| Geburtsdatum | 25.05.2002 |
|---|---|
| Alter | 24 |
| Nat. |
Deutschland |
| Größe | 1,90m |
| Vertrag bis | 30.06.2027 |
| Position | Torwart |
| Fuß | rechts |
| Akt. Verein | SC Freiburg |
Leistungsdaten: 25/26
| Wettbewerb | wettbewerb | ||||
|---|---|---|---|---|---|
| Insgesamt | 50 | 70 | 12 | ||
![]() | Bundesliga | 34 | 57 | 6 | |
![]() | Europa League | 15 | 13 | 5 | |
![]() | DFB-Pokal | 1 | - | 1 | |
Noah Atubolu [1]
01.07.2021 - 08:04 Uhr
25.06.2025 - 23:17 Uhr
Zitat von blackstar17
Das ist wie mit Özil, Sanè, Gnabry und Rüdiger. Die dürfen sich gar nichts leisten, sonst wird wieder überspitzt kritisiert.
Entspricht halt dem Zeitgeist.
Das ist wie mit Özil, Sanè, Gnabry und Rüdiger. Die dürfen sich gar nichts leisten, sonst wird wieder überspitzt kritisiert.
Entspricht halt dem Zeitgeist.
Halte ich in der Argumentation für total daneben. Özil, Sane und Rüdiger geben bzw. gaben enorm viel Anlass zur Kritik - entweder aufgrund ihrer Leistungen oder Verhalten, auf oder neben dem Platz. Wo Gnabry jetzt unfair behandelt wurde kommt mir aber nicht in den Sinn.
Wenn struktureller Rassismus das Problem ist, dann verstehe ich nicht, wieso alle Musiala lieben oder warum man Gündogan die Erdogan Affäre so verziehen hat, dass er am Ende sogar ein beliebter Kapitän wurde.
Nein, die Rassismus-Karte zu spielen ist viel zu billig. Und genauso ist es bei Atu. Auch ich war am Anfang nicht überzeugt von ihn. Er wirkte langsam, schwerfällt, kassierte mehrere Spiele in Folge immer wieder die gleichen Gegentore. Flachschuss ins lange Eck. Wirkte immer irgendwie haltbar.
Hatten wir hier auch schon mehrfach alles durchgekaut. Ich erinnere mich genau, wie ich einem Freund per WhatsApp schrieb: "Wie haben ein Torwartproblem".
Und wie so viele hier im Forum musste ich Abbitte leisten. Diesen Schritt, den Atu diese Saison gemacht hat, habe ich ihm nicht zugetraut.
25.06.2025 - 23:23 Uhr
Intern darf man für Atu gerne mal 40-50 Mio Ablöse festlegen. Somit klaut ihn uns erstmal niemand...
Was ne Entwicklung ey... Genießen wir es noch eine Saison, dann wird Atu uns wohl leider entwachsen sein 🥲
Was ne Entwicklung ey... Genießen wir es noch eine Saison, dann wird Atu uns wohl leider entwachsen sein 🥲
25.06.2025 - 23:23 Uhr
Zitat von Butskopf
Wie viel schöner wäre es, wenn es heißen würde: Atubolu hatte seine Fehler, aus denen er lernen musste, gelernt hat und dabei von den Fans ständigen Rückhalt erfahren hat.
Wie viel schöner wäre es, wenn es heißen würde: Atubolu hatte seine Fehler, aus denen er lernen musste, gelernt hat und dabei von den Fans ständigen Rückhalt erfahren hat.
Noch besser: Atubolu hatte von Anfang an relativ wenige Fehler, aber war ja auch nicht direkt auf den Niveau Flekkens. Dank ständigen Rückhalt vom Verein und Fans konnte er sich schnell verbessern und in der Buli etablieren.
(Ich werde immer die Meinung haben, dass Atu in seiner ersten Hinrunde nie ein schlechtes Spiel gespielt hat, und Leute haben trotzdem gesagt dass er schlecht war, weil er die gleiche Sicherheit eines 27-Jährigen Flekkens nicht ausstrahlen konnte.)
26.06.2025 - 00:08 Uhr
Ich sehe hier auch weniger ein Rassismusproblem – auch wenn das bei einigen "Fans" leider durchaus eine Rolle gespielt hat. Das eigentliche Problem liegt jedoch meiner Meinung nach woanders: Viele Fans haben schlicht kein Gespür für Talententwicklung. Personalentscheidungen werden von den Verantwortlichen (glücklicherweise) nicht allein auf Basis des momentanen Leistungsstands getroffen, sondern orientieren sich auch an der potenziellen Entwicklung eines Spielers.
