Plaudermotto: Sei Fährmann!
17.11.2015 - 19:04 Uhr
18.05.2016 - 18:39 Uhr
Zitat von Socke04
Herrje... Chemie war nun wirklich nicht gemeint
, das mag zwar ein legitimes Mittel sein, wenn es wirklich um die Wurst geht - aber nein, darauf habe ich nicht angespielt.
Eine kleine Liste an Tools und Methoden, die mich durch Bachelor und momentan durch den Master bringen, wenn die Motivation einfach nicht ausreicht:
Mindmapping / Arbeit mit Whiteboards - habe seit einiger Zeit stets Mindmapping Tools (xMind ; Knowledgebase Builder) und physisch ein kleineres Whiteboard in meiner Bude um Gedanken, Strukturen etc. zu Projekten zu sammeln, ordnen und visualisieren. Grundsätzlich Standardwerkzeuge eines Projektmanagers.
Timemanagement mit Pomodoro - Pomodoro ist eine Methode um Produktivprozesse zu organisieren. Mit einem Pomodoro Timer unterteilst du deine Arbeitszeiten in 25min Abschnitte, unterbrochen von 5min Pausen und nach einer gewissen Wiederholung langen Pausen. Es hilft ungemein, wenn man sich einen überschaubaren Zeitrahmen von unter einer halben Stunde auf etwas konzentrieren muss, statt sich zu sagen - heute muss das passieren .
Wenn nichts anderes hilft: 'Cold Turkey'. Ein Programm in dem du festlegst, in welchem Zeitraum, welche Programme, Internetseiten, etc. nicht aufrufbar sind. Der Taskmanager hilft dir dann auch nicht mehr, wenn das Programm läuft - hilft sich nicht ablenken zu lassen, wenn es wirklich Crunchtime heißt.
Ob dir das hilft ist natürlich deine Sache, aber wenn es darum ging die Thesis zu schreiben oder Hausarbeiten unter extremen Zeitdruck fertig zu bringen.. können (!) diese Ansätze helfen
Zitat von Sgt_Salty
Hey Socke, erstmal Danke für die Motivationshilfe
Grundsätzlich werde ich sowas schon bewerkstelligen können. Sozialwissenschaften sind ja kein Hexenwerk. Habe halt sowas in der Art noch nie gemacht und FÜHLE mich etwas überfordert mit meiner ersten Hausarbeit.
Ich weiß schon worauf du anspielst, aber von Amphetaminen lass ich die Finger.
Mittlerweile
Hey Socke, erstmal Danke für die Motivationshilfe
Zitat von Socke04
Wie erwähnt, das ganze ist nichts ungewöhnliches für Studenten.
Wenn Du der Meinung bist schlicht überfordert zu sein und dich nicht in der Lage siehst eine solche Hausarbeit zu schreiben, dann macht es tatsächlich keinen Sinn.
Wie erwähnt, das ganze ist nichts ungewöhnliches für Studenten.
Wenn Du der Meinung bist schlicht überfordert zu sein und dich nicht in der Lage siehst eine solche Hausarbeit zu schreiben, dann macht es tatsächlich keinen Sinn.
Grundsätzlich werde ich sowas schon bewerkstelligen können. Sozialwissenschaften sind ja kein Hexenwerk. Habe halt sowas in der Art noch nie gemacht und FÜHLE mich etwas überfordert mit meiner ersten Hausarbeit.
Zitat von Socke04
Wenn Du schlicht der Auffassung bist, Du benötigst mehr Antrieb, dann gibt es da genügend Methoden das zu unterstützen.
Wenn Du schlicht der Auffassung bist, Du benötigst mehr Antrieb, dann gibt es da genügend Methoden das zu unterstützen.
Ich weiß schon worauf du anspielst, aber von Amphetaminen lass ich die Finger.
Mittlerweile

Herrje... Chemie war nun wirklich nicht gemeint
, das mag zwar ein legitimes Mittel sein, wenn es wirklich um die Wurst geht - aber nein, darauf habe ich nicht angespielt. Eine kleine Liste an Tools und Methoden, die mich durch Bachelor und momentan durch den Master bringen, wenn die Motivation einfach nicht ausreicht:
Mindmapping / Arbeit mit Whiteboards - habe seit einiger Zeit stets Mindmapping Tools (xMind ; Knowledgebase Builder) und physisch ein kleineres Whiteboard in meiner Bude um Gedanken, Strukturen etc. zu Projekten zu sammeln, ordnen und visualisieren. Grundsätzlich Standardwerkzeuge eines Projektmanagers.
