Stab, Scouting, Medizin. Abteilung
18.03.2007 - 10:15 Uhr
19.01.2010 - 18:00 Uhr
Zitat
Bierofka verriet jetzt nämlich: „Ich habe im vergangenen Jahr wirklich mit dem Gedanken gespielt, aufzuhören.“ Und der 30-Jährige hätte es wohl auch getan, wenn ihm nicht Mannschaftsarzt Dr. Alois Engelhard immer wieder Mut gemacht und zur Seite gestanden hätte. „Ohne den Alois würde ich jetzt nicht hier stehen“, gab Bierofka am Dienstag Mittag nach dem Training zu.
Dr. Engelhard riet Bierofka im August des vergangenen Jahres, sich nochmal an den Adduktoren operieren zu lassen, der vierte Eingriff innerhalb eines halben Jahres. Bierofka: „Lange Zeit wurde der Grund meiner Beschwerden ja nicht richtig erkannt.“
http://www.tz-online.de/sport/fussball/tsv-1860/tz-bierofka-ich-wollte-schon-aufhoeren-597224.html
Für diejenigen, die meinen, dass unsere medizinische Abteilung immer nur bei Misserfolgsfällen beteiligt ist.
Hoffentlich geht es weiter vorwärts mit ihm.
Bierofka verriet jetzt nämlich: „Ich habe im vergangenen Jahr wirklich mit dem Gedanken gespielt, aufzuhören.“ Und der 30-Jährige hätte es wohl auch getan, wenn ihm nicht Mannschaftsarzt Dr. Alois Engelhard immer wieder Mut gemacht und zur Seite gestanden hätte. „Ohne den Alois würde ich jetzt nicht hier stehen“, gab Bierofka am Dienstag Mittag nach dem Training zu.
Dr. Engelhard riet Bierofka im August des vergangenen Jahres, sich nochmal an den Adduktoren operieren zu lassen, der vierte Eingriff innerhalb eines halben Jahres. Bierofka: „Lange Zeit wurde der Grund meiner Beschwerden ja nicht richtig erkannt.“
http://www.tz-online.de/sport/fussball/tsv-1860/tz-bierofka-ich-wollte-schon-aufhoeren-597224.html
Für diejenigen, die meinen, dass unsere medizinische Abteilung immer nur bei Misserfolgsfällen beteiligt ist.
Hoffentlich geht es weiter vorwärts mit ihm.
09.07.2011 - 11:50 Uhr
Interessantes Interview mit dem Löwenarzt Willi Widenmayer
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.widenmayer-feiert-jubilaeum-loewen-doc-widenmayer:-bierofka-ist-die-nr1.a8102728-d8f0-4995-9698-fb71bd864094.html
http://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.widenmayer-feiert-jubilaeum-loewen-doc-widenmayer:-bierofka-ist-die-nr1.a8102728-d8f0-4995-9698-fb71bd864094.html
16.05.2012 - 16:58 Uhr
Quelle: www.tz-online.de
..."Das kann sein, ja", bestätigt Maurer, der neidisch nach Griechenland blickt, wo beispielsweise Top-Klub AEK Athen einen eigenen Scout für Afrika hat. "Wir haben nicht mal einen, der für die Welt zuständig ist." Maurers trockene Schlussfolgerung: "Dass wir jetzt den neuen Messi in Äthiopien finden, mit 13, ist unwahrscheinlich."...
Servus, ich muss mal etwas loswerden. Ich finde die aktuelle Entwicklung bedenklich. Meiner Meinung nach wird an den falschen Ecken gespart.
Es ist zwar richtig, den jungen Spielern mehr Verantwortung zu geben und die Regionalligamannschaft zu verjüngern. Jedoch muss man hier aufpassen, dass die Mannschaft nicht absteigt.
Was ich für einen Club unserer Größenordnung extrem wichtig finde, ist fachlich qualifiziertes Scouting zu betreiben.
Es langt nicht, den Sportchef mit dem Trainer am Ende der Saison mal ein bisschen Spieleranschauen zu lassenn. Es müssten ganzjährig mehrere Scouts dafür zur Verfügung stehen. Mir ist durchaus bewusst, dass man hier Personalkosten zu tragen hat. Aber wenn man eine echtes Talent oder unterbewertete Spieler so verpflichten kann, dann lohnt sich die Rechnung allemal.