Natürlich sind verlässliche Prognosen schwierig, da unzählige Faktoren - Gesundheit, Lebensstil, Umfeld, Beziehung, Glück oder Pech - Einfluss nehmen können. Dennoch gibt es Ausnahmetalente, bei denen sich durch einen Blick auf die Vergangenheit relativ klar ablesen lässt, wohin die Entwicklung gehen könnte.
Im Fall von Noah war ich persönlich selten so entspannt. Wer ihn in der U19 oder bei der U23 beobachtet hat, konnte deutlich erkennen, dass er nicht nur über außergewöhnliches Talent verfügt, sondern auch über eine bemerkenswerte Lernkurve. Man konnte ihm regelrecht dabei zusehen, wie er mit jedem Spiel auf dem Platz gewachsen ist.
Kurz gesagt: Wenn du ein Talent hast, das im aktuellen Moment vielleicht noch unterdurchschnittlich erscheint, sich aber im Verlauf einer Saison, durch die Anpassung an das neue Niveau zu einem überdurchschnittlichen Spieler entwickeln kann, dann musst du als Verein genau auf dieses Potenzial setzen. Für viele Fans, die nur den Status quo bewerten, ist das natürlich schwer nachvollziehbar.
Natürlich sind verlässliche Prognosen schwierig, da unzählige Faktoren - Gesundheit, Lebensstil, Umfeld, Beziehung, Glück oder Pech - Einfluss nehmen können. Dennoch gibt es Ausnahmetalente, bei denen sich durch einen Blick auf die Vergangenheit relativ klar ablesen lässt, wohin die Entwicklung gehen könnte.
Im Fall von Noah war ich persönlich selten so entspannt. Wer ihn in der U19 oder bei der U23 beobachtet hat, konnte deutlich erkennen, dass er nicht nur über außergewöhnliches Talent verfügt, sondern auch über eine bemerkenswerte Lernkurve. Man konnte ihm regelrecht dabei zusehen, wie er mit jedem Spiel auf dem Platz gewachsen ist.
Kurz gesagt: Wenn du ein Talent hast, das im aktuellen Moment vielleicht noch unterdurchschnittlich erscheint, sich aber im Verlauf einer Saison, durch die Anpassung an das neue Niveau zu einem überdurchschnittlichen Spieler entwickeln kann, dann musst du als Verein genau auf dieses Potenzial setzen. Für viele Fans, die nur den Status quo bewerten, ist das natürlich schwer nachvollziehbar.
26.06.2025 - 00:12 Uhr
Seh ich genauso wie Ludvvig, ich fand auch das Atu von Beginn keine wirklichen Fehler gemacht hat (zumindest nur welche die Baumann, Flekken, schwolow auch gemacht haben). Er ist in dem Alter ein sensationeller Torwart, klasse Spiel heute und er hat noch viel Potential. Ich hoffe nächste Saison dürfen wir noch viel Freude an ihm haben, bevor dann vermutlich weiter ziehen wird. Und was Urbig betrifft, solange er nicht spielt, fehlt dem die Erfahrung und wird genauso "Fehler " machen wie Atu oder auch neuer, etc
26.06.2025 - 08:29 Uhr
Zitat von Nikkstar
Halte ich in der Argumentation für total daneben. Özil, Sane und Rüdiger geben bzw. gaben enorm viel Anlass zur Kritik - entweder aufgrund ihrer Leistungen oder Verhalten, auf oder neben dem Platz. Wo Gnabry jetzt unfair behandelt wurde kommt mir aber nicht in den Sinn.
Wenn struktureller Rassismus das Problem ist, dann verstehe ich nicht, wieso alle Musiala lieben ...
Nein, die Rassismus-Karte zu spielen ist viel zu billig. Und genauso ist es bei Atu. Auch ich war am Anfang nicht überzeugt von ihn. Er wirkte langsam, schwerfällt, kassierte mehrere Spiele in Folge immer wieder die gleichen Gegentore. Flachschuss ins lange Eck. Wirkte immer irgendwie haltbar.
…habe ich ihm nicht zugetraut.
