| Geburtsdatum | 29.08.1977 |
|---|---|
| Alter | 48 |
| Nat. |
Deutschland |
| Funktion | Trainer |
| Akt. Verein | Hertha BSC |
Stefan Leitl [Trainer]
16.02.2025 - 14:14 Uhr
18.05.2026 - 22:38 Uhr
Wer einen Westberliner Verein in der Bundesliga sehen will, sollte vielleicht eher den BFC Preussen unterstützen …
19.05.2026 - 05:04 Uhr
Zitat von arnimplatz
Wer einen Westberliner Verein in der Bundesliga sehen will, sollte vielleicht eher den BFC Preussen unterstützen …
Wer einen Westberliner Verein in der Bundesliga sehen will, sollte vielleicht eher den BFC Preussen unterstützen …
Falscher Thread und Ironie sollte man kennzeichnen. 😉
19.05.2026 - 06:51 Uhr
Zitat von arnimplatz
Wer einen Westberliner Verein in der Bundesliga sehen will, sollte vielleicht eher den BFC Preussen unterstützen …
Wer einen Westberliner Verein in der Bundesliga sehen will, sollte vielleicht eher den BFC Preussen unterstützen …
Hat 1. nichts mit Leitl zu tun und 2. ein Verein, der noch undurchsichtiger Geld beschafft und dessen Handelnde Personen, sagen wir es mal vorsichtig, noch deutlich unseriöser sind, als jede bisherige Hertha-Verantwortliche.
19.05.2026 - 08:32 Uhr
Quelle: RBB
Meinung Pro und Contra
Soll Hertha Trainer Stefan Leitl entlassen?
Genau 50 Pflichtspiele hat Stefan Leitl inzwischen als Hertha-Trainer absolviert. Mit durchschnittlich 1,58 Punkten pro Partie rangiert er in der Hinsicht vor so illustren Namen wie Pal Dardai, Huub Stevens oder Lucien Favre.
Trotzdem ist Leitl nicht unumstritten. Vor allem, weil Hertha in dieser Saison nie auch nur in die Nähe des selbsterklärten Ziels Aufstieg gekommen ist.
(.....)
Soll Hertha Trainer Stefan Leitl entlassen?
Genau 50 Pflichtspiele hat Stefan Leitl inzwischen als Hertha-Trainer absolviert. Mit durchschnittlich 1,58 Punkten pro Partie rangiert er in der Hinsicht vor so illustren Namen wie Pal Dardai, Huub Stevens oder Lucien Favre.
Trotzdem ist Leitl nicht unumstritten. Vor allem, weil Hertha in dieser Saison nie auch nur in die Nähe des selbsterklärten Ziels Aufstieg gekommen ist.
(.....)
Zitat von Ilja Behnich und Axel Hofmann
(.....)Pro Leitl: Hertha hat Probleme - aber kein Trainer-Problem
(.....)
Wäre Kompany mit Hertha aufgestiegen?
Platz sieben in der Endtabelle und das als finanzieller Krösus dieser zweiten Liga. Dass Herthas Spielzeit eine des Scheiterns war, lässt sich nicht bestreiten. Die Frage ist nun: Woran hat's gelegen? Wahrscheinlich auch am Trainer. Aber in so schwerwiegendem Ausmaß, dass man sich von ihm trennen sollte, gar müsste?
(.....)
Das Problem ist die Mannschaft
Hertha hat kein Trainer-Problem, Hertha hat ein Hertha-Problem. Vieles, was der Verein vor und während dieser Saison versucht hatte, wirkte im Moment des Versuchs richtig oder mindestens nachvollziehbar. Vollends eingelöst haben sich die damit verbundenen Hoffnungen jedoch nie.
Unter Stefan Leitl wirkte die Mannschaft dabei einig wie lange nicht. Die Teamchemie schien zu stimmen, auch nach Niederlagen. Zudem verpasste der Trainer ihr ein klares Spielsystem mit klaren Rollenverteilungen. Ihm vorzuwerfen, dass daraus zu keinem Zeitpunkt ein stimmiges Gesamtbild wurde, hieße, die Wirkmacht von Trainern zu überschätzen. Wenn eine Mannschaft in regelmäßigen Abständen gute bis sehr gute Halbzeiten hinlegt, wenn sie sich in noch höherer Zahl ansehnlich bis kurz vor den gegnerischen Strafraum spielt und dann versagt - dann liegt das an der Mannschaft, nicht am Trainer.
Sich nun von Stefan Leitl zu trennen, wäre reiner Aktionismus. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein erstmal zu findender Nachfolger von sich aus den Erfolg bringt, ist verschwindend gering. Vielmehr muss die Mannschaft verändert werden. Und dann heißt es hoffen. Es ist eben nicht leicht mit König Fußball.
Beitrag von Ilja Behnisch
Contra Leitl: Hertha muss seinen Grauschleier vertreiben
Die Zielsetzung, die Stefan Leitl zu Saisonbeginn ausgegeben hatte, war unmissverständlich: Der Hertha-Trainer wollte den Berliner Traditionsverein zurück in die Bundesliga führen. "Es kann für uns nur dieses Ziel geben", so Leitl. "Alles andere zählt nicht."
