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Stefan Leitl
Geburtsdatum 29.08.1977
Alter 48
Nat. Deutschland  Deutschland
Funktion Trainer
Akt. Verein Hertha BSC

Stefan Leitl [Trainer]

16.02.2025 - 14:14 Uhr
Stefan Leitl [Trainer] |#2281
03.05.2026 - 22:41 Uhr
Leitl sollte von sich aus das Kapitel Hertha beenden. Wenn er reflektierend die letzten 15 Monate Revue passieren lässt, dann sollte er zu der Erkenntnis kommen, dass er mit seinem Vorhaben (was immer es auch war - losgelöst von übergeordneten Zielen wie der Aufstieg) krachend gescheitert ist. Mit einer guten Lösung auf der Trainerbank kannst du richtig Feuer entfachen - siehe Stuttgart mit Hoeneß, wir haben mit ihm einfach nur Lethagie. Er strahlt ja auch nichts außer purem Prakmatismus aus. Wenn ich ihn beschreiben müsste, würde ich ihn mit „1:0“ beschreiben.

Mir graut es bei dem Gedanken an die kommende Saison und diesem Trainer. Den unbedingten Erfolgswillen möchte ich Leitl nicht absprechen und ich halte ihm auch zugute, dass er mit Spielern wie z.B. Jan-Luca Schuler arbeiten muss, aber diese Saison war keine Entwicklung in irgendeinem Mannschaftsteil/ der Mannschaft zu sehen. Jugendspieler hat er auch nicht berücksichtigt (Kenny wurde schon mehrfach thematisiert, den einzusetzen ist ein no brainer, unsere Großmütter hätten den spielen lassen) und sonst sehe ich auch keine riesige individuelle und spielerische Entwicklung. Dazu unansehnlicher und und teils sehr ideenloser und ausrechenbarer Fußball, die höchstens für das Mittelfeld in der 2. Liga reicht.

Auch wenn Görlich ihm eine Garantie für die kommende Saison ausgesprochen hat, sollte einer von beiden reflektiert genug sein, um zu erkennen, dass es für einen Neuanfang auch einen neuen Trainer benötigt.
Stefan Leitl [Trainer] |#2282
03.05.2026 - 23:11 Uhr
Zitat von CCO44
Leitl sollte von sich aus das Kapitel Hertha beenden. Wenn er reflektierend die letzten 15 Monate Revue passieren lässt, dann sollte er zu der Erkenntnis kommen, dass er mit seinem Vorhaben (was immer es auch war - losgelöst von übergeordneten Zielen wie der Aufstieg) krachend gescheitert ist.


So wünschenswert und edel das auch wäre: Wird nicht passieren!

Warum auch? Für ihn als Angestellter des Vereins ist das doch die Traumsituation!
Ich meine, er hat einen Vertrag bei einem Verein, der sich selbst noch immer zu den "großen" Vereinen zählt, große Ansprüche und eine noch größere Fresse hat und ihm (vermutlich) im Vergleich zu 2/3 der restlichen Vereine der Liga auch noch immer ein besser dotiertes Gehalt sichert. Er hat zudem keine Konsequenzen bei ausbleibenden Ergebnissen zu fürchten, muss dementsprechend auch keine Leistung bringen und hat dafür sogar kürzlich noch eine Jobgarantie bekommen, die ihm locker bis in den Spätherbst 2026 Planungssicherheit bringen dürfte.

Warum sollte er das alles freiwillig hinschmeißen?

Nein, für Leitl ist diese Situation doch der "Jackpot" und von der Vereinsführung wird er für seine miserable Leistung sogar noch gelobt und in Schutz genommen.

Hertha BSC im Sommer 2026: Ein Verein am Rande der Selbstaufgabe...
Stefan Leitl [Trainer] |#2283
04.05.2026 - 07:44 Uhr
Guten Morgen Freunde des schlechten Berliner Ballsports,

vorab: Ich finde die Personal Leitl sehr sympathisch und mag seine ruhige Art. Natürlich wird ein Trainer an Erfolg gemessen und der ist nicht da.

