| Geburtsdatum | 15.12.1991 |
|---|---|
| Alter | 34 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,89m |
| Vertrag bis | - |
| Position | Mittelstürmer |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | Karriereende |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 2 | - | - | ||
![]() | Regionalliga West | 2 | - | - | |
Pierre-Michel Lasogga
01.07.2012 - 01:08 Uhr
22.03.2013 - 19:57 Uhr
22.03.2013 - 23:55 Uhr
Zitat von herthaforlife:
Lasso beim DFB im Interview und mit Trainingseindrücken...
http://tv.dfb.de/index.php?view=5603
Kannst du für die Mobil Junkies die kein Datenvolumen mehr haben eine kurze Zusammenfassung geben? Danke.
Lasso beim DFB im Interview und mit Trainingseindrücken...
http://tv.dfb.de/index.php?view=5603
Kannst du für die Mobil Junkies die kein Datenvolumen mehr haben eine kurze Zusammenfassung geben? Danke.
23.03.2013 - 02:51 Uhr
Zitat von adailton:
Zitat von herthaforlife:
Lasso beim DFB im Interview und mit Trainingseindrücken...
http://tv.dfb.de/index.php?view=5603
Kannst du für die Mobil Junkies die kein Datenvolumen mehr haben eine kurze Zusammenfassung geben? Danke.
Er sagt im Interview, das er hofft über Leistung und Trainingsarbeit mehr Spielzeit bei Hertha zu bekommen und das er sich freut nun bei der U21 zu sein, ums kurz zu fassen.
Kann auch nur hoffen das JLu ihm die auch gibt, es ist echt zum kotzen, das ein wirklich talentierter Spieler wie Lasso nur auf der Bank versauert, während Wagner die Einsatzzeit verschwendet, nur weil er sich nicht verletzt hat. Wagner ist für den Stürmerabbau zur nächsten Saison eh erster Streichkandidat auf meiner Liste den braucht nun warhaftig niemand, vieleicht nimmt ihn Hoffenheim wenn sie abgestiegen sind. :grrr
Zitat von herthaforlife:
Lasso beim DFB im Interview und mit Trainingseindrücken...
http://tv.dfb.de/index.php?view=5603
Kannst du für die Mobil Junkies die kein Datenvolumen mehr haben eine kurze Zusammenfassung geben? Danke.
Er sagt im Interview, das er hofft über Leistung und Trainingsarbeit mehr Spielzeit bei Hertha zu bekommen und das er sich freut nun bei der U21 zu sein, ums kurz zu fassen.
Kann auch nur hoffen das JLu ihm die auch gibt, es ist echt zum kotzen, das ein wirklich talentierter Spieler wie Lasso nur auf der Bank versauert, während Wagner die Einsatzzeit verschwendet, nur weil er sich nicht verletzt hat. Wagner ist für den Stürmerabbau zur nächsten Saison eh erster Streichkandidat auf meiner Liste den braucht nun warhaftig niemand, vieleicht nimmt ihn Hoffenheim wenn sie abgestiegen sind. :grrr
23.03.2013 - 10:29 Uhr
Und trotzdem hat er in 956 Minuten 4 Tore und 2 Vorlagen beigesteuert. Na ja, er hat schon 4 Gelbe Karten, bei der nächsten muss er ein Spiel aussetzen.
23.03.2013 - 12:06 Uhr
Zitat von Starslayer:
Kann auch nur hoffen das JLu ihm die auch gibt, es ist echt zum kotzen, das ein wirklich talentierter Spieler wie Lasso nur auf der Bank versauert, während Wagner die Einsatzzeit verschwendet, nur weil er sich nicht verletzt hat. Wagner ist für den Stürmerabbau zur nächsten Saison eh erster Streichkandidat auf meiner Liste den braucht nun warhaftig niemand, vieleicht nimmt ihn Hoffenheim wenn sie abgestiegen sind. :grrr
Man sollte aber auch beachten, dass Luhukay kein Volldepp ist. Da braucht Mami nicht erst zur Bild zu rennen, um selbst von Außen zu erkennen, dass Lasogga mit der Situation unzufrieden ist. Also welche Gründe verfolgt Luhukay? Lasoggas Marktwert reduzieren? Ihn gar aus Berlin vertreiben? Man darf sicher annehmen, dass dies nicht der Fall ist. Rein sportliche Gründe wird es auch nicht haben, mag sein, dass Lasogga noch nicht bei 100% ist, aber hier dürfte jeder zustimmen, dass selbst ein einbeiniger Lasogga mehr Qualität mitbringt, als Wagner.
