| Geburtsdatum | 14.11.1990 |
|---|---|
| Alter | 35 |
| Nat. |
Schweiz |
| Größe | 1,87m |
| Vertrag bis | 31.12.2027 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | St. Louis CITY SC |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 21 | 26 | 3 | ||
![]() | MLS | 18 | 24 | 2 | |
![]() | US Open Cup | 3 | 2 | 1 | |
Roman Bürki [38]
14.06.2015 - 13:36 Uhr
29.01.2022 - 20:19 Uhr
Laut seriösen spanischen/katalanischen Journalisten wechselt Barcas Eigengewächs Inaki Pena(großes Talent) für ein halbes Jahr zu Galatasaray. Demnach ist ein Transfer von Bürki endgültig vom Tisch
29.01.2022 - 21:08 Uhr
Zitat von Krisl
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
3) Selbst finanziell gesehen macht es auf Dauer keinen Sinn, seinen Vertrag auszusitzen. Denn Bürki ist gerade erst 31 Jahre alt geworden, damit hätte er als Torwart eigentlich eine durchaus noch viele Jahre lange Karriere vor sich. Wenn er aber jetzt noch länger in Dortmund auf der Bank sitzt, wird sein Marktwert immer weiter sinken und er wird im Anschluss an sein BVB-Engagement keinen guten neuen Arbeitgeber mit gutem Vertrag mehr finden.
Wenn ich Bürki wäre, hätte ich bereits im letzten Sommer alles getan, um einen Vereinswechsel hinzukriegen. Damit ich den Sport, den ich liebe, weiter als Profi auf dem Platz ausführen kann und auch damit ich mir langfristig meinen Marktwert erhalte.
Will er jetzt seine Karriere (und er hat nur diese eine) wirklich auf der Tribüne ausklingen lassen?
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
3) Selbst finanziell gesehen macht es auf Dauer keinen Sinn, seinen Vertrag auszusitzen. Denn Bürki ist gerade erst 31 Jahre alt geworden, damit hätte er als Torwart eigentlich eine durchaus noch viele Jahre lange Karriere vor sich. Wenn er aber jetzt noch länger in Dortmund auf der Bank sitzt, wird sein Marktwert immer weiter sinken und er wird im Anschluss an sein BVB-Engagement keinen guten neuen Arbeitgeber mit gutem Vertrag mehr finden.
Wenn ich Bürki wäre, hätte ich bereits im letzten Sommer alles getan, um einen Vereinswechsel hinzukriegen. Damit ich den Sport, den ich liebe, weiter als Profi auf dem Platz ausführen kann und auch damit ich mir langfristig meinen Marktwert erhalte.
Will er jetzt seine Karriere (und er hat nur diese eine) wirklich auf der Tribüne ausklingen lassen?
Das ist jetzt natürlich reine Spekulation meinerseits, aber anscheinend ist der Transfer ja gescheitert, weil Muslera nicht so lange ausfällt wie befürchtet.
Der ist bei Galatasaray zwar sportlich nicht unumstritten, aber ist eine Vereinslegende.
Wenn ich nicht falsch bin hat er fast 500 Pflichtspiele für diesen Verein gemacht.
Ist der wieder fit, steht er im Tor. Nicht nur aus Dankbarkeit, sondern weil er einfach ein guter Keeper ist, inklusive einiger Aussetzer.
Bürki hätte da eventuell ein paar Spiele gemacht nur um danach wieder nicht zu spielen.
Ich verstehe allerdings Bürkis Berater nicht. Die haben anscheinend ihre Hausaufgaben nicht so ganz gemacht, denn es ist ja nicht erst seit heute bekannt, daß Musleras Verletzung nicht so schlimm ist.
Daß Bürki diesen Konkurrenzkampf nicht annimmt kann man auch verstehen. Das hätte seiner Karriere eher noch mehr geschadet. Aber ich frage doch bevor ich verhandle nach der sportlichen Perspektive.
Das verstehe wer will.
Und Bürki persönlich leidet nicht erst seit gestern über leichte Selbstüberschätzung. Hat man ja in verschiedenen Interviews nach Spielende schon mitbekommen dürfen.
Der sieht sich anscheinend immer noch bei einem guten Club als Stammkeeper.
29.01.2022 - 22:58 Uhr
Ein Wechsel wäre auch zu schön gewesen.
Na ja, wir habe mit ihm verlängert, wir müssen ihn bezahlen.