Was war seine Aufgabe in der letzten Saison:
Den Nichtabstieg schaffen und die Saison stabil zu Ende spielen. Hat er geschafft. Kann man Haken. Sicherlich nicht mit mehr Rollen Fußball, aber im Endeffekt geht es um die Punkte.

Was war seine Aufgabe diese Saison?
Aufsteigen sagten die Vorgesetzten.
Hat er verkackt. Sicher wird immer der wertvollste Kader usw. angeführt. Die Statistik ist natürlich durch 20 Millionen Mann Eichhorn auch etwas verzerrt. Aber egal.
Was mich am meisten stört ist die Einfallslosigkeit vor der Bude und das Fehlen eines funktionierenden Neuners (Webers Ding). Grundsätzlich glaube ich aber auch, dass Leitls Fähigkeiten nicht ausreichend sind, um Hertha wieder nach oben zu führen.
An dieser Kunst der Stabiliserung bzw. dem Aufstieg haben sich nun zahlreiche Übungsleiter probiert, die alle krachend gescheitert sind.

Wie gehts weiter?
Ich hoffe, dass es nach dem 34. Spieltag eine klare Analyse geben wird. Ob die ehrlich sein wird, ist für mich das größte Fragezeichen, weil der Buddyverein Hertha BSC seine Kumpels kaum rauswerfen wird. Auch sehe ich keine ausreichende Expertise für eine Komplettanalyse.
Ich hoffe, dass Spieler wie Reese, Cousiance und die anderen Künstler gehen und man wirklich neu anfängt. Die Millionenstars haben scheinbar nicht die Mentalität für die zweite Liga.
Außer bei Ernst würde ich auch sagen, dass kein Spieler diese Saison durchgehend erstligawürdig gespielt hat.

In meinen Augen ist es zu einfach alle Schuld beim Trainer abzuladen. Das ist ein Puzzleteil von vielen Teilen und er ist ein wichtiges. Aber nicht der allein Schuldige…
Stefan Leitl [Trainer] |#2284
04.05.2026 - 08:20 Uhr
Ich geb dir in weiten Teilen Recht, möchte allerdings auch zu bedenken geben, dass es Leitl
in einem Jahr nicht geschafft hat, einfach Abläufe, oder gar Automatismen zu etablieren.

Standards sind ein Graus....Spielaufbau ist nicht vorhanden.

Ich bin klar für eine Demission von Leitl und seinem Staff, weil er als Vorgesetzter ebenso
keine Leistung gebracht hat, wie die sogenannten Leistungsträger auf dem Platz

Leitl ist da sicher nur ein Glied in einer langen Fehlerkette

•     •     •

Ich poste nicht, ich verkünde :-)
Stefan Leitl [Trainer] |#2285
04.05.2026 - 08:43 Uhr

Quelle: Kicker

Herthas Trainer nach dem 0:1 beim FCM "richtig angefressen"

Leitl: "Ich muss aufpassen, was ich sage"

Die Vorgabe war klar. "Wir werden unseren Weg nicht verlassen", hatte Trainer Stefan Leitl vor der Dienstreise nach Magdeburg verkündet. "Die Art, wie wir gegen Kiel gespielt haben, ist das, wo wir hinwollen und uns auch sehen."
Zitat von Steffen Rohr
Das 0:1 gegen Holstein Kiel vor Wochenfrist bot trotz des frustrierenden Ausgangs inhaltlich viel Positives. Das 0:1 beim FCM war am Sonntag das Gegenteil davon und legte Herthas Kardinalprobleme gnadenlos offen: in der Defensive den Hang zur Lethargie in Schlüsselmomenten - und mit Ball eine fast auf die Spitze getriebene Harmlosigkeit.

Leitl war nach der Niederlage, die Herthas Abwärtstrend verstärkt, komplett bedient. "Ich bin heute richtig angefressen. Ich muss aufpassen, was ich jetzt hier sage", erklärte er in der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Beispielhaft ist das Gegentor, da fehlt es mir komplett an Intensität und an Einstellung, den Rückwärtsgang einzulegen." Für ihn war diese Szene ein Paradebeispiel für schwache 60 Minuten. Nach dem Rückstand sei seine Mannschaft "ein bisschen aufgewacht, aber ein bisschen aufzuwachen reicht nicht".

