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Roman Bürki
Geburtsdatum 14.11.1990
Alter 35
Nat. Schweiz  Schweiz
Größe 1,87m
Vertrag bis 31.12.2027
Position Torwart
Fuß rechts
Akt. Verein St. Louis CITY SC

Leistungsdaten: 25/26

Roman Bürki [38]

14.06.2015 - 13:36 Uhr
Roman Bürki [38] |#9431
31.01.2022 - 15:04 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von Arno09

Zitat von JBo84

Zitat von KalleRiedle11

Zitat von Molsiris

Scheinbar gibt es bei Bürki doch noch ein Happy End. Wir wird wohl auf Leihbasis nach Frankreich zum Fc Lorient wechseln!

https://twitter.com/bvbnewsblog


Aber aber... der will doch hier nur seinen Vertrag aussitzen 111!!elf!1


Im Bild-Liveticker:
"BVB wird Bürki nicht los

Der BVB wird „Ladenhüter“ Roman Bürki (31/Vertrag bis 2023) wohl auch im zweiten Anlauf nicht los. Nach BILD-Informationen hat der französische Erstligist FC Lorient versucht, sich den Schweizer auf dem letzten Drücker zu schnappen.

Bürki, der beim BVB rund 5 Mio. Gehalt kassiert, will aber wohl nicht zum stark abstiegsgefährdeten Klub."


Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Bürki nicht wirklich die Absicht hat, seine Karriere ambitioniert fortzusetzen, sondern seinen Vertrag aussitzen wird.
Ein Jahr ohne jegliche Spielpraxis wird im Sommer jedenfalls nicht dazu führen, dass die Angebote lukrativer werden und das wird er auch wissen.

Es ist sein gutes Recht, den Vertrag zu erfüllen - pactas sunt servanda eben.
Aber es ist auch so, dass er mich von außen in dem Eindruck eines egoistisch denkenden, unreflektierten Egos bestärkt. Es passt einfach zu seinen Interviews, in denen er eigene Fehler kleinredet, seine Leistung nicht realistisch einschätzt, Mitspieler und Fans über die Maßen kritisiert sowie gegenüber vereinseigenen Sponsoren, die sein Millionengehalt mitfinanzieren, klagt, gleichzeitig aber großspurig auftritt.

Ein befremdlich seltsamer Kauz, der noch merkwürdiger daher kommt als einstige Sonderlinge wie Lehmann, Mor, Ikpeba oder Götze.
Möglicherweise bekommt man im Sommer zumindest eine (leider sehr teure) Vertragsauflösung zustande.


Ich behaupte mal, dass 95% der Menschen so handeln würden, wie er. Es gibt eben Menschen, die Fussball als Beruf sehen. Irgendwo, bei einem möglichen Absteiger in Frankreich neu anzufangen, mit 31 Jahren, um dafür auf wahnsinnig viel Geld zu verzichten, hat meiner Meinung nach wenig mit fehlender Ambition zu tun.


Wieso sollte er bei einer Leihe auf Geld verzichten? Lorient wird einen Anteil übernehmen und den Rest bezahlen wir. Der arme Mann muss so auf keinen Cent verzichten.
Roman Bürki [38] |#9432
31.01.2022 - 15:06 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von Arno09

Zitat von JBo84

Zitat von KalleRiedle11

Zitat von Molsiris

Scheinbar gibt es bei Bürki doch noch ein Happy End. Wir wird wohl auf Leihbasis nach Frankreich zum Fc Lorient wechseln!

https://twitter.com/bvbnewsblog


Aber aber... der will doch hier nur seinen Vertrag aussitzen 111!!elf!1


Im Bild-Liveticker:
"BVB wird Bürki nicht los

Der BVB wird „Ladenhüter“ Roman Bürki (31/Vertrag bis 2023) wohl auch im zweiten Anlauf nicht los. Nach BILD-Informationen hat der französische Erstligist FC Lorient versucht, sich den Schweizer auf dem letzten Drücker zu schnappen.

Bürki, der beim BVB rund 5 Mio. Gehalt kassiert, will aber wohl nicht zum stark abstiegsgefährdeten Klub."


Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Bürki nicht wirklich die Absicht hat, seine Karriere ambitioniert fortzusetzen, sondern seinen Vertrag aussitzen wird.
Ein Jahr ohne jegliche Spielpraxis wird im Sommer jedenfalls nicht dazu führen, dass die Angebote lukrativer werden und das wird er auch wissen.

