Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
30.09.2022 - 09:24 Uhr
Zitat von Siakari
Wie verhält es sich im Zusammenhang mit der vermeintlichen Windhorst Einflussnahme denn um die Integrität von Frank Steffel, der, wenn ich mich nicht täusche, der von Windhorst favorisierte Präsidentenkandidat war?
Wenn Windhorst höchst fragwürdige (hohe finanzielle) Mittel einsetzt um eine Kampagne gegen Gegenbauer zu inszenieren, kann man denn dann daran zweifeln, das er auch keine Skrupel hätte mit ähnlichen Vorgehen einen Präsidentenkandidaten seiner Gnaden ins Amt zu heben?
Was wäre wenn Frank Steffel Präsident geworden wäre. Dürfte man sich sicher sein, dass er kein von Windhorst platziertes Trojanisches Pferd ist?
Im Kampf gegen Gegenbauer mag gegolten haben: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Aber man sollte Windhorst deshalb jetzt nicht grundsätzlich als Freund der Hertha sehen.
Meinem Empfinden nach dürft ihr heilfroh sein das es (diesmal noch) Bernstein geworden ist.
Mein Eindruck: Windhorst ist Windhorst und wird sich auch nicht mehr ändern. Der Mann kennt keine Moral bei der Wahl seiner Mittel und interessiert sich nur für seinen persönlichen Vorteil, was meistens finanzielle Profite zu sein scheinen.
Noch ein Eindruck von mir: Obacht. Windhorst benutzt Hertha nur. Sobald sich die Interessen von ihm und der Hertha nicht mehr überschneiden, wird er nicht der Hertha ohne zu zögern zu seinem Vorteil den Dolch in den Rücken zu stoßen.
Sorry das ihr hier als "Fremder" zum Thema schreibe. Aber nach den überwiegend unkritischen Stimmen zuletzt musste ich meine Meinung einfach mal loswerden.
Wie verhält es sich im Zusammenhang mit der vermeintlichen Windhorst Einflussnahme denn um die Integrität von Frank Steffel, der, wenn ich mich nicht täusche, der von Windhorst favorisierte Präsidentenkandidat war?
Wenn Windhorst höchst fragwürdige (hohe finanzielle) Mittel einsetzt um eine Kampagne gegen Gegenbauer zu inszenieren, kann man denn dann daran zweifeln, das er auch keine Skrupel hätte mit ähnlichen Vorgehen einen Präsidentenkandidaten seiner Gnaden ins Amt zu heben?
Was wäre wenn Frank Steffel Präsident geworden wäre. Dürfte man sich sicher sein, dass er kein von Windhorst platziertes Trojanisches Pferd ist?
Im Kampf gegen Gegenbauer mag gegolten haben: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Aber man sollte Windhorst deshalb jetzt nicht grundsätzlich als Freund der Hertha sehen.
Meinem Empfinden nach dürft ihr heilfroh sein das es (diesmal noch) Bernstein geworden ist.
Mein Eindruck: Windhorst ist Windhorst und wird sich auch nicht mehr ändern. Der Mann kennt keine Moral bei der Wahl seiner Mittel und interessiert sich nur für seinen persönlichen Vorteil, was meistens finanzielle Profite zu sein scheinen.
Noch ein Eindruck von mir: Obacht. Windhorst benutzt Hertha nur. Sobald sich die Interessen von ihm und der Hertha nicht mehr überschneiden, wird er nicht der Hertha ohne zu zögern zu seinem Vorteil den Dolch in den Rücken zu stoßen.
Sorry das ihr hier als "Fremder" zum Thema schreibe. Aber nach den überwiegend unkritischen Stimmen zuletzt musste ich meine Meinung einfach mal loswerden.
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Und jetzt mal ganz salopp gesagt, wenn es dazu führt, dass ein fähiger Mensch an die Spitze kommt, der das Unternehmen an die Spitze führt, dann werden die meisten Fans wohl auch sagen, dass der Zweck hier die Mittel heiligt.
Zumal ich aufgrund der Kampagne gegen Gegenbauer, die absolut kein Geheimnis war (weshalb ich auch den jetzigen Aufschrei nicht verstehe) jetzt nicht davon sprechen würde, dass Windhorst nur seine Leute installieren will und das auf lange Sicht tun wird. Dafür spricht einfach überhaupt nichts.