Timemanagement mit Pomodoro - Pomodoro ist eine Methode um Produktivprozesse zu organisieren. Mit einem Pomodoro Timer unterteilst du deine Arbeitszeiten in 25min Abschnitte, unterbrochen von 5min Pausen und nach einer gewissen Wiederholung langen Pausen. Es hilft ungemein, wenn man sich einen überschaubaren Zeitrahmen von unter einer halben Stunde auf etwas konzentrieren muss, statt sich zu sagen - heute muss das passieren .
Wenn nichts anderes hilft: 'Cold Turkey'. Ein Programm in dem du festlegst, in welchem Zeitraum, welche Programme, Internetseiten, etc. nicht aufrufbar sind. Der Taskmanager hilft dir dann auch nicht mehr, wenn das Programm läuft - hilft sich nicht ablenken zu lassen, wenn es wirklich Crunchtime heißt.
Ob dir das hilft ist natürlich deine Sache, aber wenn es darum ging die Thesis zu schreiben oder Hausarbeiten unter extremen Zeitdruck fertig zu bringen.. können (!) diese Ansätze helfen

Und das alles, gib es auch für gesetzlich Versicherte, oder sind doch eher IGeL?
18.05.2016 - 18:50 Uhr
Ich bin von dem Schritt den Heidel geht ziemlich beeindruckt. Er hat es selbst auf den Punkt gebracht. Sinngemäß gibt er als Führungskraft einen der sichersten Arbeitsplätze im Fußball auf. In Mainz hat er ein bestelltes Feld hinterlassen, wo er eine vergleichsweise ruhige Kugel schieben könnte. Diesen Platz tauscht er ein gegen eine der größten Herausforderungen im dt. Fußball (nur Hamburg wäre vielleicht mMn noch kitzliger).
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?
18.05.2016 - 18:59 Uhr
Wenn wir schon einmal dabei sind.
Hier scheinen ja einige ohne Probleme (wie es scheint) jeden Tag sehr früh auf zu stehen. Mich würde interessieren, wie ihr das macht. Es soll ja Menschen geben, die automatisch jeden Morgen um 5/6 Uhr aufwachen. Im Internet liest man ja viel (Kein Snooze-Button, Bett nur zum Schlafen nutzen, Keine Störlicht, eine Stunde vor dem Schlafen gehen nicht auf helle Bildschirme gucken (PCs, Fernseher, Handys etc.), nicht im Bett lesen, Schlafen-Geh-Routine, ein paar Stunden vor dem Schlafen gehen das letzte mal Essen, immer früh aufstehen, nicht nur manchmal, etc.). Wie macht ihr das? Im Sommer fällt es mir grundsätzlich leichter, aber ohne zwei verschiedene Wecker komme ich morgens nicht raus und das auch nur schwerlich.
Und an die Studierenden hier:
Im Moment sehne ich das Ende des 4. Semesters einfach nur noch herbei. Als Maschinenbauer hat man ja bekanntlich ein breites Spektrum (zum Vergleich: Mein Bruder studiert Physik und hat 3 Module pro Semester, ich 7) und während ich die ersten beiden Semester nur so vor Motivation und Begeisterung sprühte, klang dies mit dem 3 Semester ein wenig ab und hat jetzt im 4 Semester sein Tiefpunkt erreicht. Regelungstechnik, elektrische Antriebe, Elektrotechnik und Physik beherrschen den Alltag. Zur Zeit bleibt wenig Zeit, sich in die Themen einzuarbeiten und ich bin den ganzen Tag eigentlich nur am Berichte schreiben für unzählige Laborpraktika (Regelstrecken simulieren, Wellen untersuchen
)
Meine Frage also: Wie habt ihr euch am besten durch Zeiten gekämpft, in denen ihr wenig bis null Motivation hattet, weil euch bestimmte Themen einfach nicht interessiert haben/ihr wenig Zeit hattet euch intensiv damit zu beschäftigen? Das einzige was mich zur Zeit "am Leben hält" ist der Gedanke, dass nach dem 4. Semester fast nur noch Wahlpflichtmodule folgen und ich mich wieder auf das fokussieren kann, worauf ich Bock habe.
Ich hab auch schon drüber nachgedacht, was es für Studiums-Alternativen gäbe, aber habe mich eigentlich dazu entschlossen, diesen Bachelor fertig zu machen und dann entweder nach einem Master Ausschau zu halten, der etwas spezifischer ist, oder noch was anders zu studieren. Vielleicht hat sich das bis dahin aber auch wieder erledigt, wenn ich die "trockene Theorie" endlich bei einem Unternehmen umsetzen kann und die Früchte der "harten Arbeit" ernten kann.