Na ja, wir habe mit ihm verlängert, wir müssen ihn bezahlen.
29.01.2022 - 23:05 Uhr
Zitat von Krisl
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
29.01.2022 - 23:28 Uhr
Ok, da sind wir nicht weit auseinander.
Ich hätte vermutet, dass ihm sein Berater genau das durchrechnet: bleiben mit aktuell großem Vertrag und danach ein kleiner Vertrag, oder gleich wechseln und dafür länger einen in der Mitte. Ich kann das nicht einschätzen.
Die 25-30 mio Euro brutto hätte ich auch geschätzt. Klar, am Hungertuch wird er nicht nagen und auch weitere Einnahmen generieren können. Auf 2,5-3 mio Euro verzichten, wären aber 10% seines Vermögens — ist für ihn also nicht nichts.
Ich hätte vermutet, dass ihm sein Berater genau das durchrechnet: bleiben mit aktuell großem Vertrag und danach ein kleiner Vertrag, oder gleich wechseln und dafür länger einen in der Mitte. Ich kann das nicht einschätzen.
Die 25-30 mio Euro brutto hätte ich auch geschätzt. Klar, am Hungertuch wird er nicht nagen und auch weitere Einnahmen generieren können. Auf 2,5-3 mio Euro verzichten, wären aber 10% seines Vermögens — ist für ihn also nicht nichts.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Soldberg am 29.01.2022 um 23:30 Uhr bearbeitet
29.01.2022 - 23:29 Uhr
Zitat von Krisl
Ich sage auch nicht dass es verwerflich ist, sondern nur, dass es aus mehreren Gründen eine nicht so kluge Herangehensweise von Bürki ist. Selbst wenn er bei seinem neuen Club auf einiges an Gehalt hätte verzichten müssen, hätte er seinen Marktwert besser gehalten und würde daher in den Jahren darauf mehr verdienen, als er es so nach seinem BVB-Engagement tut, wenn ihn dann niemand mehr haben will nach 2 Jahren Tribüne. Und zusätzlich würde er auch noch wöchentlich spielen können.
Und ganz ehrlich, zu Punkt 2: mit den Brutto 25-30 Mio, die Bürki bisher in seiner Karriere vielleicht bisher schätzungsweise verdient hat (und da wird ja noch einiges dazukommen, wenn er noch 5-8 Jahre Torwart bleibt), kann er sich sowohl für den Rest seines Lebens ein luxuriöses Leben leisten, als auch das Geld so investieren, dass es sich sogar noch vermehren wird. Und nach der Karriere endet ja sein Verdienst nicht, für bekannte Profis wie Bürki stehen nach der Karriere immer Türen offen für eine Karriere im Fußballbusiness, oder notfalls als Fußballexperte in der Schweiz.
Zitat von Soldberg
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
Zitat von Krisl
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
Ich sage auch nicht dass es verwerflich ist, sondern nur, dass es aus mehreren Gründen eine nicht so kluge Herangehensweise von Bürki ist. Selbst wenn er bei seinem neuen Club auf einiges an Gehalt hätte verzichten müssen, hätte er seinen Marktwert besser gehalten und würde daher in den Jahren darauf mehr verdienen, als er es so nach seinem BVB-Engagement tut, wenn ihn dann niemand mehr haben will nach 2 Jahren Tribüne. Und zusätzlich würde er auch noch wöchentlich spielen können.
Und ganz ehrlich, zu Punkt 2: mit den Brutto 25-30 Mio, die Bürki bisher in seiner Karriere vielleicht bisher schätzungsweise verdient hat (und da wird ja noch einiges dazukommen, wenn er noch 5-8 Jahre Torwart bleibt), kann er sich sowohl für den Rest seines Lebens ein luxuriöses Leben leisten, als auch das Geld so investieren, dass es sich sogar noch vermehren wird. Und nach der Karriere endet ja sein Verdienst nicht, für bekannte Profis wie Bürki stehen nach der Karriere immer Türen offen für eine Karriere im Fußballbusiness, oder notfalls als Fußballexperte in der Schweiz.
Okay dann rechnen wir doch mal: Für die nächsten 1 1/2 Jahre stehen ihm noch 7,5 Mio. Euro zu. Danach kann er übrigens frei entscheiden wo er hingeht und ein aufnehmender Verein ist so immer leichter zu finden, da man sich nur mit dem Spieler einigen muss.
