| Geburtsdatum | 29.10.2004 |
|---|---|
| Alter | 21 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,93m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Linker Verteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | 1.FC Union Berlin |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 24 | 2 | - | ||
![]() | Bundesliga | 21 | 2 | - | |
![]() | DFB-Pokal | 3 | - | - | |
Tom Rothe [36]
16.04.2022 - 14:38 Uhr
17.04.2022 - 11:49 Uhr
Zitat von bvb_rockzz
Ich sähe wenig bis gar keinen Sinn darin, Rothe mittel- bis langfristig zum (L)IV umzuschulen.
Talentierte Innenverteidiger gibt es salopp gesagt wie Sand am Meer, auch oder vor allem beim BVB (Coulibaly, Colllins, Mane oder auch sehr wahrscheinlich Schlotterbeck).
Linksverteidiger ist hingegen wahrscheinlich eine der schwierigsten Positionen im Fußball überhaupt und wenn man dort in der eigenen Jugend einen Spieler hat, der für diese Position offenbar alles mitbringt, dann will man ihn völlig unnötig umschulen? Sehe ich wie gesagt keinen Sinn drin.
Ich sähe wenig bis gar keinen Sinn darin, Rothe mittel- bis langfristig zum (L)IV umzuschulen.
Talentierte Innenverteidiger gibt es salopp gesagt wie Sand am Meer, auch oder vor allem beim BVB (Coulibaly, Colllins, Mane oder auch sehr wahrscheinlich Schlotterbeck).
Linksverteidiger ist hingegen wahrscheinlich eine der schwierigsten Positionen im Fußball überhaupt und wenn man dort in der eigenen Jugend einen Spieler hat, der für diese Position offenbar alles mitbringt, dann will man ihn völlig unnötig umschulen? Sehe ich wie gesagt keinen Sinn drin.
Ganz genau! Warum sollte man eine Möglichkeit eine Mannschaftsteil (evtl.) intern zu besetzen und zu lösen, nicht nutzen.
Er spielt LV und das hat er gelernt. Wir benötigen auf der Position eine. Spezialisten und nicht Leute, die das auch können.
Bitte so spielen lassen!
17.04.2022 - 11:58 Uhr
Zitat von alisander
Ganz genau! Warum sollte man eine Möglichkeit eine Mannschaftsteil (evtl.) intern zu besetzen und zu lösen, nicht nutzen.
Er spielt LV und das hat er gelernt. Wir benötigen auf der Position eine. Spezialisten und nicht Leute, die das auch können.
Bitte so spielen lassen!
Zitat von bvb_rockzz
Ich sähe wenig bis gar keinen Sinn darin, Rothe mittel- bis langfristig zum (L)IV umzuschulen.
Talentierte Innenverteidiger gibt es salopp gesagt wie Sand am Meer, auch oder vor allem beim BVB (Coulibaly, Colllins, Mane oder auch sehr wahrscheinlich Schlotterbeck).
Linksverteidiger ist hingegen wahrscheinlich eine der schwierigsten Positionen im Fußball überhaupt und wenn man dort in der eigenen Jugend einen Spieler hat, der für diese Position offenbar alles mitbringt, dann will man ihn völlig unnötig umschulen? Sehe ich wie gesagt keinen Sinn drin.
Ich sähe wenig bis gar keinen Sinn darin, Rothe mittel- bis langfristig zum (L)IV umzuschulen.
Talentierte Innenverteidiger gibt es salopp gesagt wie Sand am Meer, auch oder vor allem beim BVB (Coulibaly, Colllins, Mane oder auch sehr wahrscheinlich Schlotterbeck).
Linksverteidiger ist hingegen wahrscheinlich eine der schwierigsten Positionen im Fußball überhaupt und wenn man dort in der eigenen Jugend einen Spieler hat, der für diese Position offenbar alles mitbringt, dann will man ihn völlig unnötig umschulen? Sehe ich wie gesagt keinen Sinn drin.
Ganz genau! Warum sollte man eine Möglichkeit eine Mannschaftsteil (evtl.) intern zu besetzen und zu lösen, nicht nutzen.
