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U19-Trainer: Böhme, Jörg

03.07.2006 - 14:09 Uhr
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#41
06.03.2007 - 15:41 Uhr
Das Machtwort vor dem Tor

Von Dirk Schuster Bielefeld (WB). Den Elfmeter zum 2:1 rausgeholt, das 3:2 kurz vor Schluss selbst geschossen: Jörg Böhme hat großen Anteil daran, dass Fußball-Bundesligist Arminia Bielefeld die Abwärtsspirale gestoppt hat. Doch ohne das Machtwort des Trainers wäre es zum Siegtor (86.) gar nicht gekommen. Jedenfalls nicht durch Böhme. »Ich habe ihm gesagt, du spielst durch«, wies Frank Geideck den Wunsch seines Spielers, nach 80 Minuten ausgewechselt zu werden, rigoros ab. Böhme gab an, er sei gegen Ende total platt gewesen. Man mag es ihm gern glauben. Wer mit 33 Jahren rennt und kämpft wie mit 23, darf sich schon mal einen früheren Feierabend wünschen. Den dann auch genehmigt zu bekommen, ist das andere. »Frank hat nicht so reagiert, wie ich mir das vorgestellt hatte«, sagte Böhme und sah dabei nicht so aus, als sei er darüber besonders böse. Vorher, auf dem Platz, hatte der Armine gelegentlich ganz anders geguckt. Als er mit Raphael Schäfer zusammenprallte zum Beispiel. Da riss Böhme die Augen ganz weit auf und brüllte, weil ihm offenbar nicht passte, dass Nürnbergs Torwart am Boden liegen blieb. Mit ausgestrecktem Bein war Böhme in Schäfer hineingerauscht. »Aus meiner Sicht war der Ball frei«, beteuerte der Armine. »So etwas passiert 1000 Mal in einem Spiel. Ich habe mich beim Keeper entschuldigt.« Noch bevor DSC-Trainer Geideck durchsetzte, dass Böhme durchspielt, lag es also bereits an Schiedsrichter Marc Seemann (vierter Erstligaeinsatz), früh im Spiel eine Entscheidung zu treffen, von der er in diesem Moment noch nicht ahnte, welche besondere Bedeutung sie haben würde. Statt Rot entschied der 33 Jahre alte Jurastudent im Staatsexamen seinem ausgeprägten Sinn für die Gerechtigkeit folgend auf Gelb. Raphael Schäfer trug ein Veilchen auf der rechten Wange davon, Böhme die Gewissheit, dass er an sein Team mit dieser Aktion beim Stand von 0:0 ein deutliches Signal gesendet hatte. In puncto Einsatzbereitschaft war Böhme, der nahtlos an seine Leistung in Cottbus anknüpfte, ein Vorbild. Das wertete auch DSC-Kapitän Mathias Hain so: »Bei Jörg kann man sehen, dass er im Vergleich zu uns anderen schon viele Titel gewonnen hat. Das war ganz, ganz groß.« Besonders hatte Hain imponiert, »wie er beim Siegtor nachgesetzt hat«. Es gehöre immer auch ein bisschen Glück dazu, sagte der zweifache DFB-Pokalgewinner Böhme. Dass er vor allem ganz viel Willen einsetzte, um dieses für Arminia bahnbrechende Tor zu erzielen, verschwieg er. Es hatte ja auch jeder gesehen. Natürlich auch die Fans im Stadion. »Böhme auf den Zaun«, forderten sie so lange, bis ihr Held ihrem Bitten endlich nachgab. Nachdem das ganze Humbatätärä verklungen war, meldete sich Hans Meyer zu Wort. Nürnbergs Trainer formulierte: »Es war Ironie des Schicksals, dass der Mann, der das Spiel gewonnen hat, für sein rücksichtsloses Foul an unseren Torwart Raphael Schäfer eigentlich die Rote Karte verdient gehabt hätte.« Auch hierauf hatte Jörg Böhme, genau wie zuvor auf das Ausgleichstor zum 2:2, die passende Antwort parat und sagte: »Da soll der Herr Meyer doch mal nach England gucken. Da würde man über so etwas gar nicht diskutieren.«