Also 1 1/2 Jahre bei 7,5 Mio. Gehalt. Dann müssen wir spekulieren, aber sagen wir einfach mal er unterschreibt danach einen Vertrag für 2 Mio. über 3 Jahre. Dann bekäme Bürki für 4 1/2 Jahre 13,5 Mio. Euro. Will er diese Summe also über den gleichen Zeitraum beziehen und eben spielen müsste er 3,375 Mio. Euro über die nächsten 4 1/2 Jahre verdienen.
Das bezahlt ihm aktuell niemand und so einen langen Vertrag gibt ihm auch kein Verein aktuell. Daher ist es finanziell gesehen tatsächlich die für ihn beste Entscheidung den Vertrag hier auszusitzen (aktuell, kann sich im Sommer dann wieder ändern).
Zudem sind 4 1/2 Jahre im Profisport eine Ewigkeit. Da kann so viel dazwischen kommen, angefangen über Verletzungen, Leistungseinbrüchen aufgrund des Alters usw.
Da du ja so sehr mit dem Marktwert argumentierst und dich wohl von dieser Seite blenden lässt muss man das ebenfalls berücksichtigen. Bürki hat keinen Marktwert denn sonst wäre er eben nicht mehr hier und hätte schon eine Reihe von Interessenten an der Strippe.
Das zu Punkt 2 lass ich einfach mal außen vor. Niemand hier kennt Bürkis Finanzen. Es gibt allerdings das alte Sprichwort: "wer viel verdient gibt auch viel aus". Daher ist der Punkt allenfalls Spekulation für uns hier und sollte dahingehend auch keine Bewertungsgrundlage für uns sein. Denn Bürki wird seine Finanzen schon kennen und einfach so auf 7,5 Mio. verzichtet einfach niemand.
Das Geld hat er eben sicher, da er sich an seinen Arbeitsvertrag hält. Was dann ab Juli '23 an Gehalt oben drauf kommt ist für ihn Bonus.
30.01.2022 - 06:49 Uhr
Unabhängig wann (spätestens bei Auslaufen seines Vertrags) und wie das mal ausgeht mit RB, da wird mal noch ordentlich schmutzige Wäsche gewaschen werden im Nachgang - befürchte ich.
Irgendwas muss ja passiert sein, dass es so schwer ist einen aufnehmenden Verein zu finden.
Und der hochdotierte Vertrag macht´s halt nicht einfacher. Da muss man sich auch innerhalb der VF hinterfragen.
Irgendwas muss ja passiert sein, dass es so schwer ist einen aufnehmenden Verein zu finden.
Und der hochdotierte Vertrag macht´s halt nicht einfacher. Da muss man sich auch innerhalb der VF hinterfragen.
30.01.2022 - 08:23 Uhr
Zitat von Janne21
Okay dann rechnen wir doch mal: Für die nächsten 1 1/2 Jahre stehen ihm noch 7,5 Mio. Euro zu. Danach kann er übrigens frei entscheiden wo er hingeht und ein aufnehmender Verein ist so immer leichter zu finden, da man sich nur mit dem Spieler einigen muss.
Also 1 1/2 Jahre bei 7,5 Mio. Gehalt. Dann müssen wir spekulieren, aber sagen wir einfach mal er unterschreibt danach einen Vertrag für 2 Mio. über 3 Jahre. Dann bekäme Bürki für 4 1/2 Jahre 13,5 Mio. Euro. Will er diese Summe also über den gleichen Zeitraum beziehen und eben spielen müsste er 3,375 Mio. Euro über die nächsten 4 1/2 Jahre verdienen.
Das bezahlt ihm aktuell niemand und so einen langen Vertrag gibt ihm auch kein Verein aktuell. Daher ist es finanziell gesehen tatsächlich die für ihn beste Entscheidung den Vertrag hier auszusitzen (aktuell, kann sich im Sommer dann wieder ändern).
Zudem sind 4 1/2 Jahre im Profisport eine Ewigkeit. Da kann so viel dazwischen kommen, angefangen über Verletzungen, Leistungseinbrüchen aufgrund des Alters usw.
Da du ja so sehr mit dem Marktwert argumentierst und dich wohl von dieser Seite blenden lässt muss man das ebenfalls berücksichtigen. Bürki hat keinen Marktwert denn sonst wäre er eben nicht mehr hier und hätte schon eine Reihe von Interessenten an der Strippe.
