| Geburtsdatum | 01.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 53 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | 1.FC Kaiserslautern |
Torsten Lieberknecht [Trainer]
22.04.2025 - 17:57 Uhr
08.05.2026 - 12:42 Uhr
Gerne doch hab auch zu Lieberknecht mal die Fakten gecheckt
wenn wir ehrlich sind, ist unser aktueller Tabellenplatz 7 eine reine Blendung. Wer sich die taktischen Kennzahlen anschaut, sieht ein System, das vor allem eines tut: Potenzial vernichten. Hier ist meine Kritik an Lieberknechts Marschroute:
1. "Alibi-Ballbesitz" ohne vertikale Ideen
Wir stehen bei einem Ballbesitz von 47 %, was im Mittelfeld der Liga liegt. Das Problem ist das Wie:
Wir haben mit 78,8 % die vorletzte Passquote der gesamten Liga.
Das System Lieberknecht erzwingt Sicherheit in der eigenen Hälfte, aber sobald der Ball ins letzte Drittel muss, herrscht Ideenlosigkeit.
Statt mutiger Steckpässe sehen wir ein "U-Muster": Der Ball wandert von den Innenverteidigern auf die Außen und wieder zurück, weil im Zentrum die nötige Bewegung fehlt.
2. Der "Flanken-Fluch" als taktischer Offenbarungseid
Lieberknecht lässt das Team fast schon manisch flanken. Mit 381 Flanken belegt der FCK den zweiten Platz in der Liga-Statistik.
Die bittere Realität: Diese Flanken kommen meist aus dem Halbfeld, weil die Außenbahnen taktisch nicht so besetzt sind, dass wir bis zur Grundlinie durchbrechen.
Dass ein kreativer Kopf wie Marlon Ritter 50 Flanken schlägt, wovon nur 18 % ankommen, zeigt, dass er vom Trainer in ein Korsett gezwängt wird, das nicht zu seinen Stärken passt.
3. Statik statt Dynamik: Das Versagen im Spiel ohne Ball
Ein Blick auf das Offensivmomentum (z.B. gegen Dresden) zeigt, wie passiv wir unter Lieberknecht agieren.
Wir haben nur 78 Großchancen kreiert – Platz 10 in der Liga. Zum Vergleich: Die Spitze liegt bei über 110.
Das Team wirkt taktisch festgekettet. Es gibt kaum Rochaden oder überraschende Tiefenläufe.
Bei den erfolgreichen Dribblings pro Spiel liegen wir auf Rang 15 (6,2 pro Spiel). Lieberknechts System ist so starr, dass individuelle Freiheiten für Eins-gegen-Eins-Situationen kaum existieren.
4. Defensive Passivität opfert die Sechser
Dass ein Sechser wie Fabian Kunze 15 Gelbe Karten sammelt, ist ein Systemfehler.
Weil die Abstände zwischen den Ketten unter Lieberknecht oft zu groß sind, werden unsere defensiven Mittelfeldspieler ständig in Unterzahl-Laufduelle gezwungen.
Kunze muss foulspielen, weil die taktische Absicherung fehlt. Das ist kein Zufall, das ist die Folge einer zu tiefen und passiven Grundordnung.
Fazit:
Platz 7 übertüncht momentan die spielerische Armut. Lieberknecht lässt einen "Schlafwagen-Fußball" spielen: risikoarm im Aufbau, ideenlos in der Chancenkreierung und passiv gegen den Ball. Wir stehen 2-3 Plätze zu hoch – wenn wir uns taktisch nicht modernisieren, wird uns die Konkurrenz mit aktiverem Fußball bald überholen.
Wie seht ihr das? Ist Lieberknecht taktisch am Ende seines Lateins?
wenn wir ehrlich sind, ist unser aktueller Tabellenplatz 7 eine reine Blendung. Wer sich die taktischen Kennzahlen anschaut, sieht ein System, das vor allem eines tut: Potenzial vernichten. Hier ist meine Kritik an Lieberknechts Marschroute:
1. "Alibi-Ballbesitz" ohne vertikale Ideen
Wir stehen bei einem Ballbesitz von 47 %, was im Mittelfeld der Liga liegt. Das Problem ist das Wie:
Wir haben mit 78,8 % die vorletzte Passquote der gesamten Liga.
Das System Lieberknecht erzwingt Sicherheit in der eigenen Hälfte, aber sobald der Ball ins letzte Drittel muss, herrscht Ideenlosigkeit.
Statt mutiger Steckpässe sehen wir ein "U-Muster": Der Ball wandert von den Innenverteidigern auf die Außen und wieder zurück, weil im Zentrum die nötige Bewegung fehlt.
2. Der "Flanken-Fluch" als taktischer Offenbarungseid
Lieberknecht lässt das Team fast schon manisch flanken. Mit 381 Flanken belegt der FCK den zweiten Platz in der Liga-Statistik.
Die bittere Realität: Diese Flanken kommen meist aus dem Halbfeld, weil die Außenbahnen taktisch nicht so besetzt sind, dass wir bis zur Grundlinie durchbrechen.
Dass ein kreativer Kopf wie Marlon Ritter 50 Flanken schlägt, wovon nur 18 % ankommen, zeigt, dass er vom Trainer in ein Korsett gezwängt wird, das nicht zu seinen Stärken passt.
