Lars Windhorst
28.11.2019 - 23:49 Uhr
30.09.2022 - 22:06 Uhr
Bin kein Herthaner, aber würde raten, das Ganze mal von den Personen Gegenbauer und Bernstein (den ich sehr sympathisch finde) zu abstrahieren. Es ist doch völlig unerheblich, ob der Präsident, der möglicherweise von Windhorst ausspioniert und systematisch beschädigt wurde, für viele Mitglieder längst untragbar war. Wenn man so etwas - wenn es stimmen sollte - nicht mit sofortiger Trennung beantwortet, macht man sich erpressbar. Da braucht man nur drauf warten, bis Windhorst einmal Probleme mit Bernsteins Plänen bekommt und die gleiche Nummer nochmal abzieht, nur ist der Geschädigte halt dann beliebter im Klub. Windhorst handelt doch nicht im Namen der Mitglieder, sondern nur auf eigene Karte. Der hätte das auch gemacht, wenn Gegenbauer der Liebling der Ultras gewesen wäre. In dem Sinne: Sollten sich die Berichte bewahrheiten, dann sollte man sich als Herthaner bei der FT bedanken - und dann muss man Windhorst, wie auch immer, vor die Tür setzen. Nicht wegen Gegenbauer, sondern um den Verein vor weiteren solcher Aktionen zu schützen.
30.09.2022 - 22:13 Uhr
Zitat von Nickenisch
Bin kein Herthaner, aber würde raten, das Ganze mal von den Personen Gegenbauer und Bernstein (den ich sehr sympathisch finde) zu abstrahieren. Es ist doch völlig unerheblich, ob der Präsident, der möglicherweise von Windhorst ausspioniert und systematisch beschädigt wurde, für viele Mitglieder längst untragbar war. Wenn man so etwas - wenn es stimmen sollte - nicht mit sofortiger Trennung beantwortet, macht man sich erpressbar. Da braucht man nur drauf warten, bis Windhorst einmal Probleme mit Bernsteins Plänen bekommt und die gleiche Nummer nochmal abzieht, nur ist der Geschädigte halt dann beliebter im Klub. Windhorst handelt doch nicht im Namen der Mitglieder, sondern nur auf eigene Karte. Der hätte das auch gemacht, wenn Gegenbauer der Liebling der Ultras gewesen wäre. In dem Sinne: Sollten sich die Berichte bewahrheiten, dann sollte man sich als Herthaner bei der FT bedanken - und dann muss man Windhorst, wie auch immer, vor die Tür setzen. Nicht wegen Gegenbauer, sondern um den Verein vor weiteren solcher Aktionen zu schützen.
Bin kein Herthaner, aber würde raten, das Ganze mal von den Personen Gegenbauer und Bernstein (den ich sehr sympathisch finde) zu abstrahieren. Es ist doch völlig unerheblich, ob der Präsident, der möglicherweise von Windhorst ausspioniert und systematisch beschädigt wurde, für viele Mitglieder längst untragbar war. Wenn man so etwas - wenn es stimmen sollte - nicht mit sofortiger Trennung beantwortet, macht man sich erpressbar. Da braucht man nur drauf warten, bis Windhorst einmal Probleme mit Bernsteins Plänen bekommt und die gleiche Nummer nochmal abzieht, nur ist der Geschädigte halt dann beliebter im Klub. Windhorst handelt doch nicht im Namen der Mitglieder, sondern nur auf eigene Karte. Der hätte das auch gemacht, wenn Gegenbauer der Liebling der Ultras gewesen wäre. In dem Sinne: Sollten sich die Berichte bewahrheiten, dann sollte man sich als Herthaner bei der FT bedanken - und dann muss man Windhorst, wie auch immer, vor die Tür setzen. Nicht wegen Gegenbauer, sondern um den Verein vor weiteren solcher Aktionen zu schützen.
Windhorst vor die Tür setzen?
Wie denn bitte?
Experten fragen und Laien antworten............