Das zu Punkt 2 lass ich einfach mal außen vor. Niemand hier kennt Bürkis Finanzen. Es gibt allerdings das alte Sprichwort: "wer viel verdient gibt auch viel aus". Daher ist der Punkt allenfalls Spekulation für uns hier und sollte dahingehend auch keine Bewertungsgrundlage für uns sein. Denn Bürki wird seine Finanzen schon kennen und einfach so auf 7,5 Mio. verzichtet einfach niemand.
Das Geld hat er eben sicher, da er sich an seinen Arbeitsvertrag hält. Was dann ab Juli '23 an Gehalt oben drauf kommt ist für ihn Bonus.
Zitat von Krisl
Ich sage auch nicht dass es verwerflich ist, sondern nur, dass es aus mehreren Gründen eine nicht so kluge Herangehensweise von Bürki ist. Selbst wenn er bei seinem neuen Club auf einiges an Gehalt hätte verzichten müssen, hätte er seinen Marktwert besser gehalten und würde daher in den Jahren darauf mehr verdienen, als er es so nach seinem BVB-Engagement tut, wenn ihn dann niemand mehr haben will nach 2 Jahren Tribüne. Und zusätzlich würde er auch noch wöchentlich spielen können.
Und ganz ehrlich, zu Punkt 2: mit den Brutto 25-30 Mio, die Bürki bisher in seiner Karriere vielleicht bisher schätzungsweise verdient hat (und da wird ja noch einiges dazukommen, wenn er noch 5-8 Jahre Torwart bleibt), kann er sich sowohl für den Rest seines Lebens ein luxuriöses Leben leisten, als auch das Geld so investieren, dass es sich sogar noch vermehren wird. Und nach der Karriere endet ja sein Verdienst nicht, für bekannte Profis wie Bürki stehen nach der Karriere immer Türen offen für eine Karriere im Fußballbusiness, oder notfalls als Fußballexperte in der Schweiz.
Zitat von Soldberg
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
Zitat von Krisl
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
Ich sage auch nicht dass es verwerflich ist, sondern nur, dass es aus mehreren Gründen eine nicht so kluge Herangehensweise von Bürki ist. Selbst wenn er bei seinem neuen Club auf einiges an Gehalt hätte verzichten müssen, hätte er seinen Marktwert besser gehalten und würde daher in den Jahren darauf mehr verdienen, als er es so nach seinem BVB-Engagement tut, wenn ihn dann niemand mehr haben will nach 2 Jahren Tribüne. Und zusätzlich würde er auch noch wöchentlich spielen können.
Und ganz ehrlich, zu Punkt 2: mit den Brutto 25-30 Mio, die Bürki bisher in seiner Karriere vielleicht bisher schätzungsweise verdient hat (und da wird ja noch einiges dazukommen, wenn er noch 5-8 Jahre Torwart bleibt), kann er sich sowohl für den Rest seines Lebens ein luxuriöses Leben leisten, als auch das Geld so investieren, dass es sich sogar noch vermehren wird. Und nach der Karriere endet ja sein Verdienst nicht, für bekannte Profis wie Bürki stehen nach der Karriere immer Türen offen für eine Karriere im Fußballbusiness, oder notfalls als Fußballexperte in der Schweiz.
Okay dann rechnen wir doch mal: Für die nächsten 1 1/2 Jahre stehen ihm noch 7,5 Mio. Euro zu. Danach kann er übrigens frei entscheiden wo er hingeht und ein aufnehmender Verein ist so immer leichter zu finden, da man sich nur mit dem Spieler einigen muss.
Also 1 1/2 Jahre bei 7,5 Mio. Gehalt. Dann müssen wir spekulieren, aber sagen wir einfach mal er unterschreibt danach einen Vertrag für 2 Mio. über 3 Jahre. Dann bekäme Bürki für 4 1/2 Jahre 13,5 Mio. Euro. Will er diese Summe also über den gleichen Zeitraum beziehen und eben spielen müsste er 3,375 Mio. Euro über die nächsten 4 1/2 Jahre verdienen.
Das bezahlt ihm aktuell niemand und so einen langen Vertrag gibt ihm auch kein Verein aktuell. Daher ist es finanziell gesehen tatsächlich die für ihn beste Entscheidung den Vertrag hier auszusitzen (aktuell, kann sich im Sommer dann wieder ändern).
