| Geburtsdatum | 15.03.2003 |
|---|---|
| Alter | 23 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,93m |
| Vertrag bis | 30.06.2030 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Feyenoord Rotterdam |
Leistungsdaten: 26/27
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 3 | 4 | 1 | ||
![]() | Eredivisie | 3 | 4 | 1 | |
Tjark Ernst
27.05.2023 - 16:53 Uhr
26.06.2025 - 19:41 Uhr
Zitat von Herthafreak
Das ist jetzt hier etwas OT zu Ernst, aber der Markt für gute Torwarttrainer ist ziemlich eng, bevor man nicht jemand definitiv besseren als Menger an der Angel hat, kann man auch nicht einfach so eine neue Baustelle aufmachen, indem man ihn öffentlich anzählt. Seine Abfindung dürfte eher ein geringeres Problem sein.
Das ist jetzt hier etwas OT zu Ernst, aber der Markt für gute Torwarttrainer ist ziemlich eng, bevor man nicht jemand definitiv besseren als Menger an der Angel hat, kann man auch nicht einfach so eine neue Baustelle aufmachen, indem man ihn öffentlich anzählt. Seine Abfindung dürfte eher ein geringeres Problem sein.
Leider hat sich ja Zsolt Petry damals selbst ins Aus manövriert, unter dem hatte ich schon das Gefühl, dass es besser lief. Vielleicht war aber gerade Rune auch einfach talentierter.
Zitat von Gruenschnabel
Bei einigen von uns steht er bereits seit 2 Jahren zur Disposition. Unser Problem ist, dass sich die Verantwortlichen untereinander eher komplett anders wahrnehmen. Zudem gab es einfach zu viele Baustellen und Benni und Co. waren schlichtweg überfordert, die einzelnen Stellschrauben überhaupt erst einmal auszumachen. Das bei uns lieber Verträge unnötiger Weise verlängert werden anstatt sie auslaufen zu lassen oder sie rechtzeitig aufzulösen, ist leider nicht von der Hand zu weisen.
Wir benötigen erstmal einen Experten von außerhalb und dann sollte er Personalien wie Kuchno oder Menger beurteilen. Da können dann aber schnell mal weitere ein zwei Jahre vergehen. 😶
Bei einigen von uns steht er bereits seit 2 Jahren zur Disposition. Unser Problem ist, dass sich die Verantwortlichen untereinander eher komplett anders wahrnehmen. Zudem gab es einfach zu viele Baustellen und Benni und Co. waren schlichtweg überfordert, die einzelnen Stellschrauben überhaupt erst einmal auszumachen. Das bei uns lieber Verträge unnötiger Weise verlängert werden anstatt sie auslaufen zu lassen oder sie rechtzeitig aufzulösen, ist leider nicht von der Hand zu weisen.
Wir benötigen erstmal einen Experten von außerhalb und dann sollte er Personalien wie Kuchno oder Menger beurteilen. Da können dann aber schnell mal weitere ein zwei Jahre vergehen. 😶
Ich war auch noch nie ein Fan von Menger und würde ihn lieber gestern als morgen verabschieden, aber die Frage stellt sich halt gerade nicht und ich versuche mir das selbst halbwegs zu objektivieren.
Man darf halt wie schon beschrieben wurde durchaus auch festhalten, dass die Torhüter vor Tjark keine gute Karriere gemacht haben, als sie hier gingen. Schwolow hat sich nie erholt, Christensen ist total gefloppt (wobei ich den auch nie so gut sah, die Ablöse war echt ein Traum). Hat Menger sie nachhaltig "zerstört" oder waren sie einfach gar nicht mal so gut?
Deshalb kann ich aus Vereinssicht durchaus verstehen, wenn man das noch nicht abschließend bewerten möchte und beiden das Jahr noch gibt. Man wird auch Leitl dazu befragt haben (also jedenfalls kann ich mir absolut nicht vorstellen, dass Leitl da nichts mitzureden hat, und er wird auch mit seinen Torhütern geredet haben). Und außerdem nicht zu vernachlässigen: er scheint eine sehr gute Verbindung zu Fabi zu haben - seinen Topspieler bei Laune zu halten ist auch was wert. Natürlich nur, wenn er in seiner Kernarbeit als ausreichend empfunden wird.
Die Verlängerung damals ist das, was auch ich zutiefst kritisiere. Die war zu dem Zeitpunkt komplett unnötig, wenn man nicht allen Ernstes Angst hatte, dass er abgeworben wird. Aber unnötige Verlängerungen ziehen sich hier ja durch, dafür kann Menger herzlich wenig.
27.06.2025 - 15:52 Uhr
...ich versuche mal vorsichtig einen Vergleich herzustellen.. hier speziell zu den Torwarten Christian Fiedler und Tjark Ernst. Damals war Andi Köpke Torwarttrainer, einer der besten seines Faches in Deutschland.
In der Saison 2004/ 2005 hatte Hertha den wohl besten Kader aller Zeiten, zumindest seit den frühen 70er Jahren.
Der einzige Schwachpunkt waren die Torhüter.. hier hatte man sich für Christian Fiedler als klare Nummer 1 festgelegt, der zweite Torwart war Gerhard Tremmel.