Quelle: http://www.westfalenblatt.de/nachrichten/ueberregional/arminia.php

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U19-Trainer: Böhme, Jörg |#42
06.03.2007 - 19:52 Uhr
das foul von jörg böhmw war auf jeden fall rotwürdig er kann sich nicht über 4 spiele sperre beschweren..

er hat den kopf schäfers voll getroffen und das wird gerechtfertigt mit dem argument "man müsse kämpfen", "man stecke im abstiegskampf","in england wäre man einfachauf gestanden" ?
leute nehmt doch mal die vereinsbrille ab!!!
mag sein das ich einige bielefelder herzen breche mit der TATSACHE das jörg böhme auf dem platz ein kranker ist, denn
1. foult er schäfer
2. findet er alles ganz normal , denn woanders "wäre man ja aufgestanden danach"

sorry leute aber jörg böhme ist in meinen augen einfach nur ein halbgescheiter, der auf nichts und niemanden rücksicht nimmt und für seine taten keine verantwortung übernimmt und es am ende auch noch normalisiert...

wo sind wir nur angekommen?

und dann werde ich hier auch noch angemeckert .. :/:

achja jaysus

was meinst du mit "erst denken, dann schreiben..."
ist etwa falsch dass jörg böhme raphael schäfer rotwürdig gefoult hat?ist es falsch das jörg böhme danach noch miese sachen erzählt hat über raphael schäfer und die lage in anderen ligen (england)???
erzähls mir jaysus was habe ich denn nicht bedacht?
nimm doch bitte deine vereinsbrille vorher ab, ja?
ich wette mit euch wäre das im selben spiel mit eurem keeper passiert wäre das geschrei groß!
ich als aussenstehender (bvb-anhänger) ahbe es unparteiisch gesehen und beurteilt

ich bin gespannt was hier noch gepostet wird...

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P.A.O.K 19/26
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#43
06.03.2007 - 19:57 Uhr
Zitat
»Da soll der Herr Meyer doch mal nach England gucken. Da würde man über so etwas gar nicht diskutieren.«

ich verstehe diesen menschen nicht
wenn ihm england so gefällt soll er doch abhauen da kann er schön ellbogenchecks verteilen, anderen keepern ins gesicht treten, andere spieler brutal umgrätschen....
achja england
SOWAS BRAUCHEN WIR NICHT! BRUTALE SZENEN ALLER ART SIND MIT EINER STRAFE ZU AHNDEN!!!!
auch der große england-fan, der sich wohl in der kabine das spiel chelsea - reading (chech' verletzung) angesehen und fand die engländer mal wieder supertoll....
ja jörg böhme du bist n ganz großer... :rolleyes

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P.A.O.K 19/26

Dieser Beitrag wurde zuletzt von Hellenic am 06.03.2007 um 20:02 Uhr bearbeitet
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#44
06.03.2007 - 20:19 Uhr
Zitat von Hellenic:
BRUTALE SZENEN ALLER ART SIND MIT EINER STRAFE ZU AHNDEN!!!!


Was regst du dich dann so auf. Böhme hat doch gelb gesehen...

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Fabian Klos 161 Tore - Ernst Kuster 111 Tore - Artur Wichniarek 88 Tore

Danke für alles, Hannes Scholz! (*18.04.1934, † 17.09.2017)
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#45
06.03.2007 - 20:53 Uhr
Zitat von Gaya:
Zitat von Hellenic:
BRUTALE SZENEN ALLER ART SIND MIT EINER STRAFE ZU AHNDEN!!!!


Was regst du dich dann so auf. Böhme hat doch gelb gesehen...

wahnsinnig hohe strafe viel zu überzogen nicht war? mal ganz ehrlich eine gelbe karte ist doch für dieses foul sowas von untertrieben und eine rote wäre wie ich zum 456743434. mal sage korrekt

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P.A.O.K 19/26
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#46
06.03.2007 - 21:44 Uhr
Zitat von Hellenic:

erzähls mir jaysus was habe ich denn nicht bedacht?
nimm doch bitte deine vereinsbrille vorher ab, ja?