Auch dieses Gerede davon, dass Windhorst sich abwenden wird, wenn er kein Interesse mehr an Hertha hat. Was für ein Quark… dieser Mann handelt mich ganz anderen Summen, wieso sollte ihm da dieses Investment so einen hohen Stellenwert haben, dass er Hertha den Rücken kehrt und als gebranntes Kind aus der Nummer rausgeht. Nein, Windhorst will das positive Image durch Hertha und ich kaufe ihm das Interesse am Fußball mittlerweile auch ab. Daher bin ich der festen Überzeugung, dass entweder beide gewinnen werden oder beide verlieren werden. Und das weiß auch Windhorst, daher wird er Hertha nicht den Rücken kehren, wie auch immer sich das einige hier vorstellen…
Und um nochmal ganz ganz deutlich zu werden.. ein Schmutzkampagne kannst du gegen jemanden auch nur fahren, wenn dieser jemand auch Dreck am Stecken hat. Und jeder Herthaner weiss, dass man bei Gegenbauer danach auch nicht lang graben muss.
Also für mich hat Windhorst hier alles richtig gemacht und auch die Worte zum richtigen Zeitpunkt gefunden, um Gegenbauer zu Fall zu bringen! Was hinter den Kulissen läuft, das gehört leider zum Geschäft, ist aber natürlich auch berechtigt zu nutzen, wenn der gegenüber dir so viel Futter bietet. Welches Motiv dahinter steht, dass wird man sowieso erst in der Rückschau sagen können. Aktuell ist Bernstein Präsident und wenn er das Ganze so weiter betreibt wird auch keine Kampagne dagegen etwas ändern, wobei ich weiterhin bezweifle, dass es Windhorst’ Ziel ist irgendjemand der seinen zu installieren.
30.09.2022 - 09:27 Uhr
Zitat von Toto-BSC
Und wie soll das bitte aussehen?
Zitat von Siakari
Noch ein Eindruck von mir: Obacht. Windhorst benutzt Hertha nur. Sobald sich die Interessen von ihm und der Hertha nicht mehr überschneiden, wird er nicht der Hertha ohne zu zögern zu seinem Vorteil den Dolch in den Rücken zu stoßen.
Noch ein Eindruck von mir: Obacht. Windhorst benutzt Hertha nur. Sobald sich die Interessen von ihm und der Hertha nicht mehr überschneiden, wird er nicht der Hertha ohne zu zögern zu seinem Vorteil den Dolch in den Rücken zu stoßen.
Und wie soll das bitte aussehen?
Indem er zum Beispiel keine weiteren Gelder mehr zur Verfügung stellt, die - je nach sportlichem Abschneiden - ggf. wieder überlebenswichtig sein könnten. Solange Herthas finanzielle Situation sich nicht mittelfristig stabilisiert, und das weiß Windhorst, sind wir in einer gewissen Abhängigkeit von seinem Wohlwollen gefangen.
Natürlich ist sein investiertes Geld erstmal "weg", da muss man sich seitens Hertha keine Sorgen machen. Er hatte aber bereits offen zugegeben, dass das Investment ein Fehler war, daher bin ich bei @Siakari, dass Windhorst jede Gelegenheit nutzen würde, um sich selbst und seine Anleger irgendwie positiv aus der Affäre zu ziehen. Der Mann ist unberechenbar, das sollte inzwischen jedem klar sein.
Es ist leider eher der Pakt mit dem Teufel geworden und ich hoffe, dass Windhorsts Anteile - dank sportlichem Aufwind und guter Transfererlöse - eher früher als später an "rationalere" Investoren verkauft werden, die idealerweise bereits Erfahrungen mit Investitionen im Fußball haben.
30.09.2022 - 09:32 Uhr
Zitat von Siakari
Wie verhält es sich im Zusammenhang mit der vermeintlichen Windhorst Einflussnahme denn um die Integrität von Frank Steffel, der, wenn ich mich nicht täusche, der von Windhorst favorisierte Präsidentenkandidat war?
Wenn Windhorst höchst fragwürdige (hohe finanzielle) Mittel einsetzt um eine Kampagne gegen Gegenbauer zu inszenieren, kann man denn dann daran zweifeln, das er auch keine Skrupel hätte mit ähnlichen Vorgehen einen Präsidentenkandidaten seiner Gnaden ins Amt zu heben?
Was wäre wenn Frank Steffel Präsident geworden wäre. Dürfte man sich sicher sein, dass er kein von Windhorst platziertes Trojanisches Pferd ist?
Im Kampf gegen Gegenbauer mag gegolten haben: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Aber man sollte Windhorst deshalb jetzt nicht grundsätzlich als Freund der Hertha sehen.
Meinem Empfinden nach dürft ihr heilfroh sein das es (diesmal noch) Bernstein geworden ist.