"So wird sich meine Mannschaft nicht mehr präsentieren"

Schon zuvor hatte Herthas Coach am Sky-Mikrofon Dampf abgelassen und gesagt: "Wir müssen uns an die eigene Nase packen. So wird’s schwer, die letzten beiden Spiele zu punkten." Bereits in der Halbzeitpause sei es laut gewesen. Für die kommenden Tage stellte Leitl eine weitere Kopfwäsche für sein Team in Aussicht und befand in maximal frustriertem Zustand, es werde "definitiv" ein Donnerwetter geben: "So wird sich meine Mannschaft nicht mehr präsentieren."
(....)
Ein Punkt und ein kümmerliches Tor aus den vergangenen vier Spielen gegen Kaiserslautern (0:1), in Braunschweig (1:1), gegen Kiel (0:1) und jetzt in Magdeburg: Herthas Offensive ist gedanklich offenbar schon in der Sommerpause. Und um den Klub herum, der trotz des deutlich verpassten Bundesliga-Aufstiegs auch in der kommenden Saison auf Leitl als Cheftrainer und auf Benjamin Weber als Sportdirektor setzen will, droht die Stimmung endgültig zu kippen.

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Stefan Leitl [Trainer] |#2286
04.05.2026 - 09:04 Uhr
Zitat von Donhelli
Herthas Trainer nach dem 0:1 beim FCM "richtig angefressen"

Leitl: "Ich muss aufpassen, was ich sage"

Die Vorgabe war klar. "Wir werden unseren Weg nicht verlassen", hatte Trainer Stefan Leitl vor der Dienstreise nach Magdeburg verkündet. "Die Art, wie wir gegen Kiel gespielt haben, ist das, wo wir hinwollen und uns auch sehen."
Zitat von Steffen Rohr

Das 0:1 gegen Holstein Kiel vor Wochenfrist bot trotz des frustrierenden Ausgangs inhaltlich viel Positives. Das 0:1 beim FCM war am Sonntag das Gegenteil davon und legte Herthas Kardinalprobleme gnadenlos offen: in der Defensive den Hang zur Lethargie in Schlüsselmomenten - und mit Ball eine fast auf die Spitze getriebene Harmlosigkeit.

Leitl war nach der Niederlage, die Herthas Abwärtstrend verstärkt, komplett bedient. "Ich bin heute richtig angefressen. Ich muss aufpassen, was ich jetzt hier sage", erklärte er in der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Beispielhaft ist das Gegentor, da fehlt es mir komplett an Intensität und an Einstellung, den Rückwärtsgang einzulegen." Für ihn war diese Szene ein Paradebeispiel für schwache 60 Minuten. Nach dem Rückstand sei seine Mannschaft "ein bisschen aufgewacht, aber ein bisschen aufzuwachen reicht nicht".

"So wird sich meine Mannschaft nicht mehr präsentieren"

Schon zuvor hatte Herthas Coach am Sky-Mikrofon Dampf abgelassen und gesagt: "Wir müssen uns an die eigene Nase packen. So wird’s schwer, die letzten beiden Spiele zu punkten." Bereits in der Halbzeitpause sei es laut gewesen. Für die kommenden Tage stellte Leitl eine weitere Kopfwäsche für sein Team in Aussicht und befand in maximal frustriertem Zustand, es werde "definitiv" ein Donnerwetter geben: "So wird sich meine Mannschaft nicht mehr präsentieren."
(....)
Ein Punkt und ein kümmerliches Tor aus den vergangenen vier Spielen gegen Kaiserslautern (0:1), in Braunschweig (1:1), gegen Kiel (0:1) und jetzt in Magdeburg: Herthas Offensive ist gedanklich offenbar schon in der Sommerpause. Und um den Klub herum, der trotz des deutlich verpassten Bundesliga-Aufstiegs auch in der kommenden Saison auf Leitl als Cheftrainer und auf Benjamin Weber als Sportdirektor setzen will, droht die Stimmung endgültig zu kippen.

