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Lars Windhorst

28.11.2019 - 23:49 Uhr
Lars Windhorst |#1451
01.10.2022 - 14:02 Uhr
Zitat von marcello84
Ist der Post auf Facebook denn wirklich echt? Kann ihn online nicht finden.


https://www.facebook.com/groups/herthabscfans/permalink/3344174319173139/

Ist sein normaler Account…
Lars Windhorst |#1452
01.10.2022 - 14:54 Uhr
Zitat von Bombateng

Zitat von muffelino

Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.

Viele Grüße,

Euer

Lars Windhorst


Statement von Windhorst bei Facebook…


Und genau deshalb ist es nie gut, sowas in der Öffentlichkeit zu diskutieren und vor allem jemanden für schuldig zu befinden, bevor es bewiesen ist. Denn sollte derjenige doch unschuldig sein, sind jegliche Brücken vorher eingerissen worden.


Ich frage mich, was für einen Beweis du erwartest. Die FT gibt an, die Gerichtsakten gelesen zu haben. Das Gericht hat bestätigt, dass eine Klage der von der FT behaupteten Parteien anhängig war. Ebenfalls, dass es eine Zahlungsklage war. Mehr Informationen werden niemals bekannt. Windhorst dementiert, wie in all den anderen Gerichtsverfahren gegen ihn. Keine Überraschung, was anderes wird nie passieren. Die Angaben der FT sind der Beweis. Die Behaupten ja nicht irgendwas, sondern Einblick in das Verfahren gehabt zu haben. Das reicht für einen Zeugenbeweis. Mehr geht nicht und muss auch nicht. Die FT darf die Akten nicht veröffentlichen und muss ihre Quelle schützen. Also keine Ahnung, was da noch mehr erwartet werden kann. Die FT ist unabhängig. Sie hat keinerlei Grund zu lügen. Es gibt auch keine Anhaltspunkte, dass sie es tut. Im Gegenteil, werden ihre Angaben durch die Tatsache, dass sie hinsichtlich der Anhängigkeit und der Art des Verfahrens stimmten noch glaubwürdiger. Es ist auch vollkommen logisch, dass Windhorst dementiert. Jetzt hat er sicherlich gezahlt und daraufhin wurde die Klage zurückgenommen, immerhin wäre sie sonst abgewiesen worden. Auch dass die Detektei dementiert ist ein absolut logischer Schritt. Was Hertha da intern klären soll ist auch mal ne Überlegung wert. „Hey Lars, stimmt das.?“ „neee“ „cool“. Es gibt nichts zu klären. Es gilt nur das jeweilige öffentliche Bild zu wahren. Alle drei Monate hat LW hier ne Negativnachricht zu verantworten.

Sein gesamtes Geschäftsmodell basiert darauf, auf Messers Schneide zu tanzen. Mit ihm im Boot zu sitzen, ist ein Ritt auf der Rasierklinge und ich empfehle wirklich mal sich einzulesen. Es ist jedenfalls sehr interessant, was LW und die Tennor so für Gerichtsverfahren überleben müssen und was für Investitionen sie tätigen. Stichworte: Ihmezentrum, H2O, zuglexx trustee AG, Manfredi Lefebvre und und und
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JuMan am 01.10.2022 um 15:16 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1453
01.10.2022 - 15:14 Uhr
Ob da was dran ist, ist mir egal. Sonst wenn etwas dran wäre, wäre es gelinde gesagt nicht überraschend und eine mittlerweile wir verbreitete Praxis.

Was ich aber schlicht dumm finde, weil es einfach falsch ist, ist ein anhängiges Gerichtsverfahren als "Beweis" für guten Journalismus zu nehmen. Ich kann hier jeden jederzeit verklagen wegen was auch immer mir gerade passt, das sagt aber rein gar nichts darüber aus, ob mein Anliegen begründet ist...

