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Youssoufa Moukoko
Geburtsdatum 20.11.2004
Alter 21
Nat. Deutschland  Deutschland
Größe 1,79m
Vertrag bis 30.06.2030
Position Mittelstürmer
Fuß links
Akt. Verein FC Kopenhagen

Leistungsdaten: 26/27

Youssoufa Moukoko [18]

30.07.2020 - 19:42 Uhr
Youssoufa Moukoko [18] |#9651
21.08.2024 - 20:40 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.

Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.

Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.
Youssoufa Moukoko [18] |#9652
21.08.2024 - 20:58 Uhr
Zitat von AwesomeOne_86
Zitat von mba123

Zitat von AwesomeOne_86

Zitat von LuciferIX

Normalerweise möchte ich mich hier gar nicht mehr äußern, aber wenn solche deutlichen Unwahrheiten sogar als "lesenswerte" Beiträge gewertet werden, dann muss man sich schon fragen, wie das hier noch weitergehen soll?

@AwesomeOne_86
Ist nicht direkt persönlich gegen dich gemeint. Der Beitrag sticht jetzt nur beim Lesen durch die Wertungen heraus.

Zitat von AwesomeOne_86

Beier verdient nicht mehrr als Moukoko, soviel zu falschen Aussagen die in die Welt getragen werden.


Ich verstehe nicht, wieso manche User nicht verstehen oder vielmehr wohl eher nicht verstehen wollen, dass Moukoko nicht mehr als Beier verdient.

Keiner hier im Forum und auch kein Medium kennt konkrete Zahlen. Einzig die SportBild hat von 8,5 Millionen im Jahr geschrieben.

Quelle: https://sportbild.bild.de/fussball/borussia-dortmund/viel-mehr-als-gedacht-was-moukoko-beim-bvb-wirklich-verdienen-soll-669fbc75d87c335ff866051d

Aber! Und da fängt es bei vielen mit den Verständnisproblemen schon an. Bei Moukoko wurde das Handgeld auf die Vertragsjahre aufgeteilt. Dadurch musste der BVB bei der Verlängerung das bei solchen Verlängerungen übliche Handgeld nicht sofort zahlen. Der Arbeitgeber hat dadurch nicht sofort eine so hohe Aufwendung und der Arbeitnehmer hat zudem auch steuerliche Vorteile, wenn die Summe aufgeteilt wird. Ähnlich war das auch bei Wolf oder bei Meunier, wieso die eben so ein hohes Salär bezogen hatten. Demnach müsste man bei Moukoko von den 8,5 Millionen das Handgeld abziehen.

Ob das aber stimmt, ist aber eine andere Frage. Bei Sky z.B. wird geschrieben, dass Moukoko "nur" ca. 6 Millionen bei uns verdienen soll. Eine Summe, die nun scheinbar auch Beier bei uns verdienen dürfte:

Quellen:

https://sport.sky.de/transfer/news/34132/13198749/bvb-steht-wegen-moukoko-in-verhandlungen-mit-real-betis-sevilla#:~:text=Die%20S%C3%BCdspanier%20sind%20sich%20grunds%C3%A4tzlich,BVB%20rund%20sechs%20Millionen%20Euro.

https://sport.sky.de/fussball/artikel/borussia-dortmund-will-maximilian-beier-aus-hoffenheim-verpflichten/13190824/35311#:~:text=Dieses%20Gehalt%20k%C3%B6nnte%20er%20verdienen&text=Der%20BVB%20ist%20bereit%2C%2025,ist%20die%20komplette%20m%C3%BCndliche%20Einigung.




Der User vor mir, den du geschickt nicht mit zitiert hast schrieb, dass Beier das DOPPELTE von Moukoko verdienen würde. Das ist schlicht gelogen und eine bewusste Übertreibung! Daher schrieb ich das Beier nicht mehr als Moukoko verdient. Habe nicht behauptet drastisch weniger, sondern nicht mehr und sicher nicht das doppelte. Wenn man die Medien nimmt und das müssen wir, da keiner dabei ist wenn die Verträge gemacht werden, dann sagen die meisten Quellen das Beier 5-7 Mio verdient und Moukoko je nach rechenart 6-8,5 Mio. Ich denke da bin ich mit der Aussage sie verdienen ähnlich korrekter dran, als das Beier das doppelte verdient!? Versthe deinen Einwand da absolut nicht, sorry! Du hast quasi in einer halben Seite das selbe gesagt was ich in einem Satz gesagt habe...