Zitat von blackstar17
Das ist wie mit Özil, Sanè, Gnabry und Rüdiger. Die dürfen sich gar nichts leisten, sonst wird wieder überspitzt kritisiert.
Das ist wie mit Özil, Sanè, Gnabry und Rüdiger. Die dürfen sich gar nichts leisten, sonst wird wieder überspitzt kritisiert.
Halte ich in der Argumentation für total daneben. Özil, Sane und Rüdiger geben bzw. gaben enorm viel Anlass zur Kritik - entweder aufgrund ihrer Leistungen oder Verhalten, auf oder neben dem Platz. Wo Gnabry jetzt unfair behandelt wurde kommt mir aber nicht in den Sinn.
Wenn struktureller Rassismus das Problem ist, dann verstehe ich nicht, wieso alle Musiala lieben ...
Nein, die Rassismus-Karte zu spielen ist viel zu billig. Und genauso ist es bei Atu. Auch ich war am Anfang nicht überzeugt von ihn. Er wirkte langsam, schwerfällt, kassierte mehrere Spiele in Folge immer wieder die gleichen Gegentore. Flachschuss ins lange Eck. Wirkte immer irgendwie haltbar.
…habe ich ihm nicht zugetraut.
Ich halte es genau so falsch, die schwere Zeit komplett mit strukturellem Rassismus zu begründen, wie ihn komplett auszuschließen. Er ist tief in der Gesellschaft verankert.
Such eine Wohnung oder einen Job und du wirst es schwerer haben.
Ich will es so formulieren. Atus Leistungen sind in der Debutsaison kritisiert worden und insgesamt ist die Kritik lauter ausgefallen.
Das ist meine Sicht der Dinge.
Das Argument mit Musiala kann ich nachvollziehen, aber wir erinnern uns an die Situation in Hollywood vor ein paar Jahrzehnten als es beliebt schwarze Schauspieler in listigen Nebenrollen gab, sie aber kein Chance hatten auf große Rollen.
Wir sind sicher die letzten Jahrzehnte weitergekommen, aber das Thema ist nicht verschwunden. Aktuell könnte man vom Gegenteil ausgehen.
26.06.2025 - 08:30 Uhr
Zitat von Nikkstar
Halte ich in der Argumentation für total daneben. Özil, Sane und Rüdiger geben bzw. gaben enorm viel Anlass zur Kritik - entweder aufgrund ihrer Leistungen oder Verhalten, auf oder neben dem Platz. Wo Gnabry jetzt unfair behandelt wurde kommt mir aber nicht in den Sinn.
Wenn struktureller Rassismus das Problem ist, dann verstehe ich nicht, wieso alle Musiala lieben oder warum man Gündogan die Erdogan Affäre so verziehen hat, dass er am Ende sogar ein beliebter Kapitän wurde.
Nein, die Rassismus-Karte zu spielen ist viel zu billig. Und genauso ist es bei Atu. Auch ich war am Anfang nicht überzeugt von ihn. Er wirkte langsam, schwerfällt, kassierte mehrere Spiele in Folge immer wieder die gleichen Gegentore. Flachschuss ins lange Eck. Wirkte immer irgendwie haltbar.
Hatten wir hier auch schon mehrfach alles durchgekaut. Ich erinnere mich genau, wie ich einem Freund per WhatsApp schrieb: "Wie haben ein Torwartproblem".
Und wie so viele hier im Forum musste ich Abbitte leisten. Diesen Schritt, den Atu diese Saison gemacht hat, habe ich ihm nicht zugetraut.
Zitat von blackstar17
Das ist wie mit Özil, Sanè, Gnabry und Rüdiger. Die dürfen sich gar nichts leisten, sonst wird wieder überspitzt kritisiert.
Entspricht halt dem Zeitgeist.
Das ist wie mit Özil, Sanè, Gnabry und Rüdiger. Die dürfen sich gar nichts leisten, sonst wird wieder überspitzt kritisiert.
Entspricht halt dem Zeitgeist.
Halte ich in der Argumentation für total daneben. Özil, Sane und Rüdiger geben bzw. gaben enorm viel Anlass zur Kritik - entweder aufgrund ihrer Leistungen oder Verhalten, auf oder neben dem Platz. Wo Gnabry jetzt unfair behandelt wurde kommt mir aber nicht in den Sinn.