30.09.2022 - 22:21 Uhr
Zitat von rossini
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
Zitat von Bombateng
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Also ehrlich gesagt verstehe ich nicht genau, warum das alle so kritisch sehen. Wenn man mal ganz ehrlich ist, dann ist das in der Politik in ähnlicher Form an der Tagesordnung. Schmutz Kampagnen gegen Gegner, Bevorzugung für andere Leistungen, Einflussreiche Freunde, die einem zu dem und dem Posten verhelfen. Das ist alles nichts Neues und geschieht Tag für Tag in der Politik. Aber Lars Windhorst ist jetzt der ganz böse Hund?!
Ja das relativiert den Umstand nicht, dass ein Mensch keine Moral hat bei der Durchsetzung seiner eigenen Ziele. Das sollte einem natürlich nicht ganz gleichgültig sein. Die Doppelmoral daran verstehe ich trotzdem nicht. Hier wird sich über etwas aufgeregt, was in der Branche tagtäglich passiert.
Das ist schlicht falsch. Hier verspricht ein Investor einem Unternehmen bis zu 5 Millionen Euro (!), wenn diese "Zusammenarbeit" dazu führt, dass der gewählte Repräsentant einen Fussballvereins nicht weiter der Präsident ist. Der Verein hat sich ja nicht umsonst diese Strukturen gegeben hat. Zeig mir einen zweiten Fall im Profifussball, wo es das schon mal gegeben hat.
Und tatsächlich würde jeder Politiker bei einem solchen Verhalten zum Rücktritt gezwungen sein.
Und steckt nicht viel mehr Doppelmoral dahinter, sich als Verein einen Verhaltenskodex aufzuerlegen und Mitarbeiter zu entlassen, die sich nicht daran halten - aber so etwas zu tolerieren, weil einem vielleicht das Ergebnis in den eigenen Kram passt? Hey, wollt Ihr das dann vielleicht beim nächsten Mal gleich offen machen mit unliebsamer Konkurrenz, Mitarbeitern, deren Meinungen nicht passen oder Fans, die die falschen Plakate ausrollen? Wo ist da Deine Grenze? Ist die abhängig davon, wie viele Millionen der Verein noch kriegt? Ist es für weitere 5 Millionen okay? Oder für 50? Oder ist alles fein, wenn Windhorst ein neues Stadion hinstellt? Und wäre es auch okay, wenn er eine Firma damit beauftragt, Dich öffentlich bloß stellt statt Windhorst?
Stimmt das auch nur im Ansatz, was die Financial Times da behauptet, dann kann der Verein eigentlich gar nicht mehr mit Windhorst zusammenarbeiten, wenn man als Klubspitze nicht jegliche Glaubwürdigkeit verlieren möchte.
Find ich immer gut Gerüchte als Fakten darzustellen.
Ich glaube ich brauche dir keine Beispiele für unsaubere Machtkämpfe in anderen Profi-Vereinen geben. Da reicht eine kurze Google Recherche
Desweiteren find ich es toll wie wenig man auf einen Beitrag eingehen kann und die Kernaussagen so zu abstrahieren, dass sie nicht mehr ins Bild passen.
30.09.2022 - 22:21 Uhr
Zitat von Der-Neue
Windhorst vor die Tür setzen?
Wie denn bitte?
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Zitat von Nickenisch
Bin kein Herthaner, aber würde raten, das Ganze mal von den Personen Gegenbauer und Bernstein (den ich sehr sympathisch finde) zu abstrahieren. Es ist doch völlig unerheblich, ob der Präsident, der möglicherweise von Windhorst ausspioniert und systematisch beschädigt wurde, für viele Mitglieder längst untragbar war. Wenn man so etwas - wenn es stimmen sollte - nicht mit sofortiger Trennung beantwortet, macht man sich erpressbar. Da braucht man nur drauf warten, bis Windhorst einmal Probleme mit Bernsteins Plänen bekommt und die gleiche Nummer nochmal abzieht, nur ist der Geschädigte halt dann beliebter im Klub. Windhorst handelt doch nicht im Namen der Mitglieder, sondern nur auf eigene Karte. Der hätte das auch gemacht, wenn Gegenbauer der Liebling der Ultras gewesen wäre. In dem Sinne: Sollten sich die Berichte bewahrheiten, dann sollte man sich als Herthaner bei der FT bedanken - und dann muss man Windhorst, wie auch immer, vor die Tür setzen. Nicht wegen Gegenbauer, sondern um den Verein vor weiteren solcher Aktionen zu schützen.
