| Geburtsdatum | 22.12.1993 |
|---|---|
| Alter | 32 |
| Nat. |
Portugal |
| Größe | 1,70m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Linker Verteidiger |
| Fuß | links |
| Akt. Verein | Vereinslos |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 29 | 6 | 3 | ||
![]() | Bundesliga | 18 | 5 | 3 | |
![]() | UEFA Champions League | 7 | 1 | - | |
![]() | DFB-Pokal | 3 | - | - | |
![]() | DFL-Supercup | 1 | - | - | |
Raphaël Guerreiro [13]
16.06.2016 - 11:05 Uhr
09.07.2016 - 15:10 Uhr
Wieso das denn? Da scheint er mir auch der völlig falsche Typ zu sein um da dann "abzuheben".
09.07.2016 - 15:12 Uhr
Nicht, dass er bei einer Niederlage den Miki macht und mit verlorenem Selbstvertrauen daher kommt.
09.07.2016 - 20:31 Uhr
Weiss nicht ob das jemand schon gesehen hat.?
Er wurde in Le Blanc-Mesnil geboren, einer Stadt mit 52 000 Einwohnern nordöstlich von Paris. Geschliffen wurde er im berühmten Leistungszentrum des französischen Verbands in Clairefontaine.
Gekickt hat der Bald-Dortmunder Raphaël Guerreiro (22) bisher auch nur in Frankreich, in Caen und Lorient. Seine Muttersprache? Französisch! Logisch!
Und doch trägt der Linksverteidiger morgen nicht ein blaues Trikot – sondern ein weinrotes. Guerreiros Papa stammt aus Portugal. Und er zwang seinem Sohn die Liebe zur Seleção auf.
«Schon als ich klein war, habe ich daher mit den Portugiesen mitgefiebert und nicht so sehr mit den Franzosen. Ich habe Portugal in meinem Herzen.» Für Frankreich spielen, das Land, in dem er aufwuchs? Nie im Leben!
Guerreiro ist eine der Entdeckungen des Turniers, flink, mit Offensivdrang. Und Cristiano Ronaldos Kopftor im Halbfinal gegen Wales bereitete er mit einer perfekten Eckball-Flanke vor.
Die Zeitung «A Bola» überschlägt sich mit Lob: «Was für ein grossartiger Spieler!» 12 Millionen zahlte der BVB für ihn. Vor dem Turnier selbstverständlich, heute wärens gewiss mehr.
Die Liebe zwischen der portugiesischen Nati und Guerreiro hat übrigens nur einen Haken: die portugiesische Sprache. Verstehen tut er sie, sprechen nicht. Was er kann? Fluchen. Darin sei der Papa ganz gut gewesen
Er wurde in Le Blanc-Mesnil geboren, einer Stadt mit 52 000 Einwohnern nordöstlich von Paris. Geschliffen wurde er im berühmten Leistungszentrum des französischen Verbands in Clairefontaine.
Gekickt hat der Bald-Dortmunder Raphaël Guerreiro (22) bisher auch nur in Frankreich, in Caen und Lorient. Seine Muttersprache? Französisch! Logisch!
Und doch trägt der Linksverteidiger morgen nicht ein blaues Trikot – sondern ein weinrotes. Guerreiros Papa stammt aus Portugal. Und er zwang seinem Sohn die Liebe zur Seleção auf.
«Schon als ich klein war, habe ich daher mit den Portugiesen mitgefiebert und nicht so sehr mit den Franzosen. Ich habe Portugal in meinem Herzen.» Für Frankreich spielen, das Land, in dem er aufwuchs? Nie im Leben!
Guerreiro ist eine der Entdeckungen des Turniers, flink, mit Offensivdrang. Und Cristiano Ronaldos Kopftor im Halbfinal gegen Wales bereitete er mit einer perfekten Eckball-Flanke vor.
Die Zeitung «A Bola» überschlägt sich mit Lob: «Was für ein grossartiger Spieler!» 12 Millionen zahlte der BVB für ihn. Vor dem Turnier selbstverständlich, heute wärens gewiss mehr.
Die Liebe zwischen der portugiesischen Nati und Guerreiro hat übrigens nur einen Haken: die portugiesische Sprache. Verstehen tut er sie, sprechen nicht. Was er kann? Fluchen. Darin sei der Papa ganz gut gewesen
09.07.2016 - 21:34 Uhr
Zitat von bornius
Nicht, dass er bei einer Niederlage den Miki macht und mit verlorenem Selbstvertrauen daher kommt.
Nicht, dass er bei einer Niederlage den Miki macht und mit verlorenem Selbstvertrauen daher kommt.