Mein Eindruck: Windhorst ist Windhorst und wird sich auch nicht mehr ändern. Der Mann kennt keine Moral bei der Wahl seiner Mittel und interessiert sich nur für seinen persönlichen Vorteil, was meistens finanzielle Profite zu sein scheinen.
Noch ein Eindruck von mir: Obacht. Windhorst benutzt Hertha nur. Sobald sich die Interessen von ihm und der Hertha nicht mehr überschneiden, wird er nicht der Hertha ohne zu zögern zu seinem Vorteil den Dolch in den Rücken zu stoßen.
Sorry das ihr hier als "Fremder" zum Thema schreibe. Aber nach den überwiegend unkritischen Stimmen zuletzt musste ich meine Meinung einfach mal loswerden.
Wie verhält es sich im Zusammenhang mit der vermeintlichen Windhorst Einflussnahme denn um die Integrität von Frank Steffel, der, wenn ich mich nicht täusche, der von Windhorst favorisierte Präsidentenkandidat war?
Wenn Windhorst höchst fragwürdige (hohe finanzielle) Mittel einsetzt um eine Kampagne gegen Gegenbauer zu inszenieren, kann man denn dann daran zweifeln, das er auch keine Skrupel hätte mit ähnlichen Vorgehen einen Präsidentenkandidaten seiner Gnaden ins Amt zu heben?
Was wäre wenn Frank Steffel Präsident geworden wäre. Dürfte man sich sicher sein, dass er kein von Windhorst platziertes Trojanisches Pferd ist?
Im Kampf gegen Gegenbauer mag gegolten haben: Der Feind meines Feindes ist mein Freund.
Aber man sollte Windhorst deshalb jetzt nicht grundsätzlich als Freund der Hertha sehen.
Meinem Empfinden nach dürft ihr heilfroh sein das es (diesmal noch) Bernstein geworden ist.
Mein Eindruck: Windhorst ist Windhorst und wird sich auch nicht mehr ändern. Der Mann kennt keine Moral bei der Wahl seiner Mittel und interessiert sich nur für seinen persönlichen Vorteil, was meistens finanzielle Profite zu sein scheinen.
Noch ein Eindruck von mir: Obacht. Windhorst benutzt Hertha nur. Sobald sich die Interessen von ihm und der Hertha nicht mehr überschneiden, wird er nicht der Hertha ohne zu zögern zu seinem Vorteil den Dolch in den Rücken zu stoßen.
Sorry das ihr hier als "Fremder" zum Thema schreibe. Aber nach den überwiegend unkritischen Stimmen zuletzt musste ich meine Meinung einfach mal loswerden.
Viele neue Erkenntnisse eines Freundes aus Frankfurt.
Gepaart mit Neuigkeiten , wie Windhorst macht das nur um zu verdienen…. ist kein Freund von Hertha usw.
Letztendlich auf die Gefahr hingewiesen, dass er uns irgendwann das Messer in den Rücken rammen wird.
(Wie das bitte?) Vielen Dank und beste Grüße nach Frankfurt.
30.09.2022 - 11:41 Uhr
Zitat von Jackyboy11
Indem er zum Beispiel keine weiteren Gelder mehr zur Verfügung stellt, die - je nach sportlichem Abschneiden - ggf. wieder überlebenswichtig sein könnten. Solange Herthas finanzielle Situation sich nicht mittelfristig stabilisiert, und das weiß Windhorst, sind wir in einer gewissen Abhängigkeit von seinem Wohlwollen gefangen.
Natürlich ist sein investiertes Geld erstmal "weg", da muss man sich seitens Hertha keine Sorgen machen. Er hatte aber bereits offen zugegeben, dass das Investment ein Fehler war, daher bin ich bei @Siakari, dass Windhorst jede Gelegenheit nutzen würde, um sich selbst und seine Anleger irgendwie positiv aus der Affäre zu ziehen. Der Mann ist unberechenbar, das sollte inzwischen jedem klar sein.
Es ist leider eher der Pakt mit dem Teufel geworden und ich hoffe, dass Windhorsts Anteile - dank sportlichem Aufwind und guter Transfererlöse - eher früher als später an "rationalere" Investoren verkauft werden, die idealerweise bereits Erfahrungen mit Investitionen im Fußball haben.
Zitat von Toto-BSC
Und wie soll das bitte aussehen?
Zitat von Siakari
Noch ein Eindruck von mir: Obacht. Windhorst benutzt Hertha nur. Sobald sich die Interessen von ihm und der Hertha nicht mehr überschneiden, wird er nicht der Hertha ohne zu zögern zu seinem Vorteil den Dolch in den Rücken zu stoßen.
