen. Das wird noch einmal schlimmer, wenn man 3-fachen Ersatz im Kader hat und als Verein ankündigt, einen Spieler nicht mehr einzusetzen.

„Wir wollten es anders, aber so ist das Fußballgeschäft. Youssoufa ist völlig klar im Kopf, extrem fokussiert und weiß, was er will, um seine Karriere voranzutreiben. Jetzt loten wir Interesse aus England, Spanien und Frankreich aus.“

Auch da sehe ich keine Erpressung. Es ist eine ganz normale Aussage eines Beraters, der versucht seinen Spieler ins Gespräch zu bringen. Hat man so schon x-fach gelesen, ohne dass es an die große Glocke gehängt wurde.
Youssoufa Moukoko [18] |#9674
22.08.2024 - 06:29 Uhr
Zitat von Agratee
Zitat von TheKillingJoke

Zitat von Agratee

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von Agratee

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.

Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.

Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.


Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.


Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.


Ich habe ja schon mitbekommen, dass du nicht in der Lage objektiver an die Geschichte ranzugehen. Deswegen weiß ich nicht gar nicht, ob ich darauf großartig eingehen möchte. Nur zwei Anmerkungen.

1. Der Junge ist 19. Dieser Quatsch, der BVB würde den Marktwert kaputt machen. Er hat mit 19 über 70 Bundesligaspiele gemacht, mehrere CL Spiele usw. Er ist keine 35, sondern 19. Niemand macht seinen Marktwert kaputt. Nicht viele Spieler haben diese Erfahrung in dem Alter. Vielleicht mal diese Sicht annehmen?!

2. Der BVB erpresst ihn doch nicht. Wie kommt man drauf? 15 Millionen ist kein Preis, der völlig aus der Welt ist. Eigentlich ein Schnapper, aber keiner möchte ihn.


Zu. 1. Wegen der vielen Einsätze mit so jungen Jahren ist der Marktwert ja auch auf 30 mio. gestiegen. In den letzten 12 Monaten von 30 auf 22 mio. gefallen ich denke schon, das dies mit den Einsatzzeiten zu tun haben könnte und nicht auf fehlende Trainings-Leistung.

Zu 2. Sehe ich auch so, daher war ich auch sehr überrascht, dass das Angebot von 10-15 Mio. Abgelehnt wurde.

Ich versuche schon objektiv zu sein, aber hier wird schon sehr auf Mouki eingedroschen.
Wenn man hier mal reinschaut findet man recht objektive Einschätzungen. Weil viele außenstehende Posten.

https://www.transfermarkt.de/tur-zu-fur-moukoko-real-betis-vor-leihe-von-barcas-offensivtalent-vitor-roque/thread/forum/228/thread_id/163987?from=newsansicht

Auch der Beschwerde des Beraters wird evtl. zu viel Gewicht beigemessen. Vielleicht sollte man versuchen eine für beide Seiten akzeptablen Weg zu finden. Wie etwa.
10 Mio. Ablöse. Da hat man immer noch 2 Mio. verdient. Dafür eine Weiteverkaufsbeteiligung, an der auch Mouki partizipiert. Dies würde Ablöse vermutlich auf 15-20 Mio. anheben. Dafür verzichtet Mouki auf einen Teil des Gehaltes. Sowas in der Art gäbe beiden Seiten die Möglichkeit mit Gewinn aus der Sache rauszukommen. Nun ja, wir werden sehen wie es ausgeht. Sprechen uns in ein paar Jahren wieder.


in welchem Universum hat man bei 10mio Ablöse als BVB 2mio verdient? Man kann über Details streiten, da man sie nicht kennt… aber es ist sehr unwahrscheinlich das man bei 10mio Ablöse summa summarum noch „gewinn“ erzielt. Dafür sind die Gerüchte zum 10mio Handgeld zu konkret, zu hartnäckig, dass man diese ignorieren kann…

… und mal davon ab, wäre es wegen paar Mio Gehalt, welches uns Moukoko diese Saison kosten würde, rein strategisch eine katastrophe… eines seiner größten Talente für einen Ramschpreis ziehen zu lassen, weil der Berater den Lauthals macht. Da bringt man sich nachhaltig in schlechte Verhandlungspositionen.