Schlecht gelöst von Verein.
Lars Windhorst |#1454
01.10.2022 - 15:15 Uhr
Bei dem Thema können Frau Babisch und Frau Stubisch sich auf dem Kissen an der Fensterbank schön austratschen. Denn die beiden kennen die Wahrheit und wissen wie die Welt funktioniertstark

•     •     •

Hertha ist Liebe und LEIDENschaft.
Im schlimmsten Fall eine sexuelle Ausrichtung.
—————————————-
Der Kluge lernt aus allem und von jedem,
der Normale aus seinen Erfahrungen
und der Dumme weiß alles besser.

Sokrates
Lars Windhorst |#1455
01.10.2022 - 15:19 Uhr
Zitat von SerbCon

Ob da was dran ist, ist mir egal. Sonst wenn etwas dran wäre, wäre es gelinde gesagt nicht überraschend und eine mittlerweile wir verbreitete Praxis.

Was ich aber schlicht dumm finde, weil es einfach falsch ist, ist ein anhängiges Gerichtsverfahren als "Beweis" für guten Journalismus zu nehmen. Ich kann hier jeden jederzeit verklagen wegen was auch immer mir gerade passt, das sagt aber rein gar nichts darüber aus, ob mein Anliegen begründet ist...

Schlecht gelöst von Verein.


Mindestens als Beweis dafür, dass das der Inhalt des Verfahrens war und darüber nicht gelogen wurde. Kannste machen, wenn du gerne Prozesskosten in mindestens fünfstelliger Höhe zahlen willst. Ging immerhin um 5 Millionen. Stimmt du kannst jeden jederzeit verklagen, aber besser nicht wegen irgendwas, einfach eine Geschichte komplett erfinden, so wie sich das bei dir anhört, geht natürlich auch, aber nur wenn du dich dem Risiko wegen Verleumdung und versuchten Prozessbetrug aussetzen möchtest.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von JuMan am 01.10.2022 um 15:46 Uhr bearbeitet
Lars Windhorst |#1456
01.10.2022 - 15:51 Uhr
Zitat von JuMan
Ich frage mich, was für einen Beweis du erwartest. Die FT gibt an, die Gerichtsakten gelesen zu haben. Das Gericht hat bestätigt, dass eine Klage der von der FT behaupteten Parteien anhängig war. Ebenfalls, dass es eine Zahlungsklage war. Mehr Informationen werden niemals bekannt. Windhorst dementiert, wie in all den anderen Gerichtsverfahren gegen ihn. Keine Überraschung, was anderes wird nie passieren. Die Angaben der FT sind der Beweis. Die Behaupten ja nicht irgendwas, sondern Einblick in das Verfahren gehabt zu haben. Das reicht für einen Zeugenbeweis. Mehr geht nicht und muss auch nicht. Die FT darf die Akten nicht veröffentlichen und muss ihre Quelle schützen. Also keine Ahnung, was da noch mehr erwartet werden kann. Die FT ist unabhängig. Sie hat keinerlei Grund zu lügen. Es gibt auch keine Anhaltspunkte, dass sie es tut. Im Gegenteil, werden ihre Angaben durch die Tatsache, dass sie hinsichtlich der Anhängigkeit und der Art des Verfahrens stimmten noch glaubwürdiger. Es ist auch vollkommen logisch, dass Windhorst dementiert. Jetzt hat er sicherlich gezahlt und daraufhin wurde die Klage zurückgenommen, immerhin wäre sie sonst abgewiesen worden. Auch dass die Detektei dementiert ist ein absolut logischer Schritt. Was Hertha da intern klären soll ist auch mal ne Überlegung wert. „Hey Lars, stimmt das.?“ „neee“ „cool“. Es gibt nichts zu klären. Es gilt nur das jeweilige öffentliche Bild zu wahren. Alle drei Monate hat LW hier ne Negativnachricht zu verantworten.