Bin kein Herthaner, aber würde raten, das Ganze mal von den Personen Gegenbauer und Bernstein (den ich sehr sympathisch finde) zu abstrahieren. Es ist doch völlig unerheblich, ob der Präsident, der möglicherweise von Windhorst ausspioniert und systematisch beschädigt wurde, für viele Mitglieder längst untragbar war. Wenn man so etwas - wenn es stimmen sollte - nicht mit sofortiger Trennung beantwortet, macht man sich erpressbar. Da braucht man nur drauf warten, bis Windhorst einmal Probleme mit Bernsteins Plänen bekommt und die gleiche Nummer nochmal abzieht, nur ist der Geschädigte halt dann beliebter im Klub. Windhorst handelt doch nicht im Namen der Mitglieder, sondern nur auf eigene Karte. Der hätte das auch gemacht, wenn Gegenbauer der Liebling der Ultras gewesen wäre. In dem Sinne: Sollten sich die Berichte bewahrheiten, dann sollte man sich als Herthaner bei der FT bedanken - und dann muss man Windhorst, wie auch immer, vor die Tür setzen. Nicht wegen Gegenbauer, sondern um den Verein vor weiteren solcher Aktionen zu schützen.
Windhorst vor die Tür setzen?
Wie denn bitte?
Experten fragen und Laien antworten............
Mir ist schon klar, dass genau das ein grosses Problem werden würde. Andererseits kann kein Verein der Welt sich einem Investor ausliefern, der die Vereinspolitik über Detekteien und organisierte Schmutzkampagnen zu steuern versucht. Das schadet ja nicht nur dem Image, sondern zerstört auch die Vertrauensbasis innerhalb der Vereinsführung nachhaltig. Dann muss ja künftig jeder, der Windhorst im Weg ist, damit rechnen, der nächste zu sein.
Man wird - so sich diese Berichte bewahrheiten - sicher versuchen, Windhorst zum Gehen zu bewegen. Mit Sicherheit wird auch Bernstein keinen Bock haben, am Ende noch als Profiteur solcher Aktionen dazustehen, zumindest schätze ich ihn so ein.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Nickenisch am 30.09.2022 um 22:23 Uhr bearbeitet
30.09.2022 - 22:22 Uhr
Nach dem Bericht der FT steht für Windhorst viel mehr auf dem Spiel als nur ein möglicher Knall mit Hertha. Er ruiniert möglicherweise seinen Ruf auch für seine Geschäftspartner nachhaltig. Bildlich gesprochen kann es sein, dass er noch einmal abstürzt.
Für Hertha aber ist es alternativlos diese Angelegenheit zu klären und entweder werden die Vorwürfe ausgeräumt oder es müssen von Vereinsseite Konsequenzen gezogen werden.
Und dann ist da noch die Frage wie Werner Gegenbauer mit der Angelegenheit umgeht. Schließlich wurde mit voller Absicht versucht seinen Ruf zu diskreditieren, sofern die Vorwürfe stimmen sollten.
Für Hertha aber ist es alternativlos diese Angelegenheit zu klären und entweder werden die Vorwürfe ausgeräumt oder es müssen von Vereinsseite Konsequenzen gezogen werden.
Und dann ist da noch die Frage wie Werner Gegenbauer mit der Angelegenheit umgeht. Schließlich wurde mit voller Absicht versucht seinen Ruf zu diskreditieren, sofern die Vorwürfe stimmen sollten.