Es ist sein gutes Recht, den Vertrag zu erfüllen - pactas sunt servanda eben.
Aber es ist auch so, dass er mich von außen in dem Eindruck eines egoistisch denkenden, unreflektierten Egos bestärkt. Es passt einfach zu seinen Interviews, in denen er eigene Fehler kleinredet, seine Leistung nicht realistisch einschätzt, Mitspieler und Fans über die Maßen kritisiert sowie gegenüber vereinseigenen Sponsoren, die sein Millionengehalt mitfinanzieren, klagt, gleichzeitig aber großspurig auftritt.

Ein befremdlich seltsamer Kauz, der noch merkwürdiger daher kommt als einstige Sonderlinge wie Lehmann, Mor, Ikpeba oder Götze.
Möglicherweise bekommt man im Sommer zumindest eine (leider sehr teure) Vertragsauflösung zustande.


Ich behaupte mal, dass 95% der Menschen so handeln würden, wie er. Es gibt eben Menschen, die Fussball als Beruf sehen. Irgendwo, bei einem möglichen Absteiger in Frankreich neu anzufangen, mit 31 Jahren, um dafür auf wahnsinnig viel Geld zu verzichten, hat meiner Meinung nach wenig mit fehlender Ambition zu tun.


Ich glaube ehrlich gesagt nicht, dass er auf "wahnsinnig viel Geld" verzichten müsste, da zu vermuten ist, dass der BVB einen Teil des Gehaltes übernehmen würde.
Wie gesagt, er ist im Sommer ein Jahr ohne Spielpraxis, da dürfte es sinnhafter sein, sich jetzt Spielpraxis zu sichern, um sich für die Zeit nach dem Vertragsende zu empfehlen, wenn man über den Sommer 2023 noch 7-stelliges Einkommen generieren möchte.
Es passt halt nicht zu seinen Interviews, in denen er sich gerne als großer Ehrgeizling zu verkaufen versuchte...
Roman Bürki [38] |#9433
31.01.2022 - 15:10 Uhr
Zitat von MrSimpson
Zitat von UnderratedCritic

Zitat von Arno09

Zitat von JBo84

Zitat von KalleRiedle11

Zitat von Molsiris

Scheinbar gibt es bei Bürki doch noch ein Happy End. Wir wird wohl auf Leihbasis nach Frankreich zum Fc Lorient wechseln!

https://twitter.com/bvbnewsblog


Aber aber... der will doch hier nur seinen Vertrag aussitzen 111!!elf!1


Im Bild-Liveticker:
"BVB wird Bürki nicht los

Der BVB wird „Ladenhüter“ Roman Bürki (31/Vertrag bis 2023) wohl auch im zweiten Anlauf nicht los. Nach BILD-Informationen hat der französische Erstligist FC Lorient versucht, sich den Schweizer auf dem letzten Drücker zu schnappen.

Bürki, der beim BVB rund 5 Mio. Gehalt kassiert, will aber wohl nicht zum stark abstiegsgefährdeten Klub."


Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Bürki nicht wirklich die Absicht hat, seine Karriere ambitioniert fortzusetzen, sondern seinen Vertrag aussitzen wird.
Ein Jahr ohne jegliche Spielpraxis wird im Sommer jedenfalls nicht dazu führen, dass die Angebote lukrativer werden und das wird er auch wissen.

Es ist sein gutes Recht, den Vertrag zu erfüllen - pactas sunt servanda eben.
Aber es ist auch so, dass er mich von außen in dem Eindruck eines egoistisch denkenden, unreflektierten Egos bestärkt. Es passt einfach zu seinen Interviews, in denen er eigene Fehler kleinredet, seine Leistung nicht realistisch einschätzt, Mitspieler und Fans über die Maßen kritisiert sowie gegenüber vereinseigenen Sponsoren, die sein Millionengehalt mitfinanzieren, klagt, gleichzeitig aber großspurig auftritt.

Ein befremdlich seltsamer Kauz, der noch merkwürdiger daher kommt als einstige Sonderlinge wie Lehmann, Mor, Ikpeba oder Götze.
Möglicherweise bekommt man im Sommer zumindest eine (leider sehr teure) Vertragsauflösung zustande.


Ich behaupte mal, dass 95% der Menschen so handeln würden, wie er. Es gibt eben Menschen, die Fussball als Beruf sehen. Irgendwo, bei einem möglichen Absteiger in Frankreich neu anzufangen, mit 31 Jahren, um dafür auf wahnsinnig viel Geld zu verzichten, hat meiner Meinung nach wenig mit fehlender Ambition zu tun.


Wieso sollte er bei einer Leihe auf Geld verzichten? Lorient wird einen Anteil übernehmen und den Rest bezahlen wir. Der arme Mann muss so auf keinen Cent verzichten.