Alles andere ist deine Meinung und die lasse ich Dir. Lass mir aber auch meine bitte!

Für mich ist das Interview von Moukokos Berater eine absolute Frechheit und Vereinsschädigend. Runtergebrochen sagt er das man beim BVB ja froh sein könnte das Moukoko für einen Hungerlohn von 6 - 8,5 Mio unterschrieben habe, da er ja eigentlich das dreifache verdienen könne. Selbst wenn man ernsthaft glaubt das sei wahr, diese Denke alleine von einem 17-19 jährigen Talent sagt dann schon alles.

Und das zweite ist dann die mystische Kritik von Versprechungen die nicht gehalten wurden. Kann man sich natürlich auch wieder zurecht legen wie man das möchte. Ich lese daraus etwas wie nach dem Motto uns wurde ein Stammplatz versprochen (denn Rotationsspieler war er ja immer). Auch da, bis auf Ausnahme bei absoluten Weltstars bekommt doch kein Spieler eine leistungsunabhängige Stammplatzgarantie. Kann natürlich sein das der total neutrale und deeskalierende Berater da die volle Wahrheit spricht, ich glaubs halt nicht. Und auch da wirkt es wieder so als habe sich die Welt (in dem Fall der Verein und alle Trainer) gegen ihn verschworen. Anstatt mal bei sich selber anzufangen, zu überlegen warum die Entwicklung seit 3,5 Jahren komplett stagniert, warum seine Trainingsleistungen nicht reichten um sich in die erste 11 zu spielen!?

Natürlich auch da kann man es sich einfach machen und wie Moukoko und sein Berater jegliche Schuld auf den Verein schieben. So tun als fördere der BVB keine jungen Spieler. Ich sehe das halt anders, Bellingham kam ungefähr zur selben Zeit im selben Alter. War mit 16/17 auch erstmal eher Rotationsspieler. Aber er verbesserte sich stetig, nahm eine gute Entwicklung und wurde durch Leistung zum Stammspieler! Genau wie Dembele, Pulisic, Sancho, Haaland und co zuvor auch schon.

Ist der BVB nicht gewillt Talente zu fördern wie vom Berater dargestellt, oder ist Moukokos Entwicklung einfach nicht gut genug gewesen und sein Leistungsvermögen nicht ausreichend!? Kann auch jeder selbst für sich entscheiden. Aber egal wie man das sieht, nach außen in der Presse komplett gegen den eigenen zu Verein zu schießen ist einfach unterste Schublade. Niemand ist größer als der Verein und deshalb finde ich es richtig das Spieler wie Moukoko, Brunner oder Hummels dann solche Eskapaden woanders abziehen können!

Das was Moukoko und sein Team da abziehen ist einfach das letzte. Das ist als wenn Kehl jetzt der Blöd ein Interview gibt und plötzlich sagen würde:" Was ist denn mit dem Moukoko los? Verdient hier 6-8 Millionen obwohl seine Leistungen keine 2 Mio rechtfertigen. Hat uns Versprechungen gemacht als Talent er würde sich zum nächsten Topspieler entwickeln. Und jetz, kommt der seit 4 Jahren nicht mal annähernd in die erste Mannschaft! Ständig müssen wir Millionen ausgeben auf seiner Position, weil er es nicht gebacken bekommt sich zu verbessern!"

Streng genommen wäre das auch nicht gelogen, aber komplett einseitig, respetlos und einfach ganz schlechter Stil. Und genau das bekommt man halt von der Moukoko Seite!

Ich denke, da hat sich keine Seite mit Ruhm bekleckert. Zumindest empfinde ich es nicht als komplett einseitige Geschichte.
Wenn Terzic beispielsweise sagt, dass Moukoko gar nichts mehr fehle, um in der Startelf zu stehen, befeuert das ebenfalls diesen Streit.

Aber jetzt spielt das für mich keine Rolle mehr. Moukoko hat hier keine Zukunft mehr und es geht nun darum einen Verein zu finden, der genug zahlt, denke ich.


Terzic hat nie etwas schlechtes über einen Spieler gesagt und immer mit Floskeln geantwortet. Auch bei Pohlmann, Coulibaly und co hieß es immer ja die sind soweit und so gut. Haben trotzdem nie gespielt.