30.09.2022 - 22:59 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Für Hertha aber ist es alternativlos diese Angelegenheit zu klären und entweder werden die Vorwürfe ausgeräumt oder es müssen von Vereinsseite Konsequenzen gezogen werden.
Und dann ist da noch die Frage wie Werner Gegenbauer mit der Angelegenheit umgeht. Schließlich wurde mit voller Absicht versucht seinen Ruf zu diskreditieren, sofern die Vorwürfe stimmen sollten.
Für Hertha aber ist es alternativlos diese Angelegenheit zu klären und entweder werden die Vorwürfe ausgeräumt oder es müssen von Vereinsseite Konsequenzen gezogen werden.
Und dann ist da noch die Frage wie Werner Gegenbauer mit der Angelegenheit umgeht. Schließlich wurde mit voller Absicht versucht seinen Ruf zu diskreditieren, sofern die Vorwürfe stimmen sollten.
Ich fange mal hinten an: Gegenbauer wäre glaube ich gut beraten einfach die Füße still zu halten. Er hat selbst genug Dreck am Stecken, was dann sicherlich auch noch einmal aufgewühlt werden würde.
Hertha: Stimme ich Dir 100% zu. Aber ich finde die Mail heute sachlich und korrekt und den Rest muss man einfach abwarten.
Aber was soll eigentlich passieren? Wenn sich alles als wahr herausstellen würde, was soll Hertha denn machen? Sie bekommen Windhorst ja nicht raus aus dem Verein...
01.10.2022 - 09:41 Uhr
Zitat von muffelino
Ich fange mal hinten an: Gegenbauer wäre glaube ich gut beraten einfach die Füße still zu halten. Er hat selbst genug Dreck am Stecken, was dann sicherlich auch noch einmal aufgewühlt werden würde.
Hertha: Stimme ich Dir 100% zu. Aber ich finde die Mail heute sachlich und korrekt und den Rest muss man einfach abwarten.
Aber was soll eigentlich passieren? Wenn sich alles als wahr herausstellen würde, was soll Hertha denn machen? Sie bekommen Windhorst ja nicht raus aus dem Verein...
Ich fange mal hinten an: Gegenbauer wäre glaube ich gut beraten einfach die Füße still zu halten. Er hat selbst genug Dreck am Stecken, was dann sicherlich auch noch einmal aufgewühlt werden würde.
Hertha: Stimme ich Dir 100% zu. Aber ich finde die Mail heute sachlich und korrekt und den Rest muss man einfach abwarten.
Aber was soll eigentlich passieren? Wenn sich alles als wahr herausstellen würde, was soll Hertha denn machen? Sie bekommen Windhorst ja nicht raus aus dem Verein...
Was man machen könnte? Zum Beispiel folgendes:
Wie schon geschehen: Lars Windhorst zu einer detailierten Stellungnahme auffordern.
Und falls sich die Vorwürfe als wahr herausstellen sollten
- kein weiterer Verkauf von Anteilen an Tennor
- Suche nach einem neuen Investor, der bereit ist Anteile an der KGaA zu erwerben
- Zusammenarbeit mit Tennor auf das vertragliche Minimum beschränken
- Ausschlußverfahren der Mitgliedschaft von Lars Windhorst im Verein
- die Bitte an Tennor ihre Anteile mittelfristig an jemand anderen zu verkaufen
- öffentliches Statement und Erlangen der Deutungshoheit in dieser Angelegenheit
Und was Gegenbauer privat unternimmt oder auch nicht müssen wir abwarten. Ich vermute mal, dass er sich von seinen Rechtsbeiständen in der Sache beraten lässt.