Ja, da hast du recht. Aber ändert an meiner Aussage nichts. Wenn ich Fussball als Beruf sehe, bei dem mir ein hoher Vertrag wichtig ist, muss ich nicht nach Frankreich gehen, um unten mitzuspielen, nur um zu spielen.
Roman Bürki [38] |#9434
31.01.2022 - 15:12 Uhr
Zitat von UnderratedCritic

Zitat von MrSimpson

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von Arno09

Zitat von JBo84

Zitat von KalleRiedle11

Zitat von Molsiris

Scheinbar gibt es bei Bürki doch noch ein Happy End. Wir wird wohl auf Leihbasis nach Frankreich zum Fc Lorient wechseln!

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Aber aber... der will doch hier nur seinen Vertrag aussitzen 111!!elf!1


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"BVB wird Bürki nicht los

Der BVB wird „Ladenhüter“ Roman Bürki (31/Vertrag bis 2023) wohl auch im zweiten Anlauf nicht los. Nach BILD-Informationen hat der französische Erstligist FC Lorient versucht, sich den Schweizer auf dem letzten Drücker zu schnappen.

Bürki, der beim BVB rund 5 Mio. Gehalt kassiert, will aber wohl nicht zum stark abstiegsgefährdeten Klub."


Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Bürki nicht wirklich die Absicht hat, seine Karriere ambitioniert fortzusetzen, sondern seinen Vertrag aussitzen wird.
Ein Jahr ohne jegliche Spielpraxis wird im Sommer jedenfalls nicht dazu führen, dass die Angebote lukrativer werden und das wird er auch wissen.

Es ist sein gutes Recht, den Vertrag zu erfüllen - pactas sunt servanda eben.
Aber es ist auch so, dass er mich von außen in dem Eindruck eines egoistisch denkenden, unreflektierten Egos bestärkt. Es passt einfach zu seinen Interviews, in denen er eigene Fehler kleinredet, seine Leistung nicht realistisch einschätzt, Mitspieler und Fans über die Maßen kritisiert sowie gegenüber vereinseigenen Sponsoren, die sein Millionengehalt mitfinanzieren, klagt, gleichzeitig aber großspurig auftritt.

Ein befremdlich seltsamer Kauz, der noch merkwürdiger daher kommt als einstige Sonderlinge wie Lehmann, Mor, Ikpeba oder Götze.
Möglicherweise bekommt man im Sommer zumindest eine (leider sehr teure) Vertragsauflösung zustande.


Ich behaupte mal, dass 95% der Menschen so handeln würden, wie er. Es gibt eben Menschen, die Fussball als Beruf sehen. Irgendwo, bei einem möglichen Absteiger in Frankreich neu anzufangen, mit 31 Jahren, um dafür auf wahnsinnig viel Geld zu verzichten, hat meiner Meinung nach wenig mit fehlender Ambition zu tun.


Wieso sollte er bei einer Leihe auf Geld verzichten? Lorient wird einen Anteil übernehmen und den Rest bezahlen wir. Der arme Mann muss so auf keinen Cent verzichten.


Ja, da hast du recht. Aber ändert an meiner Aussage nichts. Wenn ich Fussball als Beruf sehe, bei dem mir ein hoher Vertrag wichtig ist, muss ich nicht nach Frankreich gehen, um unten mitzuspielen, nur um zu spielen.


Wenn ich meinen Beruf allerdings weiter halbwegs erfolgreich weiterverfolgen möchte und auch weiterhin ein gutes Salär verdienen möchte, sollte man spielen und nicht nur trainieren.
Jede Transferperiode, die verstreicht macht einen Wechsel schwieriger.
Außer Bürki hat eh vor seine Karriere 23 zu beenden und sich anderen Dingen zu widmen.
Dann würde das jeder von uns genauso machen.
Nebenbei ist Lorient eine wunderschöne kleine Stadt in der Bretagne. So schlecht würde es ihm da nicht gehen. Ist halt etwas Provinziell
Dieser Beitrag wurde zuletzt von MrSimpson am 31.01.2022 um 15:18 Uhr bearbeitet
Roman Bürki [38] |#9435
31.01.2022 - 15:21 Uhr
Zitat von MrSimpson
Zitat von UnderratedCritic

Zitat von MrSimpson

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von Arno09

Zitat von JBo84

Zitat von KalleRiedle11

Zitat von Molsiris

Scheinbar gibt es bei Bürki doch noch ein Happy End. Wir wird wohl auf Leihbasis nach Frankreich zum Fc Lorient wechseln!

