| Geburtsdatum | 29.08.1973 |
|---|---|
| Alter | 52 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | England |
Thomas Tuchel [Trainer]
15.05.2015 - 14:23 Uhr
07.06.2015 - 00:22 Uhr
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
http://m.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/immobile-hat-eine-chance-bei-mir-41252204,variante=S.bildMobile.html
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
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07.06.2015 - 09:51 Uhr
Zitat von bornius
Ist es erwiesen, dass Tuchel Weidenfeller abgesägt hat oder woher kommt das auf?
Ist es erwiesen, dass Tuchel Weidenfeller abgesägt hat oder woher kommt das auf?
Halte ich für extrem unwahrscheinlich. Warum sollte er? Ich denke, das ergab sich während der Saison. Vor der WP wurde Weidenfeller er ja auch schon mal auf die Bank gesetzt - hinter den Kulissen wird da einfach was passiert sein oder sich entwickelt haben, ganz ohne Tuchel. Und wieder mal schafft der BVB es bisher, das Ganze recht geräuschlos ablaufen zu lassen.
Tuchels Anteil darin dürfte allenfalls daran liegen, dass er nicht vehement einen Verbleib von Weidenfeller einfordert - denn sonst würde Bürki nicht kommen oder Langerak gehen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von gelbschreib am 07.06.2015 um 09:53 Uhr bearbeitet
07.06.2015 - 13:09 Uhr
Zitat von Zocker7
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
http://m.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/immobile-hat-eine-chance-bei-mir-41252204,variante=S.bildMobile.html
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
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Hu, das finde ich alles realistisch, vernünftig und mit der nötigen ironischen Selbstdistanz gesagt - gefällt mir!
07.06.2015 - 15:21 Uhr
Die Aussage vom Tuchel zum Thema "Wieso nicht der HSV?" ist wirklich gut gelungen.
Damit hat er weder den BVB, noch den HSV oder sich selbst angegriffen.
Lediglich seinen Anspruch auf Ziele geäußert und wo sie ein realistischer zu erreichen sind.
Von einem gewissen Standpunkt aus, könnte am diese zerpflücken. Vom BVB-Seite ebenso wie von HSV-Seite.
Aber Hochachtung von meiner Seite aus jedenfalls, dass er ehrlich zugibt, sich den HSV nicht zu getraut zu haben. Dies muss man sich erst mal als Trainer mit derart hohen Ansprüchen und diesem Ruf eingestehen und dann noch öffentlich äußern.
Chapeau Herr Tuchel!
Dass der HSV eine härtere und weitaus schwierigere Aufgabe darstellt, als den fertigen BVB zu übernehmen, ist, würde nicht jeder Trainer so erklären.
PS:
Wobei man dies auch als Unterschied zu Klopp sehen könnte, der 2008 keine Angst hatte, zum BVB zu gehen. Wobei damals wohl der BVB die weitaus schwierigere Aufgabe darstellte.
Obwohl man dazu sagen muss, dass der BVB damals ja die zweite Wahl gewesen war.
Eventuell wäre Tuchel nach einer Absage vom BVB auch noch Hamburg gegangen.
Diesbzgl. kann man es dann doch nicht bewerten.
Damit hat er weder den BVB, noch den HSV oder sich selbst angegriffen.
Lediglich seinen Anspruch auf Ziele geäußert und wo sie ein realistischer zu erreichen sind.
Von einem gewissen Standpunkt aus, könnte am diese zerpflücken. Vom BVB-Seite ebenso wie von HSV-Seite.
Aber Hochachtung von meiner Seite aus jedenfalls, dass er ehrlich zugibt, sich den HSV nicht zu getraut zu haben. Dies muss man sich erst mal als Trainer mit derart hohen Ansprüchen und diesem Ruf eingestehen und dann noch öffentlich äußern.
Chapeau Herr Tuchel!