Folglich muß Jos andere Gründe haben. Zum Beispiel, als erzieherische Maßnahme. Nicht der hochtalentierte Jungspund bestimmt die Aufstellung, sondern der Trainer. Auch möglich, dass sich Lasogga nicht an taktische Vorgaben gehalten hat oder im Training "schludert". Vielleicht - und das halte ich für wahrscheinlich - will er einfach nur keine Extrawürste braten. Nach einer Verletzung, hat sich ein Spieler wieder ins Team zu kämpfen. Wäre Jos ja nicht der einzige Trainer, der so agiert, siehe Heyneckes und Gomez. Oder um bei Hertha zu bleiben, Franz oder Janker. Also "Teampsychologisch" handeln, auch der gefeierte Jungstar und Fanliebling, muß sich dieser Maxime unterordnen.
Würde Lasogga bspw eine "Prinzenrolle" einnehmen, wäre Wagner sicher unzufrieden - ok, könnten wir alle mit leben, weil ihm mutmaßlich für die Bundesliga das Format fehlt. Aber wie sieht es z.B. mit Allagui aus? Mit Ben-Hatira, mit Ben Sahar, mit Hubnik, Franz, Jancker oder sonstwem, der sich eben dem Team unterordnen muß? Mimosen kann sich vielleicht Bayern mit Robben leisten, aber wir sicher nicht. Ein Erfolgsrezept von Luhukay - und da schätze ich ihn auch wirklich stark ein, ist die Teamchemie, da stimmt die grundsätzliche Einstellung, es wird mit/- und füreinander gekämpft. Selbst wenn ein Spiel mal "vergraupt" wird. Die Basis dafür wird es sein, eben im Zweifelsfall auch mal einen Ronny auf die Bank zu setzen, oder einen Lasogga zu bringen, nur weil seine Mami will, dass er sich weiterentwickelt.
Wenn Lasogga damit nicht umgehen kann, ist er vielleicht auch falsch bei uns, aber ich würde derzeit auch nicht auf diese Idee kommen, für seine Mutter kann er ja nun nix und seine Einflussnahme ist da sicher schwieriger als bei gewöhnlichen "umtriebigen" Beratern. Auch Mutti wird ja nix böses im Schild führen, nur ist ihre Panik völlig unbegründet, ihr Pierre-Michel wird bei Hertha sicher nicht aufs Abstellgleis geschoben und in toto, dürfte die nächste Saison ein perfektes Schaufenster für ihn sein, sich womöglich für noch höhere Aufgaben zu empfehlen. Bei Stuttgart oder anderen oberen Mittelklasseklubs, wird es noch sehr viel schwerer als bei Hertha, sich in den Fokus der Öffentlichkeit zu spielen.
Insofern, für mich alles nur heisse Luft.
Auch wenn es sportlich weh tut, ich würde eher von einem Ramos oder Allagui Abgang ausgehen, als das Lasogga verkauft wird. Preetz hat sich da auch immer völlig eindeutig geäußert. Aber es ist weder seine, noch Luhukay Aufgabe, der Mutti oder der sensationsgeilen yellow press, da das Händchen zu halten. Und spätestens wenn das Schaulaufen beginnt, wird Lasogga auch wieder seine Einsätze bekommen.