Hertha beendete die Saison auf Platz 4.. 15 Siege- 13 Unentschieden- 6 Niederlagen.
Fiedler hatte seinerzeits eine Bombenabwehr vor sich mit Simunic, van Burik, Arne Friedrich und Madlung in der IV, Rehmer re. Verteidiger, Gilberto li. Verteidiger.. davor Niko Kovac und Thorben Marx.. es war auffällig, dass sich Fiedler vor allem Tore aus der Ferne einging und und häufig bei Ecken und anderen Torraumszenen sehr schlecht aussah.. von den 13 Unentschieden führte Hertha in 9 Begegnungen.. verbessern könnte auch Köpke Fiedler nicht.
Das gleiche sehe ich heute bei Tjark Ernst, er ist eigentlich eine komplette Kopie von Fiedler.. ob man aus Ernst mit anderen Torwarttrainern mehr herauskitzeln kann, wage ich zu bezweifeln..
daher gehe ich bis jetzt nicht sehr euphorisch in die neue Saison.. aber vielleicht passiert ja noch etwas auf dieser Position..zu wünschen wäre es uns...
Hertha wäre in der Saison damals mit einem besseren Torwart sicher Vizemeister geworden..
In der Saison 2004/ 2005 hatte Hertha den wohl besten Kader aller Zeiten, zumindest seit den frühen 70er Jahren.
Der einzige Schwachpunkt waren die Torhüter.. hier hatte man sich für Christian Fiedler als klare Nummer 1 festgelegt, der zweite Torwart war Gerhard Tremmel.
Hertha beendete die Saison auf Platz 4.. 15 Siege- 13 Unentschieden- 6 Niederlagen.
Fiedler hatte seinerzeits eine Bombenabwehr vor sich mit Simunic, van Burik, Arne Friedrich und Madlung in der IV, Rehmer re. Verteidiger, Gilberto li. Verteidiger.. davor Niko Kovac und Thorben Marx.. es war auffällig, dass sich Fiedler vor allem Tore aus der Ferne einging und und häufig bei Ecken und anderen Torraumszenen sehr schlecht aussah.. von den 13 Unentschieden führte Hertha in 9 Begegnungen.. verbessern könnte auch Köpke Fiedler nicht.
Das gleiche sehe ich heute bei Tjark Ernst, er ist eigentlich eine komplette Kopie von Fiedler.. ob man aus Ernst mit anderen Torwarttrainern mehr herauskitzeln kann, wage ich zu bezweifeln..
daher gehe ich bis jetzt nicht sehr euphorisch in die neue Saison.. aber vielleicht passiert ja noch etwas auf dieser Position..zu wünschen wäre es uns...
Hertha wäre in der Saison damals mit einem besseren Torwart sicher Vizemeister geworden..
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Micha11 am 27.06.2025 um 16:04 Uhr bearbeitet
27.06.2025 - 16:09 Uhr
Meinst nicht, dass allein schon die 13 cm Größenunterschied der beiden gegen deine Thesen sprechen? Fiedlers Problem waren kurze Arme und kurze Beine, da man Körpergröße nicht lernen kann. Sprungkraft, Stellungsspiel und Strafraumbeherrschung dagegen schon.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Cabeleira am 27.06.2025 um 16:12 Uhr bearbeitet
27.06.2025 - 17:49 Uhr
Zitat von Cabeleira
Meinst nicht, dass allein schon die 13 cm Größenunterschied der beiden gegen deine Thesen sprechen? Fiedlers Problem waren kurze Arme und kurze Beine, da man Körpergröße nicht lernen kann. Sprungkraft, Stellungsspiel und Strafraumbeherrschung dagegen schon.
Meinst nicht, dass allein schon die 13 cm Größenunterschied der beiden gegen deine Thesen sprechen? Fiedlers Problem waren kurze Arme und kurze Beine, da man Körpergröße nicht lernen kann. Sprungkraft, Stellungsspiel und Strafraumbeherrschung dagegen schon.
...trotzdem haben beide dieselben Schwächen, die man anscheinend damals und auch heute nicht in Griff bekommen kann.. sodass man unweigerlich darauf kommen muss, dass es an Mut, notwendigen Biss und unbedingten Willen mangelt.. den Größenunterschied nimmt man eigentlich nicht wahr, also mangelt es Tjark augenscheinlich zusätzlich massiv an Sprungkraft, denn er müsste eigentlich locker in die jeweiligen Ecken seines Tores kommen bei Fernschüssen..
27.06.2025 - 19:06 Uhr
Zitat von Micha11
...trotzdem haben beide dieselben Schwächen, die man anscheinend damals und auch heute nicht in Griff bekommen kann.. sodass man unweigerlich darauf kommen muss, dass es an Mut, notwendigen Biss und unbedingten Willen mangelt.. den Größenunterschied nimmt man eigentlich nicht wahr, also mangelt es Tjark augenscheinlich zusätzlich massiv an Sprungkraft, denn er müsste eigentlich locker in die jeweiligen Ecken seines Tores kommen bei Fernschüssen..
