Neuer Trainer?
05.12.2016 - 16:22 Uhr
13.12.2016 - 17:44 Uhr
Zitat von Grisu1972
Ich wünsche immer noch einen radikalen Neuanfang, egal was das am Ende der Saison bedeutet!
Deswegen ist und bleibt Leitl mein Favorit! Der hat wenigstens das Lilien-Gen
Zitat von Tafelberg
nix neues in der Gerüchteküche?
Ich tippe immer noch auf einen jungen Trainer wie Schwarz und Leitl.
nix neues in der Gerüchteküche?
Ich tippe immer noch auf einen jungen Trainer wie Schwarz und Leitl.
Ich wünsche immer noch einen radikalen Neuanfang, egal was das am Ende der Saison bedeutet!
Deswegen ist und bleibt Leitl mein Favorit! Der hat wenigstens das Lilien-Gen
Wenn der neue Trainer auch sportlicher Direktor in Personalunion wird, ist Leitl ganz klar zu unerfahren.
13.12.2016 - 17:56 Uhr
Zitat von Heiner81
Wenn der neue Trainer auch sportlicher Direktor in Personalunion wird, ist Leitl ganz klar zu unerfahren.
Zitat von Grisu1972
Ich wünsche immer noch einen radikalen Neuanfang, egal was das am Ende der Saison bedeutet!
Deswegen ist und bleibt Leitl mein Favorit! Der hat wenigstens das Lilien-Gen
Zitat von Tafelberg
nix neues in der Gerüchteküche?
Ich tippe immer noch auf einen jungen Trainer wie Schwarz und Leitl.
nix neues in der Gerüchteküche?
Ich tippe immer noch auf einen jungen Trainer wie Schwarz und Leitl.
Ich wünsche immer noch einen radikalen Neuanfang, egal was das am Ende der Saison bedeutet!
Deswegen ist und bleibt Leitl mein Favorit! Der hat wenigstens das Lilien-Gen
Wenn der neue Trainer auch sportlicher Direktor in Personalunion wird, ist Leitl ganz klar zu unerfahren.
genau schließ mich wie meistens grisu´s meinung an .
ich wäre für mirko slomka auf wenn viele ihnicht haben wollen,er kennt sich sehr gut aus und würde glaub ich auch zu uns passen ,aber das ist nur meine meinung.
13.12.2016 - 18:36 Uhr
Zitat von Heiner81
Wenn der neue Trainer auch sportlicher Direktor in Personalunion wird, ist Leitl ganz klar zu unerfahren.
Zitat von Grisu1972
Ich wünsche immer noch einen radikalen Neuanfang, egal was das am Ende der Saison bedeutet!
Deswegen ist und bleibt Leitl mein Favorit! Der hat wenigstens das Lilien-Gen
Zitat von Tafelberg
nix neues in der Gerüchteküche?
Ich tippe immer noch auf einen jungen Trainer wie Schwarz und Leitl.
nix neues in der Gerüchteküche?
Ich tippe immer noch auf einen jungen Trainer wie Schwarz und Leitl.
Ich wünsche immer noch einen radikalen Neuanfang, egal was das am Ende der Saison bedeutet!
Deswegen ist und bleibt Leitl mein Favorit! Der hat wenigstens das Lilien-Gen
Wenn der neue Trainer auch sportlicher Direktor in Personalunion wird, ist Leitl ganz klar zu unerfahren.
Und genau das ist ja die andere Frage: Die genannten jungen Trainer hier, könnten Probleme wegen dieser Doppelfunktion erhalten, weshalb dann doch Trainertypen wie Slomka oder Stani nur in Frage kommen. Von Frontzeck rate ich gleich ab, Stani bleibt bei seinem Markt, sodass Slomka derzeit der einzig logische Trainer unter all den Genannten wäre, wenn man alle Faktoren und Profilforderungen berücksichtigt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Lilienfieber am 13.12.2016 um 18:37 Uhr bearbeitet
13.12.2016 - 19:19 Uhr
Quelle: www.morgenweb.de
Wahrscheinlicher ist nach Informationen aus gut unterrichteten Darmstädter Kreisen, dass der Ingolstädter Regionalliga-Coach Stefan Leitl auf Meier folgen wird. Der 39-Jährige spielte selbst am Böllenfalltor (2004 bis 2007) und signalisierte bereits großes Interesse an dem Job.