Kann auch nur hoffen das JLu ihm die auch gibt, es ist echt zum kotzen, das ein wirklich talentierter Spieler wie Lasso nur auf der Bank versauert, während Wagner die Einsatzzeit verschwendet, nur weil er sich nicht verletzt hat. Wagner ist für den Stürmerabbau zur nächsten Saison eh erster Streichkandidat auf meiner Liste den braucht nun warhaftig niemand, vieleicht nimmt ihn Hoffenheim wenn sie abgestiegen sind. :grrr
Man sollte aber auch beachten, dass Luhukay kein Volldepp ist. Da braucht Mami nicht erst zur Bild zu rennen, um selbst von Außen zu erkennen, dass Lasogga mit der Situation unzufrieden ist. Also welche Gründe verfolgt Luhukay? Lasoggas Marktwert reduzieren? Ihn gar aus Berlin vertreiben? Man darf sicher annehmen, dass dies nicht der Fall ist. Rein sportliche Gründe wird es auch nicht haben, mag sein, dass Lasogga noch nicht bei 100% ist, aber hier dürfte jeder zustimmen, dass selbst ein einbeiniger Lasogga mehr Qualität mitbringt, als Wagner.
Folglich muß Jos andere Gründe haben. Zum Beispiel, als erzieherische Maßnahme. Nicht der hochtalentierte Jungspund bestimmt die Aufstellung, sondern der Trainer. Auch möglich, dass sich Lasogga nicht an taktische Vorgaben gehalten hat oder im Training "schludert". Vielleicht - und das halte ich für wahrscheinlich - will er einfach nur keine Extrawürste braten. Nach einer Verletzung, hat sich ein Spieler wieder ins Team zu kämpfen. Wäre Jos ja nicht der einzige Trainer, der so agiert, siehe Heyneckes und Gomez. Oder um bei Hertha zu bleiben, Franz oder Janker. Also "Teampsychologisch" handeln, auch der gefeierte Jungstar und Fanliebling, muß sich dieser Maxime unterordnen.
Würde Lasogga bspw eine "Prinzenrolle" einnehmen, wäre Wagner sicher unzufrieden - ok, könnten wir alle mit leben, weil ihm mutmaßlich für die Bundesliga das Format fehlt. Aber wie sieht es z.B. mit Allagui aus? Mit Ben-Hatira, mit Ben Sahar, mit Hubnik, Franz, Jancker oder sonstwem, der sich eben dem Team unterordnen muß? Mimosen kann sich vielleicht Bayern mit Robben leisten, aber wir sicher nicht. Ein Erfolgsrezept von Luhukay - und da schätze ich ihn auch wirklich stark ein, ist die Teamchemie, da stimmt die grundsätzliche Einstellung, es wird mit/- und füreinander gekämpft. Selbst wenn ein Spiel mal "vergraupt" wird. Die Basis dafür wird es sein, eben im Zweifelsfall auch mal einen Ronny auf die Bank zu setzen, oder einen Lasogga zu bringen, nur weil seine Mami will, dass er sich weiterentwickelt.
Wenn Lasogga damit nicht umgehen kann, ist er vielleicht auch falsch bei uns, aber ich würde derzeit auch nicht auf diese Idee kommen, für seine Mutter kann er ja nun nix und seine Einflussnahme ist da sicher schwieriger als bei gewöhnlichen "umtriebigen" Beratern. Auch Mutti wird ja nix böses im Schild führen, nur ist ihre Panik völlig unbegründet, ihr Pierre-Michel wird bei Hertha sicher nicht aufs Abstellgleis geschoben und in toto, dürfte die nächste Saison ein perfektes Schaufenster für ihn sein, sich womöglich für noch höhere Aufgaben zu empfehlen. Bei Stuttgart oder anderen oberen Mittelklasseklubs, wird es noch sehr viel schwerer als bei Hertha, sich in den Fokus der Öffentlichkeit zu spielen.
Insofern, für mich alles nur heisse Luft.