Man darf sich nicht immer auf die freiwerdenden, offensichtlich starken Spieler stürzen. Hier sind immer andere Clubs im Rennen dabei, die zusätzlich die Preise (Gehalt und Ablöse) in die Höhe treiben. Für 2. Ligaclubs durchaus ein schweres Unterfangen, bei dem man oft den Kürzeren zieht.
Ich würde mich freuen, wenn wir mal mit einer echten Wundertüte Erfolg haben. Einfach weil wir gutes Scouting betrieben haben. Außerdem kann man dann frühzeitig den Kontakt zu den Spieler suchen und Interesse signalisieren. "Wer zuerst kommt, malt zuerst!"
Zusätzlich könnte man in Zukunft dann sogar positive Ablösedifferenzen generieren.
Im Moment wird aber nur von Jahr zu Jahr gedacht. Kein langfrstiger Plan - sportlich gesehen - ist für mich erkennbar.
Getreu dem Motto: Jetzt haben wir Geld. Lasst es uns rauswerfen. Und nicht nachhaltig investieren.
Grüße
Dennis
16.05.2012 - 18:01 Uhr
Das ist doch schon seit Jahren so. Wir haben eben kein Scouting was über den dt. Profifussball bzw. den bayrischen Raum herausgeht. Und wenn dann doch mal jemand wie Ignjovski kommt, dann auf Empfehlung. Und wenn man dann noch Leute in der sportlichen Leitung hat die am liebsten bayrische Spieler haben, dann ist das kein Wunder.
Aber für Scouting müsste man ja mal Geld in die Hand nehmen. Und vor allem mal Leute von außen in den Verein holen.
Aber für Scouting müsste man ja mal Geld in die Hand nehmen. Und vor allem mal Leute von außen in den Verein holen.
16.05.2012 - 18:27 Uhr
Bei aller Begeisterung hier:
Man muss auch beachten, dass ein internationales Scoutingnetz für einen 2. Ligisten einfach über die Verhältnisse geht. Außerdem haben auch Spieler im Ausland Berater und auch die wissen wie man Geld rausschlägt, bzw. werden deren Vereine sich auch nicht ausnehmen lassen. Dazu kommt auch noch, dass der Erfolg relativ überschaubar ist: Wieviele Nonames aus dem Ausland kamen denn in die 1. und 2. Liga, waren spottbillig und haben eingeschlagen? Außer Kagawa fallen mir nicht viele ein... Bestes Beispiel sind wiedermal wir selbst: zu unserer 1. Ligazeit hatte man auch ein teures, internationales Scouting... und was hats gebracht? Einen überteuerten Brasilianer, der nach einer Saison ablösefrei weg war und sowieso kaum gespielt hat...
Natürlich ist (internationales) Scouting eine tolle Sache, aber man sollte auch die Kosten und eher vagen Erfolgschancen betrachten... Nicht umsonst wird in ganz Deutschland vom Scouting hin zum eigenen Nachwuchs verlagert.
Man muss auch beachten, dass ein internationales Scoutingnetz für einen 2. Ligisten einfach über die Verhältnisse geht. Außerdem haben auch Spieler im Ausland Berater und auch die wissen wie man Geld rausschlägt, bzw. werden deren Vereine sich auch nicht ausnehmen lassen. Dazu kommt auch noch, dass der Erfolg relativ überschaubar ist: Wieviele Nonames aus dem Ausland kamen denn in die 1. und 2. Liga, waren spottbillig und haben eingeschlagen? Außer Kagawa fallen mir nicht viele ein... Bestes Beispiel sind wiedermal wir selbst: zu unserer 1. Ligazeit hatte man auch ein teures, internationales Scouting... und was hats gebracht? Einen überteuerten Brasilianer, der nach einer Saison ablösefrei weg war und sowieso kaum gespielt hat...
Natürlich ist (internationales) Scouting eine tolle Sache, aber man sollte auch die Kosten und eher vagen Erfolgschancen betrachten... Nicht umsonst wird in ganz Deutschland vom Scouting hin zum eigenen Nachwuchs verlagert.