Dass der HSV eine härtere und weitaus schwierigere Aufgabe darstellt, als den fertigen BVB zu übernehmen, ist, würde nicht jeder Trainer so erklären.
PS:
Wobei man dies auch als Unterschied zu Klopp sehen könnte, der 2008 keine Angst hatte, zum BVB zu gehen. Wobei damals wohl der BVB die weitaus schwierigere Aufgabe darstellte.
Obwohl man dazu sagen muss, dass der BVB damals ja die zweite Wahl gewesen war.
Eventuell wäre Tuchel nach einer Absage vom BVB auch noch Hamburg gegangen.
Diesbzgl. kann man es dann doch nicht bewerten.

Dieser Beitrag wurde zuletzt von robotnik am 07.06.2015 um 15:24 Uhr bearbeitet
07.06.2015 - 15:40 Uhr
Zitat von robotnik
Die Aussage vom Tuchel zum Thema "Wieso nicht der HSV?" ist wirklich gut gelungen.
Damit hat er weder den BVB, noch den HSV oder sich selbst angegriffen.
Lediglich seinen Anspruch auf Ziele geäußert und wo sie ein realistischer zu erreichen sind.
Von einem gewissen Standpunkt aus, könnte am diese zerpflücken. Vom BVB-Seite ebenso wie von HSV-Seite.
Aber Hochachtung von meiner Seite aus jedenfalls, dass er ehrlich zugibt, sich den HSV nicht zu getraut zu haben. Dies muss man sich erst mal als Trainer mit derart hohen Ansprüchen und diesem Ruf eingestehen und dann noch öffentlich äußern.
Chapeau Herr Tuchel!
Dass der HSV eine härtere und weitaus schwierigere Aufgabe darstellt, als den fertigen BVB zu übernehmen, ist, würde nicht jeder Trainer so erklären.
PS:
Wobei man dies auch als Unterschied zu Klopp sehen könnte, der 2008 keine Angst hatte, zum BVB zu gehen. Wobei damals wohl der BVB die weitaus schwierigere Aufgabe darstellte.
Obwohl man dazu sagen muss, dass der BVB damals ja die zweite Wahl gewesen war.
Eventuell wäre Tuchel nach einer Absage vom BVB auch noch Hamburg gegangen.
Diesbzgl. kann man es dann doch nicht bewerten.
Die Aussage vom Tuchel zum Thema "Wieso nicht der HSV?" ist wirklich gut gelungen.
Damit hat er weder den BVB, noch den HSV oder sich selbst angegriffen.
Lediglich seinen Anspruch auf Ziele geäußert und wo sie ein realistischer zu erreichen sind.
Von einem gewissen Standpunkt aus, könnte am diese zerpflücken. Vom BVB-Seite ebenso wie von HSV-Seite.
Aber Hochachtung von meiner Seite aus jedenfalls, dass er ehrlich zugibt, sich den HSV nicht zu getraut zu haben. Dies muss man sich erst mal als Trainer mit derart hohen Ansprüchen und diesem Ruf eingestehen und dann noch öffentlich äußern.
Chapeau Herr Tuchel!
Dass der HSV eine härtere und weitaus schwierigere Aufgabe darstellt, als den fertigen BVB zu übernehmen, ist, würde nicht jeder Trainer so erklären.
PS:
Wobei man dies auch als Unterschied zu Klopp sehen könnte, der 2008 keine Angst hatte, zum BVB zu gehen. Wobei damals wohl der BVB die weitaus schwierigere Aufgabe darstellte.
Obwohl man dazu sagen muss, dass der BVB damals ja die zweite Wahl gewesen war.
Eventuell wäre Tuchel nach einer Absage vom BVB auch noch Hamburg gegangen.
Diesbzgl. kann man es dann doch nicht bewerten.

Er hat in jedem Fall die Worte gefunden, mit denen er sich aus der Affäre mit dem HSV langfristig am besten befreien konnte. Wer will dem Mann jetzt noch böse sein?