Ich bin nur gespannt wie Hertha es schaffen möchte eine positive Stimmung zu erzeugen für die neue Saison . Denn irgendwie müssen die Fans ja auch mitgenommen werden

Gute evtl werden die nächsten zwei Spiele für Begeisterung sorgen
Stefan Leitl [Trainer] |#2287
04.05.2026 - 09:37 Uhr
Wie können sich so viele Experten vor der Saison so massiv an der Hertha täuschen (Aufstiegsfavorit)? Keiner hat damit gerechnet, dass Leitl so viel Mist verzapft. Kein Spielstil, kein Konzept – stattdessen reaktiver Fußball statt bestimmender. Und das nicht mal gut: Wir lauern auf Fehler des Gegners, statt das Spiel selbst in die Hand zu nehmen, pressen nicht, bauen nicht auf, schaffen keine Räume. Wenn der Gegner uns das nicht schenkt, sind wir aufgeschmissen. Die Hoffnung liegt dann auf Einzelaktionen – Spieler wie Grønning und andere Talente aus dem eigenen Kader, die das eigentlich liefern könnten, bekommen kaum eine echte Chance. Stattdessen dürfen Trainingsweltmeister Woche für Woche auflaufen – nicht nach Leistung, sondern nach Gewohnheit.

Dass Leitl sein Handeln nicht hinterfragt, kennen wir schon aus der Hinrunde. Stur an der falschen Formation festgehalten, bis es kurz vor dem Einschlag war. Erst dann die Umstellung – zu spät, den Aufstieg hatte man da längst abschreiben können.
Aber im Training läuft ja alles „supi dupi" und die Intensität sei klasse. Nur auf dem Platz bekommt man es nicht übersetzt. Kein Konzept, kein Stil, keine Handschrift. Wir sind auf die Einzelaktionen einzelner Spieler angewiesen – und haben es so mit Glück auf Platz 6 geschafft. Ein Ergebnis, das für die Spielweise und die Leistungen dieser Saison mehr als schmeichelhaft ist.

Dass Görlich sich dann hinstellt und sowohl Weber als auch Leitl den Rücken stärkt, ist das eigentlich Ungeheuerliche. Damit erklärt er das Scheitern dieser Saison stillschweigend für akzeptabel. Das entbehrt jedes Verständnisses.

Ich bin nach über 15 Jahren als Stadiongänger aus dem Verein ausgetreten – keine Kurzschlussreaktion, sondern eine Entscheidung, die sich über diese Saison aufgebaut hat. Die Bestätigung steht noch aus und ob Sie darauf eingehen bin ich sehr gespannt, gehe aber nicht davon aus.

Meine Dauerkarte werde ich nicht verlängern. Die Trennungsphase tut weh – aber Hertha macht es einem gerade sehr leicht, die Wochenenden und die Freizeit mit schöneren Dingen zu verbringen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Zugezogen am 04.05.2026 um 09:38 Uhr bearbeitet
Stefan Leitl [Trainer] |#2288
04.05.2026 - 10:37 Uhr
Zitat von Donhelli
Herthas Trainer nach dem 0:1 beim FCM "richtig angefressen"

Leitl: "Ich muss aufpassen, was ich sage"

Die Vorgabe war klar. "Wir werden unseren Weg nicht verlassen", hatte Trainer Stefan Leitl vor der Dienstreise nach Magdeburg verkündet. "Die Art, wie wir gegen Kiel gespielt haben, ist das, wo wir hinwollen und uns auch sehen."
Zitat von Steffen Rohr

Das 0:1 gegen Holstein Kiel vor Wochenfrist bot trotz des frustrierenden Ausgangs inhaltlich viel Positives. Das 0:1 beim FCM war am Sonntag das Gegenteil davon und legte Herthas Kardinalprobleme gnadenlos offen: in der Defensive den Hang zur Lethargie in Schlüsselmomenten - und mit Ball eine fast auf die Spitze getriebene Harmlosigkeit.