Er spielt LV und das hat er gelernt. Wir benötigen auf der Position eine. Spezialisten und nicht Leute, die das auch können.
Bitte so spielen lassen!
Ich habe manchmal das Gefühl, dass es hier phasenweise eine richtige Obsession für die Dreierkette gibt. Ich persönlich halte als langfristige Lösung da nicht viel von und fände es wichtiger, eine funktionierende Viererkette zu formen. Deshalb wäre ich froh, wenn man eben einen guten LV bekommt.
17.04.2022 - 13:18 Uhr
Zitat von JuleZzZ97
Hoffentlich haben sich die Bensebaini-Gerüchte dann auch erledigt. Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin nur sehr wenig von ihm halte, macht ein Transfer auf vielen Ebenen keinen Sinn.
Will man mit Dreierkette einen eher spielstarken und offensiv kreativen Spieler, dann ist Guerreiro 5 Klassen besser als Bensebaini.
Will man eher die etwas defensivere Variante, steht mit Tom Rothe ein hervorragendes Talent in der Pipeline, dass von Zweikampfstärke, Kopfballstärke, gutes Passspiel und guten Flanken alles vereint.
Für mich ergibt es keinen Sinn, links hinten etwas zu machen, sofern Guerreiro beim BVB verlängert. Mit diesen zwei Spielern ist der BVB sehr gut besetzt und man würde mal wieder ein eigenes Talent zum Durchbruch verhelfen. Das wäre doch eine schöne Sache. Und vor allem sollte man nicht vergessen, dass auch Nico Schlotterbeck problemlos 1-2 Spiele bei Engpass als Linksverteidiger machen könnte. Das wären dann 3 sehr gute Optionen. Das Geld sollte der BVB lieber rechts, im Mittelfeld oder im Angriff investieren.
Hoffentlich haben sich die Bensebaini-Gerüchte dann auch erledigt. Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin nur sehr wenig von ihm halte, macht ein Transfer auf vielen Ebenen keinen Sinn.
Will man mit Dreierkette einen eher spielstarken und offensiv kreativen Spieler, dann ist Guerreiro 5 Klassen besser als Bensebaini.
Will man eher die etwas defensivere Variante, steht mit Tom Rothe ein hervorragendes Talent in der Pipeline, dass von Zweikampfstärke, Kopfballstärke, gutes Passspiel und guten Flanken alles vereint.
Für mich ergibt es keinen Sinn, links hinten etwas zu machen, sofern Guerreiro beim BVB verlängert. Mit diesen zwei Spielern ist der BVB sehr gut besetzt und man würde mal wieder ein eigenes Talent zum Durchbruch verhelfen. Das wäre doch eine schöne Sache. Und vor allem sollte man nicht vergessen, dass auch Nico Schlotterbeck problemlos 1-2 Spiele bei Engpass als Linksverteidiger machen könnte. Das wären dann 3 sehr gute Optionen. Das Geld sollte der BVB lieber rechts, im Mittelfeld oder im Angriff investieren.
„eigenes Talent“ ist so ne Sache. Gerade mal ein 3/4Jahr im Verein und schon mit fremden Federn schmücken. Das Tom Rothe ein tolles Talent ist, ist klar erkennbar. Aber es ist definitiv kein Talent, dass seine Klasse hauptsächlich beim BVB erhalten hat. Letztlich muss man sich doch die Frage stellen, was die Trainer im NLZ mit den ihnen über einen längeren Zeitraum anvertrauten Kids die ganze Zeit machen. Talentiert sind die auch aber am Ende sind es doch oft die in der U17/U19 zugekauften Jungs, die gehypt werden und am Ende den Schritt zu den Profis schaffen.
17.04.2022 - 13:40 Uhr
Zitat von JaNeeIsKlar
„eigenes Talent“ ist so ne Sache. Gerade mal ein 3/4Jahr im Verein und schon mit fremden Federn schmücken. Das Tom Rothe ein tolles Talent ist, ist klar erkennbar. Aber es ist definitiv kein Talent, dass seine Klasse hauptsächlich beim BVB erhalten hat. Letztlich muss man sich doch die Frage stellen, was die Trainer im NLZ mit den ihnen über einen längeren Zeitraum anvertrauten Kids die ganze Zeit machen. Talentiert sind die auch aber am Ende sind es doch oft die in der U17/U19 zugekauften Jungs, die gehypt werden und am Ende den Schritt zu den Profis schaffen.