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Aber aber... der will doch hier nur seinen Vertrag aussitzen 111!!elf!1


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"BVB wird Bürki nicht los

Der BVB wird „Ladenhüter“ Roman Bürki (31/Vertrag bis 2023) wohl auch im zweiten Anlauf nicht los. Nach BILD-Informationen hat der französische Erstligist FC Lorient versucht, sich den Schweizer auf dem letzten Drücker zu schnappen.

Bürki, der beim BVB rund 5 Mio. Gehalt kassiert, will aber wohl nicht zum stark abstiegsgefährdeten Klub."


Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Bürki nicht wirklich die Absicht hat, seine Karriere ambitioniert fortzusetzen, sondern seinen Vertrag aussitzen wird.
Ein Jahr ohne jegliche Spielpraxis wird im Sommer jedenfalls nicht dazu führen, dass die Angebote lukrativer werden und das wird er auch wissen.

Es ist sein gutes Recht, den Vertrag zu erfüllen - pactas sunt servanda eben.
Aber es ist auch so, dass er mich von außen in dem Eindruck eines egoistisch denkenden, unreflektierten Egos bestärkt. Es passt einfach zu seinen Interviews, in denen er eigene Fehler kleinredet, seine Leistung nicht realistisch einschätzt, Mitspieler und Fans über die Maßen kritisiert sowie gegenüber vereinseigenen Sponsoren, die sein Millionengehalt mitfinanzieren, klagt, gleichzeitig aber großspurig auftritt.

Ein befremdlich seltsamer Kauz, der noch merkwürdiger daher kommt als einstige Sonderlinge wie Lehmann, Mor, Ikpeba oder Götze.
Möglicherweise bekommt man im Sommer zumindest eine (leider sehr teure) Vertragsauflösung zustande.


Ich behaupte mal, dass 95% der Menschen so handeln würden, wie er. Es gibt eben Menschen, die Fussball als Beruf sehen. Irgendwo, bei einem möglichen Absteiger in Frankreich neu anzufangen, mit 31 Jahren, um dafür auf wahnsinnig viel Geld zu verzichten, hat meiner Meinung nach wenig mit fehlender Ambition zu tun.


Wieso sollte er bei einer Leihe auf Geld verzichten? Lorient wird einen Anteil übernehmen und den Rest bezahlen wir. Der arme Mann muss so auf keinen Cent verzichten.


Ja, da hast du recht. Aber ändert an meiner Aussage nichts. Wenn ich Fussball als Beruf sehe, bei dem mir ein hoher Vertrag wichtig ist, muss ich nicht nach Frankreich gehen, um unten mitzuspielen, nur um zu spielen.


Wenn ich meinen Beruf allerdings weiter halbwegs erfolgreich weiterverfolgen möchte und auch weiterhin ein gutes Salär verdienen möchte, sollte man spielen und nicht nur trainieren.
Jede Transferperiode, die verstreicht macht einen Wechsel schwieriger.
Außer Bürki hat eh vor seine Karriere 23 zu beenden und sich anderen Dingen zu widmen.
Dann würde das jeder von uns genauso machen.


Das ist doch alles viel zu plump ausgedrückt, weil ein tatsächlicher Wechsel viel mehr beinhaltet, als "bloß zu wechseln". Es ist ein Umzug, es geht um eine neue Lebenssituation, um Geld und und und. Ich kann nur jeden verstehen, der es als Job anssieht und nicht alles annimmt, wenn man den Vertrag seines Lebens hat.
Roman Bürki [38] |#9436
31.01.2022 - 15:23 Uhr
Zitat von MrSimpson
Zitat von UnderratedCritic

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Zitat von Arno09

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Scheinbar gibt es bei Bürki doch noch ein Happy End. Wir wird wohl auf Leihbasis nach Frankreich zum Fc Lorient wechseln!

https://twitter.com/bvbnewsblog


Aber aber... der will doch hier nur seinen Vertrag aussitzen 111!!elf!1


Im Bild-Liveticker:
"BVB wird Bürki nicht los

Der BVB wird „Ladenhüter“ Roman Bürki (31/Vertrag bis 2023) wohl auch im zweiten Anlauf nicht los. Nach BILD-Informationen hat der französische Erstligist FC Lorient versucht, sich den Schweizer auf dem letzten Drücker zu schnappen.

Bürki, der beim BVB rund 5 Mio. Gehalt kassiert, will aber wohl nicht zum stark abstiegsgefährdeten Klub."


Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Bürki nicht wirklich die Absicht hat, seine Karriere ambitioniert fortzusetzen, sondern seinen Vertrag aussitzen wird.
Ein Jahr ohne jegliche Spielpraxis wird im Sommer jedenfalls nicht dazu führen, dass die Angebote lukrativer werden und das wird er auch wissen.