3. Statik statt Dynamik: Das Versagen im Spiel ohne Ball
Ein Blick auf das Offensivmomentum (z.B. gegen Dresden) zeigt, wie passiv wir unter Lieberknecht agieren.
Wir haben nur 78 Großchancen kreiert – Platz 10 in der Liga. Zum Vergleich: Die Spitze liegt bei über 110.
Das Team wirkt taktisch festgekettet. Es gibt kaum Rochaden oder überraschende Tiefenläufe.
Bei den erfolgreichen Dribblings pro Spiel liegen wir auf Rang 15 (6,2 pro Spiel). Lieberknechts System ist so starr, dass individuelle Freiheiten für Eins-gegen-Eins-Situationen kaum existieren.
4. Defensive Passivität opfert die Sechser
Dass ein Sechser wie Fabian Kunze 15 Gelbe Karten sammelt, ist ein Systemfehler.
Weil die Abstände zwischen den Ketten unter Lieberknecht oft zu groß sind, werden unsere defensiven Mittelfeldspieler ständig in Unterzahl-Laufduelle gezwungen.
Kunze muss foulspielen, weil die taktische Absicherung fehlt. Das ist kein Zufall, das ist die Folge einer zu tiefen und passiven Grundordnung.
Fazit:
Platz 7 übertüncht momentan die spielerische Armut. Lieberknecht lässt einen "Schlafwagen-Fußball" spielen: risikoarm im Aufbau, ideenlos in der Chancenkreierung und passiv gegen den Ball. Wir stehen 2-3 Plätze zu hoch – wenn wir uns taktisch nicht modernisieren, wird uns die Konkurrenz mit aktiverem Fußball bald überholen.
Wie seht ihr das? Ist Lieberknecht taktisch am Ende seines Lateins?
08.05.2026 - 12:46 Uhr
Zitat von mirko79
Gerne doch hab auch zu Lieberknecht mal die Fakten gecheckt
wenn wir ehrlich sind, ist unser aktueller Tabellenplatz 7 eine reine Blendung. Wer sich die taktischen Kennzahlen anschaut, sieht ein System, das vor allem eines tut: Potenzial vernichten. Hier ist meine Kritik an Lieberknechts Marschroute:
1. "Alibi-Ballbesitz" ohne vertikale Ideen
Wir stehen bei einem Ballbesitz von 47 %, was im Mittelfeld der Liga liegt. Das Problem ist das Wie:
Wir haben mit 78,8 % die vorletzte Passquote der gesamten Liga.
Das System Lieberknecht erzwingt Sicherheit in der eigenen Hälfte, aber sobald der Ball ins letzte Drittel muss, herrscht Ideenlosigkeit.
Statt mutiger Steckpässe sehen wir ein "U-Muster": Der Ball wandert von den Innenverteidigern auf die Außen und wieder zurück, weil im Zentrum die nötige Bewegung fehlt.
2. Der "Flanken-Fluch" als taktischer Offenbarungseid
Lieberknecht lässt das Team fast schon manisch flanken. Mit 381 Flanken belegt der FCK den zweiten Platz in der Liga-Statistik.
Die bittere Realität: Diese Flanken kommen meist aus dem Halbfeld, weil die Außenbahnen taktisch nicht so besetzt sind, dass wir bis zur Grundlinie durchbrechen.
Dass ein kreativer Kopf wie Marlon Ritter 50 Flanken schlägt, wovon nur 18 % ankommen, zeigt, dass er vom Trainer in ein Korsett gezwängt wird, das nicht zu seinen Stärken passt.
3. Statik statt Dynamik: Das Versagen im Spiel ohne Ball
Ein Blick auf das Offensivmomentum (z.B. gegen Dresden) zeigt, wie passiv wir unter Lieberknecht agieren.
Wir haben nur 78 Großchancen kreiert – Platz 10 in der Liga. Zum Vergleich: Die Spitze liegt bei über 110.
Das Team wirkt taktisch festgekettet. Es gibt kaum Rochaden oder überraschende Tiefenläufe.
Bei den erfolgreichen Dribblings pro Spiel liegen wir auf Rang 15 (6,2 pro Spiel). Lieberknechts System ist so starr, dass individuelle Freiheiten für Eins-gegen-Eins-Situationen kaum existieren.
4. Defensive Passivität opfert die Sechser
Dass ein Sechser wie Fabian Kunze 15 Gelbe Karten sammelt, ist ein Systemfehler.
Weil die Abstände zwischen den Ketten unter Lieberknecht oft zu groß sind, werden unsere defensiven Mittelfeldspieler ständig in Unterzahl-Laufduelle gezwungen.
Kunze muss foulspielen, weil die taktische Absicherung fehlt. Das ist kein Zufall, das ist die Folge einer zu tiefen und passiven Grundordnung.
Fazit:
Platz 7 übertüncht momentan die spielerische Armut. Lieberknecht lässt einen "Schlafwagen-Fußball" spielen: risikoarm im Aufbau, ideenlos in der Chancenkreierung und passiv gegen den Ball. Wir stehen 2-3 Plätze zu hoch – wenn wir uns taktisch nicht modernisieren, wird uns die Konkurrenz mit aktiverem Fußball bald überholen.
