Peter Vollmann [Trainer]
20.11.2011 - 11:28 Uhr
30.11.2011 - 00:00 Uhr
Zitat von vonrolands:
gut das du dich verbessert hast, denn mit den 6 punkten ist ja wohl schon fast ne träumerei :D . gesamte runde erst 11 punkte geholt. :rolleyes
paderborn und Dresden = 6 punkte
das sollte das ziel sein, 11punkte hin, Träumerei her!
gut das du dich verbessert hast, denn mit den 6 punkten ist ja wohl schon fast ne träumerei :D . gesamte runde erst 11 punkte geholt. :rolleyes
paderborn und Dresden = 6 punkte
das sollte das ziel sein, 11punkte hin, Träumerei her!
30.11.2011 - 00:05 Uhr
Sowohl Dresden als auch Paderborn hatten wir am Rande einer Niederlage - warum sollte das nicht jetzt endlich mal klappen?
30.11.2011 - 00:12 Uhr
Zitat von vonrolands:
Zitat von Forever_Hansa:
warum sollte das nicht jetzt endlich mal klappen?
das war doch noch zu einem ganz anderen zp. oder willste wirklich unsre mannschaft zu anfang der saison, mit der jetzigen in der jetzigen verfassung, vergleichen?
Nein, will ich nicht - muss ich aber, sonst kann ich mich auch erschießen... DAs Glas muss halb voll sein ;-)
Zitat von Forever_Hansa:
warum sollte das nicht jetzt endlich mal klappen?
das war doch noch zu einem ganz anderen zp. oder willste wirklich unsre mannschaft zu anfang der saison, mit der jetzigen in der jetzigen verfassung, vergleichen?
Nein, will ich nicht - muss ich aber, sonst kann ich mich auch erschießen... DAs Glas muss halb voll sein ;-)
30.11.2011 - 07:22 Uhr
Vollmann: Ich will eine Reaktion sehen
Zitat
Nach der Aussprache mit dem Vorstand nimmt der Coach die Profis in die Pflicht und verabschiedet sich von seiner Offensivstrategie.
Mit einer detaillierten 30-seitigen Ausarbeitung überzeugte der Hansa-Trainer am Montagnachmittag die Klubführung, dass er weiterhin der richtige Mann ist, um den krisengeschüttelten Zweitligisten wieder auf Kurs zu bringen. Jetzt nimmt der Fußballlehrer seine Mannschaft in die Pflicht. „Das Spiel gegen Greuther Fürth ist entscheidend. Da muss jetzt eine Reaktion auf die schlechte Leistung gegen Union Berlin kommen“, fordert Vollmann.
„Manchmal braucht man ein finales Ereignis, um bestimmte Dinge radikal zu ändern“, sagt Vollmann, der die Vereinsführung mit einem „komplexen Vortrag“ wieder auf seine Seite gebracht hat. Er habe dargelegt, „was war, wie es dazu gekommen ist und wie wir es verändern können“, erklärt der Chefcoach. Die wichtigste Konsequenz aus den zuletzt enttäuschenden Darbietungen des Aufsteigers: Vollmann verabschiedet sich von seiner erfolglosen Offensivstrategie und kehrt zu einer defensiveren Taktik im 4-4-2-System zurück. Derzeit habe man nicht das Vermögen und sei nicht in der Verfassung, eine offensive Spielstrategie umzusetzen.
http://www.ostsee-zeitung.de/sport/index_artikel_komplett.phtml?SID=316fd01aeb63075ccae531ffdf40bb08¶m=news&id=3303242
Uns fehlt dann noch die mit dem jeweiligen Gegner abgestimmte 40-seitige Ausarbeitung, wie die anderen sich den Ball hinten selbst reinhauen...
Zitat
Nach der Aussprache mit dem Vorstand nimmt der Coach die Profis in die Pflicht und verabschiedet sich von seiner Offensivstrategie.
Mit einer detaillierten 30-seitigen Ausarbeitung überzeugte der Hansa-Trainer am Montagnachmittag die Klubführung, dass er weiterhin der richtige Mann ist, um den krisengeschüttelten Zweitligisten wieder auf Kurs zu bringen. Jetzt nimmt der Fußballlehrer seine Mannschaft in die Pflicht. „Das Spiel gegen Greuther Fürth ist entscheidend. Da muss jetzt eine Reaktion auf die schlechte Leistung gegen Union Berlin kommen“, fordert Vollmann.
