| Geburtsdatum | 29.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | England |
Thomas Tuchel [Trainer]
15.05.2015 - 14:23 Uhr
30.05.2017 - 16:02 Uhr
Zitat von Rainerschoener
Ich versteh ein paar Punkte einfach nicht:
1. Hier wird Aki ja immer vorgeworfen, er habe mit seinen Aussagen die sportlichen Ziele gefährdet. Kann mir das mal jemand erklären?
Denn ein zerrüttetes Arbeitsverhältnis vom Trainer zum Rest war vorher schon da. Was hat man denn da jetzt verschlimmert in sportlicher Hinsicht?
2. Es wird immer behauptet, Aki hätte mit seinen Erklärungen bis zum Saisonende warten müssen. Inwiefern hätte das denn die Lage im Hinblick auf die neue Saison verbessert? Wäre es nicht so, dass der mediale und fantechnische Gegenwind für die Entlassung mehr Unruhe in die Vorbereitung gebracht hätte, weil man eben nicht mit Saisonende nen Haken an das Ganze machen und die Sommerpause zum Abkühlen nutzen kann?
Zitat von sebbi88
Ich finde du widersprichst dir hier etwas. Ich denke auch, dass Watzke nicht alleine mit seiner Meinung stand, dennoch hat der Zeitpunkt seiner Aussagen und der diversen Medienberichte den Erfolg des Vereins gefährdet.
Auch dass man sich unter Zugzwang gesehen haben soll, weil Tuchel nach dem Anschlag sehr menschlich rüberkam, spricht ja auch eher dafür, dass es hier um den Ruf, bzw. das Ego von Watzke ging. Egal ob das auch damit zusammenhing, dass Tuchel vielleicht nicht die (ganze) Wahrheit in dem Moment gesagt hat, ist es für mich nach wie vor so, dass es für den Verein das beste gewesen wäre, wenn Watzke und Co. bis zum Ende der Saison nichts dazu gesagt hätten.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Zitat von dcfdcf
Ich sehe das durchaus anders.
Erstens ist Watzke zwar das Sprachrohr nach außen, aber er repräsentiert in dieser Sache zu 100% auch die Ansichten und Interessen der gesamten Führungsriege des BVB, siehe die aktuelle Pressemitteilung und die flankierenden Interviews von Zorhc, Rauball. Es geht also nicht um Watzke oder sein Ego, egal wie oft das behauptet wird.
Zweitens vermute ich, dass man sich unter Zugzwang gesehen hat, als nach dem Anschlag plötzlich der Rückhalt für Tuchel unter den Fans deutlich angestiegen ist, getragen von Aussagen die sich für den Durchschnittsfan vielleicht menschlich und verständlich anhören, von der Führungsriege als Ohrfeigen und Lügen (wurde nur per SMS informiert..) wahrgenommen wurden. Da hat man sich entschieden, mal ein Statement dagegen zu setzen.
Was angesichts des folgenden medialen Dammbruchs wohl ein Fehler war. Watzkes Aussagen waren natürlich berechnet und wurden auch so verstanden, wie sie gemeint waren. Aber die Lawine an Anti-Tuchel-Artikeln von RN, Röckenhaus etc. war vllt. vorher so nicht abzusehen und nicht beabsichtigt.
Zitat von sebbi88
Der für mich einzige Grund ist eben, dass es Watzke primär um sein Ansehen - und eben nicht um das Wohl des Vereins - ging in diesem Moment. Er wollte, dass durch die Medienberichte Tuchels Ansehen sinkt und dann bei der, bestimmt schon damals beschlossenen Entlassung, Watzke besser da steht.
Wäre es nur um das Beste für den Verein gegangen, dann hätte Watzke doch besser während des Saisonfinales seine Klappe gehalten und jetzt einfach danach Tuchel entlassen. Oder sieht das jemand anders?
Der für mich einzige Grund ist eben, dass es Watzke primär um sein Ansehen - und eben nicht um das Wohl des Vereins - ging in diesem Moment. Er wollte, dass durch die Medienberichte Tuchels Ansehen sinkt und dann bei der, bestimmt schon damals beschlossenen Entlassung, Watzke besser da steht.
Wäre es nur um das Beste für den Verein gegangen, dann hätte Watzke doch besser während des Saisonfinales seine Klappe gehalten und jetzt einfach danach Tuchel entlassen. Oder sieht das jemand anders?
Ich sehe das durchaus anders.
