Ultrà Sankt Pauli
26.06.2007 - 14:22 Uhr
19.04.2012 - 17:09 Uhr
Zitat von JoAlex:
www.fcstpauli.com:
„Grundsätzlich verstehen wir das Anliegen der Fußballfans, die sich gegen Zuschauerausschlüsse wenden. Wir kämpfen deshalb ja bereits seit mehreren Wochen vor Gericht in den verschiedenen Instanzen für die Rechte nicht nur unserer Anhänger, sondern aller Fußballfans in Deutschland. Und wir werden dieses auch fortführen. Für das Klageverfahren gegen die Verfügung der Polizei haben wir durch den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts klare Hinweise erhalten, die uns optimistisch stimmen, dass unsere Klage positiv entschieden wird. Wir setzen also unseren Kampf für Fanrechte fort und hoffen nun, in der nächsten Instanz Recht zu bekommen.
Da noch keine grundlegende Entscheidung getroffen ist und zudem auch eine sportlich extrem wichtige Partie ansteht, finden wir den von USP gewählten Zeitpunkt für den Stadionboykott am kommenden Sonntag allerdings äußerst unglücklich und werden ihn deshalb auch nicht unterstützen.
Wir rufen dazu auf, dass die Demonstration von den Prinzipien der Toleranz geprägt ist, und wir setzen absolute Gewaltfreiheit voraus. Unser Verständnis einer friedlichen Demonstration schließt ebenfalls mit ein, dass alle, die das Spiel im Stadion sehen wollen, natürlich auch störungsfrei Zugang erhalten. Darüber hinaus sollte es jedem Fan selbst überlassen sein, ob er daran teilnimmt oder die Mannschaft im Stadion unterstützt.
Denn unsere Mannschaft benötigt in der entscheidenden Phase der Saison, in der wir alles dafür tun wollen, um Platz 3 zu erreichen, jede Unterstützung, die sie bekommen kann. An alle, die das Spiel im Stadion verfolgen werden: Seid laut wie immer – mit Herz und Leidenschaft für den FC St. Pauli!"Vernünftige Stellungnahme vom Präsidium.
Ja
www.fcstpauli.com:
„Grundsätzlich verstehen wir das Anliegen der Fußballfans, die sich gegen Zuschauerausschlüsse wenden. Wir kämpfen deshalb ja bereits seit mehreren Wochen vor Gericht in den verschiedenen Instanzen für die Rechte nicht nur unserer Anhänger, sondern aller Fußballfans in Deutschland. Und wir werden dieses auch fortführen. Für das Klageverfahren gegen die Verfügung der Polizei haben wir durch den Beschluss des Oberverwaltungsgerichts klare Hinweise erhalten, die uns optimistisch stimmen, dass unsere Klage positiv entschieden wird. Wir setzen also unseren Kampf für Fanrechte fort und hoffen nun, in der nächsten Instanz Recht zu bekommen.
Da noch keine grundlegende Entscheidung getroffen ist und zudem auch eine sportlich extrem wichtige Partie ansteht, finden wir den von USP gewählten Zeitpunkt für den Stadionboykott am kommenden Sonntag allerdings äußerst unglücklich und werden ihn deshalb auch nicht unterstützen.
Wir rufen dazu auf, dass die Demonstration von den Prinzipien der Toleranz geprägt ist, und wir setzen absolute Gewaltfreiheit voraus. Unser Verständnis einer friedlichen Demonstration schließt ebenfalls mit ein, dass alle, die das Spiel im Stadion sehen wollen, natürlich auch störungsfrei Zugang erhalten. Darüber hinaus sollte es jedem Fan selbst überlassen sein, ob er daran teilnimmt oder die Mannschaft im Stadion unterstützt.
Denn unsere Mannschaft benötigt in der entscheidenden Phase der Saison, in der wir alles dafür tun wollen, um Platz 3 zu erreichen, jede Unterstützung, die sie bekommen kann. An alle, die das Spiel im Stadion verfolgen werden: Seid laut wie immer – mit Herz und Leidenschaft für den FC St. Pauli!"Vernünftige Stellungnahme vom Präsidium.