Zitat von Cabeleira
Meinst nicht, dass allein schon die 13 cm Größenunterschied der beiden gegen deine Thesen sprechen? Fiedlers Problem waren kurze Arme und kurze Beine, da man Körpergröße nicht lernen kann. Sprungkraft, Stellungsspiel und Strafraumbeherrschung dagegen schon.
Meinst nicht, dass allein schon die 13 cm Größenunterschied der beiden gegen deine Thesen sprechen? Fiedlers Problem waren kurze Arme und kurze Beine, da man Körpergröße nicht lernen kann. Sprungkraft, Stellungsspiel und Strafraumbeherrschung dagegen schon.
...trotzdem haben beide dieselben Schwächen, die man anscheinend damals und auch heute nicht in Griff bekommen kann.. sodass man unweigerlich darauf kommen muss, dass es an Mut, notwendigen Biss und unbedingten Willen mangelt.. den Größenunterschied nimmt man eigentlich nicht wahr, also mangelt es Tjark augenscheinlich zusätzlich massiv an Sprungkraft, denn er müsste eigentlich locker in die jeweiligen Ecken seines Tores kommen bei Fernschüssen..
Auf der Linie stark, aber keine Strafraumbeherschung, anfällig bei Fernschüssen und mau mit Ball am Fuß - erinnert mich eher an Thomas Kraft. Der hat alleridngs seine Vorderleute dirgiert und angeschi*sen, wenn es sein musste.
16.07.2025 - 10:30 Uhr
Quelle: www.berliner-zeitung.de
(....)Tjark Ernst hat bei Hertha BSC keinen Mitbewerber, der ihn richtig fordert(....)
Einen Nachteil besitzt die aktuelle Konstellation unter den Keepern: Ernst hat keinen besonders starken Mitbewerber, der ihn fordert. Zwei nahezu gleichwertige Torhüter-Duos, die einander antrieben, bildeten einst Gabor Kiraly und Christian Fiedler Ende(....)
Einen Nachteil besitzt die aktuelle Konstellation unter den Keepern: Ernst hat keinen besonders starken Mitbewerber, der ihn fordert. Zwei nahezu gleichwertige Torhüter-Duos, die einander antrieben, bildeten einst Gabor Kiraly und Christian Fiedler Ende(....)
Zitat von Michael Jahn
(....)
Herthas derzeitige Nummer eins gehört nicht in die Kategorie „Keeper mit Macken“, was Cheftrainer Stefan Leitl sicherlich ruhiger schlafen lässt. Ernst kehrte nun sogar als Vize-Europameister mit der deutschen U21 zum Hertha-Team zurück, das sich im Trainingslager in Kitzbühel auf die Saison vorbereitet.
Tjark Ernst durfte beim Championat im Juni in der Vorrunde U21-Stammkeeper Noah Atubolu vom SC Freiburg beim Sieg gegen den späteren Finalgegner England (2:1) vertreten und gefiel mit einem starken Auftritt, was ihn durchaus interessant für andere Klubs gemacht haben dürfte.
(....)
Ernst aber soll jetzt bei der „Mission Aufstieg“ ein starker Rückhalt sein. Zwar sind mit Marius Gersbeck (30), Dennis Smarsch (25), Robert Kwasigroch (21) und dem erst 18-jährigen Burak Özkanli vier weitere Torhüter mit im Trainingslager, aber im Moment kann wohl keiner Tjark Ernst das Wasser reichen. Gersbeck, die Nummer zwei in der Hierarchie, kann nach seiner Schulter-Operation im Mai nur fußballerische Elemente üben. Mit Tim Goller (20), der in der Vorwoche an der Schulter operiert wurde, fällt ein Konkurrent für Ernst lange aus. Die Nummer eins steht nun als Vize-Europameister unter Erfolgsdruck und in der Verantwortung. Er muss hart trainieren, eine Verletzung aber sollte er sich nicht zuziehen.
Einen Nachteil besitzt die aktuelle Konstellation unter den Keepern: Ernst hat keinen besonders starken Mitbewerber, der ihn fordert. Zwei nahezu gleichwertige Torhüter-Duos, die einander antrieben, bildeten einst Gabor Kiraly und Christian Fiedler Ende der 1990er- bis Mitte der 2000er-Jahre und ab 2015 der Norweger Rune Jarstein und Thomas Kraft.(....)
(....)
Herthas derzeitige Nummer eins gehört nicht in die Kategorie „Keeper mit Macken“, was Cheftrainer Stefan Leitl sicherlich ruhiger schlafen lässt. Ernst kehrte nun sogar als Vize-Europameister mit der deutschen U21 zum Hertha-Team zurück, das sich im Trainingslager in Kitzbühel auf die Saison vorbereitet.
Tjark Ernst durfte beim Championat im Juni in der Vorrunde U21-Stammkeeper Noah Atubolu vom SC Freiburg beim Sieg gegen den späteren Finalgegner England (2:1) vertreten und gefiel mit einem starken Auftritt, was ihn durchaus interessant für andere Klubs gemacht haben dürfte.