Habe dir eine PN geschrieben.

Wenn du meine Beiträge in der Diskussionsrunde gelesen hättest, würdest du mich nicht als Vereinsbrillen-Träger abstempeln. Ich gehe mit der Meinung konform, dass eine rote Karte vertretbar gewesen wäre. So langsam sollte man das Thema aber auch abhaken...

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#47
13.04.2007 - 04:56 Uhr
Der Rhönadler wetzt seine Krallen
Böhme gegen Frankfurt – dort, wo seine Bundesligakarriere im Sommer 1995 begann
VON RAINER KLUSMEYER

Bielefeld. Gewissensbisse wird sich kein Bundesligaprofi im Abstiegskampf leisten können. Aber wenn Jörg Böhme Sympathiepunkte zu verteilen hätte, dann würde er sie großzügig zwischen Arminia Bielefeld und Eintracht Frankfurt verteilen. Für die Arminia kämpft der quirlige Linksfüßer am Samstag ab 15.30 Uhr in der Schüco-Arena gegen den Verein, bei dem er vor fast zwölf Jahren seine Bundesligakarriere begann.

"Eine schöne Zeit", berichtet Böhme mit dabei noch heute leuchtenden Augen von seinen ersten Spielen in der höchsten Fußballklasse, "stolz" darauf, es damals innerhalb von zwei Jahren von der Landes- in die Bundesliga geschafft zu haben. "Das gelingt nicht jedem", meint der 33-Jährige, der dem damaligen Eintracht-Coach "Charly Körbel dankbar ist, dass er mir die Chance gegeben hat".

Mit seiner zielstrebigen Art spielte sich Böhme 1995 schnell in die Herzen der Fans. Die Liebe beruht seitdem auf Gegenseitigkeit: "Ich bin noch heute Mitglied im Eintracht-Fanclub Rhönadler", sagt der zehnmalige Nationalspieler. "Sehr viel Spaß" habe er damals auf der Weihnachtsfeier mit dem Fanclub aus Petersberg nahe Fulda gehabt.

So viel Spaß, dass hinterher für ein paar Jahre in einem Böhme-Fragebogen die Frage nach dem schönsten Erlebnis mit "Weihnachtsfeier bei den Rhönadlern" beantwortet wurde. Auch Stefan Faulstich, Mitbegründer und bis heute Vorsitzender der Rhönadler, erinnert sich gerne an den Dezember 1995, als Jörg Böhme die Mitgliedschaft erwarb: "Das Fest war nach Abschluss der Hinrunde, so dass die Profis alle ein wenig lockerer sein und das ein oder andere Bier trinken konnten."

In einer Aufnahmeprüfung mit diversen Fragen aus der Fanszene hatte sich Bundesliga-Neuling Böhme als Fanclub-tauglich erwiesen, die Verbundenheit für ein paar Jahre auch bei seinen weiteren Bundesligastationen gepflegt, beispielsweise als Spieler von 1860 München beim Eintracht-Gastspiel in Unterhaching. Faulstich und die Rhönadler betrachten diesen Besuch als gutes Omen, stiegen doch die Eintracht-Adler kurz danach wieder in die 1. Liga auf.

"Es war ein Fortschritt zu erkennen"

Nostalgische Gefühle werden am Samstag nicht aufkommen. Rhönadler Jörg Böhme wetzt seine Krallen und spitzt seine Stollen, um mit der Arminia den Flug weg aus dem Abstiegstal anzutreten. "In den letzten Wochen war ein Fortschritt zu erkennen", analysiert der Routinier die Bielefelder Situation. So habe man bei einer "spielstarken Mannschaft wie Hertha BSC fast nichts zu gelassen" an gegnerischen Chancen.

Das mag auch daran liegen, dass unter dem neuen Coach Ernst Middendorp das System so umgestellt worden ist, dass Böhme im Mittelfeld mehr Einfluss auf das Offensivgeschehen nehmen kann. Der Spieler hört solche Komplimente nicht gerne: "Jeder hat sich auf seine Art und Weise in die Mannschaft einzubringen", erklärt Böhme lapidar und weist darauf hin, dass seine neuen Freiheiten nur ermöglicht werden durch einen "Rübe Kauf, der hinter uns alles abgrast".