Zitat von JuleZzZ97
Hoffentlich haben sich die Bensebaini-Gerüchte dann auch erledigt. Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin nur sehr wenig von ihm halte, macht ein Transfer auf vielen Ebenen keinen Sinn.
Will man mit Dreierkette einen eher spielstarken und offensiv kreativen Spieler, dann ist Guerreiro 5 Klassen besser als Bensebaini.
Will man eher die etwas defensivere Variante, steht mit Tom Rothe ein hervorragendes Talent in der Pipeline, dass von Zweikampfstärke, Kopfballstärke, gutes Passspiel und guten Flanken alles vereint.
Für mich ergibt es keinen Sinn, links hinten etwas zu machen, sofern Guerreiro beim BVB verlängert. Mit diesen zwei Spielern ist der BVB sehr gut besetzt und man würde mal wieder ein eigenes Talent zum Durchbruch verhelfen. Das wäre doch eine schöne Sache. Und vor allem sollte man nicht vergessen, dass auch Nico Schlotterbeck problemlos 1-2 Spiele bei Engpass als Linksverteidiger machen könnte. Das wären dann 3 sehr gute Optionen. Das Geld sollte der BVB lieber rechts, im Mittelfeld oder im Angriff investieren.
Hoffentlich haben sich die Bensebaini-Gerüchte dann auch erledigt. Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin nur sehr wenig von ihm halte, macht ein Transfer auf vielen Ebenen keinen Sinn.
Will man mit Dreierkette einen eher spielstarken und offensiv kreativen Spieler, dann ist Guerreiro 5 Klassen besser als Bensebaini.
Will man eher die etwas defensivere Variante, steht mit Tom Rothe ein hervorragendes Talent in der Pipeline, dass von Zweikampfstärke, Kopfballstärke, gutes Passspiel und guten Flanken alles vereint.
Für mich ergibt es keinen Sinn, links hinten etwas zu machen, sofern Guerreiro beim BVB verlängert. Mit diesen zwei Spielern ist der BVB sehr gut besetzt und man würde mal wieder ein eigenes Talent zum Durchbruch verhelfen. Das wäre doch eine schöne Sache. Und vor allem sollte man nicht vergessen, dass auch Nico Schlotterbeck problemlos 1-2 Spiele bei Engpass als Linksverteidiger machen könnte. Das wären dann 3 sehr gute Optionen. Das Geld sollte der BVB lieber rechts, im Mittelfeld oder im Angriff investieren.
„eigenes Talent“ ist so ne Sache. Gerade mal ein 3/4Jahr im Verein und schon mit fremden Federn schmücken. Das Tom Rothe ein tolles Talent ist, ist klar erkennbar. Aber es ist definitiv kein Talent, dass seine Klasse hauptsächlich beim BVB erhalten hat. Letztlich muss man sich doch die Frage stellen, was die Trainer im NLZ mit den ihnen über einen längeren Zeitraum anvertrauten Kids die ganze Zeit machen. Talentiert sind die auch aber am Ende sind es doch oft die in der U17/U19 zugekauften Jungs, die gehypt werden und am Ende den Schritt zu den Profis schaffen.
Es gibt in der Bundesliga 232 deutsche Spieler, da sind übrigens Spieler wie Unbehaun, Rothe, Schmelzer oder Tigges dabei. Nehmen wir zur Vereinfachung an, das die Spieler gleichmäßig im Alter zwischen 18 und 32 verteilt sind, wären das 16,6 Spieler pro Jahrgang. Da bleibt noch nicht einmal ein Spieler pro Jahrgang pro Bundesligist übrig, Zweitligisten sind komplett außen vor.