Terzic hätte nie gesagt, also wissen sie es reicht einfach momentan nicht...

...

Genau das meine ich ja. Terzic redet sehr positiv und malt ein schönes Bild davon, was uns in Zukunft erwartet. Das hat Terzic sehr oft gemacht. In der Realität sah es dann anders.
So war es auch mit den öffentlichen Aussagen zu Moukoko.
Ob Terzic intern ganz anders redet?
Ich denke eher nicht. Ich kann mir daher sehr gut vorstellen, dass Terzic Moukoko intern eine tolle Zukunft zeichnete und Moukoko viel mehr Spielzeit erwartete. Würde mich nicht wundern, wenn Moukoko hier sich enttäuscht fühlte.
Youssoufa Moukoko [18] |#9653
21.08.2024 - 21:08 Uhr
Zitat von Nova
Ich bleib dabei, VV bis 2027 und Leihe innerhalb der Liga oder zu einem passenden Verein im nahen Ausland und dann Verkauf 2025.

Bevor Moukoko ein Jahr auf der Tribüne sitzt, wird er sich dazu bereit erklären.


Zu massiv reduzierten Bezügen, die zu seinem Leistungsvermögen passen - eventuell. Aber die endgültige Blamage wird sich sein Berater nicht geben. Der BVB sollte das aber auch nicht mehr machen, man hat Guirassy und nun Beier, der Sturm ist voll, auch perspektivisch für 3-4 Jahre.
Youssoufa Moukoko [18] |#9654
21.08.2024 - 21:17 Uhr
Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.

Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.

Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.


Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 21.08.2024 um 21:22 Uhr bearbeitet
Youssoufa Moukoko [18] |#9655
21.08.2024 - 21:21 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Hört sich bei dir an wie : "Keiner ist schuld, nur er"
Es gibt keinen alleinigen Schuldigen, wenn die Situation so festgefahren ist.
Er konnte den BVB nicht erpressen einen Vertrag vorzulegen.
Bei den Lorbeeren aus der Jugend hat Kehl eben alles ausgeschöpft aber ein Monstervertrag war es nicht, wenn man den Zahlen ohne Prämie und Handgeld glauben darf.
Jeder Transfer dieser Kategorie hätte dem BVB mehr gekostet.
Da gibt es genug andere BVB Spieler die weniger gutes Investment waren, wenn man nur auf das finanzielle schaut.
Nebenbei waren seine Statistiken gar nicht so schlecht aber wir reden teilweise von einem Kind und keinem 23 Jährigen.
Dazu brauchen doch alle BVB Transfers Jahre um anzukommen, wie viele User gerne sagen. Dann hätte er sogar noch Zeit obwohl er schon so alt ist.
Wurde alles zig mal schon diskutiert.
Einem alleine die ganze Schuld zuzuschreiben, ohne zu wissen was wirklich besprochen wurde, ist schon eine feine Ansicht.
Wenn er nicht wechselt, wird es nur Verlierer geben, ausser er explodiert hier plötzlich.

PS und ich kritisierte sehr vieles an ihm aber diese Einseitigkeit muss auch nicht sein.
Youssoufa Moukoko [18] |#9656
21.08.2024 - 21:29 Uhr
Zitat von Offensiv84

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Hört sich bei dir an wie : "Keiner ist schuld, nur er"
Es gibt keinen alleinigen Schuldigen, wenn die Situation so festgefahren ist.
Er konnte den BVB nicht erpressen einen Vertrag vorzulegen.
Bei den Lorbeeren aus der Jugend hat Kehl eben alles ausgeschöpft aber ein Monstervertrag war es nicht, wenn man den Zahlen ohne Prämie und Handgeld glauben darf.
Jeder Transfer dieser Kategorie hätte dem BVB mehr gekostet.
Da gibt es genug andere BVB Spieler die weniger gutes Investment waren, wenn man nur auf das finanzielle schaut.
Nebenbei waren seine Statistiken gar nicht so schlecht aber wir reden teilweise von einem Kind und keinem 23 Jährigen.
Dazu brauchen doch alle BVB Transfers Jahre um anzukommen, wie viele User gerne sagen. Dann hätte er sogar noch Zeit obwohl er schon so alt ist.
Wurde alles zig mal schon diskutiert.
Einem alleine die ganze Schuld zuzuschreiben, ohne zu wissen was wirklich besprochen wurde, ist schon eine feine Ansicht.
Wenn er nicht wechselt, wird es nur Verlierer geben, ausser er explodiert hier plötzlich.