Exakt! Wobei ich für beides bei einem so jungen Spieler keine wirklich große Gefahr sehe. Die sind meistens dann dennoch hungrig. Zumal er aller Wahrscheinlichkeit nach morgen nicht zum Man of the match gekrönt werden wird. Er warte dennoch von ihm ein Weltklasse Spiel, aber einen Griezmann, Ronaldo oder auch Pogba wird er wohl nicht in den Schatten stellen können:Zwinger: vielleicht in 2 Jahren bei der WM!

10.07.2016 - 09:38 Uhr
Zitat von airbrasilien
Weiss nicht ob das jemand schon gesehen hat.?
Er wurde in Le Blanc-Mesnil geboren, einer Stadt mit 52 000 Einwohnern nordöstlich von Paris. Geschliffen wurde er im berühmten Leistungszentrum des französischen Verbands in Clairefontaine.
Gekickt hat der Bald-Dortmunder Raphaël Guerreiro (22) bisher auch nur in Frankreich, in Caen und Lorient. Seine Muttersprache? Französisch! Logisch!
Und doch trägt der Linksverteidiger morgen nicht ein blaues Trikot – sondern ein weinrotes. Guerreiros Papa stammt aus Portugal. Und er zwang seinem Sohn die Liebe zur Seleção auf.
«Schon als ich klein war, habe ich daher mit den Portugiesen mitgefiebert und nicht so sehr mit den Franzosen. Ich habe Portugal in meinem Herzen.» Für Frankreich spielen, das Land, in dem er aufwuchs? Nie im Leben!
Guerreiro ist eine der Entdeckungen des Turniers, flink, mit Offensivdrang. Und Cristiano Ronaldos Kopftor im Halbfinal gegen Wales bereitete er mit einer perfekten Eckball-Flanke vor.
Die Zeitung «A Bola» überschlägt sich mit Lob: «Was für ein grossartiger Spieler!» 12 Millionen zahlte der BVB für ihn. Vor dem Turnier selbstverständlich, heute wärens gewiss mehr.
Die Liebe zwischen der portugiesischen Nati und Guerreiro hat übrigens nur einen Haken: die portugiesische Sprache. Verstehen tut er sie, sprechen nicht. Was er kann? Fluchen. Darin sei der Papa ganz gut gewesen
Weiss nicht ob das jemand schon gesehen hat.?
Er wurde in Le Blanc-Mesnil geboren, einer Stadt mit 52 000 Einwohnern nordöstlich von Paris. Geschliffen wurde er im berühmten Leistungszentrum des französischen Verbands in Clairefontaine.
Gekickt hat der Bald-Dortmunder Raphaël Guerreiro (22) bisher auch nur in Frankreich, in Caen und Lorient. Seine Muttersprache? Französisch! Logisch!
Und doch trägt der Linksverteidiger morgen nicht ein blaues Trikot – sondern ein weinrotes. Guerreiros Papa stammt aus Portugal. Und er zwang seinem Sohn die Liebe zur Seleção auf.
«Schon als ich klein war, habe ich daher mit den Portugiesen mitgefiebert und nicht so sehr mit den Franzosen. Ich habe Portugal in meinem Herzen.» Für Frankreich spielen, das Land, in dem er aufwuchs? Nie im Leben!
Guerreiro ist eine der Entdeckungen des Turniers, flink, mit Offensivdrang. Und Cristiano Ronaldos Kopftor im Halbfinal gegen Wales bereitete er mit einer perfekten Eckball-Flanke vor.
Die Zeitung «A Bola» überschlägt sich mit Lob: «Was für ein grossartiger Spieler!» 12 Millionen zahlte der BVB für ihn. Vor dem Turnier selbstverständlich, heute wärens gewiss mehr.
Die Liebe zwischen der portugiesischen Nati und Guerreiro hat übrigens nur einen Haken: die portugiesische Sprache. Verstehen tut er sie, sprechen nicht. Was er kann? Fluchen. Darin sei der Papa ganz gut gewesen
Finde es ja erstaunlich, wie wenig die Medien im Vergleich zu Sanches über ihn berichten. Ein, zwei Artikelchen - das war's. Und bei Portugal-Spielen wird auch eher beiläufig erwähnt, dass er zum BVB geht, während Sanches' Wechsel zu den Bayern quasi bei jedem Ballkontakt betont wird. Dabei ist der Coup des BVB meiner Meinung nach zunächst mal der spektakulärere: Guerreiro hat einen Bruchteil der Sanches-Ablöse gekostet und hat sich während der EM mal eben zum Stammspieler in der Nationalmannschaft
hochgespielt. Aber gut, uns soll es recht sein, wenn nicht so viel Wind um ihn gemacht wird. Dann kann er sich auch in Ruhe an den BVB gewöhnen.
