Mitarbeiter der SG Dynamo Dresden
22.02.2012 - 09:36 Uhr
12.03.2014 - 06:50 Uhr
Quelle: www.bild.de
Dynamo und die Suche nach einem neuen Geschäftsführer! Zuletzt ist es still geworden um diese Personalie. Doch BILD erfuhr, dass von den über 70 Bewerbern nur noch zwei Kandidaten übrig geblieben sind.
► Frank Aehlig (46). Der Dresdner arbeitete u.a. bei SSV Reutlingen, LR Ahlen, dem 1. FC Kaiserslautern und beim VfL Wolfsburg. Sammelte dort jede Menge Erfahrungen im Profi-Geschäft.
► Robert Schäfer (37). Der gebürtige Braunschweiger ist Jurist, arbeitete zuletzt als Geschäftsführer bei Liga-Konkurrent 1860 München. Dort trat er im vergangenen September nach Differenzen mit Löwen-Präsident Gerhard Mayrhofer zurück.
Aehlig oder Schäfer – wer wird neuer Chef?
Beide sollen in der kommenden Woche vom Aufsichtsrat in einem persönlichen Gespräch unter die Lupe genommen werden, danach eine Entscheidung fallen.
Aufsichtsrats-Chef Thomas Blümel (48) hatte nach der Entlassung von Christian Müller Anfang Februar erklärt, dass die Stelle möglichst schnell wieder besetzt werden soll. „Wenn es der 15. März wird, wäre es auch noch ok“, sagte er damals.
Wird wohl doch noch einige Tage länger dauern. Problem: die Aufsichtsräte sind sich (noch) nicht einig.
Einige kritisieren, dass Aehlig in seiner ersten Amtszeit als Dynamo-Geschäftsführer (1997 bis 2000) am Deal mit dem Kinowelt-Darlehen beteiligt war.
Bei Schäfer gibt es dagegen Bauchschmerzen mit dessen Gehaltsvorstellungen. Nach BILD-Informationen soll er in München ca. 200 000 Euro pro Jahr verdient haben.
Also doch keine Einigkeit im AR. ► Frank Aehlig (46). Der Dresdner arbeitete u.a. bei SSV Reutlingen, LR Ahlen, dem 1. FC Kaiserslautern und beim VfL Wolfsburg. Sammelte dort jede Menge Erfahrungen im Profi-Geschäft.
► Robert Schäfer (37). Der gebürtige Braunschweiger ist Jurist, arbeitete zuletzt als Geschäftsführer bei Liga-Konkurrent 1860 München. Dort trat er im vergangenen September nach Differenzen mit Löwen-Präsident Gerhard Mayrhofer zurück.
Aehlig oder Schäfer – wer wird neuer Chef?
Beide sollen in der kommenden Woche vom Aufsichtsrat in einem persönlichen Gespräch unter die Lupe genommen werden, danach eine Entscheidung fallen.
Aufsichtsrats-Chef Thomas Blümel (48) hatte nach der Entlassung von Christian Müller Anfang Februar erklärt, dass die Stelle möglichst schnell wieder besetzt werden soll. „Wenn es der 15. März wird, wäre es auch noch ok“, sagte er damals.
Wird wohl doch noch einige Tage länger dauern. Problem: die Aufsichtsräte sind sich (noch) nicht einig.
Einige kritisieren, dass Aehlig in seiner ersten Amtszeit als Dynamo-Geschäftsführer (1997 bis 2000) am Deal mit dem Kinowelt-Darlehen beteiligt war.
Bei Schäfer gibt es dagegen Bauchschmerzen mit dessen Gehaltsvorstellungen. Nach BILD-Informationen soll er in München ca. 200 000 Euro pro Jahr verdient haben.
12.03.2014 - 10:53 Uhr
Ich weiß nicht, was es da lange zu überlegen gibt. Schäfer ist zu unerfahren und zu teuer. Aehlig ist schon wesentlich länger im Geschäft. Er kennt sich bei Dynamo aus. Hat das Kölmel-Darlehen mit auf den Weg gebracht und also noch etwas gut zu machen beim Verein. Beste Voraussetzungen würde ich sagen.