Es ist sein gutes Recht, den Vertrag zu erfüllen - pactas sunt servanda eben.
Aber es ist auch so, dass er mich von außen in dem Eindruck eines egoistisch denkenden, unreflektierten Egos bestärkt. Es passt einfach zu seinen Interviews, in denen er eigene Fehler kleinredet, seine Leistung nicht realistisch einschätzt, Mitspieler und Fans über die Maßen kritisiert sowie gegenüber vereinseigenen Sponsoren, die sein Millionengehalt mitfinanzieren, klagt, gleichzeitig aber großspurig auftritt.

Ein befremdlich seltsamer Kauz, der noch merkwürdiger daher kommt als einstige Sonderlinge wie Lehmann, Mor, Ikpeba oder Götze.
Möglicherweise bekommt man im Sommer zumindest eine (leider sehr teure) Vertragsauflösung zustande.


Ich behaupte mal, dass 95% der Menschen so handeln würden, wie er. Es gibt eben Menschen, die Fussball als Beruf sehen. Irgendwo, bei einem möglichen Absteiger in Frankreich neu anzufangen, mit 31 Jahren, um dafür auf wahnsinnig viel Geld zu verzichten, hat meiner Meinung nach wenig mit fehlender Ambition zu tun.


Wieso sollte er bei einer Leihe auf Geld verzichten? Lorient wird einen Anteil übernehmen und den Rest bezahlen wir. Der arme Mann muss so auf keinen Cent verzichten.


Ja, da hast du recht. Aber ändert an meiner Aussage nichts. Wenn ich Fussball als Beruf sehe, bei dem mir ein hoher Vertrag wichtig ist, muss ich nicht nach Frankreich gehen, um unten mitzuspielen, nur um zu spielen.


Wenn ich meinen Beruf allerdings weiter halbwegs erfolgreich weiterverfolgen möchte und auch weiterhin ein gutes Salär verdienen möchte, sollte man spielen und nicht nur trainieren.
Jede Transferperiode, die verstreicht macht einen Wechsel schwieriger.
Außer Bürki hat eh vor seine Karriere 23 zu beenden und sich anderen Dingen zu widmen.
Dann würde das jeder von uns genauso machen.
Nebenbei ist Lorient eine wunderschöne kleine Stadt in der Bretagne. So schlecht würde es ihm da nicht gehen. Ist halt etwas Provinziell


So sehe ich es auch. Es wäre sicher nicht schlecht dort, auch wäre sicher finanziell nicht schlechter.
Aber ob er noch den Ehrgeiz hat, sich sportlich anzubieten, daran zweifel ich.

•     •     •

Es macht Spaß, aber es gibt wichtigeres.


10.11.2009 wir verlieren Robert Enke!

Mitglied seit: 07.06.2006
Roman Bürki [38] |#9437
31.01.2022 - 15:30 Uhr
Zitat von UnderratedCritic

Das ist doch alles viel zu plump ausgedrückt, weil ein tatsächlicher Wechsel viel mehr beinhaltet, als "bloß zu wechseln". Es ist ein Umzug, es geht um eine neue Lebenssituation, um Geld und und und. Ich kann nur jeden verstehen, der es als Job anssieht und nicht alles annimmt, wenn man den Vertrag seines Lebens hat.
Natürlich ist nicht alles so einfach, als würde man mit einer Sporttasche, einen Block weiter zu seinem Trainingsgelände haben.
Aber spätestens seit Juni weiß Roman, dass er Chancenlos ist und 5! Torhüter ausfallen müssten, bevor er nochmals zwischen die Pfosten dürfte.
Ob ich mir da noch den Maler kommen lasse um mir die Wände schöner zu machen?
Bei Roman ist es 5 nach 12 und wenn er jetzt nicht wechselt, dann weitere 6 Monate ohne Wettkampfpraxis dazu kommen, da sehe total schwarz für ihn, der bekommt nie und nimmer einen Vertrag bei einem guten Klub in Europa.
Ist aber seine Entscheidung, hat einen gültigen Vertrag und wird ihn vielleicht sogar bis 2023 erfüllen.
Das Schmerzensgeld hat er sich dann auch verdient, will ihn doch niemand mehr beim BVB sehen und der läuft da noch 2 Jahre rum - jeder wie er will...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Herzog10 am 31.01.2022 um 15:32 Uhr bearbeitet
Roman Bürki [38] |#9438
31.01.2022 - 15:30 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von MrSimpson

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von MrSimpson

Zitat von UnderratedCritic

Zitat von Arno09

Zitat von JBo84

Zitat von KalleRiedle11

Zitat von Molsiris

Scheinbar gibt es bei Bürki doch noch ein Happy End. Wir wird wohl auf Leihbasis nach Frankreich zum Fc Lorient wechseln!