Noch ein Eindruck von mir: Obacht. Windhorst benutzt Hertha nur. Sobald sich die Interessen von ihm und der Hertha nicht mehr überschneiden, wird er nicht der Hertha ohne zu zögern zu seinem Vorteil den Dolch in den Rücken zu stoßen.
Und wie soll das bitte aussehen?
Indem er zum Beispiel keine weiteren Gelder mehr zur Verfügung stellt, die - je nach sportlichem Abschneiden - ggf. wieder überlebenswichtig sein könnten. Solange Herthas finanzielle Situation sich nicht mittelfristig stabilisiert, und das weiß Windhorst, sind wir in einer gewissen Abhängigkeit von seinem Wohlwollen gefangen.
Natürlich ist sein investiertes Geld erstmal "weg", da muss man sich seitens Hertha keine Sorgen machen. Er hatte aber bereits offen zugegeben, dass das Investment ein Fehler war, daher bin ich bei @Siakari, dass Windhorst jede Gelegenheit nutzen würde, um sich selbst und seine Anleger irgendwie positiv aus der Affäre zu ziehen. Der Mann ist unberechenbar, das sollte inzwischen jedem klar sein.
Es ist leider eher der Pakt mit dem Teufel geworden und ich hoffe, dass Windhorsts Anteile - dank sportlichem Aufwind und guter Transfererlöse - eher früher als später an "rationalere" Investoren verkauft werden, die idealerweise bereits Erfahrungen mit Investitionen im Fußball haben.
Hää?
Also ist es ein Messer in den Rücken rammen, wenn Windhorst nicht a la Kühne immer wieder neues Geld für Anteile anbietet? Also sorry, dass ist ja weiter hergeholt als unser Flüssiggas zur Zeit..
Windhorst hat sich mit dem Kauf der Anteile nicht dazu verpflichtet Hertha aufgrund von fehlgeleiteter Vereinspolitik immer wieder mit Geld aus der Gosse zu holen. Es gibt eine vertragliche Regelung über den Übertrag gewisser Anteile der KGaA, mehr nicht! Windhorst hat gezahlt und besetzt nun Teile des Aufsichtsrates dort und damit ist es fertig. Woher kommt denn immer dieser Gedanken vom Opi mit der dicken Brieftasche, der der kleinen Hertha dann immer mal wieder was hinterherschießt. Das ist nicht seine Verpflichtung und schon garkein Messer in den Rücken rammen.
Es wäre eine Möglichkeit neue Verträge über weitere Anteile zu schließen, die haben aber mit den anderen Vertragen und entsprechenden Verpflichtungen nichts zu tun! Wir sind daher auch nicht abhängig von seinem Wohlwollen. Vielmehr wäre es in seinem Interesse Geld nachzugeben, wenn es notwendig wird, um sein Investment zu retten, zwingen kann ihn dazu aber keiner. Und wenn er irgendwann sein Kapital als versenkt ansieht und nichts mehr anbieten möchte, dann liegt die Schuld dafür nicht bei ihm, sondern bei Hertha selbst!
Bisher zeigt sich doch, dass Windhorst eher auf der Seite der verlässlicheren Investoren steht, als andere Vereine die man so in England oder versenkten deutschen Vereinen sieht.
Also woher Bitte nehmt ihr diese Aussagen?!
Allein dass sich ein Investor zur Gunst der Anlage natürlich versucht positiv und egoistisch aus der Affäre zu ziehen, das trifft so ziemlich auf jeden Investor zu, außer er ist völlig hirnverbrannt… checkt ihr allein an dieser Aussage nicht, dass es daher auch nur den Weg nach vorne gibt? Natürlich versucht der Investor alles um sein Geld mit Rendite zu vermehren, bzw seine Anteile. Daher wird Windhorst auch niemanden ein Messer in den Rücken rammen. Was ist das für eine Märchenstunde?
30.09.2022 - 11:59 Uhr
Zitat von Bombateng
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
30.09.2022 - 12:03 Uhr
Zitat von rossini
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
Zitat von Bombateng
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
Zitat von rossini
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist.
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist.
Gaaaanz dünnes Eis, mein Gladbacher Freund!
Beide Parteien haben dementiert und du legst das hier als Fakt aus!
Bist du wirklich so leicht zu manipulieren? Da hätte ich dir aber mehr zugetraut.
30.09.2022 - 12:11 Uhr
Solte Lars Windhorst hier tatsächlich im Rahmen der Vorwürfe gehandelt haben, dann war es das mit seinem Engagement bei uns. Dann kann es nur noch darum gehen, wie die Beziehung zwischen Tennor und Hertha BSC auf Zeit so beendet wird, dass beide Seiten damit leben können.