Wie seht ihr das? Ist Lieberknecht taktisch am Ende seines Lateins?
Gerne doch hab auch zu Lieberknecht mal die Fakten gecheckt
wenn wir ehrlich sind, ist unser aktueller Tabellenplatz 7 eine reine Blendung. Wer sich die taktischen Kennzahlen anschaut, sieht ein System, das vor allem eines tut: Potenzial vernichten. Hier ist meine Kritik an Lieberknechts Marschroute:
1. "Alibi-Ballbesitz" ohne vertikale Ideen
Wir stehen bei einem Ballbesitz von 47 %, was im Mittelfeld der Liga liegt. Das Problem ist das Wie:
Wir haben mit 78,8 % die vorletzte Passquote der gesamten Liga.
Das System Lieberknecht erzwingt Sicherheit in der eigenen Hälfte, aber sobald der Ball ins letzte Drittel muss, herrscht Ideenlosigkeit.
Statt mutiger Steckpässe sehen wir ein "U-Muster": Der Ball wandert von den Innenverteidigern auf die Außen und wieder zurück, weil im Zentrum die nötige Bewegung fehlt.
2. Der "Flanken-Fluch" als taktischer Offenbarungseid
Lieberknecht lässt das Team fast schon manisch flanken. Mit 381 Flanken belegt der FCK den zweiten Platz in der Liga-Statistik.
Die bittere Realität: Diese Flanken kommen meist aus dem Halbfeld, weil die Außenbahnen taktisch nicht so besetzt sind, dass wir bis zur Grundlinie durchbrechen.
Dass ein kreativer Kopf wie Marlon Ritter 50 Flanken schlägt, wovon nur 18 % ankommen, zeigt, dass er vom Trainer in ein Korsett gezwängt wird, das nicht zu seinen Stärken passt.
3. Statik statt Dynamik: Das Versagen im Spiel ohne Ball
Ein Blick auf das Offensivmomentum (z.B. gegen Dresden) zeigt, wie passiv wir unter Lieberknecht agieren.
Wir haben nur 78 Großchancen kreiert – Platz 10 in der Liga. Zum Vergleich: Die Spitze liegt bei über 110.
Das Team wirkt taktisch festgekettet. Es gibt kaum Rochaden oder überraschende Tiefenläufe.
Bei den erfolgreichen Dribblings pro Spiel liegen wir auf Rang 15 (6,2 pro Spiel). Lieberknechts System ist so starr, dass individuelle Freiheiten für Eins-gegen-Eins-Situationen kaum existieren.
4. Defensive Passivität opfert die Sechser
Dass ein Sechser wie Fabian Kunze 15 Gelbe Karten sammelt, ist ein Systemfehler.
Weil die Abstände zwischen den Ketten unter Lieberknecht oft zu groß sind, werden unsere defensiven Mittelfeldspieler ständig in Unterzahl-Laufduelle gezwungen.
Kunze muss foulspielen, weil die taktische Absicherung fehlt. Das ist kein Zufall, das ist die Folge einer zu tiefen und passiven Grundordnung.
Fazit:
Platz 7 übertüncht momentan die spielerische Armut. Lieberknecht lässt einen "Schlafwagen-Fußball" spielen: risikoarm im Aufbau, ideenlos in der Chancenkreierung und passiv gegen den Ball. Wir stehen 2-3 Plätze zu hoch – wenn wir uns taktisch nicht modernisieren, wird uns die Konkurrenz mit aktiverem Fußball bald überholen.
Wie seht ihr das? Ist Lieberknecht taktisch am Ende seines Lateins?
Wer nach 32/34 Spieltagen 7. ist, steht da, weil er der siebtbeste war. Völlig irrelevant, was andere Vereine gemacht haben. Über 34 Spiele ist es kein Glück oder „Blendung“ 7. zu sein.
08.05.2026 - 13:04 Uhr
Also ich kann mir gut vorstellen das es auf der Trainer Position garkeine Veränderung gibt. Sondern auf der Co Trainer Position. Niklas Martin wechselt ja ins NLZ. Für ihn kommt bestimmt Ersatz.
Und seit ein paar Wochen fehlt Carsten Rump auf der Trainerbank. Ich sehe ihn jedenfalls nicht mehr auf der Bank sitzen.
Daher kann ich mir gut vorstellen das wir mit zwei anderen Co Trainern in die Saison gehen.
Ich weiß es hieß mal das Carsten Rump aus gesundheitlichen Gründen nicht auf der Bank sitzt. aber das war glaube ich damals nach der Bochum Niederlage seit dem habe ich ihn nicht mehr als ersten Ansprechpartner auf der Bank gesehen, sondern nur noch Niklas Martin. Daher meine Überlegung es kommen neue Co Trainer. Wäre auch ein interessantes Experiment. Falls es so wäre, weil finde es schon komisch das Rump solange nicht mehr auf der Bank Platz nimmt.
Und seit ein paar Wochen fehlt Carsten Rump auf der Trainerbank. Ich sehe ihn jedenfalls nicht mehr auf der Bank sitzen.
Daher kann ich mir gut vorstellen das wir mit zwei anderen Co Trainern in die Saison gehen.