PS und ich kritisierte sehr vieles an ihm aber diese Einseitigkeit muss auch nicht sein.


Ich rede doch nicht von der Vertragsverhandlung.
Jetzt (!) versucht man von der Spielerseite die Preise zu senken. Das macht der BVB nicht.
Man merkt es doch auch an den Beiträgen hier, wie gut es funktioniert. Es wird teilweise Unverständnis gezeigt, dass der BVB von den Bedingungen nicht abrückt.
Vielleicht hat der Berater den Verein einfach unterschätzt, ich weiß es nicht. Er hat sich unprofessionell verhalten, nicht der Verein.
Dembele und Barca mussten schon zu spüren bekommen, dass irgendwelche hirnrissigen Aktionen den Preis nicht drücken. Und das ist auch gut so.
Oder Wittmann und Meyer auf Schalke. Da ging der Weg auch in die Öffentlichkeit, als man Schalke versucht hatte bloß zu stellen. Schalke machte nicht mit und der "Weltklassespieler" ruinierte seine Karriere. Vereine sollen bei so einem Quatsch nicht einlenken.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 21.08.2024 um 21:38 Uhr bearbeitet
Youssoufa Moukoko [18] |#9657
21.08.2024 - 21:36 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.

Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.

Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.


Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.


Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.
Youssoufa Moukoko [18] |#9658
21.08.2024 - 21:38 Uhr
Zitat von BVBBC
Zitat von mba123

Zitat von BVBBC

Zitat von A-Lizenz

Zitat von PhilzuNeide

Zitat von A-Lizenz

Zitat von Stroga

Zitat von silerberlin

Nachdem Real Betis jetzt scheinbar auch raus ist, gehe ich mittlerweile davon aus, dass "jeder Verein in Europa wäre überglücklich mit ihm" Moukoko diese Saison auf der Bank verbringt oder es noch eine kurzfristige Leihe ohne Kaufpflicht gibt.


Was spricht eigentlich aus BVB Sicht gegen eine Leihe ohne KO oder Kaufpflicht, zu einem geeigneten Verein? Die Wahrscheinlichkeit, dass er dort zumindest eher als beim BVB auf sich aufmerksam macht, schätze ich als durchaus hoch ein? Damit könnte man dann nächste Saison zu höherem Tarif verkaufen, oder hätte eventuell sogar einen Finger drauf, wenn man ihn dann doch will..


Das ist genau das was der Berater will. Man sollte gar nicht darauf eingehen. Manchmal ist es besser in den sauren Apfel zu beißen und ihn halt erst mal bis zum Winter auf die Tribüne bzw. in die zweite Mannschaft zu verfrachten. Das Kapitel Moukoko beim BVB ist aus meiner Sicht beendet. Er kann es etwas retten indem er jetzt direkt seinen Berater wechselt. Ob er sich bei einem anderen Verein beweist wird sich zeigen. Ich würde da aktuell nicht drauf wetten, dass er so kurzfristig in Schwung kommt.

Also soll der BVB deiner Meinung aus trotz die Wertanlage Moukoko noch weiter beschädigen, um dem Berater eins auszuwischen? Hoffe für den BVB, dass das handelnde Personal nicht so unprofessionell ist.


Das hat mit Trotz nichts zu tun. Auf solche Dinge einzugehen macht einen maximal Erpressbar und ist genau das was man nicht machen darf. Und wir haben das immer und immer wieder gezeigt, sind hart geblieben und haben letztendlich das bekommen was wir wollten.

Das ist viel mehr wert als das was wir für Moukoko gerade bekommen könnten. Und zum Glück sehen das unsere Verantwortlichen offensichtlich genau so.