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Ernst aber soll jetzt bei der „Mission Aufstieg“ ein starker Rückhalt sein. Zwar sind mit Marius Gersbeck (30), Dennis Smarsch (25), Robert Kwasigroch (21) und dem erst 18-jährigen Burak Özkanli vier weitere Torhüter mit im Trainingslager, aber im Moment kann wohl keiner Tjark Ernst das Wasser reichen. Gersbeck, die Nummer zwei in der Hierarchie, kann nach seiner Schulter-Operation im Mai nur fußballerische Elemente üben. Mit Tim Goller (20), der in der Vorwoche an der Schulter operiert wurde, fällt ein Konkurrent für Ernst lange aus. Die Nummer eins steht nun als Vize-Europameister unter Erfolgsdruck und in der Verantwortung. Er muss hart trainieren, eine Verletzung aber sollte er sich nicht zuziehen.
Einen Nachteil besitzt die aktuelle Konstellation unter den Keepern: Ernst hat keinen besonders starken Mitbewerber, der ihn fordert. Zwei nahezu gleichwertige Torhüter-Duos, die einander antrieben, bildeten einst Gabor Kiraly und Christian Fiedler Ende der 1990er- bis Mitte der 2000er-Jahre und ab 2015 der Norweger Rune Jarstein und Thomas Kraft.(....)
19.07.2025 - 10:43 Uhr
Quelle: www.kicker.de
Hertha-Keeper ist in Wien der Matchwinner
"1A-Spiel": Nicht nur Leitl verteilt ein Extra-Lob für Ernst
Er stieg wegen der U-21-EM später ein und zeigt gute Frühform: Hertha-Keeper Tjark Ernst war beim 2:1-Testspielsieg bei Austria Wien der Matchwinner.
(....)
"1A-Spiel": Nicht nur Leitl verteilt ein Extra-Lob für Ernst
Er stieg wegen der U-21-EM später ein und zeigt gute Frühform: Hertha-Keeper Tjark Ernst war beim 2:1-Testspielsieg bei Austria Wien der Matchwinner.
(....)
Zitat von Steffen Rohr
(....)
Aber Austrias Stürmer hatte nichts falsch gemacht. Tjark Ernst hatte in dem Moment einfach sehr viel richtig gemacht. Nach Malones scharfem Abschluss war Ernsts rechter Arm nach oben geschnellt, mit der Hand beförderte er den gefährlichen Ball in der 32. Minute blitzschnell über den Querbalken. Von dieser Sorte hatte Herthas Keeper am Freitagabend in der Generali-Arena einige Paraden.
(....)
Wegen der U-21-EM und des folgenden Urlaubs stieg Ernst in Berlin später als seine Kollegen ins Training ein und zeigt eine beachtliche Frühform. "Er ist seit Tag eins in einer sehr guten Verfassung, ist sehr präsent und hat heute ein tolles Spiel gemacht", lobte Trainer Stefan Leitl nach dem Test beim österreichischen Rekordmeister. Abwehrchef Toni Leistner bescheinigte Ernst "ein 1A-Spiel - er hält uns beim Elfmeter im Spiel und hatte direkt danach die nächste Super-Parade". Die Austria-Angreifer Malone und Noah Botic entnervte Ernst mehrfach. Austrias Joker Marko Raguz scheiterte nach 83 Minuten beim Stand von 1:1 vom Strafstoßpunkt an Ernst, zuvor hatte Marton Dardai Kelvin Boateng zu Fall gebracht.
Nur einer konnte Ernst am Freitagabend bezwingen: Austria-Rückkehrer Manprit Sarkaria per sehenswertem Freistoß. "An einem anderen Tag hält er den Ball vielleicht", sagte Leistner, zollte dem Schützen aber Anerkennung: "Der Freistoß war top getreten. Da kann man auch mal klatschen." Auch Leitl sagte: "Dafür ist Sarkaria bekannt. Es ist nicht sein erstes Tor, das er aus dieser Position schießt. Glückwunsch, dass er ihn so getroffen hat."
Leitl: "Die U-21-EM hat Tjark gut getan"
Schon fünf Tage zuvor im Test gegen Bröndby IF (0:1), seinem ersten Spiel dieser Vorbereitung, hatte Ernst viel Präsenz und Lautstärke gezeigt. Nach einer wechselhaften Vorsaison, in der er im Januar unter Leitls Vorgänger Cristian Fiel zeitweise sogar seinen Stammplatz an Marius Gersbeck verloren hatte, hat sich der 22-Jährige erkennbar viel vorgenommen.(....)
(....)
Aber Austrias Stürmer hatte nichts falsch gemacht. Tjark Ernst hatte in dem Moment einfach sehr viel richtig gemacht. Nach Malones scharfem Abschluss war Ernsts rechter Arm nach oben geschnellt, mit der Hand beförderte er den gefährlichen Ball in der 32. Minute blitzschnell über den Querbalken. Von dieser Sorte hatte Herthas Keeper am Freitagabend in der Generali-Arena einige Paraden.