Ja
21.04.2012 - 00:12 Uhr
Zitat von jabu75:
Was mir nur dazu einfällt ist, was für eine unglaubliche Chance unseren beiden Fanlagern gegeben wird! Das könnte ein Weckruf sein! Wir zeigen der Polizei und den Vollpfosten es geht auch anders! Ganz wichtig in dem Rahmen, daß wir unsere eigenen Problemkinder zur Räson bringen! Wenn einige wieder Schwachsinn machen wollen, dann müssen die eigenen Leute ihnen kurzerhand die Leviten lesen! Wenn das klappt, ist die Polizei bis auf die Knochen blamiert und wird in Zukunft gehörig nachdenken müssen, bevor sie so einen Schwachsinn verzapft, vor allem, weil ihnen kein Gericht mehr zustimmen wird! Es liegt nur an uns! Wenn das schiefgeht, dann gute Nacht!
Komplett unlogisch. Wieso ist die Polizei blamiert, wenn nichts passiert? Die Polizei blamiert sich, wenn sie mal wieder mit schwer bewaffneten Hundertschaften zu einer Demo mit ein paar Ökos kommt, wie man es oft genug in St. Pauli sieht.
Die Gästefans werden doch nicht ausgesperrt, weil jemand behauptet eine Glaskugel zu haben, die sagt, was Sonntag passiert. Sondern weil es in der Vergangenheit bei HRO - STP fast immer reichlich Ärger gab.
Das ist doch ein guter Grund, die Gästefans mal zuhause zu lassen. Was soll man denn sonst machen? Einen runden Tisch? Solche Maßnahmen (Fanausschlüsse, Stadionverbote) können auf Dauer auch funktionieren. Ich sehe da zumindest keine Alternative.
Ich wohne direkt am Stadion und hab absolut kein Bock, immer wieder bei "Problemspielen" mit meiner Tochter nicht aus dem Haus zu können, weil auf der Straße grad Cowboy und Indianer gespielt wird. Und ich hab auch keine Lust meine Steuern zum Fenster herauszuschmeißen um Fußballspiele von tausenden von Polizisten bewachen zu lassen – was leider immer wieder nötig ist.
Na ja, Sonntag wird bestimmt wieder der selten dämliche Sprechchor "Fußballfans sind keine Verbrecher" durch die Straßen hallen. (Das behautet ja auch niemand – aber das es plausible Gründe gibt, warum beim Fußball Polizisten sind, Fangruppen getrennt werden, Personen kontrolliert werden, kann ja wohl niemand abstreiten.)
Und ja: ich mag St. Pauli, bin gern im Stadion und voller lauter und unsachlicher Emotionen.
Und nein: ich bin kein Freund von Polizei und Rechtsstaatsgeschwafel.
Und ja: ich weiß, dass die Hamburger Polizei schon oft mies überreagiert hat, nicht nur beim Fußball, hab's selber öfter live gesehen. (Wird aber mE so langsam etwas besser/besonnener.)
Aber auch ich sehe Sonntag eine unglaubliche Chance: Die restlichen Fans können endlich mal beweisen, dass im Stadion auch ohne Chorleiter und Choreografien aka Ultras was los ist. Meine Prognose, es wird weniger gesungen, aber das Stadion wird mehr beben als sonst!
Was mir nur dazu einfällt ist, was für eine unglaubliche Chance unseren beiden Fanlagern gegeben wird! Das könnte ein Weckruf sein! Wir zeigen der Polizei und den Vollpfosten es geht auch anders! Ganz wichtig in dem Rahmen, daß wir unsere eigenen Problemkinder zur Räson bringen! Wenn einige wieder Schwachsinn machen wollen, dann müssen die eigenen Leute ihnen kurzerhand die Leviten lesen! Wenn das klappt, ist die Polizei bis auf die Knochen blamiert und wird in Zukunft gehörig nachdenken müssen, bevor sie so einen Schwachsinn verzapft, vor allem, weil ihnen kein Gericht mehr zustimmen wird! Es liegt nur an uns! Wenn das schiefgeht, dann gute Nacht!
Komplett unlogisch. Wieso ist die Polizei blamiert, wenn nichts passiert? Die Polizei blamiert sich, wenn sie mal wieder mit schwer bewaffneten Hundertschaften zu einer Demo mit ein paar Ökos kommt, wie man es oft genug in St. Pauli sieht.
Die Gästefans werden doch nicht ausgesperrt, weil jemand behauptet eine Glaskugel zu haben, die sagt, was Sonntag passiert. Sondern weil es in der Vergangenheit bei HRO - STP fast immer reichlich Ärger gab.
Das ist doch ein guter Grund, die Gästefans mal zuhause zu lassen. Was soll man denn sonst machen? Einen runden Tisch? Solche Maßnahmen (Fanausschlüsse, Stadionverbote) können auf Dauer auch funktionieren. Ich sehe da zumindest keine Alternative.