Ich weiß es hieß mal das Carsten Rump aus gesundheitlichen Gründen nicht auf der Bank sitzt. aber das war glaube ich damals nach der Bochum Niederlage seit dem habe ich ihn nicht mehr als ersten Ansprechpartner auf der Bank gesehen, sondern nur noch Niklas Martin. Daher meine Überlegung es kommen neue Co Trainer. Wäre auch ein interessantes Experiment. Falls es so wäre, weil finde es schon komisch das Rump solange nicht mehr auf der Bank Platz nimmt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Fck_Fan am 08.05.2026 um 13:06 Uhr bearbeitet
08.05.2026 - 13:32 Uhr
Zitat von WK1900
Wer nach 32/34 Spieltagen 7. ist, steht da, weil er der siebtbeste war. Völlig irrelevant, was andere Vereine gemacht haben. Über 34 Spiele ist es kein Glück oder „Blendung“ 7. zu sein.
Zitat von mirko79
Gerne doch hab auch zu Lieberknecht mal die Fakten gecheckt
wenn wir ehrlich sind, ist unser aktueller Tabellenplatz 7 eine reine Blendung. Wer sich die taktischen Kennzahlen anschaut, sieht ein System, das vor allem eines tut: Potenzial vernichten. Hier ist meine Kritik an Lieberknechts Marschroute:
1. "Alibi-Ballbesitz" ohne vertikale Ideen
Wir stehen bei einem Ballbesitz von 47 %, was im Mittelfeld der Liga liegt. Das Problem ist das Wie:
Wir haben mit 78,8 % die vorletzte Passquote der gesamten Liga.
Das System Lieberknecht erzwingt Sicherheit in der eigenen Hälfte, aber sobald der Ball ins letzte Drittel muss, herrscht Ideenlosigkeit.
Statt mutiger Steckpässe sehen wir ein "U-Muster": Der Ball wandert von den Innenverteidigern auf die Außen und wieder zurück, weil im Zentrum die nötige Bewegung fehlt.
2. Der "Flanken-Fluch" als taktischer Offenbarungseid
Lieberknecht lässt das Team fast schon manisch flanken. Mit 381 Flanken belegt der FCK den zweiten Platz in der Liga-Statistik.
Die bittere Realität: Diese Flanken kommen meist aus dem Halbfeld, weil die Außenbahnen taktisch nicht so besetzt sind, dass wir bis zur Grundlinie durchbrechen.
Dass ein kreativer Kopf wie Marlon Ritter 50 Flanken schlägt, wovon nur 18 % ankommen, zeigt, dass er vom Trainer in ein Korsett gezwängt wird, das nicht zu seinen Stärken passt.
3. Statik statt Dynamik: Das Versagen im Spiel ohne Ball
Ein Blick auf das Offensivmomentum (z.B. gegen Dresden) zeigt, wie passiv wir unter Lieberknecht agieren.
Wir haben nur 78 Großchancen kreiert – Platz 10 in der Liga. Zum Vergleich: Die Spitze liegt bei über 110.
Das Team wirkt taktisch festgekettet. Es gibt kaum Rochaden oder überraschende Tiefenläufe.
Bei den erfolgreichen Dribblings pro Spiel liegen wir auf Rang 15 (6,2 pro Spiel). Lieberknechts System ist so starr, dass individuelle Freiheiten für Eins-gegen-Eins-Situationen kaum existieren.
4. Defensive Passivität opfert die Sechser
Dass ein Sechser wie Fabian Kunze 15 Gelbe Karten sammelt, ist ein Systemfehler.
Weil die Abstände zwischen den Ketten unter Lieberknecht oft zu groß sind, werden unsere defensiven Mittelfeldspieler ständig in Unterzahl-Laufduelle gezwungen.
Kunze muss foulspielen, weil die taktische Absicherung fehlt. Das ist kein Zufall, das ist die Folge einer zu tiefen und passiven Grundordnung.
Fazit:
Platz 7 übertüncht momentan die spielerische Armut. Lieberknecht lässt einen "Schlafwagen-Fußball" spielen: risikoarm im Aufbau, ideenlos in der Chancenkreierung und passiv gegen den Ball. Wir stehen 2-3 Plätze zu hoch – wenn wir uns taktisch nicht modernisieren, wird uns die Konkurrenz mit aktiverem Fußball bald überholen.
Wie seht ihr das? Ist Lieberknecht taktisch am Ende seines Lateins?
Gerne doch hab auch zu Lieberknecht mal die Fakten gecheckt
wenn wir ehrlich sind, ist unser aktueller Tabellenplatz 7 eine reine Blendung. Wer sich die taktischen Kennzahlen anschaut, sieht ein System, das vor allem eines tut: Potenzial vernichten. Hier ist meine Kritik an Lieberknechts Marschroute:
1. "Alibi-Ballbesitz" ohne vertikale Ideen
Wir stehen bei einem Ballbesitz von 47 %, was im Mittelfeld der Liga liegt. Das Problem ist das Wie:
Wir haben mit 78,8 % die vorletzte Passquote der gesamten Liga.
Das System Lieberknecht erzwingt Sicherheit in der eigenen Hälfte, aber sobald der Ball ins letzte Drittel muss, herrscht Ideenlosigkeit.