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Wegen der U-21-EM und des folgenden Urlaubs stieg Ernst in Berlin später als seine Kollegen ins Training ein und zeigt eine beachtliche Frühform. "Er ist seit Tag eins in einer sehr guten Verfassung, ist sehr präsent und hat heute ein tolles Spiel gemacht", lobte Trainer Stefan Leitl nach dem Test beim österreichischen Rekordmeister. Abwehrchef Toni Leistner bescheinigte Ernst "ein 1A-Spiel - er hält uns beim Elfmeter im Spiel und hatte direkt danach die nächste Super-Parade". Die Austria-Angreifer Malone und Noah Botic entnervte Ernst mehrfach. Austrias Joker Marko Raguz scheiterte nach 83 Minuten beim Stand von 1:1 vom Strafstoßpunkt an Ernst, zuvor hatte Marton Dardai Kelvin Boateng zu Fall gebracht.
Nur einer konnte Ernst am Freitagabend bezwingen: Austria-Rückkehrer Manprit Sarkaria per sehenswertem Freistoß. "An einem anderen Tag hält er den Ball vielleicht", sagte Leistner, zollte dem Schützen aber Anerkennung: "Der Freistoß war top getreten. Da kann man auch mal klatschen." Auch Leitl sagte: "Dafür ist Sarkaria bekannt. Es ist nicht sein erstes Tor, das er aus dieser Position schießt. Glückwunsch, dass er ihn so getroffen hat."
Leitl: "Die U-21-EM hat Tjark gut getan"
Schon fünf Tage zuvor im Test gegen Bröndby IF (0:1), seinem ersten Spiel dieser Vorbereitung, hatte Ernst viel Präsenz und Lautstärke gezeigt. Nach einer wechselhaften Vorsaison, in der er im Januar unter Leitls Vorgänger Cristian Fiel zeitweise sogar seinen Stammplatz an Marius Gersbeck verloren hatte, hat sich der 22-Jährige erkennbar viel vorgenommen.(....)
19.07.2025 - 11:46 Uhr
Zitat von Donhelli
Quelle: www.kicker.de
Hertha-Keeper ist in Wien der Matchwinner
"1A-Spiel": Nicht nur Leitl verteilt ein Extra-Lob für Ernst
Er stieg wegen der U-21-EM später ein und zeigt gute Frühform: Hertha-Keeper Tjark Ernst war beim 2:1-Testspielsieg bei Austria Wien der Matchwinner.
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"1A-Spiel": Nicht nur Leitl verteilt ein Extra-Lob für Ernst
Er stieg wegen der U-21-EM später ein und zeigt gute Frühform: Hertha-Keeper Tjark Ernst war beim 2:1-Testspielsieg bei Austria Wien der Matchwinner.
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Zitat von Steffen Rohr
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Aber Austrias Stürmer hatte nichts falsch gemacht. Tjark Ernst hatte in dem Moment einfach sehr viel richtig gemacht. Nach Malones scharfem Abschluss war Ernsts rechter Arm nach oben geschnellt, mit der Hand beförderte er den gefährlichen Ball in der 32. Minute blitzschnell über den Querbalken. Von dieser Sorte hatte Herthas Keeper am Freitagabend in der Generali-Arena einige Paraden.
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Wegen der U-21-EM und des folgenden Urlaubs stieg Ernst in Berlin später als seine Kollegen ins Training ein und zeigt eine beachtliche Frühform. "Er ist seit Tag eins in einer sehr guten Verfassung, ist sehr präsent und hat heute ein tolles Spiel gemacht", lobte Trainer Stefan Leitl nach dem Test beim österreichischen Rekordmeister. Abwehrchef Toni Leistner bescheinigte Ernst "ein 1A-Spiel - er hält uns beim Elfmeter im Spiel und hatte direkt danach die nächste Super-Parade". Die Austria-Angreifer Malone und Noah Botic entnervte Ernst mehrfach. Austrias Joker Marko Raguz scheiterte nach 83 Minuten beim Stand von 1:1 vom Strafstoßpunkt an Ernst, zuvor hatte Marton Dardai Kelvin Boateng zu Fall gebracht.
Nur einer konnte Ernst am Freitagabend bezwingen: Austria-Rückkehrer Manprit Sarkaria per sehenswertem Freistoß. "An einem anderen Tag hält er den Ball vielleicht", sagte Leistner, zollte dem Schützen aber Anerkennung: "Der Freistoß war top getreten. Da kann man auch mal klatschen." Auch Leitl sagte: "Dafür ist Sarkaria bekannt. Es ist nicht sein erstes Tor, das er aus dieser Position schießt. Glückwunsch, dass er ihn so getroffen hat."
Leitl: "Die U-21-EM hat Tjark gut getan"
Schon fünf Tage zuvor im Test gegen Bröndby IF (0:1), seinem ersten Spiel dieser Vorbereitung, hatte Ernst viel Präsenz und Lautstärke gezeigt. Nach einer wechselhaften Vorsaison, in der er im Januar unter Leitls Vorgänger Cristian Fiel zeitweise sogar seinen Stammplatz an Marius Gersbeck verloren hatte, hat sich der 22-Jährige erkennbar viel vorgenommen.(....)
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Aber Austrias Stürmer hatte nichts falsch gemacht. Tjark Ernst hatte in dem Moment einfach sehr viel richtig gemacht. Nach Malones scharfem Abschluss war Ernsts rechter Arm nach oben geschnellt, mit der Hand beförderte er den gefährlichen Ball in der 32. Minute blitzschnell über den Querbalken. Von dieser Sorte hatte Herthas Keeper am Freitagabend in der Generali-Arena einige Paraden.