Sagen wir zur Vereinfachung, 17 Spieler pro Jahrgang schaffen es in die Bundesliga. 17 deutschlandweit. Wie groß ist da die Wahrscheinlichkeit, dass dieses Talent in der Region Dortmund aufwächst (und sich nicht für Schalke oder andere Vereine entscheidet)? Die Metropolregion ist hier zwar sehr groß, dafür aber auch die Vereinsdichte. Und wie groß ist die Wahrscheinlichkeit, dass die Spieler auch weiterhelfen und nicht "nur" als dritter Torhüter agieren?
Es ist natürlich schön, wenn die Spieler analog zu Götze komplett hier ausgebildet werden, statistisch bist du aber auf externe Neuzugänge angewiesen, nicht, weil die Leistung deiner eigenen Jugendabteilung nicht gut genug ist, sondern da man in Dortmund auf die absoluten Toptalente Deutschlands angewiesen bist. Also auf vlt 5 Spieler pro Jahrgang.
17.04.2022 - 14:09 Uhr
Zitat von JuleZzZ97
Will man eher die etwas defensivere Variante, steht mit Tom Rothe ein hervorragendes Talent in der Pipeline, dass von Zweikampfstärke, Kopfballstärke, gutes Passspiel und guten Flanken alles vereint.
Will man eher die etwas defensivere Variante, steht mit Tom Rothe ein hervorragendes Talent in der Pipeline, dass von Zweikampfstärke, Kopfballstärke, gutes Passspiel und guten Flanken alles vereint.
Genau deswegen macht ein Bensebaini doch so viel Sinn. Kurzfristig eine klare Verstärkung, vor allem im defensiven Bereich, und man setzt Rothe dennoch nicht die ganz große Lösung vor die Nase. Dadurch kann Guerreiro dann endlich in eine offensivere Rolle gezogen werden, wo er sich laut letztem Interview auch deutlich wohler fühlt, und man kann Rothe behutsam heranführen ohne im die Zukunft zu verbauen. Und falls in der Entwicklung unerwartet stocken sollte, hätte man dann immer noch Guerreiro als Notnagel.
Rose's bevorzugte System scheint das 433 zu sein, evtl. wird ein nochmal versuchen die Raute im Sommer einzustudieren. In beiden Fällen braucht es dann defensivstärkere Optionen auf den Außenverteidigerpositionen und da nur mit Rothe in die Saison zu starten wäre fatal.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BigDogTinyHome am 17.04.2022 um 14:35 Uhr bearbeitet
17.04.2022 - 14:11 Uhr
Zitat von JaNeeIsKlar
„eigenes Talent“ ist so ne Sache. Gerade mal ein 3/4Jahr im Verein und schon mit fremden Federn schmücken. Das Tom Rothe ein tolles Talent ist, ist klar erkennbar. Aber es ist definitiv kein Talent, dass seine Klasse hauptsächlich beim BVB erhalten hat. Letztlich muss man sich doch die Frage stellen, was die Trainer im NLZ mit den ihnen über einen längeren Zeitraum anvertrauten Kids die ganze Zeit machen. Talentiert sind die auch aber am Ende sind es doch oft die in der U17/U19 zugekauften Jungs, die gehypt werden und am Ende den Schritt zu den Profis schaffen.
Zitat von JuleZzZ97
Hoffentlich haben sich die Bensebaini-Gerüchte dann auch erledigt. Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin nur sehr wenig von ihm halte, macht ein Transfer auf vielen Ebenen keinen Sinn.
Will man mit Dreierkette einen eher spielstarken und offensiv kreativen Spieler, dann ist Guerreiro 5 Klassen besser als Bensebaini.
Will man eher die etwas defensivere Variante, steht mit Tom Rothe ein hervorragendes Talent in der Pipeline, dass von Zweikampfstärke, Kopfballstärke, gutes Passspiel und guten Flanken alles vereint.
Für mich ergibt es keinen Sinn, links hinten etwas zu machen, sofern Guerreiro beim BVB verlängert. Mit diesen zwei Spielern ist der BVB sehr gut besetzt und man würde mal wieder ein eigenes Talent zum Durchbruch verhelfen. Das wäre doch eine schöne Sache. Und vor allem sollte man nicht vergessen, dass auch Nico Schlotterbeck problemlos 1-2 Spiele bei Engpass als Linksverteidiger machen könnte. Das wären dann 3 sehr gute Optionen. Das Geld sollte der BVB lieber rechts, im Mittelfeld oder im Angriff investieren.