Ein User hat es geschrieben… VVL um 1 Jahr, Leihe nach Kiel und man teilt sich das Gehalt. Dann hat er ein Jahr Zeit zu zeigen, dass er die 15mio mind. Wert ist und wenns gut läuft, kann er 2025 den Verein auswählen der ihm zusagt.


Wenn die fakten so sind wie du schreibst hast du recht. Meine Information war, dass das Handgeld über die Komplette Vertragslaufzeit aufgeteilt ist und zusammen knapp 8 mio/ Jahr ergeben. Macht bei 3 Jahren Grundghalt+Boni ca. 5,5 mio. 3,3mio.
Es macht natürlich eine großen Unterschied für das handeln aller Beteiligen. , ob die 10 mio. Handgeld schon weg sind, oder ob noch 6,6 mio. ausstehen. Und auch in welcher Größenordnung die Boni sind. Wenn die recht hoch sind und gekoppelt an Einsätze kann man den Unmut der Moukoko Seite eher nachvollziehen.

Von welchen Zahlen gehst due Aus? im Punkto Grundgehalt, Boni, Abfindung und deren Zahlbarkeit


Meine Infos, die ich aus diversen Artikeln gezogen habe, sind, dass er irgendwas zwischen 4 und 5 Millionen pro Jahr verdient, was durch leistungsbezogenen Boni noch steigen kann. Hinzu kommen die 10 Mio. Handgeld, die irgendwie auf die Laufzeit gesplittet werden, sodass er, wenn es optimal läuft, im Jahr etwas um die 8 Mio verdient. Die leistungsbezogenen Boni schmerzen ihn wahrscheinlich aktuell, weil er nicht die Einsatzzeiten erhält, die er sich erhofft hat. Das Handgeld, davon gehe ich aus, ist wahrscheinlich in jedem Falle fällig, egal, ob er den Verein wechselt oder nicht. Ggf. ist bei einem Wechsel sogar alles auf einmal sofort fällig.
D.h. effektiv spart man wahrscheinlich nur das Grundgehalt. Die Boni fließen nicht auf die Tribüne. Und wenn das Handgeld sofort fällig wird, dann kann man dies von der Ablöse nochmal abziehen und macht einen Wechsel zu einem niedrigen Preis noch unattraktiver für den Verein, insbesondere, wenn man es dann nicht mehr auf weitere 2 Jahre abschreiben kann, wie wahrscheinlich geplant (aber ich bin kein Steuerberater, vielleicht irre ich ja auch).

Ich denke, so oder so ist das Kind für den BVB in den Brunnen gefallen. Schadensbegrenzung hin oder her, ich würde den Spieler jetzt abgeben und das Ganze als Lehrgeld verbuchen. Man hat sich halt in der damaligen Situation und dem mal wieder fein platzierten Interesse des FC Bayern an einem ablösefreien Moukoko derart unter Druck setzen lassen, dass man ihm oben und unten alles hineingestopft hat, was ging, um ja nicht ein Supertalent für lau zu verlieren. Bei Brunner hat man das Spiel ja bereits nicht mehr mitgespielt, von daher sollte man auch dieses Kapitel jetzt rasch beenden, damit Ruhe einkehrt.
Hinzu kommt, dass Moukoko sich dann auch (hoffentlich) vernünftig entwickeln kann um Deutschland vielleicht in ein paar Jahren mal zu einem Titel zu schießen. Auch wenn jede verpasste Million, für die er dann den nächsten großen Wechsel macht, ein Stich in Watzkes Herz sein wird. Aber so ist das eben. Manchmal braucht man sowas, um dazuzulernen. Götze war damals auch ein reinigendes Erlebnis, was die Vertragsmodalitäten angeht.
Youssoufa Moukoko [18] |#9675
22.08.2024 - 10:11 Uhr
Zitat von Holzschuh85
Zitat von Nova

Zitat von Joschi09

Zitat von Nova

Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.

Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.


Ich bleibe bei meiner Aussage, er muss zwingend den Berater wechseln, sonst wird das nichts mehr mit seiner Karriere beim BVB.