16.05.2012 - 18:50 Uhr
Sogar der betuchte FCB hat jetzt umgedacht, da man sich mitunter ja auch schon mal den falschen Brasilianer hat andrehen lassen! ;)
16.05.2012 - 19:21 Uhr
Das Internationale Parkett birgt zuviele Risiken und ist darüber hinaus recht teuer in seiner Finanzierung. Allerdings sehe ich keinen Grund, weswegen wir nicht in der Regionalliga auf ein Scouting verzichten sollten. Zum einen finden sich hier viele ambitionierte Talente die durchaus die u-21 und später vll die Profimannschaft verstärken könnten. Spieler die in Liga 4 kicken haben zumeist nicht einmal einen Berater weshalb sie schoneinmal leichter anzusprechen sind. Des Weiteren hält sich das mediale Interesse bei diesen Verein recht in Grenzen. Ergo ist es durchaus wahrscheinlich, dass Spieler X, Y, Z ungescoutet bleiben.
Als Hinterberger bei Sechzig angefangen hat, wollte er eine Art Scouting-Netz aufbauen. Durch einen Sparkurs und weitere Kürzungen scheint sich dieser Plan zerschlagen zu haben. Dennoch wäre es verkehrt auf ein Scouting auf regionaler Ebene zu verzichten. Im übrigen besteht auch eine Nähe zu Österreich und Tschechien, die ebenso talentierte Leute in ihrer Liga aufzuweisen haben.
Mit Koschlick, der künftig als Scout umfungiert wurde haben wir den ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Ich persönlich würde vorschlagen einige Ex-Spieler mit ins Boot zu holen. Agostino, Borimirov, Suker, Nowak, Tyce. Das alles sind Spieler unterschiedlicher Nationen, die sicherlich noch eine gewisse Verwurzelung zum Verein haben und dem Fußball in irgendeiner Form erhalten blieben. Aber auch B. Schwarz wäre nach seine Verletzung wohl Invalide wieso ihm nicht eine Umschulung zu Scout geben und im Auftrag von Sechzig die Bolzplätze um den englischen Garten abgrasen lassen. Irgendwo findet sich bestimmt ein Göktan II ;D
Anstatt in zwei Trainingslager zu fahren könnte der Verein 50.000-100.000 pro Saison locker ins Scouting von Spielern stecken. Natürlich sollten hier keine Wunderdinge erwartet werden, allerdings steigt die Chance hin und wieder ein Talent nach München zu lotsen.
Als Hinterberger bei Sechzig angefangen hat, wollte er eine Art Scouting-Netz aufbauen. Durch einen Sparkurs und weitere Kürzungen scheint sich dieser Plan zerschlagen zu haben. Dennoch wäre es verkehrt auf ein Scouting auf regionaler Ebene zu verzichten. Im übrigen besteht auch eine Nähe zu Österreich und Tschechien, die ebenso talentierte Leute in ihrer Liga aufzuweisen haben.
Mit Koschlick, der künftig als Scout umfungiert wurde haben wir den ersten Schritt in die richtige Richtung getan. Ich persönlich würde vorschlagen einige Ex-Spieler mit ins Boot zu holen. Agostino, Borimirov, Suker, Nowak, Tyce. Das alles sind Spieler unterschiedlicher Nationen, die sicherlich noch eine gewisse Verwurzelung zum Verein haben und dem Fußball in irgendeiner Form erhalten blieben. Aber auch B. Schwarz wäre nach seine Verletzung wohl Invalide wieso ihm nicht eine Umschulung zu Scout geben und im Auftrag von Sechzig die Bolzplätze um den englischen Garten abgrasen lassen. Irgendwo findet sich bestimmt ein Göktan II ;D
Anstatt in zwei Trainingslager zu fahren könnte der Verein 50.000-100.000 pro Saison locker ins Scouting von Spielern stecken. Natürlich sollten hier keine Wunderdinge erwartet werden, allerdings steigt die Chance hin und wieder ein Talent nach München zu lotsen.