12.03.2014 - 14:57 Uhr
Zitat von Brandinger:
Ich weiß nicht, was es da lange zu überlegen gibt. Schäfer ist zu unerfahren und zu teuer. Aehlig ist schon wesentlich länger im Geschäft. Er kennt sich bei Dynamo aus. Hat das Kölmel-Darlehen mit auf den Weg gebracht und also noch etwas gut zu machen beim Verein. Beste Voraussetzungen würde ich sagen.
Robert Schäfer ist zwar noch nicht lang im Fußball-Geschäft (1860 war seine erste Station, davor war er beim früheren 1860-Vermarkter angestellt), dafür hat er in seiner Zeit bei uns vermutlich alles erlebt, was man so erleben kann.
Wenn ich meine persönliche Meinung mal außen vor lasse, weiß ich nicht, ob man ihn euch empfehlen kann oder nicht.
Zu Beginn seines Wirkens hat er gemeinsam mit dem ebenfalls neuen Präsidenten Dieter Schneider einige mutige und notwendige Maßnahmen im Verein initiiert. Aufgrund der Situation unangenehme, aber notwendige Entscheidungen, wie Verschlangkung der Geschäftsstelle, absägen von den Altlasten, bei denen das möglich war (aller Löwenfans Lieblingsbeispiel: Abbestellung von Mietpflanzen am Trainingsgelände - darauf war tatsächlich kein Vorgänger gekommen) und Gehaltskürzungen für alle Angestellten inclusive Profimannschaft.
Da uns trotz dieser Maßnahmen das Wasser anstatt bis zum Scheitel nun trotzdem noch bis zu den Geheimratsecken stand, wurde der Investorendeal eingefädelt.
Ab hier wirds unübersichtlich.
Erst verkrachte sich Dieter Schneider mit dem Investor, während Schäfer sich um ein konstruktives Verhältnis zu Ismaik bemüht hat.
Als Ismaik später mehrfach versuchte, den Verein in seinem Sinne zu nötigen, hat Schäfer sich wiederum gegen Ismaik gestellt.
Da das neue Präsidium nun einen sehr guten Draht zu Ismaik hat, war es nur eine Frage der Zeit bis Schäfer geht oder gegangen wird.
Die Beurteilung seiner Arbeit divergiert (wie es bei uns im Verein üblich ist) zwischen:
"Er hat sich immer im Sinne des Vereins reingehängt, hat dabei auch nicht vor unangenehmen Maßnahmen zurück geschreckt und auch gegen einflussreiche Widerstände klare Position bezogen"
bis hin zu
"Opportunist, hat sich immer auf die Seite geschlagen, die ihm den Job sichert, hat seine Kompetenzen überschritten und krumme Dinger gedreht"
werdet ihr alles hören.
Musterbeispiele der beliebigen Interpretierbarkeit wären zwei Ereignisse:
Gegen den Willen des Investors hat Schäfer die Verträge des Sportdirektors und des Trainers verlängert (beide inzwischen ebenso weg). Ob das unter "mutiger Widerstand gegen den mächtigen Investoren" oder "Überschreitung der Kompetenz" fällt, möge sich jeder selbst zusammen reimen.
Ebenso hat er VW als langfristigen Hauptsponsoren an Land gezogen, obwohl dies eigentlich in der Zuständigkeit des neuen Vermarkters HI² läge (welcher Hassan Ismaik gehört). Ob man dies interpretieren will als "Krempelt in undurchsichtigen und verfahrenen Situationen die Ärmel hoch und packt etwas erfolgreich an, während andere rumdiskutieren" oder als "unangebrachten Affront gegen den Investoren" interpretieren will, bleibt ebenso jedem selbst überlassen.
Insgesamt werdet ihr von Löwenfans allerhand Geschichten über ihn hören können, über die alle Samt aber eigentlich nur eines zusammenfassend zu sagen ist:
Alle diese Geschichten stammen aus einer unglaublich wirren Personenkonstellation und einem Wechselbad aus "Geldsegen" und "Fast-Insolvenz", aus Machtgeplänkel und gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen Präsidium und Investoren, so dass der gemeine Fan letztlich bei keiner der Geschichten wirklich weiß, wieviel Wahrheit nun dran ist und wer da wem einen schwarzen Peter zuschieben wollte. Erwähnt sei hier der Vorwurf, dass Schäfer absichtlich Lizenzunterlagen zu spät an die DFL geschickt haben soll, was Schäfer natürlich selbst abstreitet. Also die Unterlagen kamen auf jeden Fall zu spät - ob Kalkül oder nicht weiß wohl nur Schäfer selbst (auch wenn da jeder 60erFan eine "total fundierte" Meinung haben wird).