Statt mutiger Steckpässe sehen wir ein "U-Muster": Der Ball wandert von den Innenverteidigern auf die Außen und wieder zurück, weil im Zentrum die nötige Bewegung fehlt.
2. Der "Flanken-Fluch" als taktischer Offenbarungseid
Lieberknecht lässt das Team fast schon manisch flanken. Mit 381 Flanken belegt der FCK den zweiten Platz in der Liga-Statistik.
Die bittere Realität: Diese Flanken kommen meist aus dem Halbfeld, weil die Außenbahnen taktisch nicht so besetzt sind, dass wir bis zur Grundlinie durchbrechen.
Dass ein kreativer Kopf wie Marlon Ritter 50 Flanken schlägt, wovon nur 18 % ankommen, zeigt, dass er vom Trainer in ein Korsett gezwängt wird, das nicht zu seinen Stärken passt.
3. Statik statt Dynamik: Das Versagen im Spiel ohne Ball
Ein Blick auf das Offensivmomentum (z.B. gegen Dresden) zeigt, wie passiv wir unter Lieberknecht agieren.
Wir haben nur 78 Großchancen kreiert – Platz 10 in der Liga. Zum Vergleich: Die Spitze liegt bei über 110.
Das Team wirkt taktisch festgekettet. Es gibt kaum Rochaden oder überraschende Tiefenläufe.
Bei den erfolgreichen Dribblings pro Spiel liegen wir auf Rang 15 (6,2 pro Spiel). Lieberknechts System ist so starr, dass individuelle Freiheiten für Eins-gegen-Eins-Situationen kaum existieren.
4. Defensive Passivität opfert die Sechser
Dass ein Sechser wie Fabian Kunze 15 Gelbe Karten sammelt, ist ein Systemfehler.
Weil die Abstände zwischen den Ketten unter Lieberknecht oft zu groß sind, werden unsere defensiven Mittelfeldspieler ständig in Unterzahl-Laufduelle gezwungen.
Kunze muss foulspielen, weil die taktische Absicherung fehlt. Das ist kein Zufall, das ist die Folge einer zu tiefen und passiven Grundordnung.
Fazit:
Platz 7 übertüncht momentan die spielerische Armut. Lieberknecht lässt einen "Schlafwagen-Fußball" spielen: risikoarm im Aufbau, ideenlos in der Chancenkreierung und passiv gegen den Ball. Wir stehen 2-3 Plätze zu hoch – wenn wir uns taktisch nicht modernisieren, wird uns die Konkurrenz mit aktiverem Fußball bald überholen.
Wie seht ihr das? Ist Lieberknecht taktisch am Ende seines Lateins?
Wer nach 32/34 Spieltagen 7. ist, steht da, weil er der siebtbeste war. Völlig irrelevant, was andere Vereine gemacht haben. Über 34 Spiele ist es kein Glück oder „Blendung“ 7. zu sein.
Gewiss kann man hier bedingt von Glück sprechen, aber souveräne Siege kann man diese Saison an einer Hand abzählen. Da war viel dabei, was auch nach hinten gehen konnte. Wäre die Saison 5-6 Spiele weitergegangen, würden wir noch in den Abstiegstrubel reinrutschen.
Ich supporte die Mannschaft und den Verein, aber keinen TL! Das kann ich für mich sehr gut trennen.
08.05.2026 - 13:40 Uhr
Zitat von Fck_Fan
Also ich kann mir gut vorstellen das es auf der Trainer Position garkeine Veränderung gibt. Sondern auf der Co Trainer Position. Niklas Martin wechselt ja ins NLZ. Für ihn kommt bestimmt Ersatz.
Und seit ein paar Wochen fehlt Carsten Rump auf der Trainerbank. Ich sehe ihn jedenfalls nicht mehr auf der Bank sitzen.
Daher kann ich mir gut vorstellen das wir mit zwei anderen Co Trainern in die Saison gehen.
Ich weiß es hieß mal das Carsten Rump aus gesundheitlichen Gründen nicht auf der Bank sitzt. aber das war glaube ich damals nach der Bochum Niederlage seit dem habe ich ihn nicht mehr als ersten Ansprechpartner auf der Bank gesehen, sondern nur noch Niklas Martin. Daher meine Überlegung es kommen neue Co Trainer. Wäre auch ein interessantes Experiment. Falls es so wäre, weil finde es schon komisch das Rump solange nicht mehr auf der Bank Platz nimmt.
Also ich kann mir gut vorstellen das es auf der Trainer Position garkeine Veränderung gibt. Sondern auf der Co Trainer Position. Niklas Martin wechselt ja ins NLZ. Für ihn kommt bestimmt Ersatz.
Und seit ein paar Wochen fehlt Carsten Rump auf der Trainerbank. Ich sehe ihn jedenfalls nicht mehr auf der Bank sitzen.
Daher kann ich mir gut vorstellen das wir mit zwei anderen Co Trainern in die Saison gehen.
Ich weiß es hieß mal das Carsten Rump aus gesundheitlichen Gründen nicht auf der Bank sitzt. aber das war glaube ich damals nach der Bochum Niederlage seit dem habe ich ihn nicht mehr als ersten Ansprechpartner auf der Bank gesehen, sondern nur noch Niklas Martin. Daher meine Überlegung es kommen neue Co Trainer. Wäre auch ein interessantes Experiment. Falls es so wäre, weil finde es schon komisch das Rump solange nicht mehr auf der Bank Platz nimmt.