16.05.2012 - 22:06 Uhr
Zitat von Roman:
...Ich persönlich würde vorschlagen einige Ex-Spieler mit ins Boot zu holen. Agostino, Borimirov, Suker, Nowak, Tyce. Das alles sind Spieler unterschiedlicher Nationen, die sicherlich noch eine gewisse Verwurzelung zum Verein haben und dem Fußball in irgendeiner Form erhalten blieben. Aber auch B. Schwarz wäre nach seine Verletzung wohl Invalide wieso ihm nicht eine Umschulung zu Scout geben und im Auftrag von Sechzig die Bolzplätze um den englischen Garten abgrasen lassen. Irgendwo findet sich bestimmt ein Göktan II ;Dzitat]
Finde ich eine Super-Idee, wobei Du noch Costa vergessen hast. :)
Ebenso würde ich bei unseren Ehemaligen Völler und Heldt, welche jetzt Manager bei Leverkusen und Schalke sind nachfragen, um den ein, oder anderen Perspektivspieler von Ihnen auszuleihen. Ich denke noch an Jahre zurück, als wir damals Rydlewicz von Leverkusen ausgeliehen haben, welcher bei uns voll eingeschlagen hat.(Das waren noch Zeiten) Träum....
Habe übrigens heute Abend das Endspiel der U17 EM Deutschland - Niederlande gesehen, welches die Deutschen unglücklich verloren haben. Sie führten lange Zeit 1:0, und waren auch das bessere Team. Bekamen aber leider in der Nachspielzeit, eine Minute vor Schluss den Ausgleich. Im darauf folgenden Elfmeterschießen vergaben sie einmal. Diese Mannschaft hat mir durchweg extrem gut gefallen. Bei solchen Ereignissen sollte auch immer ein Scout anwesend sein. Aber nicht nur wegen der deutschen Beteiligung, sondern auch wegen eher "kleineren Mannschaften", welche auch einzelne Talente in Ihren Reihen haben. Ich nenne das jetzt mal "Perlen suchen". :)
...Ich persönlich würde vorschlagen einige Ex-Spieler mit ins Boot zu holen. Agostino, Borimirov, Suker, Nowak, Tyce. Das alles sind Spieler unterschiedlicher Nationen, die sicherlich noch eine gewisse Verwurzelung zum Verein haben und dem Fußball in irgendeiner Form erhalten blieben. Aber auch B. Schwarz wäre nach seine Verletzung wohl Invalide wieso ihm nicht eine Umschulung zu Scout geben und im Auftrag von Sechzig die Bolzplätze um den englischen Garten abgrasen lassen. Irgendwo findet sich bestimmt ein Göktan II ;Dzitat]
Finde ich eine Super-Idee, wobei Du noch Costa vergessen hast. :)
Ebenso würde ich bei unseren Ehemaligen Völler und Heldt, welche jetzt Manager bei Leverkusen und Schalke sind nachfragen, um den ein, oder anderen Perspektivspieler von Ihnen auszuleihen. Ich denke noch an Jahre zurück, als wir damals Rydlewicz von Leverkusen ausgeliehen haben, welcher bei uns voll eingeschlagen hat.(Das waren noch Zeiten) Träum....
Habe übrigens heute Abend das Endspiel der U17 EM Deutschland - Niederlande gesehen, welches die Deutschen unglücklich verloren haben. Sie führten lange Zeit 1:0, und waren auch das bessere Team. Bekamen aber leider in der Nachspielzeit, eine Minute vor Schluss den Ausgleich. Im darauf folgenden Elfmeterschießen vergaben sie einmal. Diese Mannschaft hat mir durchweg extrem gut gefallen. Bei solchen Ereignissen sollte auch immer ein Scout anwesend sein. Aber nicht nur wegen der deutschen Beteiligung, sondern auch wegen eher "kleineren Mannschaften", welche auch einzelne Talente in Ihren Reihen haben. Ich nenne das jetzt mal "Perlen suchen". :)
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Carrack am 16.05.2012 um 22:31 Uhr bearbeitet
16.05.2012 - 22:25 Uhr
kann den meisten Vorrednern nur recht geben. Ich finde es unglaublich bedenklich, wenn Maurer sich hinstellt und verkündet, dass man vor allem in Liga 2 sich umgeschaut hat, ein bisschen in Liga 1 und kaum in Liga 3.