„Manchmal braucht man ein finales Ereignis, um bestimmte Dinge radikal zu ändern“, sagt Vollmann, der die Vereinsführung mit einem „komplexen Vortrag“ wieder auf seine Seite gebracht hat. Er habe dargelegt, „was war, wie es dazu gekommen ist und wie wir es verändern können“, erklärt der Chefcoach. Die wichtigste Konsequenz aus den zuletzt enttäuschenden Darbietungen des Aufsteigers: Vollmann verabschiedet sich von seiner erfolglosen Offensivstrategie und kehrt zu einer defensiveren Taktik im 4-4-2-System zurück. Derzeit habe man nicht das Vermögen und sei nicht in der Verfassung, eine offensive Spielstrategie umzusetzen.
http://www.ostsee-zeitung.de/sport/index_artikel_komplett.phtml?SID=316fd01aeb63075ccae531ffdf40bb08¶m=news&id=3303242
Uns fehlt dann noch die mit dem jeweiligen Gegner abgestimmte 40-seitige Ausarbeitung, wie die anderen sich den Ball hinten selbst reinhauen...
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Knigge am 30.11.2011 um 07:24 Uhr bearbeitet
30.11.2011 - 07:33 Uhr
Das hört sich aber wenigstens mal danach an, dass er geht/gehen muss, wenn man in Fürth nichts holt.
30.11.2011 - 08:05 Uhr
Beinlich ist ein Fachmann. Er weiß was die Mannschaft leisten kann. Sie kann nur die Klasse halten wenn alle am Limit spielen und darüber hinaus. Am Anfang der Saison haben wir noch ganz ordentlich mitgespielt, aber die Punkte nicht geholt weil einfach die Qualität im Abschluss fehlte. Darunter hat das Selbstvertrauen der Spieler gelitten. Deshalb stehen wir jetzt da wo wir stehen. Nach Meinung der meisten Fachleute gehören wir genau da hin. Sicher könnte ein neuer Trainer neue Impulse geben. Das würde vielleicht auch Punkte bringen. Vielleicht aber auch nicht. Die Vergangenheit zeigt, dass es oftmals mehr gebracht hat am Trainer festzuhalten. Ich gehe davon aus, dass auch die Einstellung der Spieler zum Thema Trainer mit in die Entscheidung an ihm festzuhalten einbezogen wurde. Ich halte das aktuell für die einzig vernünftige Entscheidung. Alles andere wäre ein Schnellschuss und kann auch schnell nach hinten losgehen. Wir sollten uns, egal wer Trainer ist, mit dem Gedanken anfreunden, dass wir nächste Saison gegen RB Leipzig, Stuttgart II usw. spielen werden. Alles Andere wäre eine Überraschung.
30.11.2011 - 08:07 Uhr
Zitat von CyrusHRO:
Zitat von lusor:
HROyal hatte schon recht gestern. Zum Spiel in Fürth einen neuen Trainer auf die Bank zu setzen, ist schon fast fahrlässig. Wenn man auf einen positiven Effekt des Trainerwechsels spekuliert, kann man ihn vor solch ein Spiel vollziehen.
Nein, er hatte unrecht, und das wird sich noch erweisen. Das ist nicht fahrlässig, sondern wäre geboten gewesen. Und mit nem Interimscoach hätte man sich gegen Fürth nix verschenkt. ;)
Diese Aussage ist ja genausowenig 100% wie HROyals oder meine.
Zum Interimscoach.
Wer sagt denn dass man mal einfach so einen findet? Ich weiß nicht ob Hartmann sich das antut. Wenn ich mal nach Duisburg schaue, sehe ich wie schwer es ist, mal eben so einen Interimscoach zu finden. Dort hat man auch innerhalb des Vereins den Jugendtrainer gefragt, ob er bis zur Winterpause das Team coachen möchte. Er hat sofort abgelehnt.
Auch ein Hartmann hat einiges zu verlieren...
Zitat von lusor:
HROyal hatte schon recht gestern. Zum Spiel in Fürth einen neuen Trainer auf die Bank zu setzen, ist schon fast fahrlässig. Wenn man auf einen positiven Effekt des Trainerwechsels spekuliert, kann man ihn vor solch ein Spiel vollziehen.
Nein, er hatte unrecht, und das wird sich noch erweisen. Das ist nicht fahrlässig, sondern wäre geboten gewesen. Und mit nem Interimscoach hätte man sich gegen Fürth nix verschenkt. ;)
Diese Aussage ist ja genausowenig 100% wie HROyals oder meine.
Zum Interimscoach.
Wer sagt denn dass man mal einfach so einen findet? Ich weiß nicht ob Hartmann sich das antut. Wenn ich mal nach Duisburg schaue, sehe ich wie schwer es ist, mal eben so einen Interimscoach zu finden. Dort hat man auch innerhalb des Vereins den Jugendtrainer gefragt, ob er bis zur Winterpause das Team coachen möchte. Er hat sofort abgelehnt.