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Wegen der U-21-EM und des folgenden Urlaubs stieg Ernst in Berlin später als seine Kollegen ins Training ein und zeigt eine beachtliche Frühform. "Er ist seit Tag eins in einer sehr guten Verfassung, ist sehr präsent und hat heute ein tolles Spiel gemacht", lobte Trainer Stefan Leitl nach dem Test beim österreichischen Rekordmeister. Abwehrchef Toni Leistner bescheinigte Ernst "ein 1A-Spiel - er hält uns beim Elfmeter im Spiel und hatte direkt danach die nächste Super-Parade". Die Austria-Angreifer Malone und Noah Botic entnervte Ernst mehrfach. Austrias Joker Marko Raguz scheiterte nach 83 Minuten beim Stand von 1:1 vom Strafstoßpunkt an Ernst, zuvor hatte Marton Dardai Kelvin Boateng zu Fall gebracht.
Nur einer konnte Ernst am Freitagabend bezwingen: Austria-Rückkehrer Manprit Sarkaria per sehenswertem Freistoß. "An einem anderen Tag hält er den Ball vielleicht", sagte Leistner, zollte dem Schützen aber Anerkennung: "Der Freistoß war top getreten. Da kann man auch mal klatschen." Auch Leitl sagte: "Dafür ist Sarkaria bekannt. Es ist nicht sein erstes Tor, das er aus dieser Position schießt. Glückwunsch, dass er ihn so getroffen hat."
Leitl: "Die U-21-EM hat Tjark gut getan"
Schon fünf Tage zuvor im Test gegen Bröndby IF (0:1), seinem ersten Spiel dieser Vorbereitung, hatte Ernst viel Präsenz und Lautstärke gezeigt. Nach einer wechselhaften Vorsaison, in der er im Januar unter Leitls Vorgänger Cristian Fiel zeitweise sogar seinen Stammplatz an Marius Gersbeck verloren hatte, hat sich der 22-Jährige erkennbar viel vorgenommen.(....)
Endlich mal ein paar positive Worte für ihn. Ich finde ja, er kriegt hier im Forum viel zu viel Gemecker ab.
19.07.2025 - 11:51 Uhr
Zitat von flogae
Endlich mal ein paar positive Worte für ihn. Ich finde ja, er kriegt hier im Forum viel zu viel Gemecker ab.
Zitat von Donhelli
Quelle: www.kicker.de
Hertha-Keeper ist in Wien der Matchwinner
"1A-Spiel": Nicht nur Leitl verteilt ein Extra-Lob für Ernst
Er stieg wegen der U-21-EM später ein und zeigt gute Frühform: Hertha-Keeper Tjark Ernst war beim 2:1-Testspielsieg bei Austria Wien der Matchwinner.
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"1A-Spiel": Nicht nur Leitl verteilt ein Extra-Lob für Ernst
Er stieg wegen der U-21-EM später ein und zeigt gute Frühform: Hertha-Keeper Tjark Ernst war beim 2:1-Testspielsieg bei Austria Wien der Matchwinner.
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Zitat von Steffen Rohr
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Aber Austrias Stürmer hatte nichts falsch gemacht. Tjark Ernst hatte in dem Moment einfach sehr viel richtig gemacht. Nach Malones scharfem Abschluss war Ernsts rechter Arm nach oben geschnellt, mit der Hand beförderte er den gefährlichen Ball in der 32. Minute blitzschnell über den Querbalken. Von dieser Sorte hatte Herthas Keeper am Freitagabend in der Generali-Arena einige Paraden.
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Wegen der U-21-EM und des folgenden Urlaubs stieg Ernst in Berlin später als seine Kollegen ins Training ein und zeigt eine beachtliche Frühform. "Er ist seit Tag eins in einer sehr guten Verfassung, ist sehr präsent und hat heute ein tolles Spiel gemacht", lobte Trainer Stefan Leitl nach dem Test beim österreichischen Rekordmeister. Abwehrchef Toni Leistner bescheinigte Ernst "ein 1A-Spiel - er hält uns beim Elfmeter im Spiel und hatte direkt danach die nächste Super-Parade". Die Austria-Angreifer Malone und Noah Botic entnervte Ernst mehrfach. Austrias Joker Marko Raguz scheiterte nach 83 Minuten beim Stand von 1:1 vom Strafstoßpunkt an Ernst, zuvor hatte Marton Dardai Kelvin Boateng zu Fall gebracht.
Nur einer konnte Ernst am Freitagabend bezwingen: Austria-Rückkehrer Manprit Sarkaria per sehenswertem Freistoß. "An einem anderen Tag hält er den Ball vielleicht", sagte Leistner, zollte dem Schützen aber Anerkennung: "Der Freistoß war top getreten. Da kann man auch mal klatschen." Auch Leitl sagte: "Dafür ist Sarkaria bekannt. Es ist nicht sein erstes Tor, das er aus dieser Position schießt. Glückwunsch, dass er ihn so getroffen hat."