In der Abschlussbilanz muss sich Leitl an dieser vollmundigen Aussage messen lassen. Und da kommt man nicht an der Erkenntnis vorbei: Der als Saisonziel verkündete Aufstieg wurde verfehlt – und zwar erschreckend deutlich. Während etwa Hannover 96 erst am letzten Spieltag knapp gescheitert ist, war der Aufstieg für Hertha BSC bereits Wochen vor dem Saisonende kein Thema mehr.
Es fehlen die Ideen in der Offensive
Dabei war die Ausgangssituation für Leitl alles andere als schlecht: Trotz des Abgangs von Ibrahim Maza verfügten die Berliner für Zweitliga-Verhältnisse über einen vergleichsweise edlen Kader: Fabian Reese ist für die zweite Liga eigentlich zu schade, und auch Michael Cuisance verfügt über reichlich Erstliga-Erfahrung – um nur zwei Beispiele zu nennen.
Gemessen an diesem personellen Tafelsilber lag überraschend oft ein fußballerischer Grauschleier über dem Olympiastadion. In der Heimtabelle belegt Hertha einen enttäuschenden 13. Platz, weil es speziell gegen defensive Teams zu selten gelang, das gegnerische Tor in Gefahr zu bringen. Das muss sich der Trainer ankreiden lassen. Und das 1:6-Debakel am letzten Spieltag beim Abstiegskandidaten Bielefeld lässt sich auch durch die lange Ausfall-Liste nicht entschuldigen.
Die Trennung ist unausweichlich
Hertha-Sportdirektor Benjamin Weber analysierte anschließend: "Es sind Dinge passiert, die sich durch die ganze Saison gezogen haben: Wir haben die Standards nicht gut verteidigt und haben Disziplin und Effektivität vermissen lassen."
Doch wenn selbst der Sportdirektor einräumen muss, dass es binnen 34 Spieltagen nicht gelungen ist, die immergleichen Fehler abzustellen, ist das ein derart miserables Abschlusszeugnis für den Coach, dass eine Trennung eigentlich unausweichlich ist.
Beitrag von Axel Hofmann
(.....)Pro Leitl: Hertha hat Probleme - aber kein Trainer-Problem
(.....)
Wäre Kompany mit Hertha aufgestiegen?
Platz sieben in der Endtabelle und das als finanzieller Krösus dieser zweiten Liga. Dass Herthas Spielzeit eine des Scheiterns war, lässt sich nicht bestreiten. Die Frage ist nun: Woran hat's gelegen? Wahrscheinlich auch am Trainer. Aber in so schwerwiegendem Ausmaß, dass man sich von ihm trennen sollte, gar müsste?
(.....)
Das Problem ist die Mannschaft
Hertha hat kein Trainer-Problem, Hertha hat ein Hertha-Problem. Vieles, was der Verein vor und während dieser Saison versucht hatte, wirkte im Moment des Versuchs richtig oder mindestens nachvollziehbar. Vollends eingelöst haben sich die damit verbundenen Hoffnungen jedoch nie.
Unter Stefan Leitl wirkte die Mannschaft dabei einig wie lange nicht. Die Teamchemie schien zu stimmen, auch nach Niederlagen. Zudem verpasste der Trainer ihr ein klares Spielsystem mit klaren Rollenverteilungen. Ihm vorzuwerfen, dass daraus zu keinem Zeitpunkt ein stimmiges Gesamtbild wurde, hieße, die Wirkmacht von Trainern zu überschätzen. Wenn eine Mannschaft in regelmäßigen Abständen gute bis sehr gute Halbzeiten hinlegt, wenn sie sich in noch höherer Zahl ansehnlich bis kurz vor den gegnerischen Strafraum spielt und dann versagt - dann liegt das an der Mannschaft, nicht am Trainer.
Sich nun von Stefan Leitl zu trennen, wäre reiner Aktionismus. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein erstmal zu findender Nachfolger von sich aus den Erfolg bringt, ist verschwindend gering. Vielmehr muss die Mannschaft verändert werden. Und dann heißt es hoffen. Es ist eben nicht leicht mit König Fußball.
Beitrag von Ilja Behnisch
Contra Leitl: Hertha muss seinen Grauschleier vertreiben
Die Zielsetzung, die Stefan Leitl zu Saisonbeginn ausgegeben hatte, war unmissverständlich: Der Hertha-Trainer wollte den Berliner Traditionsverein zurück in die Bundesliga führen. "Es kann für uns nur dieses Ziel geben", so Leitl. "Alles andere zählt nicht."
In der Abschlussbilanz muss sich Leitl an dieser vollmundigen Aussage messen lassen. Und da kommt man nicht an der Erkenntnis vorbei: Der als Saisonziel verkündete Aufstieg wurde verfehlt – und zwar erschreckend deutlich. Während etwa Hannover 96 erst am letzten Spieltag knapp gescheitert ist, war der Aufstieg für Hertha BSC bereits Wochen vor dem Saisonende kein Thema mehr.