Auch ein Hartmann hat einiges zu verlieren...
30.11.2011 - 08:27 Uhr
Zitat von Hanseat231277:
Beinlich ist ein Fachmann. Er weiß was die Mannschaft leisten kann. Sie kann nur die Klasse halten wenn alle am Limit spielen und darüber hinaus. Am Anfang der Saison haben wir noch ganz ordentlich mitgespielt, aber die Punkte nicht geholt weil einfach die Qualität im Abschluss fehlte. Darunter hat das Selbstvertrauen der Spieler gelitten. Deshalb stehen wir jetzt da wo wir stehen. Nach Meinung der meisten Fachleute gehören wir genau da hin. Sicher könnte ein neuer Trainer neue Impulse geben. Das würde vielleicht auch Punkte bringen. Vielleicht aber auch nicht. Die Vergangenheit zeigt, dass es oftmals mehr gebracht hat am Trainer festzuhalten. Ich gehe davon aus, dass auch die Einstellung der Spieler zum Thema Trainer mit in die Entscheidung an ihm festzuhalten einbezogen wurde. Ich halte das aktuell für die einzig vernünftige Entscheidung. Alles andere wäre ein Schnellschuss und kann auch schnell nach hinten losgehen. Wir sollten uns, egal wer Trainer ist, mit dem Gedanken anfreunden, dass wir nächste Saison gegen RB Leipzig, Stuttgart II usw. spielen werden. Alles Andere wäre eine Überraschung.
sehr gut zusammengefasst :)
Beinlich ist ein Fachmann. Er weiß was die Mannschaft leisten kann. Sie kann nur die Klasse halten wenn alle am Limit spielen und darüber hinaus. Am Anfang der Saison haben wir noch ganz ordentlich mitgespielt, aber die Punkte nicht geholt weil einfach die Qualität im Abschluss fehlte. Darunter hat das Selbstvertrauen der Spieler gelitten. Deshalb stehen wir jetzt da wo wir stehen. Nach Meinung der meisten Fachleute gehören wir genau da hin. Sicher könnte ein neuer Trainer neue Impulse geben. Das würde vielleicht auch Punkte bringen. Vielleicht aber auch nicht. Die Vergangenheit zeigt, dass es oftmals mehr gebracht hat am Trainer festzuhalten. Ich gehe davon aus, dass auch die Einstellung der Spieler zum Thema Trainer mit in die Entscheidung an ihm festzuhalten einbezogen wurde. Ich halte das aktuell für die einzig vernünftige Entscheidung. Alles andere wäre ein Schnellschuss und kann auch schnell nach hinten losgehen. Wir sollten uns, egal wer Trainer ist, mit dem Gedanken anfreunden, dass wir nächste Saison gegen RB Leipzig, Stuttgart II usw. spielen werden. Alles Andere wäre eine Überraschung.
sehr gut zusammengefasst :)
30.11.2011 - 08:39 Uhr
Das ist natürlich ganz richtig. Eine Trainerentlassung nach 17 Pflichtspielen und nur einem Sieg wäre ein absoluter Schnellschuß, Auf alle Fälle Ruhe bewahren. Frühestens nach 25 Pflichtspielen und nur einem Sieg sollte man das erste mal über die Zukunft vom Trainer nachdenken. Nur so bekommt man Kontinuität in die Vereinsentwicklung.
30.11.2011 - 08:56 Uhr
Nenn mir einen für uns bezahlbaren Trainer der auf dem Markt ist und uns den Klassenerhalt garantiert. Dann geh ich sofort mit deiner Einstellung konform. Schau dir doch mal unseren Kader an. Mir ist durchaus bewusst, dass der marktwert einer Mannschaft nicht viel wiederspiegelt. Aber viele unserer Spieler spielten vor einem Jahr noch 4. Liga oder 3. Liga. Unsere Neuen haben, bis auf Mintal, auch keinen besonders guten Namen. Geld für hochklassige, neue Spieler sind nicht da. Sieh der Realität ins Auge. Viel besser können wir nicht dastehen. Wir haben eben nur eine überdurchschnittliche Drittligatruppe. Und jetzt nochmal 200.000 Euro in die Hand nehmen und beten dass es besser wird? Ich halte das für den falschen weg. Dann lege ich das Geld lieber bei Seite und habe es dann in der 3. Liga zur Verfügung. Wir können nur hoffen, dass alle im Verein (Trainer, Spieler, Vorstand) den Schuss gehört haben und entsprechend alles geben was möglich ist. Vielleicht kommt dann ja auch das Glück zurück und wir halten mit Müh und Not die Klasse.
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