Auch wenn es sportlich weh tut, ich würde eher von einem Ramos oder Allagui Abgang ausgehen, als das Lasogga verkauft wird. Preetz hat sich da auch immer völlig eindeutig geäußert. Aber es ist weder seine, noch Luhukay Aufgabe, der Mutti oder der sensationsgeilen yellow press, da das Händchen zu halten. Und spätestens wenn das Schaulaufen beginnt, wird Lasogga auch wieder seine Einsätze bekommen.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von bones am 23.03.2013 um 12:08 Uhr bearbeitet
24.03.2013 - 02:56 Uhr
Zitat von adailton:
Und trotzdem hat er in 956 Minuten 4 Tore und 2 Vorlagen beigesteuert. Na ja, er hat schon 4 Gelbe Karten, bei der nächsten muss er ein Spiel aussetzen.
Da könnte man nun die Frage stellen was Lasso mit der Einsatzzeit gebracht hätte, muss nicht heissen das es mehr wäre, nur lässt sich die Frage natürlich nicht beantworten.
Was die Aktion von seiner Mutter angeht, glaube ich zumindest, hat sie ihm da keinen gefallen getan. Denn wenn JLu ihn nun einsätzt drängt sich so ein wenig der verdacht auf, dass er nun spielt weil Mami zur Bild gerannt ist. Kann mir gut vorstellen das der Trainer eher genau das Gegenteil macht um genau diesen Eindruck nicht zu erwecken.
Ich finde es trotzdem schade das ein Talent auf der Bank sitzt, wärend andere die Spielzeit "verschwenden", denn ich glaube einfach nicht wirklich an einen großen Leistungsanstieg bei Wagner. Auch wenn ich dir da Recht gebe und auch davon aus gehe das JLu weiß was er da tut und seine Gründe hat. Wie die nun auch immer aussehen mögen.
Ich denke das er nach der schweren Verletzung noch nicht ganz da ist wo er sein sollte, wenn ich mich recht erinnere hatte er sich im Wintertrainingslager auch noch mal verletzt, wenns auch nichts schweres war so viel er für die Trainingseinheiten trotzdem aus. Zumindest meine ich sowas auf der Hertha HP gelesen zu haben, was die Verletzung angeht.
Am Ende wird uns allen nicht viel übrig bleiben ausser zu hoffen das die Verantworlichen wissen was sie tun und das beste zu hoffen.
Und trotzdem hat er in 956 Minuten 4 Tore und 2 Vorlagen beigesteuert. Na ja, er hat schon 4 Gelbe Karten, bei der nächsten muss er ein Spiel aussetzen.
Da könnte man nun die Frage stellen was Lasso mit der Einsatzzeit gebracht hätte, muss nicht heissen das es mehr wäre, nur lässt sich die Frage natürlich nicht beantworten.
Was die Aktion von seiner Mutter angeht, glaube ich zumindest, hat sie ihm da keinen gefallen getan. Denn wenn JLu ihn nun einsätzt drängt sich so ein wenig der verdacht auf, dass er nun spielt weil Mami zur Bild gerannt ist. Kann mir gut vorstellen das der Trainer eher genau das Gegenteil macht um genau diesen Eindruck nicht zu erwecken.
Ich finde es trotzdem schade das ein Talent auf der Bank sitzt, wärend andere die Spielzeit "verschwenden", denn ich glaube einfach nicht wirklich an einen großen Leistungsanstieg bei Wagner. Auch wenn ich dir da Recht gebe und auch davon aus gehe das JLu weiß was er da tut und seine Gründe hat. Wie die nun auch immer aussehen mögen.
Ich denke das er nach der schweren Verletzung noch nicht ganz da ist wo er sein sollte, wenn ich mich recht erinnere hatte er sich im Wintertrainingslager auch noch mal verletzt, wenns auch nichts schweres war so viel er für die Trainingseinheiten trotzdem aus. Zumindest meine ich sowas auf der Hertha HP gelesen zu haben, was die Verletzung angeht.
Am Ende wird uns allen nicht viel übrig bleiben ausser zu hoffen das die Verantworlichen wissen was sie tun und das beste zu hoffen.