Erstens ist Watzke zwar das Sprachrohr nach außen, aber er repräsentiert in dieser Sache zu 100% auch die Ansichten und Interessen der gesamten Führungsriege des BVB, siehe die aktuelle Pressemitteilung und die flankierenden Interviews von Zorhc, Rauball. Es geht also nicht um Watzke oder sein Ego, egal wie oft das behauptet wird.
Zweitens vermute ich, dass man sich unter Zugzwang gesehen hat, als nach dem Anschlag plötzlich der Rückhalt für Tuchel unter den Fans deutlich angestiegen ist, getragen von Aussagen die sich für den Durchschnittsfan vielleicht menschlich und verständlich anhören, von der Führungsriege als Ohrfeigen und Lügen (wurde nur per SMS informiert..) wahrgenommen wurden. Da hat man sich entschieden, mal ein Statement dagegen zu setzen.
Was angesichts des folgenden medialen Dammbruchs wohl ein Fehler war. Watzkes Aussagen waren natürlich berechnet und wurden auch so verstanden, wie sie gemeint waren. Aber die Lawine an Anti-Tuchel-Artikeln von RN, Röckenhaus etc. war vllt. vorher so nicht abzusehen und nicht beabsichtigt.
Ich finde du widersprichst dir hier etwas. Ich denke auch, dass Watzke nicht alleine mit seiner Meinung stand, dennoch hat der Zeitpunkt seiner Aussagen und der diversen Medienberichte den Erfolg des Vereins gefährdet.
Auch dass man sich unter Zugzwang gesehen haben soll, weil Tuchel nach dem Anschlag sehr menschlich rüberkam, spricht ja auch eher dafür, dass es hier um den Ruf, bzw. das Ego von Watzke ging. Egal ob das auch damit zusammenhing, dass Tuchel vielleicht nicht die (ganze) Wahrheit in dem Moment gesagt hat, ist es für mich nach wie vor so, dass es für den Verein das beste gewesen wäre, wenn Watzke und Co. bis zum Ende der Saison nichts dazu gesagt hätten.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Ich versteh ein paar Punkte einfach nicht:
1. Hier wird Aki ja immer vorgeworfen, er habe mit seinen Aussagen die sportlichen Ziele gefährdet. Kann mir das mal jemand erklären?
Denn ein zerrüttetes Arbeitsverhältnis vom Trainer zum Rest war vorher schon da. Was hat man denn da jetzt verschlimmert in sportlicher Hinsicht?
2. Es wird immer behauptet, Aki hätte mit seinen Erklärungen bis zum Saisonende warten müssen. Inwiefern hätte das denn die Lage im Hinblick auf die neue Saison verbessert? Wäre es nicht so, dass der mediale und fantechnische Gegenwind für die Entlassung mehr Unruhe in die Vorbereitung gebracht hätte, weil man eben nicht mit Saisonende nen Haken an das Ganze machen und die Sommerpause zum Abkühlen nutzen kann?
1. Er hat (bewusst oder unbewusst) einen Medien-Tsunami entfacht, der Tuchel garantiert an der Arbeit gehindert hat. Was wenn der einfach hingeworfen hätte? Hätte sich dann Aki selbst an die Seitenlinie gestellt? Und es hätte sich jederzeit auf die sensibleren Teile der Mannschaft auswirken können, gerade die jungen Spieler, die gut mit Tuchel können. Das Interview war unnötig, schädlich und menschlich schäbig.
2. Dann hätte man jetzt zwei Wochen Sturm, aber das hätte sich schnell gelegt. Aki sagt nichts, Tuchel sagt nichts und gut ist. Die Vorbereitung geht doch eh erst im Juli los, da hätte Favre gar nichts mehr von gemerkt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Tarkleigh am 30.05.2017 um 16:19 Uhr bearbeitet
30.05.2017 - 16:02 Uhr
Zitat von Seppinho
Watzke ging es darum, dass der Ruf des BVB nicht gefährdet wird. Was sich Tuchel im Laufe dieser Saison mehrfach geleistet hat, war schon vor Akis Interview jedem mit offenen Augen klar. Vor seinem Interview stand Tuchel allerdings als Heilsbringer für den armen umbruchsgeplagten BVB da und als jemand, um den der Verein unendlich dankbarsein müsste. Der Verein war schwach. OBWOHL du mit diesem Kader die direkte CL-Qualifikation anpeilen musst.
Zitat von sebbi88
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Watzke ging es darum, dass der Ruf des BVB nicht gefährdet wird. Was sich Tuchel im Laufe dieser Saison mehrfach geleistet hat, war schon vor Akis Interview jedem mit offenen Augen klar. Vor seinem Interview stand Tuchel allerdings als Heilsbringer für den armen umbruchsgeplagten BVB da und als jemand, um den der Verein unendlich dankbarsein müsste. Der Verein war schwach. OBWOHL du mit diesem Kader die direkte CL-Qualifikation anpeilen musst.