Daraus wird eh nichts mehr. Dafür wurde er zu stark vom BVB enttäuscht und dafür hat der Verein sich zu sehr inzw anders aufgestellt.

Es kann hier nur noch darum gehen "abzusahnen". Dafür muss man ihm jetzt aber einerseits die Pistole auf die Brust setzen und andererseits ihm den Kopf waschen.

Moukoko sollte sich zu einem Verein wie Hoffenheim oder Freiburg verleihen lassen, dort seine 10+ Tore machen und dann wird er nächstes Jahr für 20M+ plus Boni verkauft.

Andernfalls setzt man ihn 2 Jahre auf die Tribüne und gut ist.

Davon ab, muss der BVB sich aber auch endlich mal klar selbst hinterfragen, wie man aktuell mit Nachwuchsspielern umgeht und warum man es nicht gebacken kriegt, denen eine gute Perspektive zum Profi und gleichzeitig zur Gewinnmaximierung des BVBs aufzuzeigen.

Bayern kriegt das seit Jahren doch super hin, weil dort den Talenten wahrscheinlich von Anfang an klar aufgezeigt wird, dass sie mit 18 für 1-3 Jahre zu passenden Vereinen verliehen werden und dann entweder integriert oder teuer verkauft werden.

Der BVB zeigt seinen Talenten aber aktuell gar keine Entwicklung auf! Moukoko dachte er wird integriert, um dann aber ohne Grund 2 Jahre lang hinter fragwürdigen Konkurrenten auf der Bank zu versauern. Bei Brunner wurde ebenfalls keine gute Perspektive aufgezeigt, zumal der auch gesehen hat was mit Moukoko passiert ist.

Hier muss man endlich einen anderen Weg einschlagen mit klarer Kommunikation, dass die Spieler mit 18 einen längeren Vertrag bekommen und dann passend verliehen werden und nicht weiter die Schiene von blabla zweite Mannschaft und dritte Liga gefahren wird, wo die Jungs A nicht spielen und B auch nicht richtig gefördert werden.


Ich hätte wirklich gerne mal Beweise dafür, dass der BVB sich aktiv dagegen wehrt, junge Talente zu verleihen.
Moukoko ist doch das beste Beispiel dafür, dass ein Karriereplan nicht einseitig vorangetrieben werden kann, sondern dass auch die Spieler wollen müssen.

An eine VVL glaube ich bei dem Berater auf gar keinen Fall mehr. Eine Leihe ist ja von BVB-Seite zweifelhaft und daran sieht man auch, dass es bei der Situation nicht mehr nur um sportliches oder wirtschaftliches geht, sondern mittlerweile auch um Image und das Darstellen von Stärke.

Ich glaube aber auch, dass Moukoko dieser Sommer eine Lehre sein wird, vor allem, wenn er hier bleiben muss. Er ist zumindest noch jung genug, ein weiteres verlorenes halbes Jahr zu verkraften.



In diesen Beiträgen steckt schon viel Wahrheit. Ich zitiere zwei Passagen und hoffe das ich dabei nicht aus dem Kontext reise.

Eine gute Lösung wäre wie Oben erwähnt:
"Moukoko sollte sich zu einem Verein wie Hoffenheim oder Freiburg verleihen lassen, dort seine 10+ Tore machen und dann wird er nächstes Jahr für 20M+ plus Boni verkauft. "

Aber scheinbar geht es :
" bei der Situation nicht mehr nur um sportliches oder wirtschaftliches geht, sondern mittlerweile auch um Image und das Darstellen von Stärke."