Wenn an den Vorwürfen was dran ist, so fürchte ich, wird die ganze Geschichte für Lars Windhorst auch Auswirkungen auf andere Geschäftsbeziehungen haben, so dass er möglicherweise aus finanziellen Gründen gezwungen sein wird seine Anteile an der KGaA zu verkaufen, oder dies gar im Rahmen einer Insolvenz treuhänderisch geschieht.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Begabtes_Kind am 01.10.2022 um 10:11 Uhr bearbeitet
01.10.2022 - 09:46 Uhr
Zitat von muffelino
Ich fange mal hinten an: Gegenbauer wäre glaube ich gut beraten einfach die Füße still zu halten. Er hat selbst genug Dreck am Stecken, was dann sicherlich auch noch einmal aufgewühlt werden würde.
Hertha: Stimme ich Dir 100% zu. Aber ich finde die Mail heute sachlich und korrekt und den Rest muss man einfach abwarten.
Aber was soll eigentlich passieren? Wenn sich alles als wahr herausstellen würde, was soll Hertha denn machen? Sie bekommen Windhorst ja nicht raus aus dem Verein...
Zitat von Begabtes_Kind
Für Hertha aber ist es alternativlos diese Angelegenheit zu klären und entweder werden die Vorwürfe ausgeräumt oder es müssen von Vereinsseite Konsequenzen gezogen werden.
Und dann ist da noch die Frage wie Werner Gegenbauer mit der Angelegenheit umgeht. Schließlich wurde mit voller Absicht versucht seinen Ruf zu diskreditieren, sofern die Vorwürfe stimmen sollten.
Für Hertha aber ist es alternativlos diese Angelegenheit zu klären und entweder werden die Vorwürfe ausgeräumt oder es müssen von Vereinsseite Konsequenzen gezogen werden.
Und dann ist da noch die Frage wie Werner Gegenbauer mit der Angelegenheit umgeht. Schließlich wurde mit voller Absicht versucht seinen Ruf zu diskreditieren, sofern die Vorwürfe stimmen sollten.
Ich fange mal hinten an: Gegenbauer wäre glaube ich gut beraten einfach die Füße still zu halten. Er hat selbst genug Dreck am Stecken, was dann sicherlich auch noch einmal aufgewühlt werden würde.
Hertha: Stimme ich Dir 100% zu. Aber ich finde die Mail heute sachlich und korrekt und den Rest muss man einfach abwarten.
Aber was soll eigentlich passieren? Wenn sich alles als wahr herausstellen würde, was soll Hertha denn machen? Sie bekommen Windhorst ja nicht raus aus dem Verein...
Was für Aussagen, wenn Windhorst den Gegenbauer mit Absicht bloß gestellt hat und ihn öffentlich diskreditiert hat wird das durchaus gefährlich. Lässt sich das beweisen und ist die Beweislage eindeutig reden wir ggfls. von finanziellen Verlusten im Zuge der Kampagne. Da geht es dann um Rufmord und die Auswirkungen, und so stur und abge ***** t Gegenbauer am Ende war wird er mit Sicherheit schon seine Anwälte prüfen lassen was da möglich ist.
Ich glaube im übrigen auch nicht das du in der Situation bist Gegenbauer irgendwelche Ratschläge zu geben. Der lacht da drüber und dann geht es im ums Prinzip.
Und das Hertha den windigen Horst nicht loswerden kann glaube ich auch nicht. Es ist eine Frage des Preises und des wie. Es wird ja einen Vertrag geben, dieser wird auch beinhalten wie dieser im Fall der Fälle zu lösen ist. Sicherlich wird es da auch einen Passus geben wenn einer vertragsbrüchig wird oder sich grundsätzlich vereinsschädigend verhält.
01.10.2022 - 10:17 Uhr
Summa summarum hat bisher LW für doch mehr fragwürdige Schlagzeilen gesorgt (auch wenn bisher einiges nicht belegbar war) als für positive Geschichten. Will jetzt keine große Windhorst-Debatte aufmachen, aber es nervt einfach. Wenn man denkt es ist endlich mal bisschen Ruhe drin, wie in anderen normalen Vereinen kommt das nächste Ding um die Ecke.
01.10.2022 - 11:01 Uhr
Zitat von Begabtes_Kind
Was man machen könnte? Zum Beispiel folgendes:
Wie schon geschehen: Lars Windhorst zu einer detailierten Stellungnahme auffordern.