Das stimmt nur, wenn du den Ruf Watzkes mit dem Ruf des BVB gleichsetzt.
Wer bei dem sportlichen Erfolg diese ganzen Märchen glaubt und nicht sieht, dass hier eindeutig ein Machtkampf beendet wurde, der hat gehörig Tomaten auf den Augen.
Dieser Machtkampf könnte dem Verein nächstes Jahr aber massiv schaden, denn die ganzen jungen Talente scheinen sehr wohl Gefallen an Tuchel gefunden zu haben. Marc Bartra ist der erste, der auf twitter sich quasi zu Tuchel bekannt hat, er wird aber kaum der letzte bleiben.
30.05.2017 - 16:07 Uhr
Der BVB will wohl dem HSV in Sachen Personalführung nacheifern.
Wie kann man den trainer mit dem besten Punkteschnitt aller BVB Trainer mit mehr als 10 Spielen vergraulen? Die Ergebnisse haben gestimmt, man hat den Pokal geholt und sich obendrein für die CL qualifiziert.
Wie man das Ziel erreicht ist doch völlig Wurst, und wenn es nur knappe 1:0 Siege sind.
An die die behaupten der Kader muss die CL schaffen. Das halte ich für falsch. man hat vor dieser Saison die besten spieler des Kaders verscherbelt und dafür Spieler geholt die ein absolutes Risiko sind. Gut, Tuchel hat es bei vielen geschafft sie in die Mannschaft zu integrieren, das hätte nicht jeder geschafft. Merino zeigt doch, wie diese riskante Transferpolitik hätte schief gehen können. Jedenfalls hat es Tuchel nicht nur geschafft nach so einem umbruch all diese jungen Spieler in die Mannsxhaft zu integrieren, nein er hat es geschafft diese Spieler auch noch auf allen ebenen besser zu machen, was in der Tat nur wenige Weltklassetrainer schaffen.
Ich kann nicht verstehen wie man den mann vom Hof jagen musste. manchmal muss der sportliche Erfolg auch über dem persönlichen Animositäten (und das ist es letztlich zw Schwätzke und Tuchel, egal was der Verein behauptet) stehen.
Wie kann man den trainer mit dem besten Punkteschnitt aller BVB Trainer mit mehr als 10 Spielen vergraulen? Die Ergebnisse haben gestimmt, man hat den Pokal geholt und sich obendrein für die CL qualifiziert.
Wie man das Ziel erreicht ist doch völlig Wurst, und wenn es nur knappe 1:0 Siege sind.
An die die behaupten der Kader muss die CL schaffen. Das halte ich für falsch. man hat vor dieser Saison die besten spieler des Kaders verscherbelt und dafür Spieler geholt die ein absolutes Risiko sind. Gut, Tuchel hat es bei vielen geschafft sie in die Mannschaft zu integrieren, das hätte nicht jeder geschafft. Merino zeigt doch, wie diese riskante Transferpolitik hätte schief gehen können. Jedenfalls hat es Tuchel nicht nur geschafft nach so einem umbruch all diese jungen Spieler in die Mannsxhaft zu integrieren, nein er hat es geschafft diese Spieler auch noch auf allen ebenen besser zu machen, was in der Tat nur wenige Weltklassetrainer schaffen.
Ich kann nicht verstehen wie man den mann vom Hof jagen musste. manchmal muss der sportliche Erfolg auch über dem persönlichen Animositäten (und das ist es letztlich zw Schwätzke und Tuchel, egal was der Verein behauptet) stehen.
30.05.2017 - 16:08 Uhr
Zitat von Rainerschoener
Ich versteh ein paar Punkte einfach nicht:
1. Hier wird Aki ja immer vorgeworfen, er habe mit seinen Aussagen die sportlichen Ziele gefährdet. Kann mir das mal jemand erklären?
Denn ein zerrüttetes Arbeitsverhältnis vom Trainer zum Rest war vorher schon da. Was hat man denn da jetzt verschlimmert in sportlicher Hinsicht?
2. Es wird immer behauptet, Aki hätte mit seinen Erklärungen bis zum Saisonende warten müssen. Inwiefern hätte das denn die Lage im Hinblick auf die neue Saison verbessert? Wäre es nicht so, dass der mediale und fantechnische Gegenwind für die Entlassung mehr Unruhe in die Vorbereitung gebracht hätte, weil man eben nicht mit Saisonende nen Haken an das Ganze machen und die Sommerpause zum Abkühlen nutzen kann?