Ja scheinbar ist Moukoko auch ein bisschen Opfer der Internen Grabenkämpfe. Die Führungspositionen sind neu besetzt und jeder kämpft dort gerade um sein Standing. Da kahmen die Äußerungen von der Moukoko Seite gerade zur Unzeit. Denn denn bei dem ganzen Sachverhalt hat sich keiner der Akteure mit Ruhm bekleckert und hätte daher das Thema lieber stillschweigend ausgesessen. Je mehr Wahrheit in den Äußerungen des Beraters stecken um so dümmer stehen die damaligen verantwortlichen da und das passt keinem.
Wenn man sich so die Ansichten der BVB Fans durchliest trifft die Schuld nur Moukoku, seinen Berater und die Vereine die nicht bereit sind, ordentlich für Moukoku zu zahlen, der zwar zu schlecht für den BVB ist, aber doch gut genug für andere und dennoch bitteschön ordentlich Ablöse generieren soll. Außerdem ist Moukoko so dreist und ist nicht bereit auf einen Großteil des Gehalts seines ersten großen Vertrags zu verzichten.

Moukoko jetzt gehen zu lassen, auch wenn das Wirtschaftlich Sinn macht, traut man sich nicht. Sich gegen einen Großteil der eigenen Fans zu stellen und scheinbar Schwäche zu zeigen, könnte jeden der Handelnden in Schwierigkeiten bringen. Da ist es schon einfacher das ganze noch ein Paar tag zu warten und dann im Winter wenn etwas Graß über die Sache gewachsen ist und der Marktwert von Mouki noch etwas gefallen ist. Ihn jetzt bei einem scheinbaren Marktwert von 22Mio. für 10-14 Mio. zu verkaufen traut man sich nicht. Wenn Moukoko nur noch 10 oder 15 Mio. Marktwert hat sieht die Sache schon ganz anders aus.
Youssoufa Moukoko [18] |#9676
22.08.2024 - 10:59 Uhr
Zitat von SachMalChris
Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.

Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.

Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.


Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.


Von dem Interview kenne ich nur die in anderen Artikeln zitierten Aussagen, darin sehe ich aber nun wirklich keine Erpressung, sondern eine nachvollziehbare Sichtweise. Der Verein lässt Moukoko nicht spielen und dadurch sinkt der Marktwert. Das ist doch völlig logisch. Wenn man den Spieler jetzt auf die Tribüne setzt, wird der Marktwert noch weiter sinken. Oder glaubst du ernsthaft, dass ein Verein plötzlich 15 Mio. Zahlen wird, wenn Moukoko eine halbe Saison kein Spiel mehr gemacht hat? Wie kann das im Sinne des Vereins sein?

Wenn man lieber Geld für nix bezahlt, anstatt eine Sache unkompliziert zu beenden, hat das für mich nichts mit Professionalität zu tun. Was man mit Moukoko macht ist in etwa so, als würde man für Haller noch 30 Mio. verlangen, weil er schließlich ein Top-Verdiener des Vereins ist. Kann man machen, ist aber nicht zielführend.


Wenn er nur diesen Teil erwähnt hätte, dann wäre es ja auch in Ordnung. Aber warum erwähnst du nicht die anderen Fragmente?

Der Teil mit nicht eingehaltenen Versprechungen ohne konkret zu werden, ist auch so ein Unding. Man hat überhaupt keine Möglichkeit darauf zu reagieren, weil er nicht konkret wird und dies mit "viele" Versprechungen noch dramatisiert.

Zudem kündet er öffentlich einen Transfer an. Hat er vergessen, beim wem er unter Vertrag steht? Vereine, die jede Art von Wasserstandsmeldungen vermeiden, weil es die Situation verändern kann, hören das sicherlich gerne, wenn der Berater einen Transfer ankündigt.

Zudem erwähnt er, dass einige Vereine von Moukoko überzeugt wären. Wo sind sie? Wenn das ausbleibt, sollte man vielleicht auch den Rest des Interviews infrage stellen.

Solche Aussagen finden nicht ohne Grund statt. Zumindest die, die du nicht erwähnt hast. Da steckt schon ein Plan dahinter.

Der BVB hat durch das Interview überhaupt keine Verhandlungsbasis mehr. Keine Wunder, dass solche Angebote reinkommen.
Und das geht einfach nicht. Völlig unprofessionell einen Verein in diese Situation zu stecken.