Rump musste sich einer Knie OP unterziehen, das würde damals zumindest so berichtet.
Seit dem fehlt er, es wurde aber soweit ich weiß von keiner Seite angesprochen.
Es ist genauso gut möglich daß er sich gerade in der Reha befindet, aber die Kommunikation ist Mal wieder verbesserungswürdig.
08.05.2026 - 13:52 Uhr
Zitat von FrancisBegbie
Gewiss kann man hier bedingt von Glück sprechen, aber souveräne Siege kann man diese Saison an einer Hand abzählen. Da war viel dabei, was auch nach hinten gehen konnte. Wäre die Saison 5-6 Spiele weitergegangen, würden wir noch in den Abstiegstrubel reinrutschen.
Ich supporte die Mannschaft und den Verein, aber keinen TL! Das kann ich für mich sehr gut trennen.
Zitat von WK1900
Wer nach 32/34 Spieltagen 7. ist, steht da, weil er der siebtbeste war. Völlig irrelevant, was andere Vereine gemacht haben. Über 34 Spiele ist es kein Glück oder „Blendung“ 7. zu sein.
Zitat von mirko79
Gerne doch hab auch zu Lieberknecht mal die Fakten gecheckt
wenn wir ehrlich sind, ist unser aktueller Tabellenplatz 7 eine reine Blendung. Wer sich die taktischen Kennzahlen anschaut, sieht ein System, das vor allem eines tut: Potenzial vernichten. Hier ist meine Kritik an Lieberknechts Marschroute:
1. "Alibi-Ballbesitz" ohne vertikale Ideen
Wir stehen bei einem Ballbesitz von 47 %, was im Mittelfeld der Liga liegt. Das Problem ist das Wie:
Wir haben mit 78,8 % die vorletzte Passquote der gesamten Liga.
Das System Lieberknecht erzwingt Sicherheit in der eigenen Hälfte, aber sobald der Ball ins letzte Drittel muss, herrscht Ideenlosigkeit.
Statt mutiger Steckpässe sehen wir ein "U-Muster": Der Ball wandert von den Innenverteidigern auf die Außen und wieder zurück, weil im Zentrum die nötige Bewegung fehlt.
2. Der "Flanken-Fluch" als taktischer Offenbarungseid
Lieberknecht lässt das Team fast schon manisch flanken. Mit 381 Flanken belegt der FCK den zweiten Platz in der Liga-Statistik.
Die bittere Realität: Diese Flanken kommen meist aus dem Halbfeld, weil die Außenbahnen taktisch nicht so besetzt sind, dass wir bis zur Grundlinie durchbrechen.
Dass ein kreativer Kopf wie Marlon Ritter 50 Flanken schlägt, wovon nur 18 % ankommen, zeigt, dass er vom Trainer in ein Korsett gezwängt wird, das nicht zu seinen Stärken passt.
3. Statik statt Dynamik: Das Versagen im Spiel ohne Ball
Ein Blick auf das Offensivmomentum (z.B. gegen Dresden) zeigt, wie passiv wir unter Lieberknecht agieren.
Wir haben nur 78 Großchancen kreiert – Platz 10 in der Liga. Zum Vergleich: Die Spitze liegt bei über 110.
Das Team wirkt taktisch festgekettet. Es gibt kaum Rochaden oder überraschende Tiefenläufe.
Bei den erfolgreichen Dribblings pro Spiel liegen wir auf Rang 15 (6,2 pro Spiel). Lieberknechts System ist so starr, dass individuelle Freiheiten für Eins-gegen-Eins-Situationen kaum existieren.
4. Defensive Passivität opfert die Sechser
Dass ein Sechser wie Fabian Kunze 15 Gelbe Karten sammelt, ist ein Systemfehler.
Weil die Abstände zwischen den Ketten unter Lieberknecht oft zu groß sind, werden unsere defensiven Mittelfeldspieler ständig in Unterzahl-Laufduelle gezwungen.
Kunze muss foulspielen, weil die taktische Absicherung fehlt. Das ist kein Zufall, das ist die Folge einer zu tiefen und passiven Grundordnung.
Fazit:
Platz 7 übertüncht momentan die spielerische Armut. Lieberknecht lässt einen "Schlafwagen-Fußball" spielen: risikoarm im Aufbau, ideenlos in der Chancenkreierung und passiv gegen den Ball. Wir stehen 2-3 Plätze zu hoch – wenn wir uns taktisch nicht modernisieren, wird uns die Konkurrenz mit aktiverem Fußball bald überholen.
Wie seht ihr das? Ist Lieberknecht taktisch am Ende seines Lateins?
Gerne doch hab auch zu Lieberknecht mal die Fakten gecheckt
wenn wir ehrlich sind, ist unser aktueller Tabellenplatz 7 eine reine Blendung. Wer sich die taktischen Kennzahlen anschaut, sieht ein System, das vor allem eines tut: Potenzial vernichten. Hier ist meine Kritik an Lieberknechts Marschroute:
1. "Alibi-Ballbesitz" ohne vertikale Ideen
Wir stehen bei einem Ballbesitz von 47 %, was im Mittelfeld der Liga liegt. Das Problem ist das Wie:
Wir haben mit 78,8 % die vorletzte Passquote der gesamten Liga.