24.03.2013 - 15:01 Uhr
Quelle: www.morgenpost.de
Kerstin Lasogga will Sohn bei Hertha öfter spielen sehen
Hertha-Stürmer Lasogga steht unter Druck. Trainer Luhukay stellt den 21-Jährigen hinter Ramos und Wagner zurück. Lasoggas Mutter und Managerin versucht Druck auszuüben.
(...)
Nach sieben Spielen im neuen Jahr ist es nun soweit: Kerstin Lasogga, Mutter von Pierre-Michel Lasogga (21) hat ihren Frust kundgetan. In der Bild sagte sie, der VfB Stuttgart habe im Winter mit seinem Vier-Millionen-Angebot "Wertschätzung gezeigt". Auch andere Bundesligisten seien interessiert gewesen. "Aber für Hertha soll er nicht gut genug sein?" Die Mutter des Stürmers legte nach. "Immer nur die Bank, das geht nicht. Wenn sich an der Situation nichts ändert, ist er im Sommer weg."
Damit nicht genug. Ohne den Namen von Jos Luhukay zu nennen, griff sie den Trainer frontal an: "Wenn es nach Leistung ginge, hätte Pierre längst belohnt werden müssen. Aber vielleicht geht es ja auch um etwas ganz anderes als Leistung."
Tattoo der Mutter auf dem Unterarm
Das klingt nach dem Phänomen, das als "Löwen-Mutter", oder "Hockey-Mom" bekannt ist: Eine Mutter, die nur das Beste für ihren Nachkömmling im Sinn hat und sich mit Verve einsetzt. In diesem Fall liegen die Dinge jedoch komplizierter.
Nicht nur ist die Mama die wichtigste Bezugsperson im Leben ihres Sohnes. Der hat sich ihr Konterfei auf den Unterarm tätowieren lassen. Kerstin Lasogga ist auch die Managerin ihres Sohnes. Damit bekommt die Angelegenheit zusätzliche Brisanz. Natürlich weiß Kerstin Lasogga, dass ihr Sohn bei Hertha bis 2015 unter Vertrag steht.
"Die Angelegenheit ist hochemotional", seufzt Michael Preetz. Nicht für den Hertha-Manager, sondern für Familie Lasogga. Dabei ist die Faktenlage übersichtlich. Ungeachtet der Behauptung, es gehe bei Hertha nicht nach Leistung, führt der Hauptstadt-Klub die Zweitliga-Tabelle an. Und stellt mit 49 Toren die treffsicherste Mannschaft der Liga.
Für Luhukay ist das Kollektiv wichtiger als jeder Spieler
Vordergründig entzündet sich die Diskussion daran, dass Lasogga nach siebenmonatiger Verletzungspause sich seit Jahresbeginn mit dem Status der Nummer drei begnügen muss hinter Ramos und Wagner. 2013 stand Lasogga bei insgesamt 630 Hertha-Spielminuten bisher nur 138 Minuten auf dem Platz.
Trainer Luhukay hatte nach dem 0:0 bei 1860 München ein weiteres Mal seine Strategie dargelegt. Dass wichtiger als jeder Spieler das Kollektiv sei. Es gehe um den Aufstieg. Diesem Ziel habe sich jeder unterzuordnen. Der Trainer lobte Lasogga als fleißigen, willensstarken Spieler. "Es gibt kein Problem mit Pierre. Er ist fester Teil der Mannschaft."
Aber Luhukay sagte auch, dass jene Profis, die den Grundstein für die gute Ausgangsposition gelegt hatten, zunächst vor Lasogga stünden. Menschenführung ist, neben fußballerischem Wissen, eine Schlüssel-Aufgabe jedes Trainers. Nur, wenn eine Mannschaft dem Vorgesetzten folgt, wird sich Erfolg einstellen.