Hier scheinen ja einige ohne Probleme (wie es scheint) jeden Tag sehr früh auf zu stehen. Mich würde interessieren, wie ihr das macht. Es soll ja Menschen geben, die automatisch jeden Morgen um 5/6 Uhr aufwachen. Im Internet liest man ja viel (Kein Snooze-Button, Bett nur zum Schlafen nutzen, Keine Störlicht, eine Stunde vor dem Schlafen gehen nicht auf helle Bildschirme gucken (PCs, Fernseher, Handys etc.), nicht im Bett lesen, Schlafen-Geh-Routine, ein paar Stunden vor dem Schlafen gehen das letzte mal Essen, immer früh aufstehen, nicht nur manchmal, etc.). Wie macht ihr das? Im Sommer fällt es mir grundsätzlich leichter, aber ohne zwei verschiedene Wecker komme ich morgens nicht raus und das auch nur schwerlich.
Und an die Studierenden hier:
Im Moment sehne ich das Ende des 4. Semesters einfach nur noch herbei. Als Maschinenbauer hat man ja bekanntlich ein breites Spektrum (zum Vergleich: Mein Bruder studiert Physik und hat 3 Module pro Semester, ich 7) und während ich die ersten beiden Semester nur so vor Motivation und Begeisterung sprühte, klang dies mit dem 3 Semester ein wenig ab und hat jetzt im 4 Semester sein Tiefpunkt erreicht. Regelungstechnik, elektrische Antriebe, Elektrotechnik und Physik beherrschen den Alltag. Zur Zeit bleibt wenig Zeit, sich in die Themen einzuarbeiten und ich bin den ganzen Tag eigentlich nur am Berichte schreiben für unzählige Laborpraktika (Regelstrecken simulieren, Wellen untersuchen

) Meine Frage also: Wie habt ihr euch am besten durch Zeiten gekämpft, in denen ihr wenig bis null Motivation hattet, weil euch bestimmte Themen einfach nicht interessiert haben/ihr wenig Zeit hattet euch intensiv damit zu beschäftigen? Das einzige was mich zur Zeit "am Leben hält" ist der Gedanke, dass nach dem 4. Semester fast nur noch Wahlpflichtmodule folgen und ich mich wieder auf das fokussieren kann, worauf ich Bock habe.
Ich hab auch schon drüber nachgedacht, was es für Studiums-Alternativen gäbe, aber habe mich eigentlich dazu entschlossen, diesen Bachelor fertig zu machen und dann entweder nach einem Master Ausschau zu halten, der etwas spezifischer ist, oder noch was anders zu studieren. Vielleicht hat sich das bis dahin aber auch wieder erledigt, wenn ich die "trockene Theorie" endlich bei einem Unternehmen umsetzen kann und die Früchte der "harten Arbeit" ernten kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von prollister am 18.05.2016 um 19:00 Uhr bearbeitet
18.05.2016 - 19:57 Uhr
Zitat von nutellatoast
Ich bin von dem Schritt den Heidel geht ziemlich beeindruckt. Er hat es selbst auf den Punkt gebracht. Sinngemäß gibt er als Führungskraft einen der sichersten Arbeitsplätze im Fußball auf. In Mainz hat er ein bestelltes Feld hinterlassen, wo er eine vergleichsweise ruhige Kugel schieben könnte. Diesen Platz tauscht er ein gegen eine der größten Herausforderungen im dt. Fußball (nur Hamburg wäre vielleicht mMn noch kitzliger).
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?
Ich bin von dem Schritt den Heidel geht ziemlich beeindruckt. Er hat es selbst auf den Punkt gebracht. Sinngemäß gibt er als Führungskraft einen der sichersten Arbeitsplätze im Fußball auf. In Mainz hat er ein bestelltes Feld hinterlassen, wo er eine vergleichsweise ruhige Kugel schieben könnte. Diesen Platz tauscht er ein gegen eine der größten Herausforderungen im dt. Fußball (nur Hamburg wäre vielleicht mMn noch kitzliger).
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?Ich gehe mal davon aus, dass du etwas weniger verdienst, als er in Mainz und das Risiko demnach um einiges höher wäre. Er ist also nicht unbedingt mutig, sondern höchstens etwas weniger bequem.
Bei den Karriere-Tipps halte ich mich als Student aber zurück, da sollen mal schön die mit mehr Lebens- und Berufserfahrung herhalten. Ich könnte da nur Ratschläge weitergeben, die zwar immer gut klingen, meistens aber selbst von den Menschen, die sie geben, nicht vorgelebt werden.
18.05.2016 - 20:04 Uhr
Zitat von nutellatoast
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?Am Ende des Tages gibt es keinen Highscore - mach was dir Spaß macht und scheu das Risiko nicht - weitere Tipps dann bitte dem Kalender mit motivierenden Sprüchen entnehmen.
18.05.2016 - 20:17 Uhr
Zitat von Socke04
Am Ende des Tages gibt es keinen Highscore - mach was dir Spaß macht und scheu das Risiko nicht - weitere Tipps dann bitte dem Kalender mit motivierenden Sprüchen entnehmen.