Korrekt, genau das ist professionelles Verhalten, das Moukokos Berater erst noch lernen muss, angesichts des maximalen medialen Fehltritts. Der Berater bestimmt nicht die Ablöse, schon gar nicht in der Öffentlichkeit und nochmals weniger, nachdem Moukoko bislang immer alles vom BVB bekommen hat, was er wollte. Der BVB ist hier in eine Vorleistung gegangen, an deren Rückzahlung auch mal gedacht werden sollte. Man hat schließlich immer die Hand gereicht und wer dann den ganzen Arm möchte, der muss das dann zu spüren bekommen, selbst wenn es einem dann selbst auch weh tut. Würde man aber nachgeben, kämen noch ganz andere Spieler und Berater, die nicht nur den einen Arm wollen, sondern viel mehr. Da stecken viel mehr Mio. dahinter als in der vergleichsweise läppischen Ablöse für Moukoko, die augenblicklich geboten wird, soweit man überhaupt von einem offiziellen Angebot reden darf. Der BVB hat daher keine andere Wahl, als dass seine Konditionen bedingungslos erfüllt werden oder man verliert in Zukunft noch viel mehr Geld, weil es nicht beim Einzelfall bleibt.

Ich denke nicht, dass man hier einen Präzedenzfall schaffen würde.

Das Problem liegt für mich darin, dass Moukoko keine Perspektive bei uns hat. Es bringt uns wahrscheinlich nichts, mit Moukoko weiterzumachen, wenn keiner die geforderte Ablöse bietet. Die Angebote würden in Zukunft wohl nicht besser werden, wenn Moukoko auf der Tribüne sitzt. Dazu müssen wir sein Gehalt zahlen.

Ansonsten sieht es aber fast immer anders aus. Beispielsweise bräuchten wir über niedrige Angebote für Gittens oder Duranville gar nicht nachdenken. Die bringen uns sportlich weiter und können sich entwickeln. Was könnten die Berater hier Druck bezüglich der Ablöse machen? Hat doch nichts mit Moukoko zu tun.

Relevanter wäre das Ganze eher für Haller, weil der ebenfalls kkaum eine Perspektive hat. Vielleicht ist es aber auch umgekehrt für Moukoko von Bedeutung, wenn wir Haller nahezu verschenken sollten.

Ich denke, wir sollten einfach ganz nüchtern überlegen, wie wir finanziell am besten aus der Sache kommen. Ich glaube nicht, dass wir Zukunft irgendwo weniger Ablöse erhalten, wenn wir Moukoko nun für weniger als ursprünglich gedacht abgeben sollten. Zumal wir ja jetzt schon gezeigt haben, dass wir uns nicht mit dem erstbesten Angebot zufrieden geben, sondern hart verhandeln.

Mit "Zeichen setzen" tue ich mich schwer. Das hatten einige damals auch bei Dembele gefordert und wollten ihn auf die Tribüne setzen. Okay, aus finanzieller Sicht musste man ihn dann sowieso abgeben. Aber es war dann auch nicht so, als wollten sich andere Spieler bei uns wegstreiken.
Gibt's denn überhaupt irgendeinen Verein, der mit Spielern und Beratern zu kämpfen hat, wenn er jeden Transfer nüchtern bewertet und auf Zeichen verzicht, wenn Spieler und Berater einen Zirkus veranstalten?
Ich denke, ein Verein fährt gut damit, den ganzen Zirkus drumherum auszublenden.


Wurden die Forderungen des BVB etwa nicht erfüllt, weil man hart blieb? Ich glaube das ist ein schlechtes Beispiel, wenn man sich daran zurückerinnert, was hier initial an Angeboten reinkam und was am Ende kassiert wurde.

Selbiges bei Miki, bei dem es ein ähnliches Zinnober mit dem stühlewerfenden Raiola stattfand. Der Stuhl flog, weil Miki zu Arsenal wollte, die nicht genug boten. Am Ende war genug Druck und Interesse da, damit United sehr gutes Geld bot, das Miki im Anschluss in meinen Augen nie mehr wert war, weswegen der BVB wieder der Gewinner war, weil man sich nicht von irgendwem die Bedingungen diktieren ließ, die keinen Sinn machen.

Moukokos Berater hat das damals wohl nicht genau genug verfolgt, sonst wüsste er, was er dafür nun ausbaden darf. Komplett raus ist Watzke schließlich noch nicht und bei dem Spiel kann er nicht gewinnen, solange der BVB nicht gewinnen kann. Also muss er es möglich machen, dass der BVB etwas zu gewinnen hat. Rationalität geht hier nun mal klar über den Einzelfall hinaus.

Hart bleiben, weil man ein besseres Angebot erwartet, kann ja durchaus funktionieren.