13.12.2016 - 19:22 Uhr
Zitat von Grisu1972
Quelle: www.morgenweb.de
Wahrscheinlicher ist nach Informationen aus gut unterrichteten Darmstädter Kreisen, dass der Ingolstädter Regionalliga-Coach Stefan Leitl auf Meier folgen wird. Der 39-Jährige spielte selbst am Böllenfalltor (2004 bis 2007) und signalisierte bereits großes Interesse an dem Job.
Berndroth könnte doch auch bis Februar Trainer bleiben, sodass Leitl noch seine Lizenz erhält und er die Stelle hier antritt.
13.12.2016 - 19:43 Uhr
Ich wollte mich nochmal zum Thema Sportdirektor hier einklinken. Jetzt mag es erstmal uninteressant sein für den Rest der Saison. Für die langfristige Zukunft hoffe ich aber auch, dass für diesen Posten jemand geeigneten für finden. Denn ein Sportdirektor plant normalerweise über mehrere Phasen den Verein als ein Trainer, der so oder so nur 3 Jahre ungefähr hier stationiert ist.
Die Zeiten, in denen Fußballvereine hobbymäßig geführt und knappe Finanzmittel nach Feierabend verwaltet werden können, sind spätestens ab der Regionalliga, in der schon relativ viel Geld bewegt wird, vorbei.
Ein professionell aufgestellter Fußballverein steht auf mehreren wirtschaftlichen Standbeinen, wie Werbung/Sponsoring, TV, Merchandising u.s.w., kaufmännische Kompetenz ist in allen Bereichen unumgänglich.
Die Initialzündung für alles stellt aber immer noch das Kerngeschäft dar. Um sportlichen Erfolg zu haben, braucht man im wesentlichen gute Fußballspieler und eine gut trainiere Mannschaft. Die Frage ist nun, wer dafür zu sorgen hat, dass genannte Voraussetzungen erfüllt werden. In vielen Vereinen überlässt man traditionell die Aufgabe, für sportlichen Erfolg zu sorgen, fast ausschließlich dem Trainer. Er trainiert nicht nur die Mannschaft, sondern er stellt sie auch zusammen und bestimmt im Rahmen eines bestimmten Finanzbudgets, wer „verkauft“ oder „gekauft“ wird. Diese „Fehlkonstruktion“ führt in zahllosen Fällen zu folgenden Kettenreaktionen:
Sobald die Mannschaft hinter den sportlichen Erwartungen zurückbleibt, steigt der Druck der Öffentlichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, schließlich wird der Trainer entlassen oder „beurlaubt“, ein neuer Trainer verpflichtet neue Spieler, weil er eine andere Fußballphilosophie verfolgt: wiederum kommt es zu sportlichem Misserfolg, der Druck steigt….. das Karussell beginnt sich erneut zu drehen, bei manchen Vereinen 3 bis 4 mal pro Saison! Im Ergebnis führt das durch zusätzliche Spielergehälter, zusätzliche Berater – oder Vermittlerhonorare und Abfindungen für entlassene Trainer zu finanziellen Überbelastungen bis zum völligen Ausbluten und zur Insolvenz des Vereins.
Ein Verein benötigt auf und neben dem Platz eine klare strategische Ausrichtung, eine flächendeckende Fußballphilosophie hinsichtlich Spielertypen und Spielsystemen, ein fein justiertes Scouting-System und eine sportlich und finanziell weitsichtige Transferpolitik.
Diese auf Kontinuität bauende Ausrichtung ist langfristig angelegt und kann nicht alle paar Monate, wenn wieder einmal ein Trainerwechsel ansteht, geändert werden. Die personellen Weichenstellungen können daher nicht von einem Trainer als Zeitarbeiter sondern nur von einem kompetenten Sportdirektor, dessen Position langfristig angelegt ist, maßgeblich getroffen werden.
Mit der organisatorischen Dominanz eines Sportdirektors ist zwar auch nicht sichergestellt, dass alle Fehler vermieden werden, aber die Verfolgung eines strategischen Konzeptes mit deutlichen Konturen erleichtert die Orientierung, verhindert aufwändige Brachialumwälzungen und reduziert damit das Unternehmensrisiko.
Die besten Beispiele sind in der Bundesliga schließlich Heidel und Reuter meiner Ansicht nach, die eben wichtige Punkte im Verein vertraten und auch die Jugendarbeit sehr unter Beschuss genommen haben. Deshalb ist es auch für uns wichtig, dass wir bezüglich dessen reagieren in naher Zukunft.