Zudem sind 4 1/2 Jahre im Profisport eine Ewigkeit. Da kann so viel dazwischen kommen, angefangen über Verletzungen, Leistungseinbrüchen aufgrund des Alters usw.
Da du ja so sehr mit dem Marktwert argumentierst und dich wohl von dieser Seite blenden lässt muss man das ebenfalls berücksichtigen. Bürki hat keinen Marktwert denn sonst wäre er eben nicht mehr hier und hätte schon eine Reihe von Interessenten an der Strippe.
Das zu Punkt 2 lass ich einfach mal außen vor. Niemand hier kennt Bürkis Finanzen. Es gibt allerdings das alte Sprichwort: "wer viel verdient gibt auch viel aus". Daher ist der Punkt allenfalls Spekulation für uns hier und sollte dahingehend auch keine Bewertungsgrundlage für uns sein. Denn Bürki wird seine Finanzen schon kennen und einfach so auf 7,5 Mio. verzichtet einfach niemand.
Das Geld hat er eben sicher, da er sich an seinen Arbeitsvertrag hält. Was dann ab Juli '23 an Gehalt oben drauf kommt ist für ihn Bonus.
Gehe ja mit.
Wenn er jedoch den Vertrag aussitzt. Dann nimmt ihn sicher niemand mehr für eine guten Vertrag. Denn dann sind 2 Jahre keine Spielpraxis.
30.01.2022 - 08:23 Uhr
Zitat von Janne21
Okay dann rechnen wir doch mal: Für die nächsten 1 1/2 Jahre stehen ihm noch 7,5 Mio. Euro zu. Danach kann er übrigens frei entscheiden wo er hingeht und ein aufnehmender Verein ist so immer leichter zu finden, da man sich nur mit dem Spieler einigen muss.
Also 1 1/2 Jahre bei 7,5 Mio. Gehalt. Dann müssen wir spekulieren, aber sagen wir einfach mal er unterschreibt danach einen Vertrag für 2 Mio. über 3 Jahre. Dann bekäme Bürki für 4 1/2 Jahre 13,5 Mio. Euro. Will er diese Summe also über den gleichen Zeitraum beziehen und eben spielen müsste er 3,375 Mio. Euro über die nächsten 4 1/2 Jahre verdienen.
Das bezahlt ihm aktuell niemand und so einen langen Vertrag gibt ihm auch kein Verein aktuell. Daher ist es finanziell gesehen tatsächlich die für ihn beste Entscheidung den Vertrag hier auszusitzen (aktuell, kann sich im Sommer dann wieder ändern).
Zudem sind 4 1/2 Jahre im Profisport eine Ewigkeit. Da kann so viel dazwischen kommen, angefangen über Verletzungen, Leistungseinbrüchen aufgrund des Alters usw.
Da du ja so sehr mit dem Marktwert argumentierst und dich wohl von dieser Seite blenden lässt muss man das ebenfalls berücksichtigen. Bürki hat keinen Marktwert denn sonst wäre er eben nicht mehr hier und hätte schon eine Reihe von Interessenten an der Strippe.
Das zu Punkt 2 lass ich einfach mal außen vor. Niemand hier kennt Bürkis Finanzen. Es gibt allerdings das alte Sprichwort: "wer viel verdient gibt auch viel aus". Daher ist der Punkt allenfalls Spekulation für uns hier und sollte dahingehend auch keine Bewertungsgrundlage für uns sein. Denn Bürki wird seine Finanzen schon kennen und einfach so auf 7,5 Mio. verzichtet einfach niemand.
Das Geld hat er eben sicher, da er sich an seinen Arbeitsvertrag hält. Was dann ab Juli '23 an Gehalt oben drauf kommt ist für ihn Bonus.
Zitat von Krisl
Ich sage auch nicht dass es verwerflich ist, sondern nur, dass es aus mehreren Gründen eine nicht so kluge Herangehensweise von Bürki ist. Selbst wenn er bei seinem neuen Club auf einiges an Gehalt hätte verzichten müssen, hätte er seinen Marktwert besser gehalten und würde daher in den Jahren darauf mehr verdienen, als er es so nach seinem BVB-Engagement tut, wenn ihn dann niemand mehr haben will nach 2 Jahren Tribüne. Und zusätzlich würde er auch noch wöchentlich spielen können.