„Youssoufa wurde vor seiner Verpflichtung viel versprochen, aber das wurde nicht eingehalten. Er war immer nur daran interessiert, zu spielen und sich weiterzuentwickeln – an nichts anderem, wie die Medienberichte immer behaupteten“

Es ist doch ziemlich klar, dass es hier um Spielzeit geht, die ihm vor der Verlängerung versprochen wurde. Wenn man ihm dann aber immer mehr Spieler vor die Nase setzt und seine Spielzeit sogar abnimmt, darf man das kritisieren. Erst recht wenn man die Interessen von Moukoko vertritt.

„Die Medien stellen ihn immer als Verlierer dar, egal ob im Training oder in den Partien. Das Einzige, was er will, ist spielen, und wenn er aufgefordert wird, rauszugehen und zu spielen, hätten wir keinen Stress.“

Sehe in dieser Aussage auch nichts schlimmes. Moukoko will spielen. Genau das was von den meisten hier gefordert wird. Er will nicht auf der Bank sitzen und maximal viel Geld dafür bekommen, sondern spielen und sich weiterentwickeln.

„Es ist kein Geheimnis, dass es hier genügend Vereine gibt, die an Youssoufas Qualitäten glauben und ihn in ihrer Mannschaft haben wollen.“

Genügend Vereine ist ein schwammiger Begriff, aber lt. Medienberichten gab es mehrere Angebote, die der BVB alle abgelehnt hat. Gelogen ist es also nicht.

„Ich finde, der BVB macht einen Fehler, wenn der Klub Youssoufa abgibt. Bei so wenig Spielzeit ist jedem klar, dass Youssoufas Marktwert niedrig sein wird und Dortmund nicht viel erwarten kann.“

Wie schon gesagt, sehe ich darin keine Erpressung, sondern eine Darstellung der Tatsachen. Ein Spieler der nicht spielt, wird seinen Marktwert nicht erhöhen. Das wird noch einmal schlimmer, wenn man 3-fachen Ersatz im Kader hat und als Verein ankündigt, einen Spieler nicht mehr einzusetzen.

„Wir wollten es anders, aber so ist das Fußballgeschäft. Youssoufa ist völlig klar im Kopf, extrem fokussiert und weiß, was er will, um seine Karriere voranzutreiben. Jetzt loten wir Interesse aus England, Spanien und Frankreich aus.“

Auch da sehe ich keine Erpressung. Es ist eine ganz normale Aussage eines Beraters, der versucht seinen Spieler ins Gespräch zu bringen. Hat man so schon x-fach gelesen, ohne dass es an die große Glocke gehängt wurde.


Sehr einseitige Betrachtung des Ganzen.
Die ganzen Aussagen bedeuten eigentlich nichts anderes, als daß der Verein für die momentane Situation die Allgemeinverantwortung trägt.
Kein Wort darüber, daß Moukoko seit der Vertragsverlängerung sportlich stagniert und sich nicht so aufdrängt, als könnte er eine Rolle spielen.
Dann bringt man noch Top Ligen ins Gespräch, verschweigt aber dezent, daß das höchstens Mittelklasse Vereine sind, die da interessiert sind.
Mich erinnert das frappierend an Ansu Fati, der auch hoch gehandelt wurde und momentan etwas in der Krise steckt, bzw. dessen Leistungen etwas stagniert haben, nachdem der Hype Train durch den Bahnhof gefahren ist.
Bei allem Talent ist der Kopf das Entscheidende. Und da sehe ich bei vielen jungen Spielern noch Entwicklungsspielraum.
Ich dachte eigentlich, daß nach dem Terzic Abgang Moukoko wieder mehr in den Fokus gerät. Positiv. Leider war das ein Trugschluss, was mich wundert, denn eigentlich würde Moukoko zu der Idee von Sahin passen. Als zurückhängenden HS, mit Zug zum Tor kann ich mir Mouki durchaus vorstellen, neben Guirassy.
Youssoufa Moukoko [18] |#9677
22.08.2024 - 11:06 Uhr
Zitat von Seppinho
Zitat von kicker

Für einige Verwunderung sorgte die Tatsache, dass Patrick Williams die Transferabsichten von Youssoufa Moukoko offen kommunizierte und infolgedessen noch nicht einmal konkrete Angebote in petto hatte.

https://x.com/bvbnewsblog/status/1826359285678571888?t=mQDh75LH-88iEqbRq6Gn2Q&s=19


Mit so einem Berater bist du echt in den A... gekniffen.
Dies dann noch gepaart mit gnadenloser Selbstüberschätzung seiner eigenen Fähigkeiten trifft dann auf größtmögliches Desinteresse der europäischen Clubs an seiner Person.