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Aber aber... der will doch hier nur seinen Vertrag aussitzen 111!!elf!1


Im Bild-Liveticker:
"BVB wird Bürki nicht los

Der BVB wird „Ladenhüter“ Roman Bürki (31/Vertrag bis 2023) wohl auch im zweiten Anlauf nicht los. Nach BILD-Informationen hat der französische Erstligist FC Lorient versucht, sich den Schweizer auf dem letzten Drücker zu schnappen.

Bürki, der beim BVB rund 5 Mio. Gehalt kassiert, will aber wohl nicht zum stark abstiegsgefährdeten Klub."


Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Bürki nicht wirklich die Absicht hat, seine Karriere ambitioniert fortzusetzen, sondern seinen Vertrag aussitzen wird.
Ein Jahr ohne jegliche Spielpraxis wird im Sommer jedenfalls nicht dazu führen, dass die Angebote lukrativer werden und das wird er auch wissen.

Es ist sein gutes Recht, den Vertrag zu erfüllen - pactas sunt servanda eben.
Aber es ist auch so, dass er mich von außen in dem Eindruck eines egoistisch denkenden, unreflektierten Egos bestärkt. Es passt einfach zu seinen Interviews, in denen er eigene Fehler kleinredet, seine Leistung nicht realistisch einschätzt, Mitspieler und Fans über die Maßen kritisiert sowie gegenüber vereinseigenen Sponsoren, die sein Millionengehalt mitfinanzieren, klagt, gleichzeitig aber großspurig auftritt.

Ein befremdlich seltsamer Kauz, der noch merkwürdiger daher kommt als einstige Sonderlinge wie Lehmann, Mor, Ikpeba oder Götze.
Möglicherweise bekommt man im Sommer zumindest eine (leider sehr teure) Vertragsauflösung zustande.


Ich behaupte mal, dass 95% der Menschen so handeln würden, wie er. Es gibt eben Menschen, die Fussball als Beruf sehen. Irgendwo, bei einem möglichen Absteiger in Frankreich neu anzufangen, mit 31 Jahren, um dafür auf wahnsinnig viel Geld zu verzichten, hat meiner Meinung nach wenig mit fehlender Ambition zu tun.


Wieso sollte er bei einer Leihe auf Geld verzichten? Lorient wird einen Anteil übernehmen und den Rest bezahlen wir. Der arme Mann muss so auf keinen Cent verzichten.


Ja, da hast du recht. Aber ändert an meiner Aussage nichts. Wenn ich Fussball als Beruf sehe, bei dem mir ein hoher Vertrag wichtig ist, muss ich nicht nach Frankreich gehen, um unten mitzuspielen, nur um zu spielen.


Wenn ich meinen Beruf allerdings weiter halbwegs erfolgreich weiterverfolgen möchte und auch weiterhin ein gutes Salär verdienen möchte, sollte man spielen und nicht nur trainieren.
Jede Transferperiode, die verstreicht macht einen Wechsel schwieriger.
Außer Bürki hat eh vor seine Karriere 23 zu beenden und sich anderen Dingen zu widmen.
Dann würde das jeder von uns genauso machen.


Das ist doch alles viel zu plump ausgedrückt, weil ein tatsächlicher Wechsel viel mehr beinhaltet, als "bloß zu wechseln". Es ist ein Umzug, es geht um eine neue Lebenssituation, um Geld und und und. Ich kann nur jeden verstehen, der es als Job anssieht und nicht alles annimmt, wenn man den Vertrag seines Lebens hat.


Logisch. Habe ich sportlich null Ambitionen mache ich sowas logischerweise nicht.
Außerdem reden wir hier von einer Leihe, die bis Juni 22 gehen würde, nicht um einen kompletten Standort Wechsel.
Und nochmal: Um Geld geht es da nicht. Den Vertrag hat er ja immer noch.
Den Drops muss der BVB jetzt wohl schlucken.
Selbst schuld.
Will Bürki nicht, geht er nicht.
Roman Bürki [38] |#9439
31.01.2022 - 15:38 Uhr
Zitat von UnderratedCritic
Zitat von Arno09

Zitat von JBo84

Zitat von KalleRiedle11

Zitat von Molsiris

Scheinbar gibt es bei Bürki doch noch ein Happy End. Wir wird wohl auf Leihbasis nach Frankreich zum Fc Lorient wechseln!

https://twitter.com/bvbnewsblog


Aber aber... der will doch hier nur seinen Vertrag aussitzen 111!!elf!1


Im Bild-Liveticker:
"BVB wird Bürki nicht los

Der BVB wird „Ladenhüter“ Roman Bürki (31/Vertrag bis 2023) wohl auch im zweiten Anlauf nicht los. Nach BILD-Informationen hat der französische Erstligist FC Lorient versucht, sich den Schweizer auf dem letzten Drücker zu schnappen.