Leitl: "Die U-21-EM hat Tjark gut getan"
Schon fünf Tage zuvor im Test gegen Bröndby IF (0:1), seinem ersten Spiel dieser Vorbereitung, hatte Ernst viel Präsenz und Lautstärke gezeigt. Nach einer wechselhaften Vorsaison, in der er im Januar unter Leitls Vorgänger Cristian Fiel zeitweise sogar seinen Stammplatz an Marius Gersbeck verloren hatte, hat sich der 22-Jährige erkennbar viel vorgenommen.(....)
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Aber Austrias Stürmer hatte nichts falsch gemacht. Tjark Ernst hatte in dem Moment einfach sehr viel richtig gemacht. Nach Malones scharfem Abschluss war Ernsts rechter Arm nach oben geschnellt, mit der Hand beförderte er den gefährlichen Ball in der 32. Minute blitzschnell über den Querbalken. Von dieser Sorte hatte Herthas Keeper am Freitagabend in der Generali-Arena einige Paraden.
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Wegen der U-21-EM und des folgenden Urlaubs stieg Ernst in Berlin später als seine Kollegen ins Training ein und zeigt eine beachtliche Frühform. "Er ist seit Tag eins in einer sehr guten Verfassung, ist sehr präsent und hat heute ein tolles Spiel gemacht", lobte Trainer Stefan Leitl nach dem Test beim österreichischen Rekordmeister. Abwehrchef Toni Leistner bescheinigte Ernst "ein 1A-Spiel - er hält uns beim Elfmeter im Spiel und hatte direkt danach die nächste Super-Parade". Die Austria-Angreifer Malone und Noah Botic entnervte Ernst mehrfach. Austrias Joker Marko Raguz scheiterte nach 83 Minuten beim Stand von 1:1 vom Strafstoßpunkt an Ernst, zuvor hatte Marton Dardai Kelvin Boateng zu Fall gebracht.
Nur einer konnte Ernst am Freitagabend bezwingen: Austria-Rückkehrer Manprit Sarkaria per sehenswertem Freistoß. "An einem anderen Tag hält er den Ball vielleicht", sagte Leistner, zollte dem Schützen aber Anerkennung: "Der Freistoß war top getreten. Da kann man auch mal klatschen." Auch Leitl sagte: "Dafür ist Sarkaria bekannt. Es ist nicht sein erstes Tor, das er aus dieser Position schießt. Glückwunsch, dass er ihn so getroffen hat."
Leitl: "Die U-21-EM hat Tjark gut getan"
Schon fünf Tage zuvor im Test gegen Bröndby IF (0:1), seinem ersten Spiel dieser Vorbereitung, hatte Ernst viel Präsenz und Lautstärke gezeigt. Nach einer wechselhaften Vorsaison, in der er im Januar unter Leitls Vorgänger Cristian Fiel zeitweise sogar seinen Stammplatz an Marius Gersbeck verloren hatte, hat sich der 22-Jährige erkennbar viel vorgenommen.(....)
Endlich mal ein paar positive Worte für ihn. Ich finde ja, er kriegt hier im Forum viel zu viel Gemecker ab.
Seine Leistungen waren ja bisher nicht besonders überzeugend.. von daher war/ ist die Kritik schon berechtigt gewesen, aber er wurde auch für gute Spiele gelobt..
19.07.2025 - 13:04 Uhr
Zitat von alemanne-Berlin
Seine Leistungen waren ja bisher nicht besonders überzeugend.. von daher war/ ist die Kritik schon berechtigt gewesen, aber er wurde auch für gute Spiele gelobt..
Zitat von flogae
Endlich mal ein paar positive Worte für ihn. Ich finde ja, er kriegt hier im Forum viel zu viel Gemecker ab.
Zitat von Donhelli
Quelle: www.kicker.de
Hertha-Keeper ist in Wien der Matchwinner
"1A-Spiel": Nicht nur Leitl verteilt ein Extra-Lob für Ernst
Er stieg wegen der U-21-EM später ein und zeigt gute Frühform: Hertha-Keeper Tjark Ernst war beim 2:1-Testspielsieg bei Austria Wien der Matchwinner.
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"1A-Spiel": Nicht nur Leitl verteilt ein Extra-Lob für Ernst
Er stieg wegen der U-21-EM später ein und zeigt gute Frühform: Hertha-Keeper Tjark Ernst war beim 2:1-Testspielsieg bei Austria Wien der Matchwinner.
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Zitat von Steffen Rohr
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Aber Austrias Stürmer hatte nichts falsch gemacht. Tjark Ernst hatte in dem Moment einfach sehr viel richtig gemacht. Nach Malones scharfem Abschluss war Ernsts rechter Arm nach oben geschnellt, mit der Hand beförderte er den gefährlichen Ball in der 32. Minute blitzschnell über den Querbalken. Von dieser Sorte hatte Herthas Keeper am Freitagabend in der Generali-Arena einige Paraden.