Insofern die wenigen unumstößlichen Fakten:
Schäfer ist ein Mann der Tat, wenns sein muss auch gegen Widerstände. Der VW-Deal zeigt, dass er durchaus auch trotz wenig Erfahrung gute Kontakte hat und etwas bewegen kann. Er ist auch keiner, der Probleme aussitzt, sondern angeht.
Ebenso bezieht er klare Position, ohne dass ich persönlich mich daran erinnern könnte, dass er dabei unter die Gürtellinie geht - also ein gewisses Maß an Diplomatie in seine Aussagen einbringen kann.
Ob er dabei immer das beste des Vereins im Auge hat oder eher sich selbst, darüber gibt es genug Meinungen, aber objektiv gesehen ist das alles Spekulation und weder die eine noch die andere Position unumstößlich belegbar.
Meine ganz persönliche Meinung: Ich fand, dass Schäfer einen guten Job gemacht hat, auch wenn man ihm sicher Fehler unterstellen kann. Mein ganz persönlicher Eindruck ist, dass er aber weniger opportunistisch und kalkuliert "falsch" gehandelt hat. Ich weiß es natürlich auch nicht.
Insofern: Falls er bei Euch landet, wünsche ich ihm und Euch mehr Erfolg in der gemeinsamen Geschichte, als er und der TSV es hatten.
Ich weiß nicht, was es da lange zu überlegen gibt. Schäfer ist zu unerfahren und zu teuer. Aehlig ist schon wesentlich länger im Geschäft. Er kennt sich bei Dynamo aus. Hat das Kölmel-Darlehen mit auf den Weg gebracht und also noch etwas gut zu machen beim Verein. Beste Voraussetzungen würde ich sagen.
Robert Schäfer ist zwar noch nicht lang im Fußball-Geschäft (1860 war seine erste Station, davor war er beim früheren 1860-Vermarkter angestellt), dafür hat er in seiner Zeit bei uns vermutlich alles erlebt, was man so erleben kann.
Wenn ich meine persönliche Meinung mal außen vor lasse, weiß ich nicht, ob man ihn euch empfehlen kann oder nicht.
Zu Beginn seines Wirkens hat er gemeinsam mit dem ebenfalls neuen Präsidenten Dieter Schneider einige mutige und notwendige Maßnahmen im Verein initiiert. Aufgrund der Situation unangenehme, aber notwendige Entscheidungen, wie Verschlangkung der Geschäftsstelle, absägen von den Altlasten, bei denen das möglich war (aller Löwenfans Lieblingsbeispiel: Abbestellung von Mietpflanzen am Trainingsgelände - darauf war tatsächlich kein Vorgänger gekommen) und Gehaltskürzungen für alle Angestellten inclusive Profimannschaft.
Da uns trotz dieser Maßnahmen das Wasser anstatt bis zum Scheitel nun trotzdem noch bis zu den Geheimratsecken stand, wurde der Investorendeal eingefädelt.
Ab hier wirds unübersichtlich.
Erst verkrachte sich Dieter Schneider mit dem Investor, während Schäfer sich um ein konstruktives Verhältnis zu Ismaik bemüht hat.
Als Ismaik später mehrfach versuchte, den Verein in seinem Sinne zu nötigen, hat Schäfer sich wiederum gegen Ismaik gestellt.
Da das neue Präsidium nun einen sehr guten Draht zu Ismaik hat, war es nur eine Frage der Zeit bis Schäfer geht oder gegangen wird.
Die Beurteilung seiner Arbeit divergiert (wie es bei uns im Verein üblich ist) zwischen:
"Er hat sich immer im Sinne des Vereins reingehängt, hat dabei auch nicht vor unangenehmen Maßnahmen zurück geschreckt und auch gegen einflussreiche Widerstände klare Position bezogen"
bis hin zu
"Opportunist, hat sich immer auf die Seite geschlagen, die ihm den Job sichert, hat seine Kompetenzen überschritten und krumme Dinger gedreht"
werdet ihr alles hören.