Hoffentlich haben sich die Bensebaini-Gerüchte dann auch erledigt. Mal abgesehen davon, dass ich ohnehin nur sehr wenig von ihm halte, macht ein Transfer auf vielen Ebenen keinen Sinn.
Will man mit Dreierkette einen eher spielstarken und offensiv kreativen Spieler, dann ist Guerreiro 5 Klassen besser als Bensebaini.
Will man eher die etwas defensivere Variante, steht mit Tom Rothe ein hervorragendes Talent in der Pipeline, dass von Zweikampfstärke, Kopfballstärke, gutes Passspiel und guten Flanken alles vereint.
Für mich ergibt es keinen Sinn, links hinten etwas zu machen, sofern Guerreiro beim BVB verlängert. Mit diesen zwei Spielern ist der BVB sehr gut besetzt und man würde mal wieder ein eigenes Talent zum Durchbruch verhelfen. Das wäre doch eine schöne Sache. Und vor allem sollte man nicht vergessen, dass auch Nico Schlotterbeck problemlos 1-2 Spiele bei Engpass als Linksverteidiger machen könnte. Das wären dann 3 sehr gute Optionen. Das Geld sollte der BVB lieber rechts, im Mittelfeld oder im Angriff investieren.
„eigenes Talent“ ist so ne Sache. Gerade mal ein 3/4Jahr im Verein und schon mit fremden Federn schmücken. Das Tom Rothe ein tolles Talent ist, ist klar erkennbar. Aber es ist definitiv kein Talent, dass seine Klasse hauptsächlich beim BVB erhalten hat. Letztlich muss man sich doch die Frage stellen, was die Trainer im NLZ mit den ihnen über einen längeren Zeitraum anvertrauten Kids die ganze Zeit machen. Talentiert sind die auch aber am Ende sind es doch oft die in der U17/U19 zugekauften Jungs, die gehypt werden und am Ende den Schritt zu den Profis schaffen.
Eigenes Talent ist hin und her auch piepegal, weil man jenes letzten Endes nach Bedarfs geholt, auf höchstes Bundesliganiveau vorbereitet und dort auch eingesetzt hat. Viel effizienter geht es eigentlich nicht.
Dass man ihm das Kicken nicht von der Pieke auf beigebracht hat, geschenkt. Man hat aber EINEM Talent auf jeden Fall in die Bundesliga verholfen. Das kann man sich durchaus auf die Fahne schreiben.
17.04.2022 - 17:01 Uhr
Zitat von Taxik
Puh also eine Stufe mit Zagadou klingt ja schon hart, der ist sicherlich mit Witsel einer der langsamsten Spieler der ganzen Liga, hoffe so schlimm ist es nicht bei Rothe sonst wird es als AV schon relativ eng finde ich. Wie gesagt ich selbst müsste ihn öfter mal sehen um es einzuschätzen, aber ein AV mit Zagadou-Geschwindigkeit finde ich schon sehr grenzwertig im modernen Fußball. Heute hat ers auf jeden Fall super gemacht.
Zitat von AwesomeOne_86
Rothe ist für einen Außenverteidiger eher langsam. Die Endgeschwindigkeit ist okay, aber Antritt eher langsam. Würde ihn da so auf eine Stufe mit Zagadou sehen.
Er ist und wird sicher keine Rakete auf Außen, aber dafür hat er halt einige andere gute Fähigkeiten.
Zitat von Taxik
Hab die u19 nur eine handvoll mal gesehen diese Saison aber habe mehrfach gelesen, dass es Rothe etwas an Tempo fehlt. Nicht verwunderlich mit 1,92, aber wie schätzt ihr das ein? Denkt ihr sein Tempo reicht auch für das höchste Niveau? Ist sicherlich nicht unwichtig für einen modernen AV, aber richtig einschätzen kann ich seinen Speed noch nicht.