Wenn struktureller Rassismus das Problem ist, dann verstehe ich nicht, wieso alle Musiala lieben oder warum man Gündogan die Erdogan Affäre so verziehen hat, dass er am Ende sogar ein beliebter Kapitän wurde.
Nein, die Rassismus-Karte zu spielen ist viel zu billig. Und genauso ist es bei Atu. Auch ich war am Anfang nicht überzeugt von ihn. Er wirkte langsam, schwerfällt, kassierte mehrere Spiele in Folge immer wieder die gleichen Gegentore. Flachschuss ins lange Eck. Wirkte immer irgendwie haltbar.
Hatten wir hier auch schon mehrfach alles durchgekaut. Ich erinnere mich genau, wie ich einem Freund per WhatsApp schrieb: "Wie haben ein Torwartproblem".
Und wie so viele hier im Forum musste ich Abbitte leisten. Diesen Schritt, den Atu diese Saison gemacht hat, habe ich ihm nicht zugetraut.
Ich weiß gar nicht, wo ich hier anfangen soll. Aus einer privilligierten Position heraus, ist es ein leichtes solche Aspekte wegzuwischen.
Die Bild titelt erst kürzlich, dass Atubolu der erste farbige Nationaltorhüter Deutschlands werden könnte. Wird im Interview sogar darauf angesprochen . Also spielt sie offensichtlich für viele doch eine Rolle.
Aus psychologischen Aspekten heraus, ist es einfach so, dass er aufgrunddessen kritischer beäugt wurde. Ein dunkelhäutiger Torhüter ist eher die Seltenheit und da wird dann genauer hingeguckt.
Musiala ist ein Ausnahmetalent. Das ist wie bei Lamin Yamal. Jetzt zuletzt als es mal nicht mehr so lief, waren plötzlich seine marokkanischen Wurzeln wieder Thema. Warte mal ab, was hier los ist, wenn Musiala auch mal in ein Loch fällt.
Gündogan war nicht unumstritten als Kapitän. Das stimmt einfach nicht. Da gab es genügend Stimmen, die ihn für das Amt als untauglich befunden hatten und das trotz überragender Saison bei Manchester City. Da hieß es dann immer, dass er unsichtbar ist, wenn er bei der Nationalmannschaft spielt.
Rüdiger lese ich regelmäßige rassistische und islamfeindliche Kommentare.
Ist ja schön für dich, dass du aus deiner Position heraus behaupten kannst, dass das nichts mit strukturellem Rassismus zu tun hat. Ist auch ehrenwert, dass du dich davon distanzierst, aber in Zeiten wie diesen zu behaupten, dass das abwegig ist und nicht stimmt, ist sehr mutig.
Mein Vater hat immer gesagt, dass du in der Gesellschaft mehr leisten musst, um wirklich Anerkennung zu erlangen und wenn ich mitbekomme, wie vor dem Spiel auf der Tribüne geflucht wird, weil Atubolu wieder im Tor steht und dabei sogar noch das N-Wort ganz schamlos gedroppt wird, dann bleibe ich bei der Behauptung, dass das auch in Freiburg eine Rolle gespielt hat!
Dieser Beitrag wurde zuletzt von blackstar17 am 26.06.2025 um 08:52 Uhr bearbeitet
26.06.2025 - 08:55 Uhr
Was die Entwicklung zeigt, man muss einem Spieler die Chance und Vertrauen geben sowie Rückhalt in schweren Zeiten. Man muss Fehler machen dürfen, um daraus Schlüsse zu ziehen und sich zu verbessern. Hätte der SC die Reißleine gezogen und Müller statt Atubolu aufgestellt oder Atubolu gleich in die 2. Liga verliehen, ist auch ungewiss, an welchem Punkt er heute wäre.
26.06.2025 - 08:56 Uhr
Zitat von DaemoniX
Ich sehe hier auch weniger ein Rassismusproblem – auch wenn das bei einigen "Fans" leider durchaus eine Rolle gespielt hat. Das eigentliche Problem liegt jedoch meiner Meinung nach woanders: Viele Fans haben schlicht kein Gespür für Talententwicklung. Personalentscheidungen werden von den Verantwortlichen (glücklicherweise) nicht allein auf Basis des momentanen Leistungsstands getroffen, sondern orientieren sich auch an der potenziellen Entwicklung eines Spielers.