Musterbeispiele der beliebigen Interpretierbarkeit wären zwei Ereignisse:
Gegen den Willen des Investors hat Schäfer die Verträge des Sportdirektors und des Trainers verlängert (beide inzwischen ebenso weg). Ob das unter "mutiger Widerstand gegen den mächtigen Investoren" oder "Überschreitung der Kompetenz" fällt, möge sich jeder selbst zusammen reimen.
Ebenso hat er VW als langfristigen Hauptsponsoren an Land gezogen, obwohl dies eigentlich in der Zuständigkeit des neuen Vermarkters HI² läge (welcher Hassan Ismaik gehört). Ob man dies interpretieren will als "Krempelt in undurchsichtigen und verfahrenen Situationen die Ärmel hoch und packt etwas erfolgreich an, während andere rumdiskutieren" oder als "unangebrachten Affront gegen den Investoren" interpretieren will, bleibt ebenso jedem selbst überlassen.
Insgesamt werdet ihr von Löwenfans allerhand Geschichten über ihn hören können, über die alle Samt aber eigentlich nur eines zusammenfassend zu sagen ist:
Alle diese Geschichten stammen aus einer unglaublich wirren Personenkonstellation und einem Wechselbad aus "Geldsegen" und "Fast-Insolvenz", aus Machtgeplänkel und gegenseitigen Schuldzuweisungen zwischen Präsidium und Investoren, so dass der gemeine Fan letztlich bei keiner der Geschichten wirklich weiß, wieviel Wahrheit nun dran ist und wer da wem einen schwarzen Peter zuschieben wollte. Erwähnt sei hier der Vorwurf, dass Schäfer absichtlich Lizenzunterlagen zu spät an die DFL geschickt haben soll, was Schäfer natürlich selbst abstreitet. Also die Unterlagen kamen auf jeden Fall zu spät - ob Kalkül oder nicht weiß wohl nur Schäfer selbst (auch wenn da jeder 60erFan eine "total fundierte" Meinung haben wird).
Insofern die wenigen unumstößlichen Fakten:
Schäfer ist ein Mann der Tat, wenns sein muss auch gegen Widerstände. Der VW-Deal zeigt, dass er durchaus auch trotz wenig Erfahrung gute Kontakte hat und etwas bewegen kann. Er ist auch keiner, der Probleme aussitzt, sondern angeht.
Ebenso bezieht er klare Position, ohne dass ich persönlich mich daran erinnern könnte, dass er dabei unter die Gürtellinie geht - also ein gewisses Maß an Diplomatie in seine Aussagen einbringen kann.
Ob er dabei immer das beste des Vereins im Auge hat oder eher sich selbst, darüber gibt es genug Meinungen, aber objektiv gesehen ist das alles Spekulation und weder die eine noch die andere Position unumstößlich belegbar.
Meine ganz persönliche Meinung: Ich fand, dass Schäfer einen guten Job gemacht hat, auch wenn man ihm sicher Fehler unterstellen kann. Mein ganz persönlicher Eindruck ist, dass er aber weniger opportunistisch und kalkuliert "falsch" gehandelt hat. Ich weiß es natürlich auch nicht.
Insofern: Falls er bei Euch landet, wünsche ich ihm und Euch mehr Erfolg in der gemeinsamen Geschichte, als er und der TSV es hatten.
12.03.2014 - 23:15 Uhr
Danke.
Wir werden uns wohl an den Namen Schäfer gewöhnen dürfen.
Er kann sich bei der Gründung einer KGaA gleich mal einbringen.
Wir werden uns wohl an den Namen Schäfer gewöhnen dürfen.
Er kann sich bei der Gründung einer KGaA gleich mal einbringen.
12.03.2014 - 23:21 Uhr
Zitat von Zugroaster:
Wir werden uns wohl an den Namen Schäfer gewöhnen dürfen.
Blödsinn!
Wir werden uns wohl an den Namen Schäfer gewöhnen dürfen.
Blödsinn!
13.03.2014 - 07:28 Uhr
Auch ich glaube, dass bisherige Namen eher nicht für die Aufgabe in Betracht kommen. Vielmehr erfüllen Aehlig und Schäfer gewisse Mindeststandards und sind schlicht nach dem ersten Auswahlverfahren übrig geblieben.