Zitat von nutellatoast
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?Am Ende des Tages gibt es keinen Highscore - mach was dir Spaß macht und scheu das Risiko nicht - weitere Tipps dann bitte dem Kalender mit motivierenden Sprüchen entnehmen.
"Am Ende des Tages gibt es keinen Highscore!"
Das ist ein Kalenderspruch?
Den Kalender will ich auch haben
18.05.2016 - 21:12 Uhr
Zitat von Sgt_Salty
"Am Ende des Tages gibt es keinen Highscore!"
Das ist ein Kalenderspruch?
Den Kalender will ich auch haben
Zitat von Socke04
Am Ende des Tages gibt es keinen Highscore - mach was dir Spaß macht und scheu das Risiko nicht - weitere Tipps dann bitte dem Kalender mit motivierenden Sprüchen entnehmen.
Zitat von nutellatoast
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?
Berufswahl ist bei mir gerade auch so ein Thema. Gegen Heidel komme ich mir in Sachen Beruf jetzt vor wie ein Feigling.
Seht ihr das auch so?Am Ende des Tages gibt es keinen Highscore - mach was dir Spaß macht und scheu das Risiko nicht - weitere Tipps dann bitte dem Kalender mit motivierenden Sprüchen entnehmen.
"Am Ende des Tages gibt es keinen Highscore!"
Das ist ein Kalenderspruch?
Den Kalender will ich auch haben

Der ist in der Tat nicht schlecht!
Ich finde das mit dem Risiko ist von jedem selbst abhängig, manch einer ist mit weniger zufrieden, manch einer braucht mehr im Job -und manche sind wirklich nie "zufrieden".
Bei mir im Büro beispielsweise haben wir eine bunte Truppe, vom Endvierziger der nie etwas Anderes gemacht hat aber total happy mit seinem Job ist und natürlich über immense Erfahrung in unserem recht speziellen Bereich verfügt, bis hin zum 30 Jährigen, der nun nach 3 Jahren beruflich eine Stufe aufsteigen wird und bevor er zu Uns kam in vielen Teilen der Welt vorher gearbeitet hat und verschiedenste Eindrücke sammeln konnte (Was mMn auch mit ungeheuer viel Mut zu tun hat).
Ich für meinen Teil war mal in der Situation, dass ich mich mental schon aus dem Beruf verabschiedet hatte und eigentlich noch studieren wollte, aber am letzten Arbeitstag kam aus einem ganz anderen Teil des Unternehmens Jemand auf mich zu mit dem Wunsch, mich in sein Team zu integrieren.
Man gab mir 48 Stunden Bedenkzeit und ich habe mich schließlich dafür entschieden, was mich Rückblickend (zu Unrecht) auch einiges an Mut gekostet hat.
Bereut habe ich es nie, nur kann ich mich wegen eines fehlenden Studiums wohl nie bei Elitepartner anmelden.
Ich kann nachvollziehen das Heidel nochmal was anderes machen will und denke es ist manchmal richtig seinem Instinkt zu folgen.
Wenn man das für sich selbst aber nicht so sieht ist das auch vollkommen okay, wichtig ist immer das man zufrieden ist in seinem Job, manch einer brauch da Konstanz, manch einer eben Abwechslung.
19.05.2016 - 05:16 Uhr
Moin zusammen,
Moin Schalke,
Glück auf.
Moin Schalke,
Glück auf.
19.05.2016 - 05:29 Uhr
Moin Steffi
Moin Moin Schalke
Glück Auf!
Irgendwie habe ich 'nen Klopp im Hals.
Moin Moin Schalke
Glück Auf!
Irgendwie habe ich 'nen Klopp im Hals.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von 1904Schalkemania am 19.05.2016 um 05:34 Uhr bearbeitet
19.05.2016 - 05:59 Uhr
Morjen in die Runde!
Ihr müsst euch das noch halb gesungen ansteigend in der ersten und absteigend in der zweiten Silbe vorstellen. Dann wisst ihr wie addicct und Luxemburg das jeden Tag aushalten müssen, das erklärt dann auch vieles.
Umfrage geht jetzt raus und endet in zwei Tagen.
Edith: 3 Stimmen, die man ja nicht alle nutzen muss.
Ihr müsst euch das noch halb gesungen ansteigend in der ersten und absteigend in der zweiten Silbe vorstellen. Dann wisst ihr wie addicct und Luxemburg das jeden Tag aushalten müssen, das erklärt dann auch vieles.
Umfrage geht jetzt raus und endet in zwei Tagen.
Edith: 3 Stimmen, die man ja nicht alle nutzen muss.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von BWG am 19.05.2016 um 06:09 Uhr bearbeitet
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