Da fällt grade einer aus allen Wolken.
Youssoufa Moukoko [18] |#9678
22.08.2024 - 11:16 Uhr
Zitat von SachMalChris
Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.

Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.

Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.


Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.


Von dem Interview kenne ich nur die in anderen Artikeln zitierten Aussagen, darin sehe ich aber nun wirklich keine Erpressung, sondern eine nachvollziehbare Sichtweise. Der Verein lässt Moukoko nicht spielen und dadurch sinkt der Marktwert. Das ist doch völlig logisch. Wenn man den Spieler jetzt auf die Tribüne setzt, wird der Marktwert noch weiter sinken. Oder glaubst du ernsthaft, dass ein Verein plötzlich 15 Mio. Zahlen wird, wenn Moukoko eine halbe Saison kein Spiel mehr gemacht hat? Wie kann das im Sinne des Vereins sein?

Wenn man lieber Geld für nix bezahlt, anstatt eine Sache unkompliziert zu beenden, hat das für mich nichts mit Professionalität zu tun. Was man mit Moukoko macht ist in etwa so, als würde man für Haller noch 30 Mio. verlangen, weil er schließlich ein Top-Verdiener des Vereins ist. Kann man machen, ist aber nicht zielführend.


Wenn er nur diesen Teil erwähnt hätte, dann wäre es ja auch in Ordnung. Aber warum erwähnst du nicht die anderen Fragmente?

Der Teil mit nicht eingehaltenen Versprechungen ohne konkret zu werden, ist auch so ein Unding. Man hat überhaupt keine Möglichkeit darauf zu reagieren, weil er nicht konkret wird und dies mit "viele" Versprechungen noch dramatisiert.

Zudem kündet er öffentlich einen Transfer an. Hat er vergessen, beim wem er unter Vertrag steht? Vereine, die jede Art von Wasserstandsmeldungen vermeiden, weil es die Situation verändern kann, hören das sicherlich gerne, wenn der Berater einen Transfer ankündigt.

Zudem erwähnt er, dass einige Vereine von Moukoko überzeugt wären. Wo sind sie? Wenn das ausbleibt, sollte man vielleicht auch den Rest des Interviews infrage stellen.

Solche Aussagen finden nicht ohne Grund statt. Zumindest die, die du nicht erwähnt hast. Da steckt schon ein Plan dahinter.

Der BVB hat durch das Interview überhaupt keine Verhandlungsbasis mehr. Keine Wunder, dass solche Angebote reinkommen.
Und das geht einfach nicht. Völlig unprofessionell einen Verein in diese Situation zu stecken.


„Youssoufa wurde vor seiner Verpflichtung viel versprochen, aber das wurde nicht eingehalten. Er war immer nur daran interessiert, zu spielen und sich weiterzuentwickeln – an nichts anderem, wie die Medienberichte immer behaupteten“

Es ist doch ziemlich klar, dass es hier um Spielzeit geht, die ihm vor der Verlängerung versprochen wurde. Wenn man ihm dann aber immer mehr Spieler vor die Nase setzt und seine Spielzeit sogar abnimmt, darf man das kritisieren. Erst recht wenn man die Interessen von Moukoko vertritt.

„Die Medien stellen ihn immer als Verlierer dar, egal ob im Training oder in den Partien. Das Einzige, was er will, ist spielen, und wenn er aufgefordert wird, rauszugehen und zu spielen, hätten wir keinen Stress.“

Sehe in dieser Aussage auch nichts schlimmes. Moukoko will spielen. Genau das was von den meisten hier gefordert wird. Er will nicht auf der Bank sitzen und maximal viel Geld dafür bekommen, sondern spielen und sich weiterentwickeln.