Hab die u19 nur eine handvoll mal gesehen diese Saison aber habe mehrfach gelesen, dass es Rothe etwas an Tempo fehlt. Nicht verwunderlich mit 1,92, aber wie schätzt ihr das ein? Denkt ihr sein Tempo reicht auch für das höchste Niveau? Ist sicherlich nicht unwichtig für einen modernen AV, aber richtig einschätzen kann ich seinen Speed noch nicht.
Rothe ist für einen Außenverteidiger eher langsam. Die Endgeschwindigkeit ist okay, aber Antritt eher langsam. Würde ihn da so auf eine Stufe mit Zagadou sehen.
Er ist und wird sicher keine Rakete auf Außen, aber dafür hat er halt einige andere gute Fähigkeiten.
Puh also eine Stufe mit Zagadou klingt ja schon hart, der ist sicherlich mit Witsel einer der langsamsten Spieler der ganzen Liga, hoffe so schlimm ist es nicht bei Rothe sonst wird es als AV schon relativ eng finde ich. Wie gesagt ich selbst müsste ihn öfter mal sehen um es einzuschätzen, aber ein AV mit Zagadou-Geschwindigkeit finde ich schon sehr grenzwertig im modernen Fußball. Heute hat ers auf jeden Fall super gemacht.
Zagadou ist ganz sicher nicht einer der langsamsten Spieler der Liga.
Er ist halt auf Grund seiner Statur im Antritt etwas behäbig, die Endgeschwindigkeit ist absolut okay. Ob das auf AV reicht, beziehungsweise optimal ist wird sich zeigen.
17.04.2022 - 17:20 Uhr
Typisch, dass direkt wieder die Diskussionen anfangen, ob eigenes Talent oder nicht.
Warum wird diese Argumentation immer nur bei deutschen Spielern herangezogen? Kann mich nicht erinnern, dass es diese Diskussion mal bei Pulisic oder Reyna gegeben hat und da will ja hoffentlich keiner abstreiten, dass deren Jahre in U17/U19 maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sie sich schon früh zu den Profis hochspielen konnten. Viel früher als vielleicht intern gedacht.
Auch einem Tom Rothe wird der Wechsel von Pauli zum BVB und das "gefordert sein" in einer, wenn nicht der besten U19-Mannschaft Deutschlands (+ Liga = die West-Staffel) und dazu die Einsätze auf europäischen Paket in der Youth League sicherlich nicht geschadet haben, wenn nicht sogar nochmal auf ein nächstes Level gehoben haben. Insofern hat er vielleicht nicht das 1x1 des Fußballs in Schwatzgelb gelernt, aber ein gewisser Entwicklungsschritt wäre ohne diesen Niveau, was er beim BVB vorgefunden hat, sicherlich noch nicht innerhalb eines Jahres aufgetreten. Schwer vorstellbar zB., dass er jetzt mit 17 für St.Pauli im Aufstiegskampf der 2.Liga debütiert hätte, wäre er in Hamburg geblieben.
Warum wird diese Argumentation immer nur bei deutschen Spielern herangezogen? Kann mich nicht erinnern, dass es diese Diskussion mal bei Pulisic oder Reyna gegeben hat und da will ja hoffentlich keiner abstreiten, dass deren Jahre in U17/U19 maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sie sich schon früh zu den Profis hochspielen konnten. Viel früher als vielleicht intern gedacht.
Auch einem Tom Rothe wird der Wechsel von Pauli zum BVB und das "gefordert sein" in einer, wenn nicht der besten U19-Mannschaft Deutschlands (+ Liga = die West-Staffel) und dazu die Einsätze auf europäischen Paket in der Youth League sicherlich nicht geschadet haben, wenn nicht sogar nochmal auf ein nächstes Level gehoben haben. Insofern hat er vielleicht nicht das 1x1 des Fußballs in Schwatzgelb gelernt, aber ein gewisser Entwicklungsschritt wäre ohne diesen Niveau, was er beim BVB vorgefunden hat, sicherlich noch nicht innerhalb eines Jahres aufgetreten. Schwer vorstellbar zB., dass er jetzt mit 17 für St.Pauli im Aufstiegskampf der 2.Liga debütiert hätte, wäre er in Hamburg geblieben.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Borusse91 am 17.04.2022 um 17:23 Uhr bearbeitet
17.04.2022 - 17:45 Uhr
Zitat von Borusse91
Typisch, dass direkt wieder die Diskussionen anfangen, ob eigenes Talent oder nicht.