Lars Windhorst aber sagt gleichzeitig, dass an den Vorwürfen nichts dran ist. Und ehrlich gesagt klingt vieles auch wirklich absurd.
In jedem Fall wäre so ein Verhalten ziemlich außergewöhnlich und würde die Werte und Ethik von Hertha BSC mit Füßen treten.
Meine 2Cents.
Lars Windhorst aber sagt gleichzeitig, dass an den Vorwürfen nichts dran ist. Und ehrlich gesagt klingt vieles auch wirklich absurd.
In jedem Fall wäre so ein Verhalten ziemlich außergewöhnlich und würde die Werte und Ethik von Hertha BSC mit Füßen treten.
Meine 2Cents.
30.09.2022 - 12:28 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Solte Lars Windhorst hier tatsächlich im Rahmen der Vorwürfe gehandelt haben, dann war es das mit seinem Engagement bei uns. Dann kann es nur noch darum gehen, wie die Beziehung zwischen Tennor und Hertha BSC auf Zeit so beendet wird, dass beide Seiten damit leben können.
Lars Windhorst aber sagt gleichzeitig, dass an den Vorwürfen nichts dran ist. Und ehrlich gesagt klingt vieles auch wirklich absurd.
In jedem Fall wäre so ein Verhalten ziemlich außergewöhnlich und würde die Werte und Ethik von Hertha BSC mit Füßen treten.
Meine 2Cents.
Solte Lars Windhorst hier tatsächlich im Rahmen der Vorwürfe gehandelt haben, dann war es das mit seinem Engagement bei uns. Dann kann es nur noch darum gehen, wie die Beziehung zwischen Tennor und Hertha BSC auf Zeit so beendet wird, dass beide Seiten damit leben können.
Lars Windhorst aber sagt gleichzeitig, dass an den Vorwürfen nichts dran ist. Und ehrlich gesagt klingt vieles auch wirklich absurd.
In jedem Fall wäre so ein Verhalten ziemlich außergewöhnlich und würde die Werte und Ethik von Hertha BSC mit Füßen treten.
Meine 2Cents.
Sollte es so gewesen sein....SOLLTE...wie willst du das beenden? Auszahlen? Und er müsste sogar noch einverstanden sein.........
30.09.2022 - 12:42 Uhr
Sollte es so gewesen sein, hätte er mit den 5 Mio. Mehr anfangen können, als sie, für etwas, was sich schon abgezeichnet hat, zum Fenster rauszuwerfen.
Bringt natürlich wieder eine doofe Story und schlechte Publicity.
Auf der anderen Seite sind wir langsam interessant für eine Netflix Staffel
Bringt natürlich wieder eine doofe Story und schlechte Publicity.
Auf der anderen Seite sind wir langsam interessant für eine Netflix Staffel
30.09.2022 - 13:07 Uhr
Zitat von Der-Neue
Gaaaanz dünnes Eis, mein Gladbacher Freund!
Beide Parteien haben dementiert und du legst das hier als Fakt aus!
Bist du wirklich so leicht zu manipulieren? Da hätte ich dir aber mehr zugetraut.
Zitat von rossini
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
Zitat von Bombateng
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
Zitat von rossini
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist.
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist.
Gaaaanz dünnes Eis, mein Gladbacher Freund!
Beide Parteien haben dementiert und du legst das hier als Fakt aus!
Bist du wirklich so leicht zu manipulieren? Da hätte ich dir aber mehr zugetraut.

Danke für Deinen Hinweis, da hab ich tatsächlich (wie mein Vorredner) einmal den Konjunktiv weggelassen, hab ihn aber im gleichen Post weiter unten mit "Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann..." wieder hervorgeholt.
Darum ist Deine Schlussfolgerung, dass ich es als Fakt auslege, natürlich nicht richtig - weißt Du ja auch selbst.
Ich freu mich aber auf Details, was Du mir so alles zutraust... dann aber per PN
Die Financial Times bleibt übrigens nach den Dementis bei ihrer Darstellung. Und ob das was heißt oder nicht... die FT war auch maßgeblich an der Aufdeckung des Wirecard-Skandals beteiligt. Wirecard hat damals auch dementiert und sogar die BAFIN eingeschaltet... gestimmt hat's trotzdem.
Die sind weltweit extrem gut vernetzt. Ich formuliere es mal so... die Behauptungen zur Klage und den Gründen kommen nicht von irgendeinem Käseblatt.
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