Ich fürchte jedoch, dass aktuell eine ganz andere Lösung ins Auge gefasst wird und wir auf dem Wege zu dieser Lösung schon einen gehörigen Teilabschnitt absolviert haben. Demnach sollen Gasch und/oder Blümel als Aufsichtsräte im Gespräch sein, vielleicht gar zu zweit. Da man für die Zeit der Ausübung des GF-Amtes seinen Aufsichtsratsposten ruhen lassen müsste, rückt Ziegenbalg als neuer AR nach. Die Idee soll demnach schon so konkret sein, dass Stimmen schon gegeneinander aufgerechnet werden.
Ich bewerte die Wahrscheinlichkeit dieses Gerüchtes nicht, will jedoch anmerken, dass ich nun schon von mehreren Seiten davon erfahren habe.
Ich fürchte jedoch, dass aktuell eine ganz andere Lösung ins Auge gefasst wird und wir auf dem Wege zu dieser Lösung schon einen gehörigen Teilabschnitt absolviert haben. Demnach sollen Gasch und/oder Blümel als Aufsichtsräte im Gespräch sein, vielleicht gar zu zweit. Da man für die Zeit der Ausübung des GF-Amtes seinen Aufsichtsratsposten ruhen lassen müsste, rückt Ziegenbalg als neuer AR nach. Die Idee soll demnach schon so konkret sein, dass Stimmen schon gegeneinander aufgerechnet werden.
Ich bewerte die Wahrscheinlichkeit dieses Gerüchtes nicht, will jedoch anmerken, dass ich nun schon von mehreren Seiten davon erfahren habe.
13.03.2014 - 07:39 Uhr
Zitat von Abbelbeebe:
Auch ich glaube, dass bisherige Namen eher nicht für die Aufgabe in Betracht kommen. Vielmehr erfüllen Aehlig und Schäfer gewisse Mindeststandards und sind schlicht nach dem ersten Auswahlverfahren übrig geblieben.
Ich fürchte jedoch, dass aktuell eine ganz andere Lösung ins Auge gefasst wird und wir auf dem Wege zu dieser Lösung schon einen gehörigen Teilabschnitt absolviert haben. Demnach sollen Gasch und/oder Blümel als Aufsichtsräte im Gespräch sein, vielleicht gar zu zweit. Da man für die Zeit der Ausübung des GF-Amtes seinen Aufsichtsratsposten ruhen lassen müsste, rückt Ziegenbalg als neuer AR nach. Die Idee soll demnach schon so konkret sein, dass Stimmen schon gegeneinander aufgerechnet werden.
Ich bewerte die Wahrscheinlichkeit dieses Gerüchtes nicht, will jedoch anmerken, dass ich nun schon von mehreren Seiten davon erfahren habe.
Ich hab das Gefühl die Posten bei Dynamo werden am Kaugummiautomaten für 10cent gezogen...
Auch ich glaube, dass bisherige Namen eher nicht für die Aufgabe in Betracht kommen. Vielmehr erfüllen Aehlig und Schäfer gewisse Mindeststandards und sind schlicht nach dem ersten Auswahlverfahren übrig geblieben.
Ich fürchte jedoch, dass aktuell eine ganz andere Lösung ins Auge gefasst wird und wir auf dem Wege zu dieser Lösung schon einen gehörigen Teilabschnitt absolviert haben. Demnach sollen Gasch und/oder Blümel als Aufsichtsräte im Gespräch sein, vielleicht gar zu zweit. Da man für die Zeit der Ausübung des GF-Amtes seinen Aufsichtsratsposten ruhen lassen müsste, rückt Ziegenbalg als neuer AR nach. Die Idee soll demnach schon so konkret sein, dass Stimmen schon gegeneinander aufgerechnet werden.
Ich bewerte die Wahrscheinlichkeit dieses Gerüchtes nicht, will jedoch anmerken, dass ich nun schon von mehreren Seiten davon erfahren habe.
Ich hab das Gefühl die Posten bei Dynamo werden am Kaugummiautomaten für 10cent gezogen...