Die Zeiten, in denen Fußballvereine hobbymäßig geführt und knappe Finanzmittel nach Feierabend verwaltet werden können, sind spätestens ab der Regionalliga, in der schon relativ viel Geld bewegt wird, vorbei.
Ein professionell aufgestellter Fußballverein steht auf mehreren wirtschaftlichen Standbeinen, wie Werbung/Sponsoring, TV, Merchandising u.s.w., kaufmännische Kompetenz ist in allen Bereichen unumgänglich.
Die Initialzündung für alles stellt aber immer noch das Kerngeschäft dar. Um sportlichen Erfolg zu haben, braucht man im wesentlichen gute Fußballspieler und eine gut trainiere Mannschaft. Die Frage ist nun, wer dafür zu sorgen hat, dass genannte Voraussetzungen erfüllt werden. In vielen Vereinen überlässt man traditionell die Aufgabe, für sportlichen Erfolg zu sorgen, fast ausschließlich dem Trainer. Er trainiert nicht nur die Mannschaft, sondern er stellt sie auch zusammen und bestimmt im Rahmen eines bestimmten Finanzbudgets, wer „verkauft“ oder „gekauft“ wird. Diese „Fehlkonstruktion“ führt in zahllosen Fällen zu folgenden Kettenreaktionen:
Sobald die Mannschaft hinter den sportlichen Erwartungen zurückbleibt, steigt der Druck der Öffentlichkeit, Maßnahmen zu ergreifen, schließlich wird der Trainer entlassen oder „beurlaubt“, ein neuer Trainer verpflichtet neue Spieler, weil er eine andere Fußballphilosophie verfolgt: wiederum kommt es zu sportlichem Misserfolg, der Druck steigt….. das Karussell beginnt sich erneut zu drehen, bei manchen Vereinen 3 bis 4 mal pro Saison! Im Ergebnis führt das durch zusätzliche Spielergehälter, zusätzliche Berater – oder Vermittlerhonorare und Abfindungen für entlassene Trainer zu finanziellen Überbelastungen bis zum völligen Ausbluten und zur Insolvenz des Vereins.
Ein Verein benötigt auf und neben dem Platz eine klare strategische Ausrichtung, eine flächendeckende Fußballphilosophie hinsichtlich Spielertypen und Spielsystemen, ein fein justiertes Scouting-System und eine sportlich und finanziell weitsichtige Transferpolitik.
Diese auf Kontinuität bauende Ausrichtung ist langfristig angelegt und kann nicht alle paar Monate, wenn wieder einmal ein Trainerwechsel ansteht, geändert werden. Die personellen Weichenstellungen können daher nicht von einem Trainer als Zeitarbeiter sondern nur von einem kompetenten Sportdirektor, dessen Position langfristig angelegt ist, maßgeblich getroffen werden.
Mit der organisatorischen Dominanz eines Sportdirektors ist zwar auch nicht sichergestellt, dass alle Fehler vermieden werden, aber die Verfolgung eines strategischen Konzeptes mit deutlichen Konturen erleichtert die Orientierung, verhindert aufwändige Brachialumwälzungen und reduziert damit das Unternehmensrisiko.
Die besten Beispiele sind in der Bundesliga schließlich Heidel und Reuter meiner Ansicht nach, die eben wichtige Punkte im Verein vertraten und auch die Jugendarbeit sehr unter Beschuss genommen haben. Deshalb ist es auch für uns wichtig, dass wir bezüglich dessen reagieren in naher Zukunft.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Blue_Moon am 13.12.2016 um 19:48 Uhr bearbeitet
13.12.2016 - 21:41 Uhr
Zitat von lirio
Berndroth könnte doch auch bis Februar Trainer bleiben, sodass Leitl noch seine Lizenz erhält und er die Stelle hier antritt.
Zitat von Grisu1972
Quelle: www.morgenweb.de
Wahrscheinlicher ist nach Informationen aus gut unterrichteten Darmstädter Kreisen, dass der Ingolstädter Regionalliga-Coach Stefan Leitl auf Meier folgen wird. Der 39-Jährige spielte selbst am Böllenfalltor (2004 bis 2007) und signalisierte bereits großes Interesse an dem Job.
Berndroth könnte doch auch bis Februar Trainer bleiben, sodass Leitl noch seine Lizenz erhält und er die Stelle hier antritt.