Warum wird diese Argumentation immer nur bei deutschen Spielern herangezogen? Kann mich nicht erinnern, dass es diese Diskussion mal bei Pulisic oder Reyna gegeben hat und da will ja hoffentlich keiner abstreiten, dass deren Jahre in U17/U19 maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sie sich schon früh zu den Profis hochspielen konnten. Viel früher als vielleicht intern gedacht.
Auch einem Tom Rothe wird der Wechsel von Pauli zum BVB und das "gefordert sein" in einer, wenn nicht der besten U19-Mannschaft Deutschlands (+ Liga = die West-Staffel) und dazu die Einsätze auf europäischen Paket in der Youth League sicherlich nicht geschadet haben, wenn nicht sogar nochmal auf ein nächstes Level gehoben haben. Insofern hat er vielleicht nicht das 1x1 des Fußballs in Schwatzgelb gelernt, aber ein gewisser Entwicklungsschritt wäre ohne diesen Niveau, was er beim BVB vorgefunden hat, sicherlich noch nicht innerhalb eines Jahres aufgetreten. Schwer vorstellbar zB., dass er jetzt mit 17 für St.Pauli im Aufstiegskampf der 2.Liga debütiert hätte, wäre er in Hamburg geblieben.
Typisch, dass direkt wieder die Diskussionen anfangen, ob eigenes Talent oder nicht.
Warum wird diese Argumentation immer nur bei deutschen Spielern herangezogen? Kann mich nicht erinnern, dass es diese Diskussion mal bei Pulisic oder Reyna gegeben hat und da will ja hoffentlich keiner abstreiten, dass deren Jahre in U17/U19 maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sie sich schon früh zu den Profis hochspielen konnten. Viel früher als vielleicht intern gedacht.
Auch einem Tom Rothe wird der Wechsel von Pauli zum BVB und das "gefordert sein" in einer, wenn nicht der besten U19-Mannschaft Deutschlands (+ Liga = die West-Staffel) und dazu die Einsätze auf europäischen Paket in der Youth League sicherlich nicht geschadet haben, wenn nicht sogar nochmal auf ein nächstes Level gehoben haben. Insofern hat er vielleicht nicht das 1x1 des Fußballs in Schwatzgelb gelernt, aber ein gewisser Entwicklungsschritt wäre ohne diesen Niveau, was er beim BVB vorgefunden hat, sicherlich noch nicht innerhalb eines Jahres aufgetreten. Schwer vorstellbar zB., dass er jetzt mit 17 für St.Pauli im Aufstiegskampf der 2.Liga debütiert hätte, wäre er in Hamburg geblieben.
Sinnlose Diskussion. Mit der gleichen Berechtigung könnte man fragen, wie weit Rothe wäre, wenn er schon länger auf dem BVB-Niveau trainiert hätte.
Ab wann ist man eigentlich ein eigenes Talent? Ich würde dies für jeden Spieler anwenden, der aus einer BVB-Jugendmannschaft in den Profibereich wechselt.
17.04.2022 - 18:02 Uhr
Zitat von TheSinner
Eigenes Talent ist für mich kein Spieler der für 1 oder ein halbes Jahr, von einer anderen B oder A Jugend, rüber geholt wird. Eine gewisse Ausbildung und das große Talent ist da schon bekannt, deshalb holt man diesen Spieler.
Eigenes Talent ist für mich, wenn man mindestens von C Jugend an, alles bis Oben hin durchlaufen hat. I- Tüpfelchen ist es, wenn man dann noch in Dortmund geboren ist und es wie bei Reus schon Kinderfotos im BVB Trikot gibt.
Mag jeder ne andere Messlatte für haben und ja die Diskussion ist sinnlos, wollte meine Meinung trotzdem kundtun.
Zitat von Bremer_Hesse
Sinnlose Diskussion. Mit der gleichen Berechtigung könnte man fragen, wie weit Rothe wäre, wenn er schon länger auf dem BVB-Niveau trainiert hätte.