Da Frage ich mich wie man auf finanzierbare Art und Weise auf einen Ersatz für Volland stoßen will. Gerade in Liga 3 spielen mehr als genug hochklassige Spieler, die den Sprung noch nicht gemacht haben, relativ jung und relativ günstig sind und bei denen eine ordentliche Wertsteigerung möglich ist. Dass man offenbar so gut wie gar nicht in Liga 3 und 4 scoutet finde ich geradzu fahrlässig. Vor allem kann das doch auch wirklich nicht die Welt kosten: 2 Scouts plus Reisekosten sollten doch wirklich drin sein.
Die Einbindung von ehemaligen Spielern (mir fielen da z.B. auch Riseth und Mykland für Nordeuropa ein) für das Ausland finde ich gut, vielleicht ließe sich eine Art abschlußbasiert Vergütung auf Honorarbasis vereinbaren, bei dem Empfehlungen mit ausführlichem Scouting Report, die zu einer Verpflichtung führen mit einer Summe X belohnen.
Man kann wirklich nur hoffen, dass bald irgendwie der Aufstieg gelingt und wir wieder den ein oder anderen Euro in Jugend und Scouting stecken können.
Da Frage ich mich wie man auf finanzierbare Art und Weise auf einen Ersatz für Volland stoßen will. Gerade in Liga 3 spielen mehr als genug hochklassige Spieler, die den Sprung noch nicht gemacht haben, relativ jung und relativ günstig sind und bei denen eine ordentliche Wertsteigerung möglich ist. Dass man offenbar so gut wie gar nicht in Liga 3 und 4 scoutet finde ich geradzu fahrlässig. Vor allem kann das doch auch wirklich nicht die Welt kosten: 2 Scouts plus Reisekosten sollten doch wirklich drin sein.
Die Einbindung von ehemaligen Spielern (mir fielen da z.B. auch Riseth und Mykland für Nordeuropa ein) für das Ausland finde ich gut, vielleicht ließe sich eine Art abschlußbasiert Vergütung auf Honorarbasis vereinbaren, bei dem Empfehlungen mit ausführlichem Scouting Report, die zu einer Verpflichtung führen mit einer Summe X belohnen.
Man kann wirklich nur hoffen, dass bald irgendwie der Aufstieg gelingt und wir wieder den ein oder anderen Euro in Jugend und Scouting stecken können.
17.05.2012 - 11:15 Uhr
Zum Scouting ist auch zu erwähnen, daß Effektivität und Erfolg nicht nur mit Geld erreicht werden kann, sondern auch mit der Motivation,Kompetenz,Kreativität sowie dem Talent für Scouting selbst.
Bei unserem Trainer ist interessant, daß er Kontakte in die Schweiz und Griechenland erwähnt,
nicht aber in das "Nachbarland" Österreich. Dort in Österreich gibt es zahlreiche ehemalige Spieler,Trainer und Mitarbeiter unter denen es wohl auch Ansprechpartner geben kann.
Wie weit wäre es denn für unsere Scouts nach Österreich ?
Hier sind natürlich besonders die ablösefreien Spieler interessant. Aber nicht nur in der höchsten Klasse(Bundesliga) sondern auch in der zweithöchsten Klasse (1.Liga).
In der zweithöchsten Spielklasse von Österreich scouten und stehen teilweise kurz vor Vertragsabschluß Vereine wie Greuther Fürth, SC Paderborn,Dynamo Dresden, Rapid Wien, Wacker Innsbruck, Sturm Graz um nur ein paar zu nennen. Da stellt sich die Frage ob das für uns nicht interessant wäre ? Gerade weil wir Geld auch nicht im Überfluß haben.
Außerdem ist es wohl so, daß wir nur wenige Scouts haben und keine speziellen für die internationalen Regionen. Das läßt aber die möglicherweise effektive Option trotzdem offen
sporadisch aber gezielt internationale Spitzenspiele in "fußballtechnisch" kleineren Ländern
sowie Afrikameisterschaften und diverse Jugendeuropameisterschaften zu besuchen.
Bei der Integration kann vieles erleichtert werden, wenn man motiviert und kreativ ist, sowie
sich veranschaulicht wie das teilweise andere Proficlubs erfolgreich praktizieren.