Und ganz ehrlich, zu Punkt 2: mit den Brutto 25-30 Mio, die Bürki bisher in seiner Karriere vielleicht bisher schätzungsweise verdient hat (und da wird ja noch einiges dazukommen, wenn er noch 5-8 Jahre Torwart bleibt), kann er sich sowohl für den Rest seines Lebens ein luxuriöses Leben leisten, als auch das Geld so investieren, dass es sich sogar noch vermehren wird. Und nach der Karriere endet ja sein Verdienst nicht, für bekannte Profis wie Bürki stehen nach der Karriere immer Türen offen für eine Karriere im Fußballbusiness, oder notfalls als Fußballexperte in der Schweiz.
Zitat von Soldberg
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
Zitat von Krisl
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
Ich sage auch nicht dass es verwerflich ist, sondern nur, dass es aus mehreren Gründen eine nicht so kluge Herangehensweise von Bürki ist. Selbst wenn er bei seinem neuen Club auf einiges an Gehalt hätte verzichten müssen, hätte er seinen Marktwert besser gehalten und würde daher in den Jahren darauf mehr verdienen, als er es so nach seinem BVB-Engagement tut, wenn ihn dann niemand mehr haben will nach 2 Jahren Tribüne. Und zusätzlich würde er auch noch wöchentlich spielen können.
Und ganz ehrlich, zu Punkt 2: mit den Brutto 25-30 Mio, die Bürki bisher in seiner Karriere vielleicht bisher schätzungsweise verdient hat (und da wird ja noch einiges dazukommen, wenn er noch 5-8 Jahre Torwart bleibt), kann er sich sowohl für den Rest seines Lebens ein luxuriöses Leben leisten, als auch das Geld so investieren, dass es sich sogar noch vermehren wird. Und nach der Karriere endet ja sein Verdienst nicht, für bekannte Profis wie Bürki stehen nach der Karriere immer Türen offen für eine Karriere im Fußballbusiness, oder notfalls als Fußballexperte in der Schweiz.
Okay dann rechnen wir doch mal: Für die nächsten 1 1/2 Jahre stehen ihm noch 7,5 Mio. Euro zu. Danach kann er übrigens frei entscheiden wo er hingeht und ein aufnehmender Verein ist so immer leichter zu finden, da man sich nur mit dem Spieler einigen muss.
Also 1 1/2 Jahre bei 7,5 Mio. Gehalt. Dann müssen wir spekulieren, aber sagen wir einfach mal er unterschreibt danach einen Vertrag für 2 Mio. über 3 Jahre. Dann bekäme Bürki für 4 1/2 Jahre 13,5 Mio. Euro. Will er diese Summe also über den gleichen Zeitraum beziehen und eben spielen müsste er 3,375 Mio. Euro über die nächsten 4 1/2 Jahre verdienen.
Das bezahlt ihm aktuell niemand und so einen langen Vertrag gibt ihm auch kein Verein aktuell. Daher ist es finanziell gesehen tatsächlich die für ihn beste Entscheidung den Vertrag hier auszusitzen (aktuell, kann sich im Sommer dann wieder ändern).
Zudem sind 4 1/2 Jahre im Profisport eine Ewigkeit. Da kann so viel dazwischen kommen, angefangen über Verletzungen, Leistungseinbrüchen aufgrund des Alters usw.
Da du ja so sehr mit dem Marktwert argumentierst und dich wohl von dieser Seite blenden lässt muss man das ebenfalls berücksichtigen. Bürki hat keinen Marktwert denn sonst wäre er eben nicht mehr hier und hätte schon eine Reihe von Interessenten an der Strippe.
Das zu Punkt 2 lass ich einfach mal außen vor. Niemand hier kennt Bürkis Finanzen. Es gibt allerdings das alte Sprichwort: "wer viel verdient gibt auch viel aus". Daher ist der Punkt allenfalls Spekulation für uns hier und sollte dahingehend auch keine Bewertungsgrundlage für uns sein. Denn Bürki wird seine Finanzen schon kennen und einfach so auf 7,5 Mio. verzichtet einfach niemand.
Das Geld hat er eben sicher, da er sich an seinen Arbeitsvertrag hält. Was dann ab Juli '23 an Gehalt oben drauf kommt ist für ihn Bonus.
Gehe ja mit.
Wenn er jedoch den Vertrag aussitzt. Dann nimmt ihn sicher niemand mehr für eine guten Vertrag. Denn dann sind 2 Jahre keine Spielpraxis.