Ich wohne direkt am Stadion und hab absolut kein Bock, immer wieder bei "Problemspielen" mit meiner Tochter nicht aus dem Haus zu können, weil auf der Straße grad Cowboy und Indianer gespielt wird. Und ich hab auch keine Lust meine Steuern zum Fenster herauszuschmeißen um Fußballspiele von tausenden von Polizisten bewachen zu lassen – was leider immer wieder nötig ist.
Na ja, Sonntag wird bestimmt wieder der selten dämliche Sprechchor "Fußballfans sind keine Verbrecher" durch die Straßen hallen. (Das behautet ja auch niemand – aber das es plausible Gründe gibt, warum beim Fußball Polizisten sind, Fangruppen getrennt werden, Personen kontrolliert werden, kann ja wohl niemand abstreiten.)
Und ja: ich mag St. Pauli, bin gern im Stadion und voller lauter und unsachlicher Emotionen.
Und nein: ich bin kein Freund von Polizei und Rechtsstaatsgeschwafel.
Und ja: ich weiß, dass die Hamburger Polizei schon oft mies überreagiert hat, nicht nur beim Fußball, hab's selber öfter live gesehen. (Wird aber mE so langsam etwas besser/besonnener.)
Aber auch ich sehe Sonntag eine unglaubliche Chance: Die restlichen Fans können endlich mal beweisen, dass im Stadion auch ohne Chorleiter und Choreografien aka Ultras was los ist. Meine Prognose, es wird weniger gesungen, aber das Stadion wird mehr beben als sonst!
21.04.2012 - 08:50 Uhr
Die ganze Ultra-Bewegung ist doch letztlich inkonsequent. Wenn man sich mit seiner Zuschauerrolle nicht abfinden kann, sondern selbst Akteur sein will, muss man das doch nicht als Schmarotzer des Fußballs betreiben.
Dann kann man doch viel besser ne eigene Choreo-Liga aufmachen. So wie es ja auch eigene Cheerleader-Meisterschaften gibt. Die turnen hier und da schließlich auch beim Fußball rum.
Schöne Ultra-Liga mit Auf-und Absteigern. Pyro- und Theateraufführungen mit Pflicht und Kür und ein Bewertungssystem wie beim Eiskunstlauf.
Die große Mehrheit der Fußballanhänger wäre begeistert. :D
Dann kann man doch viel besser ne eigene Choreo-Liga aufmachen. So wie es ja auch eigene Cheerleader-Meisterschaften gibt. Die turnen hier und da schließlich auch beim Fußball rum.
Schöne Ultra-Liga mit Auf-und Absteigern. Pyro- und Theateraufführungen mit Pflicht und Kür und ein Bewertungssystem wie beim Eiskunstlauf.
Die große Mehrheit der Fußballanhänger wäre begeistert. :D
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Flocke10 am 21.04.2012 um 09:05 Uhr bearbeitet
21.04.2012 - 19:42 Uhr
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
21.04.2012 - 20:10 Uhr
Zitat von Kaipi82:
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Kaipi, du bist einfach viel viel zu diplomatisch ;-)
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Kaipi, du bist einfach viel viel zu diplomatisch ;-)
21.04.2012 - 20:40 Uhr
Zitat von Forever_Hansa:
Zitat von Kaipi82:
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Kaipi, du bist einfach viel viel zu diplomatisch ;-)
Ich weiß :p ;)
Zitat von Kaipi82:
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Kaipi, du bist einfach viel viel zu diplomatisch ;-)
Ich weiß :p ;)
23.04.2012 - 08:00 Uhr
Zitat von Holstenjunki:
Zitat von Kaipi82:
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Aber Heute so geschehen.
Bitte?! Warst aber schon im Stadion?! Oder meintest du die Verabschiedung "Nie mehr Hansa Rostock" :D
Zitat von Kaipi82:
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Aber Heute so geschehen.
Bitte?! Warst aber schon im Stadion?! Oder meintest du die Verabschiedung "Nie mehr Hansa Rostock" :D
23.04.2012 - 08:32 Uhr
Zitat von zwoelfter:
Zitat von Holstenjunki:
Zitat von Kaipi82:
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Aber Heute so geschehen.
Bitte?! Warst aber schon im Stadion?! Oder meintest du die Verabschiedung "Nie mehr Hansa Rostock" :D
Trotzdem hat die Mannschaft von Rostock beim Reingehen Beifall bekommen.