10.07.2016 - 09:42 Uhr
Zitat von Querpass09
Finde es ja erstaunlich, wie wenig die Medien im Vergleich zu Sanches über ihn berichten. Ein, zwei Artikelchen - das war's. Und bei Portugal-Spielen wird auch eher beiläufig erwähnt, dass er zum BVB geht, während Sanches' Wechsel zu den Bayern quasi bei jedem Ballkontakt betont wird. Dabei ist der Coup des BVB meiner Meinung nach zunächst mal der spektakulärere: Guerreiro hat einen Bruchteil der Sanches-Ablöse gekostet und hat sich während der EM mal eben zum Stammspieler in der Nationalmannschaft
hochgespielt. Aber gut, uns soll es recht sein, wenn nicht so viel Wind um ihn gemacht wird. Dann kann er sich auch in Ruhe an den BVB gewöhnen.
Zitat von airbrasilien
Weiss nicht ob das jemand schon gesehen hat.?
Er wurde in Le Blanc-Mesnil geboren, einer Stadt mit 52 000 Einwohnern nordöstlich von Paris. Geschliffen wurde er im berühmten Leistungszentrum des französischen Verbands in Clairefontaine.
Gekickt hat der Bald-Dortmunder Raphaël Guerreiro (22) bisher auch nur in Frankreich, in Caen und Lorient. Seine Muttersprache? Französisch! Logisch!
Und doch trägt der Linksverteidiger morgen nicht ein blaues Trikot – sondern ein weinrotes. Guerreiros Papa stammt aus Portugal. Und er zwang seinem Sohn die Liebe zur Seleção auf.
«Schon als ich klein war, habe ich daher mit den Portugiesen mitgefiebert und nicht so sehr mit den Franzosen. Ich habe Portugal in meinem Herzen.» Für Frankreich spielen, das Land, in dem er aufwuchs? Nie im Leben!
Guerreiro ist eine der Entdeckungen des Turniers, flink, mit Offensivdrang. Und Cristiano Ronaldos Kopftor im Halbfinal gegen Wales bereitete er mit einer perfekten Eckball-Flanke vor.
Die Zeitung «A Bola» überschlägt sich mit Lob: «Was für ein grossartiger Spieler!» 12 Millionen zahlte der BVB für ihn. Vor dem Turnier selbstverständlich, heute wärens gewiss mehr.
Die Liebe zwischen der portugiesischen Nati und Guerreiro hat übrigens nur einen Haken: die portugiesische Sprache. Verstehen tut er sie, sprechen nicht. Was er kann? Fluchen. Darin sei der Papa ganz gut gewesen
Weiss nicht ob das jemand schon gesehen hat.?
Er wurde in Le Blanc-Mesnil geboren, einer Stadt mit 52 000 Einwohnern nordöstlich von Paris. Geschliffen wurde er im berühmten Leistungszentrum des französischen Verbands in Clairefontaine.
Gekickt hat der Bald-Dortmunder Raphaël Guerreiro (22) bisher auch nur in Frankreich, in Caen und Lorient. Seine Muttersprache? Französisch! Logisch!
Und doch trägt der Linksverteidiger morgen nicht ein blaues Trikot – sondern ein weinrotes. Guerreiros Papa stammt aus Portugal. Und er zwang seinem Sohn die Liebe zur Seleção auf.
«Schon als ich klein war, habe ich daher mit den Portugiesen mitgefiebert und nicht so sehr mit den Franzosen. Ich habe Portugal in meinem Herzen.» Für Frankreich spielen, das Land, in dem er aufwuchs? Nie im Leben!
Guerreiro ist eine der Entdeckungen des Turniers, flink, mit Offensivdrang. Und Cristiano Ronaldos Kopftor im Halbfinal gegen Wales bereitete er mit einer perfekten Eckball-Flanke vor.
Die Zeitung «A Bola» überschlägt sich mit Lob: «Was für ein grossartiger Spieler!» 12 Millionen zahlte der BVB für ihn. Vor dem Turnier selbstverständlich, heute wärens gewiss mehr.