Kein Kommentar zu Äußerungen Kerstin Lasoggas
Der Respekt, den Luhukay intern genießt, hat mit seiner Konsequenz zu tun. So freundlich sein Umgangston ist, seine Ansagen sind unmissverständlich. Zu den Äußerungen von Mutter Lasogga sagte Luhukay der Morgenpost, er werde sie nicht kommentieren. Nur soviel: "Sagen Sie den Lesern, dass ich trotz mehrmaliger Nachfrage bei meiner Haltung bleibe."
(...)
Telefonate mit der halben Liga
Aber zum Bild gehört auch, dass das Unternehmen Lasogga vielleicht Pläne außerhalb von Hertha hat. In der Szene hat es sich schon länger herumgesprochen, dass Mama Lasogga in der Winterpause, als ihr Sohn noch gar nicht gespielt hat, die halbe Liga durchtelefoniert habe, ob nicht jemand Interesse an ihrem Pierre habe.
Wer Luhukay kennt, ahnt, dass die Einlassungen der Beraterin ihrem Filius nicht zu mehr Einsatzzeiten verhelfen. Manager Preetz sagte: "Hertha liegt auf Aufstiegskurs. Pierre-Michel ist in der Warteschleife. Ich verstehe, dass das für ihn unbefriedigend ist. Aber es liegt an ihm, das zu ändern."
(...)
Der Artikel ist schon 5 Tage alt, da hier aber immer nur von Bild+Muttertier gesprochen wird.... Hertha-Stürmer Lasogga steht unter Druck. Trainer Luhukay stellt den 21-Jährigen hinter Ramos und Wagner zurück. Lasoggas Mutter und Managerin versucht Druck auszuüben.
(...)
Nach sieben Spielen im neuen Jahr ist es nun soweit: Kerstin Lasogga, Mutter von Pierre-Michel Lasogga (21) hat ihren Frust kundgetan. In der Bild sagte sie, der VfB Stuttgart habe im Winter mit seinem Vier-Millionen-Angebot "Wertschätzung gezeigt". Auch andere Bundesligisten seien interessiert gewesen. "Aber für Hertha soll er nicht gut genug sein?" Die Mutter des Stürmers legte nach. "Immer nur die Bank, das geht nicht. Wenn sich an der Situation nichts ändert, ist er im Sommer weg."
Damit nicht genug. Ohne den Namen von Jos Luhukay zu nennen, griff sie den Trainer frontal an: "Wenn es nach Leistung ginge, hätte Pierre längst belohnt werden müssen. Aber vielleicht geht es ja auch um etwas ganz anderes als Leistung."
Tattoo der Mutter auf dem Unterarm
Das klingt nach dem Phänomen, das als "Löwen-Mutter", oder "Hockey-Mom" bekannt ist: Eine Mutter, die nur das Beste für ihren Nachkömmling im Sinn hat und sich mit Verve einsetzt. In diesem Fall liegen die Dinge jedoch komplizierter.
Nicht nur ist die Mama die wichtigste Bezugsperson im Leben ihres Sohnes. Der hat sich ihr Konterfei auf den Unterarm tätowieren lassen. Kerstin Lasogga ist auch die Managerin ihres Sohnes. Damit bekommt die Angelegenheit zusätzliche Brisanz. Natürlich weiß Kerstin Lasogga, dass ihr Sohn bei Hertha bis 2015 unter Vertrag steht.
"Die Angelegenheit ist hochemotional", seufzt Michael Preetz. Nicht für den Hertha-Manager, sondern für Familie Lasogga. Dabei ist die Faktenlage übersichtlich. Ungeachtet der Behauptung, es gehe bei Hertha nicht nach Leistung, führt der Hauptstadt-Klub die Zweitliga-Tabelle an. Und stellt mit 49 Toren die treffsicherste Mannschaft der Liga.
Für Luhukay ist das Kollektiv wichtiger als jeder Spieler
Vordergründig entzündet sich die Diskussion daran, dass Lasogga nach siebenmonatiger Verletzungspause sich seit Jahresbeginn mit dem Status der Nummer drei begnügen muss hinter Ramos und Wagner. 2013 stand Lasogga bei insgesamt 630 Hertha-Spielminuten bisher nur 138 Minuten auf dem Platz.