Leitl war nach der Niederlage, die Herthas Abwärtstrend verstärkt, komplett bedient. "Ich bin heute richtig angefressen. Ich muss aufpassen, was ich jetzt hier sage", erklärte er in der Pressekonferenz nach dem Spiel. "Beispielhaft ist das Gegentor, da fehlt es mir komplett an Intensität und an Einstellung, den Rückwärtsgang einzulegen." Für ihn war diese Szene ein Paradebeispiel für schwache 60 Minuten. Nach dem Rückstand sei seine Mannschaft "ein bisschen aufgewacht, aber ein bisschen aufzuwachen reicht nicht".

"So wird sich meine Mannschaft nicht mehr präsentieren"

Schon zuvor hatte Herthas Coach am Sky-Mikrofon Dampf abgelassen und gesagt: "Wir müssen uns an die eigene Nase packen. So wird’s schwer, die letzten beiden Spiele zu punkten." Bereits in der Halbzeitpause sei es laut gewesen. Für die kommenden Tage stellte Leitl eine weitere Kopfwäsche für sein Team in Aussicht und befand in maximal frustriertem Zustand, es werde "definitiv" ein Donnerwetter geben: "So wird sich meine Mannschaft nicht mehr präsentieren."
(....)
Ein Punkt und ein kümmerliches Tor aus den vergangenen vier Spielen gegen Kaiserslautern (0:1), in Braunschweig (1:1), gegen Kiel (0:1) und jetzt in Magdeburg: Herthas Offensive ist gedanklich offenbar schon in der Sommerpause. Und um den Klub herum, der trotz des deutlich verpassten Bundesliga-Aufstiegs auch in der kommenden Saison auf Leitl als Cheftrainer und auf Benjamin Weber als Sportdirektor setzen will, droht die Stimmung endgültig zu kippen.
ist schon erstaunlich, wie er nahezu die gesamte Saison Mittelmaß und Nicht-Leistung toleriert, nichts ändert, nicht selbst reflektiert und zwei,Spieltage vor Schluss eine große Änderung der Mannschaft erwartet. Sieht mir eher so uns, als würde hier jemand kurz vor Toresschluss versuchen, seinen Allerwertesten zu retten, in dem er die Verantwortung auf Niere abwälzt. Reese nicht erst in Magdeburg von der Rolle, aber mit Einsatzgarantie. Schuler und Kownacki von der Rolle, aber mit Einsatzgarantie. Cuisance weit entfernt vom Leistungspotential, aber - mit ein paar Ausnahmen - mit Einsatzgarantie. Wir haben mit die schlechteste Quote nach ruhende, Ball, aber Seguin und Cuisance dürfen weiter ran.

Auf welcher Grundlage erwartet Leitl ein Aufbäumen oder eine Reaktion, wenn er 32 Spieltage lange dieses Mittelmaß nahezu gefördert hat, in dem er die Mannschaft Spieltag für Spieltag schöngeredet hat. Und jetzt fällt ihm öffentlich auf, dass da zu wenig kommt?!?!

Billig…mir viel zu billig und ein Stehlen aus der Verantwortung.
Stefan Leitl [Trainer] |#2289
04.05.2026 - 10:47 Uhr
Zitat von Zugezogen

Wie können sich so viele Experten vor der Saison so massiv an der Hertha täuschen (Aufstiegsfavorit)? Keiner hat damit gerechnet, dass Leitl so viel Mist verzapft. Kein Spielstil, kein Konzept – stattdessen reaktiver Fußball statt bestimmender. Und das nicht mal gut: Wir lauern auf Fehler des Gegners, statt das Spiel selbst in die Hand zu nehmen, pressen nicht, bauen nicht auf, schaffen keine Räume. Wenn der Gegner uns das nicht schenkt, sind wir aufgeschmissen. Die Hoffnung liegt dann auf Einzelaktionen – Spieler wie Grønning und andere Talente aus dem eigenen Kader, die das eigentlich liefern könnten, bekommen kaum eine echte Chance. Stattdessen dürfen Trainingsweltmeister Woche für Woche auflaufen – nicht nach Leistung, sondern nach Gewohnheit.