Die Liebe zwischen der portugiesischen Nati und Guerreiro hat übrigens nur einen Haken: die portugiesische Sprache. Verstehen tut er sie, sprechen nicht. Was er kann? Fluchen. Darin sei der Papa ganz gut gewesen
Finde es ja erstaunlich, wie wenig die Medien im Vergleich zu Sanches über ihn berichten. Ein, zwei Artikelchen - das war's. Und bei Portugal-Spielen wird auch eher beiläufig erwähnt, dass er zum BVB geht, während Sanches' Wechsel zu den Bayern quasi bei jedem Ballkontakt betont wird. Dabei ist der Coup des BVB meiner Meinung nach zunächst mal der spektakulärere: Guerreiro hat einen Bruchteil der Sanches-Ablöse gekostet und hat sich während der EM mal eben zum Stammspieler in der Nationalmannschaft
hochgespielt. Aber gut, uns soll es recht sein, wenn nicht so viel Wind um ihn gemacht wird. Dann kann er sich auch in Ruhe an den BVB gewöhnen.
Sanches ist halt nen absolutes Mega-Talent und wird deshalb so gehyped. Bei Mor war es doch nichts anderes, also sollte man es auch nicht wieder übertreiben und sich benachteiligt fühlen weil nur über die bösen Bayern berichtet wird.
Es wurde auch oft genug erwähnt dass Guerreiro zu uns kommt und wie gesagt: Bei Mor war der Hype während des Turniers doch nicht anders und der ist schon eher mit Sanches zu vergleichen,
10.07.2016 - 09:42 Uhr
10.07.2016 - 09:50 Uhr
Zitat von magicdavid
Außerdem können wir einen, der mal was gewonnen hat, durchaus gebrauchen...
Zitat von Clinter
Wieso das denn? Da scheint er mir auch der völlig falsche Typ zu sein um da dann "abzuheben".
Wieso das denn? Da scheint er mir auch der völlig falsche Typ zu sein um da dann "abzuheben".
Außerdem können wir einen, der mal was gewonnen hat, durchaus gebrauchen...
Das stimmt. So Leute wie Weidenfeller oder Durm die nie was gewonnen haben bringen uns nämlich nicht weiter.
10.07.2016 - 10:05 Uhr
Zitat von DerMoe
Das stimmt. So Leute wie Weidenfeller oder Durm die nie was gewonnen haben bringen uns nämlich nicht weiter.
Zitat von magicdavid
Außerdem können wir einen, der mal was gewonnen hat, durchaus gebrauchen...
Zitat von Clinter
Wieso das denn? Da scheint er mir auch der völlig falsche Typ zu sein um da dann "abzuheben".
Wieso das denn? Da scheint er mir auch der völlig falsche Typ zu sein um da dann "abzuheben".
Außerdem können wir einen, der mal was gewonnen hat, durchaus gebrauchen...
Das stimmt. So Leute wie Weidenfeller oder Durm die nie was gewonnen haben bringen uns nämlich nicht weiter.
Ich finde den Einwand gar nicht so verkehrt. Wenn du international spielst in der champions League, da wird sich bei unerfahrenen Spielern schnell Nervosität breit machen. Und dann ist es gut, wenn du ruhende Pole auf dem Platz hast.
10.07.2016 - 10:09 Uhr
Zitat von Dunkelheit
Ich finde den Einwand gar nicht so verkehrt. Wenn du international spielst in der champions League, da wird sich bei unerfahrenen Spielern schnell Nervosität breit machen. Und dann ist es gut, wenn du ruhende Pole auf dem Platz hast.
Zitat von DerMoe
Das stimmt. So Leute wie Weidenfeller oder Durm die nie was gewonnen haben bringen uns nämlich nicht weiter.
Zitat von magicdavid
Außerdem können wir einen, der mal was gewonnen hat, durchaus gebrauchen...
Zitat von Clinter
Wieso das denn? Da scheint er mir auch der völlig falsche Typ zu sein um da dann "abzuheben".
Wieso das denn? Da scheint er mir auch der völlig falsche Typ zu sein um da dann "abzuheben".
Außerdem können wir einen, der mal was gewonnen hat, durchaus gebrauchen...
Das stimmt. So Leute wie Weidenfeller oder Durm die nie was gewonnen haben bringen uns nämlich nicht weiter.
Ich finde den Einwand gar nicht so verkehrt. Wenn du international spielst in der champions League, da wird sich bei unerfahrenen Spielern schnell Nervosität breit machen. Und dann ist es gut, wenn du ruhende Pole auf dem Platz hast.
Naja, ruhende Pole sind ja nicht nur Spieler die irgendwas gewonnen haben. Durm und Weidenfeller haben doch mittlerweile auch genug Spiele in CL und EL hinter sich, ich glaube kaum dass die sich vor Angst in die Buchse machen wenn sie demnächst gegen Barcelona spielen müssen.
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