Es fehlen die Ideen in der Offensive
Dabei war die Ausgangssituation für Leitl alles andere als schlecht: Trotz des Abgangs von Ibrahim Maza verfügten die Berliner für Zweitliga-Verhältnisse über einen vergleichsweise edlen Kader: Fabian Reese ist für die zweite Liga eigentlich zu schade, und auch Michael Cuisance verfügt über reichlich Erstliga-Erfahrung – um nur zwei Beispiele zu nennen.
Gemessen an diesem personellen Tafelsilber lag überraschend oft ein fußballerischer Grauschleier über dem Olympiastadion. In der Heimtabelle belegt Hertha einen enttäuschenden 13. Platz, weil es speziell gegen defensive Teams zu selten gelang, das gegnerische Tor in Gefahr zu bringen. Das muss sich der Trainer ankreiden lassen. Und das 1:6-Debakel am letzten Spieltag beim Abstiegskandidaten Bielefeld lässt sich auch durch die lange Ausfall-Liste nicht entschuldigen.
Die Trennung ist unausweichlich
Hertha-Sportdirektor Benjamin Weber analysierte anschließend: "Es sind Dinge passiert, die sich durch die ganze Saison gezogen haben: Wir haben die Standards nicht gut verteidigt und haben Disziplin und Effektivität vermissen lassen."
Doch wenn selbst der Sportdirektor einräumen muss, dass es binnen 34 Spieltagen nicht gelungen ist, die immergleichen Fehler abzustellen, ist das ein derart miserables Abschlusszeugnis für den Coach, dass eine Trennung eigentlich unausweichlich ist.
Beitrag von Axel Hofmann
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 19.05.2026 um 08:39 Uhr bearbeitet
19.05.2026 - 08:37 Uhr
Ich finde es lustig, wie Punkte pro Spiel verglichen werden, Unabhängig davon, in welcher Liga man gespielt hat.
19.05.2026 - 08:55 Uhr
Wenn die Argumente für den Trainer lediglich "der Verein insgesamt ist schlecht" und NICHTS zu seiner eigentlichen Arbeit sind, dann ist das doch auch Erkenntnis genug. Zusammenhalt und klare Rollenverteilung ist nun wirklich absolute Grundlage für jeden Trainer.
Aber ich gebe dem Artikel insofern recht, dass ein Austausch des Trainers nicht reicht, wenn man an allen anderen Stellen weiterhin sich mit absolut ungenügender Arbeit zufrieden gibt.
Aber ich gebe dem Artikel insofern recht, dass ein Austausch des Trainers nicht reicht, wenn man an allen anderen Stellen weiterhin sich mit absolut ungenügender Arbeit zufrieden gibt.
19.05.2026 - 13:55 Uhr
Leitl wäre halt in JEDEM anderen Club (außer Liverpool) vor dem Hannover Hinspiel Spiel rausgeworfen wurden. Spätestens aber vor dem Nürnberg Hinspiel.
Leider waren diese kantersiege unser sargnargel.
Aktuelles Beispiel Frankfurt, was mussten da die Verantwortlichen sehen um so eine entscheidende Position zu tauschen … paar Wochen
Leider waren diese kantersiege unser sargnargel.
Aktuelles Beispiel Frankfurt, was mussten da die Verantwortlichen sehen um so eine entscheidende Position zu tauschen … paar Wochen
19.05.2026 - 13:59 Uhr
Zitat von exsample
Ich finde es lustig, wie Punkte pro Spiel verglichen werden, Unabhängig davon, in welcher Liga man gespielt hat.
Ich finde es lustig, wie Punkte pro Spiel verglichen werden, Unabhängig davon, in welcher Liga man gespielt hat.
Wieso? Die Trainer in der ersten Liga hatten ja auch einen Erstligakader. Ich sehe das jetzt nicht so kritisch.
19.05.2026 - 14:00 Uhr
19.05.2026 - 14:05 Uhr
Zitat von 1892Blau-Weiss
Hatten wir da ein top drei Etat ?
Zitat von Kabovska
Wieso? Die Trainer in der ersten Liga hatten ja auch einen Erstligakader. Ich sehe das jetzt nicht so kritisch.
Zitat von exsample
Ich finde es lustig, wie Punkte pro Spiel verglichen werden, Unabhängig davon, in welcher Liga man gespielt hat.
Ich finde es lustig, wie Punkte pro Spiel verglichen werden, Unabhängig davon, in welcher Liga man gespielt hat.
Wieso? Die Trainer in der ersten Liga hatten ja auch einen Erstligakader. Ich sehe das jetzt nicht so kritisch.
Hatten wir da ein top drei Etat ?
Eben . Natürlich kann man den Pkt Schnitt als 1. und 2. Ligist nicht vergleichen .
Leitls pkt schnitt können wir mit Babbel, Luhukay ,
Dardai und fiel vergleichen.
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