Natürlich sind verlässliche Prognosen schwierig, da unzählige Faktoren - Gesundheit, Lebensstil, Umfeld, Beziehung, Glück oder Pech - Einfluss nehmen können. Dennoch gibt es Ausnahmetalente, bei denen sich durch einen Blick auf die Vergangenheit relativ klar ablesen lässt, wohin die Entwicklung gehen könnte.
Im Fall von Noah war ich persönlich selten so entspannt. Wer ihn in der U19 oder bei der U23 beobachtet hat, konnte deutlich erkennen, dass er nicht nur über außergewöhnliches Talent verfügt, sondern auch über eine bemerkenswerte Lernkurve. Man konnte ihm regelrecht dabei zusehen, wie er mit jedem Spiel auf dem Platz gewachsen ist.
Kurz gesagt: Wenn du ein Talent hast, das im aktuellen Moment vielleicht noch unterdurchschnittlich erscheint, sich aber im Verlauf einer Saison, durch die Anpassung an das neue Niveau zu einem überdurchschnittlichen Spieler entwickeln kann, dann musst du als Verein genau auf dieses Potenzial setzen. Für viele Fans, die nur den Status quo bewerten, ist das natürlich schwer nachvollziehbar.
Ich sehe hier auch weniger ein Rassismusproblem – auch wenn das bei einigen "Fans" leider durchaus eine Rolle gespielt hat. Das eigentliche Problem liegt jedoch meiner Meinung nach woanders: Viele Fans haben schlicht kein Gespür für Talententwicklung. Personalentscheidungen werden von den Verantwortlichen (glücklicherweise) nicht allein auf Basis des momentanen Leistungsstands getroffen, sondern orientieren sich auch an der potenziellen Entwicklung eines Spielers.
Natürlich sind verlässliche Prognosen schwierig, da unzählige Faktoren - Gesundheit, Lebensstil, Umfeld, Beziehung, Glück oder Pech - Einfluss nehmen können. Dennoch gibt es Ausnahmetalente, bei denen sich durch einen Blick auf die Vergangenheit relativ klar ablesen lässt, wohin die Entwicklung gehen könnte.
Im Fall von Noah war ich persönlich selten so entspannt. Wer ihn in der U19 oder bei der U23 beobachtet hat, konnte deutlich erkennen, dass er nicht nur über außergewöhnliches Talent verfügt, sondern auch über eine bemerkenswerte Lernkurve. Man konnte ihm regelrecht dabei zusehen, wie er mit jedem Spiel auf dem Platz gewachsen ist.
Kurz gesagt: Wenn du ein Talent hast, das im aktuellen Moment vielleicht noch unterdurchschnittlich erscheint, sich aber im Verlauf einer Saison, durch die Anpassung an das neue Niveau zu einem überdurchschnittlichen Spieler entwickeln kann, dann musst du als Verein genau auf dieses Potenzial setzen. Für viele Fans, die nur den Status quo bewerten, ist das natürlich schwer nachvollziehbar.
Die älteren von uns werden sich sicherlich an einen gewissen Iker Cassilas in seinen ersten Jahren erinnern... der wurde im deutschten TV damals als Fliegenfänger bezeichnet, hatte einige schwere Patzer drin, aber Real hielt an ihm fest und er wurde zur spanischen Legende im Tor.
Oder Weidenfeller bei uns in seiner ersten Zeit... der hatte einige Fehlgriffe dabei und war in den Meisterjahren und auch lange Zeit darüber hinaus ein brutaler Rückhalt.
Noah Atubolu gehört die Zukunft im deutschen Tor. 23 ist auch noch kein Alter für einen TW. Erfahrung sammeln ist aktuell das wichtigste und sein Niveau ist schon recht hoch für sein Alter.
26.06.2025 - 08:58 Uhr
an deinem Beitrag kann man nur feststellen, dass du offenbar Null Ahnung hast, wie positiv Noah Atubolu in Freiburg gesehen und geschätzt wird.
Und das sogar schon seit er bei der U19 sehr oft DER Rückhalt und Organisator der Abwehr war.
Das es Hirnlose gibt, die Rassisten sind steht außer Frage! Aber die sind so bedeutungslos wie der Sack Reis, der in China umgefallen ist.
Und das sogar schon seit er bei der U19 sehr oft DER Rückhalt und Organisator der Abwehr war.
Das es Hirnlose gibt, die Rassisten sind steht außer Frage! Aber die sind so bedeutungslos wie der Sack Reis, der in China umgefallen ist.
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