Zitat von Holstenjunki:
Zitat von Kaipi82:
Zitat von MisterNeugierig:
Groß würde ich von euren Fans finden, wenn sie die Mannschaft aus Rostock mit Beifall begrüßen und unabhängig vom Spielausgang auch so verabschieden, dass wäre Große und würde die Spannungen aus solchen Spielen nehmen.
Also, das ist nun wohl doch ein sehr gewöhnungsbedürftiger Vorschlag.
Aber Heute so geschehen.
Bitte?! Warst aber schon im Stadion?! Oder meintest du die Verabschiedung "Nie mehr Hansa Rostock" :D
Trotzdem hat die Mannschaft von Rostock beim Reingehen Beifall bekommen.
23.04.2012 - 14:55 Uhr
Ich war gestern sehr erstaunt, wie voll die Süd war und wie wenig Gewicht die USP und ihre Aufrufe in der Stadiongemeinschaft tatsächlich haben. Obwohl sie in der öffentlichen Wahrnehmung eine viel größere Rolle spielt, konnte die USP gestern gerade mal 5% der Stadiongänger erreichen.
Bisher habe ich die Südsteher als viel monolithischer wahrgenommen und verstehe jetzt viel besser warum vor 2 Jahren eine Aussperrung der eigenen Fans nötig war.
Bisher habe ich die Südsteher als viel monolithischer wahrgenommen und verstehe jetzt viel besser warum vor 2 Jahren eine Aussperrung der eigenen Fans nötig war.
23.04.2012 - 15:04 Uhr
Zitat von kiezpirat:
Ich war gestern sehr erstaunt, wie voll die Süd war und wie wenig Gewicht die USP und ihre Aufrufe in der Stadiongemeinschaft tatsächlich haben. Obwohl sie in der öffentlichen Wahrnehmung eine viel größere Rolle spielt, konnte die USP gestern gerade mal 5% der Stadiongänger erreichen.
Bisher habe ich die Südsteher als viel monolithischer wahrgenommen und verstehe jetzt viel besser warum vor 2 Jahren eine Aussperrung der eigenen Fans nötig war.
Das finde ich ehrlich gesagt relativ normal. Die Ultras sind glaube ich selbst in der eigenen Wahrnehmung nicht so mächtig. Da wird vieles in die Bewegung von außen hineininterpretiert. Die Aussperrung ist doch auch unter ihnen sehr kontrovers diskutiert worden. Mir tun viele viel zu sehr so, als wären die Ultras eine homogene Terrorgruppe die keine Abweichler duldet. Das ist einfach nicht so. Man macht es sich da zu einfach, in dem man auf "die Ultras" eindrischt.
Ich bleibe dabei. Wir gehören Alle zum FC St. Pauli und diejenigen die sich jetzt auf die Ultras einschießen und ihnen die Schuld an den Krawallen geben, machen es sich zu einfach. Gerade in vielen Kommentaren in der MOPO und auch im FC St. Pauli Fanforum schwingt für mich ein gefährlicher Unterton der den Verein spaltet. Ich finde das sehr traurig.
Ich war gestern sehr erstaunt, wie voll die Süd war und wie wenig Gewicht die USP und ihre Aufrufe in der Stadiongemeinschaft tatsächlich haben. Obwohl sie in der öffentlichen Wahrnehmung eine viel größere Rolle spielt, konnte die USP gestern gerade mal 5% der Stadiongänger erreichen.
Bisher habe ich die Südsteher als viel monolithischer wahrgenommen und verstehe jetzt viel besser warum vor 2 Jahren eine Aussperrung der eigenen Fans nötig war.
Das finde ich ehrlich gesagt relativ normal. Die Ultras sind glaube ich selbst in der eigenen Wahrnehmung nicht so mächtig. Da wird vieles in die Bewegung von außen hineininterpretiert. Die Aussperrung ist doch auch unter ihnen sehr kontrovers diskutiert worden. Mir tun viele viel zu sehr so, als wären die Ultras eine homogene Terrorgruppe die keine Abweichler duldet. Das ist einfach nicht so. Man macht es sich da zu einfach, in dem man auf "die Ultras" eindrischt.
Ich bleibe dabei. Wir gehören Alle zum FC St. Pauli und diejenigen die sich jetzt auf die Ultras einschießen und ihnen die Schuld an den Krawallen geben, machen es sich zu einfach. Gerade in vielen Kommentaren in der MOPO und auch im FC St. Pauli Fanforum schwingt für mich ein gefährlicher Unterton der den Verein spaltet. Ich finde das sehr traurig.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.