Zitat von sebbi88
Ich finde du widersprichst dir hier etwas. Ich denke auch, dass Watzke nicht alleine mit seiner Meinung stand, dennoch hat der Zeitpunkt seiner Aussagen und der diversen Medienberichte den Erfolg des Vereins gefährdet.
Auch dass man sich unter Zugzwang gesehen haben soll, weil Tuchel nach dem Anschlag sehr menschlich rüberkam, spricht ja auch eher dafür, dass es hier um den Ruf, bzw. das Ego von Watzke ging. Egal ob das auch damit zusammenhing, dass Tuchel vielleicht nicht die (ganze) Wahrheit in dem Moment gesagt hat, ist es für mich nach wie vor so, dass es für den Verein das beste gewesen wäre, wenn Watzke und Co. bis zum Ende der Saison nichts dazu gesagt hätten.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Zitat von dcfdcf
Ich sehe das durchaus anders.
Erstens ist Watzke zwar das Sprachrohr nach außen, aber er repräsentiert in dieser Sache zu 100% auch die Ansichten und Interessen der gesamten Führungsriege des BVB, siehe die aktuelle Pressemitteilung und die flankierenden Interviews von Zorhc, Rauball. Es geht also nicht um Watzke oder sein Ego, egal wie oft das behauptet wird.
Zweitens vermute ich, dass man sich unter Zugzwang gesehen hat, als nach dem Anschlag plötzlich der Rückhalt für Tuchel unter den Fans deutlich angestiegen ist, getragen von Aussagen die sich für den Durchschnittsfan vielleicht menschlich und verständlich anhören, von der Führungsriege als Ohrfeigen und Lügen (wurde nur per SMS informiert..) wahrgenommen wurden. Da hat man sich entschieden, mal ein Statement dagegen zu setzen.
Was angesichts des folgenden medialen Dammbruchs wohl ein Fehler war. Watzkes Aussagen waren natürlich berechnet und wurden auch so verstanden, wie sie gemeint waren. Aber die Lawine an Anti-Tuchel-Artikeln von RN, Röckenhaus etc. war vllt. vorher so nicht abzusehen und nicht beabsichtigt.
Zitat von sebbi88
Der für mich einzige Grund ist eben, dass es Watzke primär um sein Ansehen - und eben nicht um das Wohl des Vereins - ging in diesem Moment. Er wollte, dass durch die Medienberichte Tuchels Ansehen sinkt und dann bei der, bestimmt schon damals beschlossenen Entlassung, Watzke besser da steht.
Wäre es nur um das Beste für den Verein gegangen, dann hätte Watzke doch besser während des Saisonfinales seine Klappe gehalten und jetzt einfach danach Tuchel entlassen. Oder sieht das jemand anders?
Der für mich einzige Grund ist eben, dass es Watzke primär um sein Ansehen - und eben nicht um das Wohl des Vereins - ging in diesem Moment. Er wollte, dass durch die Medienberichte Tuchels Ansehen sinkt und dann bei der, bestimmt schon damals beschlossenen Entlassung, Watzke besser da steht.
Wäre es nur um das Beste für den Verein gegangen, dann hätte Watzke doch besser während des Saisonfinales seine Klappe gehalten und jetzt einfach danach Tuchel entlassen. Oder sieht das jemand anders?
Ich sehe das durchaus anders.
Erstens ist Watzke zwar das Sprachrohr nach außen, aber er repräsentiert in dieser Sache zu 100% auch die Ansichten und Interessen der gesamten Führungsriege des BVB, siehe die aktuelle Pressemitteilung und die flankierenden Interviews von Zorhc, Rauball. Es geht also nicht um Watzke oder sein Ego, egal wie oft das behauptet wird.
Zweitens vermute ich, dass man sich unter Zugzwang gesehen hat, als nach dem Anschlag plötzlich der Rückhalt für Tuchel unter den Fans deutlich angestiegen ist, getragen von Aussagen die sich für den Durchschnittsfan vielleicht menschlich und verständlich anhören, von der Führungsriege als Ohrfeigen und Lügen (wurde nur per SMS informiert..) wahrgenommen wurden. Da hat man sich entschieden, mal ein Statement dagegen zu setzen.
Was angesichts des folgenden medialen Dammbruchs wohl ein Fehler war. Watzkes Aussagen waren natürlich berechnet und wurden auch so verstanden, wie sie gemeint waren. Aber die Lawine an Anti-Tuchel-Artikeln von RN, Röckenhaus etc. war vllt. vorher so nicht abzusehen und nicht beabsichtigt.