Mit dosiertem Training versucht Middendorp dafür zu sorgen, dass wertvolle ältere Spieler wie Böhme und Kauf genügend Kraft für 90 Minuten Vollgas im Spiel bewahren. Rhönadler Böhme ist bereit, sich zu neuen Großtaten aufzuschwingen.

QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#48
17.05.2007 - 02:45 Uhr
Vom Titeltrauma zum Pokaltraum
Einstiger "Meister der Herzen" Böhme zum zweiten Mal vor einem wichtigen 19. Mai
VON RAINER KLUSMEYER

Bielefeld. 100 Jahre Vereinsgeschichte verpackt das Jubiläumsbuch des FC Schalke 04 auf 528 Seiten, sieben Seiten des königsblauen Werkes sind ein paar Minuten des 19. Mai 2001 gewidmet. Jenem unvergesslichen und für fast alle Schalker auch heute noch unfassbaren Tag, als sich S04 als erster Verein den traurigen Titel "Meister der Herzen" holte.

Mitten im Tränenmeer stand Jörg Böhme. Wie alle Teamkollegen unsanft aus dem Traum von der Schale gerissen. Diesen Samstag spielt Böhme mit dem DSC Arminia auf Schalke – wieder ist es der 19. Mai, und erneut könnte es ein Tag königsblauer Trauer werden.

Eigentlich hat der Mann mit dem großen Gefühl im kleinen linken Fuß (Schuhgröße 39) keine rechte Lust, über die albtraumhaften vier Minuten und 40 Sekunden zu sprechen, in denen er sich als Deutscher Fußballmeister wähnte. "Die Bayern sind am Ende verdient Meister geworden – mehr gibt’s nicht zu sagen", lautet Böhmes erster Kommentar.

Doch natürlich ist da viel mehr geblieben an eingebrannter Erinnerung, mehr als die Fakten, die belegen, dass Böhme mit seinem Doppelpack zum 3:3 und 4:3 erst den Schalker 5:3-Sieg über die SpVgg Unterhaching möglich machte, was nicht reichte, weil in Hamburg Patrik Andersson mit seinem Treffer in der Nachspielzeit dem FC Bayern das titelbringende 1:1 rettete.

0:2 hatte S04 schon zurück gelegen – "Wir hauen die noch weg", versprach Böhme Stürmer Ebbe Sand, der ihn daraufhin anguckte, als "habe ich ein Rad ab". Fünf Schalker Taten folgten, "getragen von der Euphorie der Fans", so Böhme, aber auch, weil "wir uns unbedingt die direkte Champions-League-Qualifikation sichern wollten". An den Meistertitel war 90 Minuten lang nicht zu denken – "und plötzlich macht der Barbarez das Tor".

1:0 für den HSV gegen Bayern. Schalke 04 wäre Meister. Schalke 04 ist Meister. Weil irgendein Fernsehmann (Böhme: "Ich glaube, es war der Dahlmann") die Kunde vom Abpfiff in Hamburg verbreitet.Jeder feiert den Triumph auf seine eigene Art, Jörg Böhme im Kabinengang, "hinten, wo die Waschmaschinen stehen".

Vier Minuten und 40 Sekunden lang. Bis die Nachricht von Anderssons Ausgleich die Illusion brutal zerstört. "Überall knallten Türen", berichtet Böhme, "der Youri Mulder hat einen halben Schreibtisch zerlegt".
Heute, die Tränen sind längst getrocknet, will sich der Ex-Schalker nicht der rührseligen Mär vom unverdienten Ausgang eines spektakulären Meisterschaftskampfes anschließen.