Bürki, der beim BVB rund 5 Mio. Gehalt kassiert, will aber wohl nicht zum stark abstiegsgefährdeten Klub."


Man kann inzwischen davon ausgehen, dass Bürki nicht wirklich die Absicht hat, seine Karriere ambitioniert fortzusetzen, sondern seinen Vertrag aussitzen wird.
Ein Jahr ohne jegliche Spielpraxis wird im Sommer jedenfalls nicht dazu führen, dass die Angebote lukrativer werden und das wird er auch wissen.

Es ist sein gutes Recht, den Vertrag zu erfüllen - pactas sunt servanda eben.
Aber es ist auch so, dass er mich von außen in dem Eindruck eines egoistisch denkenden, unreflektierten Egos bestärkt. Es passt einfach zu seinen Interviews, in denen er eigene Fehler kleinredet, seine Leistung nicht realistisch einschätzt, Mitspieler und Fans über die Maßen kritisiert sowie gegenüber vereinseigenen Sponsoren, die sein Millionengehalt mitfinanzieren, klagt, gleichzeitig aber großspurig auftritt.

Ein befremdlich seltsamer Kauz, der noch merkwürdiger daher kommt als einstige Sonderlinge wie Lehmann, Mor, Ikpeba oder Götze.
Möglicherweise bekommt man im Sommer zumindest eine (leider sehr teure) Vertragsauflösung zustande.


Ich behaupte mal, dass 95% der Menschen so handeln würden, wie er. Es gibt eben Menschen, die Fussball als Beruf sehen. Irgendwo, bei einem möglichen Absteiger in Frankreich neu anzufangen, mit 31 Jahren, um dafür auf wahnsinnig viel Geld zu verzichten, hat meiner Meinung nach wenig mit fehlender Ambition zu tun.
Außerdem finde ich es schwierig, in so dermaßen zu bewerten, wie du es tust. Rose lobt ihn ständig in hohen Tönen und man hat nie etwas negatives vom ihm gehört, seitdem er so degradiert wurde.


31 Jahre sind aber für einen Torwart noch kein sehr hohes Alter.
Bürki kann durchaus noch mindestens 5-6 Jahre auf hohen Niveau spielen und es liegt an ihm, ob er sich durch eine Leihe wieder für höhere Aufgaben empfehlen möchte, oder bis 2023 seinen Vertrag auf der Tribüne aussitzen möchte.
Mit dann gut 2,5 Jahren ohne Spielpraxis wird es für ihn schwerer irgendwo noch ein interessantes Angebot zu bekommen um seine Karriere weiter zu führen.
Galatasary, Young Boys Bern und Lorient sind nun auch nicht die Creme de la Creme des internationalen Fußballs, aber zumindest spielen alle Vereine noch auf relativ hohen Niveau, da sie erstklassig sind.
Selbst solche Angebot dürfte es dann in 1,5 Jahren wohl nicht mehr geben.
Um ehrlich zu sein weiß ich auch nicht wo Bürki's Problem ist. Es handelt sich hier lediglich um eine Leihe bis Saisonende und wahrscheinlich hätten sich Lorient und der BVB das Gehalt bis Saisonende geteilt.
Bürki hätte also keine Einbüßen gehabt und sogar Spielpraxis bekommen und nebenbei die Chance sich wieder für andere Vereine interessant zu machen.
Alles besser als die ganze Zeit auf der Tribüne zu hocken.
Ich glaube kaum, dass dies 95% der Menschen so handhaben würden. Dafür haben zu viele Menschen einfach ein zu hohes Selbstwertgefühl als das man sich so verhalten muss.
Roman Bürki [38] |#9440
31.01.2022 - 15:42 Uhr
Bürki hat beim BVB folgende Bilanz:

232 Spiele, 276 Gegentore, 83 Spiele ohne Gegentor

- Gegentore pro Spiel durchschnittlich 1,189
- Prozentsatz der Spiele ohne Gegentore 35,8 %

Kobel hat beim BVB folgende Bilanz:

28 Spiele, 43 Gegentore, 6 Spiele ohne Gegentor

- Gegentore pro Spiel durchschnittlich 1,535
- Prozentsatz der Spiele ohne Gegentore 13,9%

Unzulässiger Vergleich?