Ich finde du widersprichst dir hier etwas. Ich denke auch, dass Watzke nicht alleine mit seiner Meinung stand, dennoch hat der Zeitpunkt seiner Aussagen und der diversen Medienberichte den Erfolg des Vereins gefährdet.
Auch dass man sich unter Zugzwang gesehen haben soll, weil Tuchel nach dem Anschlag sehr menschlich rüberkam, spricht ja auch eher dafür, dass es hier um den Ruf, bzw. das Ego von Watzke ging. Egal ob das auch damit zusammenhing, dass Tuchel vielleicht nicht die (ganze) Wahrheit in dem Moment gesagt hat, ist es für mich nach wie vor so, dass es für den Verein das beste gewesen wäre, wenn Watzke und Co. bis zum Ende der Saison nichts dazu gesagt hätten.
Denn das einzige, was dadurch "gewonnen" wurde ist, dass Tuchel bereits vor der Entlassung als absoluter Stinkstiefel dargestellt wurde und dass Watzke für die Entlassung jetzt weniger in der Kritik steht, als es ohne diese mediale Vorarbeit gewesen wäre. Also für mich insgesamt ein weiteres Indiz, dass es Watzke eher um sein eigenes Wohl, als um das des Vereins ging.
Ich versteh ein paar Punkte einfach nicht:
1. Hier wird Aki ja immer vorgeworfen, er habe mit seinen Aussagen die sportlichen Ziele gefährdet. Kann mir das mal jemand erklären?
Denn ein zerrüttetes Arbeitsverhältnis vom Trainer zum Rest war vorher schon da. Was hat man denn da jetzt verschlimmert in sportlicher Hinsicht?
2. Es wird immer behauptet, Aki hätte mit seinen Erklärungen bis zum Saisonende warten müssen. Inwiefern hätte das denn die Lage im Hinblick auf die neue Saison verbessert? Wäre es nicht so, dass der mediale und fantechnische Gegenwind für die Entlassung mehr Unruhe in die Vorbereitung gebracht hätte, weil man eben nicht mit Saisonende nen Haken an das Ganze machen und die Sommerpause zum Abkühlen nutzen kann?
Weil seine Äußerungen natürlich für massive Unruhe gesorgt haben, vor allem in Kombination mit den offensichtlich lancierten Artikeln, die anonyme Spieler zitiert haben. Auch wenn sich die Spieler natürlich auf das Sportliche konzentrieren, so bekommen sie es eben doch mit, reden garantiert untereinander darüber. Und es nervt sie natürlich auch, dass sie in zig Interviews dazu zur Rede gestellt worden sind.
Auch für Tuchel war es bestimmt nicht förderlich, wenn man sich bei der sportlichen Arbeit und der Vorbereitung auf den nächsten Gegner jeden Tag mit solch einem Thema auseinandersetzen musste.
Sportler sind eben auch nur Menschen und dass da bei dem einen oder anderen vielleicht wenige Prozente an Konzentration und Fokussierung verloren gehen, halte ich für absolut wahrscheinlich.
Jetzt nehmen wir mal an, der BVB wäre nur 4. geworden. Der Verein hätte finanziell konservativer planen müssen - da man ja vielleicht "nur" mit den EL Einnahmen hätte auskommen müssen - und vielleicht wäre der eine oder andere potenzielle Neuzugang dann doch lieber zu einem sicheren CL Verein gewechselt.
Auch wenn du damit Recht hast, dass das zerrüttete Verhältnis garantiert schon vorher bestand, so war es in den Medien eben kein Thema und der BVB hat bis zu dem Anschlag medial eine relativ ruhige Saison verlebt, dafür, dass es doch einige Höhen und Tiefen gab.
Ihr Dortmunder habt euch doch früher auch immer - zurecht - über unseren FC Hollywood lustig gemacht, ihr seid doch auch größtenteils der Meinung, dass Schalke sich mit einem ruhigeren Umfeld wahrscheinlich besser entwickeln würden (beispielsweise, wenn man Keller damals behalten hätte), warum seht ihr es dann bei euch nicht so, dass so eine mediale Schlammschlacht vor der wichtigsten Phase der Saison bestimmt nicht förderlich für die Leistungen der Mannschaft ist?