30.01.2022 - 14:29 Uhr
Zitat von Janne21
Okay dann rechnen wir doch mal: Für die nächsten 1 1/2 Jahre stehen ihm noch 7,5 Mio. Euro zu. Danach kann er übrigens frei entscheiden wo er hingeht und ein aufnehmender Verein ist so immer leichter zu finden, da man sich nur mit dem Spieler einigen muss.
Also 1 1/2 Jahre bei 7,5 Mio. Gehalt. Dann müssen wir spekulieren, aber sagen wir einfach mal er unterschreibt danach einen Vertrag für 2 Mio. über 3 Jahre. Dann bekäme Bürki für 4 1/2 Jahre 13,5 Mio. Euro. Will er diese Summe also über den gleichen Zeitraum beziehen und eben spielen müsste er 3,375 Mio. Euro über die nächsten 4 1/2 Jahre verdienen.
Das bezahlt ihm aktuell niemand und so einen langen Vertrag gibt ihm auch kein Verein aktuell. Daher ist es finanziell gesehen tatsächlich die für ihn beste Entscheidung den Vertrag hier auszusitzen (aktuell, kann sich im Sommer dann wieder ändern).
Zudem sind 4 1/2 Jahre im Profisport eine Ewigkeit. Da kann so viel dazwischen kommen, angefangen über Verletzungen, Leistungseinbrüchen aufgrund des Alters usw.
Da du ja so sehr mit dem Marktwert argumentierst und dich wohl von dieser Seite blenden lässt muss man das ebenfalls berücksichtigen. Bürki hat keinen Marktwert denn sonst wäre er eben nicht mehr hier und hätte schon eine Reihe von Interessenten an der Strippe.
Das zu Punkt 2 lass ich einfach mal außen vor. Niemand hier kennt Bürkis Finanzen. Es gibt allerdings das alte Sprichwort: "wer viel verdient gibt auch viel aus". Daher ist der Punkt allenfalls Spekulation für uns hier und sollte dahingehend auch keine Bewertungsgrundlage für uns sein. Denn Bürki wird seine Finanzen schon kennen und einfach so auf 7,5 Mio. verzichtet einfach niemand.
Das Geld hat er eben sicher, da er sich an seinen Arbeitsvertrag hält. Was dann ab Juli '23 an Gehalt oben drauf kommt ist für ihn Bonus.
Zitat von Krisl
Ich sage auch nicht dass es verwerflich ist, sondern nur, dass es aus mehreren Gründen eine nicht so kluge Herangehensweise von Bürki ist. Selbst wenn er bei seinem neuen Club auf einiges an Gehalt hätte verzichten müssen, hätte er seinen Marktwert besser gehalten und würde daher in den Jahren darauf mehr verdienen, als er es so nach seinem BVB-Engagement tut, wenn ihn dann niemand mehr haben will nach 2 Jahren Tribüne. Und zusätzlich würde er auch noch wöchentlich spielen können.
Und ganz ehrlich, zu Punkt 2: mit den Brutto 25-30 Mio, die Bürki bisher in seiner Karriere vielleicht bisher schätzungsweise verdient hat (und da wird ja noch einiges dazukommen, wenn er noch 5-8 Jahre Torwart bleibt), kann er sich sowohl für den Rest seines Lebens ein luxuriöses Leben leisten, als auch das Geld so investieren, dass es sich sogar noch vermehren wird. Und nach der Karriere endet ja sein Verdienst nicht, für bekannte Profis wie Bürki stehen nach der Karriere immer Türen offen für eine Karriere im Fußballbusiness, oder notfalls als Fußballexperte in der Schweiz.
Zitat von Soldberg
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
Zitat von Krisl
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
Ich persönlich verstehe nicht ganz, warum Bürki nicht bereit ist, entsprechende Abstriche beim Gehalt zu machen, um zu wechseln. Aus mehreren Gründen.
1) Man ist doch Fußballer, weil man diesen Sport ausüben will. Jeder Sportler hat nur eine einzige Karriere, und die von der Seitenlinie/Tribüne aus zu erleben, ist doch Verschwendung.
2) Bürki hat finanziell doch eh mehr als ausgesorgt. Dadurch wird Argument 1) noch relevanter.
0) Er ist Profisportler um Geld zu verdienen. Das ist bei vielen Sportlern sicher die erste Priorität, und ich finde das auch überhaupt nicht verwerflich.