Ab wann ist man eigentlich ein eigenes Talent? Ich würde dies für jeden Spieler anwenden, der aus einer BVB-Jugendmannschaft in den Profibereich wechselt.
Zitat von Borusse91
Typisch, dass direkt wieder die Diskussionen anfangen, ob eigenes Talent oder nicht.
Warum wird diese Argumentation immer nur bei deutschen Spielern herangezogen? Kann mich nicht erinnern, dass es diese Diskussion mal bei Pulisic oder Reyna gegeben hat und da will ja hoffentlich keiner abstreiten, dass deren Jahre in U17/U19 maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sie sich schon früh zu den Profis hochspielen konnten. Viel früher als vielleicht intern gedacht.
Auch einem Tom Rothe wird der Wechsel von Pauli zum BVB und das "gefordert sein" in einer, wenn nicht der besten U19-Mannschaft Deutschlands (+ Liga = die West-Staffel) und dazu die Einsätze auf europäischen Paket in der Youth League sicherlich nicht geschadet haben, wenn nicht sogar nochmal auf ein nächstes Level gehoben haben. Insofern hat er vielleicht nicht das 1x1 des Fußballs in Schwatzgelb gelernt, aber ein gewisser Entwicklungsschritt wäre ohne diesen Niveau, was er beim BVB vorgefunden hat, sicherlich noch nicht innerhalb eines Jahres aufgetreten. Schwer vorstellbar zB., dass er jetzt mit 17 für St.Pauli im Aufstiegskampf der 2.Liga debütiert hätte, wäre er in Hamburg geblieben.
Typisch, dass direkt wieder die Diskussionen anfangen, ob eigenes Talent oder nicht.
Warum wird diese Argumentation immer nur bei deutschen Spielern herangezogen? Kann mich nicht erinnern, dass es diese Diskussion mal bei Pulisic oder Reyna gegeben hat und da will ja hoffentlich keiner abstreiten, dass deren Jahre in U17/U19 maßgeblich dazu beigetragen haben, dass sie sich schon früh zu den Profis hochspielen konnten. Viel früher als vielleicht intern gedacht.
Auch einem Tom Rothe wird der Wechsel von Pauli zum BVB und das "gefordert sein" in einer, wenn nicht der besten U19-Mannschaft Deutschlands (+ Liga = die West-Staffel) und dazu die Einsätze auf europäischen Paket in der Youth League sicherlich nicht geschadet haben, wenn nicht sogar nochmal auf ein nächstes Level gehoben haben. Insofern hat er vielleicht nicht das 1x1 des Fußballs in Schwatzgelb gelernt, aber ein gewisser Entwicklungsschritt wäre ohne diesen Niveau, was er beim BVB vorgefunden hat, sicherlich noch nicht innerhalb eines Jahres aufgetreten. Schwer vorstellbar zB., dass er jetzt mit 17 für St.Pauli im Aufstiegskampf der 2.Liga debütiert hätte, wäre er in Hamburg geblieben.
Sinnlose Diskussion. Mit der gleichen Berechtigung könnte man fragen, wie weit Rothe wäre, wenn er schon länger auf dem BVB-Niveau trainiert hätte.
Ab wann ist man eigentlich ein eigenes Talent? Ich würde dies für jeden Spieler anwenden, der aus einer BVB-Jugendmannschaft in den Profibereich wechselt.
Eigenes Talent ist für mich kein Spieler der für 1 oder ein halbes Jahr, von einer anderen B oder A Jugend, rüber geholt wird. Eine gewisse Ausbildung und das große Talent ist da schon bekannt, deshalb holt man diesen Spieler.
Eigenes Talent ist für mich, wenn man mindestens von C Jugend an, alles bis Oben hin durchlaufen hat. I- Tüpfelchen ist es, wenn man dann noch in Dortmund geboren ist und es wie bei Reus schon Kinderfotos im BVB Trikot gibt.
Mag jeder ne andere Messlatte für haben und ja die Diskussion ist sinnlos, wollte meine Meinung trotzdem kundtun.
ja mei dann halt nicht eigenes Talent, sondern gute Jugendspieler Scouting, das ist doch Wortklauberei
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