„Es ist kein Geheimnis, dass es hier genügend Vereine gibt, die an Youssoufas Qualitäten glauben und ihn in ihrer Mannschaft haben wollen.“

Genügend Vereine ist ein schwammiger Begriff, aber lt. Medienberichten gab es mehrere Angebote, die der BVB alle abgelehnt hat. Gelogen ist es also nicht.

„Ich finde, der BVB macht einen Fehler, wenn der Klub Youssoufa abgibt. Bei so wenig Spielzeit ist jedem klar, dass Youssoufas Marktwert niedrig sein wird und Dortmund nicht viel erwarten kann.“

Wie schon gesagt, sehe ich darin keine Erpressung, sondern eine Darstellung der Tatsachen. Ein Spieler der nicht spielt, wird seinen Marktwert nicht erhöhen. Das wird noch einmal schlimmer, wenn man 3-fachen Ersatz im Kader hat und als Verein ankündigt, einen Spieler nicht mehr einzusetzen.

„Wir wollten es anders, aber so ist das Fußballgeschäft. Youssoufa ist völlig klar im Kopf, extrem fokussiert und weiß, was er will, um seine Karriere voranzutreiben. Jetzt loten wir Interesse aus England, Spanien und Frankreich aus.“

Auch da sehe ich keine Erpressung. Es ist eine ganz normale Aussage eines Beraters, der versucht seinen Spieler ins Gespräch zu bringen. Hat man so schon x-fach gelesen, ohne dass es an die große Glocke gehängt wurde.


Natürlich will der Junge spielen und natürlich gibt es auch genügend Interessenten, die ihn spielen lassen würden.

Die Fragen die man sich in diesem Zusammenhang aber stellen muss sind:

Muss man sich Spielzeit vllt. auch mit entsprechender Leistung im Training verdienen?
Und können die Vereine die Moukoko spielen lassen würden ihn auch bezahlen bzw. die notwendige Ablöse auch stemmen?

Und ein normales Gebaren des Beraters ist dieses Interview sicherlich nicht. Die Aussagen wischen den Zeilen sind: Der BVB glaubt nicht an Moukoko und der BVB hat uns angelogen.

Auf mich wirkt das ganze zudem so als sehe man das ganze von der Spielerseite aus als Einbahnstraße. Wo würde es für einen 19 Jährigen einen so gut dotierten Vertrag, gleichzeitig keine Konkurrenz und eine Garantie auf Spielzeit (unabhängig der Trainingsleistung) geben?
Youssoufa Moukoko [18] |#9679
22.08.2024 - 11:31 Uhr
Zitat von Vorstopper78
Zitat von Seppinho

Zitat von kicker

Für einige Verwunderung sorgte die Tatsache, dass Patrick Williams die Transferabsichten von Youssoufa Moukoko offen kommunizierte und infolgedessen noch nicht einmal konkrete Angebote in petto hatte.

https://x.com/bvbnewsblog/status/1826359285678571888?t=mQDh75LH-88iEqbRq6Gn2Q&s=19


Mit so einem Berater bist du echt in den A... gekniffen.
Dies dann noch gepaart mit gnadenloser Selbstüberschätzung seiner eigenen Fähigkeiten trifft dann auf größtmögliches Desinteresse der europäischen Clubs an seiner Person.

Da fällt grade einer aus allen Wolken.


Wie man hier übertreibt. Wo fällt man denn aus allen Wolken? Moukoko wird schon noch einen Verein finden. Was viele hier nicht beachten ist, dass Moukoko einen Klub sucht, wo er auch spielt. Er will nicht zu einem Topverein gehen, wo er dann eben wieder nicht seine Einsatzminuten bekommt, die aber oft solche Spieler schon als Perspektivkäufe verpflichten.

Und Moukoko hat letztes Jahr beim BVB kaum Einsätze bekommen. Also das hat der Berater dadurch jetzt auch nicht viel schlimmer gemacht.

Also für Moukoko ist die Situation nicht so schlimm, als dass es hier angenommen wird und das Interesse ist doch immer noch vorhanden an ihm.

Mal sehen, wo es ihn dann am Ende hin verschlägt. Lustig wäre es, wenn es am Ende ein Verein aus der Bundesliga wird, er keine Kaufoption hat, Moukoko dann seine Tore macht und nächstes Jahr dann gleich wieder ein ganz anderer Marktwert zu Buche steht.