Es ist aber nicht logisch, die ganzen Umsturzpläne in der Zahlungsklage zu packen und das brühwarm einer Zeitung zu stecken. Es hätte doch gereicht, ein Beratungshonorar einzuklagen.
Lars Windhorst |#1457
01.10.2022 - 16:45 Uhr
Ich stehe Windhorst generell nicht negativ gegenüber, eher sogar positiv. Was er da allerdings zum Besten gibt geht unter keine Kuhhaut. Natürlich lässt das aktuelle Präsidium so etwas prüfen, schließlich ist das ein wichtiger Partner des Vereins, dem man auch entsprechend Vertrauen muss und solche Gerüchte sind nicht gerade vertrauensfördernd. Den Neuanfang - der definitiv stattfindet - in Frage zu stellen ist dann auch quatsch und bestätigt den Verdacht, dass Windhorst eben ein anderes Präsidium wollte.
Wiederum, haben wir als Mitglieder wohl richtig gewählt und ihm nicht diesen Gefallen getan.
Ich finde der Verein hat vollkommen richtig gehandelt und es auch sachlich und respektvoll kommuniziert.
Lars Windhorst |#1458
01.10.2022 - 16:47 Uhr
Bin ja eigentlich der Stille Leser und habe auch schon ewig kein Account mehr. Aber jetzt hats mir so in den Fingern gejuckt das ich mich zu Wort melden muss. (nein ist kein bezahlter Beitrag aus Israel)

Wenn ich es richtig verstehe heult Herr Windhorst rum, weil sich bei ihm niemanden von Hertha gemeldet hat um das ganze intern zu klären? Nein sie wagen es sogar noch nen Anwalt einzuschalten.

Also ich versteh den ganzen Vorgang ja so. Herr Windhorst bzw. Tenor hat mal wieder für negative Schlagzeilen gesorgt, ob da jetzt was dran ist oder nicht. Und anstatt, dass er direkt auf Hertha zu geht und sofort für eine offene Kommunikation sorgt, lässt er nur sein Sprecher dementieren?

Ganz ehrlich er sorgt, mal wieder, für Wirbel. Damit ist er doch in der Bringschuld und nicht Hertha. Hertha setzt sich dann mit dem Thema in allen Gremien auseinander. Alle Gremien, also auch dem Aufsichtsrat in dem Tenor Sitze hat. Diese Gremien sagen geschlossen, Tenor/Windhorst haben bis Montag Zeit ihr Ansicht in einer Stellungnahme darzulegen und man schaltet gleichzeitig einen Anwalt ein, der sich unabhängig davon mit dem Thema zu beschäftigen. Und all das ist alternativlos. Hertha muss dafür sorgen schaden von Verein abzuwenden. Dazu gehört es sich externe Expertise an Bord zu holen, in Rechtsfragen ist das nen Anwalt.

Und das die Bild dann nen Bildplus Artikel schreibt ist auch nicht verwunderlich. Hertha wird der Presse auf Anfrage genau das gleiche mitgeteilt haben wie uns Mitgliedern: "Wir wollen antworten von Tenor und ja wir haben uns Rechtsbeistand in der frage geholt." den Rest macht Bild dann selber.

Der Kommentar von Windhorst ist dann eher die Kategorie Angriff ist die beste Verteidigung. Schnell mal in die Opferrolle verfallen. Kläre halt auf was Sache ist oder würde er diesmal nicht von BildTV eingeladen?

Meiner Meinung nach reagiert der Verein besonnen und richtig.
Er wartet nicht ab sondern versucht selber Licht ins dunkel zu bringen und nutzt dafür alle Wege die er hat ohne zu spekulieren und zu früh beschuldigen.
Lars Windhorst |#1459
01.10.2022 - 16:55 Uhr
Herthas Investor bestreitet via Facebook die Kampagnen-Vorwürfe

Windhorst wehrt sich: "Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun"

Jetzt geht der Investor in die Offensive. Lars Windhorst hat Berichte über eine vermeintliche Kampagne gegen den früheren Hertha-Präsidenten Werner Gegenbauer als "Unsinn" bezeichnet und die Klub-Verantwortlichen für ihr Vorgehen hart kritisiert.
(....)