30.05.2017 - 16:09 Uhr
Zitat von Seppinho
Wenn er seine PS nun mal auf die Straße gebracht hätte, ohne mehrfach öffentlich seine Vorgesetzten vor den Kopf zu stoßen und ohne sich mit anderen Mitarbeitern im Verein und Teilen der Mannschaft anzulegen, ohne aber in Kommunikation & Diskussion mit ihnen zu gehen. Scheidepunkt war für mich als Externen, als er mehrere Tage nach Watzkes Interview bei der PK vor Augsburg gesagt hat, dass er danach nicht mit Watzke gesprochen habe. Es kommt immer auf das WIE an, sonst kann man als Fan aus Erfolgsgeilheit gleich zu Real, Barca & Co. weiterziehen. Selbst in München haben zumindest in meinem Umfeld fast alle Fans aufgeatmet, als der Möchtegern-Alleinherrscher Pep weg war. Mir gehts nach seinem ähnlich wie in Mainz muffigen Abschied ähnlich. Und mal ganz ehrlich: Wer diese Saison die Spiele gesehen hat (ich zumindest schon) weiß, dass Tuchel nicht der Heiland ist: Mit dem Kader sind die gesteckten Ziele erreicht, in der CL war man dank Losglück sogar fast darüber hinausgekommen. Hätte Dembele nicht die Hütte im Pokalfinale gemacht, stünde Tuchel mit einem noch so erreichten CL-Platz da und dieser Kader gibt definitiv mehr her. Allein wenn man die taktischen, aufstellungs- und wechselbezogenen Fehler denkt. Er ist ein guter Trainer, aber definitiv auch regelmäßig mit Fehlern dabei und vom Typ her - wie schon bei seinem Antritt gesagt - komisch. Und mit der aktuellen Nicht-Kommunikation kann man keine Zukunft planen. Aber sollen sich ruhig mal die Leute an die Seite von Tuchel und gegen Watzke, Zorc, Reus, Schmelzer, Sahin & Co. stellen. Soll mir egal sein, Hauptsache der Tuchel mit seinem gezeigten Verhalten ist weg. Der Verein ist nämlich größer als er.
Wenn er seine PS nun mal auf die Straße gebracht hätte, ohne mehrfach öffentlich seine Vorgesetzten vor den Kopf zu stoßen und ohne sich mit anderen Mitarbeitern im Verein und Teilen der Mannschaft anzulegen, ohne aber in Kommunikation & Diskussion mit ihnen zu gehen. Scheidepunkt war für mich als Externen, als er mehrere Tage nach Watzkes Interview bei der PK vor Augsburg gesagt hat, dass er danach nicht mit Watzke gesprochen habe. Es kommt immer auf das WIE an, sonst kann man als Fan aus Erfolgsgeilheit gleich zu Real, Barca & Co. weiterziehen. Selbst in München haben zumindest in meinem Umfeld fast alle Fans aufgeatmet, als der Möchtegern-Alleinherrscher Pep weg war. Mir gehts nach seinem ähnlich wie in Mainz muffigen Abschied ähnlich. Und mal ganz ehrlich: Wer diese Saison die Spiele gesehen hat (ich zumindest schon) weiß, dass Tuchel nicht der Heiland ist: Mit dem Kader sind die gesteckten Ziele erreicht, in der CL war man dank Losglück sogar fast darüber hinausgekommen. Hätte Dembele nicht die Hütte im Pokalfinale gemacht, stünde Tuchel mit einem noch so erreichten CL-Platz da und dieser Kader gibt definitiv mehr her. Allein wenn man die taktischen, aufstellungs- und wechselbezogenen Fehler denkt. Er ist ein guter Trainer, aber definitiv auch regelmäßig mit Fehlern dabei und vom Typ her - wie schon bei seinem Antritt gesagt - komisch. Und mit der aktuellen Nicht-Kommunikation kann man keine Zukunft planen. Aber sollen sich ruhig mal die Leute an die Seite von Tuchel und gegen Watzke, Zorc, Reus, Schmelzer, Sahin & Co. stellen. Soll mir egal sein, Hauptsache der Tuchel mit seinem gezeigten Verhalten ist weg. Der Verein ist nämlich größer als er.
Kann man wirklich nicht besser formulieren. BVB > alle anderen und den Chef-Scout Mislintat so auszubooten ist schon alleine Grund genug gewesen aufzuhorchen. Was alles dahinter steckt kann man leider nur vermuten. Bin froh, dass es vorbei ist. Favre passt doppelt so gut nach Dortmund wie Tuchel..