Vielleicht!

Und wenn man die einzelnen Spielzeiten nimmt?

Bilanz von Bürki

2015/16

42 Spiele, 36 Gegentore, 19 Spiele ohne Gegentor

- Gegentore pro Spiel durchschnittlich 0,857
- Prozentsatz der Spiele ohne Gegentore 45,2%

2016/17

40 Spiele, 45 Gegentore, 13 Spiele ohne Gegentor

- Gegentore pro Spiel durchschnittlich 1,125
- Prozentsatz der Spiele ohne Gegentore 32,5%

2017/18

47 Spiele, 65 Gegentore, 15 Spiele ohne Gegentor

- Gegentore pro Spiel durchschnittlich 1,382
- Prozentsatz der Spiele ohne Gegentore 31,9%

2018/19

40 Spiele, 47 Gegentore, 14 Spiele ohne Gegentor

- Gegentore pro Spiel durchschnittlich 1,175
- Prozentsatz der Spiele ohne Gegentore 35,0%

2019/20

39 Spiele, 51 Gegentore, 15 Spiele ohne Gegentor

- Gegentore pro Spiel durchschnittlich 1,307
- Prozentsatz der Spiele ohne Gegentore 38,5%

2020/21

24 Spiele, 32 Gegentore, 7 Spiele ohne Gegentor

- Gegentore pro Spiel durchschnittlich 1,333
- Prozentsatz der Spiele ohne Gegentore 29,2%

Nimmt man die durchschnittlichen Gegentore pro Spiel als Maßstab, dann hatte Bürki seine beste Saison in seinem ersten Jahr beim BVB, aber keine Saison, auch nicht 2020/21 als er von Hitz im Tor abgelöst wurde, in der er durchschnittlich mehr Gegentore als Kobel in seinen ersten 28 Spielen bekommen hat.

Immer noch ein unzulässiger Vergleich, weil die außergewöhnlich deutlich höhere Anzahl von Spielen ohne Gegentore, die Bürki im Vergleich zu Kobel aufweist, einer deutlich besseren Defensivarbeit des BVB in allen Spielzeiten seit 2015/16 im Vergleich zur aktuellen Saison geschuldet war, die ziemlich deutlich besseren Werte von Bürki demnach nicht durch seine Leistung, sondern die seiner Vorderleute entstanden ist?

Vielleicht ....

Vergleichen wir also, wie viele Gegentore der BVB in den Spielzeiten mit Bürki am jeweils 20. BL-Spieltag hatte, mit den 27 Gegentoren in der Bundesliga, die Kobel in dieser Saison auf dem Konto hat.

Kobel, Bundesliga:

2021/22, 18,5 Spiele bis zum 20 . Spieltag, 27 Gegentore = 1,459 Gegentore pro Spiel

Bürki, Bundesliga:

2020/21, 16 Spiele bis zum 20. Spieltag, 26 Gegentore = 1,625 Gegentore
2019/20, 18 Spiele bis zum 20. Spieltag, 28 Gegentore = 1,555
2018/19, 19 Spiele bis zum 20. Spieltag, 20 Gegentore = 1,052
2017/18, 19 Spiele bis zum 20. Spieltag, 23 Gegentore = 1,210
2016/17, 13 Spiele bis zum 20. Spieltag, 12 Gegentore = 0,923
2015/16, 20 Spiele bis zum 20. Spieltag, 24 Gegentore = 1,200

In den ersten vier Spielzeiten ist der positive Unterschied eklatant. Die Frage ist nur, ob es an Bürki lag bzw. jetzt an Kobel liegt oder an der besseren bzw. schlechteren Defensivarbeit der Mannschaft. Aber selbst in der Spielzeit 2019/20, in der Bürki (und die Defensivarbeit?) etwas schlechter liegt, hat Bürki wettbewerbsübergreifend immer noch bessere Werte (s.o.) als Kobel. Erst 2020/21 hat Bürki eine schlechtere Gegentorbilanz als Kobel, allerdings auch nur in der Bundesliga, nicht wettbewerbsübergreifend.

Wie ich es auch drehe und wende, statistisch (trotz aller Macken, die in solchen Vergleichen liegen) kann ich keinen signifikanten Unterschied zwischen Bürkis und Kobels Leistung erkennen. Es läuft sogar gegen den Trend hier im Forum. Ich drücke es mal vorsichtig aus: Kobel schneidet bisher keinesfalls besser ab.

•     •     •

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; 
aber soviel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll.
Georg Christoph Lichtenberg
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