"Wir haben es damals vorher selbst verbockt. Zum Beispiel, als wir in Stuttgart eine Woche zuvor quasi gar nicht am Spiel teilgenommen haben und dafür durch Balakows Tor zum 0:1 in letzter Minute bestraft worden sind", meint Böhme. Beim Stuttgart-Spiel saß der Linksaußen nur auf der Bank und fungierte als "Fan-Einpeitscher", von Ehefrau ddddd per SMS stets mit den aktuellsten Ergebnissen von den anderen Plätzen versorgt, die Böhme an Mitspieler und Anhängerschaft weiterleitete.

Genau diese mitreißende Art ist es, die aktuell die Arminia-Fans an dem extravaganten Typen begeistert. Und diese Eigenschaft Böhmes, auch in der schwärzesten Stunde Licht am Horizont erkennen zu können, hat den Schalkern 2001 geholfen: Per Freistoß und Elfmeter erzielte der Linksfuß eine Woche nach dem Titeltrauma die beiden Treffer zum 2:0-Sieg im DFB-Pokalfinale gegen Union Berlin. "Mir ging’s schon vorher wieder besser", blickt Böhme zurück, denn "ich hatte in jener Woche meine erste Einladung zur A-Nationalmannschaft erhalten".

Post gleichen Inhalts ging damals auch an Gerald Asamoah, womit eine weitere Brücke zum Westfalenderby am 19. Mai des Jahres 2007 geschlagen wäre: Asamoah ist der einzige aktuelle Schalke-Profi, der schon vor exakt sechs Jahren am Tag der Tränen dabei war. "Asa und ich haben alle Höhen und Tiefen miterlebt", sagt Böhme.

Er bezieht diese Aussage auch auf den privaten Bereich: Asamoah war freundschaftlich zur Stelle, als die Böhmes den Verlust zweier ungeborener Kinder beklagten. Böhme sprach Mut zu, als Asamoah 2006 nicht über die Rolle des Komparsen beim WM-Sommermärchen hinaus kam.

Am Samstag ab 15.30 Uhr stehen die Freunde auf zwei verschiedenen Seiten. "Dann interessieren mich nur die drei Punkte", erklärt der 34-Jährige, der mit der Arminia so richtig auf den süßen Geschmack des Siegens gekommen ist. Vier Mal in Folge hat der DSC gewonnen und damit nun 42 Zähler gesammelt.

Jörg Böhme weiß nur zu genau, welche historische Chance sich ihm und der Mannschaft zum Finale bietet: "Wir wollen die beste Punktzahl erreichen, die je eine Bielefelder Bundesligamannschaft geschafft hat."
Dazu müsste ein Sieg in der Veltins-Arena her. Dass ein solches Ergebnis die Schalker womöglich ganz aus der Champions League stürzt, ist Böhme relativ egal. Mit dem Trikotwechsel hat er auch den inneren Farbwechsel vollzogen: "Früher war ich ein Königsblauer – jetzt bin ich ein richtig Blauer."

QUELLE: http://www.nw-news.de/nw/sport/dsc_arminia/

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B I E L E F E L D
meine heimat. mein verein.
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#49
18.05.2007 - 00:35 Uhr
Meiner Meinung nach sollte er auch Kapitän werden, denn für mich muss ein Kapitän immer noch Feldspieler sein, und einen besseren Kanidaten kann ich mir momentan nicht vorstellen.
U19-Trainer: Böhme, Jörg |#50
19.05.2007 - 02:58 Uhr
Zitat von SvG0815:
Meiner Meinung nach sollte er auch Kapitän werden, denn für mich muss ein Kapitän immer noch Feldspieler sein, und einen besseren Kanidaten kann ich mir momentan nicht vorstellen.


Allerdings spielt er nicht immer durch und wird in der nächsten Saison wegen seines fortgeschrittenen Alters eher noch häufiger ausgewechselt. Ein Kapitän sollte möglichst immer auf dem Platz stehen.
Wenn Kauf nicht so "leise" wäre, würde er einen guten Kapitän abgeben, ansonsten wäre auch Westermann vom Typ her ein guter Kandidat, sollte er wider Erwarten bei uns bleiben.

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Gegen die Putin-Diktatur und den Angriffskrieg - Freiheit und Frieden für die Ukraine! An der Seite aller Ukrainer:innen und Russ:innen, die den Krieg ablehnen!
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