•     •     •

Wir sind so wie wir sind, das Berliner Sorgenkind!

Ein gepflegter Pessimismus ist viel angebrachter: läufts schlecht, hatte man wenigstens Recht, läufts gut, ist man positiv überrascht…

Das ist Zirkus, das ist Infantino-Unterhaltung, das ist auch schon mal Jubel-Fernsehen, beziehungsweise Jubel-Streaming.

#NoQuitInNY

Lars Windhorst |#1460
01.10.2022 - 17:11 Uhr
Zitat von muffelino

Liebe Hertha Fans,
Weil viele von Euch mich hier um Stellungnahme gebeten haben: Wir haben öffentlich alles zu dem Thema gesagt. Die Story in der Financial Times ist Unsinn.
Bei logischer Betrachtung der damaligen Situation hätte dies überhaupt keinen Sinn gemacht. Meine Meinung zum früheren Präsidenten und meine Kritik an Werner Gegenbauers Führungsstil habe ich spätestens mit dem Auftritt in Bild TV im April 2021 und im Folgenden in mehreren Interviews sowie über die Sozialen Medien offen und erkennbar geäußert. Angesichts der damaligen kritischen Gesamt-Situation bei Hertha und einer immer stärkeren Kritik an der Vereinsführung unter den Mitgliedern sind meine öffentlichen Äußerungen auf breiteste Aufmerksamkeit sowohl in den Medien als auch bei den Fans gestoßen. Einer Unterstützung durch eine ausländische Agentur hätte es gar nicht bedurft, erst recht zu dem im Artikel genannten absurden Honorar. Nachdem unsere Anwälte aufgrund der FT-Recherche bei der betroffenen Agentur in Israel nachgefragt haben, erklärten die Israelis öffentlich mehrfach, keinen Auftrag zu haben und den Vorgang nicht zu kennen. Der Schriftsatz beim israelischen Gericht ist wahrscheinlich aufgrund unserer Nachfrage gelöscht worden.
Die Entscheidung der Hertha-Vereinsführung, eine Pressekonferenz zu verschieben sowie Berliner Anwälte recherchieren zu lassen, nehme ich zur Kenntnis. Extrem bedauerlich ist allerdings , dass nicht versucht worden ist, im gemeinsamen internen Gespräch offene Fragen zu klären. Stattdessen wurde wie in der Vergangenheit mit Durchstechereien und Indiskretionen in der Presse gearbeitet. In einem Schreiben von Präsidium und Aufsichtsrat bin ich gebeten worden, zu dem Artikel in der Financial Times bis Montag Stellung zu nehmen. Kurz danach stand dieser Brief entsprechend aufgebauscht in der BILD-Zeitung. Anschließend wurde ich von der Pressemitteilung überrascht, der Verein beauftrage eine Anwaltskanzlei mit der Untersuchung des Vorganges. Die Möglichkeit, die in dem Brief gestellte Frage vereinsintern zu beantworten, gab es nicht. Dies alles hat mit Neuanfang und Respekt nichts zu tun.

Viele Grüße,

Euer

Lars Windhorst


Statement von Windhorst bei Facebook…


Windhorst sagt eine ganze Menge, aber die einfache, unmissverständliche Aussage, dass es keinen entsprechenden Auftrag von seiner Seite gegeben hat, trifft er nicht Zwinkernd

Er spricht lediglich davon, dass die Story der FT Unsinn ist und das ein solcher Auftrag aus diesen und jenen Gründen keinen Grund gemacht hätte.

Die Story der FT mag in Teilen womöglich wirklich nicht exakt sein, aber die Kernaussage kann trotzdem stimmen.
Und man kann auch durchaus einen Auftrag geben, der im nachhinein gesehen nicht nötig gewesen wäre.

Man kann nur hoffen das die Angelegenheit schnell geklärt wird und dann wieder Ruhe einkehren kann.
Dieser Beitrag wurde zuletzt von Siakari am 01.10.2022 um 17:13 Uhr bearbeitet
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