Das System Lieberknecht erzwingt Sicherheit in der eigenen Hälfte, aber sobald der Ball ins letzte Drittel muss, herrscht Ideenlosigkeit.
Statt mutiger Steckpässe sehen wir ein "U-Muster": Der Ball wandert von den Innenverteidigern auf die Außen und wieder zurück, weil im Zentrum die nötige Bewegung fehlt.
2. Der "Flanken-Fluch" als taktischer Offenbarungseid
Lieberknecht lässt das Team fast schon manisch flanken. Mit 381 Flanken belegt der FCK den zweiten Platz in der Liga-Statistik.
Die bittere Realität: Diese Flanken kommen meist aus dem Halbfeld, weil die Außenbahnen taktisch nicht so besetzt sind, dass wir bis zur Grundlinie durchbrechen.
Dass ein kreativer Kopf wie Marlon Ritter 50 Flanken schlägt, wovon nur 18 % ankommen, zeigt, dass er vom Trainer in ein Korsett gezwängt wird, das nicht zu seinen Stärken passt.
3. Statik statt Dynamik: Das Versagen im Spiel ohne Ball
Ein Blick auf das Offensivmomentum (z.B. gegen Dresden) zeigt, wie passiv wir unter Lieberknecht agieren.
Wir haben nur 78 Großchancen kreiert – Platz 10 in der Liga. Zum Vergleich: Die Spitze liegt bei über 110.
Das Team wirkt taktisch festgekettet. Es gibt kaum Rochaden oder überraschende Tiefenläufe.
Bei den erfolgreichen Dribblings pro Spiel liegen wir auf Rang 15 (6,2 pro Spiel). Lieberknechts System ist so starr, dass individuelle Freiheiten für Eins-gegen-Eins-Situationen kaum existieren.
4. Defensive Passivität opfert die Sechser
Dass ein Sechser wie Fabian Kunze 15 Gelbe Karten sammelt, ist ein Systemfehler.
Weil die Abstände zwischen den Ketten unter Lieberknecht oft zu groß sind, werden unsere defensiven Mittelfeldspieler ständig in Unterzahl-Laufduelle gezwungen.
Kunze muss foulspielen, weil die taktische Absicherung fehlt. Das ist kein Zufall, das ist die Folge einer zu tiefen und passiven Grundordnung.
Fazit:
Platz 7 übertüncht momentan die spielerische Armut. Lieberknecht lässt einen "Schlafwagen-Fußball" spielen: risikoarm im Aufbau, ideenlos in der Chancenkreierung und passiv gegen den Ball. Wir stehen 2-3 Plätze zu hoch – wenn wir uns taktisch nicht modernisieren, wird uns die Konkurrenz mit aktiverem Fußball bald überholen.
Wie seht ihr das? Ist Lieberknecht taktisch am Ende seines Lateins?
Wer nach 32/34 Spieltagen 7. ist, steht da, weil er der siebtbeste war. Völlig irrelevant, was andere Vereine gemacht haben. Über 34 Spiele ist es kein Glück oder „Blendung“ 7. zu sein.
Gewiss kann man hier bedingt von Glück sprechen, aber souveräne Siege kann man diese Saison an einer Hand abzählen. Da war viel dabei, was auch nach hinten gehen konnte. Wäre die Saison 5-6 Spiele weitergegangen, würden wir noch in den Abstiegstrubel reinrutschen.
Ich supporte die Mannschaft und den Verein, aber keinen TL! Das kann ich für mich sehr gut trennen.
Bin bei Dir!!!
Und das trifft es ich Supporte die Mannschaft und den FCK, bei TL hoffe ich nur noch das wir zeitnah erlöst werden…
08.05.2026 - 14:07 Uhr
Zitat von FrancisBegbie
Gewiss kann man hier bedingt von Glück sprechen, aber souveräne Siege kann man diese Saison an einer Hand abzählen. Da war viel dabei, was auch nach hinten gehen konnte. Wäre die Saison 5-6 Spiele weitergegangen, würden wir noch in den Abstiegstrubel reinrutschen.
Ich supporte die Mannschaft und den Verein, aber keinen TL! Das kann ich für mich sehr gut trennen.
Gewiss kann man hier bedingt von Glück sprechen, aber souveräne Siege kann man diese Saison an einer Hand abzählen. Da war viel dabei, was auch nach hinten gehen konnte. Wäre die Saison 5-6 Spiele weitergegangen, würden wir noch in den Abstiegstrubel reinrutschen.
Ich supporte die Mannschaft und den Verein, aber keinen TL! Das kann ich für mich sehr gut trennen.
Jain. Wir hatten über die Saison gesehen auch immer wieder Spiele, in denen uns das Schiedsrichterglück gefehlt hat. Da waren in dieser Saison durchaus einige unglückliche Entscheidungen uns gegenüber dabei, ohne die wir wahrscheinlich sogar 6. wären aktuell.
Das lässt sich somit in beide Richtungen argumentieren. Deshalb auch mein Einwand bezüglich Blendung und Glück.
Überzeugend liegt im Auge des Betrachters. Gewinnst du 10x knapp, ist es auch ein Skill und nicht "nur" Glück.