30.05.2017 - 16:11 Uhr
Nun ist es endlich raus und ich möchte Tuchel für die sportlichen Leistungen danken. Wie er intern tickt, kann man nur erahnen, deshalb möchte ich das nicht groß bewerten. Unsere Oberen handeln im Wohl des Vereins, deshalb wird es schon seine Richtigkeit haben. Hoffentlich kehr nun langsam Ruhe ein, schließlich war man es aus der Ära kloppo gewohnt, das Interna nicht an die Öffentlichkeit geraten und das würde ich wieder begrüßen. Als Verein haben wir gerade in dieser Saison nicht immer unser bestes Gesicht gezeigt, deshalb wird Ruhe extrem gut tun.
Bin gespannt auf den neuen Weg und hoffe auf das Beste.
Bin gespannt auf den neuen Weg und hoffe auf das Beste.
30.05.2017 - 16:13 Uhr
Zitat von BeatMix
Zwei Schlagworte von Watzke: Vertrauen und Authentizität!
Das sind für mich richtig harte Leberhaken vom Schlage eines Mike Tyson. Da muss intern einiges vorgefallen sein.
...
Zwei Schlagworte von Watzke: Vertrauen und Authentizität!
Das sind für mich richtig harte Leberhaken vom Schlage eines Mike Tyson. Da muss intern einiges vorgefallen sein.
...
Dass Tuchel nicht die Opferrolle hat, die er uns nach dem Interview von Watzke präsentiert hat, wussten wir aber auch schon vorher. Wäre er so ein "Lieber" hätte er sich nicht mehrfach mit Spielern, Mitarbeitern und seinen Vorgesetzten angelegt - teilweise öffentlich in unschöner Regelmäßigkeit. Watzke ist keinesfalls perfekt, aber ihn hier - nicht auf dich bezogen! - als machtgeilen Buhmann hinzustellen, ist starker Tobak. Eher wollte Tuchel von seinem Standing wesentlich höher hinaus, als seine Rolle ist. Er ist Trainer - weder weniger, noch mehr.
30.05.2017 - 16:14 Uhr
Wann die Spieler wohl davon wussten? Also Inoffiziell ....
Heute? Müsste doch bei manchen der Schock ziemlich tief sitzen oder doch früher?
Heute? Müsste doch bei manchen der Schock ziemlich tief sitzen oder doch früher?
30.05.2017 - 16:15 Uhr
Zitat von SVDortmund09
Davon gehe ich auch aus. Aber das Wohl des Vereins hängt ja nicht an sportlichen Erfolgen. Dann können wir ja bald in der Regionalliga kicken. Ist doch egal. Sportlicher Erfolg ist nicht wichtig. Gibts wenigstens keine Erfolgsfans mehr
Davon gehe ich auch aus. Aber das Wohl des Vereins hängt ja nicht an sportlichen Erfolgen. Dann können wir ja bald in der Regionalliga kicken. Ist doch egal. Sportlicher Erfolg ist nicht wichtig. Gibts wenigstens keine Erfolgsfans mehr
Definitiv. Wenn nach toprak noch chicharito geht, hat leverkusen echt einen top kader.
30.05.2017 - 16:17 Uhr
Zitat von Raphae7
Kann man wirklich nicht besser formulieren. BVB > alle anderen und den Chef-Scout Mislintat so auszubooten ist schon alleine Grund genug gewesen aufzuhorchen. Was alles dahinter steckt kann man leider nur vermuten. Bin froh, dass es vorbei ist. Favre passt doppelt so gut nach Dortmund wie Tuchel..
Zitat von Seppinho
Wenn er seine PS nun mal auf die Straße gebracht hätte, ohne mehrfach öffentlich seine Vorgesetzten vor den Kopf zu stoßen und ohne sich mit anderen Mitarbeitern im Verein und Teilen der Mannschaft anzulegen, ohne aber in Kommunikation & Diskussion mit ihnen zu gehen. Scheidepunkt war für mich als Externen, als er mehrere Tage nach Watzkes Interview bei der PK vor Augsburg gesagt hat, dass er danach nicht mit Watzke gesprochen habe. Es kommt immer auf das WIE an, sonst kann man als Fan aus Erfolgsgeilheit gleich zu Real, Barca & Co. weiterziehen. Selbst in München haben zumindest in meinem Umfeld fast alle Fans aufgeatmet, als der Möchtegern-Alleinherrscher Pep weg war. Mir gehts nach seinem ähnlich wie in Mainz muffigen Abschied ähnlich. Und mal ganz ehrlich: Wer diese Saison die Spiele gesehen hat (ich zumindest schon) weiß, dass Tuchel nicht der Heiland ist: Mit dem Kader sind die gesteckten Ziele erreicht, in der CL war man dank Losglück sogar fast darüber hinausgekommen. Hätte Dembele nicht die Hütte im Pokalfinale gemacht, stünde Tuchel mit einem noch so erreichten CL-Platz da und dieser Kader gibt definitiv mehr her. Allein wenn man die taktischen, aufstellungs- und wechselbezogenen Fehler denkt. Er ist ein guter Trainer, aber definitiv auch regelmäßig mit Fehlern dabei und vom Typ her - wie schon bei seinem Antritt gesagt - komisch. Und mit der aktuellen Nicht-Kommunikation kann man keine Zukunft planen. Aber sollen sich ruhig mal die Leute an die Seite von Tuchel und gegen Watzke, Zorc, Reus, Schmelzer, Sahin & Co. stellen. Soll mir egal sein, Hauptsache der Tuchel mit seinem gezeigten Verhalten ist weg. Der Verein ist nämlich größer als er.