Dass Leitl sein Handeln nicht hinterfragt, kennen wir schon aus der Hinrunde. Stur an der falschen Formation festgehalten, bis es kurz vor dem Einschlag war. Erst dann die Umstellung – zu spät, den Aufstieg hatte man da längst abschreiben können.
Aber im Training läuft ja alles „supi dupi" und die Intensität sei klasse. Nur auf dem Platz bekommt man es nicht übersetzt. Kein Konzept, kein Stil, keine Handschrift. Wir sind auf die Einzelaktionen einzelner Spieler angewiesen – und haben es so mit Glück auf Platz 6 geschafft. Ein Ergebnis, das für die Spielweise und die Leistungen dieser Saison mehr als schmeichelhaft ist.

Dass Görlich sich dann hinstellt und sowohl Weber als auch Leitl den Rücken stärkt, ist das eigentlich Ungeheuerliche. Damit erklärt er das Scheitern dieser Saison stillschweigend für akzeptabel. Das entbehrt jedes Verständnisses.

Ich bin nach über 15 Jahren als Stadiongänger aus dem Verein ausgetreten – keine Kurzschlussreaktion, sondern eine Entscheidung, die sich über diese Saison aufgebaut hat. Die Bestätigung steht noch aus und ob Sie darauf eingehen bin ich sehr gespannt, gehe aber nicht davon aus.

Meine Dauerkarte werde ich nicht verlängern. Die Trennungsphase tut weh – aber Hertha macht es einem gerade sehr leicht, die Wochenenden und die Freizeit mit schöneren Dingen zu verbringen.

Du wirst von Hertha noch eine Bestätigung erhalten. Ich habe ausführlich, sehr wohlwollend und sachlich, mit Hinweis auf meine Jahrzehntelange Mitgliedschaft, meine Entscheidung zur Kündigung meiner Mitgliedschaft, begründet. Keine Reaktion darauf aber zu diesem Zeitpunkt waren die Mitgliederzahlen vielleicht noch nicht am fallen.
Ich bin gespannt wie sich das alles weiterentwickelt.
Ostkurve nur noch für Mitglieder? Ob das aufgeht und das allgemein sinkende Interesse an den Dauerkarten damit aufgefangen wird? Zumal diese Plätze bisher nicht den Ertrag einer normalen Dauerkarte brachten.
Man befindet sich auf einem fatalen Weg von Fehlentscheidungen!
Das kann und wird am Ende teuer werden.
Ich war bisher immer pro Leitl, auch um endlich mal Ruhe während der laufenden Saison zu haben.
Aber Leitl und erst recht Weber einen Persilschein auszustellen, das war ein großer Fehler!
Leitl wird vielleicht woanders funktionieren aber hier hat er es leider nicht geschafft. Ziel um Miniziel klar verfehlt. Und da auch er ein Teil dieser gigantischen Fehlkonstruktion ist muss man auch hier handeln, wie und das erst recht, auch bei Weber.
Am meisten bin ich von unserem Meisterrethoriker enttäuscht!
Ich habe nicht viel aber etwas mehr von Herrn Doktor erwartet.
Und so greift ein unfähiges Rädchen ins andere.
Jetzt kann ich das laut kund tun, die Saison ist vorbei und Hertha hat leider nicht einmal den Anstand eine Wettbewerbsverzerrung zu verhindern!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Kraule am 04.05.2026 um 10:50 Uhr bearbeitet
Stefan Leitl [Trainer] |#2290
04.05.2026 - 12:56 Uhr
Zitat von Kraule
Zitat von Zugezogen

Wie können sich so viele Experten vor der Saison so massiv an der Hertha täuschen (Aufstiegsfavorit)? Keiner hat damit gerechnet, dass Leitl so viel Mist verzapft. Kein Spielstil, kein Konzept – stattdessen reaktiver Fußball statt bestimmender. Und das nicht mal gut: Wir lauern auf Fehler des Gegners, statt das Spiel selbst in die Hand zu nehmen, pressen nicht, bauen nicht auf, schaffen keine Räume. Wenn der Gegner uns das nicht schenkt, sind wir aufgeschmissen. Die Hoffnung liegt dann auf Einzelaktionen – Spieler wie Grønning und andere Talente aus dem eigenen Kader, die das eigentlich liefern könnten, bekommen kaum eine echte Chance. Stattdessen dürfen Trainingsweltmeister Woche für Woche auflaufen – nicht nach Leistung, sondern nach Gewohnheit.