Effektiv werden jetzt alle sogar sagen, dass es letztendlich wohl doch keine gute Lösung gewesen wäre.
Ein Schelm, wer Böses hinter diesen Aussagen vermutet...
08.06.2015 - 09:21 Uhr
Zitat von Zocker7
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
http://m.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/immobile-hat-eine-chance-bei-mir-41252204,variante=S.bildMobile.html
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
http://m.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/immobile-hat-eine-chance-bei-mir-41252204,variante=S.bildMobile.html
Also ist er zumindest wohl kein Fan von Batman und Robin.
08.06.2015 - 09:25 Uhr
Zitat von HaHa
Also ist er zumindest wohl kein Fan von Batman und Robin.
Zitat von Zocker7
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
http://m.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/immobile-hat-eine-chance-bei-mir-41252204,variante=S.bildMobile.html
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
http://m.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/immobile-hat-eine-chance-bei-mir-41252204,variante=S.bildMobile.html
Also ist er zumindest wohl kein Fan von Batman und Robin.
Scheinbar verstehst du nicht, was Selbstdarstellung ist. Eine Jubelszene in einem Derby mit generellem Egoismus vergleichen ... vollkommen vermessen.
08.06.2015 - 10:06 Uhr
Zitat von drlaen
Scheinbar verstehst du nicht, was Selbstdarstellung ist. Eine Jubelszene in einem Derby mit generellem Egoismus vergleichen ... vollkommen vermessen.
Zitat von HaHa
Also ist er zumindest wohl kein Fan von Batman und Robin.
Zitat von Zocker7
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
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Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
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Also ist er zumindest wohl kein Fan von Batman und Robin.
Scheinbar verstehst du nicht, was Selbstdarstellung ist. Eine Jubelszene in einem Derby mit generellem Egoismus vergleichen ... vollkommen vermessen.
Also... ist er eher kein Fan von Ilkay Gündogan?
08.06.2015 - 11:11 Uhr
Zitat von NullNeun
Also... ist er eher kein Fan von Ilkay Gündogan?
Zitat von drlaen
Scheinbar verstehst du nicht, was Selbstdarstellung ist. Eine Jubelszene in einem Derby mit generellem Egoismus vergleichen ... vollkommen vermessen.
Zitat von HaHa
Also ist er zumindest wohl kein Fan von Batman und Robin.
Zitat von Zocker7
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
http://m.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/immobile-hat-eine-chance-bei-mir-41252204,variante=S.bildMobile.html
Tuchel hat ganz klare Vorstellungen von seinen Profis: „Ich stehe auf die braven Spieler, so wie André Schürrle. Ich mag die, die neugierig sind, offen für Neues und die ihr Ego hinten anstellen. Die, die bedingungslos trainieren können. So wie Zsolt Löw und Zdenek Pospech bei Mainz.“
Ausnahmen lässt Tuchel aber zu: „Wenn einer das gewisse Extra hat, bin ich bereit, auch mal wegzusehen. Nur mit braven Spielern gewinnt man die wichtigen Partien nicht. Aber kein Spieler darf die Mannschaft als Bühne für seine Selbstdarstellung nutzen.“
http://m.bild.de/sport/fussball/borussia-dortmund/immobile-hat-eine-chance-bei-mir-41252204,variante=S.bildMobile.html
Also ist er zumindest wohl kein Fan von Batman und Robin.
Scheinbar verstehst du nicht, was Selbstdarstellung ist. Eine Jubelszene in einem Derby mit generellem Egoismus vergleichen ... vollkommen vermessen.
Also... ist er eher kein Fan von Ilkay Gündogan?

Wer ist das schon dieser Tage
08.06.2015 - 13:16 Uhr
Kann jemand diesen Bild+ Beitrag hier posten zum nachlesen, was die Blöden von der Bild wieder schreiben.
Danke!
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