08.05.2026 - 14:25 Uhr
Zitat von Ollowain
Wenn du mit TL erfolgreich sein willst brauchst du einen Co Trainer für:
Taktik
Teamführung
Kondition
Standarts
Technik
Defensive
Offensive
Ausendarstellung
Kaderzusammenstellung
Reha
Gegneranalyse
Spielsystem
TL kann mit dem Busfahrer die Routen planen und C Jugend Spiele beobachten.
Zitat von Olivarius
Rump musste sich einer Knie OP unterziehen, das würde damals zumindest so berichtet.
Seit dem fehlt er, es wurde aber soweit ich weiß von keiner Seite angesprochen.
Es ist genauso gut möglich daß er sich gerade in der Reha befindet, aber die Kommunikation ist Mal wieder verbesserungswürdig.
Zitat von Fck_Fan
Also ich kann mir gut vorstellen das es auf der Trainer Position garkeine Veränderung gibt. Sondern auf der Co Trainer Position. Niklas Martin wechselt ja ins NLZ. Für ihn kommt bestimmt Ersatz.
Und seit ein paar Wochen fehlt Carsten Rump auf der Trainerbank. Ich sehe ihn jedenfalls nicht mehr auf der Bank sitzen.
Daher kann ich mir gut vorstellen das wir mit zwei anderen Co Trainern in die Saison gehen.
Ich weiß es hieß mal das Carsten Rump aus gesundheitlichen Gründen nicht auf der Bank sitzt. aber das war glaube ich damals nach der Bochum Niederlage seit dem habe ich ihn nicht mehr als ersten Ansprechpartner auf der Bank gesehen, sondern nur noch Niklas Martin. Daher meine Überlegung es kommen neue Co Trainer. Wäre auch ein interessantes Experiment. Falls es so wäre, weil finde es schon komisch das Rump solange nicht mehr auf der Bank Platz nimmt.
Also ich kann mir gut vorstellen das es auf der Trainer Position garkeine Veränderung gibt. Sondern auf der Co Trainer Position. Niklas Martin wechselt ja ins NLZ. Für ihn kommt bestimmt Ersatz.
Und seit ein paar Wochen fehlt Carsten Rump auf der Trainerbank. Ich sehe ihn jedenfalls nicht mehr auf der Bank sitzen.
Daher kann ich mir gut vorstellen das wir mit zwei anderen Co Trainern in die Saison gehen.
Ich weiß es hieß mal das Carsten Rump aus gesundheitlichen Gründen nicht auf der Bank sitzt. aber das war glaube ich damals nach der Bochum Niederlage seit dem habe ich ihn nicht mehr als ersten Ansprechpartner auf der Bank gesehen, sondern nur noch Niklas Martin. Daher meine Überlegung es kommen neue Co Trainer. Wäre auch ein interessantes Experiment. Falls es so wäre, weil finde es schon komisch das Rump solange nicht mehr auf der Bank Platz nimmt.
Rump musste sich einer Knie OP unterziehen, das würde damals zumindest so berichtet.
Seit dem fehlt er, es wurde aber soweit ich weiß von keiner Seite angesprochen.
Es ist genauso gut möglich daß er sich gerade in der Reha befindet, aber die Kommunikation ist Mal wieder verbesserungswürdig.
Wenn du mit TL erfolgreich sein willst brauchst du einen Co Trainer für:
Taktik
Teamführung
Kondition
Standarts
Technik
Defensive
Offensive
Ausendarstellung
Kaderzusammenstellung
Reha
Gegneranalyse
Spielsystem
TL kann mit dem Busfahrer die Routen planen und C Jugend Spiele beobachten.
Wirst du eigentlich für dein Internet-Maulheldentum irgendwie finanziell entlohnt?
Es ist so maximal resprektlos, in seinen Bürosessel furzend, einem Mann mit fast 20 Jahren Berufserfahrung im Profifußball jede Berufseignung abzusprechen. Es macht mich nur noch sauer.
Steh zu dem Mann, wie du willst. In jeden Thread 17 mal deinen polemischen Mist zu rotzen hilft hier aber wirklich niemandem.
08.05.2026 - 14:31 Uhr
"Flood the Zone" ist in unserer Zeit halt leider ein extrem populäres und auch erfolgreiches Konzept. Was an sich schon extrem traurig ist, weil es so dermaßen stumpf ist, kein irgendwie geartetes Wissen benötigt und komplett nur auf reflexhafte Emotionalisierung zielt.
08.05.2026 - 15:29 Uhr
Zitat von Ollowain
Bin bei Dir!!!
Und das trifft es ich Supporte die Mannschaft und den FCK, bei TL hoffe ich nur noch das wir zeitnah erlöst werden…
Bin bei Dir!!!
Und das trifft es ich Supporte die Mannschaft und den FCK, bei TL hoffe ich nur noch das wir zeitnah erlöst werden…
Mal 2 Fragen und ich probiers nochmal inhaltlich. Was wäre denn für dich die Konsequenz , wenn TL tatsächlich Trainer bleibt in der neuen Saison?
Und was würde passieren wenn er tatsächlich auch den sportlichen Turnaround schafft , der Fußball zumindest ein Stück weit ansehnlicher wird die Leistungen Stabiler ?
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 