Hart bleiben und notfalls Moukoko auf die Tribüne zu setzen, weil der Berater so einen Zirkus veranstaltet, leuchtet mir hingegen nicht ein.
Am besten die Aussagen des Beraters ignorieren und die alte Forenweisheit "Don't feed the troll" befolgen grins
Youssoufa Moukoko [18] |#9659
21.08.2024 - 21:39 Uhr
Hier muss niemand irgendjemanden erpressen
Sei es mit einem Wechsel oder mit der Tribüne. Denn dort wird er wsl. eh landen. Wenn ich mir die Konkurrenz anschauen, dann bleibt außer Liga 3 oder Tribüne nicht mehr viel übrig. Denn ich denke nicht, dass er sich gegen Beier, Malen, Adeyemi, Haller oder Guirassy durchsetzen. Weder als 9er noch als HS.

Das sollte ihm und seinem Berater klar sein. Das wird sehr wsl. das Leistungsprinzip ergeben. Von daher wäre es nur in seinem Interesse sein, so schnell wie möglich eine Alternative zu schaffen.

•     •     •

"Die Erinnerung ist das einzige Paradies, aus dem wir nicht vertrieben werden können."
Youssoufa Moukoko [18] |#9660
21.08.2024 - 21:42 Uhr
Zitat von Agratee

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von SachMalChris

Ich verstehe auch null wie man so tun kann als ob Moukoko ein Durchschnittsspieler wäre. Für sein Alter hat er sehr gute Werte und das trotz kaum vorhandener Spielzeit, einem System, welches nicht auf ihn ausgelegt ist und einer Mannschaft, die ohnehin Probleme hat.

In der einzigen Phase, in der er regelmäßig spielen durfte, hat er sofort überzeugt, wurde zum Nationalspieler und hat mehrere Angebote bekommen. Er ist trotzdem in Dortmund geblieben, weil man ihm hier offensichtlich mehr versprochen hat als man letztendlich gehalten hat. Jetzt macht man ihm einen Wechsel bzw. eine Leihe unnötig schwer und versucht es so aussehen zu lassen, als wäre Moukoko schuld daran.

Bitte hört auch mit dem Märchen auf, dass er sich früher hätte verleihen lassen sollen. Zu verlangen sich als Minderjähriger verleihen zu lassen, ist komplett daneben. Nach seiner Vertragsverlängerung wäre eine Leihe auch dumm gewesen, weil man ihm hier sicher mehr Einsatzzeiten versprochen hat und er diese auch mit seiner Leistung verdient gehabt hätte. In der vergangenen Saison wollte er sich ausleihen lassen, aber der aufnehmende Verein hatte eine Transfersperre. Wie also kann man das Mouki anlasten?

Jetzt möchte er wechseln, aber man wirft ihm wieder Knüppel zwischen die Beine, weil man unbedingt ein Exempel statuieren will. Ich verstehe das nicht.

Spieler wie Meunier, Schulz und Co. hat man immer wieder die Gelegenheit gegeben sich zu präsentieren, aber bei Moukoko muss man hart durchgreifen und sogar vorher ankündigen, dass man ihn auf die Tribüne setzen wird. Und das nur, weil man sich von Berateraussagen auf den Schlips getreten fühlt, die es nur gab, weil man seine eigenen Versprechen nicht eingehalten hat.


Ja, der arme Moukoko. Alle Schuld nur er nicht.

Der BVB statuiert kein Exempel. In der Vergangenheit hat schon der eine oder andere Spieler versucht, den BVB zu erpressen, wie Dembele zum Beispiel. Der BVB hat Moukoko ein Monstervertrag gegeben inklusive 10 Mio. Handgeld. Und jetzt sollen sie ihn noch "verschenken", weil es der arme Moukoko ist? Der BVB geht transfertechnisch absolut professionell mit der Nummer um. Erpressen lassen sollte man sich nicht.


Dembele ist einfach abgereist und war für den Verein nicht mehr erreichbar. Das ist eine Erpressung. Auf der Bank zu sitzen bzw. auf die Tribüne geschickt zu werden, ist keine Erpressung, wenn überhaupt dann von Seiten des Vereins.

Was genau hätte Moukoko anders machen sollen? Was genau soll er jetzt anders machen? Soll er seinen Vertrag annullieren lassen? Er hat die ganze Saison über nichts gesagt, obwohl er kaum spielen durfte. Er wollte sich verleihen lassen, was aber leider nicht funktioniert hat. Er möchte jetzt wechseln, aber der BVB blockiert das.