Zu 2) Bei einem bescheidenen Lebensstandard, bestimmt. Für sich ne Villa in Basel, ein Häuschen für die Eltern, Ferienhaus auf Mallorca, vielleicht noch ein Boot und jährlich ein neues Auto. Sein Vermögen ist nicht in einer Liga, als dass man es nicht mehr ausgeben kann.
Er hat beim BVB einen super Vertrag bekommen, das Geld will er nun vielleicht auch sehen. Wobei es in diesem Fall anscheinend ja nicht mal am Gehalt gescheitert ist, sondern genau an der sportlichen Perspektive.
Ich sage auch nicht dass es verwerflich ist, sondern nur, dass es aus mehreren Gründen eine nicht so kluge Herangehensweise von Bürki ist. Selbst wenn er bei seinem neuen Club auf einiges an Gehalt hätte verzichten müssen, hätte er seinen Marktwert besser gehalten und würde daher in den Jahren darauf mehr verdienen, als er es so nach seinem BVB-Engagement tut, wenn ihn dann niemand mehr haben will nach 2 Jahren Tribüne. Und zusätzlich würde er auch noch wöchentlich spielen können.
Und ganz ehrlich, zu Punkt 2: mit den Brutto 25-30 Mio, die Bürki bisher in seiner Karriere vielleicht bisher schätzungsweise verdient hat (und da wird ja noch einiges dazukommen, wenn er noch 5-8 Jahre Torwart bleibt), kann er sich sowohl für den Rest seines Lebens ein luxuriöses Leben leisten, als auch das Geld so investieren, dass es sich sogar noch vermehren wird. Und nach der Karriere endet ja sein Verdienst nicht, für bekannte Profis wie Bürki stehen nach der Karriere immer Türen offen für eine Karriere im Fußballbusiness, oder notfalls als Fußballexperte in der Schweiz.
Okay dann rechnen wir doch mal: Für die nächsten 1 1/2 Jahre stehen ihm noch 7,5 Mio. Euro zu. Danach kann er übrigens frei entscheiden wo er hingeht und ein aufnehmender Verein ist so immer leichter zu finden, da man sich nur mit dem Spieler einigen muss.
Also 1 1/2 Jahre bei 7,5 Mio. Gehalt. Dann müssen wir spekulieren, aber sagen wir einfach mal er unterschreibt danach einen Vertrag für 2 Mio. über 3 Jahre. Dann bekäme Bürki für 4 1/2 Jahre 13,5 Mio. Euro. Will er diese Summe also über den gleichen Zeitraum beziehen und eben spielen müsste er 3,375 Mio. Euro über die nächsten 4 1/2 Jahre verdienen.
Das bezahlt ihm aktuell niemand und so einen langen Vertrag gibt ihm auch kein Verein aktuell. Daher ist es finanziell gesehen tatsächlich die für ihn beste Entscheidung den Vertrag hier auszusitzen (aktuell, kann sich im Sommer dann wieder ändern).
Zudem sind 4 1/2 Jahre im Profisport eine Ewigkeit. Da kann so viel dazwischen kommen, angefangen über Verletzungen, Leistungseinbrüchen aufgrund des Alters usw.
Da du ja so sehr mit dem Marktwert argumentierst und dich wohl von dieser Seite blenden lässt muss man das ebenfalls berücksichtigen. Bürki hat keinen Marktwert denn sonst wäre er eben nicht mehr hier und hätte schon eine Reihe von Interessenten an der Strippe.
Das zu Punkt 2 lass ich einfach mal außen vor. Niemand hier kennt Bürkis Finanzen. Es gibt allerdings das alte Sprichwort: "wer viel verdient gibt auch viel aus". Daher ist der Punkt allenfalls Spekulation für uns hier und sollte dahingehend auch keine Bewertungsgrundlage für uns sein. Denn Bürki wird seine Finanzen schon kennen und einfach so auf 7,5 Mio. verzichtet einfach niemand.
Das Geld hat er eben sicher, da er sich an seinen Arbeitsvertrag hält. Was dann ab Juli '23 an Gehalt oben drauf kommt ist für ihn Bonus.
Das ist eine schöne Milchmädchenrechnung. Dafür müssten die Steuergesetze in Europa überall gleich sein. Habe mal gehört, dass man in Italien und Frankreich mehr Netto vom Brutto hat. Auch wird er beim BVB keine Prämien mehr bekommen. Wundert mich, dass sein Berater keinen Wechsel forciert. Denn dann verdient er was.
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