Auszugsweise und unvollständig hier ein paar Optionsinhalte der Integration von Fußballern:
1. Große Städte haben Hochschulen und Universitäten, die wiederum teilweise Verbände für zum Beispiel Afrikaner haben. Falls man zu diesen Kontakt hält, kann das nicht nur hilfreich
sein besonders gute Fußballer aus dem Studenten- und deren Bekanntenkreis zum eigenen Verein zu bringen - stärker könnte der Vorteil sein diese afrikanischen Verbände bei der Integration einzubinden.
2. Außerdem ist unser Verein(nicht nur die Fußballer) sehr groß, hier gibt es viele Ausländer und auch Afrikaner die für die Integration neuer Spieler "eingespannt" werden können.
Auch könnten unsere Scouts bei Scoutings zum Beispiel in Afrika von afrikanischen Vereinsmitgliedern begleitet werden um Kontakte direkt oder wieder über Verwandte /Bekannte in Afrika zu erleichtern.
Abschließend sollte man noch erwähnen, daß sicher viele Spieler international schon Verträge oder Berater haben die unattraktive Vorstellungen besitzen. Aber mit diesen muß man sich ja nicht lange aufhalten, denn es gibt auch sehr viele Spieler deren Verträge auslaufen oder die Berater haben, die die Entwicklung des Spielers für wichtig halten.
Bei unserem Trainer ist interessant, daß er Kontakte in die Schweiz und Griechenland erwähnt,
nicht aber in das "Nachbarland" Österreich. Dort in Österreich gibt es zahlreiche ehemalige Spieler,Trainer und Mitarbeiter unter denen es wohl auch Ansprechpartner geben kann.
Wie weit wäre es denn für unsere Scouts nach Österreich ?
Hier sind natürlich besonders die ablösefreien Spieler interessant. Aber nicht nur in der höchsten Klasse(Bundesliga) sondern auch in der zweithöchsten Klasse (1.Liga).
In der zweithöchsten Spielklasse von Österreich scouten und stehen teilweise kurz vor Vertragsabschluß Vereine wie Greuther Fürth, SC Paderborn,Dynamo Dresden, Rapid Wien, Wacker Innsbruck, Sturm Graz um nur ein paar zu nennen. Da stellt sich die Frage ob das für uns nicht interessant wäre ? Gerade weil wir Geld auch nicht im Überfluß haben.
Außerdem ist es wohl so, daß wir nur wenige Scouts haben und keine speziellen für die internationalen Regionen. Das läßt aber die möglicherweise effektive Option trotzdem offen
sporadisch aber gezielt internationale Spitzenspiele in "fußballtechnisch" kleineren Ländern
sowie Afrikameisterschaften und diverse Jugendeuropameisterschaften zu besuchen.
Bei der Integration kann vieles erleichtert werden, wenn man motiviert und kreativ ist, sowie
sich veranschaulicht wie das teilweise andere Proficlubs erfolgreich praktizieren.
Auszugsweise und unvollständig hier ein paar Optionsinhalte der Integration von Fußballern:
1. Große Städte haben Hochschulen und Universitäten, die wiederum teilweise Verbände für zum Beispiel Afrikaner haben. Falls man zu diesen Kontakt hält, kann das nicht nur hilfreich
sein besonders gute Fußballer aus dem Studenten- und deren Bekanntenkreis zum eigenen Verein zu bringen - stärker könnte der Vorteil sein diese afrikanischen Verbände bei der Integration einzubinden.
2. Außerdem ist unser Verein(nicht nur die Fußballer) sehr groß, hier gibt es viele Ausländer und auch Afrikaner die für die Integration neuer Spieler "eingespannt" werden können.
Auch könnten unsere Scouts bei Scoutings zum Beispiel in Afrika von afrikanischen Vereinsmitgliedern begleitet werden um Kontakte direkt oder wieder über Verwandte /Bekannte in Afrika zu erleichtern.
Abschließend sollte man noch erwähnen, daß sicher viele Spieler international schon Verträge oder Berater haben die unattraktive Vorstellungen besitzen. Aber mit diesen muß man sich ja nicht lange aufhalten, denn es gibt auch sehr viele Spieler deren Verträge auslaufen oder die Berater haben, die die Entwicklung des Spielers für wichtig halten.
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