Dann kann der Berater sagen: "Ich hab es euch ja gesagt".

Irgendwie wäre das fast zu feiern, wenn man die Kommentare von manchen Usern hier liest. tonguegrins
Youssoufa Moukoko [18] |#9680
22.08.2024 - 11:39 Uhr
Zitat von LuciferIX
Zitat von Vorstopper78

Zitat von Seppinho

Zitat von kicker

Für einige Verwunderung sorgte die Tatsache, dass Patrick Williams die Transferabsichten von Youssoufa Moukoko offen kommunizierte und infolgedessen noch nicht einmal konkrete Angebote in petto hatte.

https://x.com/bvbnewsblog/status/1826359285678571888?t=mQDh75LH-88iEqbRq6Gn2Q&s=19


Mit so einem Berater bist du echt in den A... gekniffen.
Dies dann noch gepaart mit gnadenloser Selbstüberschätzung seiner eigenen Fähigkeiten trifft dann auf größtmögliches Desinteresse der europäischen Clubs an seiner Person.

Da fällt grade einer aus allen Wolken.


Wie man hier übertreibt. Wo fällt man denn aus allen Wolken? Moukoko wird schon noch einen Verein finden. Was viele hier nicht beachten ist, dass Moukoko einen Klub sucht, wo er auch spielt. Er will nicht zu einem Topverein gehen, wo er dann eben wieder nicht seine Einsatzminuten bekommt, die aber oft solche Spieler schon als Perspektivkäufe verpflichten.

Und Moukoko hat letztes Jahr beim BVB kaum Einsätze bekommen. Also das hat der Berater dadurch jetzt auch nicht viel schlimmer gemacht.

Also für Moukoko ist die Situation nicht so schlimm, als dass es hier angenommen wird und das Interesse ist doch immer noch vorhanden an ihm.

Mal sehen, wo es ihn dann am Ende hin verschlägt. Lustig wäre es, wenn es am Ende ein Verein aus der Bundesliga wird, er keine Kaufoption hat, Moukoko dann seine Tore macht und nächstes Jahr dann gleich wieder ein ganz anderer Marktwert zu Buche steht.

Dann kann der Berater sagen: "Ich hab es euch ja gesagt".

Irgendwie wäre das fast zu feiern, wenn man die Kommentare von manchen Usern hier liest. tonguegrins


Als Berater kann ich aber nicht so nach vorne in die Offensive gehen, wenn ich nichts in der Hinterhand habe. Das schadet dem Spieler und vor allem einem selbst, gerade im öffentlichen Ansehen. Und das brauchst du nun mal auch – gerade für den Erstkontakt hilft das. Wenn ein Verein aus dem Ausland das sieht, schreckt das womöglich ab. Weil die den Spieler im Zweifelsfall nicht persönlich kennen (anders als deutsche Spieler) und dann eben das auch einordnen müssen, was sie zu hören bekommen.

Und ja, Moukoko wird wahrscheinlich, hoffentlich, vermutlich noch einen Verein finden. Aber es ist erstens nicht so, dass die Vereine Schlange stehen (offensichtlich) und zweitens wäre es für ihn auch besser gewesen, schon irgendwo mit seiner neuen Mannschaft zu trainieren und sich einzuleben.

Diese Situation gerade ist für keinen die perfekte. Ich kann mir schon vorstellen, dass man im Lager Moukoko (ob Berater oder Spieler oder sonst jemand) mit größerem Interesse gerechnet hat. Zumindest lassen die Geschehnisse darauf schließen.

Und ja, in Zukunft ist für Moukoko vieles möglich, weil er Potenzial hat und jung ist. Es kann sein, dass er seine Breakout Saison hat und durch die Decke geht. Es kann auch sein, dass er als Stammspieler enttäuscht. Es ist eine Wette.

In ein, zwei Jahren kann man dann herrlich darüber streiten, ob das, was aktuell passiert auch sinnvoll war. Man darf nur nie den heutigen Standpunkt und Wissensstand außer Acht lassen.
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