13.03.2014 - 08:27 Uhr
..... naja es geht also weiter. Vetternwirtschaft :ugly
13.03.2014 - 09:41 Uhr
Zitat von Abbelbeebe:
Ich fürchte jedoch, dass aktuell eine ganz andere Lösung ins Auge gefasst wird und wir auf dem Wege zu dieser Lösung schon einen gehörigen Teilabschnitt absolviert haben. Demnach sollen Gasch und/oder Blümel als Aufsichtsräte im Gespräch sein, vielleicht gar zu zweit. Da man für die Zeit der Ausübung des GF-Amtes seinen Aufsichtsratsposten ruhen lassen müsste, rückt Ziegenbalg als neuer AR nach. Die Idee soll demnach schon so konkret sein, dass Stimmen schon gegeneinander aufgerechnet werden.
Jetzt bin ich aufrichtig erschrocken. Was bitte schön qualifiziert die Nasen denn für einen Geschäftsführungsposten?
Ich fürchte jedoch, dass aktuell eine ganz andere Lösung ins Auge gefasst wird und wir auf dem Wege zu dieser Lösung schon einen gehörigen Teilabschnitt absolviert haben. Demnach sollen Gasch und/oder Blümel als Aufsichtsräte im Gespräch sein, vielleicht gar zu zweit. Da man für die Zeit der Ausübung des GF-Amtes seinen Aufsichtsratsposten ruhen lassen müsste, rückt Ziegenbalg als neuer AR nach. Die Idee soll demnach schon so konkret sein, dass Stimmen schon gegeneinander aufgerechnet werden.
Jetzt bin ich aufrichtig erschrocken. Was bitte schön qualifiziert die Nasen denn für einen Geschäftsführungsposten?
13.03.2014 - 09:56 Uhr
Zitat von Cookie_Monster:
Zitat von Abbelbeebe:
Auch ich glaube, dass bisherige Namen eher nicht für die Aufgabe in Betracht kommen. Vielmehr erfüllen Aehlig und Schäfer gewisse Mindeststandards und sind schlicht nach dem ersten Auswahlverfahren übrig geblieben.
Ich fürchte jedoch, dass aktuell eine ganz andere Lösung ins Auge gefasst wird und wir auf dem Wege zu dieser Lösung schon einen gehörigen Teilabschnitt absolviert haben. Demnach sollen Gasch und/oder Blümel als Aufsichtsräte im Gespräch sein, vielleicht gar zu zweit. Da man für die Zeit der Ausübung des GF-Amtes seinen Aufsichtsratsposten ruhen lassen müsste, rückt Ziegenbalg als neuer AR nach. Die Idee soll demnach schon so konkret sein, dass Stimmen schon gegeneinander aufgerechnet werden.
Ich bewerte die Wahrscheinlichkeit dieses Gerüchtes nicht, will jedoch anmerken, dass ich nun schon von mehreren Seiten davon erfahren habe.
Ich hab das Gefühl die Posten bei Dynamo werden am Kaugummiautomaten für 10cent gezogen...
Quasi wie in der Bundesregierung.
Zitat von Abbelbeebe:
Auch ich glaube, dass bisherige Namen eher nicht für die Aufgabe in Betracht kommen. Vielmehr erfüllen Aehlig und Schäfer gewisse Mindeststandards und sind schlicht nach dem ersten Auswahlverfahren übrig geblieben.
Ich fürchte jedoch, dass aktuell eine ganz andere Lösung ins Auge gefasst wird und wir auf dem Wege zu dieser Lösung schon einen gehörigen Teilabschnitt absolviert haben. Demnach sollen Gasch und/oder Blümel als Aufsichtsräte im Gespräch sein, vielleicht gar zu zweit. Da man für die Zeit der Ausübung des GF-Amtes seinen Aufsichtsratsposten ruhen lassen müsste, rückt Ziegenbalg als neuer AR nach. Die Idee soll demnach schon so konkret sein, dass Stimmen schon gegeneinander aufgerechnet werden.
Ich bewerte die Wahrscheinlichkeit dieses Gerüchtes nicht, will jedoch anmerken, dass ich nun schon von mehreren Seiten davon erfahren habe.
Ich hab das Gefühl die Posten bei Dynamo werden am Kaugummiautomaten für 10cent gezogen...
Quasi wie in der Bundesregierung.
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