Trainer Luhukay hatte nach dem 0:0 bei 1860 München ein weiteres Mal seine Strategie dargelegt. Dass wichtiger als jeder Spieler das Kollektiv sei. Es gehe um den Aufstieg. Diesem Ziel habe sich jeder unterzuordnen. Der Trainer lobte Lasogga als fleißigen, willensstarken Spieler. "Es gibt kein Problem mit Pierre. Er ist fester Teil der Mannschaft."
Aber Luhukay sagte auch, dass jene Profis, die den Grundstein für die gute Ausgangsposition gelegt hatten, zunächst vor Lasogga stünden. Menschenführung ist, neben fußballerischem Wissen, eine Schlüssel-Aufgabe jedes Trainers. Nur, wenn eine Mannschaft dem Vorgesetzten folgt, wird sich Erfolg einstellen.
Kein Kommentar zu Äußerungen Kerstin Lasoggas
Der Respekt, den Luhukay intern genießt, hat mit seiner Konsequenz zu tun. So freundlich sein Umgangston ist, seine Ansagen sind unmissverständlich. Zu den Äußerungen von Mutter Lasogga sagte Luhukay der Morgenpost, er werde sie nicht kommentieren. Nur soviel: "Sagen Sie den Lesern, dass ich trotz mehrmaliger Nachfrage bei meiner Haltung bleibe."
(...)
Telefonate mit der halben Liga
Aber zum Bild gehört auch, dass das Unternehmen Lasogga vielleicht Pläne außerhalb von Hertha hat. In der Szene hat es sich schon länger herumgesprochen, dass Mama Lasogga in der Winterpause, als ihr Sohn noch gar nicht gespielt hat, die halbe Liga durchtelefoniert habe, ob nicht jemand Interesse an ihrem Pierre habe.
Wer Luhukay kennt, ahnt, dass die Einlassungen der Beraterin ihrem Filius nicht zu mehr Einsatzzeiten verhelfen. Manager Preetz sagte: "Hertha liegt auf Aufstiegskurs. Pierre-Michel ist in der Warteschleife. Ich verstehe, dass das für ihn unbefriedigend ist. Aber es liegt an ihm, das zu ändern."
(...)
Mama hat die halbe erste Liga angerufen , macht scheinbar nen guten Job die werte Mama ....
Soll sie doch bitte einen Interessenten mit mindestens 5 Mio € + X und Weiterverkaufsklausel anschleppen, dann kann ihre gerade 21 Jahre alt gewordenen eierlegende Wollmilchsau den 8. Verein in seine Vita aufnehmen....
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Donhelli am 24.03.2013 um 15:03 Uhr bearbeitet
24.03.2013 - 17:31 Uhr
Lasogga steht gleich gegen Israel in der Startelf der U21. Ab 18.30 auf Sport1. Da kann man sich mal selber ein Bild über seinen aktuellen Leistungsstand machen.
24.03.2013 - 19:19 Uhr
Ich finde man sieht heute sehr gut, dass Lasogga noch nicht wieder der Alte ist. Kaum ins Spiel eingebunden und auch im Torabschluss nicht mehr so eiskalt. Das Ding vorhin hätte er durchaus machen können und so frei wie gerade darf man nach einer Ecke ruhig auch mal den Ball Richtung Tor bringen.
Hoffe, er darf in Halbzeit 2 noch etwas länger weitermachen, denn jede Minute ist wichtig. Rechne aber damit, dass er der erste Auswechselkandidat ist (für Polter oder Volland).
Hoffe, er darf in Halbzeit 2 noch etwas länger weitermachen, denn jede Minute ist wichtig. Rechne aber damit, dass er der erste Auswechselkandidat ist (für Polter oder Volland).
24.03.2013 - 19:29 Uhr
Ein weiterer Grund Lasogga abzugeben ist das Turnier im Juni/Juli. Er fällt damit in der Vorbereitung aus und kann kaum Ansprüche auf einen Stammplatz stellen.
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