Sie sollen ihn „verschenken“, weil sie keine Verwendung für ihn haben und jetzt merken, dass sie ihm damals scheinbar zu viel bezahlt haben. Das ist aber nicht die Schuld von Moukoko. Seine eigenen leeren Versprechungen und Fehler auf einen 19-jährigen abzuwälzen, ist eine ganz schön schwache Nummer.


Was er hätte anders machen sollen? Ins Büro gehen und sagen, dass er gerne wechseln möchte. Ganz einfach. Der BVB war schon lange offen gegenüber eines Transfers.
Die Spielerseite wollte den einfachen Weg aber anscheinend nicht. So hat der Berater (sicher nicht völlig im Alleingang) den Verein öffentlich diffamiert, keine Reflexion gezeigt und ein Transfer angekündigt. Der BVB hat seine Parameter bzw. Bedingung und diese sind nicht utopisch. Natürlich ist es Erpressung. Er setzte dem BVB quasi die Pistole auf die Brust, weil Moukoko mit dem Interview faktisch durch war. Das hat auch Auswirkungen auf den Preis. Nur hat der BVB das nicht mit sich machen lassen und bleibt bei den Bedingungen.
Unprofessionell wäre es, nach dem ganzen Theater einzuknicken und jedem Berater den Startschuss zu geben, zukünftig ähnlich zu handeln um Wechsel zu vereinfachen. So handelt man jetzt komplett professionell. Wenig Worte, entweder Bedingungen werden erfüllt oder Pech gehabt.


Na ja, ich sehe fehlende Professionalität ehr auf Seiten des BVB. 5 Monate bevor er ablösefrei den Verein hätte verlassen können wollte man unbedingt verlängern um mit Mouki schnell noch was zu verdienen, oder hat einfach nur der Konkurrenz das Schnäppchen nicht gegönnt. Der Vertrag ist mit Sicherheit so hoch ausgefallen, weil andere Interessenten auch in der Größenordnung geboten haben. Damals war er auch noch so viel Wert, aber den Marktwert hat der BVB selbst kaputt gemacht, indem man Ihn trotz großer Versprechungen ein Jahr auf der Bank geparkt hat. Jetzt will keiner schuld sein und daher stellt Mouki und seinen Vater als Sündenbock hin. Klappt ja zumindest bei 90% des eigenen Anhangs.
Das eht sogar soweit, das der BVB bereit ist auf ca. 25 Mio (Gehalt 15m und mögliche Ablöse 10m ) zu verzichten um die Fehleinschätzungen der Vergangenheit als Exempel und sarke Hand von den eigenen Fans abfeiern zu lassen. Mouki erpresst hier niemanden, anderstrum wird da ehr ein Schuh draus. Würde Mouki den BVB unter Druck setzen wollen hätte er gesagt, er wechselt jetzt zu Verein XY oder gar nicht. Das hat er aber nicht getan. Vielmehr sagt der BVB, verzichte auf Gehalt, damit wir dich möglichst gewinnbringend verkaufen können oder du schmorst 2 Jahre auf der Tribüne. Das maulen des Beraters hat da evtl. dem ein oder anderen Funktionär gut in den kram gepasst um das unmoralische handeln zu begründen und Mouki den Schwarzen Peter zuzuschieben.


Ich habe ja schon mitbekommen, dass du nicht in der Lage objektiver an die Geschichte ranzugehen. Deswegen weiß ich nicht gar nicht, ob ich darauf großartig eingehen möchte. Nur zwei Anmerkungen.

1. Der Junge ist 19. Dieser Quatsch, der BVB würde den Marktwert kaputt machen. Er hat mit 19 über 70 Bundesligaspiele gemacht, mehrere CL Spiele usw. Er ist keine 35, sondern 19. Niemand macht seinen Marktwert kaputt. Nicht viele Spieler haben diese Erfahrung in dem Alter. Vielleicht mal diese Sicht annehmen?!

2. Der BVB erpresst ihn doch nicht. Wie kommt man drauf? 15 Millionen ist kein Preis, der völlig aus der Welt ist. Eigentlich ein Schnapper, aber keiner möchte ihn. Man lässt sich sogar auf eine Leihe ein, mit der entsprechenden Kaufpflicht, aber da kommt eben nicht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von UnderratedCritic am 21.08.2024 um 21:50 Uhr bearbeitet
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