Wenn er seine PS nun mal auf die Straße gebracht hätte, ohne mehrfach öffentlich seine Vorgesetzten vor den Kopf zu stoßen und ohne sich mit anderen Mitarbeitern im Verein und Teilen der Mannschaft anzulegen, ohne aber in Kommunikation & Diskussion mit ihnen zu gehen. Scheidepunkt war für mich als Externen, als er mehrere Tage nach Watzkes Interview bei der PK vor Augsburg gesagt hat, dass er danach nicht mit Watzke gesprochen habe. Es kommt immer auf das WIE an, sonst kann man als Fan aus Erfolgsgeilheit gleich zu Real, Barca & Co. weiterziehen. Selbst in München haben zumindest in meinem Umfeld fast alle Fans aufgeatmet, als der Möchtegern-Alleinherrscher Pep weg war. Mir gehts nach seinem ähnlich wie in Mainz muffigen Abschied ähnlich. Und mal ganz ehrlich: Wer diese Saison die Spiele gesehen hat (ich zumindest schon) weiß, dass Tuchel nicht der Heiland ist: Mit dem Kader sind die gesteckten Ziele erreicht, in der CL war man dank Losglück sogar fast darüber hinausgekommen. Hätte Dembele nicht die Hütte im Pokalfinale gemacht, stünde Tuchel mit einem noch so erreichten CL-Platz da und dieser Kader gibt definitiv mehr her. Allein wenn man die taktischen, aufstellungs- und wechselbezogenen Fehler denkt. Er ist ein guter Trainer, aber definitiv auch regelmäßig mit Fehlern dabei und vom Typ her - wie schon bei seinem Antritt gesagt - komisch. Und mit der aktuellen Nicht-Kommunikation kann man keine Zukunft planen. Aber sollen sich ruhig mal die Leute an die Seite von Tuchel und gegen Watzke, Zorc, Reus, Schmelzer, Sahin & Co. stellen. Soll mir egal sein, Hauptsache der Tuchel mit seinem gezeigten Verhalten ist weg. Der Verein ist nämlich größer als er.
Kann man wirklich nicht besser formulieren. BVB > alle anderen und den Chef-Scout Mislintat so auszubooten ist schon alleine Grund genug gewesen aufzuhorchen. Was alles dahinter steckt kann man leider nur vermuten. Bin froh, dass es vorbei ist. Favre passt doppelt so gut nach Dortmund wie Tuchel..
Es ist doch gar nicht bekannt, was zwischen Tuchel und Mislintat genau vorgefallen ist. Offensichtlich wollte Tuchel unbedingt Oliver Torres haben (dass euch im Zentrum jemand mit spielerischer Klasse fehlt, habt ihr selbst oft genug geschrieben während der Saison, die Verpflichtung von Dahoud ist auch ein Indiz dafür) und Mislintat hat sich in irgendeiner Weise quergestellt. Vielleicht haben Watzke und Zorc dann eher Mislintat vertraut als Tuchel und letzterer war deswegen sauer? Wir wissen es nicht.
Und ob Favre, der sehr schnell nach Gladbachs Rekordtransfer in den Medien klar gesagt hat, dass er den Spieler eigentlich gar nicht wollte, sondern dass es mehr oder weniger alleine Eberls Entscheidung war, jetzt dann DIE passende Person für euch und eure Verantwortlichen ist, wird man abwarten müssen.
Post-Optionen
Den kompletten Thread wirklich löschen?
Paten-Optionen
Möchtest Du den Beitrag wirklich löschen?
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Diesen Beitrag alarmieren
Lesezeichen
Abonnierte Threads
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Guter Beitrag
Post-Optionen
Nutze die Thread-Suche, wenn Du diesen Post in einen anderen Thread verschieben möchtest. Drücke Thread erstellen, wenn aus diesem Post ein eigenständiger Thread werden soll.
Deutschland 