Dass Leitl sein Handeln nicht hinterfragt, kennen wir schon aus der Hinrunde. Stur an der falschen Formation festgehalten, bis es kurz vor dem Einschlag war. Erst dann die Umstellung – zu spät, den Aufstieg hatte man da längst abschreiben können.
Aber im Training läuft ja alles „supi dupi" und die Intensität sei klasse. Nur auf dem Platz bekommt man es nicht übersetzt. Kein Konzept, kein Stil, keine Handschrift. Wir sind auf die Einzelaktionen einzelner Spieler angewiesen – und haben es so mit Glück auf Platz 6 geschafft. Ein Ergebnis, das für die Spielweise und die Leistungen dieser Saison mehr als schmeichelhaft ist.

Dass Görlich sich dann hinstellt und sowohl Weber als auch Leitl den Rücken stärkt, ist das eigentlich Ungeheuerliche. Damit erklärt er das Scheitern dieser Saison stillschweigend für akzeptabel. Das entbehrt jedes Verständnisses.

Ich bin nach über 15 Jahren als Stadiongänger aus dem Verein ausgetreten – keine Kurzschlussreaktion, sondern eine Entscheidung, die sich über diese Saison aufgebaut hat. Die Bestätigung steht noch aus und ob Sie darauf eingehen bin ich sehr gespannt, gehe aber nicht davon aus.

Meine Dauerkarte werde ich nicht verlängern. Die Trennungsphase tut weh – aber Hertha macht es einem gerade sehr leicht, die Wochenenden und die Freizeit mit schöneren Dingen zu verbringen.

Du wirst von Hertha noch eine Bestätigung erhalten. Ich habe ausführlich, sehr wohlwollend und sachlich, mit Hinweis auf meine Jahrzehntelange Mitgliedschaft, meine Entscheidung zur Kündigung meiner Mitgliedschaft, begründet. Keine Reaktion darauf aber zu diesem Zeitpunkt waren die Mitgliederzahlen vielleicht noch nicht am fallen.
Ich bin gespannt wie sich das alles weiterentwickelt.
Ostkurve nur noch für Mitglieder? Ob das aufgeht und das allgemein sinkende Interesse an den Dauerkarten damit aufgefangen wird? Zumal diese Plätze bisher nicht den Ertrag einer normalen Dauerkarte brachten.
Man befindet sich auf einem fatalen Weg von Fehlentscheidungen!
Das kann und wird am Ende teuer werden.
Ich war bisher immer pro Leitl, auch um endlich mal Ruhe während der laufenden Saison zu haben.
Aber Leitl und erst recht Weber einen Persilschein auszustellen, das war ein großer Fehler!
Leitl wird vielleicht woanders funktionieren aber hier hat er es leider nicht geschafft. Ziel um Miniziel klar verfehlt. Und da auch er ein Teil dieser gigantischen Fehlkonstruktion ist muss man auch hier handeln, wie und das erst recht, auch bei Weber.
Am meisten bin ich von unserem Meisterrethoriker enttäuscht!
Ich habe nicht viel aber etwas mehr von Herrn Doktor erwartet.
Und so greift ein unfähiges Rädchen ins andere.
Jetzt kann ich das laut kund tun, die Saison ist vorbei und Hertha hat leider nicht einmal den Anstand eine Wettbewerbsverzerrung zu verhindern!


Komm, nicht so negativ. Mit den Niederlagen gegen Fürth und Bielefeld können wir die Wettbewerbsverzerrung doch wieder ein Stückweit egalisieren. smile
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