Ich sage ja nach wie vor Berndroth sollte die Saison bis zum Ende der Chef bleiben. Leitl könnte bereits in der Winterpause zu uns kommen und als Co Trainer Berndroth unterstützen. Das hätte einige Vorteile, Leitl kann sich da schon ein Bild von der Truppe machen und planen wer soll gehalten/fest verpflichtet werden für Liga 1 und wer für Liga 2. Gleichzeitig kann er den anderen Mitarbeitern die eben neben dem Trainer für die Kaderplanung verantwortlich sind (Stegi, Eilers etc.) mitteilen welchen Spieler/Spielertypen er für sein System benötigt und diese kümmern sich dann um die entsprechenden Verpflichtungen.
Leitl kann die A-Lizenz erwerben und kann dann zur neuen Saison von 0 anfangen, egal welche Liga aber mit einem genauen Plan. Und hoffentlich einem Kader der bis dahin in den Grundmauern bereits steht.
Sicher wird es wieder einen Sportdirektor geben, davon ist auszgehen, aber ich sehe es Ähnlich wie fritsch, momentan brauchen wir ihn einfach nicht, solange da andere mit arbeiten können kann man das wenige Geld für andere Sinnvollere Dinge gebrauchen.
Zuerst muss man den Stadionbau vorantreiben um mehr Einnahmen zu generieren, danach sollte man aber direkt einen fähigen Mann holen der sich dann um solche Dinge eines Sportdirektors kümmert.
Berndroth wollte gestern zum Schluß vom heimspiel noch etwas sagen hat dann aber inne gehalten, abgewunken und meinte nur " Nee ich sag mal nichts, wenn es dann doch anders wird hab ich wenigstens nichts falsches gesagt." Dabei ging es darum ob er wirklich nach den drei Spielen aufhört. Diese Aussage läßt natürlich sehr viel Raum für Spekulationen.
13.12.2016 - 23:13 Uhr
Da hier ja der Name Leitl öfters fällt für euch zur Info er macht gerade seinen Trainerschein und ist glaub ich im Frühjahr damit fertig....
Kann mir nicht vorstellen das er zu euch wechselt.
Auf langfristige Sicht ist er wichtig für den FC I. Ist auch Trainer unserer U23 Mannschaft und könnte mir mal vorstellen bei uns im Profibereich Trainer zu werden. Dies käme aber vorerst noch viel zu früh.
Man hat im Verein klare Vorstellungen und bindet wichtige ehemalige Spieler wie Leitl.
Falls er wirklich zu euch wechselt drucke ich euch auf alle Fälle die Daumen das er einschlägt.
Kann mir nicht vorstellen das er zu euch wechselt.
Auf langfristige Sicht ist er wichtig für den FC I. Ist auch Trainer unserer U23 Mannschaft und könnte mir mal vorstellen bei uns im Profibereich Trainer zu werden. Dies käme aber vorerst noch viel zu früh.
Man hat im Verein klare Vorstellungen und bindet wichtige ehemalige Spieler wie Leitl.
Falls er wirklich zu euch wechselt drucke ich euch auf alle Fälle die Daumen das er einschlägt.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Schanzer79 am 13.12.2016 um 23:18 Uhr bearbeitet
14.12.2016 - 06:53 Uhr
ist nicht vorgesehen noch einen Kaderplaner zu verpflichten oder habe ich das falsch gelesen?
14.12.2016 - 07:09 Uhr
Zitat von Tafelberg
ist nicht vorgesehen noch einen Kaderplaner zu verpflichten oder habe ich das falsch gelesen?
ist nicht vorgesehen noch einen Kaderplaner zu verpflichten oder habe ich das falsch gelesen?
Das scheint so zu sein. Neben dem Trainer soll es ein Team geben, das u. a. Kaderplaner, Scouts etc. umfasst. Den Ansatz finde ich unter den gegebenen Umständen nicht so schlecht. Fritsch hat zudem deutlich gemacht, dass ein Sportdirektor angesichts des derzeitigen Entwicklungsstands vom SVD noch nicht in die aktuellen Strukturen passt. Da die Verantwortlichen am besten beurteilen können, wie das letzte Jahr gelaufen ist, habe ich volles Vertrauen zu den handelnden Personen. Sie müssen am besten wissen, was für die Lilien momentan Sinn macht. Das schließt ja nicht aus, dass es zu einem späteren Zeitpunkt, wenn sich Darmstadt im Profifußball etabliert hat, einen Sportdirektor gibt.
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