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Wegen der U-21-EM und des folgenden Urlaubs stieg Ernst in Berlin später als seine Kollegen ins Training ein und zeigt eine beachtliche Frühform. "Er ist seit Tag eins in einer sehr guten Verfassung, ist sehr präsent und hat heute ein tolles Spiel gemacht", lobte Trainer Stefan Leitl nach dem Test beim österreichischen Rekordmeister. Abwehrchef Toni Leistner bescheinigte Ernst "ein 1A-Spiel - er hält uns beim Elfmeter im Spiel und hatte direkt danach die nächste Super-Parade". Die Austria-Angreifer Malone und Noah Botic entnervte Ernst mehrfach. Austrias Joker Marko Raguz scheiterte nach 83 Minuten beim Stand von 1:1 vom Strafstoßpunkt an Ernst, zuvor hatte Marton Dardai Kelvin Boateng zu Fall gebracht.
Nur einer konnte Ernst am Freitagabend bezwingen: Austria-Rückkehrer Manprit Sarkaria per sehenswertem Freistoß. "An einem anderen Tag hält er den Ball vielleicht", sagte Leistner, zollte dem Schützen aber Anerkennung: "Der Freistoß war top getreten. Da kann man auch mal klatschen." Auch Leitl sagte: "Dafür ist Sarkaria bekannt. Es ist nicht sein erstes Tor, das er aus dieser Position schießt. Glückwunsch, dass er ihn so getroffen hat."
Leitl: "Die U-21-EM hat Tjark gut getan"
Schon fünf Tage zuvor im Test gegen Bröndby IF (0:1), seinem ersten Spiel dieser Vorbereitung, hatte Ernst viel Präsenz und Lautstärke gezeigt. Nach einer wechselhaften Vorsaison, in der er im Januar unter Leitls Vorgänger Cristian Fiel zeitweise sogar seinen Stammplatz an Marius Gersbeck verloren hatte, hat sich der 22-Jährige erkennbar viel vorgenommen.(....)
(....)
Aber Austrias Stürmer hatte nichts falsch gemacht. Tjark Ernst hatte in dem Moment einfach sehr viel richtig gemacht. Nach Malones scharfem Abschluss war Ernsts rechter Arm nach oben geschnellt, mit der Hand beförderte er den gefährlichen Ball in der 32. Minute blitzschnell über den Querbalken. Von dieser Sorte hatte Herthas Keeper am Freitagabend in der Generali-Arena einige Paraden.
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Wegen der U-21-EM und des folgenden Urlaubs stieg Ernst in Berlin später als seine Kollegen ins Training ein und zeigt eine beachtliche Frühform. "Er ist seit Tag eins in einer sehr guten Verfassung, ist sehr präsent und hat heute ein tolles Spiel gemacht", lobte Trainer Stefan Leitl nach dem Test beim österreichischen Rekordmeister. Abwehrchef Toni Leistner bescheinigte Ernst "ein 1A-Spiel - er hält uns beim Elfmeter im Spiel und hatte direkt danach die nächste Super-Parade". Die Austria-Angreifer Malone und Noah Botic entnervte Ernst mehrfach. Austrias Joker Marko Raguz scheiterte nach 83 Minuten beim Stand von 1:1 vom Strafstoßpunkt an Ernst, zuvor hatte Marton Dardai Kelvin Boateng zu Fall gebracht.
Nur einer konnte Ernst am Freitagabend bezwingen: Austria-Rückkehrer Manprit Sarkaria per sehenswertem Freistoß. "An einem anderen Tag hält er den Ball vielleicht", sagte Leistner, zollte dem Schützen aber Anerkennung: "Der Freistoß war top getreten. Da kann man auch mal klatschen." Auch Leitl sagte: "Dafür ist Sarkaria bekannt. Es ist nicht sein erstes Tor, das er aus dieser Position schießt. Glückwunsch, dass er ihn so getroffen hat."
Leitl: "Die U-21-EM hat Tjark gut getan"
Schon fünf Tage zuvor im Test gegen Bröndby IF (0:1), seinem ersten Spiel dieser Vorbereitung, hatte Ernst viel Präsenz und Lautstärke gezeigt. Nach einer wechselhaften Vorsaison, in der er im Januar unter Leitls Vorgänger Cristian Fiel zeitweise sogar seinen Stammplatz an Marius Gersbeck verloren hatte, hat sich der 22-Jährige erkennbar viel vorgenommen.(....)
Endlich mal ein paar positive Worte für ihn. Ich finde ja, er kriegt hier im Forum viel zu viel Gemecker ab.
Seine Leistungen waren ja bisher nicht besonders überzeugend.. von daher war/ ist die Kritik schon berechtigt gewesen, aber er wurde auch für gute Spiele gelobt..
Sehe das ähnlich, aber nochmal ich würde ihn auch nicht abschreiben. Zuerst einmal muss er über einen längeren Zeitraum eine halbwegs verlässliche Kette vor sich haben. Wenn er dann immer noch regelmäßig bei den Standards schwimmt oder bekannte Fails einfließen lässt, dann kann man weitersehen.
Es war in den letzten Jahren eine der unangenehmsten Positionen der Liga, bei uns im Tor zustehen. Als Berufsanfänger und Lernender noch einmal mehr. Mal abwarten, aber der Wien Auftritt lässt hoffen, dass er auch mental jetzt ein anderer sein wird. Bloß bei den Ecken wünsche ich mir weiterhin eine andere Präsenz im Fünfer.
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