Und falls sich die Vorwürfe als wahr herausstellen sollten
- kein weiterer Verkauf von Anteilen an Tennor
- Suche nach einem neuen Investor, der bereit ist Anteile an der KGaA zu erwerben
- Zusammenarbeit mit Tennor auf das vertragliche Minimum beschränken
- Ausschlußverfahren der Mitgliedschaft von Lars Windhorst im Verein
- die Bitte an Tennor ihre Anteile mittelfristig an jemand anderen zu verkaufen
- öffentliches Statement und Erlangen der Deutungshoheit in dieser Angelegenheit
Und was Gegenbauer privat unternimmt oder auch nicht müssen wir abwarten. Ich vermute mal, dass er sich von seinen Rechtsbeiständen in der Sache beraten lässt.
Wenn an den Vorwürfen was dran ist, so fürchte ich, wird die ganze Geschichte für Lars Windhorst auch Auswirkungen auf andere Geschäftsbeziehungen haben, so dass er möglicherweise aus finanziellen Gründen gezwungen sein wird seine Anteile an der KGaA zu verkaufen, oder dies gar im Rahmen einer Insolvenz treuhänderisch geschieht.
Zitat von muffelino
Ich fange mal hinten an: Gegenbauer wäre glaube ich gut beraten einfach die Füße still zu halten. Er hat selbst genug Dreck am Stecken, was dann sicherlich auch noch einmal aufgewühlt werden würde.
Hertha: Stimme ich Dir 100% zu. Aber ich finde die Mail heute sachlich und korrekt und den Rest muss man einfach abwarten.
Aber was soll eigentlich passieren? Wenn sich alles als wahr herausstellen würde, was soll Hertha denn machen? Sie bekommen Windhorst ja nicht raus aus dem Verein...
Ich fange mal hinten an: Gegenbauer wäre glaube ich gut beraten einfach die Füße still zu halten. Er hat selbst genug Dreck am Stecken, was dann sicherlich auch noch einmal aufgewühlt werden würde.
Hertha: Stimme ich Dir 100% zu. Aber ich finde die Mail heute sachlich und korrekt und den Rest muss man einfach abwarten.
Aber was soll eigentlich passieren? Wenn sich alles als wahr herausstellen würde, was soll Hertha denn machen? Sie bekommen Windhorst ja nicht raus aus dem Verein...
Was man machen könnte? Zum Beispiel folgendes:
Wie schon geschehen: Lars Windhorst zu einer detailierten Stellungnahme auffordern.
Und falls sich die Vorwürfe als wahr herausstellen sollten
- kein weiterer Verkauf von Anteilen an Tennor
- Suche nach einem neuen Investor, der bereit ist Anteile an der KGaA zu erwerben
- Zusammenarbeit mit Tennor auf das vertragliche Minimum beschränken
- Ausschlußverfahren der Mitgliedschaft von Lars Windhorst im Verein
- die Bitte an Tennor ihre Anteile mittelfristig an jemand anderen zu verkaufen
- öffentliches Statement und Erlangen der Deutungshoheit in dieser Angelegenheit
Und was Gegenbauer privat unternimmt oder auch nicht müssen wir abwarten. Ich vermute mal, dass er sich von seinen Rechtsbeiständen in der Sache beraten lässt.
Wenn an den Vorwürfen was dran ist, so fürchte ich, wird die ganze Geschichte für Lars Windhorst auch Auswirkungen auf andere Geschäftsbeziehungen haben, so dass er möglicherweise aus finanziellen Gründen gezwungen sein wird seine Anteile an der KGaA zu verkaufen, oder dies gar im Rahmen einer Insolvenz treuhänderisch geschieht.
Wenn Windhorst die Sache aussitzt, kann ich mir vorstellen, dass Hertha da gar nicht viel machen kann, was natürlich irre für den Verein wäre.
Ich bin gespannt, was auch Windhorst am Montag kommunizieren wird.
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